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Passwort-Manager für Android & iOS: Was ist die beste Passwort-App?

Passwort-Manager für Android & iOS: Was ist die beste Passwort-App?

So gut wie jedes Jahr gibt es Statistiken darüber, dass in Deutschland viel zu einfache Passwörter für die Anmeldung bei Google, Apple und Co. benutzt werden. Eine kinderleichte Lösung für das Problem stellen Passwort-Apps dar. Wie zeigen Euch daher die besten Passwort-Manager für Android und Apple iOS.

Gegen Ende des letzten Jahres gab es wieder eine Statistik, die bei Euch für Kopfzerbrechen sorgte! Das Unternehmen NordPass präsentierte die schlechtesten Passwörter und tatsächlich nutzen viele Menschen noch immer Phrasen wie "123456" oder "password" zum Login bei Google, Apple und Co.

Fühlt Ihr Euch jetzt angesprochen, ist das aber nicht weiter schlimm. Denn NextPit zeigt Euch nachfolgend die besten Apps zur Verwaltung Eurer Passwörter für Android und Apple iOS. Da diese in der Regel gleich neue und super-sichere Passwörter erstellen, schützt Ihr Euch gleichzeitig gegen Phishing, Smishing und Co.

Inhalt:

  1. Passwort-Manager für Android
    1. Gpass
    2. Dashlane
    3. Nordpass
    4. Avira Passwort Manager
    5. Keepass2Android
  2. Passwort-Manager für Euer iPhone
    1. Apples Schlüsselbund
    2. Dashlane
    3. NordPass
    4. Roboform
  3. Was muss ein Passwort-Manager leisten?
  4. Es geht auch ohne: Tipps für bessere Passwörter
  5. Fazit

Passwort-Manager für Android

Gpass: Der Passwort-Manager von Google

Android-Smartphones werden ab Werk dank der Google-Play-Dienste mit einem Passwort-Manager ausgeliefert. Mithilfe von Smart Lock für Passwörter könnt Ihr Eure gespeicherten App- und Website-Passwörter auf verschiedenen Geräten verwenden. Smart Lock synchronisiert Passwörter mit Eurem Google-Konto, das Ihr in Chrome auf dem Desktop und auf dem Android-Gerät verwendet. Am PC erreicht Ihr den Service über das Schlagwort "Gpass". Googlet einfach danach!

Google Keep Screenshot
Googles Passwortmanager ist komplett ins System integriert. / © NextPit

Praktischerweise ist die Passwort-Verwaltung direkt in die Tastatur Gboard integriert. So müsst Ihr nur das Eingabefeld auf einer Seite ansteuern und schon schlägt Euch die Tastatur vor, ein gespeichertes Passwort einzugeben. Nutzt Ihr am Computer den Browser Google Chrome, funktioniert die Synchronisation ganz automatisch.

Dashlane: Im günstigen Abonnement besonders leistungsstark

Die sicherlich beste Alternative zu Gpass, die Ihr sogar auch unter iOS nutzen könnt: Dashlane. Die Passwort-App taucht in den einschlägigen App-Stores bei der Suche nach einem Manager weit oben auf und das zu Recht. Dashlane ist intuitiv, umfangreich und setzt schon bei der Einrichtung voll auf Sicherheit. Die Nutzung ist aber eher im Premium-Abonnement für 33 Euro im Jahr empfehlenswert.

Denn mit Dashlane Free könnt Ihr lediglich 50 Passwörter auf einem Gerät speichern. Somit fällt die Synchronisation zwischen Geräten weg, was eine der großen Stärken des Tools ist. Gleichzeitig holt Ihr Euch im Premium-Abo direkt Zugriff zu einem VPN-Anbieter, was nicht nur für Sicherheit bringt, sondern auch das Umgehen von Ländersperren ermöglicht.

NordPass: Umfangreiches Tool ohne Account-Zwang

Bei Googles Passwort-Manager müsst Ihr als Voraussetzung natürlich ein Konto mitbringen. Das ist bei NordPass nicht unbedingt der Fall. Die App gehört zum selben Unternehmen, die auch den sehr guten VPN-Service NordVPN betreiben. In der kostenfreien App für Android speichert Ihr Passwörter, Kreditkarten, private Notizen und weiteres.

NordPass Screenshot
NordPass könnt Ihr eingeschränkt auch ganz ohne Account nutzen. Das ist sehr praktisch. / © NextPit

Ohne Abonnement und ohne Account könnt Ihr bereits Passwörter und Kreditkarten auf Eurem Gerät speichern und einen simplen Passwort-Generator nutzen. Autofill-Funktionen für Webseiten oder ein Data-Breach-Scanner sind allerdings Teil des Premium-Abonnements. Noch ein letztes Schmankerl: Über die Bedienungshilfen könnt Ihr NordPass auch zum Automatischen Ausfüllen von Passwörtern auf Webseiten aktivieren. Praktisch!

Avira Passwort Manager

Die Sicherheitslösung Avira war Anfang der 2000er so ziemlich das erste, was man sich auf einen neuen Rechner gezogen hat. Zwar hat Avira Antivir unter Windows dank der sehr guten vorinstallierten Sicherheitslösung ein bisschen an Bedeutung verloren, Avira lebt aber natürlich weiter! Unter anderem in einem sehr guten Passwort-Manager für Android. Dem Avira Passwort Manager.

avira password manager
Leider erlaubt die Android-App im Jahr 2021 keine Screenshots mehr. Diese sind daher ein bisschen altbacken, sorry! / © NextPit

Die Sicherheit der App wird über ein Master-Passwort geregelt, das Ihr am Anfang festlegt. Praktischerweise könnt Ihr auch Euren Fingerabdruck als Passwort benutzen. Avira beteuert, jedes einzelne Eurer Passwörter nach dem AES-256-Bit-Standard zu verschlüsseln und sie selbst nicht auszulesen. Der Passwort-Generator der App generiert Passwörter mit bis zu 25 Zeichen.

Offline-Passwort-Manager Keepass2Android

Keepass2Android ist ein Open-Source-Tool zum Passwort-Management. Es handelt sich um den Android-Ableger des gleichnamigen Desktop-Werkzeugs. Es legt auf Eurem Android-Smartphone eine Offline-Datenbank an. Da das Format dem Standard-Keepass-Format entspricht, könnt Ihr die Datenbank auf unterschiedlichen Geräten verwenden. Die Datenbank schützt Ihr mit einem Master-Passwort und optional mit einer beliebigen Schlüsseldatei.

keepass 2 android de
Keepass2Android verzichtet auf einen Log-in und überlässt Euch die Kontrolle über Eure Daten. / © NextPit

Die Passwörter könnt Ihr nach der Eingabe der letzten drei Zeichen Eures Master-Passworts (per QuickUnlock) oder mit dem Fingerabdruck einsehen. Über einen Schalter in den Schnelleinstellungen und eine spezielle Keepass2Android-Tastatur könnt Ihr auf den Websites schnell und einfach Eure Benutzerdaten eintippen. Das jüngste Update unterstützt den Autofill-Dienst von Android Oreo. Um die Synchronisierung der Passwort-Datenbank kümmert sich Keepass2Android nicht alleine, sondern setzt auf Synchronisierung via Dropbox, Google Drive, SkyDrive, FTP und WebDAV. Wer diese Funktion nicht verwenden möchte, installiert die Offline-Version, die keinerlei Cloud-Anbindung mit sich bringt.

Passwort-Manager für Euer iPhone

Der integrierte iOS-Schlüsselbund

Auch Apples iOS verfügt bereits über einen leistungsstarken Passwort-Manager, der einen großen Vorteil hat: Er ist direkt in das Betriebssystem integriert und kann somit mit der Funktion "Über Apple anmelden" glänzen. Dabei erstellt Euch Euer iPhone im Grunde genommen direkt eine Wegwerf-Mail und ein Passwort, meldet Euch automatisch bei einem Dienst an und speichert die Credentials in einer Datenbank.

Passwort Manager Apple
Apples Passwort-Manager "Schlüsselbund" ist schon ziemlich gut! / © NextPit

Loggt Ihr Euch über ein Apple-Gerät bei dem entsprechenden Dienst erneut ein, fügt der iCloud-Schlüsselbund die generierten Daten direkt ein. Eine sehr gute Möglichkeit, um den Datenschutz im Internet zu erhöhen. Doch auch "normale" Passwörter und Anmeldedaten könnt Ihr im Schlüsselbund in Apple iOS speichern. Nutzt Ihr das System bisher noch nicht, solltet Ihr es unbedingt einmal ausprobieren. Denn es ist insgesamt die beste Lösung zum Passwort-Managen unter iOS.

Dashlane: Die beliebteste Lösung im AppStore

Die App Dashlane gehört ebenfalls in jeden Artikel, wenn es um Passwort-Manager unter Apple iOS geht. Denn Dashlane ist die beliebteste Passwort-App im AppStore, setzt aber ein Konto voraus. Direkt bei der Einrichtung wird Eure E-Mail-Adresse darauf geprüft, ob sie schon einmal in einem Daten-Leak enthalten war. Ist alles okay und Euer Master-Passwort stark genug, erwartet Euch eine besonders intuitive und hübsche Passwort-App.

Dashlane Apple ioS
Mit Dashlane könnt Ihr Passwörter zwischen iOS und Android synchronisieren. / © NextPit

Cool ist, dass Ihr Euch per Face-ID vor der Eingabe von Passwörter noch einmal zusätzlich absichern könnt. Gebt Ihr gespeicherte Passwörter im Browser also per Auto-Fill ein, will die App noch einmal Euer Gesicht sehen. Die kostenfreie Nutzung beschränkt sich auf ein Device mit maximal 50 Passwörtern. Daher lohnt es sich, das Premium-Abonnement für knapp 30 Euro im Jahr abzuschließen.

NordPass: Auch unter iOS eine Lösung ohne Konto-Zwang

Habt Ihr den Anfang dieses Textes nicht übersprungen, kennt Ihr NordPass bereits. Die Passwort-App gibt's auch für Euer iPhone und das lohnt sich gerade dann, wenn Ihr beruflich oder privat noch ein Android-Handy nutzt. Denn mit einem Account bei NordPass könnt Ihr die Passwörter ganz einfach zwischen den beiden Devices synchronisieren.

NordPass Apple ioS
Nordpass ist übersichtlich und nutzt eine gute Verschlüsselung. / © NextPit

Ansonsten bietet NordPass unter iOS genau das, was es auch unter Android bietet. Ihr könnt einen Passwort-Generator bemühen, um sichere Passwörter zu erstellen und auch die Aktivierung der Autofill-Funktion gibt es auf Eurem Apple-Handy. Wieder ist die Nutzung kostenlos, obwohl Features wie der Data-Breach-Check dem Premium-Abo vorbehalten sind. Wollt Ihr keine Passwörter synchronisieren, müsst Ihr auch hier nicht unbedingt ein Konto haben.

RoboForm: Hübsche Alternative mit umfangreichem Free-Account

Eine Alternative zu allen genannten Managern ist RoboForm. Ein Vorteil der App: Sie sieht ziemlich hübsch aus und bietet auch ohne Kosten viele Funktionen. Dazu gehören ein Passwort-Manager, die Erstellung zahlreicher "Logins" – also Kombinationen aus Passwörtern, E-Mails und Webseiten – und natürlich Autofill.

Roboform Apple ioS
Roboform sieht sehr cool aus auf dem iPhone! Der Funktionsumfang ist auch gut. / © NextPit

Auch RoboForm sichert sich per Face-ID ab und bietet gerade für ältere Menschen eine coole Funktion: Ihr könnt eine vertrauenswürdige Person festlegen, die im Falle eines Notfalls Zugriff auf all Eure Passwörter bekommt.

Was muss ein Passwort-Manager leisten?

