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Samsung Galaxy A8 (2018)

4,0

Pro

  • Design
  • Tolles Super-AMOLED-Display
  • Frontkamera
  • Wasserdicht (IP68)
  • Akkulaufzeit

Contra

  • Performance
  • Nur 32 GByte Speicher
  • Noch kein Android Oreo
Foto: Handy Samsung samsung-galaxy-a8-2018

Pros des Samsung Galaxy A8 (2018)

  • Design
  • Tolles Super-AMOLED-Display
  • Frontkamera
  • Wasserdicht (IP68)
  • Akkulaufzeit

Contras des Samsung Galaxy A8 (2018)

  • Performance
  • Nur 32 GByte Speicher
  • Noch kein Android Oreo

Zum Abschnitt:

Samsung Galaxy A8 (2018): Preis und Verfügbarkeit

Samsung bietet das Galaxy A8 (2018) nicht offiziell in Deutschland an. Entsprechend ist es im hauseigenen Online-Shop nicht erhältlich. Bei Amazon und anderen Online-Shops ist es aber schon recht günstig zu haben. Die Preise fangen aktuell bei knapp über 350 Euro an. Samsungs offizielle UVP in Europa liegt hingegen bei 499 Euro.

Auch alle drei Farben - Schwarz, Grau und Gold - sind online erhältlich.

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Das A8 (2018) ist der neueste Vertreter der Galaxy-A-Serie. / © NextPit

Samsung Galaxy A8 (2018): Design und Verarbeitung

Alle erwarteten standesgemäß ein Update für das Galaxy A5 (2017) und Galaxy A3 (2017), stattdessen hat Samsung das Galaxy A8 (2018) auf den Markt gebracht. Dieses neue Modell greift das Konzept der A-Serie auf: Ein Smartphone, das günstiger aber ebenso attraktiv wie die eigenen Flaggschiffe sein soll.

Wie schon in der Vergangenheit erinnert das Design stark an das der S-Serie. Das Galaxy A8 (2018) ist das erste Mittelklasse-Smartphone von Samsung mit einem 18:9-Display. Die oberen und unteren Ränder wurden reduziert, sie sind aber etwas breiter als beim Galaxy S8. Auch die Seitenränder sind im Vergleich deutlich wahrnehmbar. Zum Vergleich: Das Galaxy S8 hat ein Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 83,6 Prozent, das A8 kommt hier nur auf 75,6 Prozent.

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Das Galaxy A8 (2018) besitzt ein 18:9-Display, randlos ist es aber nicht. / © NextPit

Ähnlich wie bei den Flaggschiffen präsentiert Samsung seine Mittelklasse in einem attraktiven Design. Das Gehäuse besteht aus zwei Glasflächen, die durch einen Metallrahmen verbunden sind. Das Galaxy A8 ist dank IP68-Zertifizierung gegen Wasser geschützt, durch die leicht gewölbte Rückseite liegt das Smartphone sehr gut in der Hand. Die Oberflächen sind hochwertig und würden auch einem Highend-Smartphone gut stehen. Samsung spielt hier ganz deutlich seine Stärken aus. Auch das Gewicht von 172 Gramm sorgt für ein Gefühl von Wertigkeit. Das hat aber auch einen leichten Nachteil, das Galaxy A8 (2018) ist durchaus recht groß und somit z.B. in der Hosentasche durchaus zu spüren.

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Das Lautsprechergitter befindet sich an der rechten Seite, was bei der Verwendung im Querformat nervig werden kann. / © NextPit

Im Gegensatz zum Galaxy S8 und S9 bietet das Galaxy A8 keine dedizierte Taste für den smarten Assistenten Bixby oder einen Herzfrequenzmesser. Der Lautsprecher befindet sich hier am rechten Rand des Smartphones, mehr dazu aber später. Der Fingerabdrucksensor befindet sich an derselben Stelle wie beim S9, also unter der Kamera. Er ist daher leicht zu erreichen und er agiert relativ schnell, mit Huaweis Sensoren kann er aber nicht mithalten.

Der Fingerabdrucksensor befindet sich an derselben, komfortablen Stelle wie beim Galaxy S9.

