LED Licht mieten – Was sind eure Erfahrungen damit?

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  • Forum-Beiträge: 23

26.07.2021, 11:42:06 via Website

Schönen guten Tag an alle. Ich habe vor kurzem mitbekommen, dass viele Unternehmen auf bestimmte Mietmodelle setzen, wie etwa beim LED Licht. Ich fand das recht interessant, weil ich nicht wusste, dass es sowas auch für Licht gibt. Mir ist klar, dass man da in bestimmten Bereichen gewisse Vorteile genießt… Wie sieht das beim Licht aus? Ist das Sparpotenzial da so groß, wenn man auf LED Licht setzt? Was sind eure Erfahrungen mit so einem Modell? Ich bin schon mal gespannt auf die Antworten. LG

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  • Forum-Beiträge: 10

26.07.2021, 12:59:17 via Website

Finde ich auch sehr spannend!
Erfahrungen damit habe ich nicht gemacht, nur darüber gelesen. Aber man kennt diese „as a Service“ Modelle ja aus dem Bereich Software oder bei Maschinen ect., von dem her ist es nichts Neues, aber im Bereich Licht hat es denke ich zusätzlich einen Nachhaltigkeitsaspekt. Kenne bislang nur die Deutsche Lichtmiete, die das anbietet (aber wie gesagt nur vom Lesen). Dadurch werden großen Industrieanlagen bspw. der Zugang zu LEDs erleichtert und die bei Bedarf auch ausgetauscht und repariert. Meiner Meinung nach trägt das so zum Umweltschutz bei, weshalb ich es auch eine gute Idee finde.

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 1.095

26.07.2021, 15:31:43 via Website

Für Unternehmen mit großen Lichtanlagen, die viele Stunden täglich leuchten, und die sonst selber Personal zur Instandhaltung abstellen müssten, ist die Miete der Beleuchtungstechnik sicher eine interessante Alternative.
Privathaushalte werden da mit spitzer Feder rechnen müssen. Der durchschnittliche Stromverbrauch in diesem Bereich liegt in Deutschland bei 400 kWh pro Haushalt und Jahr. Bei einem Strompreis von 30 ct pro kWh sind das 120 € im Jahr, oder 10 € im Monat. Da ich den Stromanbieter jährlich wechsele, liege ich aber selten über 22 ct, was dann nur noch 88 € im Jahr oder etwa 7,34 € im Monat entspräche. Diese Stromkosten fallen aber natürlich auch bei Mietlicht an.
Da ich fast ausschließlich Retrofit-Leuchtmittel in LED- oder Energiespartechnik verwende, ist der Austausch defekter Leuchtmittel in wenigen Minuten selbst erledigt, so einfach wie früher eben der Tausch einer Glühbirne war.
Die Leuchtmittel selber sind mittlerweile auch recht günstig zu bekommen, und halten wesentlich länger als eine Glühbirne, bei mir allerdings auch nicht die oft versprochenen 10 bis 20 Jahre.
Warum ich unter diesen Bedingungen die Lichttechnik mieten sollte, erschließt sich mir nicht, rechnen würde sich das nicht. Die Leuchten selber sind auch schon lange angeschafft, ich muss sie also nicht mieten.

https://www.stromauskunft.de/stromverbrauch/stromverbrauch-von-licht/

Quelle: stromauskunft.de

— geändert am 26.07.2021, 16:15:53

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 23

29.07.2021, 11:36:06 via Website

Kannst du dich denn noch daran erinnern, wo du darüber gelesen hast? Da würde ich gerne auch mal mehr darüber lesen. Vor allem würde mich ja mal interessieren, wie das Einsparpotenzial bzw. die Stromreduzierung tatsächlich so aussieht.
Und ja, der Nachhaltigkeitsaspekt ist ein guter Punkt. Den finde ich auch sehr interessant. Und ich glaube, da ist generell noch viel Potenzial drinnen. Denn in den nächsten Jahren müssen die Unternehmen ja immer nachhaltiger werden. Dann ist so eine Umrüstung auf LED Licht wohl mit das erste, was gemacht werden kann, um nachhaltiger zu werden.