Aber worauf habe ich eigentlich geachtet, als ich mir die einzelnen Passwort-Manager angeschaut habe? Grundsätzlich sollen natürlich auch Passwörter wie jede App, die NextPit empfiehlt, intuitiv und bedienfreundlich sein. Als grundlegende Funktionen habe ich in den Passwort-Apps nach folgenden Features gesucht:

  • Integrierter Passwort-Generator
  • Bringt Autofill-Funktionen für Euren Browser und Apps mit
  • Lässt sich am besten mit biometrischen Identifikationsverfahren verknüpfen (Face ID, Fingerabdruckscanner)
  • Synchronisiert Eure Passwörter zwischen mehreren Devices oder Cloud
  • Alternativ: Lässt sich ohne Cloud-Anbindung auf einem Gerät nutzen

Auf diese Kriterien bin ich aber auch bei jedem Passwort-Manager noch einmal eingegangen. Insgesamt würde ich meine Anforderungen an eine solche App als "Bringt mehr Sicherheit, ohne auf den Sack zu gehen" bezeichnen. Das ist doch eine ganz gute Zusammenfassung, oder? Schreibt mir Eure Erwartungen gerne in die Kommentare.

Geht auch ohne Manager: So bastelt Ihr gute Passwörter

Überzeugt Euch die Nutzung von Passwort-Managern nicht und ist es Euch zu heikel, Passwörter einer App anzuvertrauen? Dann will ich Euch trotzdem ein paar Tipps für sichere Passwörter geben. Geht beim Erstellen oder natürlich bei der Prüfung Eurer Keywords einfach diese Checkliste durch:


Passwort-Checkliste

Mit diesen Checkpunkten erstellt Ihr sichere Passwörter
✓ Auch wenn's schwer fällt: Kein Passwort zweimal nutzen
✓ Nutzt möglich lange Passwörter mit über 12 Zeichen
✓ Eine gute Möglichkeit ist es hier, ganze Sätze als Passwörter zu nutzen
✓ Die Nutzung von Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, Sonderzeichen und Co. sorgt auch für mehr Sicherheit, ist bei zu kurzen Passwörtern aber auch kein Garant für Sicherheit
✓ Vermeidet personenbezogene Passwörter. Auch wenn ein Computer sie nicht knackt, können Personen, die Euch nahestehen sie erraten

Weitere Informationen darüber, warum manche Passwörter sicher und manche eben unsicher sind, gibt's beim Gibson Research Center. Alternativ könnt Ihr Euch einen Passwort-Manager auch einfach nur für das Generieren von Passwörtern herunterladen und anschließend wieder löschen.

Fazit

Gerade bei Passwort-Managern lohnt es sich meiner Meinung nach, ein bisschen Geld auszugeben. Denn mit Anbietern wie Dashlane, die gerade einmal 30 Euro im Jahr kosten, könnt Ihr die Sicherheit Eurer Konten um ein Vielfaches erhöhen. Die Kosten lohnen sich spätestens dann, wenn Euer Konto nicht auf einmal bei irgendeinem Datenskandal aufgeführt wird.

Darüber hinaus inkludieren Anbieter Zusatzfunktionen wie Sicherheits-Checks oder sogar VPN-Dienste in ihre Apps. Ein Sicherheits-Rundumschlag also, der bei der richtigen Passwort-App anfängt. Große Unterschiede zwischen iOS und Android gibt's insgesamt aber nicht. Lediglich hat Apple die umfangreichere Standard-App, falls Ihr keine zusätzlichen Downloads wollt.

Unsere Passwort-Manager haben am 22. April 2021 eine Grunderneuerung bekommen. Ich habe viele iOS- und weitere Android-Apps hinzugefügt und die Kommentare stehen gelassen.

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Top-Kommentare der Community

  • Izzy
    • Blogger
    15.03.2018

    Habe doch noch ein wenig weiter gelesen – und fand meine Befürchtung bestätigt. Ein Passwort-Manager soll meine Passworte verwalten – mehr nicht. Dafür benötigt er als Berechtigung allenfalls zugriff auf den Speicher – und eigentlich nicht einmal das, da er derart kleine Datenmengen durchaus in dem ihm zugewiesenen Speicherbereich (im Gerätespeicher) ablegen kann. Zugriff auf's Netzwerk ist da eher unerwünscht: woher weiß ich, dass die App dies nicht ausnutzt, um meine Passwörter "anderswo" zu speichern?

    Schauen wir uns die Empfehlungen dieses Artikels einmal unter diesem Gesichtspunkt an:

    * Google's "Smart Lock": zwar im System integriert, speichert meine Passwörter aber "in der Cloud". Nope.
    * Avira: Neben dem Netzwerk-Zugriff möchte dieser Passwort-Manager auch Bluetooth-Geräte pairen, den Google Billing Service nutzen, Accounts auf meinem Gerät auskundschaften (um dort automatisch einzuloggen), schauen welche Apps installiert sind oder laufen, und mehr. Unseriös, da all dies NICHT zur Passwort-Verwaltung benötigt wird. Keine dieser Berechtigungen wird übrigens erklärt.
    * Keepass2Android: die Offline-Variante ist die einzige hier genannte App, bei der ich nichts auszusetzen hätte :)
    * LastPass: Netzwerk-Zugriff, NFC, Bookmarks schreiben, Konten auf dem Gerät finden/erstellen/benutzen (wohl für den Account bei LastPass), Standort (wozu braucht man den bei einer Passwort-Verwaltung???), Audio aufnehmen (für "Sprachnotizen" – was hat das mit einem Passwort-Manager zu tun?), Cloud Messages … Speichert die Passwörter übrigens auch in der Cloud. Siehe dazu (und zu anderen Online-Passwort-Diensten) auch wiederum bei Mike Kuketz: https://www.kuketz-blog.de/android-passwort-manager-mit-sicherheitsluecken/

    Einziger Lichtblick im Artikel ist somit Keepass2Android – alles andere verdient einen fetten Daumen nach unten, sorry.

  • Aries 12.01.2017

    KeePass unter Windows
    KeePassX unter Linux
    KeePassDroid unter Android

    Die Containerdateien liegen auf einem Cloud-Speicher und somit habe ich überall immer alle aktuellen Passworte parat. Aufgrund der Verschlüsselung mittels AES256 mache ich mir wenig Sorgen. Aufmerksam sollte man dennoch sein. Die Zeiten ändern sich.

167 Kommentare

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  • Xaradozz vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Sind cloudbasierte, bzw Programme die sich untereinander synchronisieren nicht leichte Beute für hacker? Da die Passwörter, auch wenn sie 256bit Verschlüsselung haben, das leider nur in der cloud, also beim Anbieter, relativ leicht abzufangen sind. Ich glaube da mal was gelesen zu haben und das war ein Artikel von Kaspersky Lab. Mit den Worten, Passwort-Manager ja, aber nur auf dem Gerät, also offline wirklich sicher.


    • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Die Passworte sind vermutlich oft im Internet bei einem Profi besser gesichert als lokal auf den Endgeräten von Otto Normal. Und selbst bei Cloud-Lösungen lieben Kopien der Passworte auch (zumindest temporär) lokal auf den Endgeräten vor, sei es auch nur in der Zwischenablage (welche ein großes Risiko zum Abgriff von Passworten durch andere Programme ist!

      Die Frage ist immer, wo liegen welchen Risiken?

      Wenn jemand ganz bestimmtes gehackt werden soll, ist der erste Angriff sicher über eines seiner Endgeräte, um von diesem weiteren Zugriff über weitere Accounts zu erhalten.

      Wenn niemand bestimmtes gehackt werden soll, ist der Angriff eines Dienstes im Netzwerk sinnvoller mit dem Ziel die, Nutzer-Datenbank zu knacken und mit diesen Nutzerdaten den Zugang in andere Dienste (Amazon, PayPal, eBay, Bankkonten etc.) zu bekommen. Weil viele immer noch die gleichen Zugangsdaten für unterschiedliche Dienste verwenden, ist das ein verbreitetes Vorgehen.

      Wer für jeden Dienst eine eigene Kombination aus Benutzername und Passwort verwendet, für den wird das ganze schnell kompliziert. Dort setzen Passwort-Manager an. Nun werden aber diese zu einem interessanten Angriffsziel für Hacker.

      Der Betreiber eines cloudbasierten Passwort-Managers könnte Zugriff auf die Passworte haben, indem er sich die Schlüssel im Hintergrund zusenden lässt. Dazu könnte er auch durch die für ihn geltenden Gesetze gezwungen sein, und man wird schnell fündig, wenn man recherchiert, welche Länder soetwas machen oder planen zu machen. Journalisten könnten damit ein Problem bekommen und ihrer Arbeit nicht mehr wie bisher nachgehen können, was wiederum dazu führt, dass uns Informationen verborgen bleiben.

      Deshalb speichere ich die Container-Datei von Passwort-Manager zwar in der Cloud damit ich die Passworte immer aktuell auf allen Geräten verfügbar habe, aber ich verwende keinen speziellen Passwort-Dienst, sondern einen allgemeinen Cloud-Speicher. Damit ist schon einmal leichter sicherzustellen, dass der Betreiber kein Hintertürchen zur Container-Datei mit den Passworten hat.

      Den Anbieter des Cloud-Speichers wähle ich so aus, dass deutschem Recht unterliegt. So kann ich in Fall der Fälle mein Recht besser durchsetzen und es ist zudem billiger als auch noch einen ausländischen Anwalt und hohe Reisekosten zahlen zu müssen.. Klar, das ist der Worst-Case, aber auch den diesen muss gedacht werden. Außerdem habe ich auf die Gesetzgebung im eigenen Land einen gewissen Einfluß und finde leichter Mitstreiter. Selbst wenn mein Einfluß auch in eigenen Land gering ist, im Ausland habe ich quasi gar keinen Einfluß darauf.

      Jetzt bin ich aber schon recht weit von Deiner Frage abgeschweift. Allerdings gehört das alles recht nah zusammen.


      • Xaradozz vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Also wenn ich dich richtig verstehe, speicherst du deine pw als Datei z.B. bei der Telekom ab. Kannst von überall drauf zugreifen und mit copy&past verwenden!?


    • Radler61 vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Was ist wenn das Gerät den Geist aufgibt? Alles weg?


      • Xaradozz vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Den Text habe ich vor ca 3 Jahren mal gelesen. Aber berechtigt ist deine Frage schon. Das könnte natürlich passieren, oder man hat das Programm zweimal... Einmal Smartphone und einmal Laptop.
        Ich trau mich nicht so recht an pw-manager ran, merke mir meine pw noch selber ganz gut. Sind zum Glück auch nur 7 verschiedene...


  • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Passwort-Manager, die die Passworte in einer Lösung beim Anbieter des Passwort-Managers speichern, sind Fail by Design.

    Passwort-Manager, bei denen ich nicht an die Containerdatei (also die Datei, in der die Passworte gespeichert sind) komme, sind Fail By Design.

    Passwort Manager, die nicht systemübergreifend für Windows, macOS, Linux, iOS, Android und möglichst auch für Nieschensysteme erhältlich sind, sind Fail By Design.

    Ich kann guten Gewissen nur KeePass empfehlen. Optimalerweise kann der Passwort-Manager die KeePass-Containerformate kbd (auch Version 1 genannt) und kbdx (auch Version 2 genannt) verarbeiten, wobei ich empfehle, nur kbdx zu verwenden.

    Auf der Seite keepass.info finden sich Links zu Alternativen für alle möglichen Systeme.

    Unter Windows verwende ich ich das Original: Keepass 2.x
    Unter Linux und iOS verwende ich KeePassXC
    Unter Android verwende ich KeePassDX
    Unter iOS verwende ich KeePassium
    Unter Sailfish OS verwende ich ownKeepass

    Alle Versionen unterstützen AutoFill und schieben die Daten an der Zwischenablage vorbei, die von anderen Programmen ausgelesen werden könnte. Alle Lösungen sperren sich automatich auf Wunsch nach einer vorzugebenden Zeit. Nur ownKeepass für Sailfish OS ist nicht auf der Höhe der anderen Clients.

