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Bye bye, Klinke: Lenovos Moto Z zieht den Stecker

Moto G 2015 headphonejack 1
© NextPit

Es hat sich ausgeklinkt: Das Moto Z verzichtet auf den analogen Audio-Anschluss. Stattdessen sollen User auf USB-C-kompatible Headsets setzen. Die Entscheidung wird nicht jedem von Euch gefallen, sollte sie aber. Denn mit dem Ende des Klinkensteckers beginnt das Zeitalter der smarten Headsets.

Lenovo hat eine unweigerliche Entwicklung vorweg gegriffen. Der analoge Audio-Anschluss, auch als Klinkenstecker bekannt, hat keinen Platz mehr im Gehäuse des Moto Z. Stattdessen liegt der Packung ein Adapter bei, der in den Typ-C-Anschluss gesteckt wird. Wir haben den Adapter noch nicht gesehen, aber gehen davon aus, dass Ihr das Moto Z damit nicht mehr zugleich aufladen und Musik hören könnt.

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Der Typ-C-Anschluss rockt! / © ANDROIDPIT

Dass der 3,5-mm-Klinkenstecker nach rund 50 Jahren Existenz das Zeitliche Segnet, ist kein Anlass zur Trauer. Zum einen habt Ihr mit dem Adapter beim Moto Z einen erleichterten Übergang. Zum anderen ist Euer Smartphone ein 3,5 Millimeter breites Loch ärmer, in das Schmutz und Wasser eindringen konnte.

Und der Klang der Klinke war ohnehin ziemlich anfällig für Störungen - vom lauten Knarzen beim Verbinden der Kontakte ganz zu schweigen. Der Typ-C-Anschluss hingegen stellt eine vollständig digitale Lösung dar. Nun werden der Digital-Analog-Wandler, der Verstärker und weitere elektronische Komponenten in den Kopfhörer ausgelagert. Und hier können Hersteller sich qualitativ stark differenzieren.

Bisherige Typ-C-Headsets nutzen nicht das Potenzial

LeEco hatte Anfang 2016 schon dem Trend vorausgegriffen und war noch konsequenter als Motorola: Neben einer Smartphone-Serie ohne Klinke hat der chinesische Newcomer gleich passende Typ-C-Headsets angepriesen. Ihr Funktionsumfang deckt sich jedoch mit dem bestehender Klinken-Konkurrenten und schöpft das Potenzial der neuen Technologie nicht aus.

Type-C-Headsets werden smarter

Kommende Headsets können und werden den neuen Anschluss voll ausschöpfen. Schließlich gelten für den Typ-C-Anschluss ganz andere Limitierungen als für die Klinke. Bisher waren lediglich analoge Audiowellen und einfache Steuerungsbefehle erlaubt. Die Typ-C-Schnittstelle hingegen hat Platz für erheblich mehr Daten.

Künftige Headsets könnten auch als Battery-Pack fungieren oder weitere Schnittstellen liefern. Ihr könntet in der Musik-App auch den Befehl "Im Kopfhörer speichern" ausführen, und die Lieder nach dem Trennen vom Smartphone weiter hören - Akku im Headset vorausgesetzt. Headsets könnten Sensoren erhalten, die Sport-Daten direkt an Euer Smartphone übermitteln.

Für mehr Infos zur Geschichte rund um Digital Audio auf Smartphones empfehle ich den Artikel von AnandTechs Anton Shilov.

Let's Dance!

Seid also beruhigt: Das Wegfallen der Klinke heißt keinesfalls, dass Ihr Euer altes Headset nicht mehr verwenden könnt. Und wenn Ihr es eines Tages ersetzen müsst, habt Ihr eine Auswahl aus ganz neuen Headsets. Diese werden einen erheblich verbesserten Klang haben und ihr Funktionsumfang wird Euch besser bereichern können als je zuvor.

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 11.06.2016

    Was der Artikel leider nicht schreibt: All die vermeintlichen (gegenwärtigen) Vorteile eines rein digitalen Kopfhöreranschlusses hat man mit der Micro-USB-Buchse, wenn man unbedingt will, ja jetzt auch schon.
    Und da ich stark annehme, dass der beigelegte Adapter aus Kostengründen eben keinen DAC und Verstärker enthält, sondern lediglich die Kontakte SBU1 und SBU2 der USB-C-Buchse, die analoge Audiosignale führen, auf die Klinke umsetzt, hat man mit dem Gerät eben analoges Audio nicht mehr aus der Klinkenbuchse, sondern aus der USB-C Buchse, mit dem grandiosen Vorteil, jetzt während des Ladens keine Musik mit Kopfhörer mehr hören zu können.
    Man zieht also überhaupt keinen Gewinn aus dem Wegfall der Klinkenbuchse, wobei überhaupt nichts gegen den USB-C-Anschluss spricht, wenn man die Klinkenbuchse einfach weiter bestückt.
    In dem Fall hätte man einfach das Beste aus beiden Welten.
    Und natürlich kann man über den vorhandenen Micro-USB-Anschluss neben den (digitalen) Audiosignalen auch eventuelle Sensorsignale vom Kopfhörer transportieren, die Hörer enthielten dann halt dafür einen internen Hub, wie beim USB-C-Anschluß auch.
    Bleiben die zukünftigen neuen Audioformate, die möglicherweise nie kommen, oder wenn, sich vermutlich nie durchsetzen werden.
    Von diesen Audioformaten würden in erster Linie Audiophile in sehr stiller Umgebung profitieren. Genau für diese Zielgruppe gibt es bereits die Formate Audio HD und Superaudio CD (SACD). Musiktitel, die in diesen Formaten vertrieben werden, kann man leider mit der Lupe suchen (gut, ein paar findet man dann schon), und der Bandbreitenbedarf für diese Audioformate ist sowohl für das Mitführen auf SD-Karte, als auch für Streaming-Anwendungen irrsinnig hoch.
    In den meisten Fällen mobilen Musikgenusses muss man aber mit erheblichen Umweltgeräuschen rechnen, die man aus Sicherheitsgründen vollständig weder abschirmen, noch aktiv auslöschen kann. Für den mobilen Musikgenuss dürfte die Audioqualität der Formate MP3 und AAC also mehr als ausreichend sein. Wer dennoch mehr will, kann auch jetzt schon zu FLAC greifen.
    Davon abgesehen hat selbst USB 2.0 mit 480 MBit/s genug Bandbreite für Audio höchster Auflösung, wieso man also dafür ein neues Anschlussformat benötigen sollte, bleibt leider ebenso offen.
    Und selbst wenn dann USB-C Vorzüge gegenüber Micro-USB OTG hat, nichts spricht dagegen, die Klinke einfach weiter einzubauen.
    Probleme mit Schmutz in der Klinke sind mir überhaupt nicht bekannt, und ich glaube auch nicht, dass die USB-C-Schnittstelle mechanisch robuster als die Klinke ist. Da sie bei den entsprechenden Geräten aber auch häufiger benutzt wird, als die Klinke, nämlich zum Laden und Musikhören, führt das wiederum zu einem erhöhten Verschleiß und einer eher verringerten Lebensdauer.
    Lenovo kann bei dem Gerät ruhig den Stecker ziehen, das macht das konkurrierende Zuk Z2 aus gleichem Haus (und daher vermutlich mit identischer Servicequalität) nur noch interessanter dagegen, neben den Geräten vieler anderer Hersteller.
    Vielleicht kommt aber auch bald ein Modul heraus, das eine, oder besser gleich zwei Klinkenbuchsen (für synchrones Hören bei Päärchen) wieder nachrüstet.

  • René H. 12.06.2016

    Immer diese unqualifizierten Aussagen. Kabel haben noch immer einen Klangvorteil. Und Kabel brechen auch nicht wenn man sie sorgsam behandelt, z.B. nicht in die Hosentasche stopft (noch dazu zusammen mit Schlüsseln die das Kabel zusätzlich "angreifen").

  • Michael K. 12.06.2016

    Mich stören schnell alternde Akkus mehr, vor allem aber solche, die immer dann leer sind, wenn man sie gerade braucht.

  • Alexander Wagner 11.06.2016

    Na herzlichen Glückwunsch! Standards haben sich zumeist aus gutem Grund etabliert. Und an der "alten Klinke" ist wahrlich nichts falsch, denn sie ist stabil und funktioniert zuverlässig! Und da die meisten, mitgelieferten Hörer echt Müll sind, gibt es für jeden Anspruch und Geldbeutel auch geeignetes Zubehör. Aber wie auch sonst im Leben gilt: es liegt am Konsument, ob er sich diesem Diktat unterziehen will oder nicht. Ich bleibe bei Klinke und meinem feinen Hörer von Sennheiser...

  • Tenten 12.06.2016

    "Da könnte ich ja auch fragen weshalb man einen Bahnhof barrierefrei gestalten soll..."

    Ist das dein Ernst? Du stellst allen Ernstes die Bedürfnisse ein paar weniger Klangfetischisten auf die gleiche Stufe wie die von Blinden, Behinderten oder Alten???

