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Pixel Stand 2 im Test: Googles Stand steht sich selbst im Weg

Pixel Stand 2 im Test: Googles Stand steht sich selbst im Weg

Stolze 79 Euro verlangt Google für die zweite Generation des Pixel Stand! Wie beim Vorgänger schaltet Ihr damit auf Eurem Pixel-Smartphone exklusive Features wie einen Tageslichtwecker, einen digitalen Bilderrahmen und mehr frei. Der Clou beim neuen Wireless-Charger: Kompatible Smartphones laden mit 23 Watt schnell wieder auf. Wie mein Test zeigt, ist das aber nicht ganz so einfach.

Bewertung

Pro

  • Minimalistisches Design
  • Lädt andere Devices mit 15 Watt kabellos auf
  • Guter Halt in Verbindung mit Pixel 6
  • Tolle Verarbeitungsqualität
  • 30-Watt-Ladegerät im Lieferumfang enthalten

Contra

  • Lautes Lüftergeräusch
  • Schnellladen nur mit Pixel 6 (Pro) ...
  • ... aber auch hier nicht wirklich schnell
  • Software nicht ganz ausgereift
  • Viele Vorteile nur durch Software-Sperren
  • Nicht kompatibel zu Googles Smart-Lock

Kurzfazit zum Pixel Stand 2

Ein kabelloses Ladegerät für knapp 80 Euro zu kaufen, ist schon eine Hausnummer! Denn im Grunde genommen ist der Pixel Stand auch in der zweiten Generation nicht viel mehr als ein Ladegerät. Zugegeben stimmt die Verarbeitungsqualität, und mit meinem Pixel 6 klappte das Aufladen ohne fummelige Neupositionierung. Sowohl Handy als auch Ladegerät stehen zudem echt sicher auf dem Tisch.

Allerdings ging mir der Pixel Stand 2 beim schnellen Aufladen durch ein konstantes Lüftergeräusch auf die Nerven. Dieses ist sogar laut genug, dass mich der Google Assistant nicht mehr hört. Die maximale Leistung beim Wireless Charging könnt Ihr zudem nur mit dem Pixel 6 Pro und dem Sicherheits-Update aus Dezember 2021 erreichen. Und selbst dort liegt sie noch knapp 30 Prozent unter der kabelgebundenen Leistung. Softwaretechnisch gibt es bei den exklusiven Pixel-Stand-Features zudem immer wieder Probleme.

Meiner Meinung nach ist der Pixel Stand 2 kein Muss für Pixel-Nutzer. Eher ist er eine komfortable Ladeschale, wenn Ihr voll auf Googles Ästhetik und die Devices im Pixel-Kosmos steht.

Design & Halt: Googles eigene Hochwertigkeit

In der 2. Generation ist der Pixel Stand deutlich klobiger und größer geworden. Er misst nun 82 x 71,6 x 113,9 Millimeter (L x B x H) und wiegt stolze 71 Gramm. Der Wireless-Charger musste ein wenig zunehmen, da Google einen Lüfter zur Ableitung von Wärme integrieren musste. Basierend auf dem Produktgewicht hat Google zu 39 Prozent recycelte Materialien verwendet.

Hat mir gefallen:

  • Problemloses Aufladen
  • Eigener Look mit Pixel-Ästhetik
  • Gute Stabilität auf dem Tisch
  • Pixel 6 wird gut in Position gehalten

Hat mir nicht gefallen:

  • Kein Aufladen bei horizontaler Positionierung
  • Keine Neigungswinkel einstellbar
  • Nur eine Farbe (weiß)

Im Vergleich zur ersten Generation des Pixel Stand hat der Wireless Charger deutlich an Masse dazugewonnen. Eventuell erinnert Ihr Euch an den ersten Pixel Stand, der aus einer runden Basis und einer wie aufgesteckt wirkenden Rückseite bestand. Der Pixel Stand 2 wirkt deutlich solider und wie aus einem Stück gefertigt. Bei genauem Hinsehen merkt man allerdings, dass Google zwei Plastikteile übereinanderlegt.