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  • Forum-Beiträge: 23

29.07.2021, 11:40:17 via Website

Ja stimmt, ich habe da sowieso eher an große Unternehmen gedacht, wo wirklich viel Licht verwendet wird. Manchmal brennt das Licht ja wirklich den ganzen Tag und das jeden Tag (etwa in Produktionshallen, wo die Maschinen ständig laufen).
Interessant, dass du so oft den Stromanbieter wechselst – und wie ich sehe, lohnt sich das ja wirklich. Das ist ja eigentlich kein großer Aufwand und man kann damit gleichzeitig Geld sparen, oder? Und wenn du zuhause schon so viel einsparen kannst, dann wird das ja noch viel mehr bei großen Unternehmen sein.
Was meinst du nur mit dem Personal zur Instandhaltung, welches bei einer Miete wegfallen würde? Gibt es denn sonst immer einen Techniker/Elektroniker, der sich nur um das Licht kümmert?

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  • Forum-Beiträge: 1.095

29.07.2021, 12:59:36 via Website

Vielleicht zur letzten Frage zuerst:
Jedes Leuchtmittel, auch Led-Leuchtmittel "degradiert", d.h. es verliert mit zunehmender Betriebsdauer an Helligkeit. Zudem gibt es immer Frühausfälle. Sind zu viele Leuchtmittel ausgefallen, müssen sie getauscht werden. Bei einem gemieteten Beleuchtungssystem fällt diese Aufgabe in die Zuständigkeit des Vermieters (sofern nicht anders vereinbart). Ansonsten muss das halt ein Hausmeister oder Elektriker oder wer immer dafür zuständig ist, machen. Und dessen Arbeitszeit will natürlich bezahlt sein.

Über die Einsparmöglichkeiten durch Stromanbieterwechsel bei größeren Unternehmen kann ich Dir leider nicht viel sagen. Solche Firmen beziehen den Strom zu ganz anderen Konditionen. Ob es auch in diesem Bereich "Neukundenboni" oder "Sofortboni" bei einem Anbieterwechsel gibt, kann ich nicht sagen. Einen Wettbewerb der Stromanbieter wird es aber auch in diesem Bereich geben, nur wäre es möglich, dass ein jährlicher Wechsel weniger interessant ist.

Einsparmöglichkeiten durch eine Modernisierung der Beleuchtung sind natürlich vorhanden, und gerade bei großen Unternehmen dürften die absoluten Einsparmöglichkeiten beträchtlich sein, das Potential zur Senkung des Energieverbrauchs aber, wie in privaten Haushalten, begrenzt sein.
So sind die Energiekosten nur zu einem kleinen Teil am Umsatz beteiligt, wenn es nicht gerade um einen Stahl- oder Aluminiumhersteller geht.

https://www.energieeffizienz-im-betrieb.net/energiekosten-unternehmen.html

Das Licht macht vom Gesamtstromverbrauch in Unternehmen nur etwa 4 bis 5% aus, hier gibt es häufig viele Großverbraucher wie Maschinen oder Öfen. In privaten Haushalten beträgt der Anteil des Lichtstroms etwa 9 bis 10%.
Dazu komnt, dass die Industrie schon immer auf effizientere Leuchtmittel wie Niederdruck- und Hochdruck-Gasentladungslampen gesetzt hat, also Leuchtstoffröhren und Metalldampf-, Quecksilber und Natriumdampflampen gesetzt hat. Diese Leuchtmittel haben nicht nur eine viel längere Lebensdauer als Glühbirnen, sondern auch gute Wirkungsgrade im Bereich von 75 bis 90 lm/W und mehr, während Led-Leuchmittel 150 lm/W und mehr erreichen können. Für die Gesamteinsparung im Energiebereich hiesse das, dass sich etwa die Hälfte des Lichtstroms, aber halt nur etwa 2,5 % des Gesamtenergieerbrauchs einsparen lässt. Diese 2,5% können aber dennoch etliche tausend Euro ausmachen. Da professionelle LED-Leuchtmittel wahrscheinlich sehr nah an die möglichen 50000 bis 100000 Betriebsstunden kommen, dürfte der Wartungsaufwand um den Faktor zwei bis fünf sinken (10000 bis 20000 Betriebsstunden bei einer Leuchtstoffröhre).
Da viele Gasentladungslampen Quecksilber enthalten, könnte es im Lauf der nächsten Jahre auch zu einem Verbot solcher Leuchtmittel kommen.
Wenn private Haushalte von Glühbirnen auf LED-Beleuchtung umstellen, liesse sich demnach der Lichtstromanteil von 10% auf 1% drücken. Allerdings konnte man solche Verbrauchsrückgänge nicht beobachten. Vermutlich lässt man jetzt die sparsamen Leuchten länger brennen.