139 Kommentare

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  • Udo Kallina 14.06.2016 Link zum Kommentar

    Also laden und Musik hören habe ich nie gemacht. Grund ladekabel ist kurz unbequem? Nach meiner ansicht ist wichtig daß aus Kabel keine Kabelsalat entsteht. Ob es USB C oder klinkenanschluss ist 😖


  • jeroME 13.06.2016 Link zum Kommentar

    Wer im Bereich Smartphone von HIFI redden mag, schiesst am Ziel deutlichst vorbei.. Es mag Ohrstöpsel geben, oder gar Klinkenbefeuerte Kopfhörer mit durchaus genussreicher Qualität. Doch diesbezüglich vonHifi zu redden entbehrt wirklich der Grundlage. wenn die USB-C buchse nun auch noch für die Kopfhörer herhalten muss und beim Ladevorgang also nicht mehr zu nutzen ware, würde da nicht die viel und hochgelobte Bluetooth-Technik wieder zum Zug kommen ?

    aber auch hier würde dann gelten, eine gute MP3 Datei hat pro Minute sicher mehr als 1 MB Datenmenge ;)

    und dann kämen wir an weit interessantere Themenbereiche.

    Ich würde mich wenn dann über Mehrfachkonnektivität auf einen Sender im Bluetoothbereich freuen, so den ich mit Partner etc Musik vom gleichen Handy hören möchte.
    wers dann doch lieber romantisch und in guter Qualität angehen lassen möchte, der investiert dann wiederum einiges in Stereo/ Quadrophonie und der Hifi gerecht werdende Endgeräte als auch entsprechender Quellen ;)

    im SMARTphonebereich ist diese Disskusion einfach nur zu belächeln


    • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

      Wenn Du meinst....


    •   27
      Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

      Quadrophonie, darüber haben wir schon als Teenies in den 1970ern gelacht. Vier nutzlose Audiokanäle, weil niemanden dafür Musik produzierte. Gibt's das etwa in Zeiten von 5.1/7.1-Surroundsound immer noch? Für die nicht vorhandenen alten Aufnahmen aus den 70ern?

      Gelöschter Account


    • MikeFeh 15.06.2016 Link zum Kommentar

      Bitte???
      es gibt hochqualitative Hifi Kopfhörer die gigantische Akustik haben! wenn du die an dein Smartphone anschließt und flac hörst dann hast du deinen Hifi Genuss!
      wenn du jedoch nur 10 Euro Headsets hast und YouTube Qualität hörst dann ist es kein Wunder wenn du sagst dass ein Handy keine musikalische Qualität bieten kann!


      • Norddroid 15.06.2016 Link zum Kommentar

        Das Material muss hochwertig sein. Für mich ist es ein Stück Freiheit, dass ich alle Musik auf einer großen microsd mitnehmen kann.

        Aber da es immernoch Leute gibt, die im roten Elektromarkt 200€ und mehr für Kopfhörer mit dem B hinblättern für schlechten Klang...

        Manchen Leuten sind inzwischen nicht mehr die Produkteigenschaften wichtig sondern, dass es in ist.

        Das ist leider so...


      • MikeFeh 15.06.2016 Link zum Kommentar

        Du sprichst mir aus der Seele


    •   90
      Gelöschter Account 16.01.2017 Link zum Kommentar

      HiFi und die zugehörigen Normen DIN 45500 sowie dessen Nachfolger EN 61305 sind heute nur noch Messverfahren. Die dort enthaltenen Kriterien erfüllt jedes Smartphone. Es ist jedoch eine Frechheit, auf die Klinke zu verzichten und das Smartphone nicht mit apt-X auszustatten. Denn auch wenn ein Adapter beiliegt (den man leicht verlieren kann) ist die eigentliche Intension dabei doch die Koppelung mit einem (für diesen Einsatzzeck überteuerten) Bluetooth-Kophörer. Aber das erzählt die Industrie nicht!


  •   58
    Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

    "Und der Klang der Klinke war ohnehin ziemlich anfällig für Störungen - vom lauten Knarzen beim Verbinden der Kontakte ganz zu schweigen."

    Mal ganz ehrlich: Was habt Ihr denn bisher für Schrott-Geräte gehabt? Selten solch einen Quatsch gelesen.


  • Arian Feddersen 13.06.2016 Link zum Kommentar

    Solange man geniale Musik über Klinke macht, ist für mich das Sound-Argument nur bloßes wischiwaschi.


  •   90
    Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

    Irgendwann ist immer das Ende für eine alte Technik gekommen. Vielleicht ist es jetzt die Klinke? Dennoch bin ich skeptisch, ob USB der richtige Weg ist. Als größten Nachteil sehe ich die größere Anfälligkeit bei Belastung und fürchte, die Schäden an der Hauptplatine werden zunehmen. Das ist dann natürlich ein Fehler des Anwenders und kein Konstruktionsfehler!

    Zudem benötigt man ein weiteres Gerät mit Akku. Bestimmt auch fest verbaut und nicht mit üblichen AA oder AAA Zellen bestückbar. Selbst wenn am Smartphone zusätzlich eine Powerbank hängen kann, wird damit dann auch der Kopfhörer geladen oder baumelt eine zweite auf der Schulter?

    Nicht zuletzt könnte erneut der Weg für einen Kopierschutz eröffnet werden. Signale werden in einem der nächsten Schritte nur noch digital weitergeleitet. Den alten MP3s fehlt ein Key und sie werden vom DAC im Kopfhörer einfach nicht mehr dekodiert. Das ganze darf natürlich nur in kleinen Schritten erfolgen, bis uns die paar verbliebenen alten Dateien egal sind.

    Oder wir werden gleich sanft zum Streaming getrieben.

    Digital schön und gut. Ich bin keiner, der das ablehnt. Allerdings hat auch die Medaille zwei Seiten, wie die Vergangenheit oft gezeigt hat und die Innovationszyklen wurden damit immer kürzer. Man muss gleich immer soviel austauschen. Und weil wir das sowieso mitmachen, kann man das ja gleich bei der Produktion berücksichtigen.


    • Tim 13.06.2016 Link zum Kommentar

      das Problem ist einfach, dass so ein Fortschritt nciht so schnell von statten geht.. das sieht man doch schon bei USB-C... den Standard gibt es seit über einem Jahr und er ist noch praktisch NIRGENDS vertreten.
      Die Klinke ist, wie USB, ein etablierter Standard, den bis Dato sogar Apple verwendet, und das will bei diesem eigensinnigen Konzern schon was heißen... Wenn Apple von klinke auf Lightning wechselt, ist das ein Problem, da Lightning außer Apple selbst niemand verwendet/verwenden darf.
      Bei USB-C ist es quasi das gleiche Spiel. Wenn man, warum auch immer, von Android auf iOS wechselt, oder nebenbei ein iPad neben seinem Android-Gerät nutzt (was ja durchaus viele tun) dann ist man am Arsch, weil man für mind. eins von beidem einen Adapter braucht, oder man muss diesen Murks von Bluetooth benutzen, was aber nur heißt, dass man noch ein Gerät hat, das man ständig aufladen darf...
      Und viele, mich eingeschlossen, nutzen die gleichen Kopfhörer sowohl am Handy, als auch am Laptop, PC oder was auch immer. Das geht dann auch nicht mehr, wenn man nicht seine GESAMTE Ausstattung umrüstet... Bei Smartphones lässt sich sowas relativ schnell etablieren, da sich die meisten halt alle 2-3 Jahre ein neues Gerät holen. Eine neue Sound-Anlage, Laptop oder gar Desktop-PC hingegen wechseln viele frühstens alle 5-6-7 Jahre... Das schneidet sich gegenseitig ins Fleisch ^^

      Zudem ist der Wegfall von der Klinke einfach nur unnötig... es bietet dem Hersteller fast keinen Vorteil, da er die evtl. Kosten, die er dadurch spart, damit wieder verliert, dass es weniger Kunden hat ^^ Und für den Kunden ist es sowieso nur von Nachteil, wenn man seitens der Hersteller zu etwas gezwungen wird...


      •   90
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        > damit wieder verliert, dass es weniger Kunden hat

        Ich glaube eher, sie gewinnen Kunden. zu viele Leute lassen sich von Werbung blenden oder wollen in der Bekanntschaft nicht "mit ollem Zeuch" auffallen oder sind einfach nur vespielt.


      •   58
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        "Wenn Apple von klinke auf Lightning wechselt, ..."

        Ich schätze eher, dass Apple von Lightning auf USB-C wechseln wird - und in diesem Zusammenhangdie Klinke beerdigt. Immerhin gehört Apple mit dem 12"-MacBook zu den USB-C-Pionieren und hat die größte Erfahrung in Bezug auf Adapter...


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Bei Mini-USB war es nicht anders. Obwohl die EU den Mini-USB vorgeschrieben hatte hat es noch viele Jahre gedauert bis es Mini-USB gab. Apple hat heute noch einen proprietären Anschluss.

        Und der erwähnte Kopierschutz wird sich nicht machen lassen. Das würde die Kunden zu Herstellern treiben die ohne Kopierschutz auskommen, z.B. Microsoft.


