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Google Pixel Fold

4,0

Pro

  • Standard-Apps passen sich gut an das Display an
  • Helles Innen- und Außen-Display
  • Tolle Kameraleistung

Contra

  • Sichtbare Knickfalte
  • Angst um die Akkulaufzeit
  • Die Leistung bleibt hinter der Konkurrenz zurück
  • Viele Drittanbieter-Apps sind noch nicht Foldable optimiert
Foto: Handy Google google-pixel-fold

Pros des Google Pixel Fold

  • Standard-Apps passen sich gut an das Display an
  • Helles Innen- und Außen-Display
  • Tolle Kameraleistung

Contras des Google Pixel Fold

  • Sichtbare Knickfalte
  • Angst um die Akkulaufzeit
  • Die Leistung bleibt hinter der Konkurrenz zurück
  • Viele Drittanbieter-Apps sind noch nicht Foldable optimiert

Zum Abschnitt:

Google Pixel Fold in Kürze

Das Pixel Fold bringt frischen Wind in den Foldables-Markt und unterscheidet sich in seinen Proportionen von den bestehenden Modellen von Samsung, Huawei, Xiaomi und Oppo. Während sich der Markt nicht auf einen bevorzugten Formfaktor festlegt, hat Google ein Handy entwickelt, das im geschlossenen Zustand breiter und dünner ist. Mit einer Höhe von 5,5 Zoll (139,7 mm) liegt das Pixel Fold zwischen dem Oppo Find N2 mit 5,2 Zoll (132,2 mm) und dem Galaxy Z Fold 4 mit 6,1 Zoll (155,1 cm).

Was die Verfügbarkeit angeht, so wird das Pixel Fold zumindest anfangs nur in einer sehr begrenzten Anzahl von Ländern verkauft werden: Mit dabei sind Deutschland, Japan, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Es wird hierzulande in zwei verschiedenen Farben erhältlich sein: Porzellan und Obsidian – also beige bzw. schwarz – mit zwei Speicheroptionen: 256 GB und 512 GB, wobei die größere Variante nur in Obsidian erhältlich ist.

Obere Front des Google Pixel Fold mit Blick auf die Front-Cam
Die Frontkamera des Pixel Fold verbirgt sich im Punch-Hole in der oberen Mitte des Displays. / © nextpit

Das Pixel Fold kann bereits im Google Store vorbestellt werden, wobei die Auslieferung Ende August beginnt. Die Preise beginnen bei happigen 1.899 Euro für das Basismodell und liegen bei 2.019 Euro für das Modell mit 512 GB.

Den aktuellen Preis für das Google Pixel Fold findet Ihr jederzeit im Preisvergleich von idealo. Nachdem das Pixel Fold bislang nur vorbestellt werden kann, findet Ihr hier eine Übersicht über alle möglichen Shops, wo Ihr das Pixel Fold für 1.899 Euro vorbestellen könnt.

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Verarbeitung & Display

Wie wir bereits erwähnt haben, bietet das Google Pixel Fold eine andere Proportion als die seiner Konkurrenten. Anstelle der langen, hohen Proportionen der "Samsung Galaxy Z Fold"-Modelle im geschlossenen Zustand hat das Pixel Fold einen Passport-ähnlichen Formfaktor, ähnlich wie das Oppo Find N2, ist aber sowohl in der Breite als auch in der Höhe größer.


Vorteile:

  • ausreichend helle Displays
  • Schöne Ergonomie im zusammengeklappten Zustand
  • Dünne Bauweise
  • Keine spürbare Kerbe auf dem internen Display

Nachteile:

  • Schwer
  • Sichtbare Knickfalte
  • Dicke Ränder auf dem internen Display

Googles erstes faltbares Handy hat den Vorteil, dass es im geschlossenen Zustand mit 12,1 mm das dünnste faltbare Handy ist. Mit 283 g ist es im Vergleich zum Find N2 und Galaxy Z Fold 4 aber auch das schwerste.