    Ich selbst nutze KeePass seit über 15 Jahren. Das ist also keine Eintagsfliege. Alle genannten Lösungen sind Open Source und kostenlos, gleichzeitig kann dem Entwickler dennoch einen Obulus auf freiwilliger Basis zukommen lassen.

    Die Containerdatei speichere ich in der Cloud. Das ist deshalb problemlos, weil diese AES256-verschlüsselt ist. Ein Standard, den sogar die NSA für hochsichere Verschlüsselung einsetzt. Zusätzlich lässt sich die Sicherung mit einer Schlüsseldatei erhöhen. Es sollte aber eine Selbstverständlichkeit sein, das Passwort für die Containerdatei nach allen aktuellen Regeln der Sicherheitsratschläge von Experten zu wählen und dieses nirgends sonst zu verwenden. Diese Regel gilt für ALLE Passwort-Manager, sowohl für die von mir genannten wie auch für die im Artikel genannten und alle ungenannten!

    Wenn man die Containerdatei in eine Cloud legt, fehlt noch eine Synchronisationslösung, aber auch dafür gibt es mehr als eine Lösung und für jedes System eine. Für Android empfehle ich (ebenfalls seit Jahren) FolderSync aber es gibt auch zahlreiche Open Source-Lösungen wie Seafile. Zudem lassen sich diese Lösungen auch für andere Dateisynchronisation verwenden und erleichter Euch damit die Lösung von den geschlossenen Systemen der großen Anbieter hin zu offenen Lösungen, die von keinem Anbieter abhängig sind. Sogar Self-Hosting ist für denjenigen möglich, der auch diese Kontrolle in seinen Händen wissen will.

    Im vorangegangenen Absatz habe ich bewusst keine Cloud-Lösung namentlich genannt, weil das wirklich egal ist. Wer bei Google Drive bleiben will, kann das machen, wer Dropbox nutzen will, bitte schön! Und wer Anbieter mit dem offenen WebDAV wählt, kann es auch nutzen. Auch ein Wechsel ist innerhalb von Minuten vollzogen.

    Alles kompliziert? Nein! Höchstens, weil man es sich einredet. Ich kenne viele Anwender von KeePass, die keine großartigen technischen Kenntnisse haben.


  • Olaf Gutrun vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Samsung Pass ist am sichersten und via die Knox Hardware ebene gesichert.


  •   36
    Gelöschter Account vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Nix für ungut. Aber ein Artikel, der die “besten Passwort-Apps” verspricht und dann 1Password ignoriert, ist ein wenig für die Tonne – vorsichtig ausgedrückt.


    • Christian Schmidt vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Genau so ist es. 1Password ist der beste Passwort Manager den ich jemals benutzt habe.


  •   23
    Gelöschter Account vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Der ganze Passwortjungel nervt schon gewaltig. Ich möchte meine vielen Passwörter allerdings nicht in irgendeine App auslagern wollen.
    Mich stört eher das Verhalten von Google und Co, die einem jetzt alles doppelt gemoppelt aufzwingen. Letztens wollte ich in der Arbeit am PC schnell mal einen Termin in meinen Google-Kalender einspeichern....Fehlanzeige! Ich sollte einen Code vom Privathandy oder Tablet auslesen und diesen dann am Bildschirm bestätigen. Blöd nur, wenn man in der Arbeit nur das Berufshandy dabei hat.

    Datenschutz bei Google...ahhh, aha? ha - ha - hahaha...!!! Die wollen einem ja sowieso nur alle Daten von den Kontakten bis zur eigenen Telefonnummer herauslocken. Und das im Sinne der Sicherheit, IHRER Sicherheit!!!

    Das Internet macht so langsam aber sicher keine Freude mehr. Da zähle ich auch die nervige Werbungsflut dazu. Das wird einfach zu viel!


    • Tenten vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Mich stört mehr, dass man für jeden Unfug einen Account anlegen soll. Eine App ausprobieren? Nicht ohne Account. Eine Kleinigkeit im Internet bestellen? Erst einen Account anlegen. Eine Bonuskarte im Ladengeschäft? Nicht mehr ohne Onlineaccount. Einen Artikel kommentieren? Natürlich nur mit Account. Natürlich hab ich dafür ausreichend Mailadressen und auch Passwörter, aber es nervt einfach, weil das ja alles mit Aufwand verbunden ist und mir oftmals keinerlei Vorteile verschafft.

      Gelöschter AccountGelöschter Account


      •   36
        Gelöschter Account vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Das sind die modernen Zeiten. Ich versuche gar nicht erst, dagegen anzukämpfen.

        Und eigentlich ist es ja nachvollziehbar. Du brauchst zum Beispiel hier bei NextPit einen Account, damit niemand auf die Idee kommt, abstruse Ideen in deinem Namen und gegen deinen Willen zu posten. Ist doch eine gute Sache.

        Wenn jemand hingegen meine Daten will, obwohl es gar nicht wichtig ist, dann wird die Geschäftsbeziehung eben beendet, noch bevor sie begonnen hat.

        Allerdings muss ich auch sagen, dass ich zwar “nur” zwei Gmail-Adressen unterhalte, aber es eigentlich nie vorgekommen ist, dass meine Spam-Adresse vollgemüllt wurde. Auch Abmeldungen funktionieren fast immer einwandfrei. In der letzten Zeit bin ich deshalb dazu übergegangen, für alles meine “richtige” Mail-Adresse zu verwenden. Allerdings hat Gmail auch einen Weltklasse-Spamfilter.


      • Michael K. vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Aber Licht am Ende des Tunnels ist doch schon sichtbar!
        Immer häufiger kann man als "Gast" ohne eigenes Kundenkonto einkaufen, wenn man über Bezahlmethoden wie Paypal, Paydirekt, Kreditkarte usw. verfügt.
        Das geht z.B. schon bei Bahn, Post, soweit ich weiss auch Ebay und weiteren Verkaufsstellen.
        Zwar wird meistens noch die Email-Adresse abgefragt, selbst wenn man das gekaufte Produkt wie Fahrkarten, Briefmarken usw. auch gleich direkt herunterladen kann, aber ein per Passwort gesichertes Kundenkonto wird nicht mehr benötigt.


  • Benjamin Lucks
    • Admin
    • Staff
    vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Hey Leute!

    Ich habe unsere Passwort-Manager einmal mit einem Rundum-Sorglos-Update gepflegt. Für iOS-Nutzer gibt's nun endlich auch Alternativen zum iOS-Schlüsselbund.

    LG
    Ben


    • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Nun endlich? Ich arbeite seit 6 Jahren mit iOS und von Beginn an gab es Passwort-Manager als Alternative zum Schlüsselbund.


  • Hans-Thomas M. 28.01.2019 Link zum Kommentar

    Es gibt doch auch die pbkdf2 Funktion, mit der sichere Passworte aus Klartext Zeichenketten abgeleitet werden können. Das "Master Passwort" kombiniert mit der Web Adresse ergibt dann für jede Web Seite ein individuelles Passwort, und es muss nirgendwo etwas gespeichert werden. Ich frage mich, warum es darauf basierend keine Browser Extensions gibt?


  •   11
    Gelöschter Account 27.01.2019 Link zum Kommentar

    Der beste Passwort Manager nützt doch nichts wenn ein Dienst wie Dropbox gehackt wird und die Kriminellen dort direkt die gespeicherten Daten abgreifen.


    • Aries 27.01.2019 Link zum Kommentar

      Wenn, wie bei KeePass AES256 zur Verschlüsselung der Containerdatei verwendet wird und das Passwort für die Containerdatei stark genug ist, kann man sie bedenkenlos auf Dropbox oder ähnlich ablegen. AES256 verwenden sogar Geheimdienste und es existiert bis heute kein erfolgreicher Crack.

      Dennoch sollte man alle Passwörter ändern, sobald der Cloudspeicher kompromittiert sein könnte. Das kann er nicht nur durch einen Hack sein.


  • Michael S. 27.01.2019 Link zum Kommentar

    Für die wichtigsten Seiten Wie Online Banking, PayPal, Seiten bei denen meine Kreditkarten Daten hinterlegt sind,etc. habe ich ein Passwort mit 25 Stellen aus Buchstaben groß und klein, Sonderzeichen und Zahlen. Bei allem anderen eines aus 8-12 Stellen. Das hat bis jetzt immer genügt. Einem Passwortmanger vertraue ich nicht.
    Wie ich mir die ganzen Passwörter merke?....ich schreibe es zuerst auf und tippe es dann einmal ein, das genügt mir zum merken.


    • Olaf Gutrun vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Du benutzt noch Paypal? Alles andere als Sicher... für eine ,,Bank"

      Da passiert viel Scheisse und von denen bekommt man nabezu keine Unterstützung, das zdf hat die mal 3 Wochen lang versucht zu erreichen, keine Change.


      • Michael K. vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Der Beitrag von Michael S. ist mehr als 2 Jahre alt, ob er es immer noch nutzt ist also gar nicht gesagt. Aber ich nutze es seit vielen Jahren und hatte noch nie Unregelmäßigkeiten oder Probleme damit. Vielmehr freue ich mich jedes mal, wenn ich es nutze, keine endlosen Zahlenketten für IBAN, Kundennummer usw. eingeben zu müssen, die Bezahlung läuft quasi automatisiert ab. Und um Bekannten oder Freunden etwas Geld zu schicken, reicht deren Email-Adresse (wenn sie ein PayPal-Konto haben). Käufe über PayPal sind über den Käuferschutz abgesichert, was bei einer Überweisung ebenfalls nicht gegeben ist. Das musste ich schon zweimal in Anspruch nehmen, und es gab dabei nicht die geringsten Probleme. Und eine "Sofortüberweisung" kostet bei meiner Bank 50 ct, während PayPal genauso schnell ohne extra Kosten ist. Das Konto ist durch 2FA abgesichert, und Kunden genießen auch den üblichen Schutz von Bankkunden. Käufe direkt im Ausland, z.B. in China, sind oft nur mit PayPal bezahlbar und wären sonst auch mit immensen Bankgebühren verbunden. Ich müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, PayPal nicht zu nutzen.


      • Reginald Barclay vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Seit wann nimmt PayPal keine Gebühren mehr?
        Überweisungen per Bank werden hier in DK gar nicht verzögert. Mittlerweile gibt es auch andere Möglichkeiten, elektronisch sofort zu überweisen. PayPal ist somit überflüssig. Dennoch habe ich immernoch mein PayPal-Konto. Ich kann es nicht kündigen. Ursprünglich vergessen, die geänderte Email-Adresse mitzuteilen. Nun wohne ich auch nicht mehr in DE. Damit kann ich es weder nutzen noch kündigen.


      • Olaf Gutrun vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Tja Michael dann hast du noch kein Pech gehabt.

        Im Zdf kam da ein ziemlich heftiger Bericht drüber.

        Tausenden Leuten wurden nämlich mal einfach so tausende Euro vom Konto gebucht und haben es Monate später noch nicht wieder.

        Besonders viel wurde kritisiert das die für eine Bank, einfach nur ein normales Passwort ohne Tan haben!

        Und die Leute denen Geld fehlt die bekommen wochen lang niemanden ans telefon und auch schriftlich sehr schwierig!

        Bei Paypal geht gerade ganz viel falsch, ich habe deshalb gekündigt, kein bock das es mir auch so ergeht.

        Für eine Bank ist es zu unsicher die haben viele Störungen und Falschbuchungen.

        Glaub mir würdest schon ein langes gesicht ziehen wenn du auf einmal 8000€ ärmer bist und es keinen Ansprechpartner gibt und auch keine Hilfe.

        Kann man derzeit nur von abraten.


      • Olaf Gutrun vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Eben Regina, und das ist so eine Sache bei Paypal. Schwierig zu kündigen...

        Und wenn es echt mal trouble gibt, kümmert sich niemand und man steht ganz blöd da.

        Hatte das so oft bei ebay das die Paypal zahlung nicht geht, dann wieder ja, dann wieder nein.

        Und seid dem ich das beim Zdf gesehen hat wurden mir die Augen geöffnet, nämlich das Paypal nicht mehr seriös ist und auch nicht sicher genug.


