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Huawei schneller als Apple: Mate-50-Serie mit Satelliten-Kommunikation

huawei mate 50 launch event 01
© Huawei

Es ist ein regelrechtes Trauerspiel: Der einstige chinesische Erfolgshersteller Huawei hat im Heimatland die Mate-50-Serie offiziell vorgestellt. Mit dabei waren aufregende Features wie eine 10-fach variable Blende und – noch vor der iPhone-14-Serie –, eine Satellitenkommunikation nicht nur für Notrufe. Hierzulande ist das Highend-Smartphone allerdings völlig untergegangen. Wir wollen Euch die Serie dennoch kurz vorstellen.


  • Huawei präsentiert in China drei neue Mate-50-Modelle.
  • Damit war der Hersteller sogar schneller als Apple mit der Satellitenkommunikation.
  • Alle drei Exemplare bieten eine 10-fache variable Blende.

Huawei Mate 50, Mate 50 Pro und Mate 50 RS in China offiziell

Huawei präsentiert die Huawei Mate 50-Serie mit 3 Modellen.
Die drei neuen Mate-50-Modelle unterscheiden sich nur marginal. / © Huawei

Die Chancen stehen durchaus gut, dass uns die Huawei-Mate-50-Serie zumindest in Teilen auch in Europa erreicht. Dennoch werden die Verkäufe nicht an die Prä-Trump-Zahlen heranreichen, als man an Apple vorbeigezogen war und mit Samsung um Platz 1 bei den weltweiten Smartphone-Verkaufszahlen gerungen hat. Doch ohne Googles System-Anwendungen und dem fehlenden LTE-5G-Support – immer noch bedingt durch die andauernden US-Sanktionen – wird es schwierig. Und das ist irgendwie schade, denn auch ohne den deutschen Kamera-Experten Leica bietet das Unternehmen interessante Innovationen.

Vorgestellt wurden das Huawei Mate 50 sowie ein Pro- und ein RS-Modell im bekannten Porsche-Design. Und zu unserer ersten Überraschung bleibt Huawei trotz Embargo am Puls der Zeit. Alle drei Modelle sind mit dem speziell für Huawei gefertigten Snapdragon 8+ Gen 1 4G ausgestattet – also dem aktuellsten Flaggschiff, welches die kalifornische Chip-Schmiede zu bieten hat, nur eben ohne 5G-Modem. Zwischen dem Basis- und dem Pro-Modell gibt es winzige optische Unterschiede. Das Porsche-Design kommt uns mit seinem Stoppschild-ähnlichen Kamera-Array recht bekannt vor.

Das Huawei Mate 50 RS kommt uns bekannt vor.
Das Huawei Mate 50 RS kommt uns in seinem Porsche-Design bekannt vor. / © Huawei

Premiere für 10-fache variable Blende in einem Smartphone

Alle drei Huawei-Smartphones bekommen eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung und besagter variablen Blende. Diese lässt sich in zehn Schritten einstellen, von einem Blendenwert von f/1.4 bis f/4.0. Bisher wurden von Samsung und Sony nur 2-fach variable Blenden auf dem Smartphone-Sektor geboten. Somit bietet Huawei mit seiner hauseigenen "XMAGE"-Technologie durchaus interessante Innovationen.

Huawei präsentiert in der Mate 50-Serie als erste Hersteller eine 10-fache variable Blende.
Huawei Mate 50 mit 10-facher variablen Blende. / © Huawei

Während die 13-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera ebenfalls bei allen drei Modellen gleich ist, gibt es dann bei der Periskop-Optik Unterschiede. Das Basismodell bietet mit einer 12-Megapixel-Kamera den Einstieg, welcher mit einer äquivalenten Brennweite von 125 Millimetern und einer maximalen Blende von f/3.4 daher kommt. Das Huawei Mate 50 RS erstellt Telefotos mithilfe einer 48-Megapixel-Kamera und einer Brennweite von 90 Millimetern, sowie einer Blende von f/3.0. Und "last, but not least" wäre da das Huawei Mate 50 Pro, welches mit einer 64-Megapixel-Periskop-Kamera überrascht. Sie bietet einen 3,5-fachen verlustfreien Zoom (digital 200x), wie die Version im Porsche Design auch. Alle drei Modelle unterstützen in Sachen Zoom eine optische Bildstabilisierung.

Lediglich die Periskop-Kamera bietet Unterschiede.
Die Periskop-Kamera macht den Unterschied. / © Huawei

Nur der Vollständigkeit halber: Die Frontkamera ist in allen drei Fällen eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera im Punch-Hole-Design. Lediglich das Pro-Modell bietet eine weitere 3D-Tiefenkamera für die sichere Gesichtserkennung. Gleiches Prinzip wie bei dem Mitbewerber Apple mit der "Face ID".