Der Grund ist ein Belüftungssystem, das die anfallende Wärme beim schnellen Wireless-Charging ableitet. Wie beim Vorgängermodell legt Ihr Euer Smartphone vorne auf den Charger, sodass die rückseitig platzierte Qi-Ladespule Kontakt mit der Rückseite der Ladeschale hat.

NextPit Google Pixel Stand Base
Die kleine Einkerbung sorgt dafür, dass der USB-C-Anschluss nicht abgedeckt wird. / © NextPit

Mein Pixel 6 wurde bei jedem Auflegen zuverlässig aufgeladen. Angenehm, müsst Ihr bei günstigeren Chargern doch häufig mal millimetergenau nachjustieren. Google hat zudem daran gedacht, eine kleine Kerbe an der Unterseite freizulassen. Diese hält den USB-C-Slot frei, was in der Praxis aber keinen großen Nutzen hat. Denn wie die Hardware-Diagramme der Pixel-Geräte verraten, sitzen sowohl Lautsprecher als auch Mikrofon nicht am USB-C-Anschluss, sondern links und rechts daneben hinter den Öffnungen im Gehäuse.

Platziert Ihr das Pixel 6 auf dem Charger, sieht es ein wenig zu groß dafür aus, da es oben deutlich übersteht. Eine logische Konsequenz der großen Kameraleiste, für die sich Google beim Design der Smartphone entschieden hat. Wäre der Pixel Stand größer, würde das Handy nicht mehr bündig aufliegen und könnte nicht geladen werden.

Während das kein großes Problem ist, hätte ich im Test gerne den Neigungswinkel des Handys verändert. Der starre Charger erlaubt das aber nicht. Der wohl größte Kritikpunkt ist allerdings, dass Ihr das Handy nicht in horizontaler Position laden könnt. Google wirbt damit, dass Ihr das Handy beim Aufladen noch nutzen könnt – Videos auf YouTube oder Netflix lassen sich so aber nicht bequem schauen.

Google Pixel Stand 2: Performance

Die maximale Ladeleistung des Pixel Stand 2 beträgt 23 Watt mit dem Google Pixel 6 Pro. Das Pixel 6 wird mit 21 Watt aufgeladen, fremde Hardware bekommt maximal 15 Watt über das Extended Power Profile (EPP) des Qi-Standards. Muss einmal schneller gehen, legt Google ein 30 Watt starkes, kabelgebundenes Ladegerät in den Lieferumfang.

Hat mir gefallen:

  • Auch mit anderen Handys und In-Ear-Bluetooth-Kopfhörern nutzbar
  • 30-Watt-Netzteil im Lieferumfang

Hat mir nicht gefallen:

  • Verlust von knapp 30 Prozent Ladeleistung im Vergleich zum kabelgebunden Laden.
  • Schnelles Wireless Charging nur nach Dezember-Update auf Pixel-Smartphones
  • Lautes Lüftergeräusch beim Schnellladen

Die zweite Generation des Pixel Stand ist das leistungsstärkste, kabellose Ladegerät für Pixel-Handys. Dabei erreichen die Ladeleistungen aber nur zu gewissem Grad an die kabelgebundenen Netzteile heran. Maximal sind sowohl beim Pixel 6 als auch beim Pixel 6 Pro 30 Watt drin – über den Pixel Stand 2 ladet Ihr mit 21 und 23 Watt (Pro-Modell) auf. Das ist ein Verlust der Ladeleistung von knapp einem Drittel. Das ist ernüchternd, erreichen andere Wireless-Charger wie Oppos AirVooC deutlich höhere Ladegeschwindigkeiten. 

NextPit Google Pixel Stand USB
Durch die Spaltmaße leitet der Pixel Stand Wärme ab. / © NextPit

Die Nutzung der hohen Ladegeschwindigkeiten war im Test zudem problembehaftet. Google lässt Euch in der Software-Steuerung des Pixel Stand 2 drei Optionen: Optimiert, Maximal und Leise. Bei der maximalen Ladeleistung springt der integrierte Lüfter des Pixel Stand 2 direkt an. Die Ladezeit wird hier bei 10 Prozent Akkufüllstand mit vier Stunden angegeben.

Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass Google die Unterstützung für das Quick-Charging erst mit dem Dezember-Update des Pixel 6 und das Pixel 6 Pro ausrollt. Mein Smartphone hängt aber im Januar 2022 noch auf dem November-Update fest. Somit lädt der Pixel Stand 2 mein Aggressionslevel zum Testzeitpunkt schneller auf, als das Pixel 6 –  für eine volle Ladung benötigt der Pixel Stand etwa 2 Stunden und 45 Minuten. Google zeigt sich hier meiner Meinung nach nicht besonders kundenfreundlich und macht genau das, was Rubens neulich in seinem Artikel über das Bananenprinzip erklärt hat.

NextPit Google Pixel Stand Phone
Mit dem Pixel 6 drauf seht Ihr kaum noch was vom Wireless-Charger. / © NextPit

Der bereits erwähnte Lüfter ist ein weiteres Problem des Pixel Stand 2. Er springt beim Laden regelmäßig an und wechselt munter zwischen einem leichten Surren und der Lautstärke eines Notebooklüfters hin und her. Wer den Pixel Stand 2 auf dem Nachttisch nutzen will, wird sein Handy womöglich nur im leisen Modus laden – und muss dabei auf die eigentlichen Vorteile des Chargers verzichten.

Allerdings ergeben sich softwareseitig weitere Vorteile, die allerdings wieder problembehaftet sind. To the Bad-Mobile!

Software: Pseudo-exklusive Pixel-Stand-Features

Beim ersten Auflegen des Pixel 6 auf dem Pixel Stand 2 richtet Ihr eine Reihe an Sonderfunktionen ein. Darunter einen Tageslichtwecker, einen digitalen Bilderrahmen und eine Steuerung für Euer Smart-Home. Der Google Assistant geht beim Laden ebenfalls in Lauerstellung.

Hat mir gefallen:

  • Software-Vorteile machen Kauf attraktiver

Hat mir nicht gefallen:

  • Funktionen ziemlich fehleranfällig
  • Assistant versteht Euch beim laufenden Lüfter nicht
  • Bilderrahmen merkt sich nicht, welche Bilder schon gezeigt wurden

Die Einrichtung des Pixel Stand 2 ist eigentlich eine Einrichtung von exklusiven Features, die es bei Pixel-Smartphones nur in Verbindung mit dem Wireless-Charger gibt. Nach dem Auflegen zeigt mein Pixel 6 beispielsweise die Bilder der Weihnachtsfeier meiner Familie – welche Bilder gezeigt werden, könnt Ihr selbst bestimmen. Praktischerweise stellt Euch Google dabei die Bilder vom Gerätespeicher und aus der Google-Fotos-Cloud zur Auswahl.

NextPit Google Pixel Stand Side
Euer Handy steht auf einem kleinen Vorsprung. / © NextPit

Ebenfalls spannend ist ein Lichtwecker, der das Display zur eingestellten Weckzeit in sanfte Farben taucht. Und auch die Smart-Home-Steuerung, die Ihr sonst über den An-Knopf des Pixel 6 erreicht, wird auf dem exklusiven Pixel-Stand-Bildschirm angezeigt. Was in der Theorie echt Laune macht, überzeugte mich in der Praxis leider nicht so recht. Das liegt an zwei maßgeblichen Beobachtungen, die ich bei der Nutzung bemerkte.

Googles Software ist zu unausgereift

Eine wirklich nahtlose "User-Experience" will sich bei der Nutzung des Pixel Stand nicht einstellen. Den Bilderrahmen beispielsweise könnt Ihr über einen Wisch von rechts nach links auf dem Pixel-Stand-Bildschirm auch manuell aktivieren. Häufig bricht die digitale Diashow aber einige Sekunden nach der Aktivierung ab. Warum das so ist, kann ich nicht herausfinden.

