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Casa Casi 27: Shopping – So kaufen wir in Zukunft ein

Casa Casi 27: Shopping – So kaufen wir in Zukunft ein

Einkaufen ist lebensnotwendig, das wissen auch Fabi und Casi. Im NextPit-Podcast "Casa Casi" sprechen sie heute darüber, wie es um das Shopping, speziell außerhalb des Internets bestellt ist. Seid Ihr geimpft, genesen oder getestet? Dann nehmt Euch einen Einkaufswagen und rein geht's in den NextPit-Supermarkt!

Letzte Woche diskutierten Fabi und ich sehr angeregt über Facebook und wie man dieses Social-Media-Ungetüm in den Griff bekommen könnte. Dieses Mal wollte ich daher ein gechilltes Thema, bei dem man lieber ein wenig in die Zukunft blickt, statt sich über rüde Umgangsformen im Netz oder das Unvermögen einer Plattform mit drei Milliarden Menschen aufzuregen. 

Da wir thematisch in dieser Woche angesichts des anstehenden Weihnachtsgeschäfts eh mehrfach über das Einkaufen gesprochen haben, habe ich mir einfach Shopping als Thema herausgepickt. 

Weniger Personal, weniger Kassen – und trotzdem mehr Service?

Wir wollten aber nicht in die nahe Zukunft blicken und wo man wie noch seine Weihnachtsgeschenke herbekommt. Viel mehr wollten wir darüber schnacken, wie sich unsere Shopping-Gewohnheiten in den nächsten Jahren ändern werden. Das ist ein unfassbar weites Feld, weil es so viele Themenbereiche unter einem Dach vereint. Einige Fragen, die man sich in dem Zusammenhang stellen kann:

  • Wie werden sich die Innenstädte in den nächsten Jahren entwickeln?
  • Thema Mobilität: Wie werden Speditionen das erhöhte Aufkommen stemmen können?
  • Wie verändern sich unsere Kaufgewohnheiten?
  • Verlagert sich das Einkaufs-Geschehen noch mehr ins Internet? 
  • Welche neuen technologischen Möglichkeiten ergeben sich für uns?

Da gibt es also einen Haufen Zeug, den man erst einmal sortieren muss. Wir haben zudem auch darüber gesprochen, wie sich die Job-Situation von vielen Menschen gerade im Handel verändern könnte. Aber das Thema werden wir dann in der nächsten Woche nochmal explizit aufgreifen.

Im Video oben seht Ihr zum Beispiel den Amazon-Fresh-Markt in England. Nach Deutschland haben es diese Stores, bei denen es überhaupt keine Kassen mehr gibt, noch nicht geschafft, aber immerhin die Insel will Amazon nun auch erobern. Dort wird auch Aldi Süd mit einem ähnlichen Konzept zumindest testweise starten, Anfang 2022 folgt dann Aldi Nord in Utrecht, Niederlande. 

In solchen Märkten ist Voraussetzung, dass Ihr die passende App auf dem Smartphone habt. Davon abgesehen ist es aber unfassbar unkompliziert: Ihr geht rein, schnappt Euch die Brocken, die Ihr braucht – und dann haut Ihr wieder ab! Keine Kassenschlange, nicht mal eine Kasse zum selbst scannen oder sonst was. Sensoren und ein Haufen Kameras sorgen dafür, dass Amazon dennoch genau weiß, was Ihr Euch gegriffen habt und rechnet entsprechend ab. Direkt nach dem Shopping-Vorgang könnt Ihr das dann auch in der App nachlesen. 

Im Podcast sprachen wir auch darüber, dass Amazon diese Idee natürlich auch nicht exklusiv hatte. Vorher schon gab es in China solche Stores, in denen 24/7 ein recht überschaubares Warensortiment verfügbar ist. Ich finde diese Entwicklung wundervoll, weil es unkompliziert ist und ich einfach auch nicht gerne Zeit in Kassenschlangen verbringe. Übrigens gibt es solche Geschichten auch schon in Deutschland, beispielsweise die teo-Stores von tegut.

Aber – und deswegen sprachen wir auch über die Job-Situation – sehr viele Menschen werden durch diese Entwicklung ihren Job verlieren, das ist halt die Kehrseite der technologischen Entwicklung. Das ist auch der Grund, wieso wir nochmal gesondert über die Situation für Arbeitnehmer:innen reden müssen, die sich aus Digitalisierung und Automatisierung ergibt. 

Es ist angerichtet: Casa Casi, Folge 27

Es kam heute so, wie es kommen musste: Ein umfangreiches Thema, über das man stundenlang hätte reden können und was machen wir? Wir plaudern über veganen Käse und Frühstücksbüfetts und die CDU und sonst noch was. Aber wir versichern Euch an dieser Stelle: Wir werden das Thema Shopping noch öfter aufgreifen. Dafür ist es zu facettenreich! 