https://www.gluehbirne.de/led-ratgeber-wirkungsgrad-effizienz-led-lampen

https://www.energynet.de/2017/05/09/beleuchtung-unternehmen/

Quellen:

energieeffizienz-im-betrieb.de, gluehbirne.de, energynet.de

— geändert am 29.07.2021, 14:00:06

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 10

30.07.2021, 07:45:53 via Website

Ich denke auch, dass das vor allem auf Unternehmensseite Sinn macht, für große Industrie oder vielleicht auch noch für Shops, weniger für Privathaushalte.
Nein leider, irgendwie über Google auf eine Fachzeitschrift gestoßen – ging eigentlich um „SaaS“ und das neue „Everything as a Service“ Konzept, da fiel das Beispiel mit LEDs mieten (wo Instandhaltung und Reparatur inkludiert ist) und dann hab ich mich weiter erkundigt. Die Webseite von der deutschen Firma ist auch ziemlich gut aufgebaut, vielleicht findest du dort Infos dazu. Ja genau, manche sind da ja sogar verpflichtet auf LED umzurüsten.

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 23

09.08.2021, 20:58:36 via Website

@Michael K
Ok, verstehe – wobei sich diese „Degradierung“ bei LED Lichtern wohl eher in Grenzen hält, oder? Also die halten ja deutlich länger als jetzt andere, ältere Leuchtmittel. Da hat sich ja in den letzten Jahren viel verbessert. Ich denke, dass auch deshalb auch immer mehr auf LED gesetzt wird, oder?
Danke dir auch für die Erklärung. Also wie ich sehe, dürfte das Einsparungspotenzial schon wirklich groß sein.

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  • Forum-Beiträge: 23

09.08.2021, 21:03:00 via Website

@rockboy, ja gut, schon klar, dass sich Privathaushalte nicht diese riesigen Leuchtmittel in die Wohnung hängen wollen… das ist ja eher interessant für große Lagerhallen oder was auch immer, wo halt viel Licht gebraucht wird… Denkst du, dass das ein Großteil der Unternehmen so ein Mietmodell einsetzt?
Und okay, danke trotzdem, dann werde ich mich da mal etwas im Internet umsehen… da stoße ich bestimmt auch auf interessante Artikel.

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  • Forum-Beiträge: 1.095

13.08.2021, 15:30:05 via Website

Im Prinzip ja. Bis LEDs ihre Helligkeit auf 80% oder 70% der Anfangshelligkeit verringern, können 50000 bis 100000 Stunden Betriebsdauer vergehen. Dies setzt allerdings voraus, dass sie hinreichend gekühlt sind, und auch der Betriebsstrom entsprechend der LED-Herstellerspezifikation nicht zu hoch ausfällt. Wird hier zu sehr gespart, kann diese Lebensdauer auch deutlich geringer ausfallen. Ausfallen können aber auch die Treiber, die besonders unter häufigen Ein- Ausschaltzyklen leiden können.
Meine Erfahrungen in diesem Bereich sind eher durchwachsen. Die praktischen, weil rundum strahlenden Filamentlampen fallen bei mir häufig schon nach 1 bis 2 Jahren aus, was weit entfernt von den auf der Verpackung angegebenen 20000 Betriebs-Stunden ist.
Leuchtstoffröhren-Retrofits oder nach vorne abstrahlende Glühbirnen-Retrofits laufen aber stellenweise schon 6 bis 8 Jahre ohne Probleme.
Aber selbst wenn ein LED-Filament-Leuchtmittel nur 1000 Stunden hält, also so lange wie eine klassische Glühbirne, und dabei 6 Watt statt 60 Watt verbraucht, spart man in diesen 1000 Betriebsstunden 54 kWh, was bei sehr günstigen 20 ct pro Kilowattstunde mehr als 10 € Ersparnis bedeutet, weit mehr, als das Leuchtmittel kostet.