      • Michael K. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Ersten könnten die soviel bei mir gar nicht auf einmal einziehen, nicht mal mit Dispo, weil soviel normalerweise nie drauf ist, und zweitens kann ich eingezogenes Geld zurück buchen.
        Und wenn bei Millionen Kunden das bei ein paar hundert Kunden wirklich passiert ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es einen selber tatsächlich trifft, sehr gering. Da es eine seriöse Bank mit solider finanzieller Grundlage ist, und die Rechtslage eindeutig, ist in einem Rechtsstaat wie Deutschland bestenfalls die Frage wann, und nicht ob man sein Geld zurück bekommt, einschließlich Entschädigung für entstandene Kosten. Eine Anschrift gibt es, da würde ich mich mit Telefonaten gar nicht aufhalten, sondern ein Einschreiben (Rückschein) (Fax mit Sendebestätigung hat ebenfalls eine hohe Rechtssicherheit und geht noch schneller) mit Fristsetzung verschicken. Und wenn die Frist unverrichteter Dinge verstreicht, wird eben der Rechtsweg beschritten. Medien schlachten solche Vorgänge halt gerne aus, und verunsichern so so manchen Zeitgenossen. Bei technisch hoch komplexen Abläufen, können solche Fehler halt in Einzelfällen vorkommen. Aber wenn ich argumentiere, die Kontrolle der korrekten Abbuchung bei bargeldloser Bezahlung sei ein Zeitfaktor, der zu berücksichtigen sei, wie die Kontrolle des Rückgeldes bei Barzahlung, dann will das niemand hören.


      • Radler61 vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Man sollte nicht zu viel Guthaben auf Paypal lagern, aber wenn die Geld vom Konto einziehen, kann ich es doch direkt zurückbuchen lassen.


      • Olaf Gutrun vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Dann steht das Paypal konto trotzdem erstmal im Minus. Naja wenn das so toll wäre mit dem Kontakt hätten die das ja nicht bemängelt. Ich benutze es jedenfalls nicht mehr.


  • Aries 26.01.2019 Link zum Kommentar

    Ein guter Passwort-Manager bietet keine Speicherung in einer Cloud! Die Passwort-Leaks der vergangenen Wochen sollten jedem die Risiken offenbart haben.

    Die Containerdatei von Keepass kann man selbst auf einen Cloud-Speicher synchronisieren. Dabei hilft FolderSync. Die Containerdatei ist so gut verschlüsselt, dass dasselbe Verfahren von Geheimdiensten für höchste Sicherheit verwendet wird.

    Die Sicherheit der gespeicherten Passworte steht und fällt mit dem Passwort für die Containerdatei. Das sollte ausschließlich dafür verwendet werden, ausreichend komplex und ausreichend lang sein. Was das bedeutet, ändert sich im Laufe der Zeit. 16 Zeichen, kombiniert aus Groß-/Kleinschriebung, Ziffern und Sonderzeichen, die kein Wort ergeben (auch nicht Leet Speak) gelten aktuell als ziemlich sicher.


  • Tim 26.01.2019 Link zum Kommentar

    Avira kommt mir schon als Antivirus-Programm nicht in hundert Jahren auf den Rechner, da werde ich denen doch im Traum nicht meine Passwörter verraten :D

    Ich bleibe lieber bei EnPass. Funktioniert auf Android, Windows und iOS, bei letzterem auch mit AutoFill von iOS12 usw. Und selbst die kostenlose Version, mit der man „nur“ 20 Accountdaten speichern kann, gibt’s keine Werbung.


  •   25
    Gelöschter Account 16.12.2018 Link zum Kommentar

    Nutze Enpass. 10 Euro einmalig für die Handy Version, Desktop kostenlos. Verschlüsselte Datei, Cloud (welche und ob überhaupt suche ich mir selbst aus).


    • Tim 26.01.2019 Link zum Kommentar

      10€? Wurde der Preis erhöht oder ist das nur eine „großzügige Rundung“? ^^
      Denn zumindest aktuell kostet die Pro-Version bei Android und iOS 12,99€ 🤔


  • Laen 18.03.2018 Link zum Kommentar

    Seltsam das msecure fehlt


  • Aries 15.03.2018 Link zum Kommentar

    @Eric:
    > Acht oder zehn Zeichen sollten es daher mindestens sein.

    Die Zeiten sind lange vorbeit. Das BSI empfiehlt 12 Stellen, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.

    Außerdem sollte ein Passwort für genau einen Account benutzt werden, so dass durch Bekanntwerden von einem Account nicht gleich alle anderen ebenfalls komprommitiert sind.

    Das lässt sich nur mit Hilfe von Passwort-Managern verwalten.

    Diese Passwort-Manager dürfen ihrerseits keinen Zugriff aufs Internet haben. Sie müssen die Passworte jedoch ausreichend stark verschlüsseln, was aktuell mit AES256 gewährleistet ist. Der Speicherung auf einem Cloudspeicher spricht dann nichts entgegen. Jedoch sollte man alle Passworte ändern, sobald bekannt wird, dass der Betreiber der Cloud Opfer eines erfolgreichen Cracks wurde (für mich sind Cracker die bösen, Hacker nicht).

    Abgesehen davon darf das Passwort für den Passwort-Manager auch nicht trivial sein, sollte die gleiche Komplexität wie vom BSI empfohlen haben, und sollte zwingend und ohne Ausnahme geheim gehalten werden.


  • Matthias Voggesser 15.03.2018 Link zum Kommentar

    ich nutze den Passwort Manager von AceBit. Da kann ich versch. Clouddienste integrieren, wenn ich möchte. Desktop und Android (zweites leider nicht mit Schlüsseldatei möglich). Am liebsten wäre mir, ich lege die Datei verschlüsselt im NAS meines privaten Netzwerks ab, und greife dann via VPN darauf zu. klappt noch nicht ganz... Für einen guten Passwortmanager mit regelmäßigen Updates aus bekannter Quelle bezahle ich auch gerne 10 €...


    • Aries 15.03.2018 Link zum Kommentar

      Warum klappt das nicht? Dazu brauchst Du keinen Passwort-Manager mit Netzwerk-Rechten. Du kaufst FolderSync (oder erlernst es erstmal mit der kostenlosen Version) und synchronisierst die Containerdatei per VPN auf Dein NAS.

      Das gleiche geht mit jeder Cloud, sei es WebDAV-Platz, Drive, Dropbox, Box, OneDrive oder was auch immer. Ein Passwort-Manager mit Netzwerk-Berechtigung ist in sich bereits fraglich, denn der könnte auch an nicht erwünschte Ziele die Dateien samt Schlüssel weitergeben. Oder die Daten, wenn die Containerdatei entschlüsselt ist sonstwohin übertragen.

      Izzy


      • Izzy
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        15.03.2018 Link zum Kommentar

        Genau deshalb habe ich "weiter unten" bereits als gute Kombination "Keepass2Android Offline" und "FolderSync" empfohlen: Keepass kümmert sich um die Passworte (kann sie aber nicht "irgend wohin" übertragen), und FolderSync um die Synchronisation (kann dabei jedoch die eigentlichen Passworte nicht lesen). Darüber hinaus gibt es Keepass auch für den Desktop :)


  • Izzy
    • Blogger
    15.03.2018 Link zum Kommentar

    Habe doch noch ein wenig weiter gelesen – und fand meine Befürchtung bestätigt. Ein Passwort-Manager soll meine Passworte verwalten – mehr nicht. Dafür benötigt er als Berechtigung allenfalls zugriff auf den Speicher – und eigentlich nicht einmal das, da er derart kleine Datenmengen durchaus in dem ihm zugewiesenen Speicherbereich (im Gerätespeicher) ablegen kann. Zugriff auf's Netzwerk ist da eher unerwünscht: woher weiß ich, dass die App dies nicht ausnutzt, um meine Passwörter "anderswo" zu speichern?

    Schauen wir uns die Empfehlungen dieses Artikels einmal unter diesem Gesichtspunkt an:

    * Google's "Smart Lock": zwar im System integriert, speichert meine Passwörter aber "in der Cloud". Nope.
    * Avira: Neben dem Netzwerk-Zugriff möchte dieser Passwort-Manager auch Bluetooth-Geräte pairen, den Google Billing Service nutzen, Accounts auf meinem Gerät auskundschaften (um dort automatisch einzuloggen), schauen welche Apps installiert sind oder laufen, und mehr. Unseriös, da all dies NICHT zur Passwort-Verwaltung benötigt wird. Keine dieser Berechtigungen wird übrigens erklärt.
    * Keepass2Android: die Offline-Variante ist die einzige hier genannte App, bei der ich nichts auszusetzen hätte :)
    * LastPass: Netzwerk-Zugriff, NFC, Bookmarks schreiben, Konten auf dem Gerät finden/erstellen/benutzen (wohl für den Account bei LastPass), Standort (wozu braucht man den bei einer Passwort-Verwaltung???), Audio aufnehmen (für "Sprachnotizen" – was hat das mit einem Passwort-Manager zu tun?), Cloud Messages … Speichert die Passwörter übrigens auch in der Cloud. Siehe dazu (und zu anderen Online-Passwort-Diensten) auch wiederum bei Mike Kuketz: https://www.kuketz-blog.de/android-passwort-manager-mit-sicherheitsluecken/

    Einziger Lichtblick im Artikel ist somit Keepass2Android – alles andere verdient einen fetten Daumen nach unten, sorry.


    • Aries 15.03.2018 Link zum Kommentar

      Ich habe lange Zeit KeePassDroid verwendet, bin aber vor kurzem auf Keepass2Android Offline umgestiegen. Ist das gleiche, nur moderner gestaltet und mit ein paar Zusatzfunktionen wie Schnellentsperrung (abschaltbar).

      Die Berechtigung Speicher macht Sinn. Ich synchronisiere meine Containerdatei mit einem Cloudspeicher (mittels FolderSync), damit ich auf allen Geräten den gleichen Stand habe. Das wäre mit dem zugewiesenen Speicherbereich nicht möglich.

      Dank der AES256-Verschlüsselung ist die Containerdatei eigentlich gut für die Speicherung in einer Cloud abgesichert, aber wer will, kann ja nochmal verschlüsseln.

      Cloudbasierte Passwort Manager sind ein Sicherheitsrisiko! Denn der Betreiber des Cloudspeichers muss die Dateien entschlüsseln können. Das kann dann auch ein unzuverlässiger Mitarbeiter oder ein Hacker, der ins System eingedrungen ist. Daher sind diese Lösungen für mich ebenfalls ein No-Go.

      E-Mail-Adressen auf Webseiten überprüfen zu lassen, ob sie in irgendwelchen Hacker-Listen stehen, ist vollkommen sinnlos. Wer sagt, dass die Listen komplett sind? Wer sagt, dass der betreiber der Seite nicht seinerseits gültige E-Mail-Adressen damit sammelt, die er dann in diversen Portalen durchprobieren kann oder verkauft?

      Izzy


      • Izzy
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        15.03.2018 Link zum Kommentar

        Aries, das Problem ist nicht nur, dass man seine E-Mail Adresse (oder gar das Passwort, um zu prüfen, wie "sicher" es ist) auf solchen Seiten eingeben soll – sondern auch der Sack voll Tracker, der auf diesen Seiten verankert ist (und die Daten gleich mit abgreift).


      • Aries 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Schon klar, aber das hattest Du bereits thematisiert.


    • Olaf Gutrun vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Deshalb sage ich das Samsung pass die Sicherste Lösung ist, es arbeitet via Sandbox via Knox und ist auch E-Fuse gesichert, mit root gehts nicht mehr.

      Das kann keine externe App!


  • Izzy
    • Blogger
    15.03.2018 Link zum Kommentar

    > könnt Ihr auf der Webseite Have I been pwned überprüfen.