Huawei bietet bereits Satellitenkommunikation

Huawei präsentiert vor Apple die Satellitenkommunikation via Smartphone.
Die Huawei-Mate-50-Serie kann ebenfalls Satellitenkommunikation. / © Huawei

Zu guter Letzt möchte ich noch ein Wort zu der im Abstract genannten Satellitenkommunikation erwähnen. Auch Apple bietet das mit seiner iPhone-14-Serie und der Apple Watch Ultra ab November 2022 in den USA und Kanada, dort allerdings vorab ausschließlich für den Notrufeinsatz. Huawei hingegen bietet über das bekannte Satellitennavigationssystem Beidou (Großer Bär) eine weltweite Verbindung, welche auch für Textnachrichten genutzt werden kann, komplett unabhängig von einer Mobilfunkverbindung. Man sollte sich halt unter dem freien Himmel befinden. Damit ist man Apple sogar einen Schritt voraus.

Die Preise der drei neuen Huawei Mate 50-Modelle sind bereits in China gelinde gesagt ausverschämt. Das Basismodell beginnt mit 128 GB an internen Programmspeicher bei umgerechneten 730 Euro. Ein Pro-Modell mit 256 GB soll umgerechnet knapp 1.000 Euro kosten. Und komplett fern jeder Vernunft möchte der chinesische Konzern im Heimatland für das Mate 50 im Porsche Design satte 1.900 Euro haben. Es ist davon auszugehen, dass es in Deutschland nicht günstiger wird. Und in diesem Augenblick stelle ich mir die Frage, warum ich diesen Beitrag geschrieben habe. Oder hat jemand von Euch Interesse an einem Huawei Mate 50 Pro?

Quelle: Huawei

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23 Kommentare

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  • Clemens C. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Preis und Leistung stehen hier erst reicht in keinem guten Verhältnis


  • Sabrina vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    "Und zu unserer ersten Überraschung bleibt Huawei trotz Embargo am Puls der Zeit."

    Entschuldigung - in welcher Blase lebt Ihr?
    China hat, wenn die Infos stimmen, über 1 Milliarde Einwohner und ist traditionell ein eher hochentwickeltes Land. Indien hat etwa genauso viele Einwohner. Da gibt es kein Embargo.
    Demgegenüber stehen USA und Westeuropa, die zusammen deutlich weniger als 1 Milliarde Einwohner haben.
    Das Embargo kann nicht Huawei zu Fall bringen, sondern nur das eigene Land und dessen Unternehmen schützen.


    • Michael K. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      China und Indien haben beide um die die 1,4 Milliarden Einwohner, China noch ein paar Millionen mehr.
      Es geht aber auch gar nicht um ein Kauf- oder Importverbot, sondern um ein Technologieembargo, das mehr oder weniger alle Märkte betrifft. So dürfen auf den Geräten keine Google-Dienste verwendet werden, was in China selbst kein Problem ist, da die meisten der Dienste dort ohnehin geblockt sind, und daher bei keinem Konkurrenten ein Vorteil sind, die außerhalb Chinas aber durchaus beliebt sind. Ihr Fehlen ist dort also ein Wettbewerbsnachteil. Noch schwerwiegender dürfte aber sein, dass die Geräte kein 5G-Modem verwenden dürfen (Ich vermute nicht mal ein externes), und deshalb Qualcomm Chips mit extra dafür deaktiviertem 5G-Modem liefert. Zwar kann man i.d.R. auch noch gut mit 4G/LTE auskommen, aber bei den aufgerufenen Preisen der High-End-Klasse erwarten viele Käufer, auch in China selber, inzwischen einfach 5G.
      Indien ist zwar ein riesiger Markt, aber die Kaufkraft ist in großen Teilen der Bevölkerung noch sehr begrenzt, so dass Anbieter von High-End-Geräten dort einen schweren Stand haben, gut verkaufen sich aber Einsteiger- und Mittelklasse.


  • Sabrina vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Was Ihr immer mit dem 5G habt ! Welche Anwendung erfordert denn diese Übertragungskapazitäten?


