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Samsung Galaxy A5 (2017)

4,0

Pro

  • Ansprechendes Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gutes Display
  • Spritzwasserschutz nach IP68
  • Monatliche Sicherheitsupdates

Contra

  • Langsamer Chipsatz
  • Schwache Gaming-Leistung
Foto: Handy Samsung samsung-galaxy-a5-2017

Pros des Samsung Galaxy A5 (2017)

  • Ansprechendes Design
  • Lange Akkulaufzeit
  • Gutes Display
  • Spritzwasserschutz nach IP68
  • Monatliche Sicherheitsupdates

Contras des Samsung Galaxy A5 (2017)

  • Langsamer Chipsatz
  • Schwache Gaming-Leistung

Zum Abschnitt:

Samsung Galaxy A5 (2017): Preis und Verfügbarkeit

Nach dem Release des Samsung Galaxy A5 (2017) ging es am 03. Februar 2017 in Deutschland mit einer UVP von 429 Euro in den Handel. Inzwischen liegt der Preis auf einem realistischen Niveau von rund 270 Euro. Dafür bekommt Ihr jedoch auch das erheblich schnellere Honor 8, das jetzt auch im Ausverkauf begriffen ist.

Anfang 2018 legt Samsung nach und stellt den Nachfolger vor. Dieser wird auch wieder für rund 400 Euro an den Start gehen. Falls er tatsächlich mit einem Bixby-Button, nicht jedoch mit erheblich besserer Performance vor allem beim Gaming daherkommt, lohnt der Griff zum bis dahin halb so teuren Vorgänger.

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Samsung Galaxy A5 (2017): Design und Verarbeitung

Das Design des Galaxy A5 (2017) setzte in der Mittelklasse neue Maßstäbe. Diese Klasse von Smartphones hat sich über die letzten Jahre hinweg stark weiterentwickelt den Abstand zu Highend-Smartphones verringert. Das Galaxy A5 setzte diesen Trend fort und orientierte sich sichtbar am Galaxy S7.

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Die Ähnlichkeit zum Galaxy S7 ist nicht zu übersehen. © NextPit

Das Galaxy A5 besteht ausschließlich aus Metall und Glas. Ähnlich wie beim S7 sind die Kanten leicht abgerundet. Auch das Glas auf der Front ist zu den Rändern hin leicht gebogen, so dass das Handy sehr gut in der Hand liegt. Die Ränder oberhalb und unterhalb des Displays sind geringfügig breiter als beim Galaxy S7.

Nachfolgemodelle des Jahres 2018 werden voraussichtlich deutlich schmalere Ränder aufweisen. Das bereits enthüllte Galaxy A8 (2018) macht es vor und zeit ein fast randloses Design, das dem des Galaxy S8 Plus fast gerecht werden kann.

Oben auf der Front finden wir die bekannten Samsung-Merkmale vor: das Logo, die Frontkamera, ein Lautsprecher und natürlich die verschiedenen Sensoren. Auch unter dem Bildschirm hat sich zum S7 praktisch nichts verändert. Hier finden der Homebutton mit integriertem Fingerabdrucksensor und die kapazitiven Bedienungselemente Platz.

Das Design des Galaxy A5 (2017) ist über jeden Zweifel erhaben

Wie beim Galaxy S7 besteht auch der Rahmen des A5 (2017) aus Metall, bei unserem Testgerät ist dieser in sehr schönem Schwarz gehalten. Wer sich für eine der drei anderen Farbvarianten entscheidet, der wird sich freuen. Samsung färbt passend zur Hauptfarbe den Rahmen immer mit ein.

Auf der Rückseite ist die Hauptkamera mittig untergebracht, daneben befindet sich der LED-Blitz. Samsung hat es geschafft, die Kamera nicht überstehen zu lassen, daher liegt das Smartphone vollkommen plan auf glatten Oberflächen. Insgesamt wirkt das Smartphone hervorragend verarbeitet, nichts hat zu viel Spiel oder knarzt. Es fühlt sich an, wie aus einem Guss.