    Also ehrlich, Eric: Das ist mehr als nur fahrlässig. Wir sollen also alle unsere Login-Daten auf irgend einer wildfremden Website eingeben um zu schauen, ob sie bereits bekannt sind? Wenn sie das vorher nicht waren, sind sie es wahrscheinlich danach. So etwas macht man einfach nicht – das ist sicherheitstechnisch ein absolutes No-Go!

    Details zu dieser Site finden sich übrigens im Kuketz Security Blog unter https://www.kuketz-blog.de/have-i-been-pwned/ – wo auch aufgeführt ist, dass sie Javascript von mehreren Drittanbietern (Werbung, Analytics etc) einbindet. Ohne jetzt böses unterstellen zu wollen: Da sollte man definitiv NICHT seine Benutzername/Passwort Kombinationen "prüfen".

    Sorry: 6, setzen. Da kann ich mir das Weiterlesen eigentlich sparen …


  • Manfred B. 14.03.2018 Link zum Kommentar

    Ich nutze seit Jahren Keeper, da brauche ich nur ein gutes Passwort in Keeper für meine ca 150 Accounts womit sich die Zugangs Passwörter usw selbstständig durch Keeper in dem jeweiligen Login einfügen


  • Rene Adam 14.03.2018 Link zum Kommentar

    Und was ist mit Safelncloud? Einer der besten Passwort Manager. Ich brauche ihn Täglich und bin seit Jahren voll zufrieden. In der Pro Version voll Genial, finde ich.


    •   37
      Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

      Wer Zusätzliche solche Software braucht ,die leicht auszuhebeln geht ,soll es machen . ;)


      •   23
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Da spricht der Profi... :-P


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Was nützt solch PW Manager ,wenn Dienste unsichere Verbindungen nutzen und selbst angreifbar sind .

        Macht wenig Sinn .

        Izzy


      • Daffy Duck 17.03.2018 Link zum Kommentar

        was für Dienste ? SafeinCloud unterstützt Webspace wie Dropbox, Google Drive usw. oder wer ganz sicher sein will, WebDav / Owncloud auf dem NAS zu Hause. Bei einem dieser Dienste liegt dann die Datenbank in AES256 verschlüsselt. Also selbst wenn man Diensten wie Dropbox und deren Verschlüsselung nicht vertraut, die Passwort-Datenbank landet ja schon verschlüsselt bei dem Dienst und ist nach heutigen Maßstäben mit dem derzeit besten Verschlüsselungsstandard gesichert. Von daher juckt mich das wenig.
        SafeInCloud verschlüsselt lokal die Datenbank und schickt dann eine verschlüsselte Kopie auf den Webspace. Wo ist also das Problem ?


  •   11
    Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

    Wieso nicht das gute alte Notizbuch wo man kryptisch die Passwörter entsprechend vermerkt und dieses gut aufbewahrt? Wäre zu mindestens online nicht angreifbar.


    • DiDaDo 14.03.2018 Link zum Kommentar

      Genau. Und auch nie griffbereit, wenn man es braucht.


      •   11
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Theorie bestätigt. Dann sind die so safe, dass man selbst nicht mehr auf die Passwörter kommt, wenn es darauf ankommt.

        Aber Spaß bei Seite, man sollte das Notizbuch in greifbare Nähe sicher lagern.


      • DiDaDo 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Du scheinst nur zu Hause deinen PC zu nutzen, oder?


      •   11
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Nope.


    •   75
      Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

      Als Backup sicher nicht schlecht. Man muss das Notizbuch ja nicht immer bei sich herum tragen.

      Gelöschter Account


    • Hans Müller 28.02.2020 Link zum Kommentar

      Und schläppst du den immer mit?


  •   37
    Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

    Benutze nur die Zweifaktoren Authentifizierung von Google ,ansonsten habe ich überall verschiedene PW für meine unterschiedlichen Accounts,alles im Kopf .

    Allerdings auf Google Chrome OS bezogen das Ganze .

    Der enthaltene Sicherheitscode, geht separat auf ein uraltes Tastentelefon von Nokia .

    Ich empfinde solch zusätzliche Software,als eine zusätzliche Schwachstelle im System und das kann man vermindern .

    Und PW speichern mache ich schon ewig nicht mehr,weder im Browser noch im System selbst .

    Und dieses Verfahren,beziehe ich jetzt mal auf alle Systeme, egal ob Android,Windows 10 Desktop ,Windows Mobile ,Chrome OS ,IOS ,Linux, oder sonstiges was es noch so gibt .


    • Rene Adam 14.03.2018 Link zum Kommentar

      100te von PW im Kopf? Mit 20 und mehr Zeichen. Sie sind ja schlauer als Einstein oder haben Sie ein Foto Gedächtnis?

      Gelöschter AccountTenten


      •   75
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Wieso 20 und mehr Zeichen? Viele Passwörter benötigen 4 bis 8 Zeichen. Nervig wird es wenn Sonderzeichen verlangt werden...


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Wer hat geschrieben das man 20 Zeichen und mehr benutzen muss ,um sich seine PW zu merken ?


      • Tenten 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Weil kurze PW per Brute Force innerhalb von Sekunden geknackt werden können. Statt eines PW mit sechs Zeichen kannst du auch gleich gar kein PW verwenden.

        Gelöschter Account


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Dafür gibt es eben die Zweifaktoren Authentifizierung ,da kann Bruce Force kommen wie es will ,wenn er den Key nicht hat ,kann er auch mit meinen restlichen Daten nicht viel anfangen .

        Wie gesagt wir drehen uns im Kreis ,dein PW Manager ist auch nicht unbedingt sicher und schon gar nicht wenn dieser stationär und egal auf welchen Gerät, deine PW abspeichert .


  • Ruslan Jo May 11.03.2018 Link zum Kommentar

    Man kann alles einfach im Kopf speichern. Das ist nicht so einfach, aber ziemlich sicher.

    Gelöschter AccountPhone FanGelöschter Account


    • Tenten 14.03.2018 Link zum Kommentar

      Du kannst dir rund hundert Passwörter merken? Alle unterschiedlich und ausreichend lang? Respekt!


      •   37
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Wer sich das so nicht mehr merken kann,kann sich so etwas auch auf ein Zettelchen schreiben und dahin packen,wo kein dritter Fremder dran kommt.

        Oder es in einem Schließfach,bei der Post aufbewahren .

        Also wenn ich so etwas schon lese bei Last Pass,was man dort ablegen kann ,Bank Accounts ,Wi-Fi PW ,stellen sich mir alle Nackenhaare hoch.

        Und da unser Arbeitgeber so sparsam ist und ich meine Lohnzettel jetzt über DATEV beziehen muss,statt mit der Post ,werde ich bei solch sensiblen Sachen ,sicher nirgends mein PW auf mein Stationäres Gerät speichern und schon gar nicht auf einem Smartphone . *omg*

        Izzy


      • Tenten 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Ja klar, und dann renne ich fünf mal am Tag zur Post und gucke in mein Schließfach. Das ist doch völlig realitätsfremd. Und was soll bitte an einem Notizbuch sicher sein? Das kann dir jeder klauen und hat dann alle deine Passwörter.

        Gelöschter Account


      •   6
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Es gibt sicherlich kluge Köpfe die das können. Hatte mal einen Kollegen, der konnte ca. 30.000 Artikel auswendig (Type, Artikelnummer intern, Artikelnummer Lieferant), egal in welcher Kombination man ihn fragte. War ein super Fachverkäufer. Heutzutage wissen die meisten nicht mal ihre eigene Telefonnumer auswendig.

        Ich verwende Bitwarden unter Windows und Android.

        Gelöschter Account


      •   37
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Alles was technisch angreifbar ist ,ist ehr realitätsfremd .

        Hat ja noch nicht mal damit etwas zu tun, das ich irgendwelche Geheimnisse vor jemand habe ,oder ich Paranoia bin,sondern einfach nur damit ,das es sich hier um sensible Sachen-Daten handelt teils die damit verbunden sind,in einigen Fällen und so etwas hat weder gespeichert auf dem PC/Smartphone ,mit einer Software-App zu suchen ,noch im Browser gespeichert mit einem PW Manager .

        Mal davon ab ,dein Smartphone kann dir auch jeder klauen und auslesen ,wo bitte liegt hier der Sinn in deiner Aussage,wenn du meine Aussage von einem Schließfach als realitätsfremd ansiehst ?


      • Tenten 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Ich behaupte doch gar nicht, dass man ein Smartphone nicht klauen kann. Das ändert aber nichts daran, dass das mitführen eines Notizbuches Unfug ist. Und das Notieren von über hundert verschiedenen und komplizierten Passwörtern ist ebenso Unfug. Erstens können dabei Fehler passieren und zweitens erhöht das nicht die Sicherheit. Ich denke eher, alle, die hier so groß tönen, dass sie sich ihre Passwörter merken können, benutzen nur eine Handvoll verschiedener Passwörter und hängen dann je nach Seite oder Dienst einen oder zwei Buchstaben irgendwo an. Das ist weder sicher noch originell.


      •   6
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Das ist dann sicher? Das ist ja wie bei den Leuten die ihre Post-It an den Bildschirm kleben mit Passwort und Benutzername. Was wenn ihnen das Notizbuch abhanden kommt? Oder verbrennt oder dergleichen. Was machen sie dann?

        Natürlich sollte man nicht jedem seine geheimen Daten und Passwörter anvertrauen.

        Also doch im Kopf behalten. Blöd nur wenn man mit zunehmenden Alter vergesslicher wird ;-)


      •   75
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Warum 100 Passwörter.? Ich habe zb. überall das gleiche Passwort. Dies ist Mittelschwer bis sicher. Reicht mir vollkommend aus und macht mir das Einloggen nicht unnötig schwer.


      • Tenten 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Ähm, überall das gleiche Passwort zu verwenden hältst du für sicher??


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        @Tenten

        Als Beispiel hier mal um es dir mal etwas zu vermitteln:
        Ich habe ein mittelschwere PW für mein Chrome OS, eines welches sich leicht merken lässt und welches sogar aus Sonderzeichen besteht ,allerdings habe ich als zusätzliche Sicherheit die Zweifaktoren Authentifizierung und diese zu knacken,schafft keiner so leicht .

        Selbst diese zu umgehen ,ist nicht möglich habe ich alles schon probiert ,es ohne Internet zu umgehen, wenn da steht als vorhandener Nutzer anmelden,er verlangt eine permanente Internetverbindung dafür, sowie mein Google Account und meine PW und zusätzlich dazu noch ,den Pin der Zweifaktoren Authentifizierung .

        Der wiederum ,mir separat auf mein einfaches Tastentelefon zugeschickt wird und jedes mal ein anderer ist .

        Du merkst schon,was ich dir damit vermitteln will oder ?

        Selbst wenn mir jemand den Laptop klauen würde ( welcher mit Chrome OS läuft) und derjenige meine Google Account Daten hätte mit samt PW ,würde er nicht in mein Gerät reinkommen und könnte auch nicht auf meine Daten zugreifen .

        Da er das zweite Geräte nicht dazu hätte und das wiederum wäre separat das Handy, wohin mir diese Pin der Zweifaktoren Authentifizierung transferiert werden würde.

        Ich will damit auch nicht sagen es sei komplett sicher,aber anstellen ohne diesen Pin,kann man damit im ersten Moment nur sehr wenig damit .

        Es ist sicherer wie jeder PW Manager den es gibt ,deren Software leicht zu knacken ist und man mir so, auch sämtliche PW stehlen könnte.

        Die andere Seite ist ,jeder Dienst der schlecht abgesichert ist und eine veraltete Verschlüsselungssoftware benutzt für seinen Dienst,wird immer angreifbar bleiben ,da könntest du hunderte PW Manager Software benutzten und hundert mal dein PW ändern wie man will ,man würde dir immer wieder die PW klauen und was noch schlimmer wäre, damit allerlei Schaden anrichten sogar .

