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Sony Xperia XZ

3,5

Pro

  • Display
  • Alltags-Performance

Contra

  • Lautsprecher-Qualität
  • Kamera-Voreinstellung
Foto: Handy Sony sony-xperia-xz

Pros des Sony Xperia XZ

  • Display
  • Alltags-Performance

Contras des Sony Xperia XZ

  • Lautsprecher-Qualität
  • Kamera-Voreinstellung

Zum Abschnitt:

Sony Xperia XZ: Preis und Verfügbarkeit

Das Sony Xperia XZ ist jetzt erhältlich. Sony nennt eine UVP von 699 Euro, der Preis im freien Handel liegt etwas niedriger. Mit Gutscheincodes ist es schon für 620 Euro zu haben. Drei Farben bietet Sony an: Mineral-Schwarz, Platin und Wald-Blau.

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Alle Gehäusefarben der IFA-Neuheiten von Sony. / © NextPit

Sony Xperia XZ: Design und Verarbeitung

Sony hat beim Xperia XZ das Design sichtbar verändert. Eine flache Ober- und Unterseite, während die Ränder rechts und links ganz rund ausfallen. Fast nahtlos gehen die einzelnen Bauteile ineinander über - eine Unibody-Konstruktion ist das Xperia XZ nicht.

Die Front wird nicht nur vom Display dominiert, sondern auch von dem Sony-Schriftzug oben sowie den Aussparungen für die Stereolautsprecher. Über und unter dem Display sind die Leerflächen recht groß ausgefallen. Oben findet sich der Headset-Anschluss, während die Unterseite den zum Standard gewordenen USB-C-Anschluss birgt.

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Sony Xperia XZ / © NextPit

Auf der Metallrückseite ist der Schriftzug Xperia eingraviert. Die Hauptkamera ist links oben angebracht und ragt nicht über die Fläche des Backcovers hinaus, sodass das XZ flach auf einem Tisch liegen kann - ohne dabei zu wackeln.

Das Xperia XZ ist recht groß ausgefallen. Mit einer Hand lässt es sich zwar noch bedienen, aber wer etwas kleinere Hände hat, wird immer wieder umgreifen müssen. 

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Die Hardware-Tasten sind gewöhnungsbedürftig angebracht / © NextPit

Wie von Sony gewohnt, findet der Fingerabdrucksensor im seitlichen Power-Button seinen Platz. Wer diesen verwendet und betätigt, sieht, wie der Lockscreen nach links geschoben wird und den Homescreen freigibt. Im Test war der Sensor recht zuverlässig, sehr selten kam es aber vor, dass er einen Finger erst nach mehreren Anläufen erkannte.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Anordnung der Lautstärke-Wippe und des eigenen Kamerabuttons: Diese befinden sich genau dort, wo Rechtshänder wohl meist das XZ halten werden, nämlich rechts unten. Ein haptisches Problem war das zumindest in unserem Test nicht, dafür ist vor allem die Lautstärke-Regelung nur unkomfortabel zu erreichen.

Sony Xperia XZ: Display

Sony spendiert dem Xperia XZ ein 5,2-Zoll-Display, das in Full-HD auflöst. Quad-HD wird wohl kaum jemand ernsthaft vermissen - außer vielleicht VR-Abhängige. Die aber werden ohnehin eher zu einem Samsung-Smartphone greifen oder einem Daydream-zertifizierten Phone. Sony hat hier also keine Leerstelle zu verzeichnen.

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Das Display des XZ ist sehr gut. / © NextPit

Im Test erweist sich das Display des XZ als richtig gut: Weiß erscheint sehr präzise als Weiß, im direkten Vergleich ist die Darstellung bei einem Galaxy S7 leicht gelbstichig. Bei den Schwarzwerten macht das XZ ebenfalls eine gute Figur - bei genauem Hinsehen ist die Hintergrundbeleuchtung des Displays aber sichtbar. Das ist technisch kaum zu vermeiden und ist nicht störend. Überraschenderweise stellt das XZ ein komplett rotes Bild kräftiger dar als das AMOLED-Display des S7. Die weiteren Grundfarben Blau und Grün zeigen bei der Darstellung einen geringeren Unterschied.

Insgesamt ist das Display des Xperia XZ sehr gut und schlägt im direkten Vergleich das Galaxy S7. Die maximale Helligkeit ist beim XZ hell genug, um auch im Tageslicht gute Ablesbarkeit zu gewährleisten.

In den Einstellungen der Anzeige gibt es die Option, die Farbdarstellung den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Ein Handschuhmodus sorgt für größere Empfindlichkeit, was gerade im Winter für angenehmere Bedienung sorgen kann.