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Die Hauptkamera steht nicht über. © NextPit

Ungewöhnlich ist die Platzierung des Lautsprechers: Dieser befindet sich nun nicht mehr wie gewohnt auf der Gehäuseunterseite neben dem USB-Anschluss, sondern ist an die rechten Flanke, unterhalb des Powerbuttons, gewandert.

Der Lautsprecher befindet sich am rechten Rand

Ein ungewöhnlicher, aber durchaus schlauer Platz für einen Lautsprecher. Denn somit wird dieser nicht mehr verdeckt, wenn man das Smartphone im Querformat in der Hand hält. Gamer und Multimedia-Fans wird das sicher am meisten freuen.

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Lautstärke-Tasten und SIM-Karten-Slot befinden sich an gewohnter Stelle links. © NextPit

Somit befindet sich am unteren Rand kein Lautsprecher mehr. Hier ist nur noch der USB-Typ-C-Anschluss und der Kopfhöreranschluss zu finden. An der linken Flanke sind wie gewohnt Lautstärkewippe und SIM-Karten-Schacht untergebracht.

Der Speicher des A5 (2017) kann per microSD-Karte erweitert werden. Diese kann am oberen Rand mit einem Schlitten hinzugefügt werden. Hier unterscheiden sich Galaxy A5 (2017) und A3 (2017): letzteres hat nur einen Schlitten für SIM-Karte und microSD-Karte.

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Am unteren Rand befindet sich der USB-Typ-C-Anschluss und der Kopfhöreranschluss. © NextPit

Der Metallrahmen wird von jeweils zwei grauen Bändern oben und unten unterbrochen, die für die Antennen gedacht sind. Zwar ist es ein technisches Muss, aber optisch ähnelt das Galaxy A5 (2017) auch hier wieder dem Galaxy S7. Das Galaxy A5 (2017) ist im Vergleich zum Vorgänger etwas runder und mit 146,1 x 71,4 x 7,9 mm sogar etwas größer als ein Galaxy S7, auch ist es mit 159 Gramm minimal schwerer. Insgesamt spürt man das aber nicht unbedingt. Durch die angenehmen Rundungen an Front und Rückseite liegt das Smartphone sehr gut in der Hand.

Durch die Abrundungen spürt man nicht, dass das Galaxy A5 (2017) größer ist als ein Galaxy S7

In der Hand hat man nie das Gefühl, dass das Galaxy A5 einem aus den Händen rutscht. Das Glas ist natürlich etwas rutschig, aber durch die Größe behält man es immer sicher in der Hand. Wie bei vielen anderen Geräten, sorgt das Glas auch hier für einige Fingerabdrücke. Die schwarze Variante, die uns zum Test bereitliegt, sieht einfach toll und elegant, aber auch etwas zurückhaltend aus. Klar, Design ist immer Geschmacksache, aber ich für meinen Teil war schon nach dem ersten Öffnen beeindruckt vom neuen Design.

Aber ein Problem besteht dennoch: Fingerabdrücke. Sie verteilen sich vor allem prominent auf der Rückseite und wenn Ihr stets ein sauberes Smartphone haben möchtet, müsst Ihr Euch darauf einstellen, es mehrmals am Tag zu reinigen.

Nach gut einer Woche steht fest: Das Samsung Galaxy A5 (2017) hält einiges aus. Auch ohne besonders darauf zu achten, ist kein Kratzer auf dem Gerät entstanden. Auch ein versehentlicher Sturz vom Tisch hat dem Gerät nichts angetan.

IP68-Zertifizierung

Samsung hat sich dafür entschieden, der Galaxy-A-Serie ein beliebtes Feature zu spendieren, welches auch noch selten in der Mittelklasse zu finden ist. Das Galaxy A5 und A3 (2017) sind IP68 zertifiziert und somit vor dem Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Die Schutzklasse gibt an, dass das Galaxy A5 ein Tauchbad in bis zu 1,5 Meter bis zu 30 Minuten überlebt.