Das Samsung Galaxy A8 (2018) ist auch als Dual-SIM-Variante erhältlich. Das Smartphone ist des Weiteren mit allen Wearables des Herstellers kompatibel, einschließlich dem Gear-VR-Headset.

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Der Fingerabdrucksensor ist zwar klein, aber immer gut zu erreichen. / © NextPit

Ein beeindruckendes Display

Das Samsung Galaxy A8 (2018) besitzt ein 5,6 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Full-HD+-Auflösung, was vollkommen ausreichend ist. Wie eigentlich immer, begeistert Samsung mit seinem AMOLED-Bildschirm. Helligkeit, Farbwiedergabe, Blickwinkel und Kontrast sind ausgezeichnet. Wenn Euch die voreingestellte Farbtemperatur nicht gefällt, könnt Ihr sie jederzeit in den Einstellungen anpassen. In diesem Punkt muss Samsung nicht neidisch auf die Konkurrenz schauen.

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Das Galaxy A8 (2018) ist auch mit einem Always-On-Display ausgestattet. / © NextPit

Wie bei den meisten anderen Samsung-Smartphones kann auch hier ein Always-On-Display aktiviert werden. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die im Stand-by Uhrzeit, Datum und Akkustand auf dem Display anzeigt. Auch Benachrichtigungen sind Teil der Funktion. Schade: Leider verbraucht das Feature auf dem Galaxy A8 (2018) etwas zu viel Akku.

Android Oreo sucht man vergebens

Samsung enttäuscht allerdings massiv an der Software-Front. Das neue Smartphone profitiert leider nicht von Android Oreo, sondern läuft noch unter dem mittlerweile betagten Android 7.1.1. Samsung gehört leider auch nicht wirklich zu den schnellsten Herstellern, wenn es um Updates geht. Über sieben Monate nach dem Launch von Oreo, sollte man erwarten können, dass ein Smartphone auch mit dieser Android-Version auf den Markt gebracht wird.

Samsung setzt natürlich auch bei diesem Smartphone auf seine bekannte Oberfläche, Samsung Experience (ehemals TouchWiz). Die Anzahl der vorinstallierten Apps hält sich erfreulich in Grenzen, viele davon sind auch tatsächlich nützlich. Darunter befindet sich z.B. der Sichere Ordner zum Schutz Eurer Daten, der die alte Knox-App ersetzt. Auch weitere nützliche Neuerung ist die Möglichkeit, zwei Instanzen desselben Messengers parallel zu nutzen. Wir kennen diese Funktion schon z.B. von Huawei. Diese Twin-App-Funktion ist mittlerweile auch auf dem Galaxy S8 verfügbar.

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Ja, Ihr seht richtig. Samsung launcht im Jahr 2018 ein Smartphone mit Nougat statt Oreo. / © NextPit

Wie schon der große Bruder S8 profitiert auch das Galaxy A8 von einer intelligenten WLAN-Steuerung. Sobald Ihr Euch einem Netzwerk nähert, mit dem Euer Smartphone schon mal verbunden war, verbindet sich das A8 automatisch. Das funktioniert auch, wenn WLAN bis dahin deaktiviert war.

Das neue Galaxy A8 (2018) ist auch mit Samsungs digitalem Assistenten Bixby ausgestattet und feiert somit seine Premiere auf einem Smartphone der A-Serie. Der Hersteller hat allerdings die Spracherkennung deaktiviert, Bixby kann also nur zum Übersetzen von Texten, zum Auffinden von Orten, für Erinnerungen und weiteres genutzt werden. Das ist dann doch etwas schade, wenngleich in Deutschland unerheblich, da er eh kein Deutsch sprechen würde.

Die Performance überzeugt

Das Samsung Galaxy A8 (2018) verfügt über einen Exynos-7885-Chipsatz mit Octacore-Prozessor (2 x 2,2 GHz Cortex A73, 6 x 1,6 GHz Cortex A53), Mali-G71-Grafikchip und 4 GByte RAM. Der interne Speicher beläuft sich auf 32 GByte (kein UFS), kann aber mit einer microSD-Karte um bis zu 400 GByte erweitert werden.