  •   24
    Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Klinke reicht vollkommen. Mit einem guten Equalizer bekommt man da schon sehr guten Sound raus.


  • Frank Altpeter (frank42) 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Ich freue mich schon total auf die ersten "smarten" (also mit Trojanern infizierbaren) Kopfhörer


  • Marko Klafehn 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Ist natürlich doof, wenn man das Gerät aufladen und gleichzeitig Musikhören möchte...


  • MajorTom 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Sollte das iPhone 6 nicht damals auch ohne kommen ? (Gerüchte)

    Warum müssen Hersteller von Standards abweichen solange es keine wirkliche neuen gibt ?
    Klinke ist und bleibt international Standard. Hier gibt es hochwertige-(re) Modelle.
    Adapter ist albern. Schell mal wo anstöpseln geht auch nicht...
    USB Buchse stabil genug für viel Höhrer ? Wer einen hochwertigen InEar will muss extra kaufen (falls verfügbar), der dann kaum zu gebrauchen ist außer am Handy.
    Also nix für mich bzw ganz blöde Idee solange nicht neuer Standard etabliert ist.

    Hier wird der Kunde für dumm verkauft um Sparmaßnahmen durchzuführen. Es sei denn man nutzt keine Kopfhörer, Freisprecher, boose usw
    Ich selber nutze kaum Klinke. Aber allein das Gefühl nicht einfach mal schnell anstöpseln zu können....

    Gelöschter AccountTimTenten


    •   90
      Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

      > Adapter ist albern

      Schlimmer! Klinke ist im Vergleich zu USB wesentlich unanfälliger bei Querbelastung. Mit Adapter ist der Hebel noch größer. Defekte, die eine neue Hauptplatine erfordern, werden zunehmen. Das ist im Sinne der Hersteller. Wird nur keiner zugeben.

      Gelöschter Account


      • Tim 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Sinne der Hersteller ist?
        Wenn sowas in Massen vorkommt, müssen die Hersteller für sowas blechen oder, wenn sie es nicht tun, und wie bspw. Sony immer alles auf den Kunden schieben, dann stehen sie extrem schlecht da. Das ist nur nachteilig für die Hersteller...


      •   58
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Wieso müssen Hersteller für "unsachgemäße Handhabung" haften? Es wird irgendwo in der Gerätebox ein kleiner Hinweis versteckt sein, dass man keine seitlichen Belastungen auf den USB-C-Stecker ausüben darf und damit ist der Informationspflicht des Herstellers genüge getan - selbst in den klagefreudigen USA.


      •   90
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Alles, was dem Umsatz zuträglich ist, ist im Sinne der Hersteller. Niemand verbaut neue Schnittstellen, weil es gut für den Kudnen ist. Alle verbauen neue Schnittstellen, um beim Kunden das Bedürfnis für ein neues Gerät zu wecken. Sie argumentieren natürlich mit Vorteilen für den Kunden. Oder hast Du schon mal eine Werbung gesehen, in der Nachteile beworben werden?


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        <<< immer alles auf den Kunden schieben >>>
        In sehr vielen Fällen sind es auch die Anwender. Wenn man manchmal liest was Anwender mit dem Telefon machen. Der eine gießt Cola drüber. Der Andere lässt sein Telefon auf die heiße Pizza fallen. Einem fällt es beim Baden ins Wasser. Viele stopfen das Gerät zusammen mit dem Schlüsselbund in die Hosentasche. Usw. usf. Ein bisschen mehr Vorsicht und es gibt keinen "Hebel" der auf den Anschluss einwirkt. Z.B. ist es m.E. doch nicht wirklich wichtig beim Essen auch noch das Mobiltelefon nutzen zu müssen. Nichts ist so wichtig dass es nicht auch mal warten könnte. Also das "Hebel-Argument" lasse ich nicht gelten.


      •   90
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Nicht alles durcheinanderwerfen. Wenn ich Getränke oder Essen über ein Gerät schütte, hat das nichts mit dessen Konstruktion zu tun. Wenn ich aber einen Adapter mit mehreren Zentimetern Länge an eine Buchse mit wenigen Millimetern Kontakttiefe anschließe, muss es einen zwangsläufig Hebel geben mit dem Risiko, dass eine Haltenase bricht.


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Wenn ich weiss dass es einen Hebel geben kann dann stecke ich das Gerät eben in eine separate Tasche, mit dem Anschluss nach oben.

        Mal davon abgesehen sollten wir warten was sich ergibt. Vielleicht ist der Hebel garnicht so groß wie er hier propagiert wird. ;)


  • Conjo Man 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Für mich kann es da nur lauten: Bye Bye Moto Z


  • Tim 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Wow, da hat Lenovo ja mal überhaupt nicht nachgedacht... man spart sich also die Klinke, weil die Kunden USB-C nutzen sollen und liefern dann einen Adapter mit.. da hätte man die Klinke auch gleich selbst verbauen können...

    Nebenbei:
    Man kann auf eurer mobilen Webseite (da eure dämliche App immer noch unbrauchbar und hässlich ist...) immer noch nicht wieder kommentieren und Kommentare liken... Bei beidem wird beim Klick auf "Senden" einfach die Seite neugeladen. Bei Liken passiert überhaupt nichts und auf mein Profil komme ich auch nicht ^^


    • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Ich komme problemlos in mein Profil. Die Daumen-Hoch-Schaltflächen funktionieren auch. Und die sozialen Netzwerke sind entberlich, man muss doch nicht alles teilen.


      • Tim 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Wer hat was von irgendwas teilen gesagt?
        Ich kann auf meinem Note 5 via Internet (dem Browser von Samsung) seit etwa 2 Wochen auf AndroidPit nicht mehr kommentieren, keine Kommentare liken (und die eben auch nicht kommentieren), ich kann nicht auf mein Profil und Links in den Artikel lassen sich ebenfalls nicht anklicken. Sämtliche "Links" die ich anklicke, führen mich auf den aktuell geladenen Artikel. Egal, was ich anklicke, ich lande wieder oben am Artikel


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Dann lass doch man das Englisch weg. Das heisst nicht "liken", sondern "Daumen hoch"-Schaltfläche. ;-)

        Hast Du Add-Ons installiert die z.B. ActiveX oder Java blockieren? Gehe mal in die Browsereinstellungen (Mehr=>Einstellungen=>Erweitert=>Verwalten von Webseitendaten) und lösche dort mal alles. Also den Cache leeren. Auch mal schauen ob Javascript noch aktiviert ist. Vielleicht hilft das ja.


      • Harald Pailliart 13.06.2016 Link zum Kommentar

        @René:
        Vorsicht, Glashaus ;-)
        "Add-Ons", "ActiveX", "Browser" und "Cache" sind jetzt auch keine urdeutschen Worte ;-)


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Dafür gibt es aber keine deutschen Wörter. Zumindest nicht für "Browser" und "ActiveX". Cache = Zwischenspeicher. Add-Ons = Erweiterungen (?).


  • Kevin Willkomm 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Wer benutzt den bitte noch Kopfhörer mit Kabel. Hab seit Jahren nur noch Kopfhörer mit Bluetooth da mich der Kabel Salat und kabel Bruch stört


    • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Immer diese unqualifizierten Aussagen. Kabel haben noch immer einen Klangvorteil. Und Kabel brechen auch nicht wenn man sie sorgsam behandelt, z.B. nicht in die Hosentasche stopft (noch dazu zusammen mit Schlüsseln die das Kabel zusätzlich "angreifen").


    • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Mich stören schnell alternde Akkus mehr, vor allem aber solche, die immer dann leer sind, wenn man sie gerade braucht.


    • Siniox 13.06.2016 Link zum Kommentar

      Kopfhörer nicht, aber ich stöpsel mein Handy oft im Auto und zuhause gern mal über Klinke an. Oder im Garten beim buddeln nehmen ich auch mal ne Pringlesdose mit... Pressy nutze ich auch noch...


    • Tom 13.06.2016 Link zum Kommentar

      Schön für dich. Bluetooth überträgt momentan aber noch unterdurchschnittliche Qualität. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Für den Sport ist das Ok, aber nicht zum Musik genießen.


  •   27
    Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Meine ersten Sennheiser hatten einen 5-Pol-DIN-Würfel-Stecker. Danach kamen die 6,3 mm Klinkenstecker, mit dem Walkman dann in 3,5 mm. In der Übergangszeit nutzte man Adapter für die alten Geräte. Jetzt wechselt man zu USB-C. Passt mit seinen erweiterten Möglichkeiten sicher besser ins digitale Zeitalter. Das HDMI-Kabel gefällt mir auch besser als der olle Scart-Anschluss und die TV-Geräte besitzen inzwischen mehr als nur eine HDMI-Buchse.


    • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Was soll diese Auflistung beweisen? Nur weil sich etwas verändert, bedeutet das nicht, dass es besser wird. Du kannst ja noch weiter zurückgehen und sagen, dass Musik vorher nur über Radio zugänglich war. Oder noch weiter, auf Acetat. Noch weiter zurück gab es nur Livemusik. Schaffen wir also doch gleich die Musikfunktion am Smartphone ab und zwingen die Leute wieder ins Konzert.


