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Samsung Galaxy Buds Pro

4,0

Pro

  • Schöner
  • ausgewogener Klang
  • Effektives ANC mit gutem Transparenzmodus
  • Funktionsumfang
  • Gute Gesprächsqualität
  • IPX7

Contra

  • Viele Features Samsung-exklusiv
  • Halt nicht optimal
  • vor allem beim Reden
  • Bedienung zu fummelig
Foto: In-ear-kopfhoerer Samsung samsung-galaxy-buds-pro

Pros des Samsung Galaxy Buds Pro

  • Schöner, ausgewogener Klang
  • Effektives ANC mit gutem Transparenzmodus
  • Funktionsumfang
  • Gute Gesprächsqualität
  • IPX7

Contras des Samsung Galaxy Buds Pro

  • Viele Features Samsung-exklusiv
  • Halt nicht optimal, vor allem beim Reden
  • Bedienung zu fummelig

Zum Abschnitt:

Kurzfazit

In Zusammenarbeit mit AKG verpasst Samsung den Galaxy Buds Pro einen Spitzen-Klang, der ausgewogen und brillant ist. Auch das ANC und Zusatz-Features wie 3D-Audio spielen dabei in der absoluten Oberliga mit. Selten fielen mir Kopfhörer aber so oft aus dem Ohr und störten mich in der Bedienung so, wie Samsungs Pro-Buds. Dazu ist die künstliche Abgrenzung zu iPhones und zu anderen Android-Herstellern kundenunfreundlich.

Für wen eignen sich die Galaxy Buds Pro?

Wie in der Einleitung bereits verraten, kosten die Galaxy Buds Pro satte 230 Euro. Somit sind sie nur 50 Euro günstiger als die AirPods Pro zu Ihrer Einführung und sind schon fast mit den Sennheiser Momentum True Wireless 2 vergleichbar, für die zur Einführung 299 Euro fällig wurden. Samsung positioniert die Kopfhörer also als preiswertere Alternative zu etablierten True-Wireless-Kopfhörern mit ANC, ähnlich wie es Anker mit den Soundcore Liberty Air 2 Pro für 130 Euro versucht und geschafft hat.

NextPit Samsung Galaxy Buds Pro headphones
Die Galaxy Buds Pro kommen in einer kompakten Ladeschale. / © NextPit

Samsung selbst bietet mit den Galaxy Buds Live bereits kabellose In-Ear-Kopfhörer mit ANC an. Über den Link erreicht Ihr Antoines Testbericht, der unter anderem die ungenügende Audioqualität bemängelte. Wer also gerne im Samsung-Kosmos lebt und ein Galaxy-Smartphone oder -Tablet besitzt, bekommt mit den Galaxy Buds Pro vor allem eins: einen sehr guten Klang.

Das gefiel mir an den Samsung Galaxy Buds Pro

Klangqualität

Die Galaxy Buds Pro nahm ich mit taufrischen Eindrücken aus meinem Testbericht der Soundcore Liberty Air 2 entgegen. Mit angepasstem Equalizer fand ich deren Klang für knapp 130 Euro gut, doch die Galaxy Buds Pro übertreffen die Anker-Kopfhörer noch einmal deutlich.

Samsung setzt in seinen Kopfhörern zwei Treiber ein und ermöglicht so einen Zwei-Wege-Klang – einen 11-Millimeter-Tieftöner für Bässe und einen 6,5-Millimeter-Treiber für Höhen. Die Angabe eines genauen Frequenzbereiches versäumt Samsung leider und vertraut auf die hochpräzise Angabe, dass der Klang “mitreißend” sei.
Natürlich geht es bei Kopfhörern am Ende auch um den Klang, technische Daten sind trotzdem eine gute Möglichkeit, um technischen Voraussetzungen mit anderen Modellen zu vergleichen. Lassen wir uns also auf die Kopfhörer ein und steigen in meine Test-Playlist ein.