    • Matthias "MaTT" Zellmer
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Hallo Sabrina,
      mir geht es bei LTE-5G weniger um die Geschwindigkeit, diese ist vermutlich hierzulande eh mehr Schein als sein.
      Das Problem sehe ich mehr auf dem Land, wo der Ausbau noch stark hinterher hinkt. Wenn dann aber Sendemasten errichtet werden, dann sind sie eben 5G. Und das ist eben dann nicht so prickelnd für Huawei-Besitzer oder anderer aus China importierten Smartphones (LTE-Band 20, 28 und 38)


      • Sicax99 vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Mal abgesehen davon, dass man auch eine 5G fähige Simkarte benötigt und nicht nur ein 5G fähiges Endgerät, macht es doch wenig Sinn in ländlicher Region reine 5G Masten aufzustellen.

        5G hat nur einen sehr kleinen nutzbaren Radius im Gegensatz zu 4G. Bei 5G muss man schon nach spätestens 500m den nächsten Mast platzieren. Somit ergibt es für mich keinen Sinn, dass Anbieter im ländlichen Bereich nur noch 5G Masten einsetzen, dass macht nur in Ballungszentren Sinn, wo hohe Datenraten gefordert werden. Außerdem gibt es immer noch viele Smartphones ohne 5G Antennen, da kann es keine Lösung sein, im ländlichen Bereich nur noch 5G Masten aufzustellen.


  • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Das mit der 10-stufigen Blende ist am Ende auch nur Marketing. So viele Blendenstufen in einem Smartphone sind einfach Sinnlos.
    Das ist in etwa so, als würde man bei einer DSLR / DSLM zwischen f/6.3 und f/7.1 noch 10 zusätzliche Abstufungen einbauen. Könnte man machen, ist aber sinnlos.
    Zweifach hätte auch mehr als gereicht - maximal drei, da die f/1.4 schon recht offen sind.


    • Sabrina vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Mit Blendenstufen scheinen Sie sich ja ebenfalls sehr gut auszukennen.


  • Laazaruslong vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Mann könnte ja auch anfangen den Datenschutz ausserhalb Chinas endlich ernst zu nehmen... Deren Problem...


  • Jörg W. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Hatte das P20 war damals begeistert aber ohne Google no Go ! Habe mich danach Apple zugewandt.


  • paganini vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Technisch muss man sagen, dass es sich erst einmal gut liest. Wie es in der Praxis aussieht wird sich zeigen. Ich hatte einmal ein Huawei (das Huawei Mate RS). War damit ganz zufrieden. Wären die Sanktionen nicht gekommen, wäre es interessant gewesen wohin die Reise gegangen wäre. Die Produkte an sich sind alle wirklich nicht schlecht (habe nun seit 2 Wochen den Monitor Huawei Mateview 28.2 und bin echt begeistert)


  • Torsten Hoffmann vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Welch technischer Meilenstein in so vielen Belangen. Huawei vom westlichen Markt zu trennen gründet eher auf deren Überlegenheit als den vorgeschobenen und nie bewiesenen "Gründen".
    Danke für Euren Artikel!


    • Thomas_S vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      ...sagt der Experte mit Geheimdienst Insiderwissen 😄


    • dieCrisa vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      "...vorgeschobenen und nie bewiesenen "Gründen"."
      Das hält sich aber auch hartnäckig. Man kann schon von einer Verschwörungstheorie sprechen.

      Die Bundesregierung ist seit Ende 2019 im Besitz von Dokumenten, welche die Spionage-Aktivitäten von Huawei für sein Heimatland China belegen. Dabei soll das Außenministerium die Auffassung der USA teilen, dass es sich dabei um eindeutige Beweise handelt, ohne aber näher ins Detail zu gehen. Diese Beweise werden allerdings - wer hätte das gedacht - unter Verschluss gehalten.

      Es ist aber auch zu blöd, dass die Geheimdienste ihre Erkenntnisse nicht täglich öffentlich in den Medien breit treten. Wenn man aber nur ein wenig darüber nachdenken kann, kommt man eventuell drauf, warum die das so machen.

      Da muss man seiner Regierung schon etwas Vertrauen entgegen bringen. Das fällt natürlich umso schwerer, wenn diese Regierung aus ferngesteuerten Mutanten besteht, die die Befehle von der geheimen Weltregierung in die Tat umsetzt.

      Nach der Annexion der Krim im Jahr 2014 hat Russland dort die von europäischen Firmen wie Nokia und Ericsson gelieferte Hardware durch solche von Huawei und ZTE ersetzt. Ein Schelm, wer nun daraus schließen würde, dass Russland Angst vor westlicher Spionage/Sabotage hatte.

