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Samsung Galaxy S9

4,5

Pro

  • Leistung
  • Kamera
  • Bildschirm
  • Bixby

Contra

  • Unverändertes Design
  • Etwas langsames Entsperren
  • Akku
  • Bixby Wake-Up (Sprachaktivierung)
Foto: Handy Samsung samsung-galaxy-s9

Pros des Samsung Galaxy S9

  • Leistung
  • Kamera
  • Bildschirm
  • Bixby

Contras des Samsung Galaxy S9

  • Unverändertes Design
  • Etwas langsames Entsperren
  • Akku
  • Bixby Wake-Up (Sprachaktivierung)

Samsung Galaxy S9: Preis und Verfügbarkeit

Das Samsung S9 ist in fünf Farben (Midnight Black, Coral Blue, Lilac Purple, Sunrise Gold und das neue Polaris Blue) und mit zwei Speichergrößen erhältlich. Für das S9 mit 64 GByte liegt der Preis bei 849 Euro, das S9 mit 256 GByte kostet 949 Euro. Für das Galaxy S9+ müssen 949 oder 1.049 Euro den Besitzer wechseln. Das waren zumindest die Preise zu Verkaufsstart, denn mittlerweile ist das Galaxy S9 bereits für unter 500 Euro erhältlich - ein echtes Schnäppchen!

Wer eines der beiden Galaxy-S9-Modelle mit 256 GByte Speicher kaufen möchte, ist bei der Farbwahl eingeschränkt. Das Galaxy S9 gibt es nur in Midnight Black mit 256 GByte, das Galaxy S9+ in Midnight Black oder in Lilac Purple. In allen anderen Farben ist bei 64 GByte Schluss, natürlich mit der Möglichkeit zur Speichererweiterung per microSD.

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Samsung Galaxy S9: Design und Verarbeitung

Der erste Eindruck des Galaxy S9 ist, dass es weniger mutig aussieht als der Vorgänger, weniger innovativ im Design. Das liegt daran, dass es kaum Änderungen gibt. Das 18,5:9-Format wurde beibehalten, ebenso wie das Infinity-Display, das Tastenlayout, die Bixby-Taste und glücklicherweise auch der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Der Fingerabdrucksensor befindet sich jetzt unter der Kamera, wo schon das S8 ihn hätte haben sollen. Ihr braucht Euch also nicht mehr die Finger zu verrenken, um das S9 zu entsperren. Diese Position macht es auch einfacher, die Benachrichtigungsleiste mit einem Wisch über den Sensor zu öffnen.

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Der Fingerabdrucksensor unter der Kamera, danke Samsung! / © NextPit

Detailänderungen zur Abrundung des Designs

Neben diesen offensichtlichen und dankbaren Anpassungen gibt es noch ein paar subtile Veränderungen in den Details. So hat beispielsweise der Hauptlautsprecher im unteren Rahmen statt der runden Bohrungen im Galaxy S8 nun eine einzige, längliche Öffnung. Diese Anpassung ist wahrscheinlich eine Anforderung, die das Audio-Team von AKG gestellt hat. Die Spezialisten haben daran gearbeitet, das Galaxy S9 mit einem Stereo-Audiosystem aufzurüsten.

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Ein neuer Ausgang für besseren Sound. / © NextPit

Ein sehr feines Detail, das ebenfalls verbessert wurde, ist der Übergang vom Glas in den Alu-Rahmen. Der Wechsel von Gorilla Glass 5 auf Aluminium ist noch perfekter als beim Galaxy S8 mit einer kaum noch fühlbaren Verbindung. Das Galaxy S9 ist für den Schutz gegen Wasser und Staub nach IP68 zertifiziert.

Auf der Rückseite hat Samsung neben der bereits erwähnten Neupositionierung des Fingerabdrucksensors noch eine weitere Änderung vorgenommen. Die unangenehmen, aber obligatorischen Angaben mit CE-Logo, IMEI und anderen Herstellerangaben sind auf der Rückseite kaum noch zu erkennen. Der Druck ist weniger auffällig, obwohl er einen guten Kontrast beibehält und beim genauen Betrachten sehr gut lesbar ist.

Das beste Display, wie immer

Unterhalb der Schutzschicht aus Gorilla Glass befindet sich ein Super-AMOLED-Panel mit den berühmten Edges, den geschwungenen Kanten, und kaum noch Rahmen. Samsung behält den Eindruck eines fast grenzenlosen Bildschirms bei – sonst wäre der Name Infinity Display aber auch nicht angebracht – und bedeckt 83,6% des gesamten Gehäuses. Die Frontkamera und der Iris-Sensor sind im oberen Rahmen versteckt, der etwas breiter ist als der untere.