Google Pixel Fold aufgeklappt auf einem Tisch.
Wie ein Schmetterling, der seine Flügel entfaltet, zeigt das Pixel Fold im aufgeklappten Zustand einen großzügigen 7,6-Zoll-Bildschirm. / © nextpit

Die Abmessungen im geschlossenen Zustand machen das Pixel Fold für mittelgroße Hände leicht bedienbar, vor allem im Vergleich zum dünnen und hohen Außendisplay der faltbaren Geräte von Samsung. Das externe AMOLED-Display hat eine Diagonale von 5,8", eine FullHD+-Auflösung (2092 x 1080 px) und bietet flüssige Animationen dank einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz.

Im geschlossenen Zustand weist das Google Pixel Fold keine nennenswerte Lücke zwischen den beiden Seiten auf und ist für ein faltbares Telefon überraschend dünn. Das zusätzliche Gewicht ist jedoch spürbar, vor allem wenn ihr ein normales Handy im Barren-Format gewohnt seid.

Blick aufs Außendisplay des Google Pixel Fold
Das Außendisplay ist kompakt und hat einen 5,8-Zoll-Bildschirm in ordentlicher Größe. / © nextpit

Aufgeklappt hat der 7,6"-AMOLED-Bildschirm ein merkwürdiges Seitenverhältnis von 6:5, damit ist er fast ähnlich hoch wie breit. Das macht den Screen praktischer für die Split-Screen-Nutzung – z. B. um Notizen zu machen oder einem Tutorial zu folgen. Beim Medienkonsum hingegen müsst Ihr unweigerlich mit dicken Balken um Videos herum zurechtkommen.

Google Pixel Fold Halb aufgeklappt mit Blick aufs Außendisplay
Mit seinem einzigartigen Design bietet das Pixel Fold einen der faszinierendsten Formfaktoren in der Kategorie der faltbaren Smartphones. / © nextpit

Apropos dicke Balken auf dem internen Display: Die Ränder sind sehr auffällig und größer als beim Oppo Find N2 und Galaxy Z Fold 4. Das liegt an der eingebauten Selfie-Kamera und dem Faltmechanismus, der laut Google "das haltbarste Scharnier eines faltbaren Handys" sei. Da wir gerade von der Haltbarkeit sprechen: Das Pixel Fold ist IPX8-zertifiziert, d. h. es ist nicht gegen Staub oder feste Partikel geschützt, aber es kann in seichtes Wasser getaucht werden.

Im Allgemeinen ist die Verarbeitungsqualität des Pixel Fold recht gut, trotz der beeindruckend dünnen Hälften. Allerdings ist die zentrale Falte sehr auffällig. Ihr merkt es sowohl, wenn Ihr mit dem Finger drüber streicht, als auch beim Betrachten von Webseiten oder Videos.

Google Pixel Fold mit Blick aufs Scharnier
Das Scharnier ist gut durchdacht und hat im geschlossenen Zustand praktisch keinen Spalt, lässt sich aber nur schwer öffnen oder schließen. / © nextpit

Obwohl wir trotz einwöchiger Testzeit keine Probleme mit dem Google-Foldable feststellen konnten, sollten wir beachten, dass einige Rezensenten und Käufer bereits von Problemen mit dem Bildschirm berichtet haben. Ron Amadeo von ArsTechnica hatte bei seinem Testgerät einen Bruch des Bildschirms festgestellt, vermutlich aufgrund von Ablagerungen zwischen dem Rahmen und der Schutzschicht.

Google Pixel Fold: Software

Obwohl das Pixel Fold das erste faltbare Device von Google ist, ist das Android-Ökosystem für faltbare Geräte bereits fünf Jahre alt. Trotzdem weist das Pixel Fold immer noch einige Probleme der ersten Generation auf, wenn es um das Nutzererlebnis geht.

Google Pixel Fold
Google ist nach wie vor die einzige Option für "Stock Android"-Puristen. / © nextpit

Googles eigene Apps arbeiten perfekt mit den verschiedenen verfügbaren Seitenverhältnissen und passen sich nicht nur der Ausrichtung an, sondern wechseln auch relativ nahtlos zwischen offenem und geschlossenem Zustand. Im geöffneten Zustand verschiebt Android sogar die unteren App-Verknüpfungen in ein Dock-ähnliches Element, was den Zugriff auf Eure Apps etwas vereinfacht.