Google Pixel Stand Software Screenshots
Das sind die geheimen Menüs, die Google Euch ohne Pixel Stand 2 nicht zeigen will. / © NextPit

Darüber hinaus merkt sich der Bilderrahmen nicht, welche Bilder schon gezeigt wurden. Ein großes Manko, wenn Ihr das Handy kurz für eine Eingabe von der Ladestation nehmt und wieder drauflegt. Prompt werden wieder alle Bilder in der alten Reihenfolge abgespielt – nach ein paar Tagen hatte ich keine Lust mehr auf meine liebe Familie und hab sie aus der Diashow verbannt.

Selbst der Google Assistant, der nun echt keine Neuerung ist, macht in Verbindung mit dem Pixel Stand Gen. 2 Probleme. Während die Eingaben ganz gut funktionieren und Voice-Match den Zugang nur durch Eure Stimme gewährleistet, kriegt Google Probleme mit dem eigenen Lüfter. Der Assistant versteht mich signifikant schlechter bis überhaupt nicht, wenn die Belüftung des Pixel Stand Gen. 2 arbeitet. Schaut einmal das Video am Anfang dieses Artikels und Ihr seht, was ich meine.

NextPit Google Pixel Stand Phone Back
Die Kamera bleibt frei, sonst würde das Pixel 6 auch nicht flach aufliegen. / © NextPit

Darüber hinaus ist der Pixel Stand Gen. 2 nicht mit Googles Smart-Lock-Feature kompatibel. Das Ergebnis: Ihr müsst für die meisten Eingaben Euren Fingerabdruck scannen und dafür zum Handy laufen. Das ist deutlich zu umständlich für einen Sprachassistenten, dessen Vorteil es ja eigentlich ist, ihn ohne Hände bedienen zu können. Als Alternative könnt Ihr Smart Lock über den Standort steuern – müsst dafür aber wiederum die Ortungsdienste dauerhaft aktiviert lassen, was wiederum ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Es ist mir schlichtweg unerklärlich, warum Google derart essenzielle Features beim Pixel Stand vergisst. Mit jedem Bluetooth-Kopfhörer könnt Ihr Smart-Lock nutzen, nicht aber mit der eigenen Hardware von Google selbst.

Googles Features sind nur pseudo-exklusiv

Noch ein Manko, dann geht's zum Fazit: Nichts am Pixel Stand der 2. Generation ist eine Voraussetzung für diese Funktionen. Den Bilderrahmen könnt Ihr im Grunde genommen auch als Bildschirmschoner einrichten. Der Google Assistant funktioniert, wie bereits erwähnt, ohne den Pixel Stand Gen. 2 besser, und Apps für Tageslichtwecker gibt es im Google Play Store zuhauf.

Sie sind also keine Funktionen des Pixel Stands, sie werden nur durch diesen aktiviert. 

Abschließendes Urteil

Ziehen wir ein Fazit! Mir persönlich gefällt das Design des Pixel Stand der 2. Generation sehr gut. Ich habe mit meiner Freundin locker 10 Minuten über die Ästhetik dieses kleinen Chargers diskutiert. Irgendwie schafft es Google sehr gut, einen Mix aus cool und stylisch zu finden. Die Handhabung des Ladegeräts ist ebenfalls sehr gut gelungen.

NextPit Google Pixel Stand Plug
Das 30-Watt-Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten. / © NextPit

Leider bereitet mir so ziemlich der ganze Rest Wut in der Magengegend. Die Ladeleistung reicht nicht wie beworben an die kabelgebundene Leistung heran und der laute Lüfter ist meiner Meinung nach eine Fehlentwicklung. Nicht nur nervt er mit einem laut wahrnehmbaren Surren, er behindert auch die Spracheingaben des Google Assistants. Zum Release des Pixel-Lineups konntet Ihr das Wireless-Quick-Charging zudem nicht nutzen. Auch wenn Google diesen Makel beseitigt, muss ich ihn in einem Testbericht erwähnen.