Was Samsung mit “mitreißend” zu erklären versucht, konnte ich im Test durchaus wiederfinden. Der Klang der Galaxy Buds Pro wirkt sehr breit und klar. Mein liebster Testsong für neue Kopfhörer, Inca Roads von Frank Zappa, trennt seine vielen Schichten schön auf und die Stimmen hauchen mir fast ins Ohr.

Die Basswirkung bei Songs wie “Xanny” von Billie Eilish ist standardmäßig nicht sonderlich stark. Mir persönlich gefällt das sehr gut, da ich absolut kein Bass-Fanatiker bin. Hip-Hop-Titel wie Bbno$’s Nursery machen aber trotzdem Spaß und auf Wunsch könnt Ihr die Bässe über den in die App integrierten Equalizer noch ein gutes Stück anheben.

Insgesamt sind es aber meiner Meinung nach gerade die komplexeren Stücke, bei denen die Galaxy Buds Pro glänzen können. Hier lösen die Earbuds einzelne Instrumente schön auf und lassen Höhen und Mitten nicht in dröhnendem Bass untergehen. Lediglich die Position im Ohr hat Auswirkungen auf die Klangqualität, aber dazu verrate ich Euch später noch mehr.

ANC samt Transparenz-Modus

Persönlich finde ich die ANC-Leistung bei True-Wireless-Kopfhörern inzwischen besser, als bei Over-Ear-Kopfhörern. Die passive Abschirmung sorgt zusammen mit der Geräuschunterdrückung per Antischall für einen Effekt, als würdet Ihr den Kopf mitten im Berliner Stadtlärm ins Wasser tauchen.

Von den drei ANC-Stufen der Galaxy Buds Pro habe ich meist die höchste genutzt und dazu noch Musik gehört. Schaltet Ihr die Musik aus, werden Umgebungsgeräusche natürlich ein wenig hörbarer. Schön ist dabei allerdings, dass ich keinerlei Störgeräusche oder Fiepen vernehmen konnte, wie es bei den günstigen Soundcore-Modellen der Fall war. Gleichzeitig konnte ich kein Druckgefühl vernehmen, wie es bei ANC so häufig der Fall ist.

Samsung Galaxy Buds Pro Ohr NextPit
Gefällt: Die Galaxy Buds sind weitaus dezenter im Ohr als andere True-Wireless-Headphones. / © NextPit

Für meinen 5G-Test mit dem Xiaomi Redmi Note 9T bin ich mit dem Fahrrad durch das winterliche Berlin gefahren und hatte dabei die Buds Pro im Ohr. Bevor Ihr nun die Polizei ruft, da das ja total gefährlich ist, möchte ich Euch vom Transparenzmodus erzählen. Dieser schleift Außengeräusche ebenfalls in drei Stufen durch die äußeren Mikrofone in Euer Ohr. Das funktioniert auf Wunsch sehr laut und vor allem sehr verzögerungsfrei.

Mit ordentlich Überwindung habe ich so auch Gespräche geführt und konnte meine Gegenüber bei deaktivierter Musik sehr gut hören. Der Transparenzmodus kann auf Wunsch per Gedrückthalten der Earbuds aktiviert werden und sorgt bei maximaler Lautstärke fast für eine psychedelische Klangwahrnehmung. Als hätte ich vor der Arbeit ein wenig MDMA verköstigt, stand ich in meinem Wohnzimmer und habe gespannt gelauscht, welche Geräusche in der Umgebung und beim Streichen über meine Kleidung hörbar werden.

Gesprächsqualität

Sehr hörbar waren auch meine Gesprächspartner, wenn ich während des Tests meinem neusten Hobby nachgegangen bin: dem freihändigen Telefonieren über Kopfhörer. Die Gegenseite klang natürlich und klar und auch meine Stimme soll über die Galaxy Buds toll geklungen haben. Im Gespräch mit meinem Papa über das Galaxy S21+ lobte dieser die Gesprächsqualität des Handys und lobte damit eigentlich die Galaxy Buds Pro, die in meinem Ohr steckten.