        Beispiele dafür gab es ja schon genug : Sony und seine PS4 Accounts-Dienste ;)

        Es wird schwer sein,die Bank deines Vertrauens glaubhaft darzulegen,das du als Account Besitzer keine Einkäufe getätigt hast an diesem oder jenen Tag(oder diese Daten woanders missbräuchlich benutzt wurden ) ,weil dir wurden deine Kreditkarten Daten geklaut (obwohl dein Account mit einem PW abgesichert wurde ) ,denn du stehst in der Beweispflicht in dieser Situation ,was nicht immer ganz angenehm sein könnte.


      • Tenten 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Das mag für dich funktionieren, ich denke aber für 98 Prozent aller User ist das viel zu umständlich. Das wäre so, als würdest du an einen Schrank, an den du zehn mal am Tag ran mußt, ein Schloss hängen, zu dem man mehrere Schlüssel braucht und dann noch eine Viertelstunde warten muss, bis es aufgeht. Mag sicher sein, ist aber nicht alltagstauglich.


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Sicherer jedenfalls wie eine Software ,die leicht umgänglich ist und zu umgehen .

        Wie gesagt nutzen diese Dienste eine unsichere, oder veraltete Verschlüsselungssoftware ,ist es schon ein leichtes Einfallstor für jeden Hacker.

        Und warten muss man keine viertel Stunde ,der Key für diese Zweifaktoren Authentifizierung ist innerhalb 1er Minute da und die Zeit sollte jeder mitbringen können .

        Und PW merken sollte man sich eigentlich auch können und gerade wenn es um wichtige Daten geht,sollte man so etwas wie PW nicht unbedingt abspeichern ,weder auf dem Smartphone,noch auf dem stationären Gerät Zuhause .

        Gerade in der heutigen Zeit von sehr vielen sensiblen Daten ,würde ich auf solch ein PW Manager lieber verzichten .

        Ich rede hier nicht von solch Spielereien wie Facebook ,oder andere Messenger Dienste ,


      • Tenten 15.03.2018 Link zum Kommentar

        PW merken ist illusorisch, ich selbst habe um die hundert PW und viele die ich kenne noch viel mehr. Du brauchst heutzutage doch überall einen Account, jedes mistige Forum im Internet verlangt eine Registrierung, nur damit ich deren Suche verwenden kann. Kein Shop, der nicht eine Anmeldung verlangt. Zu jedem dieser Accounts braucht man ein neues, ausreichend langes PW und einen neuen Nutzernamen. Kurze PW kannst du auch gleich weglassen, weil diese per Brute Force innerhalb von Sekunden geknackt werden, hab ich weiter oben schon geschrieben. Jeweils unterschiedliche PW mit unverbrauchten Nutzernamen sind ebenfalls Pflicht, denn du kannst lange Listen mit Nutzernamen und PW im Internet kaufen, völlig problemlos. Und wenn du dann bei irgendeinem kleinen Forum die gleiche Kombination verwendest wie bei ebay oder Amazon, dann hast du verloren. 2 Faktor, wie du es beschrieben hast, ist schön und gut, aber nicht das Modell der Zukunft, weil es im Alltag nicht praktikabel ist.


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Und noch mal... dafür gibt es eben die Zweifaktoren Authentifizierung, für schon sehr viele Dienste ,kann Bruce machen was er will ,wenn er an den Rest nicht ran kommt. :D

        Ein PW Manager ist auch keine Zukunftssichere Lösung ,den eine Software ist noch leichtere Beute für Hacker ,wie ein zu kurzes PW ,aber dafür durch den Schutz von der Zweifaktoren Authentifizierung abgesichert.

        Oder trägst du deine Bankkarte samt Pin,auch immer und überall mit dir rum ?

        Was denkst du warum es bei Onlinebanking das Tan verfahren gibt und dieses immer weiter entwickelt wird ?

        Ist das also auch nicht Zukunftssicher ?

        Soll man also lieber Tan s auch auf dem PC speichern ? *omg*

        Obwohl ich selbst solche Art von Transaktionen vehement ablehne ,da meine Bank keine 10min zu Fuss von mir entfernt ist.

        Wer so etwas noch nicht mal kann seine Bank zu Fuß aufzusuchen,soll mir hier bitte nichts von Sicherheit erzählen hier,den das ist einfach nur Faulheit in meinen Augen,sich mal für 20 min zu bewegen.


      •   75
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Ja. Sehr sicher sogar. Erstens will ich es mir mit jedesmal einem anderen Passwort nicht selbst umständlicher und komplizierter machen als es überhaupt nötig ist. Ich könnte so ja auch mein Smartphone in einem 3 Tonnen schweren Tresor sperren bei nicht nutzen, und es ununterbrochen von 6 Bodyguards bewachen lassen. Oder jeden Tag auf den Weg zur Arbeit eine andere Strecke wählen, nur damit keiner mich irgendwie anfangen kann und mir mein Smartphone klaut. Weil Straßenräuber die bewaffnet sind können einem auch innerhalb weniger Sekunden das Smartphone rauben.


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Wie meinen ?


  • Marc B. 13.10.2017 Link zum Kommentar

    Der DataVault Password Manager ist jetzt auf Deutsch verfügbar. Wir wären sehr dankbar, wenn Sie wissen, ob unsere Übersetzer gute Arbeit geleistet haben. Sie können es kostenlos herunterladen, indem Sie in Google Play nach Ascendo DataVault suchen.


  • Dr Drake 01.10.2017 Link zum Kommentar

    Habe alle genannten Programme längere Zeit ausprobiert. Aber an Enpass kommt keiner heran der hier genannten heran. Enpass synchronisiert zwischen PC und Handy ist sehr komfortabel und einfach sowohl auf dem PC und auf dem Handy zu nutzen, Auf dem Handy kann ich es per Passwort oder Fingerabdruck öffnen. Es gibt nichts was ich vermissen würde.


    •   6
      Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

      Bitwarden ist Open Source und Enpass ebenbürtig.


    • Daffy Duck 17.03.2018 Link zum Kommentar

      geht mit SafeInCloud alles genauso easy


  •   26
    Gelöschter Account 26.02.2017 Link zum Kommentar

    Ich bin nun seit knapp einem Jahr bei Lastpass und nutze nun auch den Authenticator von Lastpass anstatt den von Google. Lastpass selbst generiert mir bei neuen Seiten lange und komplexe Passwörter und der Authenticator ist mit Fingerprint gesichert, wobei der Authenticator nicht nur für LAstpass ist, der ist wie bei Google für alle möglichen Seiten wo 2FA angeboten wird. Jetzt wird es Zeit das Jahresabo für 12€ wieder zu verlängern. Wie sehen das weitere Lastpass-Anwender? Weiterzahlen oder auf ein anderes Produkt wechseln? Bin zufrieden damit nur liegt halt alles im Netz !!


    • jeroME 14.03.2018 Link zum Kommentar

      Dein KommentarIch frage mich grade ob ich von OnePassword auf Lastpass wechseln soll, weil ich da bis 6 Familienmitglieder nutzen kann.. Wie sind DEINE Erfahrungen damit ?
      Danke für die Rückmeldung

      JeroME


      •   36
        Gelöschter Account 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Superwolf hat seinen Account vor einem dreiviertel Jahr gelöscht.


      • jeroME 14.03.2018 Link zum Kommentar

        Danke dir. Hast du Erfahrungen mit so einem Umstieg ?


  • Westlicht 16.01.2017 Link zum Kommentar

    Welche ist gut? Es muss auch im NAS gespeichert und Deutsch Software muss es sein... Bin auf der Suche


    • Ruslan Jo May 11.03.2018 Link zum Kommentar

      Ich auch! Das ist gar nicht so sicher und einfacher, wie viele Leute denken.


    • Sebastian K. 14.03.2018 Link zum Kommentar

      Bei SafeInCloud kann man diverse Cloudspeicher (Nextcloud, OwnCloud) und WebDav nutzen.


    • Izzy
      • Blogger
      15.03.2018 Link zum Kommentar

      Der Passwort-Manager ist für die Verwaltung der Passworte da. Für die Synchronisierung würde ich immer eine separate App nehmen und darauf achten, dass die Passwort-App keinen Netzzugang hat. Für Deine Ansprüche wäre die Lösung also z.B.: o.g. "Keepass2Android Offline" für die Verwaltung der Passworte – und FolderSync für die Synchronisierung der *verschlüsselten* Passwort-Datei. Die Duu dann übrigens mit der passenden PC-Software auch am PC nutzen kannst (nur nie auf beiden Seiten gleichzeitig etwas ändern ;)


  • Hans-Thomas M. 15.01.2017 Link zum Kommentar

    Im Broser benutze ich, hauptsächlich wegen der Firmenpassworte (ich habe ca 80 Accounts), Lastpass. Das kann man zusätzlich mit der Google- "Bestätigung in 2 Schritten" und der "Google- Authenticator" App zusätzlich absichern. Dabei wird nicht nur das Passwort, sondern auch ein alle (glaube ich) 30 Sekunden neu generierter 6-stelliger Zahlencode abgefragt. Immer mehr Dienste und Applikationen (Amazon, Synology DSM , und eben auch LastPass) unterstützen das. Und wo immer es angeboten wird, verbinde ich die Accounts mit Google ("Melden Sie sich mit Google / Facebook an"), denn dort, wo ich kein extra Passwort benötige, kann ich es weder vergessen noch kann es gestohlen werden...

    Gelöschter Account


  • Westlicht 15.01.2017 Link zum Kommentar

    Welche ist beste für qnap nas und es muss in deutsche Software sein... Danke


  •   40
    Gelöschter Account 13.01.2017 Link zum Kommentar

    Wer keinen PW-Manager nutzt hat wohl kaum etwas wichtiges bzw. nichts zu verheimlichen.
    Habe neben KeePass auch SafeInCloud laufen. Ist zwar doppelte Arbeit, aber ich habe gerade mal durchgezählt. In Keepass habe ich aktuell 272 Einträge (einige u.a. "Software Liz." -g- fehlen noch). Das sind nicht nur Passwörter u. Logins für Banken, Kreditkarten, div. Foren, Homepages,Provider, Mail Accounts etc. bis hin zum Code für den Aktenkoffer. Da sind auch Einträge z.B. von meinen erworbenen Software Lizenzen und deren nötiger Logins für deren Home-Kunden-Pages, Passwörter für Router, NAS, IP-Cam etc. dabei. Hat sich so in den letzten 15 Jahren angesammelt.
    Habe noch keinen gesehen der sich das alles merken kann. ;-)


    • Babb 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Tolle Denkanstöße, die ich mir durch deinen Eintrag mitnehmen darf. Vor allem die Geschichte mit den Software-Lizenzen (z. B. in der aktiven WoW-Zeit ... durch Umzug die ganzen Lizenzen - in einer Schachtel deponiert - vom Haupspiel + aller Addons verloren) bringt mich zum Grübeln. Erst jetzt mit einem derben Festplattendefekt (gerade die letzte Partition mit den Downloads inkl. Keys (vieler Jahre) hat es mir so zerschossen, dass diese formatiert werden muss) sehe ich, wie wichtig so ein Programm (zumindest zum Backup der Lizenzen) gewesen wäre. :D


      •   40
        Gelöschter Account 15.01.2017 Link zum Kommentar

        @Babb: Freut mich wenn du noch ein paar Ideen hinzugewonnen hast. Es gibt wirklich sehr viel was sich so über die Zeit anhäuft. Als ich z.B. 2 meiner Windows 7 Lizenzen übrig hatte, weil die alten PCs veraltet waren, dachte ich mir, ich installier diese auf meine neuen PCs im Ausland, anstatt sie verstauben zu lassen. Blöd war dann als ich im Ausland war die Boxen mit den Lizenzen aber in Deutschland. So fing es dann an sämtliche Lizenzen (auch 3-er, 5-er AV-Lizenzen, Teil hier Teil da) für alles mögliche auch in den PW Manager zu tippen u. überall verfügbar zu haben.
        Irgendwann muss ich aber auch mal wieder ausmisten, weil manches nicht mehr existiert oder gekündigt ist.