Das Smartphone läuft insgesamt sehr flüssig und zeigte keine besonderen Fehler oder ähnliches. Die Leistung sorgt für einen sorgenfreien Alltag. Auch bei Spielen hatte ich keine Probleme, auch nicht bei eher leistungshungrigen Titeln. Das Galaxy A8 macht bei der Grafik eine gute Figur und zeigt auch keine auffällige Erwärmung.

Für ein Smartphone, das ursprünglich für 499 Euro verkauft wurde, kann man allerdings etwas mehr erwarten. Ein OnePlus 5T oder Honor View 10 zum gleichen Preis zeigt in diesem Bereich einfach eine bessere Performance. Letztere sind beim Wechseln von Apps und ähnlichem einfach etwas zügiger unterwegs. Im Alltag fällt das aber nicht ganz so sehr auf.

Samsung Galaxy A8 (2018) : Benchmarkergebnisse

  Pixel 2 XL OnePlus 5T Galaxy S9 (FullHD+) Galaxy S9 (QHD+) Galaxy A8 (2018)
3D Mark
Sling Shot ES 3.1
3571 3592 3274 3227 730
3D Mark
Sling Shot ES 3.0
4714 4347 3873 3794 1038
3D Mark
Ice Storm Unlimited ES 2.0
37844 40914 38488 36304 14544
Geekbench CPU
Single core
1867* 1973 3645 3645 1524
Geekbench CPU
Multicore
6291* 6593 8820 8820 4426

Kommen wird zurück zum Sound

Wie schon das Galaxy A5 (2017) und A3 (2017) verfügt auch das A8 (2018) über einen einzigen Lautsprecher am rechten Rand des Gehäuses. Neben einem schwachen und allgemein eher schlechten Sound, sorgt auch die Positionierung mitunter für Probleme. Nutzt man das Galaxy A8 (2018) im Querformat, deckt man schnell den Lautsprecher einfach ab.

Auch der Sound über die Kopfhörerbuchse ist guter Durchschnitt, aber nicht auffällig gut. Ansonsten gibt es aber nicht viel zu beanstanden. Die Soundqualität bei Anrufen ist sehr gut; VoLTE wird unterstützt.

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Das Galaxy A8 (2018) ist auch als Dual-SIM-Version erhältlich. / © NextPit

Selfies priorisiert

Bei der Kamera überrascht uns Samsung: Die Dual-Kamera ist vorne, und nicht wie gewohnt hinten. Die Sensoren lösen mit 16 bzw. 8 Megapixeln auf und bei haben eine Blende von f/1.9. Die eigentliche Stärke der Kamera ist allerdings der dynamische Fokus. Neben dem beliebten Bokeh-Effekt gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Tiefenschärfe anzupassen.

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Samsung legt beim Galaxy A8 (2018) viel Wert auf gute Selfies. / © NextPit

Dank der Dual-Kamera sind Selfies bei schlechten Lichtverhältnissen auffällig besser. Samsung setzt hier die Tetracell-Technologie ein, um hellere Bilder zu erhalten, ohne Rauschen zu verursachen. Samsung bietet auch eine Lösung, die das Fotografieren komfortabler macht: Die Auslöser-Bedienfläche kann überall auf dem Bildschirm positioniert werden. Die Ergebnisse sind wirklich zufriedenstellend.

Die Rückkamera enttäuscht hingegen ein wenig. Wir finden hier einen 16-Megapixel-Sensor vor, die Blende beträgt f/1.7. Die Bilder sind gut, wenn die Lichtverhältnisse entsprechend sind. Details sind zahlreich und die Farben sind realitätsgetreu. Schwierig wirds, wenn die Nacht hereinzieht, denn dann tritt oftmals eine unangenehme Unschärfe auf. Im Vergleich zu einem OnePlus 5T wirkt das Galaxy A8 (2018) doch ziemlich blass.