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 10

18.08.2021, 10:27:40 via Website

Ja oder vielleicht auch noch für Shops oder große Büros. Grundsätzlich sind Mietmodelle attraktiv, weil man sich nicht um die ganze Instandhaltung kümmern muss – also im Falle von nötigen Reparaturen oder einem Austausch kaputter Teile, und weil man so die neueste Technik zur Verfügung hat (sei es jetzt LEDs oder Laptops oder Software) und weil die Finanzierung wesentlich einfacher ist – statt einer hohen Einmalzahlung, hat man monatliche kleinere Beträge, die das Eigenkapital nicht so stark vermindern. Also ja ganz generell gesehen gibt es bestimmt viele Unternehmen die auf Mietmodelle setzten, wie genau das beim LED mieten aussieht weiß ich allerdings nicht.

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 23

18.08.2021, 17:41:22 via Website

@Michael K., ok alles klar – also da muss beim Einbau auch auf mehrere Dinge geachtet werden. Aber ich denke mal, dass professionelle Hersteller schon darüber informieren werden. Ich kann das nicht genau einschätzen, wie lange das tatsächlich hält, aber wenn man von deinen Erfahrungen ausgeht, dann ist da so ein Mietmodell schon die bessere Option (also angenommen, dass die Wartung da schon inklusive ist). Dann muss man sich wegen ausfallenden Lampen keine (bzw. nur kurze) Sorgen machen. :-)

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  • Forum-Beiträge: 23

18.08.2021, 17:46:29 via Website

ja genau, so habe ich mir das auch gerade gedacht... also da gibt es schon auch wiederum einige Vorteile.

Im Endeffekt bleibt einem aber ohnehin nichts anderes übrig, als Angebote durchzurechnen und miteinander zu vergleichen, wenn man das beste Preis-Leistungs-Angebot haben möchte.

Was denkt ihr, was man so an prozentuell dann an Stromkosten einsparen kann, wenn zum Beispiel eine Fabrik noch immer eher altmodische Leuchtmittel verwendet und diese nun auf LED Licht umrüsten würde? Da müsste doch bestimmt einiges zusammenkommen, oder?

Wie schon gesagt, Licht macht vom Gesamtstromverbrauch in Unternehmen nur etwa 4 bis 5 Prozent aus, aber ich denke mal, dass wo anders der Aufwand für die Einsparungen nirgendwo so einfach ist wie beim LED Licht...

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  • Forum-Beiträge: 1.095

18.08.2021, 20:01:41 via Website

Hier müsste es sich berechnen lassen, vor a!lem, wenn Du ohnehin zu einem Mietmodell tendierst:

https://www.lichtmiete.de/wirtschaftlichkeit

Allerdings würde ich mir auch nicht zu viel versprechen. In Fabriken, Büros und Verkaufsräumen sind häufig Leuchtstoffröhren im Einsatz, die schon einen hohen Wirkungsgrad haben. Ich habe zuhause bei mir herkömmliche Leuchtstoffröhren teilweise durch LED-Retrofitröhren ersetzt, an einer Stelle habe ich beide Typen direkt nebeneinander gelassen. Statt 36 Watt wie die Leuchtstoffröhren, verbrauchen die LED-Retrofits nur 18 Watt. Aber laut Datenblatt erzeugen die halt auch nur die halbe Lumenzahl damit. Die Effizienz einer kaltweissen Leuchtstoffröhre ist etwa 93 Lumen/Watt, das sind in Summe dann etwa 3350 Lumen.
Die Effizienz meiner LED-Retrofits liegt bei etwa 100 Lumen pro Watt oder 1800 Lumen insgesamt, also wäre die LED-Lampe bei halber Leistungsaufnahme auch nur etwa halb so hell, und das sieht man auch. Es soll allerdings mittlerweile solche LED-Röhren mit 150 Lumen pro Watt geben, die Gesamthelligkeit wäre dann 2700 Lumen, also etwa 80% der Leuchtstoffröhre. Da die LED-Röhre konstruktionsbedingt aber nicht völlig gleichmäßig in alle Richtungen abstrahlt, sondern verstärkt nach unten, könnte diese LED-Röhre durchaus die gleiche Leuchtdichte oder sogar etwas mehr bei halben Stromkosten erzeugen. Die Lebensdauer der LED-Röhren ist mit 50000 Stunden etwa doppelt so lang wie die der klassischen Röhren, so dass man an den Stromkosten für die Beleuchtung und an den Kosten für Ersatzleuchtkörper so etwa die Hälfte einsparen könnte (bei gleichen Kosten für die Leuchtmittel, das muss nicht gegeben sein). Der Gesamtstromverbrauch im Unternehmen würde aber demnach nur um 2 bis 2,5 % sinken.
Welche Arbeitskosten sich einsparen lassen. lässt sich aber schwerer bestimmen, das hängt von der Brenndauer pro Jahr ab, dem Aufwand für den Tausch und den Lohnkosten. Ist ohnehin ein Hausmeister beschäftigt, der die Leuchtmittel nebenbei tauscht, lässt sich eventuell hier auch nichts sparen. Das ist aber nur eine grobe Abschätzung von mir. Solltest Du eine Kalkulation durchführen, würde es mich freuen, das Ergebnis zu erfahren.