Sony Xperia XZ: Software

Nachdem inzwischen Android 7.0 Nougat erschienen ist, kann Sony nicht behaupten, die aktuellste Android-Version sei vorinstalliert. Denn beim Sony Xperia XZ kommt Android 6.0.1 Marshmallow zum Einsatz. Ein Update auf Android 7.0 Nougat wird es in jedem Fall geben, möglicherweise noch im Oktober. Sony sprach uns gegenüber davon, dass der Quellcode von Nougat zu spät in der Entwicklungsphase eingetroffen sei.

Nachdem auf unserem Testgerät alle verfügbaren Updates installiert waren, haben wir Mitte Oktober ein Smartphone mit dem Sicherheits-Patchstand vom 1. Juli 2016 in der Hand, während beispielsweise beim Galaxy S7 der 1. Oktober angegeben ist (dessen Update kurz zuvor eingetroffen ist). Hier wäre mehr Software-Pflege seitens Sony wünschenswert.

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Xperia XZ: Android mit veraltetem Sicherheits-Pach-Level / © NextPit

Wie von Sony gewohnt, ist die Optik der Benutzeroberfläche behutsam angepasst, insbesondere die System-Einstellungen haben einen ganz eigenen, mit Icons gestalteten Look. Ansonsten bleibt die Aufteilung von Homescreen und App-Drawer erhalten. Optisch ist die Benachrichtigungszeile an Stock-Android angelehnt. Über die App Xperia Lounge bietet Sony zum Beispiel Design-Pakete an, mit denen Ihr die Navigationsleiste und das Homescreen-Wallpaper austauschen könnt.

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Den App-Drawer kann man punktuell anpassen / © NextPit

Eine Eigenheit der Sony-Firmware ist erwähnenswert und kritikwürdig: Wird der Nano-SIM-Karten-Schlitten aus dem XZ gezogen, startet das Smartphone neu. Das passiert auch, wenn weder eine SIM-Karte noch eine Speicherkarte eingelegt sind. Im schlimmsten Fall zieht Ihr den Schlitten leer raus und müsst nach dem Neustart nochmal neustarten, weil Smartphone sich erneut auf eine neue SIM-Karte einstellen muss. Dass dies auch anders geht, beweisen viele andere Smartphones auf dem Markt.

Sony Xperia XZ: Performance

Für ein Highend-Smartphone im Herbst 2016 hat das Xperia XZ eine Ausstattung, die nicht ganz dem Standard entspricht: Der Qualcomm Snapdragon 820 ist zwar völlig auf der Höhe der Zeit, die drei GByte Arbeitsspeicher aber nicht mehr ganz. Zum Vergleich: Samsung Galaxy S7 (Edge), LG V20, Google Pixel - sie alle haben 4 GByte Arbeitsspeicher. Nun lässt es sich vortrefflich darüber streiten, ob ein Smartphone 4 GByte RAM benötigt. Im Vergleich mit einem ziemlich vollgestopften Galaxy S7 ist der Mehrwert durchaus sichtbar, den während das XZ rund 760 MByte frei hat, liegt der Wert beim S7 bei 1,4 GByte. Das Galaxy S7 kann also mehr Daten im RAM verfügbar halten und hat trotzdem noch mehr Ressourcen frei. Wer aber nicht gerade 200 Apps installiert hat, wird wohl mit dem XZ in keine Probleme kommen.

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Sony Xperia XZ: Gute Alltags-Performance mit zu langen Ladezeiten. / © NextPit

Der interne Speicher des XZ ist 32 GByte groß. Eine MicroSD-Karte kann zur Erweiterung eingesetzt werden. Die Performance des internen Speichers ist mittelmäßig. Der Benchmark PCMark Storage ergibt einen Wert von 2602. Zum Vergleich: Das Google Pixel kommt auf einen Wert von 4860. Diese gemessenen Werte sind stellenweise auch im Alltag zu spüren. Zwar starten Apps recht schnell, aber bei Updates dauert es dann doch ein bisschen länger. Das gilt auch für Ladezeiten bei Spielen. Hier hängt ein Galaxy S7 das XZ deutlich ab.

Bei der reinen Grafikperformance gibt sich das Xperia XZ erwartungsgemäß keine Blöße. Spiele laufen bei vollen Details ohne zu ruckeln. Riptide GP: Renegade zum Beispiel läuft flüssig, und das auch in hektischen Situationen mit mehreren Gegnern.

Die Benchmark-Ergebnisse liegen auf dem für einen Snapdragon 820 zu erwartenden Niveau.

