Konsum in der Corona-Krise: Rückt der Zweck vor das Wollen?

Konsum in der Corona-Krise: Rückt der Zweck vor das Wollen?

Die durch Coronakrise und die darauf folgenden Kontaktbeschränkungen haben schwerwiegende Folgen auf die Tech-Industrie und ihre Verbraucher gehabt. Wow, habe ich da gerade den banalsten und bedeutungslosesten Satz meiner Karriere geschrieben? Ihr unterschätzt mich vielleicht, denn nachfolgend entspringt dieser Grundannahme eine durchaus interessante These. Also bleibt dran!

In einer neuen Reihe, die mein Kollege Ben letzte Woche ins Leben gerufen hat, versucht NextPit, das Positive im "New Normal" zu finden. Im gefühlt nie endenden Zyklus aus R-Werten und Lockdown-Maßnahmen erklärte Ben, wie der Übergang zu Heimarbeit und zu Hause sitzen unsere zwischenmenschlichen Beziehungen positiv verändert haben könnte. Und in dieser Woche möchte ich Euch meine Erfahrungen der letzten Monate schildern, denen ich ebenfalls etwas Positives abgewinnen konnte.

Denn was mich betrifft, so hat sich die Gesundheitskrise ganz kontraintuitiv recht positiv auf mein Konsumgewohnheiten ausgewirkt. Zumindest in Bezug auf Technik. Ich werde nachfolgend versuchen zu erklären, wie die aktuelle Gesundheitskrise vielleicht auch Euer Konsumverhalten verändert haben könnte.

These: Ich kaufe weniger Technik ...

Natürlich haben die weitgreifende Einschränkung der Wirtschaft, die Kurzarbeit tausender Arbeitnehmer und leider auch sehr viele Insolvenzen in den vergangenen Monaten gezeigt, dass die Corona-Krise eine wirtschaftliche Katastrophe war. Das betrifft nicht nur die Technologiebranche und man muss kein Tech-Journalist sein, um diese Trends zu erkennen.

Gehen wir aber ein wenig vom Groben ins Feine und schauen mal auf das eigene Verhalten während der letzten Monate. Ich persönlich habe festgestellt, dass ich trotz meiner finanziellen Verantwortungslosigkeit viel entspannter geworden bin, wenn es darum geht, neue technische Produkte zu kaufen. Ja ja, ich spüre schon die Vorurteile einiger Leser auf mich hereinprasseln, dass ich als Technikjournalist sicherlich fünf Smartphones für jeweils 1.000 Euro zu Hause habe, gerade auf einen 127-Zoll-8K-Bildschirm schaue, später eine meiner drei PS5 anschalte und ohnehin einen Gaming-PC samt GeForce RTX 3090-Grafikkarte in meinem Berliner Penthouse habe. Aber Ihr irrt Euch, ich habe gar kein Penthouse, sondern wohne in einer WG!.

Nun mal Spaß beiseite, ich habe wirklich das Gefühl, dass sich meine Konsumgewohnheiten in den vergangenen Wochen ein wenig "beruhigt" haben. Dass ich beim Kauf oder bei dem "Aktuell-Halten" meiner technischer Ausrüstung mehr auf meine wirklichen Bedürfnisse schaue, als rein meinen Wünschen nach zu handeln. Eine Verschiebung hin zum Utilitarismus und somit zu dem, was ich wirklich brauche!

Zum einen mache ich dafür die noch immer komplizierte Wirtschaftslage verantwortlich. Ich weiß schlichtweg nicht, was morgen passiert und vielleicht muss ich ja für eine plötzliche Veränderung meiner Arbeitssituation sparen – vor allem in einem Arbeitsmarkt, der so volatil und gesättigt ist, wie die Fachpresse. Das ist nichts Neues, ich bin damit nicht allein. Letzte Woche erhielt ich eine Pressemitteilung für eine vom Preisvergleicher "Le Dénicheur" in Auftrag gegebene Studie des Meinungsforschungsinstituts Yougov über die Auswirkungen der Corona-Beschränkungen auf den Black Friday 2020.