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Das Super AMOLED-Display bleibt außergewöhnlich gut. / © NextPit

Im Labortest von Displaymate überzeugt der Bildschirm des Galaxy S9 auf allen Gebieten. Jedes Jahr übertrifft Samsung die Qualität seiner Bildschirme der Galaxy-S-Serie, die zu einem Maßstab für den Rest der Branche werden, aufs Neue. Die Darstellung der Farben ist unübertroffen, ebenso wie die Helligkeit, ganz zu schweigen von den perfekten Schwarzwerten und dem Kontrast, den sie bieten.

Um den großartigen Bildschirm abzurunden, gibt es eine spezielle Funktion zur Verbesserung der Videowiedergabe. Der Video Enhancer spendiert Videos mehr Helligkeit und hellere Farben und unterstützt selbstverständlich auch YouTube. Neben der Verbesserung der Videos verfügt der S9-Bildschirm über vier Modi für die Farbwiedergabe, außerdem könnt Ihr die Temperatur und den Weißabgleich manuell einstellen.

Wir haben mit unseren Messgeräten nachgemessen und eigene Tests durchgeführt, um das Ergebnis von Displaymate zu überprüfen. Dabei haben wir ebenfalls kaum Anlass zur Kritik gefunden. Wenn Ihr wissen wollt, wie unsere Messwerte ausgefallen sind und unter welchen Bedingungen die Wiedergabe dann doch ein wenig schlechter wird, schaut am besten in unseren eigenen Display-Test des Samsung Galaxy S9 und S9+.

AKG und Dolby bringen endlich guten Sound in die Galaxy-S-Klasse

Die Übernahme von Harman Kardon, einschließlich der Marke AKG, durch Samsung war einer der besten Schritte, die der koreanische Hersteller machen konnte, um den Sound auf seinen Smartphones zu verbessern. Davon profitiert das Galaxy S9 direkt. 

Wie beim Galaxy S8 ist auch beim S9 ein AKG-Headset im Lieferumfang enthalten. Der Klang ist gut genug für ein In-Ear-Headset, ein Großteil der Umgebungsgeräusche wird zudem abgeschirmt, wenn es nicht allzu laut ist. Mit den Kopfhörern, die an den Miniklinkenanschluss angeschlossen werden, bietet das Galaxy S9 im Test eine hohe Lautstärke, das Galaxy S9 warnt Euch aber, wenn der Pegel schädlich sein kann.

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AKG-Kopfhörer, Stereo-Sound und Dolby Atmos. / © NextPit

Die AKG-Toningenieure haben auch den Hauptlautsprecher und den Stereo-Sound des Galaxy S9 entworfen. Das Ergebnis ist ein Smartphone, das gut und laut klingt und wie das Axon 7 von ZTE Dolby Atmos Virtual Surround Sound liefern kann. Wenn man das S9 auf den Tisch legt, entsteht tatsächlich der Eindruck, dass der untere Rahmenlautsprecher kraftvoller ist, das kommt aber nur durch die Reflexion des Schalls auf der Oberfläche. Wenn wir das S9 in den Händen halten, um ein Video anzusehen, ist der Ton perfekt ausbalanciert.

Eine außergewöhnliche Kamera mit zwei Blenden

Die Galaxy-S8-Kamera war sehr gut, aber die Anforderungen der Anwender steigen immer weiter. Die Steigerung der Bildqualität allein reicht heutzutage nicht mehr aus, um das knappe Rennen um die beste Kamera zu gewinnen. Das Galaxy S9 übertrifft dann auch nicht nur die Ergebnisse, die wir mit dem S8 erzielt haben, sondern enthält auch Innovationen und Neuheiten, die eine viel detailliertere Erklärung erfordern, die sehr bald in einem speziellen Artikel veröffentlicht wird. Hier beleuchten wir zunächst die wichtigsten Vorteile.

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Nur eine Kamera, aber eine sehr gute. / © NextPit

Das Galaxy S9 ist eines der ersten Smartphones (zusammen mit dem Galaxy S9+) mit variabler Blende: Zwischen f/2.4 für helle Umgebungen und f/1.5 für dunkle Innen- und Außenbereiche wird automatisch oder manuell umgeschaltet. Es ist dabei auch die größte Blende, die jemals in einem Smartphone verwendet wurde. Mit f/1.5 kann das Galaxy S9 sehr viel Licht absorbieren. Zu den neuen Software-Features gehört die verbesserte Rauschunterdrückung für Nachtaufnahmen, die uns beim ersten Kamera-Test des Galaxy S9 bereits imponiert hat. Bixby Vision ist nun in der Kamera-Anwendung enthalten.