High-End-Display für die Mittelklasse

Das Galaxy A5 (2017) ist mit einem 5,2-Zoll-Super-AMOLED-Bildschirm ausgestattet, welcher in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) auflöst. Daraus entsteht eine Pixeldichte von 412 ppi. Zum Schutz setzt Samsung Gorilla Glass 4 ein. Displaytechnik, Größe und Auflösung des Displays sind somit identisch mit denen des Vorgängers. Dass AMOLED-Displays zu den besten Displays am Markt gehören, ist mittlerweile bekannt. Und auch das des Galaxy A5 (2017) hinterlässt einen sehr guten Eindruck.

Das Galaxy A5 (2017) hat ein Always-On-Display, ein Feature das man noch selten in der Mittelklasse vorfindet

Eine Neuigkeit, die auch vom Galaxy S7 übernommen wurde, ist das Always-on-Display. Durch dieses Feature habt Ihr Uhrzeit, Datum und Akkustand immer im Blick. Diese Technik findet man heutzutage noch selten in der Mittelklasse. Hinzu kommt der Blaulicht-Filter, der in den Display-Einstellungen aktiviert werden kann.

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Das Galaxy A5 (2017) hat nun auch ein Always-on-Display. © NextPit

Software-Updates wie für die Großen

Samsung hat sich im vergangenen Jahr vorbildlich verhalten und das Galaxy A5 (2017) konsequent und zügig mit Software-Updates und Sicherheits-Patches versorgt. Das Update auf Android 7.0 Nougat erreichte Käufer des Galaxy A5 im August 2017, also mit rund einem Jahr Verzögerung nach der finalen Freigabe durch Google. Wiederholt Samsung die Update-Politik wie beim 2016er-Modell , ist noch bis 2019 mit Updates für das Galaxy A5 (2017) zu rechnen; Oreo-Update eingeschlossen.

Ein Game Launcher für die Zocker unter Euch

Ein weiteres Feature, welches wir vom Galaxy S7 kennen, der Game Launcher. Für die, die ihn noch nicht kennen: Es handelt sich hierbei um einen Gaming-Modus, der verschiedene Funktionen bereitstellt, die das Gamen auf dem Smartphone verbessern sollen. Unter anderem kann man so die Benachrichtigungen deaktivieren, die Buttons deaktivieren, eine Bildschirmaufnahme starten und diese dann teilen.

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Der Game Launcher auf dem Galaxy S7. / © nextpit

Sobald man den Modus aktiviert, sieht man unten eine Leiste, die die verschiedenen Funktionen des Game Launchers bereitstellt. Spielt Ihr also gerne Spiele auf Eurem Smartphone, wird Euch dieses Feature begeistern.

Die Performance lässt zu wünschen übrig

Im Galaxy A5 (2017) kommt ein achtkerniger Exynos 7880 zum Einsatz mit einer maximalen Taktrate von 1,9 GHz, dem 3 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Als GPU kommt eine Mali T830-MP3 zum Einsatz. Der interne Speicher beläuft sich auf 32 GByte und kann per MicroSD-Karte um bis zu 256 GByte erweitert werden. Das Smartphone ist somit gut für den Alltag gerüstet.

Das Galaxy A5 (2017) ist gut für den Alltag gerüstet

In der Praxis erweist sich das Galaxy A5 (2017) als durchaus brauchbar. Weder das Surfen im Web, Social Media noch einfache Spiele zwangen das Smartphone in die Knie. Auch Hitzeentwicklung ist kein Problem. Es gab nur ab und zu kleine Aufhänger in Chrome, aber nichts, was einen beunruhigen sollte. Auch Multitasking ist für dieses Smartphone kein Problem.