      •   27
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Kopfhörerstecker im Wandel der Zeit... Radio... Acetat... dann gleich die Musikfunktion des Handys abschaffen und Live-Mukke hören? Ich kann dir nicht folgen.


    • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Der Vergleich mit HDMI passt nicht ganz. Ein Flachbildschirm arbeitet vollständig digital. Speist man einen Fernseher mit Signalen über die Scartbuchse, so findet eine analog-digital Wandlung mit entsprechenden Qualitätsverlusten statt. Ist die Signalquelle schon digital, z.B. ein älterer DVD-Player, kommt eine digital-analog Wandlung völlig unnötigerweise dazu. Das Ergebnis ist ein matschiges Bild. HDMI ist also ein echter Fortschritt, die gesamte Signalkette bleibt digital. Zudem halte ich den riesigen Scartstecker mit seinen wackligen Blechkontakten für eine misslungene Konstruktion.
      Alle mir bekannten Hörer (genauer die elektro-akustischen Wandler) arbeiten analog, fast immer nach dem Prinzip der Schwingspule.
      Ob die notwendige digital-analog Wandlung nun im Gerät, oder ausgelagert erfolgt, ist da egal. Außerdem ist der Klinkenstecker eine kompakte, zuverlässige und robuste Konstruktion.

      Gelöschter Account


      •   27
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Ob DA-Wandler im Handy oder im Kopfhörer ist in der Tat egal. Spricht also nichts dagegen, ihn an beiden Orten zu ermöglichen, wenn man ohnehin digitale Funktionen im Kopfhörer anbieten will. Was die Robustheit des Klinkensteckers angeht hast du sicher Recht. Da kann der filigrane USB-Anschluss wahrscheinlich nicht mithalten.


      • Michael K. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Es ist egal für die Qualität der Audiowiedergabe, d.h. die ist aber auch nicht besser wenn ich den Wandler auslagere. Aber es ist für die Verwendung digitaler Hörer auch völlig egal, ob zusätzlich eine Klinkenbuchse in das Gerät eingebaut ist.
        Ob die eingebaut ist, ist aber keinesfalls egal für alle die
        - schon hochwertige Hörer besitzen und die weiterverwenden wollen
        - gleichzeitig laden, und ihre kabelgebundenen Hörer nutzen wollen
        - beim Kauf neuer Hörer lieber in hochwertige elektro-akustische Wandler investieren, statt in D/A-Wandler, die mit jedem Hörer neu zu bezahlen sind, egal ob man diese Hörer zusätzlich oder als Ersatz beschafft
        - die Hörer auch für andere Geräte ohne USB-C-Schnittstelle verwenden wollen (gängig für Audio ist eben die Klinke)
        - die Hörer ggf. auch selber reparieren wollen. Bei einem Kabelbruch am Klinkenstecker kann man diesen leicht selber austauschen. Klinkenstecker sind handelsüblich und haben ganze drei Kontakte. Einen USB-C-Stecker zu tauschen dürfte ohne Werkstattausrüstung so gut wie unmöglich sein.

        Niemandem soll der USB-C-Anschluss verwehrt werden, damit er daran anschliessen kann, was immer er will. Aber wieso sollte man die wenige Cent teure Klinkenbuchse deshalb weglassen, die niemanden schadet, aber vielen nutzt?
        Um Berge von Müll an nicht mehr brauchbaren Hörern zu generieren?
        Um die Hörer generell für alle teurer zu machen?


      •   27
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        "Hochwertige Hörer"
        Dann steckst du eben auf jede deiner 3,5 mm-Klinken den kleinen, mitgelieferten USB-Adapter. Ich besitze für jede 3,5 mm-Klinke einen mitgelieferten 6,3 mm-Adapter (Handydreingaben ausgenommen).

        "Gleichzeitig laden"
        Also zwei Buchsen einbauen (oder/und kabellos laden).

        "Statt in D/A-Wandler"
        Das ist doch keine entweder/oder Entscheidung. Den Handy-Wandler für analoge Signale wird es weiter geben. Der Wandler im Kopfhörer ist eine zusätzliche Option.

        "Geräte ohne USB-C-Schnittstelle"
        Nutzen weiter den Klinkenstecker und (siehe "Hochwertige Hörer").

        "Hörer ggf. auch selber reparieren"
        Jepp, das folgt dem Trend, ob Auto, Moped oder Kopfhörer, nichts mehr selber reparieren zu können. Bitter! (Keine Ironie!)

        "Wenige Cent teure Klinkenbuchse"
        "Wenige Cent" ist doch schon eine Antwort.

        "Um Berge von Müll an nicht mehr brauchbaren Hörern zu generieren?"
        (Siehe "Hochwertige Hörer")

        "Um die Hörer generell für alle teurer zu machen?"
        (Siehe "Statt in D/A-Wandler")

        Klinke kann nicht digital, aber USB kann analog.
        Warum viele Standards am Handy, wenn einer es auch tut?


      • Michael K. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Ob der im Smartphone verbaute DAC bleiben wird, ist völlig offen. Zwar schlägt Intel vor, den Ton an den Kontakten SBU1 und SBU2 verfügbar zu machen, und ich nehme an, das ist auch beim Moto Z der Fall, aber ich denke, das ist ein "Kann"-Bestimmung und keine "Muss"-Bestimmung der Spezifikation.
        In einem anderen Artikel auf dieser Seite wurde schon davon gesprochen, wie vorteilhaft es doch in Zukunft wäre, den DAC gleich in den Hörer zu verlegen, und auf der verlinkten Seite schreibt Intel von neuen Soundformaten, die USB-C unterstützten soll.
        Allerdings kann man alle denkbaren Soundformate natürlich auch mit einem eingebauten DAC unterstützten, wo der DAC letztlich positioniert ist, ist ja für seine Fähigkeiten ohne Bedeutung.
        Unabhängig von seiner Anschlussart halte ich einen Verbleib des DAC im Smartphone für wünschenswert, und denke, da sind wir uns einig.
        Ich bin aber kein Freund von Adaptern, und sehe nicht ein, warum bei mehreren hundert Euro teuren Geräten an Centartikeln wie der Klinkenbuchse oder der Benachrichtigungsled gespart wird. Das kann ein Hersteller so machen, aber dann ist das Gerät für mich eben keine Kaufoption mehr.
        Und warum nicht mehrere Standards in einem Gerät, wenn die etabliert sind und Vorteile bieten?
        An einem Fernsehgerät befinden sich neben den unverzichtbaren HDMI-Anschlüssen noch USB-Anschlüsse, Scart-Buchsen, Cinch-Buchsen und Klinkenbuchsen, und das find ich viel besser, als den Anschluss auch älterer Geräte mit einem Meer von Adaptern zu bewerkstelligen, die dann irgendwo rumfliegen, wenn man sie nicht braucht, und nicht zu finden sind, wenn man sie braucht.
        Außerdem verwendet man mit dem Adapter den alten Standard ja doch weiter, man lagert ihn nur aus.
        Pragmatismus statt Minimalismus.
        Die 6,3 mm Klinke an Hifi-Komponenten ist insofern auch ein Ärgernis. Allerdings reicht die Kabellänge an den Ohrstöpseln fürs Smartphone dafür ohnehin nicht, und ich habe dafür einen separaten Beyerdynamik DT990 Pro. Der klingt klasse, ist aber für unterwegs zu groß und auffällig.


    • jeroME 13.06.2016 Link zum Kommentar

      früher oder später dürfen wir gar vollkommen der optischen / lichtwellen Technik vertrauen. Derzeit und solange noch die hochqualitativen Kupferkabelchen mit vergoldeten Cinch oder anderen Steckverbindungen herhalten und günstiger sind, wird es sicher noch seine Zeit dauern, bis auch der Lightninganschluss von Apple alt geworden ist. Vielleicht findet man ja gar einen USB-Z Anschluss, welcher dann bei 100GB Datenübertragung in 5 Sekunden für Ändroid, Windoof und Äppl handys nutzbar ist.. oder sind wir dann dank LIFI bereits mittels LED-USB verbunden ???? ;)


      • René H. 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Optisch glaube ich kaum. Es gibt "Fachleute" die sagen dass TOSLINK so gut nicht ist. Mal davon abgesehen würde ich nur hochwertige TOSLINK-Kabel nutzen. Die sind aber so dick (und "schwer") das von Mobilität m.E. nicht mehr gesprochen werden kann. Und die dünnen Billigkabel sind schneller hinüber als Kupferkabel.


  • Un Gern 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Der Wegfall von Ausstattung ist nie gut... die Hersteller sparen und verkaufen und das noch als Vorteil.
    Ganz doof gefragt- Man könnte doch sicher auch beide Systeme verbauen, hätten die neuen Headsets einen Vorteil, würden die sich auch verkaufen... aber ich habe da so eine Vermutung.


    • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Beide Systeme verbauen wollen die Hersteller aber nicht. Angeblich kann man durch den Wegfall der Klinkenbuchse die Geräte flacher gestalten. Aber m.E. geht es kaum noch flacher. Schau ich mir mein Note 4 an so geht da m.E. nichts mehr.


      • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        USB-C steht ja nur für diese verdrehsichere Stecker-Buchsenkombination. Es gibt durchaus einige Geräte, die bereits USB-C verbaut haben - zusätzlich zur Klinkenbuchse.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Aber die Hersteller argumentieren mit der Bauhöhe, nicht mit der Verdrehsicherheit.


      • Un Gern 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Mein Xperia Ultra mit Klinke ist 6,5mm "dick".
        Dünner brauche ich es wirklich nicht.

        Als Hersteller ist das aber natürlich toll. Die Leute kaufen sich neue Headsets mit USB-C und irgendwann kommt USB-D... Viel besser als ein uralter Standard den es schon ewig gibt.


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Die Bauhöhe ist doch eh schon fast zu niedrig. Die Kameras stehen immer weiter aus dem Gehäuse und man kann das Smartphone kaum mehr richtig vom Tisch aufnehmen, weil sie so dünn sind. Davon, dass die Geräte lieber dicker werden sollten um einen größeren Akku zu haben, will ich noch gar nicht reden. Die Argumentation der Hersteller greift also nicht wirklich beim Käufer. Man schiebt es halt vor, weil man es sonst nicht wirklich begründen kann.


      •   75
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Leider wird geringe Bauhöhe auch mit modernem Style gleichgesetzt. Die Entwicklung ging in den letzten Jahren immer weiter das die Smartphones auch immer dünner wurden. Und leider kaufen viele Smartphonekäufer ihr Gerät hauptsächlich wegen der Optik. Auch hier bei Androidpit sind die Kommentare sehr auf die Optik und Haptik bedacht. Kann ich nicht nachvollziehen, da die Optik in den meisten Fällen die Funktionalität kaputt macht.


      • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Die Hersteller erzählen viel, wenn es ihnen in den Kram passt. Vielleicht lässt sich ein Gerät ohne Klinke tatsächlich etwas flacher bauen. Aber dann ist der Akku auch kleiner und hat demzufolge weniger Kapazität.
        Ich dachte auch, der "immer flacher" Trend wäre vorbei. Und wirklich dick sind viele aktuelle Geräte mit Klinke auch nicht.


      • Tim 12.06.2016 Link zum Kommentar

        @Un Gern

        Das Tab S2 ist sogar nur 5,5mm dünn und hat trotzdem eine 3,5mm-Klinke ^^


      • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Habt ihr beim Gerät gesehen, wie lächerlich weit die Kamera rausguckt? Da ist das S6 nichts gegen.

        Tim


      • Tim 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Das kannst du beim Akku auch fortführen.... das S6 hat bei 5,1" immerhin noch 2550mAh. Das Z hat bei 5,5" nur 50mAh mehr, das ist ziemlich jämmerlich... das Teil wird das neue Maß für "Die schlechteste Akkulaufzeit überhaupt" ^^ Dagegen wird vermutlich sogar ein iPhone 6S wie ein Dauerläufer aussehen


      • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Hahaha :D einfach nur traurig!


  • Emilio
    • Blogger
    12.06.2016 Link zum Kommentar

    Man ganz unerheblich davon, ob die Qualität von USB C Headsets in der Praxis wirklich besser is, macht die Umsetzung in einem Smartphone meiner Meinung nach nur dann Sinn, wenn man mindestens 2 USB- C Anschlüsse hat.
    Motorola geht, wie ich finde, da in die falsche Richtung 😒


  • Harald Pailliart 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Und wieder ein Gerät mehr, was man aufladen muss. Mein derzeitiger Kopfhörer nimmt kaum Platz weg, ist in Sekunden einsatzbereit und benötigt keinen zusätzlichen Strom. Also für mich ist die fehlende Buchse ein Argument, das Gerät nicht zu kaufen.


  • AndiRoid77 12.06.2016 Link zum Kommentar

    An meinem Mx4Pro gibt es keine störenden Geräusche.
    Da steckt ein sehr guter DAC drin dazu ein Verstärker und dann noch Filter.
    Was da raus kommt kann fast nicht besser Klingen.
    Stellt sich mir nur die Frage, was haben höhere Datenmengen über USB mit Analogen Strom Impulsen über ein Kabel zu tun?


  • Daniel Erl 12.06.2016 Link zum Kommentar

    "Diese werden einen erheblich verbesserten Klang haben" ist leider kompletter Unsinn.
    Der Klang hängt vom Material, dem Player und dem Wandler ab. Das hat mit dem Hardware- Anschluss mal gar nix zu tun. Nach dieser Kette kommt der Hörer bei dem es völlig unerheblich ist wie er angeschlossen ist. Schreibt also bitte nicht einfach diesen Marketing Unsinn der Hersteller ab.


    • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

      du kannst über den USB Anschluss höhere Datenmengen abspielen lassen. in der Theorie ist ein besserer Klang möglich , wie das in der Praxis ist, das kommt auf die Hardware des Geräts an, da hast du recht.

      aber in einigen Jahren ist diese Technik ausgereift und dann wird man die vernünftige Hardware einbauen.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Datenmengen werden nicht abgespielt. Musik wird abgespielt. Daten werden übertragen. Aber der Datenempfänger kann die daraus resultierende Musik auch nicht schneller abspielen als er empfangen kann.


      • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Der Frequenzgang des Gehörs eines sehr gut hörenden jungen Menschen geht etwa von 30 Hz bis 20000 Hz, bei Älteren vielleicht 60 Hertz bis 16000 Hz. Daran hat sich seinerzeit die Audio-CD orientiert, die entsprechend ihrer Spezifikation Töne bis 20000 Hz wiedergibt.
        HiRes-Audio geht bis zu mehr als dem Doppeltem (48 kHz), außerdem werden die Töne digital nicht nur mit 16 Bit aufgelöst, sondern mit 24 Bit oder sogar 30 Bit.
        Eine Diskussion darüber, ob das sinnvoll ist, will ich an dieser Stelle gar nicht beginnen.
        Nur soviel: Die 50 cm Kopfhörerkabel sollten bei linearem Frequenzgang locker 1 MHz (1000000 Hz) über tragen können, bevor es dann zu Frequenzgangeinbrüchen und typischen HF-Effekten wie Reflexionen kommt.

        Kurz gesagt: Das Signal über etwa 50 cm NF-Kabel analog zu übertragen, stellt keine Grenze für die erreichbare Audioqualität dar.

        Aber ich gönne jedem Audiophilen sein HiRes-Audio und jedem Sportler seine Sensoren im Hörer. Um es nochmal ganz kurz zu sagen:
        Der Umstand, dass USB-C verbaut ist, rechtfertigt nicht, die Klinkenbuchse deshalb wegfallen zu lassen. Diese Begründung ist fadenscheinig und logisch falsch. Sie suggeriert einen Zusammenhang, den es nicht gibt. Geräte die bereits USB-C verbaut haben, zusätzlich zur Klinke, sind der fassbare Beweis. Darüber hinaus lassen sich natürlich auch an die ältere Micro-USB-Buchse digitale Hörer anschließen, obwohl in solchen Geräten die Klinke milliardenfach verbaut ist. (ab Android 5.0)
        Die Vorteile, die die Verwendung der Klinke mit sich bringt, wurden in den anderen Kommentaren schon ausführlich erläutert.
        Hörer mit Klinkenstecker können keine Sensordaten übertragen, aber die Audioqualität begrenzen sie nicht, die hängt in erster Linie vom Aufbau der beiden elektro-akustischen Wandler ab. Ein 1 € Hörer biete hier in der Regel deutlich weniger, als einer für vielleicht 30 €.


  • Bugs Bunny 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Hatte ganz früher ein HTC und Akku-Problem. Damit ich beim längeren Laufen nicht den Akku wechseln musste, hatte dabei ne Powerbank dran.
    nach nem 1/2 bis 3/4 Jahr war die Ladebuchse kaputt.
    Ich halte den USB-C Anschluss nicht für belastbar genug. Um ständig ein Kabel dran zu haben und dieses Bewegungen auszusetzten. Das wird zu Problemen führen. Auch nicht gleichzeitig Laden und Hören zu können ist einfach blöd. Der Trend geht zum Wirerless zum Laden und zum Hören. Mann sollte vieleicht mal nen besseren Bluetooth-Standard rausbringen der die Audioqualität optimiert.
    Aber ob Audio über USB sich durchsetzt wird der grosse Praxistest am Enduser wohl zeigen.


  • Thomas 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Kann mir mal einer erklären warum in der Praxis die Tonqualität besser werden soll? Die liegt doch zu 90% bei den verbauten Lautsprechern! Wenn ich mir ein Headset, mit USB, um 10 euro kaufe wird das genauso schlecht klingen wie eines mit Klinke.


    • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

      "wer billig kauft, kauft doppelt- für billig kaufen hab ich kein Geld!"

      warum nicht gleich ein paar Euro mehr ausgeben dann hast du die Vorzüge die der neue Standard bringen kann . ;)


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Weil ich dann etwa 8 neue Kopfhörer kaufen muss. Es gibt Leute, die mehr als einen haben. Stell dir vor.