Samsung-Smartphone mit Sony-Technologie

Der Sensor verfügt zudem über neue Funktionen. Dank eines im Sensor integrierten DRAM-Speichers kann das Galaxy S9 Videos in Super-Slow-Motion mit 960 Bildern pro Sekunde in HD aufnehmen. Aus 0,2 Sekunden in Echtzeit werden so im fertigen Video fast 6 Sekunden. Klingt vertraut, nicht wahr? Es ist die gleiche Technologie wie beim Sony Xperia XZ Premium, nur dass Sony das in Full-HD schafft und nicht nur in 720p.

Der Hauptunterschied ist, dass Samsung einen automatischen Auslöser integriert hat, der die Dinge viel einfacher macht. Allerdings muss man bedenken, dass es etwas Übung, Vorbereitung und viel Licht braucht, um gute Ergebnisse zu erzielen. Das System benötigt ca. drei Sekunden, um den eingebauten Cache des Sensors zu leeren, um wieder aufnehmen zu können, während die normale Aufnahme bei 30 pfs weiter läuft. Neben Zeitlupen-Videos können wir mit diesen Sequenzen auch animierte GIFs erstellen.

  • Die Motion Eye Kamera im Sony Xperia XZ Premium ausprobiert

AR Emoji: Eine Prise Nintendo gemischt mit Apple Animoji

Die Überschrift sagt es im Grunde genommen bereits. Seit der Präsentation von Apples iPhone X sehen wir eine neue Art von Emojis, die mit unserer eigenen Geste als "Animoji" personalisiert werden. Und jetzt kann jeder, der eine Galaxy S9 besitzt, auch seine "AR Emojis" über WhatsApp, Facebook, Twitter oder E-Mail verschicken. Diese haben eine persönlichere Note, da ein Avatar durch einen Gesichtsscan erzeugt wird, auf den er automatisch 18 verschiedene Stimmungen anwendet und jeweils als GIF in der Galerie abspeichert. Wir können auch Videos aufnehmen, in denen unser AR Emoji unsere Bewegungen imitiert.

Fortschrittlichste Hardware gebremst von unausgereifte Software

Das Samsung Galaxy S9 hat 4 GByte RAM an Bord – der Wert ist nichts für's Schulhof-Quartett, aber im Jahr 2018 vollkommen ausreichend, auch für ein Top-Smartphone. Der Exynos 9810, der in Europa im Galaxy S9 steckt, wird im 10-Nanometer-Verfahren hergestellt und zählt zu den schnellsten Smartphone-Chips auf dem Markt. Vor allem die Rechenleistung ist ausgezeichnet. Die Grafikpower könnte in Benchmarks zwar stärker sein, wird aber trotzdem für die allermeisten Nutzer mehr als ausreichend sein.

Stutzig macht die Tatsache, dass Samsung das Problem der Frame-Drops in seiner Oberfläche noch immer nicht in den Griff bekommt. Auch hatten wir in den 3DMark-Benchmarks Probleme mit 3D-Objekten in einem der Tests. Im Spiel Need for Speed: No Limits versagte das Rendern von Fahrzeugen immer wieder. Dies scheint auf einen Aspekt der Software im Zusammenspiel mit der Vulkan API zurückzuführen zu sein, der hoffentlich mit dem nächsten Update behoben wird.

Wer mehr wissen möchte, etwa die genauen Benchmark-Ergebnisse, den Vergleich mit dem größeren Galaxy S9+ und viele weitere Details, sollte einen Blick in unseren Performance-Test des Galaxy S9 werfen.

  • Zum detaillierten Performance-Test des Samsung Galaxy S9 und S9+
AndroidPIT Samsung Galaxy S9 need for speed
Der Mercedes hier sieht eher wie ein Zebra als wie ein Auto aus. / © NextPit

Bixby, eine unerwiderte Liebesbeziehung

Ich merke, dass ich Bixby immer mehr mag, aber der Assistent muss sich weiter verbessern. Als Pluspunkte gibt es die neuen Funktionen von Bixby Vision, die in der Lage sind, sogar die Kalorien zu erkennen, die in der Nahrung vor der Kameralinse enthalten sind. Außerdem ist Bixby einer der wenigen Assistenten, mit denen Ihr Antworten anpassen, Einstellungen ändern oder benutzerdefinierte Aufgaben mit Sprache ausführen können. 