Benchmark-Ergebnisse zeigen, dass vor allem die Gaming-Leistung deutlich hinter dem Machbaren hinterher hinkt. Auch hier hättet Ihr mit einem inzwischen preiswerteren Honor 8 mehr Freude, das ähnlich wie das damals verglichene Galaxy S7 performt.

Galaxy A5 (2017) in Benchmarks

Geekbench 4.0 Single-Core Geekbench 4.0 Multi-Core PCMark Work Performance PCMark Storage 3DMark Slingshot Extreme 3DMark Slingshot OpenGL 3.0 3DMark Ice Storm Unlimited Google Octane
Samsung Galaxy A5 (2017) 775 4109 3988 3853 814 1146 13413 4063
Samsung Galaxy S7 2147 6248 5077 4607 1977 2362 30310 10292

Im Gegenzug ist das A5 ein Dauerläufer

Im Samsung Galaxy A5 (2017) ist ein 3.000-mAh-Akku verbaut. Im Vergleich zum Vorgänger sind das magere 100 mAh mehr. Das Smartphone unterstützt Samsungs Schnellladetechnik Adaptive Fast Charge, mit der das Smartphone in knapp 80 Minuten komplett aufgeladen werden kann.

Die Akkulaufzeit ist eines der Highlights des Galaxy A5 (2017)

Die Akkulaufzeit ist eines der Highlights des Galaxy A5 (2017). Bei meinem Nutzungsverhalten (Messaging über WhatsApp, Facebook und Instagram, Spiele wie Pacman und Ninja Spinki, E-Mails, kurze Videos und Telefonate / Video-Telefonate) bei einer Bildschirmhelligkeit von 50% hat das Smartphone 1,5 Tage locker durchgehalten. Auch wenn Ihr das Smartphone noch intensiver nutzt als ich, sollte das Smartphone einen Tag ohne Probleme schaffen.

Unter dem Punkt Geräte Management kann zusätzlich noch der Power-Saving-Modus eingerichtet werden. Hier gibt es die Wahl zwischen Medium und Maximum. Letzteres richtet einen schwarzen Hintergrund ein und limitiert die Funktionen auf das Wesentliche. Im PCMark Akku-Benchmark lief das Smartphone ganze 8 Stunden und 59 Minuten.

Seltenes Extra: ein UKW-Radio

Wie weiter oben schon dargelegt, hat Samsung entschieden, den Lautsprecher an der rechten Flanke, statt am unteren Rand, zu platzieren. Dies sorgt dafür, dass man ihn nicht mehr so schnell abdeckt, wenn man das Smartphone in der Hand hält. Es handelt sich hierbei aber nach wie vor um einen Mono-Lautsprecher.

Die Sound-Qualität ist gut, aber die allgemeine Lautstärke ist etwas schwach, verglichen mit anderen Geräten wie zum Beispiel dem Huawei Nova Plus. Der Ton bei Telefonaten bereitete keine Probleme, ich war gut zu verstehen und auch mein Gegenüber kam gut rüber. Die Freisprech-Funktion funktioniert auch tadellos.

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Links die Radio-App, rechts der Equalizer. / © nextpit

Dem Galaxy A5 (2017) liegt ein Headset bei, das wir genauer unter die Lupe nehmen werden. Vorinstalliert sind auch ein FM Radio und ein Equalizer. Mit letzerem kann man den Sound noch mehr seinem eigenen Geschmack anpassen.

Selbst Hobby-Fotografen sollten sich woanders umsehen

Beide Kameras, sowohl die Hauptkamera auf der Rückseite als auch die Frontkamera, zeichnen Fotos mit maximal 16 Megapixeln auf. Vor allem bei der Frontkamera ist das ein großes Upgrade, schoss die Selfie-Kamera des Vorgängers Fotos noch mit 5 Megapixeln. Einen optischen Bildstabilisator gibt es allerdings nur bei der Hauptkamera, ein Manko, das vor allem bei schlechten Licherverhältnissen deutlich sichtbar ist.