Videos können in Full HD aufgenommen werden. Auch ein Zeitraffer-Modus steht zur Verfügung. Mit der vDIS-Videostabilisierungs-Technologie wirken die Videos auch weitaus nicht mehr so verwackelt. Insgesamt kann man wirklich tolle Videos aufnehmen, aber wie schon bei Standbildern, gilt auch hier: Schlechtere Lichtverhältnisse bedeuten schnell auch schlechtere Bildqualität.

Das Galaxy A8 (2018) ist auch mit einem Pro-Modus ausgestattet, der aber leider nicht sehr umfangreich ausgestattet ist. Bilder können des Weiteren mit Filtern versehen werden.

Akkulaufzeit: Schon immer eine Stärke der A-Serie

Auch mit diesem neuen Smartphone setzt Samsung die Tradition der wirklich guten Akkulaufzeit der Smartphones der A-Serie fort. Der Akku des Galaxy A8 (2018) fasst 3.000 mAh. Bei meiner klassischen Smartphone-Nutzung - Anrufe, SMS, WhatsApp, ein wenig Surfen, YouTube, etc. - war ich in der Lage, auch zwei Tage Akkulaufzeit herauszuholen. Nutzt Ihr Euer Smartphone aktiver als ich, zieht davon lieber einen halben Tag ab. In unserem PCMark Battery Work 2.0 Akkutest erzielte das Galaxy A8 (2018) einen sehr guten Wert von 7 Stunden und 34 Minuten, was meine praktische Erfahrung bestätigte.

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Das Galaxy A8 (2018) kann dank Schnellladetechnologie in 1,5 Stunden wieder aufgeladen werden. / © NextPit

Samsung Galaxy A8 (2018): Display

Das Galaxy A8 besitzt einen 5,6 Zoll großen Super-AMOLED-Bildschirm mit Full-HD+-Auflösung. Das A8+ kommt auf 6 Zoll. Beide Displays haben ein Seitenverhältnis von 18,5:9. In unserem kurzen Hands-on hatten wir leider noch nicht viel Zeit, das Display unter die Lupe zu nehmen. Das werden wir natürlich für unseren finalen Test nachholen.

Samsung Galaxy A8 (2018): Besonderheiten

Das Galaxy A8 und A8+ bringen zum ersten Mal Bixby, Samsungs schlauen Assistenten, in die A-Serie. Allerdings hat Samsung hier nicht die Spracherkennung aktiviert. Bisher kann Bixby also nur zum Übersetzen von Texten, Finden von interessanten Orten und Vorschlagen von interessanten Links, Erinnerungen etc. genutzt werden. Das Fehlen der Spracherkennung ist natürlich enttäuschend.

Das Galaxy A8 ist dank IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub geschützt. Des Weiteren sind die neuen Smartphones mit allen Wearables des Unternehmens kompatibel und auch die Gear VR wird erstmalig unterstützt.

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Das Samsung Galaxy A8 (Gold) und A8+ (Grau) / © NextPit

Samsung Galaxy A8 (2018): Software

Die neuen Geräte sind nach wie vor mit Android 7.1.1 Nougat ausgestattet, eine genaue Info zum Release von Android Oreo gibt es von Samsung aktuell nicht. Der Hersteller stattet das A8 und A8+ selbstverständlich mit seiner eigenen Oberfläche aus, die sich mittlerweile Samsung Experience nennt.

  • Galaxy S8 mit Android 8 ausprobiert: Viele Optionen, doch oft keine Wahl
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Samsung verzichtet natürlich auch bei der A-Serie nicht auf Samsung Experience. / © NextPit

Die Anzahl an vorinstallierten Apps ist nicht auffällig hoch, viele davon sind auch wirklich nützlich, wie z.B. der sichere Ordner für private Dateien, der Nachfolger von My Knox. Eine weitere Neuerung ist die Dual-Messenger-Funktionalität. Sie erlaubt, zwei Instanzen von Messengern zu nutzen, wie wir es z.B. von Huaweis App Twin schon kennen. Auch beim Galaxy S8 ist dieses Feature mittlerweile verfügbar.

Das Samsung Galaxy A8 ist wie der große Bruder mit einer intelligenten WLAN-Steuerung ausgestattet. Sobald Ihr Euch einem Netzwerk nähert, mit dem Euer Smartphone schon mal verbunden war, verbindet sich das A8 automatisch damit, auch wenn WLAN vorher deaktiviert war.