 

Eher sind es aber die versprochenen Zusatzfeatures, die mich im Test aufregen. Zum einen sind sie weder exklusiv, noch innovativ. Zum anderen funktionieren sie im Alltag nicht einmal so flüssig, als dass man von einem echten Vorteil durch den Pixel Stand sprechen könnte. Dass Google seine eigene Hardware im Smart-Lock-Feature vergisst, führt zudem dazu, dass Ihr zum Entsperren ständig zum Handy laufen müsst. Das kann nicht Sinn der Sache sein.

NextPit Google Pixel Stand Base Google
Die gummierte Unterseite. / © NextPit

Solltet Ihr den Pixel Stand 2 also kaufen? Meiner Meinung nach lohnt sich die Anschaffung trotz des schönen Designs zu einem Preis von fast 80 Euro nicht. Auch dann nicht, wenn Ihr die UVP des im Lieferumfang enthaltenen 30-Watt-USB-C-Chargers (29 Euro) von den Kosten abzieht. Denn der Pixel Stand bietet in der 2. Generation keine nennenswerten Vorteile und die, die vorhanden sind, bereiten Euch im Alltag Kopfzerbrechen. Als Pixel-Fan seit dem Google Pixel 3 bin ich echt enttäuscht vom Unternehmen aus Mountain View!

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5 Kommentare

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  • Simon S.
    • Blogger
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Hab mir für den Preis 2x Pixel Stand 1 gekauft. War mir fast schon klar das Gen 2 nix wird ... nach dem ganzen Debakel mit dem langen Release-Zeitraum und auch dem relativ langsamen aufladen über Kabel. Google wusste schon warum sie die Lade-Spezifikationen der Pixel 6 Geräte so schwammig formuliert haben ... sonst bin ich aber zufrieden.


  • Tim vor 1 Woche Link zum Kommentar

    79€ für einen Wireless-Charger ist grundsätzlich schon mehr als happig. Selbst wenn er absolut fehlerfrei funktioniert - das tun Qi-Stands für 20€ in der Regel schließlich auch...
    Dass dann hier aber solche mieserablen Fehler wie ein lauter Lüfter, kein horizontales Laden etc. vorhanden sind, ist schon anders dämlich.


  • DiDaDo vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ja, die fehleranfällige Software ist mir beim Stand 1 auch gefallen. Man hat beim Abspielen von Musik eine tolle große Anzeige mit Steuerelementen und Albumcover, diese bricht aber spätestens dann aber, wenn ne Notification eingeht und kehrt dann auch nicht wieder zurück in diesen Steuermodus. Das gleiche bei der Diashow. Mit ein wenig beten und hoffen klappt es dann wieder, wenn man das Pixel aufnimmt und wieder in den Stand stellt.

    Der Lichtwecker ist auch so ne Sache. Eigentlich müsste er bei Start des Lichtweckers am Morgen die Displayhelligkeit nach oben schrauben, wenn man das Smartphone vielleicht absolut dunkel abends auf den Stand gestellt hat. Macht es aber nicht. Sprich: der Lichtwecker startet in einem absolut dunklen Modus, von dem man also keinerlei Weckfunktion hat.

    "Wer den Pixel Stand 2 auf dem Nachttisch nutzen will, wird sein Handy womöglich nur im leisen Modus laden – und muss dabei auf die eigentlichen Vorteile des Chargers verzichten."
    -> Auf die Schnellladefunktion kann man Nachts allerdings natürlich auch verzichten - sofern man länger als 1h/Nacht schläft, dementsprechend dürfte da auch keine Lautstärke stören :-)

    Aber ich musste bei deinem Kaby Lame Move im Video lachen :-D


  • Oleole vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Angeblich ist das Dezember- und Januar-Update für die Pixel 6 Reihe seit gestern verfügbar.


    • Horst M. vor 6 Tagen Link zum Kommentar

      Ist bei uns nicht angekommen. Letzter Stand ist immer noch November 2021

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