  • MajorTom 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Ein wirklich guter Kopfhörer hat Klinke und kein USB.
    Wer also Musik qualitativ genießen will, muss woanders sein Geld ausgeben.
    Klinke ist Standard. Nichts anderes möchte ich haben als Anschluss. Kann sein dass irgendwann mal ein anderer qualitativ guter Anschluss kommt. Aber noch ist es die Klinke.
    Auch wenn ich sogut wie nie Musik am Handy konsumiere.


    • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

      wenn du die Klinke nicht benutzt, wieso brauchst du sie dann?
      über den USB Port sind höhere Datenmengen möglich. das bedeutet dass man qualitativ hochwertigere Musik abspielen kann. mit einem vernünftigen Kopfhörer erfreut dies automatisch jeden audiophilen Smartphone Nutzer.

      des weiteren wird die Klinke auch von dem Bluetooth Trend abgelöst.

      für mich ist das ein klarer Fall davon dass man die Klinke nicht mehr braucht!


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        "audiophilen Smartphone Nutzer."

        Entschuldigung, dass ich da lache xD
        Das klingt ja so wie "Gourmet-Burger".
        Spaß beiseite, Audiophile sollten anderes Equipment nutzen als ein Smartphone. Die restlichen 95 % wollen einfach nur unterwegs Musik hören in einer normalen Qualität. Warum sollte man für ein paar wenige jetzt alle Geräte aufrüsten. Unsinn.


      • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Warum unterwegs nur normale Qualität?
        Es gibt Leute die viel unterwegs sind und ihr Hifi Equipment nicht mitschleppen können.

        Dann zum Smartphone greifen und dort hochwertigere Qualität haben macht Sinn.

        Die die wirklich Qualität haben wolle. Greifen dann auch zu vernünftigen Hifi Kopfhörern.

        Du hast recht dies betrifft nur wenige, aber ebenso betrifft es wenige die gleichzeitig ihr Handy aufladen müssen und Musik hören wollen. Warum dann zwei Stecker als nur einen, was zur Folge hat dass die Geräte flacher werden können und schöner aussehen? Ich finde den Anschluss nämlich ziemlich hässlich. Aber das ist private Meinung


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Aber es betrifft viele, die sich jetzt neue Kopfhörer kaufen oder immer einen Adapter mitschleppen müssten.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        <<< Warum sollte man für ein paar wenige jetzt alle Geräte aufrüsten >>>
        Da könnte ich ja auch fragen weshalb man einen Bahnhof barrierefrei gestalten soll, wo doch so wenige Menschen mit Handicap den Bahnhof nutzen. Nur weil "wenige" Qualität wünschen muss man sie doch nicht ignorieren. Mal davon abgesehen sind es nicht wenige die hohe Musikqualität (z.B. HiRes) auch unterwegs wünschen.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        <<< höhere Datenmengen >>>
        Das nützt bei Musik garnichts. 3 Minuten bleiben 3 Minuten. den 1-Minuten-Walzer kann man mit einer schnelleren Schnittstelle trotzdem nur in 1 Minute hören. ;-)

        <<< qualitativ hochwertigere Musik abspielen >>>
        Aber auch nur wenn der Kopfhörer oder der DAC etwas von der schnellen Schnittstelle hat. Wenn der DAC in Mobiltelefonen so "schlecht" bleibt wie es derzeit ist dann nützen die schnellen USB-C-Anschlüsse nichts. Denn am Ausgang selber wird, so man nur einen Kopfhörer anschließt, trotzdem nur ein analoges Signal anliegen. Den schnellen Anschluss können nur entsprechende Geräte sinnvoll nutzen.


      •   26
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Für den audiophil Begeisterten ist das Smartphone DERZEIT nicht die Wahl. Das wird sich bestimmt ändern, aber derzeit genieße ich aich mobil meine Musik vom portablen Premiumplayer. Smartphone nur im Auto als mobiler Speicher für die schnelle "Mucke".


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        "Da könnte ich ja auch fragen weshalb man einen Bahnhof barrierefrei gestalten soll..."

        Ist das dein Ernst? Du stellst allen Ernstes die Bedürfnisse ein paar weniger Klangfetischisten auf die gleiche Stufe wie die von Blinden, Behinderten oder Alten???


      • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Höhere Datenmengen heißt nicht dass die Lieder länger dauern. Das ist bezogen auf die Klangqualität.
        Stichwort flac


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        <<< Ist das dein Ernst? >>>
        Das war doch nur ein Beispiel. Nicht alles so ernst nehmen. Hast Du ein anderes Beispiel zum Vergleich?


      •   27
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        @Tenten
        "oder immer einen Adapter mitschleppen müssten."

        Den Adapter kann man auf den Klinkenstecker schieben. Dann hängt er am Kopfhörerkabel wie jetzt der Klinkenstecker auch, nur ein wenig dicker. Es soll sogar Leute geben, die schleppen klaglos zusätzlich ganze Akkupacks für ihr Handy mit sich.


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Mitschleppen muss ich ihn aber trotzdem.


      • Michael K. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Und bei mehreren Hörern braucht man mehrere Adapter, sonst fehlt er garantiert an dem Hörer, den man gerade nutzen will.


      •   27
        Gelöschter Account 13.06.2016 Link zum Kommentar

        Aber man braucht immer nur einen pro Kopfhörer ;-)


    • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      <<< Ein wirklich guter Kopfhörer hat Klinke und kein USB >>>
      Muss nicht sein. Wenn der USB-Stecker und die darin verbauten Kabel gut sind tut es auch ein USB-Stecker. Nur müssen sowohl Kabel als auch Stecker eine entsprechende Qualität haben. Aber derzeit sind die Kabel bei USB-Kabeln eher minderwertig (irgendwoher muss das "Billig" ja kommen). Bei meinen beiden Kopfhörern (Sennheiser und B&W) kann man die Kabel tauschen. Wäre also ein Leichtes für die Hersteller ein passendes Qualitätskabel zu liefern (B&W verbaut sauerstofffreies Kabel), sofern man bereit ist den (hohen) Preis zu zahlen.


      • MajorTom 12.06.2016 Link zum Kommentar

        @all
        Wer aus der Industrie kommt , der weis was Standardisierung bedeutet. Nichts anderes wollte ich sagen.
        Ihr verdreht und vermischt wieder alles. Was USB irgendwann mal kann, was man schon hat, Möglichkeiten der Lautsprecher, Bluetooth Audio, DAC...
        Derzeit ist Klinke der internationale Standard für kabelgebundenen Kopfhörer. Wer die Extrawurst braucht die man kaum wo anders einsetzen kann, bitte. Wenn man überhaupt was hochwertiges bekommt mit dem Anschluss. Und mit Adapter ist auch nicht toll.
        Deshalb sage ich nein.


  • A. K.
    • Mod
    12.06.2016 Link zum Kommentar

    Wie werden denn die mechanischen Probleme der Klinke beim USB Port verhindert? Magie?


  • nox 12.06.2016 Link zum Kommentar

    Das Problem ist doch das so Stromzufuhr und Audioausgabe nicht mehr mit sehr einfachen Mitteln möglich sind.


    • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Eventuell wenn man Bluetooth Kopfhörer benutzt, wenn man das denn möchte. Meiner zum Beispiel kann Audi per BT oder aber per Kabel abspielen. Ich denke das wird so auch in Zukunft sein.


      • nox 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Ich dachte mehr an alte Autoradios oder Stereoanlagen. Mal eben Handy anstecken fertig.


  • P3rrJ 12.06.2016 Link zum Kommentar

    'Ende der Klinke', 'modernes Zeitalter ist kabellos'. Schwachsinn. Nur mit Kabel gibt es optimale Ergebnisse. Das ist so und wird auch hoffentlich so bleiben.

    Wie ich diese Touch und Wireless scheiße schon hasse. Klar, Touch - kein Problem am Smartphone. Aber kommt mir da nicht mit Gaming und Co. Man kann sich ja echt schon sorgen machen wo das hingehen soll...

    Gelöschter Account


    • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

      <<< Man kann sich ja echt schon sorgen machen wo das hingehen soll >>>

      Ein Japaner, ein Amerikaner und ein Deutscher sitzen im Zug.

      Da klingelt ein Telefon. Der Japaner hält seine Hand vor den Mund und spricht. Nach Beendigung des Gesprächs erklärt er, in Japan sei die Technik so weit fortgeschritten, Telefone in die Hand zu implantieren.

      Da klingelt es erneut. Diesmal spricht der Amerikaner, aber ohne irgendwas vor den Mund zu halten. Anschließend sagt er, er habe sein Telefon im Kopf.

      Plötzlich lässt der Deutsche einen gewaltigen Furz. Der Japaner und der Amerikaner blicken ihn empört an. Da sagt der Deutsche: "Ich glaube, ich bekomm ein Fax!"


    • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Also generell kann ich nichts negatives an Wireless erkennen...? Schrecklich mir vorzustellen meinen Laptop oder Handy immer Lokal zu betreiben um ins Internet zu gelangen.