Aber genug gequatscht jetzt! Wir hoffen, dass Ihr auch heute wieder Spaß mit der Folge habt, auch wenn wir wieder oft und viel gekonnt abschweifen. Folgt uns gerne auf den üblichen Plattformen, kommentiert hier und sagt uns, was Ihr von der Folge haltet. Und klar: Natürlich freuen wir uns, wenn Ihr die Folge mit Euren Freunden teilt und sie gut bewertet. Und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge!

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Top-Kommentare der Community

  • C. F.
    • Admin
    vor 1 Monat

    Abgesehen von Corona haben wir schon vor Jahren angefangen, unser Einkaufsverhalten zu ändern. Zentral steht dabei das regional und saisonal bei Lebensmitteln. Besonders verstärkt hat sich das dann am Anfang von Corona bei einem denkwürdigen Ereignis. Meine Frau war, wie so das öfteren, bei einem regionalen Anbieter, der auf dem Parkplatz von einem Möbelgeschäft eine kleine Bude mit ein paar Tischen unterhält. Dort werden Obst, Gemüse, Fleischwaren, Wein und Schnäpse aus eigenem Anbau, Produktion und Schlachtung verkauft. Und Anfangs der Pandemie sagte der Junior auf die Frage meiner Frau hin, warum bei ihm nichts los ist: "Die kaufen alle nur noch im Internet. Und bei mir sind spanische Paprika am meisten gefragt. Wenn das so weiter geht, muss ich in ein paar Wochen dicht machen". Und da sagte meine Frau zu ihm: "Jetzt zeigen Sie mir mal, was alles von Ihnen ist". Das war der Anfang, dass wir Fleisch, Obst, Gemüse etc. ausschließlich bei regionalen Erzeugern kaufen. Und dafür auch gerne mal einige Kilometer fahren. Zum Beispiel zum Hofladen eines Bauern, der heimische Rinder selbst komplett verwertet. Oder zur Forellenzucht, wo wir Filets von Fischen kaufen, die eine Stunde zuvor noch geschwommen sind. Oder dem Geflügelzüchter, der sogar Demeter zertifiziert ist und man Gockel bekommen kann. Oder mal rüber ins Elsass, wo wir abgesehen von Wein und Crémant zum Beispiel eingelegte Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, Sauerkraut oder Kartoffeln kaufen.

    Corona hat wunderbar gezeigt, dass die Innenstädte anfangen zu sterben, da der kleine Einzelhandel nach und nach dicht macht, da man ja auch alles ganz bequem online bestellen und liefern lassen kann. Für dein einen bequem, für den anderen der schleichende Tod. Und vor allem steigende Nachfrage bei den Massenproduzenten. Müssen es denn unbedingt an Weihnachten spanische Erdbeeren aus den riesigen Gewächshäusern sein? Wenn wir nicht aufpassen, spazieren wir in wenigen Jahren durch Innenstädte und Fußgängerzonen, in denen es nur noch Gastronomie, aber keinen Einzelhandel mehr gibt. Wenn ich mein gewünschtes Produkt nicht bei Händler A bekomme, dann fahre ich eben weiter zu B oder C. Man kann ja vorher auch anrufen und nachfragen. Aber ohne den Einzelhandel, regionale Anbieter und Produzenten fehlen uns dann Infrastruktur, Qualität, Vielfalt und vor allem Arbeitsplätze.

    In Zukunft werden wir noch mehr bewußter und vor allem regional und saisonal einkaufen. Und beim Einkaufen genügend Zeit einplanen.

14 Kommentare

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  • C. F.
    • Admin
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Abgesehen von Corona haben wir schon vor Jahren angefangen, unser Einkaufsverhalten zu ändern. Zentral steht dabei das regional und saisonal bei Lebensmitteln. Besonders verstärkt hat sich das dann am Anfang von Corona bei einem denkwürdigen Ereignis. Meine Frau war, wie so das öfteren, bei einem regionalen Anbieter, der auf dem Parkplatz von einem Möbelgeschäft eine kleine Bude mit ein paar Tischen unterhält. Dort werden Obst, Gemüse, Fleischwaren, Wein und Schnäpse aus eigenem Anbau, Produktion und Schlachtung verkauft. Und Anfangs der Pandemie sagte der Junior auf die Frage meiner Frau hin, warum bei ihm nichts los ist: "Die kaufen alle nur noch im Internet. Und bei mir sind spanische Paprika am meisten gefragt. Wenn das so weiter geht, muss ich in ein paar Wochen dicht machen". Und da sagte meine Frau zu ihm: "Jetzt zeigen Sie mir mal, was alles von Ihnen ist". Das war der Anfang, dass wir Fleisch, Obst, Gemüse etc. ausschließlich bei regionalen Erzeugern kaufen. Und dafür auch gerne mal einige Kilometer fahren. Zum Beispiel zum Hofladen eines Bauern, der heimische Rinder selbst komplett verwertet. Oder zur Forellenzucht, wo wir Filets von Fischen kaufen, die eine Stunde zuvor noch geschwommen sind. Oder dem Geflügelzüchter, der sogar Demeter zertifiziert ist und man Gockel bekommen kann. Oder mal rüber ins Elsass, wo wir abgesehen von Wein und Crémant zum Beispiel eingelegte Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, Sauerkraut oder Kartoffeln kaufen.