Funktionsumfang

Im Vorfeld des Unpacked-Events, auf dem Samsung die Galaxy Buds Pro zusammen mit den neuen S21-Modellen vorstellte, gab es bereits Gerüchte über neue Funktionen. Unter anderem integriert Samsung 3D-Audio in seine True-Wireless-Kopfhörer und bietet somit eine Funktion an, die Apple jüngst in den neuen AirPods Max integrierte.

Schaut Ihr damit beispielsweise einen Film auf Netflix und dreht den Kopf, bleibt die virtuelle Audioquelle noch immer Euer Handy. Der Ton dreht sich quasi automatisch nach rechts, wenn Ihr Euren Kopf nach links dreht. Das funktioniert gut und sorgt für einen etwas räumlicheren Klangeindruck. Nach dem anfänglichen Wow-Effekt verkommt die Funktion aber eher zu einem netten Gimmick. Ich habe sie irgendwann deaktiviert, da mich der Klang beim Weglegen des Handys störte.

NextPit Samsung Galaxy Buds Pro case headphones
Mit drei verschiedenen Silikon-Steckern könnt Ihr die True-Wireless-Kopfhörer an Eure Lauscher anpassen. / © NextPit

Sinnvoller ist da die automatische Erkennung Eurer Stimme, wenn Ihr mit aktiviertem ANC und aktiver Musikwiedergabe zu sprechen beginnt. Die Erkennung ist ziemlich zuverlässig und nach einigen Versuchen geht man selbstbewusst auf die Supermarktkasse zu und schaltet die Musik mit einem geschmetterten “Guten Tag” stumm. Alternativ könnt Ihr auch Brummen, wenn Euch das lieber ist. Oder, und nun kommt eine Mischung aus peinlicher Beichte und Kritik, Ihr singt! Denn auch dieses Feature habe ich ausgestellt, nachdem ich beim Musikhören in der Wohnung ständig mit meiner eigenen Gesangsstimme konfrontiert wurde.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich noch die Funktion zum Vorlesen von Benachrichtigungen (irgendwann ausgestellt, da nervige Computerstimme) und “Finde meine Earbuds” (sehr praktisch, bei den meisten Geräten allerdings ohne genaue Ortung, da hierfür ein UWB-Chip vorhanden sein muss).

Besonders freute mich Samsungs Ankündigung, dass die Galaxy Buds Pro nun auch Multi-Pairing unterstützen. Somit ist es prinzipiell möglich, das Notebook und das Handy gleichzeitig zu verbinden und das ist bei meinen Soundcore Life Q30 ungemein praktisch. Doch mit Blick aufs Detail muss ich das als Negativpunkt ankreiden.
 

Das gefiel mir nicht gut

Fake-Exklusivität

Denn das Multi-Pairing steht exklusiv auf Geräten in Samsungs eigenem Ökosystem zur Verfügung. Klar, ich verstehe die Entscheidung, den Kunden ein wenig zum Kauf der eigenen Hardware anzustacheln, aber das sollte meiner Meinung nach eher durch Qualität als durch gespielte Exklusivität passieren.
Bei Apple verstehe ich dies ein wenig besser, gibt es doch mit iOS, MacOS und iPadOS eigene Betriebssysteme, die nunmal am besten aufeinander abgestimmt sind. Dass AirPods also mit dem iPhone am besten klarkommen, ist irgendwie logisch. Aber obwohl Samsung OneUI mit etlichen Eigenlösungen aufbläht, ist es im Kern noch immer Android.

NextPit Samsung Galaxy Buds Pro inside
Mit L und R kennzeichnet Samsung welcher Bud in welches Ohr gehört. / © NextPit

Selbst an Codecs hat Samsung gespart und vertraut lieber auf den eigenen Scalable-Audiocodec, statt den weit verbreiteten AptX zu integrieren. Als Alternative gibt’s nur SBC und AAC, beide sind bei derart teuren Kopfhörern eher bitter, als süß. Hört Ihr Musik gerne über Premium-Dienste wie Amazon Music HD oder Tidal, müsst Ihr bei Nicht-Samsung-Handys also potenziell mit einer geringeren Klangqualität rechnen. 