    • Phone Fan 14.03.2018 Link zum Kommentar

      bei SafeinCloud musst du die PW in den Apps aber manuell eingeben - oder?


  • Joe P. 13.01.2017 Link zum Kommentar

    Wer es nicht im Kopf hat, hat es im PW.Manager gg

    Gelöschter Account


  • Chris BS 13.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich benutze keinen, bin vielleicht zu blöd, aber wo liegt der Sinn darin? Der speichert alle meine Passwörter, ok. Und ist selbst du ein Masterpasswort gesichert. D.h. doch wenn jemand mein Masterpasswort hat, kommt er auch an alle anderen Passwörter, oder nicht?


    • Matthias 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Deswegen sollte zumindest dein Masterpasswort auch sicher sein, es gibt verschiedene Techniken sich auch sichere Passwörter zu merken. Der Vorteil ist, dass du dir dann nur ein einziges Passwort merken musst, und das ist besser, als sich viele leichte zu merken, oder ein schweres, das man dafür überall verwendet.

      Mia


      • Phone Fan 14.03.2018 Link zum Kommentar

        bei SafeinCloud lässt sich einstellen das du dir nur die letzten 4 Zeichen merken musst


    • Mia 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Jupp so ist das, daher sollte man ein gutes Passwort dafür nehmen.
      Übrigens die verschlüsselte Datei ist schwer zu knacken 😎

      Edit :Matthias war schneller


    • Chris BS 13.01.2017 Link zum Kommentar

      OK, dann habe ich das richtig verstanden. Damit ist ein PW-Manager in meinen Augen ziemlich sinnfrei. Die 4 oder 5 Passwörter die ich habe und ggf. für unkritische Seiten mehrfach verwende sind dann sicherer als ein Masterpasswort, das, wenn geknackt, gleich alle PW zur Verfügung stellt.


      • Matthias 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Bei so wenigen Services mag das machbar sein, bei über 30 oder 40 Passwörtern wird das schnell schwierig. Solang die 4 oder 5 Passwörter hinreichend sicher sind, fährst du auch damit gut

        Gelöschter AccountMia


      • Mia 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Bin schon wieder Matthias Meinung 😀
        Bei zwei Din A4 Seiten Passwörter reicht mein Köpfchen nicht mehr 😂😂

        Gelöschter AccountGelöschter AccountMatthias


      • Chris BS 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Naja, insgesamt sind es sicher 20 Anmeldungen auf irgendwelchen Seiten, aber die kritischen sind schon unterschiedlich.
        Über hinreichend sicher kann man sich sicher streiten, aber es sind natürlich Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, die man zumindest nicht erraten kann. Per Brute-Force aber natürlich alles irgendwann knackbar.


      • Chris BS 13.01.2017 Link zum Kommentar

        2 DIN A4 Seiten Passwörter?!? Respekt! Ich lebe wohl doch noch zu sehr offline ;)

        Gelöschter Account


      • Mia 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Ja ich muss auf jeder Hochzeit tanzen 😂😂😂😂


  • Alien Shooter 13.01.2017 Link zum Kommentar

    Wieso wird bei Keepass2Android nicht die Online Version mit hier aufgelistet?
    Kenne die Offline Version jetzt nicht, aber die Online Version kann auch die Passwörter in anderen Apps eintragen. Sobald ein Bildschirm zum einloggen kommt, wird Keepass2Android in der Benutzerleiste angezeigt mit "Auto Fill Password in...."


  • dine 13.01.2017 Link zum Kommentar

    Nutze schon lange aWallet Password Manager und bin sehr zufrieden damit.
    Einziger Wermutstropfen ist, Fingerabdruck zur Authentifizierung funktioniert nur in der kostenpflichtigen Version.


  • f.Silvio 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Also ich benutze seit einigen Jahren Roboform und bin sehr zufrieden
    Generiert Passwörter zu und synchronisiert mit Handy und PC
    Wirklich tolles Produkt


  •   24
    Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

    ich benutze sticky passwordmanager und bin zufrieden.


  •   7
    Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich selbst nutze Keepass auf Windows und dem Handy. Datenbank ist offline und das System Quelloffen, was will man mehr.

    An all die meinen PW sich merken zu können. Meine PW sehen ungefähr so aus:
    o7Jjk(@b\:J.i@d*XD8n ! Und das war jetzt nur 20 Zeichen lang. Versucht mal solche PW, für jeden Dienst ein aderes, Euch zu merken.


    •   75
      Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Warum einfach, wenns umständlich auch geht. Mein Passwort sieht so aus: Kerze12345678 . Und ist immer gleich.
      Naja, ich kann auch von Salzburg nach München über Barcelona fahren.


  • joe 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Nutze Handbase, eine "normale" Datenbank APP;
    da sind meine PW mit AES256 verschlüsselt abgelegt,
    ab und an Sicherung auf diversen USB Datenträgern zu Hause.

    Ist zwar nicht so komfortabel wie PW Manager,
    aber die PW welche ich nicht errinnere kann ich da jederzeit nachschlagen,
    da meist Handy vor Ort wenn ich PW brauche.


  • Dominik Hübner 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich nutze den SafeInCloud Passwortmanager, da man den über meine NAS synchronisieren lassen kann, so ist nichts in der Cloud.


  • David K. 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Dashlane - Gibts auf allen meinen Geräten, synchronisiert sich natürlic, erstellt Passwörter, ...


  • Mia 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Mir machen die User Sorgen, die mit Passwörter nicht sorgfältig umgehen oder nur eines für alles haben. Auch die Aussage, bei mir kann man nix sehen oder holen ist gefährlich! 😱😖


    • Tenten 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Sehe ich auch so. Bei jedem, der zum Beispiel ein Ebaykonto hat, kann man ordentlich was holen. Man muss dazu noch nicht mal dieses Konto hacken. Und sowas hat doch fast jeder. Ich weiß auch von Leuten, denen genau das schon passiert ist.


    • Mia 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Ja genau oder stelle dir vor was ich auf Facebook alles schreiben könnte...... Oder bei Amazon bestellen könnte...... 😱😲


    •   75
      Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Mir machen eher die User Sorgen die sich da so extrem reinsteigern. Da kann ich mir gut vorstellen das manche sich gar nicht mehr auf die Straße trauen oder wenn, dann sich alle 5 Sekunden umdrehen. EBay hab ich keins. Und bei Amazon hab ich eine Prepaid Kreditkarte. Dort kommt immer vorher das Geld rauf das ich für die. Bestellung benötige. Und mehr als 50€ waren das bisher auch nie für Handyhüllen, Akkus oder Displayschutzfolien. Wenn wer bei Facebook was schreibt mit meinem Account, dann fällt das eher in den Bereich Kindergarten. Bin da so gut wie mit keinem in Kontakt, hab nur Seiten meiner interessen und bin sozusagen passiv. Auch Onlinebanking oder sonstige Bestimmungen mach ich nie übers internet, da. ist Amazon das einzige.


      • Mia 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Ja Peter ist in Ordnung, gibt auch genug Leute die sagen, so ein Airbag macht mehr Schaden als gut. 😵
        Übrigens über Amazon kann man in machen Shops per Rechnung bezahlen 🤣😁


      •   75
        Gelöschter Account 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Zum Glück fahr ich kein Auto. Von daher ist es egal ob guter oder böser Airbag. 😉. Jemand der wirklich an ein Passwort kommen will, schafft das auch. Egal wie gut es abgesichert ist. Da meine ich jetzt nicht das Passwort zu entschlüsseln, sondern es schon auszulesen bei der Eingabe.


      • Bodo P. 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Peter, merkst Du gar nicht, was Du da geschrieben hast?
        Du verstehst die Leute nicht, die sich '...extrem reinsteigern...', aber DU bist ein ganz extremer Angsthase! Ebay gleich gar nicht, Amazon per Prepaidkarte, die Du immer erst mühsam aufladen musst, bevor Du etwas kaufst und dann auch noch maximal 50.- € und für Deine Banktransaktionen turnst Du zur Bank und machst nur Seiten Deines Interesses auf.
        Mit daraus resultierenden drei oder vier Passwörtern kann man dann natürlich auch leicht übers Hirn operieren.

        Ich bin nicht so ängstlich, mache mit meinen 74 Jahren meine Bankgeschäfte schon seit eh und je vom PC oder Handy aus, Amazon greift auf meine Kreditkarte zu, die meisten anderen Transaktionen im Internet laufen über PayPal. PayPal wird zwar regelmäßig attackiert und irgend welche Schwachköpfe meinen, ich würde meine Zugangsdaten hochgeben, aber dafür hat man ja nicht nur Stroh im Kopf und löscht den Unsinn gleich.

        Kurz: Passwortmanager und auch Du kannst auf VIELES zugreifen, was Dich interessiert.

        Gelöschter Account


      •   75
        Gelöschter Account 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Trotzdem brauche ich keinen Passwortmanager, weil ich ca. 15 oder 20 (ich müßte genau nachzählen) Accounts habe, und da sind bei fast allen das selbe Passwort, bis auf 2 oder 3) aber Passwörter merken muss ich mir ja nicht mal, außer ich richte mein Smartphone neu ein. Einfach nicht ausloggen, ist am praktischsten.
        Warum soll ich ein Angsthase sein? Weil ich Ebay nicht habe? Brauche ich auch nicht. Alles was ich so nicht im. Geschäft bekomme, das bekomme ich bei Amazon. Und ich bestelle dort auch sehr selten ( 2 bis 3 mal im Jahr) . Leider sind manche Verkäufer so stur und verlangen nur eine Kreditkarte als Zahlungsmittel. Dann hab ich mir notgedrungen eine Prepaid Kreditkarte besorgt, und zahl halt dann nur das ein was die bestellte Ware kostet. Und ich geh gern zur Bank, rede mit meinem Bankberater zwischenmenschliches. Meine Bank ist auch nur 2 Minuten von mir zuhause entfernt. Alles kein Problem. Sollte ich mal nicht mehr so gut zu Fuß sein, oder Menschenscheu werden, dann. werd ich wohl auch Onlinebanking machen.


  • Aries 12.01.2017 Link zum Kommentar

    KeePass unter Windows
    KeePassX unter Linux
    KeePassDroid unter Android

    Die Containerdateien liegen auf einem Cloud-Speicher und somit habe ich überall immer alle aktuellen Passworte parat. Aufgrund der Verschlüsselung mittels AES256 mache ich mir wenig Sorgen. Aufmerksam sollte man dennoch sein. Die Zeiten ändern sich.


    • Babb 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Danke für deinen Denkanstoß.
      Lade mir gerade KeePass 2 für Windows 7 (64Bit) und KeePassDroid für mein "Schmattfone" ... mal sehen, was da kommt (im Gegensatz zum "mSecure Passwort Manager").

      Sehe ich es richtig, dass ich mir für alle möglichen Szenarien die Dateien einzeln laden und implementieren darf? Da ich bis dato die Cloud eigentlich mied bzw. nicht für nötig hielt, wäre ich neugierig, welchen Dienst du nutzt. Zu guter Letzt: gibt es informative Seiten zu KeePass (2), wo ich mich über die gängisten Implementierungen informieren kann?

      Danke und ein entspanntes Wochenende.


  • Desentyer 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Nutze seit Jahren 1Password auf allen Plattformen (Android, Mac, Windows) und bin mehr als super zufrieden. Ist leider mittlerweile ein Abo statt Einmal-Kauf-Lizenzmodell geworden, empfehle es aus technischer Sicht dennoch definitiv weiter!


  • Mia 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Danke für Bericht
    Heute braucht man ja für alles Passwörter und man soll überall ein anderes nehmen, da braucht man ein Kopf wie ein Pferd oder eine App 😁😁.

    Ich benutze schon ewig Keepass2
    Das wird alle heilige Zeit mit meinem PC synchronisiert.


  • Mr. Android 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Bei einem Gerät voller sensibler sowie privater Daten würde ich die Passwörter niemals mit einem Manager verwalten!

    Alle Passwörter im Kopf speichern und ein Backup verschlüsselt Zuhause auf Datenträgern einrichten.