      Wird aus den Spannungen um Taiwan bitterer Krieg, dann können wir uns selbstverständlich darauf verlassen, dass Huawei nicht mit der kommunistischen Regierung Chinas zusammen arbeitet (obwohl dies per Gesetzt jederzeit zur patriotischen Pflicht werden kann - auch in Friedenszeiten) und der Weihnachtsmann mit dem Osterhasen der Welt den ewigen Frieden bringt.

      Ein kindliches Weltbild. Naja, wenn man sich damit gut fühlt - bitte schön.


      • Torsten Hoffmann vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Das kindliche Weltbild obliegt dem Betrachter. Gern kannst Du den Geheimdiensten vertrauen die schon im Irak ganz sicher diverse Waffen bewiesen, politische Freunde bewiesen (!) ausspionierten und dies auch weiterhin tun.
        Ich habe nie behauptet das China eine lupenreine Demokratie sei aber hören wir doch bitte auf unsere politischen und vor allem wirtschaftlichen Ansichten als das Maß der Dinge zu betrachten. Ein wenig Weitblick und gegenseitliche Kommunikation ist unerlässlich. Die Phrasen das nur Huawei etc. an seine Machthaber berichtet sind insofern infantil als das dies sämtliche westlichen Mitbewerber ebenfalls in ihre Richtung tun. Die EU sträubt sich etwas mit ihrer DSGVO aber dies ist doch eher wenig von Erfolg gekrönt. Sämtliche US Anbieter berichten auf Verlangen. Und dies ist im Gegensatz zu den chinesischen Anbietern bewiesen. Natürlich werden letztere dies ebenso tun.

        Allein aus wirtschaftlichen Gründen würde ich rein europäischen Anbietern in allen Dingen den Vorzug geben nur sind sie leider in so vielen Dingen dem nicht gewachsen. Huawei forscht (unter anderem an der ETH Zürich) mit Milliardenkosten und ist im Besitz von tausenden Mobilfunkpatenten.
        Ein Miteinander wäre mir deutlich lieber als ein gegeneinander , in allen politischen und wirtschaftlichen Dingen.


      • Thomas_S vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @TH
        Es ist schon ein Unterschied ob Google & Co meine Daten lesen, um mir ein paar Schuhe von Zalando anzudrehen oder ob Huawei & Co die Daten von Dissidenten sammelt.


      • Michael K. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Dann google mal nach "Edward Snowden" und lies, um welche Dimensionen der Ausspionage es dort geht. Da werden von den Diensten Daten von praktisch jeder Kommunikationsform von den Diensten selber ausgewertet und bei Interesse auch gesammelt, oder auch für eine zukünftige Auswertung gespeichert, falls sie derzeit noch nicht entschlüsselt werden können.


      • dieCrisa vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        "Sämtliche US Anbieter berichten auf Verlangen. Und dies ist im Gegensatz zu den chinesischen Anbietern bewiesen."
        Da ist er wieder - der "...aber die USA"-Reflex. Weil die bösen Amis es tun, ist es nicht schlimm, wenn es andere auch tun. Beweise für die Spionage Chinas mit tatkräftiger Unterstützung Huaweis gibt es ja auch. Das ist nur nicht so bekannt in unseren Breiten: nextpit.de/5g-netze-ohne-huawei-dauert-es-deutlich-laenger?sac=true#comment2771826

        Es geht auch nicht um die Spionage bei so kleinen Lichtern wie Dir und mir. Es geht um viel mehr - vergleichbar mit der Abhängigkeit von Rohstoffen wie Gas, Öl und Kohle. Wie Putin wird auch China diese Abhängigkeit zu nutzen wissen. Wie Du, so meine auch ich, dass China dies schon längst tut - bewiesen und nicht (öffentlich) bewiesen. Ein 5G-Netz mit Huawei-Komponenten steht im Spannungsfall still; zu 100%. Die Abhängigkeit von Rohstoffen aus Russland hingegen ist weit entfernt von 100% und strebt gegen Null, da es Alternativen gibt. Es wäre naiv und dumm zu glauben, dass in einem Taiwan-Krieg die westlichen Unterstützer Taiwans von den Chinesen ungeschoren davon kommen. Wer das meint, der glaubt auch an den Osterhasen.

        "Ein Miteinander wäre mir deutlich lieber als ein gegeneinander , in allen politischen und wirtschaftlichen Dingen."
        Ich kenne niemanden, der das nicht ähnlich sieht. "Wandel durch Handel" - diesen frommen Wunsch gab es genug in den letzten Jahrzehnten. Die Konsequenzen dessen bekommen wir gerade zu spüren.

        Was Huawei drauf hat, findet meine Anerkennung. Die machen sehr viel richtig und erstklassig.

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