      In Zukunft wird dann vielleicht sogar die Sparte ausgebaut, um Latenzen oder Störquellen besser zu beseitigen.


      • Martin L. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Ich finde wireless auch gut. Durch entsprechende technicken bzw Formate, aptx, wird der Sound auch immer besser. Ich finde es ohne Kabel angenehmer.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Bitte verwechselt Internet nicht mit Musik. Das sind zwei paar Schuhe. So gut klingen kabellose Kopfhörer nicht. Um das zu ändern müsste man, ich erwähnte es bereits in einem anderen Beitrag zu diesem Thema, nur die Musikdaten zum Kopfhörer streamen. Der Kopfhörer hätte dann einen eigenen DAC eingebaut, der gut sein kann oder auch nur so schlecht wie der im Mobiltelefon. Also wie bei Autoradios, die auch nur die Musikdaten holen und dann selber abspielen. Das Telefon wäre also nur eine "Festplatte" an der sich der Kopfhörer bedienen würde.


      • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Auch eine gute Idee meiner Meinung nach. Wir werden ja sehen wohin es geht ich halte trotzdem die Drahtlose Verbindung für die Zukunft.


  • Kalle Blom 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Sollen die machen, aber ich werde das bestimmt nicht kaufen.... meinetwegen legt doch zusäzlich den Ton auf usb aber ich kaufe mir doch keine neuen Kopfhöhrer nur weil die den Klinkenstecker nicht mehr wollen und mir ihren Blödsinn aufzwängen wollen. Es gibt auch noch andere Hersteller die den Stecker weiterhin unterstützen !!


  • Michael K. 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Was der Artikel leider nicht schreibt: All die vermeintlichen (gegenwärtigen) Vorteile eines rein digitalen Kopfhöreranschlusses hat man mit der Micro-USB-Buchse, wenn man unbedingt will, ja jetzt auch schon.
    Und da ich stark annehme, dass der beigelegte Adapter aus Kostengründen eben keinen DAC und Verstärker enthält, sondern lediglich die Kontakte SBU1 und SBU2 der USB-C-Buchse, die analoge Audiosignale führen, auf die Klinke umsetzt, hat man mit dem Gerät eben analoges Audio nicht mehr aus der Klinkenbuchse, sondern aus der USB-C Buchse, mit dem grandiosen Vorteil, jetzt während des Ladens keine Musik mit Kopfhörer mehr hören zu können.
    Man zieht also überhaupt keinen Gewinn aus dem Wegfall der Klinkenbuchse, wobei überhaupt nichts gegen den USB-C-Anschluss spricht, wenn man die Klinkenbuchse einfach weiter bestückt.
    In dem Fall hätte man einfach das Beste aus beiden Welten.
    Und natürlich kann man über den vorhandenen Micro-USB-Anschluss neben den (digitalen) Audiosignalen auch eventuelle Sensorsignale vom Kopfhörer transportieren, die Hörer enthielten dann halt dafür einen internen Hub, wie beim USB-C-Anschluß auch.
    Bleiben die zukünftigen neuen Audioformate, die möglicherweise nie kommen, oder wenn, sich vermutlich nie durchsetzen werden.
    Von diesen Audioformaten würden in erster Linie Audiophile in sehr stiller Umgebung profitieren. Genau für diese Zielgruppe gibt es bereits die Formate Audio HD und Superaudio CD (SACD). Musiktitel, die in diesen Formaten vertrieben werden, kann man leider mit der Lupe suchen (gut, ein paar findet man dann schon), und der Bandbreitenbedarf für diese Audioformate ist sowohl für das Mitführen auf SD-Karte, als auch für Streaming-Anwendungen irrsinnig hoch.
    In den meisten Fällen mobilen Musikgenusses muss man aber mit erheblichen Umweltgeräuschen rechnen, die man aus Sicherheitsgründen vollständig weder abschirmen, noch aktiv auslöschen kann. Für den mobilen Musikgenuss dürfte die Audioqualität der Formate MP3 und AAC also mehr als ausreichend sein. Wer dennoch mehr will, kann auch jetzt schon zu FLAC greifen.
    Davon abgesehen hat selbst USB 2.0 mit 480 MBit/s genug Bandbreite für Audio höchster Auflösung, wieso man also dafür ein neues Anschlussformat benötigen sollte, bleibt leider ebenso offen.
    Und selbst wenn dann USB-C Vorzüge gegenüber Micro-USB OTG hat, nichts spricht dagegen, die Klinke einfach weiter einzubauen.
    Probleme mit Schmutz in der Klinke sind mir überhaupt nicht bekannt, und ich glaube auch nicht, dass die USB-C-Schnittstelle mechanisch robuster als die Klinke ist. Da sie bei den entsprechenden Geräten aber auch häufiger benutzt wird, als die Klinke, nämlich zum Laden und Musikhören, führt das wiederum zu einem erhöhten Verschleiß und einer eher verringerten Lebensdauer.
    Lenovo kann bei dem Gerät ruhig den Stecker ziehen, das macht das konkurrierende Zuk Z2 aus gleichem Haus (und daher vermutlich mit identischer Servicequalität) nur noch interessanter dagegen, neben den Geräten vieler anderer Hersteller.
    Vielleicht kommt aber auch bald ein Modul heraus, das eine, oder besser gleich zwei Klinkenbuchsen (für synchrones Hören bei Päärchen) wieder nachrüstet.


    •   25
      Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Danke - erspart mir meinen Kommentar. Nur noch soviel: hier wird immer das Argument "audiophil" angeführt - die meisten Smartphone-Besitzer hören ihre Musik mit den mitgelieferten Kopfhörern und ich kenne keine Firma, bei der auch nur halbwegs vernünftige Hörer beiliegen.


  • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Mal davon abgesehen ist das auch nur alter Wein in neuen Schläuchen. Früher gab es Headsets auch nur Herstellerspezifisch am Steckanschluß, keine Klinke. Erst später haben manche Hersteller Adapter angeboten. USB-C hat wenigstens den Vorteil dass es standardisiert sein wird, man also nicht auf einen Kopfhörerhersteller oder gar auf den Telefonhersteller festgelegt ist.


    • Cress 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Android = Typ C
      Apple = Lightning
      Andere Hersteller: Typ B

      Also pustekuchen.


      • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Wenn sich die EU hoffentlich mal wieder einmischt könnte USB-C Standard werden. Außer bei Apple, die schei... ben auf Standards.


      • Cress 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Ja da kann man wirklich nur drauf hoffen, das ist halt so mein größtes Problem damit und umgehen man es halt nur mit Bluetooth Kopfhörer, wobei bei diesen das Problem ist, das viele eine Klangminderung feststellen oder das Rauschen der <100€ Kopfhörer stört.


  • Diesel 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Was soll das Gemecker, bei Lenovo ist es jetzt Mist und braucht man nicht und blabla...
    Beim nächsten iPhone fehlt höchstwahrscheinlich die Klinke auch, aber da ist dann eine Revolution und "Apple's next big thing".
    Und plötzlich haben es alle.


    • Tenten 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Meine Güte, seit 2010 hört man diesen Quatsch jetzt. Werd mal erwachsen.

      Gelöschter Account


      • Diesel 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Auch wenn du es als Apple Fan nicht gerne hörst aber es ist so.


      • Tenten 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Nur dass ich kein Applefan bin. Ich kann nur Leute nicht leiden, die jahrelang die immer gleichen Stammtischsprüche klopfen.


      • Diesel 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Scheint aber nur dein Problem zu sein.
        Übrigens Wichtigtuer kann ich nicht leiden


    •   75
      Gelöschter Account 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Kommt immer drauf an wer das sagt. Ein Apple Fan findet wahrscheinlich alles gut, egal wie schlecht es ist. Neutral betrachtet hat ein iPhone mehr Nachteile als Vorteile und ich würde es mir nur unter Hypnose kaufen. Lenovo kenn ich nur als Laptophersteller.


    •   25
      Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Die meisten hier schreiben in einem Android-Forum weil sie sich eben nicht jeden Mist von Apple als "next best thing" verkaufen lassen.


  • Alexander Wagner 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Na herzlichen Glückwunsch! Standards haben sich zumeist aus gutem Grund etabliert. Und an der "alten Klinke" ist wahrlich nichts falsch, denn sie ist stabil und funktioniert zuverlässig! Und da die meisten, mitgelieferten Hörer echt Müll sind, gibt es für jeden Anspruch und Geldbeutel auch geeignetes Zubehör. Aber wie auch sonst im Leben gilt: es liegt am Konsument, ob er sich diesem Diktat unterziehen will oder nicht. Ich bleibe bei Klinke und meinem feinen Hörer von Sennheiser...


    •   75
      Gelöschter Account 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Das ist sicher ein wichtiger Aspekt. Den so ein Kopfhörer ist meist in Bewegung und das Kabel Zug und Wackelbewegung ausgesetzt. Die Klinke ist da nahezu unverwüstlich. Aber so ein USB Stecker hat oft schon beim laden nach einer Zeit Wackelkontakt.