— geändert am 18.08.2021, 20:16:06

Mastone2.0rockboy

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  • Forum-Beiträge: 10

20.08.2021, 10:09:30 via Website

Eine Top nachvollziehbare Rechnung, du kennst dich wirklich aus @Michael K.!

Was ich nur noch hinzufügen kann (wie gesagt hab mir auch den Nachhaltigkeitsaspekt angesehen und darüber mehr gelesen): Solche neuen komplett angelegten Lichtanlagen/-konzepte, wo von Grund auf auch der Ort jeder einzelnen Lampe neu überlegt wird, achten auch sehr darauf so viel natürliches Licht wie möglich einzubeziehen und die Lampen dann so zu steuern, das bei viel natürlicher Helligkeit weniger Lampen brennen zb. – das spart sicher auch nochmal einiges.

Michael K.

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  • Forum-Beiträge: 23

01.09.2021, 11:50:08 via Website

Michael, danke für den Hinweis. Das werde ich mir gleich mal anschauen. Da muss ich halt dann mit fiktiven Zahlen rechnen – einfach mal um zu sehen, dass sich das in Fällen auch lohnen kann, auf so ein Modell zu setzen. Ein Unternehmen müsste dann ohnehin mal einen konkreten Termin vereinbaren und sich einen Kostenvoranschlag machen lassen und alles durchrechnen lassen. Aber das betrifft mich ja nicht. :-)

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  • Forum-Beiträge: 23

01.09.2021, 11:53:09 via Website

rockboy, alles klar… das heißt, das wird alles so geplant, dass das Licht alles ideal ausleuchtet? Da gibt es dann eigens dafür beauftrage Licht-Architekten, oder wie auch immer man das nennen mag? :D

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  • Forum-Beiträge: 10

03.09.2021, 11:08:42 via Website

Genau, sodass es ideal ausleuchtet ist und dennoch das natürlich vorhandene Licht voll ausgenützt wird. Haha ja ich denke schon, aber da bin ich dann überfragt :P Ich weiß nur, dass sie ein recht großes Netzwerk an Elektrikern nutzen, sodass Reparaturen oft auch vom lokalen Betrieb durchgeführt werden. Aber für die Planung haben sie da bestimmt eigene Leute, die sich dann auch die Pläne genauestens ansehen.

Mastone2.0

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  • Forum-Beiträge: 23

09.09.2021, 12:17:26 via Website

rockboy, ok, ja die dürften generell recht gut vernetzt sein, was ich so auf der Internetseite gesehen habe. Und irgendwie muss ja auch das Licht richtig installiert sein, damit der Arbeitsplatz gut ausgeleuchtet ist. Da gibt es ja auch Anforderungen an den Arbeitgeber. Da ist die Beleuchtung des Arbeitsplatzes schon ein wichtiges Thema.

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  • Forum-Beiträge: 10

09.09.2021, 12:50:32 via Website

Ja stimmt, man stößt so auch immer wieder über Artikel, die von Kooperationen berichten, die in Kombination mit Lichtanlagen voll nützlich sind – also zB. Sicherheitsbeleuchtung (diese Fluchtwegschilder), Überwachungskameras und Alarmanlagen, wenn man als Unternehmen schon seine Lichtanlage umrüsten lässt, dann ist das quasi gleich in einem Aufwand erledigt. Aber auch in anderen Bereichen haben sie ein großes Netzwerk zB. eine besondere Stahlfertigungen für robuste Lampen etc, was auch wiederum für die Industrie passend ist. Und da das alles regionale Unternehmen sind, fördert das auch die regionale Wirtschaft.

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