Die Kamera-App passt sich sogar einer teilweisen Faltung an und zeigt die manuellen Steuerelemente und den Auslöser im unteren Teil des Bildschirms an, während sich der Sucher im "oberen" Display befindet. Für die Zukunft verspricht Google ein ähnlich angepasstes Layout für die YouTube-App, die zum Zeitpunkt des Tests noch nicht verfügbar war.

Google Pixel Fold
Google-Apps passen sich gut an den internen Bildschirm an, Instagram nicht so sehr... / © nextpit

Andere Apps nutzen die größere Bildschirmfläche jedoch nicht aus, und einer der schlimmsten Übeltäter ist Instagram. Unabhängig vom Seitenverhältnis 6:5 oder 5:6 auf dem internen Display wird die App mit dicken schwarzen Balken an den Seiten des Bildschirms angezeigt. Andere Apps, vor allem Spiele, erfordern einen Neustart, wenn zwischen dem internen und dem externen Display gewechselt wird. Die Situation ist weitaus besser als bei der Einführung des Galaxy Fold, aber Ihr solltet Euch darauf einstellen, dass Ihr gelegentlich auf Apps stoßen werdet, die nicht auf faltbare Displays vorbereitet sind.

Google Pixel Fold: Performance

Das Google Pixel Fold wird von dem hauseigenen Tensor-G2-Prozessor angetrieben, dem gleichen SoC, das auch in der Pixel-7-Familie verwendet wird.


Vorteile:

  • Sauberes Android-Erlebnis.

Nachteile:

  • Geringere Leistung als bei der (preiswerteren) Konkurrenz.
  • Thermisches Throttling bei Performance-lastigen Aufgaben.

Obwohl es sich um einen Prozessor der Flaggschiffklasse handelt, sieht man dem Tensor G2 sein Alter bereits an. Er verfügt über zwei leistungsstarke Cortex-X1-CPUs mit 2,85 GHz, während die Flaggschiffe von 2023 mit dem "Snapdragon 8 Gen 2"-Chip über einen zwei Generationen neueren Cortex-X3-Kern mit 3,2 GHz verfügen. Google argumentiert, dass seine exklusiven KI-Smartphones dies ausgleichen und stattet das Pixel Fold mit schnellen 12 GB RAM aus.

Google Pixel Fold liegt zugeklappt auf dem Tisch
Das Pixel Fold ist in der Tat dünn, und das merkt man, wenn man es in der Hand hält. / © nextpit

Im täglichen Gebrauch, egal ob mit internem oder externem Display, schneidet das Pixel Fold genauso gut ab wie jedes andere Pixel-7-Smartphone mit demselben Prozessor. Allerdings mit dem zusätzlichen Vorteil, dass der seitlich angebrachte Fingerabdruckscanner deutlich schneller ist als der im Display integrierte. Das Wechseln zwischen Apps geht dank des großen Arbeitsspeichers schnell und das Surfen im Internet und in den sozialen Medien funktioniert genauso gut wie auf jedem anderen Flaggschiff-Telefon, sogar beim Multitasking.

Bei den synthetischen Benchmarks merkt man dem Tensor G2 jedoch sein Alter an. Mit ungefähr den gleichen Leistungswerten wie seine Geschwister kann das Google Pixel Fold im Vergleich zu Handys mit dem neueren Snapdragon 8 Gen 2 nicht mit der reinen Leistung mithalten.