Somit ist die Exklusivität, die Samsung für das Multi-Pairing vornimmt, eine künstliche und das ist schlichtweg ärgerlich! Zumal Samsungs Ökosystem in Deutschland einfach nicht so umfangreich ist, wie Apples. Die meisten Nutzer besitzen ein Samsung-Handy und dazu eventuell noch ein Tablet des Herstellers. Die drei hierzulande erhältlichen Samsung-Notebooks Galaxy Book Flex, Galaxy Book S und Galaxy Book Ion sind doch eher Nischenprodukte und unter Samsung-Nutzern keineswegs so verbreitet wie MacBooks bei Apple.

Der Halt im Ohr

Zusammen mit dem fehlenden Multi-Pairing bei einer Vielzahl potenzieller Nutzer gefiel mir auch der Halt der Galaxy Buds Pro im Ohr nicht. Schaue ich dabei auf die Testberichte einiger Kollegen, liegt das wohl auch nicht nur an meinen Ohren. Schon das Design der Buds Pro ist dabei eher gewagt als einzigartig.

Denn die In-Ear-Buds sind eine Mischung aus den Galaxy Buds Live und den ersten Galaxy Buds, besitzen also eine silikonierte Spitze, die leicht in den Ohrkanal eingeführt wird und ein Gehäuse, das im Innenohr Platz findet. Das Gehäuse könnt Ihr natürlich nicht in seiner Größe ändern, an Silikonaufsätzen liefert Samsung insgesamt drei verschiedene mit. Klein, Mittel und Groß – mir persönlich gefiel die große Variante am Besten.

Gewöhnt Ihr Euch ein wenig an das Einsetzen der Earbuds, findet Ihr mit der Zeit auch einen Halt, mit dem Ihr selbstbewusst durch die Gegend lauft. Nach einigen Tagen des Tragens traute ich mich sogar, den Kopf über das Spülwasser zu beugen – dank der IPX7-Zertifizierung hätten sie sogar aus dem Ohr fallen können.

Doch gerade beim Telefonieren oder beim Essen, also immer dort, wo Eure Gesichtsmuskeln und Euer Ohr sich bewegen, befördert Ihr die Galaxy Buds allmählich aus Euren gespitzten Lauschern. Diese Probleme kenne ich von anderen In-Ear-Bluetooth-Kopfhörern eher nicht, da diese mit der passenden Spitze mit deutlich mehr Unterdruck an Eurem Kopf kleben.

Sicher wird es hier Kritik in den Kommentaren geben, denn die Haltung und der Tragekomfort sind höchst subjektiv. Habt Ihr die Kopfhörer schon tragen können und eine andere Meinung? Lasst uns gerne in den Kommentaren darüber reden!

Fummelig: Bedienung, Case und Kopfhörer

Die User-Experience, von der Marketing-Agenturen und Hersteller so gerne schwärmen, würde ich bei den Galaxy Buds Pro eher als fummelig bezeichnen. Ich habe recht filigrane Fingerchen und würde mich nach etlichen reparierten Notebooks und Handys als EDV-Betreuer in der Uni Bielefeld (shoutout!) als Feinmotoriker bezeichnen, aber trotzdem ist alles an den Galaxy Buds winzig klein.

NextPit Samsung Galaxy Buds Pro side
Kompakt sind die Buds, aber dadurch auch extra-fummelig. / © NextPit

Das Ladecase müsst Ihr mit zwei Fingernägeln auseinanderziehen, das Earbud-Gehäuse mit 5-Cent-Stück-Durchmesser aus dem Case operieren und anschließend darauf achten, dass die Earbuds beim Einsetzen nicht in Eure Handfläche oder gar auf den Boden fallen. Hier bieten Alternativen deutlich mehr Angriffsfläche und man wünscht sich, auch wenn es etwas unsexy aussieht, einen Stiel wie bei Apples AirPods.