Samsung Galaxy A8 (2018): Performance

Das Samsung Galaxy A8 ist mit dem hauseigenen Exynos 7885 Octa-Core-Prozessor (2x 2,2 GHz Cortex-A73 und 6x 1,6 GHz Cortex-A53), einer Mali-G71 GPU und 4 GByte RAM ausgestattet. Der interne Speicher beläuft sich beim in Deutschland verkauften Modell auf 32 GByte, kann aber mit einer microSD-Karte um bis zu 400 GByte erweitert werden. Das Galaxy A8 ist des Weiteren Dual-SIM-fähig.

Samsung Galaxy A8 (2018): Kamera

Bei der Kamera geht Samsung etwas andere Wege als bisher. Zum Einsatz kommt eine Dual-Kamera auf der Front- statt auf der Rückseite. Die Sensoren lösen mit 16 und 8 Megapixeln auf. Beide haben eine Blende von f/1,9. Das besondere Feature ist hier der dynamische Fokus. Neben dem Dual-Kamera-typischen Bokeh-Effekt habt Ihr hier recht viele Möglichkeiten, den Fokus zu setzen und die Tiefenschärfe anzupassen.

Auch Selfies bei schlechten Lichtverhältnissen, wie bei Konzerten oder Partys, sollen dank der Dual-Kamera verbessert werden. Laut Samsung kommt bei der A-Serie nun die Tetracell-Technologie zum Einsatz, die für hellere Bilder sorgen soll, ohne dass Rauschen entsteht. Der Kamerasensor gruppiert dabei die Pixel, um mehr Licht einfangen zu können. Das Resultat sind lebendigere Selfies.

Samsung hat sich aber noch weitere Features ausgedacht, um Selfies so einfach wie noch nie zu machen: Zur Software-Ausstattung gehört ein schwebender Auslöse-Button. Den könnt Ihr frei positionieren, so wie er für Euch am einfachsten zu erreichen ist.

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Die Kamera auf der Rückseite löst mit 16 Megapixeln auf. / © NextPit

Auch die Kamera auf der Rückseite soll für bessere Bilder sorgen. Sie löst mit 16 Megapixeln auf und hat eine f/1,7-Blende. Dank Digital-Video-Image-Stabilization-Technologie (vDIS) sind auch dann Videos kein Problem, wenn sich Eure Hände stark bewegen. Zusätzlich können Timelapse-Videos aufgenommen werden.

Samsung Galaxy A8 (2018): Akku

Die Akkukapazitäten lassen auf gute Laufzeiten hoffen: Das Galaxy A8 ist mit einem 3.000-mAh-Akku, das A8+ mit einem 3.500-mAh-Akku ausgestattet. Wie gut die Laufzeiten letztendlich sind, müssen wir natürlich noch genau testen. Im finalen Test geben wir Euch hierüber genauere Informationen.

Samsung Galaxy A8 (2018): Technische Daten

Abschließendes Urteil

Mit dem Galaxy A8 (2018) bringt Samsung die A-Serie erneut der S-Serie näher. Die bisherigen Modelle erinnerten schon stark an das Galaxy S7. Dafür waren die älteren Modelle A5 und A3 etwas erschwinglicher, mit der Leistung steigt natürlich auch der Preis.

Das Galaxy A8 ist ein hervorragendes Smartphone in den Bereichen Design, Bildschirm, Selfies und Akkulaufzeit. Die Performance, der Sound und die Fotos der Hauptkamera könnten für diesen Preis allerdings noch etwas zulegen. Ein OnePlus 5T oder ein Honor View 10 hat in diesen Disziplinen einfach etwas mehr zu bieten. Der originale Preis von 500 Euro war meines Erachtens nach etwas zu hoch gegriffen, der aktuelle Straßenpreis von 350 bis 370 Euro macht es aber zu einem wirklich ansprechenden Paket.


Dieser Artikel wurde im März 2018 um den finalen Test erweitert. Alte Kommentare können sich auf nicht mehr vorhandene Textpassagen beziehen.

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