  Google Pixel Fold
(Tensor G2)
Samsung Galaxy Z Fold 4
(Snapdragon 8+ Gen 1)
Oppo Find N2
(Snapdragon 8+ Gen 1)
Oppo Find N2 Flip
(Dimensity 9000+)
Google Pixel 7
(Tensor G2)
3DMark Wild Life
  • 6612
  • 8611
  • Ausgereizt
  • 8205
  • 6652
3DMark Wild Life Stresstest
  • Bester Loop: 6650
  • Schlechtester Loop: 3508
  • Bester Loop: 10332
  • Schlechtester Loop: 5606
  • Bester Loop: 10389
  • Schlechtester Loop: 6459
  • Bester Loop: 8244
  • Schlechtester Loop: 4673
  • Bester Loop: 6651
  • Schlechtester Loop: 4902
Geekbench
  • Geekbench 6 Single: 1479
  • Multi: 3784
  • Geekbench 5
  • Single: 1332
  • Multi: 3947
  • Geekbench 5
  • Single: 1046
  • Multi: 3556
  • Geekbench 6
  • Single: 1130
  • Multi: 3364
  • Geekbench 6
  • Einzel: 1466
  • Multi: 3722

Während der Tensor-G2-Chip in den Geekbench-Single- und Multi-Thread-Tests im Vergleich zum Snapdragon 8+ Gen 1 von 2022 immer noch gut abschneidet, müssen wir feststellen, dass Smartphones mit dem neueren 8 Gen 2 ihn in beiden Punkten überholt haben.

Der schwächste Punkt des Pixel Fold ist jedoch die Spieleleistung, wie die 3DMark-Ergebnisse zeigen. Hier verliert es nicht nur gegen Snapdragon-Handys, sondern auch gegen den Dimensity 9000+ von MediaTek, den wir im kompakten Oppo Find N2 Flip (Test) finden.

Google Pixel Fold
Das Pixel Fold zeigte mehr thermisches Throttling als andere Pixel-Handys mit dem gleichen G2-Chip. / © nextpit

3DMark zeigt ein weiteres Problem mit dem Tensor-G2-Chip des Google Pixel Fold: Thermal Throttling. Bei längeren Benchmark- oder Online-Gaming-Sessions wird das Foldable merklich warm, was wiederum dazu führt, dass die CPU mit geringerer Geschwindigkeit läuft. Das zeigt sich in den Stresstestergebnissen, die schlechter ausfallen als beim Pixel 7, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass das sehr dünne Profil der Google-Ingenieure weniger Oberfläche zur Wärmeableitung übrig lässt.

Google Pixel Fold: Kamera

Das "Visor"-Design des Google Pixel Fold deutet darauf hin, dass es mit der gleichen Kamera ausgestattet ist wie das Google Pixel 7 Pro, das im Test von Camila Rinaldi als "das beste Pixel aller Zeiten" bezeichnet wurde. Allerdings unterscheiden sich nicht nur die Auflösungen der drei verschiedenen Sensoren von den Pixel-7-Handys, auch die Sensorgrößen sind beim Foldable etwas kleiner, was sich in Situationen mit wenig Licht als kleiner Nachteil erweist.


Vorteile:

  • Ausstattung auf Flaggschiff-Niveau mit Ultraweitwinkel- und 5-facher Telekamera
  • Ausgezeichnete Bildqualität
  • Die KI-Zauberei, für die die Pixel-Phones bekannt sind
  • Viele kreative Möglichkeiten mit dem schlankem Formfaktor

Nachteile:

  • Das Gewicht macht Aufnahmen mit dem geöffnetem Foldable etwas schwierig.

Google Pixel Fold von hinten, Blick auf die Kameras
Auf den ersten Blick sieht sie aus wie die Kamera des Pixel 7 Pro, aber das Fold bringt andere Spezifikationen mit. / © nextpit

In der folgenden Tabelle vergleichen wir die technischen Daten der einzelnen Kameras des Pixel Fold mit denen des Pixel 7 und 7 Pro:

  Pixel Fold Pixel 7 Pro Pixel 7
Hauptkamera
  • 48 MP
  • Sensorgröße: 1/2''
  • Blende: f/1.7
  • Sichtfeld: 82°
  • 50 MP
  • 1/1.31''
  • f/1.85
  • 82°
  • 50 MP
  • 1/1.31''
  • f/1.85
  • 82°
Ultraweitwinkel
  • 10,8 MP
  • Sensorgröße: 1/3''
  • Blende: f/2.2
  • Sichtfeld: 121.1°
  • 12 MP
  • 1/2.9''
  • f/2.2
  • 125.8°
  • 12 MP
  • 1/2.9''
  • f/2.2
  • 125.8°
Teleobjektiv
  • 10,8 MP
  • Sensorgröße: 1/3,1''
  • Blende: f/3.05
  • Sichtfeld: 21.9°
  • 5-fach-Zoom
  • 48 MP
  • 1/2.55''
  • f/3.5
  • 20.6°
  • 5fach-Zoom
Selfie
  • 9,5 MP | f/2.2 (außen)
  • 8 MP | f/2.0 (innen)
  • Sichtfeld: 84°
  • 10,8 MP
  • f/2.2
  • 92,8°
  • 10,8 MP
  • f/2.2
  • 92,8°

Die Dreifach-Kamera auf der Rückseite ist in einer dicken Insel untergebracht, die ein Stück weit aus der Oberfläche des Handys herausragt. Neben dem Kamera-Trio, von dem das 5x-Zoom-Teleobjektiv eine periskopische Linse verwendet, befinden sich auf der Insel der LDAF-Sensor (Laser Detect Autofocus), ein LED-Blitzlicht und ein Mikrofon.

Rahmen des Google Pixel Fold mit Blick auf die interne Selfie-Cam
Die interne Selfie-Kamera befindet sich in den (dicken) Rändern um das 7,6-Zoll-Display. / © nextpit

In der Praxis lieferte das Pixel Fold Fotos, die der Pixel-Reihe würdig sind, mit ausgezeichneten Fotos, einschließlich der für Google typischen kräftigen Farben auf allen drei Rückkameras. Die Farben sind so gesättigt, dass die resultierenden Dateien manchmal deutlich besser aussehen als in der Realität – was diejenigen, die süchtig danach sind, Fotos in sozialen Medien und Messaging-Apps zu teilen, sicherlich freuen wird.

Mit den automatischen Einstellungen bei Tageslichtaufnahmen kann die Farbwiedergabe zwischen den drei Kameras ein wenig variieren, aber das ist nichts, worüber man sich beschweren müsste.

Google Pixel Fold: Hauptkamera
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Google Pixel Fold: Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (10-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Google Pixel Fold: Telekamera (20-facher Digital-Zoom)
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera  – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Ultraweitwinkelkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Hauptkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom) – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Hauptkamera (2-facher Digital-Zoom) – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Telekamera (5-facher Zoom) – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam mit Porträtmodus
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam mit Porträtmodus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam mit Porträtmodus
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam mit Porträtmodus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit

Eine der Stärken des Pixel Fold in der Kameraabteilung ist sein komplettes Kamerapaket, das einen großen Brennweitenbereich abdeckt. Etwas, das bis vor Kurzem ein Schwachpunkt bei faltbaren Smartphones war. Es bietet nicht nur die drei Kameras, die wir von traditionellen Flaggschiff-Smartphones erwarten, Ultraweitwinkel (0,6x), Weitwinkel und Teleobjektiv, sondern übertrifft auch das ein Jahr alte Galaxy Z Fold 4 mit einem 5-fachen optischen Zoom anstelle des 3-fachen im faltbaren Samsung-Smartphone.

Obwohl der beworbene digitale 20-fache "Super-Resolution-Zoom" uns nicht beeindruckte, waren die mit der 5-fachen Telekamera aufgenommenen Bilder mit 10-fachem Zoom und die mit der Hauptkamera aufgenommenen Fotos mit 2-fachem Zoom gut geeignet, um sie online zu teilen.

Nachtaufnahmen im Standardmodus können mit dem 2-fachen Digitalzoom und der Ultraweitwinkelkamera etwas verrauscht wirken, aber 5-fache und 1-fache Aufnahmen geraten je nach Lichtverhältnissen ziemlich gut. Der Nachtmodus kann die Bildqualität wie bei den vorherigen Google-Pixel-Telefonen deutlich verbessern, ohne dass Ihr eine besonders ruhige Hand braucht.