      Gelöschter Account


      • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Da fehlt eben die Verriegelung wie früher bei Apple. Aber sogar Apple hat das abgeschafft.


      •   25
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Weil man damit mal gerne die ganze Platine beschädigt hat, wenn die Zugspannung zu groß war. Ein Klinkenstecker sitzt fest genug und wenn man nicht in einem irrsinnigen Winkel daran zieht, dann flutscht er einfach heraus.


      • René H. 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Gegen Zugspannung hilft eine Zugentlastung. Gute Kopfhörer haben das. Aber wer sein Mobiltelefon so schlecht behandelt muss sich nicht wundern wenn etwas daran kaputt geht. Auf jeden Fall darf man sich nicht beschweren wenn man einerseits keine Verriegelung wünscht aber gleichzeitig eine fest sitzenden Stecker der nicht bei jeder Berührung gleich rausfällt.


  • Christian W. 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Ich bin bei Eric, dass in dem C-Anschluss als Kopfhörer Klinke viel Potential steckt. Dennoch ist das zum jetzigen Zeitpunkt der falsche Schritt. Noch sind wirklich gute Kopfhörer mit C-Anschluss praktisch nicht zu bekommen. Auch nach einem qualitativ richtig guten Bluetooth Kopfhörer Suche ich schon länger vergebens. Wenn es denn irgendwann mal gute C-Kopfhörer gibt, kann ich gerne auf die Klinke verzichten. Bis dahin ist der Schritt von Motorola Unsinn. Es hat seinerzeit auch keiner Plattenspieler abgeschafft, weil bald CDs auf den Markt kommen sollten...


    • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Damit verschiebt sich die Klinke aber nur. Der vielgefürchtete Staub landet dann eben in einer anderen Ritze. ;-)


      • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Den USB Port gibt es schon lange und dort fällt sowieso Staub nieder. Warum 2 Slots haben wenn einer reicht?


    • MikeFeh 12.06.2016 Link zum Kommentar

      Das war beim Wechsel vom Plattenspieler zum cd player genauso .
      Erst muss es einen cd player geben damit CDs in Massen werden
      Man muss ja nicht alles gleich wegschmeissen.

      Es wird ja nicht von einem Tag auf den anderen gleichzeitig Kopfhörer und Handys geben die die gleiche Technik benutzen.

      Und man kann ja auch erstmal bei nem Klinkenanschluss bleiben bis die Technik ausgereift ist


  • Tenten 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Ich würde sagen es bleibt abzuwarten, wer da wem den Stecker zieht. Meine Prognose: es wird sich nicht gut verkaufen.


    • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Bald gibt es die Klinke aber an keinem Mobiltelefon mehr. Mir egal. Ich spare jetzt auf den DP-X1 von Onkyo (oder dessen Nachfolger). Sollen die Telefonhersteller doch eine Klinke einbauen, oder eben nicht. Kaufe ich eben etwas anderes.


      • Tenten 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Das bleibt abzuwarten. Ich glaube nicht, dass alle Hersteller auf diesen Zug aufspringen werden.


      • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Ich glaube aber schon. Der eine macht es vor, die anderen machen es nach. Da geht es dann um Einsparungen im "Micro-Cent"-Bereich (da macht es am Ende die Menge). ;-)


      •   75
        Gelöschter Account 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Wie bei Apple und dem fest verbauten Akku. Dieser Schwachsinn wurde auch beim iPhone eingeführt, und langsam machten es fast alle Hersteller nach. Diese Idee den Klinkenstecker wegzulassen stammt doch auch von Apple?


      • Tenten 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Nein, es ist nur ein Gerücht, dass Apple das so machen möchte. Ich würde ja lachen, wenn Apple bei der Klinke bleibt. Ich glaube trotzdem nicht, dass alle Hersteller in Zukunft auf die Klinke verzichten werden. Im Grunde ist das ähnlich wie bei Force Touch. Da hieß es auch, Apple bringt es im nächsten Gerät und sofort hat ein Androidhersteller krampfhaft versucht noch schnell, schnell vor Apple damit auf den Markt zu kommen. Mit dem Ergebnis, dass es bei Apple klasse funktioniert, bei Huawei hingegen Schrott ist. So auch hier. Sollte Apple die Klinke weglassen, kann man sicher sein, dass es eine gute Lösung und gutes Zubehör geben wird. Weil Apple ihre Entscheidungen und Entwicklungen durchdenkt. Androidhersteller hingegen äffen oft nur nach und durchdenken die Konsequenzen nicht, sondern lassen lieber ihre Kunden im Regen stehen, wenn es dann nicht richtig funktioniert. Ich denke, die Klinke bleibt aber bei den meisten.


      • Christian W. 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Du meinst so, wie das erste Full Metal Gehäuse bei Apple, als dann plötzlich praktisch kein Empfang mehr zu bekommen war oder Apple Maps, als Apple plötzlich einen eigenen Kartendienst brauchte und Google kläglich nachäffte. Sorry, aber das gibt's bei ALLEN Herstellern...

        Gelöschter Account


      • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Auf die Qualität bin ich auch gespannt. Die ist m.E. schlecht seit es Mobiltelefone gibt. Damals bei meinem Siemens habe ich mir das Headset selber umgebaut. Das Mikrofon und den Ohrhörer ausgebaut, zwei Monobuchsen dran, und schon konnte ich ein hochwertiges Mikrofon (aktives Krawattenmikrofon) und einen besseren Ohrhörer nutzen. Das Teil liegt heute noch im Stubenschrank. Heute habe ich für solche Basteleien aber keine Lust mehr.

        Einen Vorteil könnte das aber doch haben. Da könnte man eine vernünftige Kabelfernbedienung enwickeln (die mehr kann als nur laut und leise). Da USB-C ja standardisiert ist müsste das funktionieren. Leider wird das Theorie bleiben


      •   40
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        Ach Peter Mensch immer das selbe mit dir ?

        Schon wieder dieses hole Gequatsche von deinem Wechsel Akku ,dafür gibt es einen Akku Case fürs iPhone . Hast Du nicht? Dann hast Du eben Pech gehabt und auf den Falschen Anbieter gesetzt ,wenn er dir kein Zubehör dafür liefert/ern kann.

        Ganz einfach ,oder einfach diese ganzen Hersteller meiden ,wenn dir ein Wechselbarer Akku so wichtig ist .

        Es gibt ja ein Glück noch ein Paar Hersteller ,die es beibehalten haben.


      •   75
        Gelöschter Account 12.06.2016 Link zum Kommentar

        KaiKiste, anscheinend liest du immer nur "..... kein wechselbarer Akku" wenn ich was schreibe. So ist dir wohl entgangen das ich ein Note 4 ubd ein LG g4 habe. Beide mit wechselbaren Akku. Bitte das merken oder aufschreiben. Es geht ja hier nicht primär ums IPhone, das meist als Negativbeispiel herhalten muss für Funktionalität und Bauweise. Ach ja, Klinkenbuchse haben beide auch. ;)

        Sue HGelöschter Account


  • René H. 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Diese Diskussion hatten wir schon.

    Weshalb sollte mir das gefallen? Soll ich meine teuren Kopfhörer nicht mehr nutzen können und mich dagegen mit den billigen Dingern zufrieden geben die die Hersteller beilegen? Zum Glück mag ich Lenovo nicht, muss ich also auch weiterhin nicht kaufen.


  • Cress 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Finde ich persönlich total scheiße aber gezwungender Maßen habe ich mir jetzt ein Bluetooth Headset geholt.


    •   54
      Gelöschter Account 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Ob das gut funktioniert???
      Das ist die Frage...


      • Cress 11.06.2016 Link zum Kommentar

        Wie bzw. was meinst du damit genau?


  • Patrick Peter 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Nicht parallel laden zu können ist für mich ein absolutes NoGo. Gerade bei langen Fahrten mit der bahn leidet der Akku und ich muss meine Powerbank anschließen. Als Alternative kann man ja nen zweiten usb-c Anschluss einbauen, dann geht beides parallel. Bluetooth ist auch eine Alternative, ist zwar praktisch, aber von der Qualität meiner Meinung nach, nicht so gut wie ein kabelgebundener Kopfhörer.


    • Tenten 11.06.2016 Link zum Kommentar

      Und nicht zu vergessen, dass der Kopfhörer dann ja auch geladen werden muss. Kopfhörer mit Klinke habe ich welche in jeder meiner Taschen und Jacken und ich kann somit jederzeit Musik hören, wenn mir danach ist, ganz egal ob ich kurz einkaufen gehe oder tausend Kilometer von zuhause eine Pause in einem Meeting habe und natürlich nicht das ganze Equipment zur Hand um auch ja alles zu laden. Geschweige denn irgendwelche Adapter.
      Überhaupt stehen Adapter höchst selten für Fortschritt, sondern das genaue Gegenteil.


  • Matthias 11.06.2016 Link zum Kommentar

    Ich bin dagegen. USB-Anschlüsse gehen zu schnell kaputt, sodass das Kabel wackelt. Die Klinke vermisse ich aber auch nicht. Modernes Zeitalter ist kabellos.

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