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Auch vorne befindet sich eine 16-MP-Kamera: perfekt für Selfies! © NextPit

In der Kamera-App steht dem User eine Auswahl an verschiedenen Modi zur Verfügung. Darunter findet man einen Modus für Food-Photography, einen Pro-, einen HDR-, einen Panorama- und einen Nacht-Modus. Der Frontkamera wurde ebenfalls ein Panorama-Modus spendiert, um besonders breite Selfies zu erlauben. Der Pro-Modus erlaubt leider nur die Anpassung des ISO-Wertes, der Belichtungskorrektur und des Weißabgleichs. Die Belichtungszeit kann leider nicht eingestellt werden, was den Pro-Modus regelrecht unbrauchbar macht.

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Die verschiedenen ISO-Werte im Vergleich. / © NextPit

Die Bilder sind scharf, lebendig und natürlich, vor allem die Bilder bei Tageslicht sind sehr gut. Wie beim kleinen Bruder Galaxy A3 (2017) leidet die Qualität aber bei schlechteren Lichtverhältnissen unter Rauschen.

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Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Kamera zu kämpfen. / © NextPit

Wie mein Kollege Stefan Möllenhoff festgestellt hat, bevorzugt die Kamera-Software eher lange Verschlusszeiten als hörere ISO-Werte. So stellt sie automatisch zum Beispiel eine Verschlusszeit von einer 1/17 Sekunde bei einem ISO-Wert von 250 ein. Das sorgt mit unter für recht verschwommene Bilder, wenn man sich nicht 100% drauf konzentriert, die Kamera nicht zu verwackeln oder das Objekt sich kurz bewegt. Geht der ISO-Wert auf über 800 sinkt die Qualität der Bilder rapide; wohl mit ein Grund, warum dies der maximale Wert im Pro-Modus ist.

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Der HDR-Modus funktioniert hingegen sehr gut und erhält viele Details in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen eines Bildes. / © NextPit

Um von der Hauptkamera zur Frontkamera zu wechseln, reicht ein Wisch von oben nach unten. Samsung hat auch einen Beauty-Modus integriert, welcher die Hautfarbe anpasst und kleine Korrekturen des Gesichts anwendet. Selfie-Fans wird es freuen. Auch wenn beide Kameras auf dem Papier gleich sind, erzielt die Hauptkamera die besseren Ergebnisse. Mit beiden Kameras kann man Videos in 1080p und mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

  • Alle Bilder des Samsung Galaxy A5 (2017)

Die Galerie-App synchronisiert Eure Bilder direkt mit der Samsung Cloud. Diese Funktion kann aber über die Einstellungen deaktiviert werden. So können schnell und einfach sogenannte Stories rund um bestimmte Ereignisse erstellt werden. Ihr könnt dann wählen, ob Ihr diese Stories öffentlich teilen möchtet oder nicht.

Kurzum, die Kamera kann nicht mit der des Galaxy S7 mithalten, aber ist für diese Preisklasse zufriedenstellend. Außer der Pro-Modus, dieser verdient eine solche Bezeichnung leider nicht und ist unbrauchbar.

Samsung Galaxy A5 (2017): Technische Daten

Abschließendes Urteil

Das Samsung Galaxy A5 (2017) ist auch kurz vor Release des Nachfolgers noch ein Kauftipp. USB-Typ-C-Anschluss, IP68 Zertifikation, ein guter Bildschirm und solide Akkulaufzeit machen das Gerät noch immer aktuell. Software-Updates machen es zudem zu einer verantwortlichen Investition.

Wer hohen Wert auf gute Schnappschüsse legt oder viel Gaming-Leistung braucht, sollte sich jedoch woanders umsehen. Im Bereich 250 Euro müsst Ihr dann jedoch empfindliche Abstriche, oft bei Akkulaufzeit oder Software-Unterstützung in Kauf nehmen. Denn hier hat Samsung außergewöhnlich gute Arbeit geleistet. 

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