Selfie-Liebhaber haben mit dem Pixel Fold die Qual der Wahl. Ihr könnt nicht nur die Selfie-Kameras auf dem externen und internen Display nutzen, sondern auch die "Haupt"-Sensoren im rückseitigen Kameramodul. Bei Tageslicht waren die Selfie-Ergebnisse rundum gut, einschließlich einer guten Motivtrennung im Porträtmodus.

Ist das Pixel Fold geöffnet, bietet die Kamera-App eine Schaltfläche, um das externe Display zum Einrahmen von Aufnahmen zu verwenden. Das eröffnet Euch die Möglichkeit, nicht nur den größeren Sensor der Hauptkamera, sondern auch das größere Sichtfeld der Ultraweitwinkelkamera zu nutzen.

Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam mit Porträtmodus
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam mit Porträtmodus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam mit Porträtmodus
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam mit Porträtmodus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Externe Selfie-Cam – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Interne Selfie-Cam – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Selfie mit der Hauptkamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus aus
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus aus
Quelle: nextpit
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus an
Google Pixel Fold: Selfie mit der Ultraweitwinkel-Kamera – Nachtmodus an
Quelle: nextpit

Was die Ergonomie angeht, so ist die faltbare Form des Google Pixel Fold ein zweischneidiges Schwert: Es bietet zwar interessante Möglichkeiten, das Telefon im Querformat (Zelt- oder Laptopmodus) oder im Hochformat aufzustellen, aber das Gewicht von 283 g macht das Telefon etwas unhandlich, wenn es für Fotos aus der Hand aufgeklappt wird.

Google Pixel Fold: Akku

Der Akku des Google Pixel Fold hat eine Kapazität von 4821 mAh und kann mit einem kompatiblen USB-PD-3.0-Ladegerät, das nicht im Lieferumfang enthalten ist, mit bis zu 30 W aufgeladen werden .


Vorteile:

  • Umgekehrtes kabelgebundenes Laden

Nachteile:

  • Die Akkulaufzeit ist nicht gerade überragend
  • Niedrige Ladegeschwindigkeiten
  • Keie kabelloses Reverse-Charging

Außerdem kann das Pixel Fold mit einem Qi-kompatiblen kabellosen Ladegerät mit bis zu 7,5 W aufgeladen werden. Die wichtigste Funktion, die dem Pixel Fold fehlt, ist das drahtlose Reverse-Charging, um andere Telefone oder andere Gadgets mit Strom zu versorgen. Trotzdem könnt ihr es mit einem Kabel wieder aufladen.

Unterseite des Google Pixel Fold mit Blick auf den USB-C-Anschluss
Jede der beiden Hälften des Pixel Fold ist fast so dünn wie ein USB-C-Anschluss. / © nextpit

Die Ladezeiten bewegten sich um die 1 Stunde und 30 Minuten, wobei ein UGreen-45-W-Netzteil eine etwas geringere Ladezeit erreichte, während ein Anker-Netzteil etwas länger brauchte. 10 Minuten Ladezeit reichten für 18 Prozent, während wir nach einer halben Stunde 48 Prozent der Akkukapazität hatten.

Der Akkutest von PC Mark ergab 10 Stunden und 21 Minuten für das Pixel Fold mit dem großen internen Display, während es im geschlossenen Zustand 14 Stunden und 30 Minuten erreichte. Auf den ersten Blick schien das ein ziemlich konkurrenzfähiges Ergebnis zu sein, aber in der Praxis sah es nicht so optimal aus Der Akkuprozentsatz sank nämlich ziemlich schnell, wenn man im Internet surfte und lokal gespeicherte Musik hörte.

Google Pixel Fold
Das Pixel Fold hat im PC Mark Akkutest gut abgeschnitten, aber nicht so sehr im täglichen Gebrauch. / © nextpit

Wenn Ihr das Pixel Fold intensiv nutzt, solltet Ihr nicht mit einer Akkulaufzeit von einem ganzen Tag rechnen. Bei mäßiger Nutzung oder wenn Ihr hauptsächlich das externe Display benutzt, könnt Ihr jedoch mit einer vollen Ladung bis zum Ende des Tages kommen. In jedem Fall ermöglicht Google zwei Batteriesparmodi, um die Bildwiederholfrequenz des Displays auf 60 Hz zu senken und die Batterie zu schonen.