  • Geekbench 4.0 Single-Core: 1571
  • Geekbench 4.0 Multi-Core:: 3809
  • PCMark Storage: 2602
  • 3DMark Slingshot OpenGL 3.0: 2768
  • 3DMark Slingshot OpenGL 3.1: 2155

Sony Xperia XZ: Audio

Im Sony Xperia XZ stecken nach vorne gerichtete Stereolautsprecher. Spieler freuen sich darüber, denn so kommt es kaum vor, dass die Hände den Soundausgang verdecken. Qualitativ ist aber nur Mittelmaß geboten. Dem Xperia XZ fehlt es an Bässen und bei höheren Lautstärken klingt der Ton blechern und leicht verzerrt.

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Der kombinierte SIM- und Speicherkarten-Slot / © NextPit

Telefonate klingen dank HD Voice ordentlich. Voice over LTE gibt es leider nicht, obwohl es unsere Test-SIM-Karte unterstützen würde.

Sony Xperia XZ: Kamera

Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 23 Megapixeln, womit sich Sony dem Trend zu niedriger auflösenden Bildsensoren verweigert. Das muss aber keine schlechte Nachricht sein, denn einige Features sollen sicherstellen, dass die Kamera für hochwertige Bilder sorgt. Der Autofokus arbeitet bei bewegenden Motiven vorausschauend, sodass es leichter fallen soll, entsprechende Motive scharfzustellen und zu fotografieren. Zusätzlich sorgt eine elektronische Bildstabilisierung für weniger verwackelte Videos. Videoaufnahmen sind in bis zu 4K-Auflösung möglich.

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Die Kamera-App hat merkwürdige Voreinstellungen. / © NextPit

Viele Kamera-Features sind schon von vorherigen Generationen der Xperia-Smartphones bekannt. Neu hat Sony einen zusätzlichen Sensor für das Umgebungslicht im Programm. Dieser soll die Farbtemperatur des einfallenden Lichts messen und so den Weißabgleich besser abstimmen. Diese Funktion klingt zwar sehr sinnvoll, machte sich im Test aber kaum bemerkbar.

Selfie-Fans dürften mit der nach vorne gerichteten 13-Megapixel-Knipse glücklich werden. Diese soll auf dem Niveau von Hauptkameras der Mittelklasse sein. Die Brennweite des Objektivs liegt bei 22 Millimeter (Kleinbildäquivalent) - damit liegt die Linse im Weitwinkelbereich. Tatsächlich sehen Selfies mit dem Xperia XZ richtig gut aus. 

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Die Kamera macht überzeugende Bilder. / © NextPit

Im ausführlichen Test schlägt sich die Kamera des Xperia XZ ganz gut, aber es gibt auch einige Fallstricke. Die lauern vor allem in der App: Im Auslieferungszustand war bei unserem Testgerät die Auflösung auf 8 Megapixel (statt auf 23 Megapixel) eingestellt. Erst ein genauer Blick in die Einstellungen fördert dies zutage. Sony sagt, diese Einstellung sei getroffen worden, um einen fünffachen digitalen Zoom zu ermöglichen.

Ist diese Hürde aber erst einmal überwunden, so knipst das XZ mit der sogenannten "überlegenen Automatik" ansehnliche und detailreiche Bilder. Die Weitwinkellinse sorgt aber an den Rändern für leichte Verzerrungen, was je nach Motiv auch störend auffallen kann. Im Vergleich zum Galaxy S7 sind die Farben weniger kräftig, was nicht zwangsläufig negativ ist. In unseren Vergleichsfotos ist das XZ in manchen Details besser als das Galaxy S7, dafür zeichnet das S7 in Landschaftsaufnahmen Himmelpartien sichtbar schöner. Bei Makroaufnahmen sind kaum Unterschiede zwischen dem XZ und dem S7 auszumachen, allerdings sind die automatischen Belichtungseinstellungen der beiden Kameras unterschiedlich. Von der verbesserten Weißwert-Erkennung ist auf den Testfotos nicht viel zu sehen.

Bei weniger guten Lichtverhältnissen landet das XZ in einem Vergleich mit dem Nexus 5X, Google Pixel und einem Galaxy S7 auf dem letzten Platz. Zwar gibt es hier und da Details, die das XZ gut aufbereitet - vor allem bei roten Bildelementen. Die Konkurrenz stellt die meisten anderen Bereiche aber erheblich detaillierter dar, während das XZ viele Bilddetails glatt bügelt und wegfiltert.