    Corona hat wunderbar gezeigt, dass die Innenstädte anfangen zu sterben, da der kleine Einzelhandel nach und nach dicht macht, da man ja auch alles ganz bequem online bestellen und liefern lassen kann. Für dein einen bequem, für den anderen der schleichende Tod. Und vor allem steigende Nachfrage bei den Massenproduzenten. Müssen es denn unbedingt an Weihnachten spanische Erdbeeren aus den riesigen Gewächshäusern sein? Wenn wir nicht aufpassen, spazieren wir in wenigen Jahren durch Innenstädte und Fußgängerzonen, in denen es nur noch Gastronomie, aber keinen Einzelhandel mehr gibt. Wenn ich mein gewünschtes Produkt nicht bei Händler A bekomme, dann fahre ich eben weiter zu B oder C. Man kann ja vorher auch anrufen und nachfragen. Aber ohne den Einzelhandel, regionale Anbieter und Produzenten fehlen uns dann Infrastruktur, Qualität, Vielfalt und vor allem Arbeitsplätze.

    In Zukunft werden wir noch mehr bewußter und vor allem regional und saisonal einkaufen. Und beim Einkaufen genügend Zeit einplanen.


    • Carsten Drees
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Danke für Deinen ausführlichen Kommentar! Ich finde das super vorbildlich, wie Ihr vorgeht. Aber auf der anderen Seite gibt es bei mir auch das Gefühl, dass das nicht jeder so konsequent umsetzen kann. Es kann da sowohl am nötigen Kleingeld fehlen, die lokalen und oft ja auch qualitativ hochwertigeren Produkte bezahlen zu können, als auch an der Zeit, verschiedene Läden und Höfe abzuklappern.
      Daher ist es wohl der bestmögliche Weg, einzukaufen – aber eben auch einer, der nicht für jedermann funktioniert. Deine Bedenken, was die Fußgängerzonen angeht, teile ich – aber wieder mal verbunden mit meiner naiven Hoffnung, dass Städteplaner das auf dem Schirm haben und berücksichtigen und wir als Endverbraucher uns auch unserer Verantwortung klarer bewusst werden.


      • C. F.
        • Admin
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Wir haben dadurch natürlich auch unser Essverhalten geändert. Klar ist das Fleisch z.B. um einiges teurer. Dafür gibt's das aber auch nicht jeden Tag. Und wir wissen wo es herkommt und wie die Tiere gehalten wurde. Da sind Beefsteaks vom Angus Rind eben mal ein monatliches highlight. Von daher relativiert sich das mit dem fehlenden Kleingeld auch wieder. Vor allem, wenn man mehr selbst kocht als Fertigprodukte zu nutzen. Ein Backblech selbstgemachte Pizza mit prima Zutaten ist günstiger als zwei Fertigpizzen aus dem Kühlregal. Die Zeit muss man sich eben einplanen. Auf diversen Höfen etc. einzukaufen macht man dann auch nur z.B. ein Mal im Monat. Und dann friert man auch mal ein. Aber in jeder Ortschaft oder Stadt gibt's Wochen- oder Wochenendmärkte. Und es gibt einige regionale Produzenten, die sogar Liefertouren machen, um die Leute an der Haustür zu bedienen.


  • Reginald Barclay vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich kaufe Lebensmittel fast nur noch dort ein, wo ich mein Zeugs selbst mit 'ner App scannen und bezahlen kann. Lieferung kommt für mich nicht in Frage. Nicht nur weil ich nicht zuhause bin, sondern auch weil mir der Appetit vergeht, wenn ich sehe, wie abgehetzte Zusteller in dreckigen Schrottautos die Tüten behandeln, die fallen um und der Inhalt rollt umher und in den Straßendreck usw.


    • Carsten Drees
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Hmm, ich kann nachvollziehen, was Du kritisierst. Nehme es aber teilweise auch anders wahr. Bestelle ich bei Picnic beispielsweise, kommt die Ware immer in einwandfreiem Zustand an – man kann ja sogar dabei zusehen, wie sie den Kram aus dem Fahrzeug nehmen und das ist da schon sehr seriös gelöst. Mir bereitet aber auch generell Kopfschmerzen, dass Zusteller äußerst mäßig bezahlt werden und dafür augenscheinlich ein echt heftiges Pensum absolvieren müssen. Auch frage ich mich bei Services wie Gorillas, Flaschenpost etc. wie solche Modelle funktionieren und eine adäquate Bezahlung sicherstellen können.