Rutschen die Galaxy Buds Pro ein wenig aus dem Ohr, aktiviert Ihr beim erneuten Hineinschieben immer irgendeine Funktion. Denn stecken die Earbuds im Ohr, gibt es kaum einen Quadratmillimeter, der nicht Touch-sensitiv ist. Als kleineres Übel habe ich das Zurückschieben immer extra langsam gestaltet, damit wenigstens nur das ANC an- und ausgeschaltet wird. Samsung hat zwar einen Schalter zum Deaktivieren der Touch-Sensitivität direkt auf die Startseite der App gelegt, aber diesen immer zu betätigen, ist auch keine valide Lösung.

Was Ihr vom Kauf noch wissen solltet

Hier noch in aller Kürze Dinge, die schlichtweg mittelmäßig sind oder die mir schlichtweg aufgefallen sind :

  • Die von Samsung angegebene Akkulaufzeit (mit ANC: 5 Std. Earbuds / 18 Std. gesamt) (ohne ANC: 8 Std. Earbuds / 28 Std. gesamt) war im Test realistisch
  • Zusätzlich bieten die Galaxy Buds Pro Schnellladen und Wireless-Charging
  • Im Samsung-exklusiven Spielemodus könnt Ihr die Audioverzögerung vermindern
  • Bei Videoaufnahmen lassen sich die Earbuds auch als Mikrofon verwenden
  • Farben: Phantom Black (getestet), Phantom Silver und Phantom Violet
  • Bixby ist als einziger Sprachassistent kompatibel
  • Auch mit iPhones nutzbar, allerdings ohne die Software-Vorteile

Abschließendes Urteil: Geht ins Ohr, bleibt (meist) im Kopf!

Langsam aber sicher entwickele ich mich zu einem Kopfhörer-Junkie, der am liebsten den ganzen Tag irgendwas auf den Ohren hat. Kopfhörer, Antischall, Musik, Telefonate und und und. Die Galaxy Buds Pro habe ich dabei gerne getragen, auch wenn ich den Halt in meinen Ohren gerade erst kritisiert habe.

Das liegt vor allem am ziemlich guten Klang, der dank zweier Treiber pro Ohr schön klar und ausgeglichen ins Ohr rauscht. Aktiviert man dabei die gute aktive Geräuschunterdrückung, versinkt man in die Klangwelt der eigenen Lieblingsinterpreten. Clevere Features wie 3D-Audio und die Stimmerkennung sind dabei nichts für mich, aber wer bin ich schon!

Wie viele Sterne gebt Ihr den Galaxy Buds Pro?

  • 1 Stern: 4%
  • 2 Sterne: 4%
  • 3 Sterne: 13%
  • 4 Sterne: 33%
  • 5 Sterne: 46%

Stimmen: 70

Weniger subjektiv muss ich den Galaxy Buds Pro aber ankreiden, dass sie viel zu sehr an Samsungs Smartphones hängen. Der Scalable-Codec ist AAC und SBC überlegen, AptX fehlt dafür. Während man die Codec-Unterschiede im Alltag vielleicht gar nicht mal unbedingt merkt, ist das exklusive Multi-Pairing ein riesengroßes Versäumnis. Hach, es hätte so einfach sein können.

Herausstechend sind die Earbuds zudem aufgrund ihrer IPX7-Zertifizierung, die Akkulaufzeit ist hingegen Mittelmaß. Habt Ihr Interesse, würde ich persönlich mit dem Kauf noch ein wenig warten. Denn wiederholt sich der Preisverfall der Galaxy Buds Live, werden die Galaxy Buds Pro schon in wenigen Monaten deutlich günstiger sein. Für unter 150€ könnt Ihr dann endgültig gar nix mehr falsch machen!

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