    Da die Apps sich mit Google, anderen Apps und mit dem Speicher austauschen, traue ich den Passwortmanagern nicht über den Weg 😾🙀


    • Aries 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Ein Passwort-Manager ist nachgewiesenermaßen sicherer, als jegliche andere Dokumentaion von Passworten. Er schützt zu dem vor Keeloggern.


      • Axl Dope 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Wenn man die Auto-Type Funktion des Managers nutzt, kann 'n Keylogger das auch mitlesen.


      • Aries 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Nein!
        Was du meinst, liest die Zwischenablage aus. Per Autotype hast du einen Angriffspunkt weniger.


    • Stefan Soroway 12.01.2017 Link zum Kommentar

      "
      Alle Passwörter im Kopf speichern und ein Backup verschlüsselt Zuhause auf Datenträgern einrichten."

      Viel Spaß. Ich habe so an die 30-40 Passwörter da ich noch für Verwandte Konten mitbetreue. Die alle zu merken geht sicherlich mit Mnemotechniken. Nur sollte man die auch ab und zu mal ändern, dass heißt wieder neu merken und das alte vergessen. Selbst wenn das gut ginge, ich merke mir lieber vernfünftige Dinge als mehre Dutzend Passwörter...


      •   75
        Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Ich hab auch ein paar alte Turnschuhe vor meiner Haustür stehen. Die könnte ich ja in ein Tresor Schließfach einer Bank geben, und einen Notar als Zeugen hinzufügen. Dann noch monatlich 80€ zahlen, weil ich meine Turnschuhe im Hauptsafe haben will. Dazu noch nachts ein bewaffneter Sicherheitsdienst. Warum der Aufwand? Meine Schuhe könnten ja geklaut werden, vor der Haustüre und auch im. Haus selbst stellen Sicherheitslücken da.
        Ich sichere mir lieber wichtigere Dinge ab, wie Altersvorsorge und Gesundheit als so sinnloses Zeug.


  • C. F.
    • Admin
    12.01.2017 Link zum Kommentar

    In jeder App oder Programm kann ich mein Passwort ändern. Wenn ich mir quasi ein Masterpasswort aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen aussuche, brauche ich keinen Manager. Ich muss mir nur ein Passwort merken.


    • Stefan Soroway 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Du bist aber ein Schlaufuchs. Und wenn dein Passwort bei einem Dienst geklaut wird - das ist schon öfters vorgekommen - hat der Hacker auch gleich die Zugänge zu allen deinen Diensten und Shop. Oh man :-(


      •   37
        Gelöschter Account 15.03.2018 Link zum Kommentar

        Wenn das Gerät selbst abgesichert ist ,wird der Hacker es ziemlich schwer haben und ehr dran verzweifeln .

        Damit sollte man erst einmal anfangen ,sein eigentliches Gerät ordentlich abzusichern .

        Da hilft auch kein PW Manager ,somit hat C.F. volkommen Recht ,mit seiner Aussage.

        Wenn Dienste selbst anfällig sind ,dann liegt es ehr an den Diensten-Anbieter selbst ,wenn sie eine schwache (veraltete) Verschlüsselungssoftware nutzen ,den dann nutzt dir weder ein PW Manager etwas,noch ein PW was aus 1000 Zeichen besteht.


  •   75
    Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Auch ich nutze ausschließlich mein Gehirn als Passwortmanager.


    • Bodo P. 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Na, herzlichen Glückwunsch. Aber glaub' nicht, dass Du uns hier mit Deiner Gehirnleistung imponieren kannst. Und Du bist ganz sicher auch nicht der einzige 'kluge' Mensch, der auf diese blitzgescheite Idee gekommen ist - ein Passwort für Deine 100 'Zugänge'. Das kann man sich natürlich leicht merken 😅.

      Gelöschter Account


      •   75
        Gelöschter Account 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Aber ich bin bisher so klug, das ich aus meiner langjährigen Erfahrung sagen kann das auch nur 1 Passwort völlig ausreichend ist. Außerdem habe ich bei weitem keine 100 Zugänge.


  • Leon R. 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich nutze KeePass auf meinem Laptop, und den vorgestellten Android-Ableger auf meinem Smartphone. Bin zufrieden damit, und die Tatsache, dass beide nicht auf das Internet zugreifen und OpenSource sind, geben mir Sicherheit. ☺️


  • René Staab 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich verwende "enpass" und die Synchronisation erfolgt über meine Synology NAS. Das funktioniert Wunderbar über alle Systeme, von Android über Windows zu iOS.


    • geow abti 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Enpass ist wirklich klasse, den benutze ich auch.


    •   40
      Gelöschter Account 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Genau so muss es gemacht werden. Enpass ist auch OK. Safeincloud ist nahezu gleich. Macht aber den Kohl nicht fett. :-) Viele scheuen wohl die Kosten für die NAS u. die quasi Owncloud u. nutzen deswegen die offiziellen Clouds.
      Habe mir mal den NAS Luxus geleistet und frage mich seitdem, warum ich solange gewartet hatte sowas zu kaufen.


      • René Staab 30.01.2017 Link zum Kommentar

        Meine NAS war eine der besten Anschaffungen der letzten Jahre.
        Und man muss ja kein Vermögen mehr dafür ausgeben (jedenfalls wenn einem ein Einstiegsgerät ohne HD-Videowiedergabegedöns reicht).


  • Karin S. 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich benutze LastPass schon sehr lange und war froh, dass er für Android Apps auch funktionierte! Bin mehr als zufrieden damit.

    Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ich alle Passwörter "sicher" gemacht habe, aber die App-Funktionalität möchte ich nicht mehr missen. Zumal man bei sensiblen Accounts die Möglichkeit hat, die erneute Passwort-Eingabe zu fordern.


  • Dirk Kleie 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Der beste Passwort Manager ist mein Gehirn!

    Gelöschter Account


    • René Staab 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Und wie viele unterschiedliche Passwörter mit welcher Komplexität merkst Du Dir?


      •   75
        Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Wieso so umständlich?? Es reicht schon 1 Passwort das man sich merkt. Eventuell kleine Abweichungen. Funktioniert bei mir schon über 10 Jahre so.


      • Stefan Soroway 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Wie schon oben geschrieben:
        Du bist aber ein Schlaufuchs. Und wenn dein Passwort bei einem Dienst geklaut wird - das ist schon öfters vorgekommen - hat der Hacker auch gleich die Zugänge zu allen deinen Diensten und Shop. Oh man :-(


      • Dirk Kleie 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Eigentlich sehr viele.


      •   75
        Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Welche Dienste und welcher Shop?


    • Karin S. 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Mein Gehirn ist leider nicht in der Lage, sich an die 100 Passwörter mit Sonderzeichen und Ziffern zu merken...
      Natürlich könnte ich auch nur 3 oder 10 Passwörter für die 100 Accounts verwenden, die könnte ich mir dann auch merkten. Ist aber nicht Sinn der Sache.


      •   75
        Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Hab da keinen Bedarf. Besitze auch keine sensiblen Accounts. Zumindest kann man Facebook oder Instagram nicht dazu zählen. Sollte ich mal einen Job bei der russischen Spionageabteilung bekommen, dann ist das Thema Sicherheit eine ganz andere.


      • Aries 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Das ist ein weitverbreiteter Irrtum! Wenn Du Dich richtig mit der Thematik befasst, wirst Du zu dem Schluß kommen, kein Passwort für mehr als genau einen Account zu nutzen.


      •   75
        Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

        Mein befassen mit der Thematik ist über 10 Jahre kein Problem damit zu haben nur 1 Passwort zu haben. Hab am Anfang auch gedacht es muss unbedingt ein 30 stelliges Passwort sein, und natürlich überall ein anderes. Ist aber völliger Blödsinn und befriedigt höchstens die eigenen Sicherheitshefühle. Oder wählst du jeden Tag zur Arbeit eine völlig andere Strecke? Es könnte ja wer deinen Gewohnheiten abchecken und dann kriminelle Energien ausleben zu deinem Nachteil. Das wichtigste ist was man macht im Netz und ob es sich überhaupt für wem lohnt an dein Passwort zu gelangen.


      • Matthias 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Ja, Peter, wir alle wissen jetzt, wie wenig du digital unterwegs bist, und wie scheißegal dir daher deine Identitätssicherung ist. Die Meinung, ein Passwort reicht und ist sicher gilt aber keineswegs für diejenigen, die schon etwas mehr im 21. Jahrhundert leben.

        Und deine Vergleiche hinken vorn und hinten. Natürlich geh ich jeden Tag mehr oder weniger den selben Weg auf Arbeit. Wenn jemand das rausfindet, kann er allerdings nicht gleich in den nächsten Karstadt rennen und sagen "Der Typ, der jeden Tag hier auf dem Weg zur Arbeit vorbei kommt zahlt das dann".
        Vielmehr würde ich fragen: Würdest du alles der Einfachheit halber mit nur einem Schlüssel abschließen wollen? Wohnung, Keller, Auto, Arbeit? Und dann noch ein Namensschildchen an den Schlüssel hängen, denn nichts anderes ist die Kombination aus Email und Passwort, die so gern geklaut wird.

        Sorry, aber selbst wenn du deine Accounts sorglos sperrangelweit offen lässt, ist das kein Argument dafür, damit sicher zu fahren. Hey, ich hatte jetzt auch 10 Jahre keinen Autounfall, vielleicht sollte ich mich einfach nicht mehr anschnallen?


  • R.Naubereit 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich nutze SafeInCloud auf meinem Android und auf meinem IPad. Und alles schön gesynct. 😄

    Gelöschter AccountGelöschter Account


    •   40
      Gelöschter Account 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Nutze ich auch und seitdem ich eine Synology Diskstation habe sync ich darüber anstatt einem Cloud Anbieter. Funktioniert bestens solange die NAS u. der Router an ist ;-)


  • Andy N. 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich hab ja persönlich immer dann Schwierigkeiten damit, wenn ein Passwort-Manager Zugriff zum Internet benötigt. Natürlich weiß ich, dass dies insbesondere bei Synchronisationen und Cloud-Speicherung notwendig ist, so ganz trauen tu ich der Sache aber nicht.


    • Aries 12.01.2017 Link zum Kommentar

      Ein Passwort-Manager benötigt keinen Zugriff zum Internet. Das erledigt ein Dateimanager Deines Vertrauens für ihn und somit kann die Containerdatei dennoch auf einem Cloudspeicher liegen. Schaue Dir KeePassDroid an.

      Mia


      • Andy N. 12.01.2017 Link zum Kommentar

        danke für den Tipp, das werde ich machen


      • Mia 12.01.2017 Link zum Kommentar

        z.B. die App FolderSync. ..... kannst du mit deinem NAS Laufwerk die Container Datei synchronisieren


  • Babb 12.01.2017 Link zum Kommentar

    mSecure Passwort-Manager!
    Kaufversion, welche mich seit Jahren sehr zufrieden stellt.
    Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich in Sachen Paßwörter ein wenig "schludrig" bin.
    Soll heißen: ein für mich sicheres PW (Kombi aus Groß-/Kleinbuchstaben + Zahlen/Sonderzeichen) für Shops & Banking und ein "0815-PW" für allg. Dinge (Foren usw.).


    • Ralf N 13.01.2017 Link zum Kommentar

      Das nutze ich auch. Bin aber immer offen für etwas neues

      Babb


      • Babb 13.01.2017 Link zum Kommentar

        Offen/neugierig bin ich auch in Sachen Technik und Apps; letzteres früher auch gerne (weniger faul formuliert) Programm(e) genannt. Werde mir KeePass als Alternative mal zu Gemüte führen; wurde wahrscheinlich nicht zu Unrecht mehrfach genannt.


  • Skywolf 12.01.2017 Link zum Kommentar

    Ich benutze "enpass" auf meinen Smartphones S7 u. L950 sowie auf meinen Windows PC`s und Notebock und alles wird immer schön syncronisiert, bin äußerst zufrieden damit.

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