Der negativste Punkt ist, dass Bixby nicht immer gut funktioniert hat. Ich hatte im Test des Galaxy S9 häufig Probleme mit Bixby Voice bzw. Bixby Wake-Up. Bei vielen Gelegenheiten, wenn Ihr den Assistenten verwenden und "Hi Bixby" sagen wollt, erscheint nur das Symbol für einen Augenblick in der Benachrichtigungsleiste, und nichts anderes passiert. Mit der Bixby-Taste hat er mir immer zugehört, aber der Charme eines Sprachassistenten besteht nicht darin, ständig das Telefon berühren zu müssen. Mit Bixby 2.0 soll im Herbst der Neustart des Assistenten erfolgen.

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Bixby hört zu, wann er will. / © NextPit

Kein besonders großer Akku

Der Akku ist der kritischste Punkt eines Smartphones, das ist beim Galaxy S9 nicht anders. Wir haben das Testgerät erst seit zwei Tagen in der Redaktion, deshalb wird ein ausführlicher Akkutest noch folgen. Das S9 hat die gleiche Batterie wie das S8. Die Kapazität beträgt 3.000 mAh, aber der Prozessor hat jetzt mehr Leistung. Am Ende sind die Ergebnisse bisher kaum unterschiedlich und die Batterie im S9 hält, wie schon beim Vorgänger, bei so viel Leistung nicht sehr lange durch. 

Der Prozessor sorgt aber immerhin für ein besseres Energiemanagement, so dass wir eine maximale Dauer von 12 bis 18 Stunden erreichen, und das mit einer Bildschirmzeit, die von etwa vier Stunden bei anspruchsvollen Titeln bis zu sechs Stunden bei ziemlich dunklen Filmen variieren kann.

Glücklicherweise funktioniert die Schnellladung recht gut. 50 Prozent erreicht das Galaxy S9 im Test in 39 Minuten, für 90 Proztent braucht es 75 Minuten. Um den Akku auf 100 Prozent zu laden, müssen wir 93 Minuten warten.

Mehr Features mit Samsung DeX

Die Galaxy S9 hat viele neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, wie wir bereits gesehen haben, aber in diesem Jahr gibt es auch einige neue Features für die Berufswelt. DeX erschien mit dem Galaxy S8, und in diesem Jahr werden wir eine Neuauflage dieses Docks sehen, das in der Lage ist, das Samsung-Flaggschiff in einen Ersatz-PC zu verwandeln.

Im neuen DeX Pad steht das Galaxy S9 nicht aufrecht, sondern liegt horizontal. So lässt sich das Smartphone als Trackpad und damit Mausersatz verwenden. Die Anschlüsse sind die gleichen geblieben, weiterhin wird das Smartphone im Dock außerdem aktiv gekühlt.

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Samsung erweitert die DeX-Funktionen: Ihr könnt das S9 als Touchpad und Tastatur verwenden. / © NextPit

Samsung Galaxy S9: Technische Daten

Abschließendes Urteil

Das Galaxy S9 wirkt unspektakulär, denn abgesehen von der neuen Position des Fingerabdrucksensors hat sich an seinem Design kaum etwas geändert. Erst wenn man sowohl Galaxy S9 als auch Galaxy S8 aus dem Jahr 2017 gleichzeitig zum Vergleich nimmt, erkennt man die Veränderungen in den Details. Die Hauptunterschiede liegen in der Kamera mit zwei Blenden, der Super-Slow-Motion-Funktion und den Stereolautsprechern. Das Galaxy S9 ist zweifellos das interessanteste Telefon, das Samsung bisher auf den Markt gebracht hat.

Insgesamt ist das Galaxy S9 konsistenter als das Galaxy S8. Samsung hat einige Schwächen des Galaxy S8 verbessert und im S9 korrigiert. Darüber hinaus passt sich dieses Gerät den Trends an. Die Zeitlupenfunktion und die AR Emojis liegen im Trend. Bixby hat Potential, aber es gibt einige Dinge, die in der Software zu beheben sind. Leider ist der Akku erneut schwer auszutauschen.

Mit dem Galaxy S9 geht es mir letztendlich ähnlich wie mit dem S8 im letzten Jahr und ich habe mich etwas in das neue Smartphone verliebt. Sie wirken zunächst praktisch gleich, sind es aber nicht.


Übrigens: Wenn Ihr alle Gerüchte und Leaks, die es bis zur Präsentation gegeben hat, noch einmal Revue passieren lassen wollt, schaut Euch unseren Sammelartikel zum Samsung Galaxy S9 an. Der wird zwar nicht mehr erweitert, aber bleibt zum Nachlesen online.

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