  • Karsten vor 1 Monat Link zum Kommentar

    "...Shopping – So kaufen wir in Zukunft ein"
    🤔💭 Wer ist "Wir"?
    Iich zähl mich nicht dazu. Gehe lieber so shoppen obwohl Amazon auch super ist


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Die Frage ist ja, wie sich aber das Angebot und wie sich die Rahmenbedingungen verändern werden. Das wird einiges passieren…. Ob wir wollen, oder nicht.


      • Phonator51 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Genau so sehe ich das auch, das kann man ja jetzt schon genau sehen wo sich Shopping so hin entwickelt.

        Es ist aber auch ein Teufelskreis. Es passiert mir sehr oft (gerade in letzter Zeit) dass manche Produkte einfach nicht zu finden sind beim Händler vor Ort. Dann wird doch beim Big A gekauft und das schadet dann wieder dem Handel in der Stadt, die dann wiederum immer mehr am sterben ist.

        Ich persönlich habe aber auch langsam keine lust mehr in drei bis vier verschieden Geschäften nach einem Produkt zu suchen und dann trotzdem ohne was gefunden zu haben nach Hause zu fahren.


      • C. F.
        • Admin
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Das müssen dann aber schon ausgefallene Produkte sein, oder?


      • Phonator51 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Leider nicht wirklich, als Beispiel kann ich sagen dass ich ein Türschloss für meine Haustür brauchte weil es defekt war, drei verschiedene Baumärkte angefahren aber das was ich brauchte gab's leider nicht.

        Ein Spiel für meinen kleinen Neffen (Pokemon)
        auch nicht zu bekommen bei dem großen blauen und roten Händlern.

        Also ich habe leider oft die Feststellung gemacht dass ich nicht alles bekomme bei mir vor Ort.
        Kann auch sein, dass es nur bei mir in der Region so ist. Man merkt aber auch dass meine Stadt ausstirbt.😭


      • C. F.
        • Admin
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Das sind leider die Anfänge vom Ende. Der gute Metallwarenhändler um die Ecke hätte vielleicht alles gehabt. Aber der Verbraucher merkte, dass er online vermeintlich günstiger einkaufen kann. Da war das Schloss dann eben anstatt 19€ ganze 3 € günstiger für 16€ zu haben. Und keiner hat gemerkt, dass der ortsansässige Händler nicht mehr konkurrenzfähig war und dicht gemacht hat. Weil der aber schließen mußte, hat der dann auch nicht mehr beim Bäcker, Metzger etc. eingekauft. Und schon rollt der Schneeball los. Dann eines Tages merkt man, dass überall Nagelstudios, Wettbüros oder Shishabars aus dem Boden sprießen.


    • Carsten Drees
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Ich zähle Dich schon dazu, weil die Headline ja bewusst eine sehr allgemein gehaltene Aussage ist. Und einkaufen müssen wir halt alle – egal, ob wir selbst losziehen, uns Essen liefern lassen oder sowieso generell alles im Internet bestellen.


  • Aries vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Warum braucht man Leute, um die Regale im Supermarkt wieder aufzufüllen? Angela Merkel hat doch schon einem Roboter die Hand geschüttelt. Der kann den job doch machen. Und überhaupt: Warum noch zum Supermarkt gehen? Man kann sich doch heute schon alles liefern lassen. Das Lieferfahrzeug fährt selbstständig und ein weiterer Robotor stellt die Pakete vor die Tür, meldet die Lieferung meinem Roboter, der runter geht und das Zeug hochträgt. Ich bin ja dann so dick und schwach, ich komme nicht mehr die Treppe rauf, wahrschelich nicht einmal unfallfrei runter. Da wir den Klimawandel ohnehin nicht in den Griff bekommen, ist es trotz Übergewicht und katastrophalen Gesundheitswerten gesünder, im Haus zu bleiben.


  • Aries vor 1 Monat Link zum Kommentar

    "Willkommen beim Rundfunkgarten der Wochenschau. Nach einem kurzen Bericht von der Front begrüßt Sie Kinderansagerin Andrea Kiewel. Die Höhepunkte heute: Der künftige Beeinflusser Fabien Roehlinger erklärt, wie wir künftig einkaufen. Zur Begrüssung versucht der kleine Casi Hans Albers' 'Goodbye, Johnny' zu singen. Schalten Sie bitte nicht ab!"

    Knistern und Rauschen bitte beim Lesen hinzudenken.

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