Im manuellen Modus der Kamera-App lassen sich die Belichtungseinstellungen händisch anpassen. Weniger schön ist, dass der ISO-Wert nicht über die Regler am Bildschirm anpassbar ist, sondern nur in den Tiefen des Menüs zu ändern ist. Komfortables anpassen der Einstellungen ist somit nur beschränkt möglich.

Sony Xperia XZ: Akku

Wie lange hält der 2.900 mAh starke - natürlich nicht wechselbare - Akku durch? Im ausgiebigen Gebrauch hebt sich das XZ nicht von der Highend-Konkurrenz ab: Der Akku sinkt schnell, fast so, dass man zuschauen kann. Im gemäßigten Alltagseinsatz hingegen erschien die Akkulaufzeit recht ordentlich, zumal mit dem Akkusparmodus noch mehr Laufzeit herauszuholen ist.

Unser Akku-Benchmark PCMark ergibt den eher mittelmäßgigen Wert von 4 Stunden 47 Minuten bei voller Displayhelligkeit und mit aktivierter Mobilfunkschnittstelle (also unter den schwersten Bedingungen). Das allerdings ist rund eine Stunde kürzer als das Google Pixel. PCMark simuliert typische Alltagsaufgaben und misst die Zeit, die vergeht, bis der Akku von 80 Prozent auf 20 Prozent gefallen ist.

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USB-C mit Quick-Charge / © NextPit

Das Xperia XZ unterstützt Quick Charge 3.0 und verwendet Akku-Optimierungen von Qnovo. Die sorgt beispielsweise dafür, dass das Xperia XZ akkuschonend geladen wird. Zum Beispiel lernt die Software nach und nach die Gewohnheiten des Nutzers kennen. Stellt sie dann fest, dass das Smartphone nachts immer am Ladekabel hängt, sorgt Qnovo dafür, dass das XZ über Nacht auf 90 Prozent geladen wird. Erst kurz vor der typischen Uhrzeit, zu der das Smartphone vom Ladegerät getrennt wird, kommen die fehlenden zehn Akku-Prozente hinzu. Diese Funktion hilft vor allem dabei, die gesamte Lebensdauer des Akkus zu verlängern und wirkte sich während unseres Tests nicht weiter auf die Performance des Ladens aus.

Sony Xperia XZ: Technische Daten

Abschließendes Urteil

Das Sony Xperia XZ wirkt wie eine konsequente Fortschreibung der bisherigen Sony-Xperias: Gute Verarbeitung, schnelle Prozessoren und ein gutes Display ohne viel Tamtam à la Quad-HD. Das neue Design des XZ ist Geschmackssache - mir gefällt es. Die Akkulaufzeit ist gerade bei hoher Belastung aber nur durchschnittlich, ansonsten meistert das Xperia XZ die Standard-Aufgaben für Smartphones gut.

Die Pflicht stimmt also, bei der Kür gibt es aber deutliche Schwächen: Die Kamera macht solide, aber nicht überragende Bilder. Hier kann Sony nicht mit dem Galaxy S7 oder gar dem Google Pixel mithalten. In manchen Fällen mag der manuelle Modus bessere Ergebnisse liefern, der Automatik-Modus ist im Vergleich mit der Konkurrenz in den meisten Fällen aber sichtbar schlechter.

Kritikwürdig sind mindestens zwei Eigenheiten der Software: Warum startet das XZ neu, wenn der SIM-Karten-Schlitten entfernt wird? Und warum ist die Hauptkamera von Haus aus schlecht voreingestellt? Fragen, die ich mit einigen Kollegen erörtert habe und bei denen ich als Antwort erhalten habe, dies sei bei Sony nun mal so. Das mag stimmen, überzeugt mich aber nicht: Letztlich rationalisiert dieses Argument leicht ausmerzbare Fehler.

Sony hat das Xperia XZ als Nachfolger des X Performance positioniert. Erstaunlich ist diese Produktpolitik durchaus, denn beide richten sich an die gleiche Zielgruppe und sind nur wenige Monate auseinander. Das ist wenig kundenfreundlich, wenngleich ein direkter Upgrade-Pfad wohl nicht das Ziel von Sony ist. Angesichts der minimalen Hardware-Verbesserungen des XZ stellt sich die Frage, wie Sony im Herbst 2016 starke Kaufargumente für sein neues Highend-Smartphone setzen möchte.

Insgesamt wird das Xperia XZ wird seine Käufer wohl nicht enttäuschen, in der Gesamtschau des aktuellen Smartphone-Markts reichen die - durchaus vorhandenen Qualitäten - des Xperia XZ jedoch nicht aus, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.

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