Google Pixel Fold: Technische Daten

Google Pixel Fold

Abschließendes Urteil

Das Pixel Fold ist ein kurioser erster Versuch von Google in der Arena der faltbaren Smartphones. Google hat sich für einen etwas anderen Formfaktor entschieden als die etablierten Modelle von Huawei, Oppo, Samsung und Xiaomi, welche teilweise bereits die zweite oder höhere Iteration erleben. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es jedoch nicht wirklich viele Unterschiede in Bezug auf die Nutzungsmodi, die diese Wahl rechtfertigen würden, sondern nur ein anderes Level von Hosentaschen-Tauglichkeit.

Google versprach jedoch eine Reihe neuer Funktionen, die den faltbaren Formfaktor besser ausnutzen, darunter eine verbesserte Benutzeroberfläche für die YouTube-App im August. Außerdem kommt ein faszinierender Dual-Screen-Dolmetschermodus für die Übersetzung zwischen zwei gesprochenen Sprachen in Echtzeit mit Android 14, bei dem die Übersetzung auf dem externen und internen Display angezeigt wird. Weitere neue Funktionen werden mit den vierteljährlichen Pixel-Feature-Drops erwartet.

Google Pixel Fold aufgestellt im Zelt-Modus auf einem Tisch
Der Zeltmodus kann zum Anschauen von Filmen verwendet werden, etwas, das Google von der Konkurrenz geerbt hat. / © nextpit

Der Elefant im Raum ist der Preis: Mit einer UVP ab 1.899 Euro fällt es uns wirklich schwer, Euch den Kauf eines Produkts der ersten Generation zu empfehlen. Ihr müsstet schon sehr in das Pixel-Ökosystem involviert sein, um zu riskieren, dass ihr ein Gerät mit einem ungetesteten Formfaktor kauft, ohne Kenntnis von möglichen Fehlern und natürlich einem App-Ökosystem, das sich noch im Aufbau befindet. Zukünftige Preisnachlässe könnten das ändern, wie es bei den Pixels immer der Fall ist.

Google bietet den Käufern des Fold sein übliches Paket aus einem sauberen Android-Erlebnis, monatlichen Sicherheitsupdates, KI-unterstützten Softwarefunktionen und einer erstklassigen Kameraleistung, mit den gleichen Schwachstellen, die wir schon bei anderen Pixel-Phones gesehen haben, wie z. B. eine geringere Leistung als bei den direkten Konkurrenten.

Das Pixel Fold kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ein Produkt der ersten Generation ist. Nicht nur, dass sich einige Apps nicht gut an das 6:5-Seitenverhältnis des internen Displays anpassen, auch einige frühe Berichte über Probleme mit der Haltbarkeit des Bildschirms erinnern einige Leute an Samsungs frühe Schwierigkeiten mit der Fold-Serie. Auch Samsung brauchte Zeit, um die Zuverlässigkeit der Serie zu verbessern und gleichzeitig ergänzten die Koreaner noch Funktionen, um die Formfaktoren besser auszunutzen.

Letztendlich macht es unbestreitbar Spaß, mit dem Pixel Fold herumzuspielen, aber es ist eine sehr schwierige Kaufempfehlung. Ich persönlich würde lieber auf die zweite Generation und ein größeres Ökosystem an Apps warten, aber für Pixel-Fans mit prall gefülltem Geldbeutel könnte es sich lohnen, die Early-Adopter-Steuer zu zahlen.

Was haltet Ihr bis dahin von Googles erstem faltbaren Handy? Gefällt Euch der Formfaktor oder bevorzugt Ihr die Abmessungen der Klapphandys von Oppo oder Samsung? Teilt Eure Meinung in den Kommentaren unten mit!

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