Dieser Studie zufolge ist etwas mehr als die Hälfte der Befragten der Ansicht, dass die Gesundheitskrise Auswirkungen auf Konsumverhalten habe (54%). Bei den 18-24-Jährigen (ich bin 27, nur so am Rande) geben 40% an, dass sie ihre Art zu konsumieren überdacht hätten, um ihr Budget zu schonen. 13% wiederum geben Umweltgründe für ein Umdenken an.

Aber ich denke, es geht noch weiter. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Angst darüber, meinen aktuellen Lebensstandard zu verlieren, zusammen mit der plötzlichen Stabilität meines ersten unbefristeten Vertrages mitten in einer Gesundheitskrise etwas in mir ausgewirkt hat.

... wähle sie aber gezielter aus

Denn ich kaufe nicht nur weniger, um mein Budget zu schonen, sondern habe auch das Gefühl, weniger von Neuheiten beeindruckt zu sein. Ich springe weniger auf die Neuheiten an, die mir Hersteller als lebensnotwendig verkaufen wollen. Ihr wisst schon, die Marketing-Strategien, die Euch davon überzeugen, dass das sauteure Smartphone, das Ihr im März gekauft habt, wenige Monate ein wertloser Briefbeschwerer ist, da der Nachfolger herausgekommen ist.

Auf diese Strategien bin ich gerade zu Beginn meiner Karriere im Tech-Journalismus voll und ganz angesprungen. Jede Woche musste ein neues Spielzeug her, schließlich hatte ich ja fast einen unendlichen Zugang dazu. Das neuste High-End-Kamerahandy oder lieber doch das neue Flaggschiff mit Gaming-Triggern? Ich habe sie alle genutzt, als würde es um mein Leben gehen.

Und dabei war es mir vollkommen egal, ob ich die neuen Smartphones am Ende meines Tests zurückgeben musste (mit Ausnahme des Samsung Galaxy Z Fold 2, das ich echt vermisse), da ich ja wusste, dass meine Sucht gleich danach mit einem neuen Testgerät befriedigt wurde. Abgesehen davon, dass ich diese Produkte kostenlos bekomme: Hätte ich sie aus meiner eigenen Tasche bezahlen müssen, wäre ich permanent Pleite gewesen.

antoine setup home office
Ein Bild meines "Setups", das im März 2020 aufgenommen wurde, zeigt die meisten der technischen Produkte, die ich aus Paris mit nach Berlin gebracht habe, als ich zu NextPit kam. Vom voll ausgestatteten Smart-Penthouse ist das noch weit entfernt. / © NextPit

Auch wenn ich die ganzen Gadgets in der Redaktion umsonst bekam, neigte ich auch privat dazu, nach neuen Features und Geräten Ausschau zu halten und mir beispielsweise die neue Konsolengeneration direkt vorzubestellen. Egal, ob meine PS4 Pro noch ungespielte Downloads enthielt oder ob mein aktuelles Smartphone verkauft werden musste, um den Nachfolger zu kaufen.

Doch seit des ersten Corona-Lockdowns habe ich meine Prioritäten grundlegend neu geordnet. Ich habe mich nicht einmal dazu durchgerungen, mich um die Vorbestellung einer PS5 zu kümmern – wohl wissend, dass die von Sony reduzierten Lagerbestände es mir nicht erlauben würden, die PS5 vor 2021 auszuprobieren.

 

Ich habe nicht einmal das OnePlus 8 / Pro oder das OnePlus 8T gekauft, obwohl ich seit meinem ersten OnePlus 5T keinen OnePlus-Launch verpasst hatte. Der einzige Grund war dabei, dass mein aktuelles OnePlus 7T immer noch perfekt funktioniert. Anstatt einen 240 Hz Oled-Monitor zu kaufen, um mein Home-Office-Setup zu optimieren, entschied ich mich zum Kauf eines moderaten 60-Hz-Samsung-LCDs (zumindest gebogen ist er, so viel Spaß muss sein!).

Sicher werde ich Eure Sicht auf die Welt mit dieser Meinung, die weder provokativ noch originell ist, nicht durcheinander bringen. Aber, und da bin ich ehrlicherweise ein wenig Stolz drauf, freue ich mich darüber, dass ich einen Anfall von Kontrolle in mein Konsumverhalten bringen konnte.

Erleben wir eine Moralisierung des Technologiemarktes?

Jeder, der ein grundlegendes Verständnis von Wirtschaft hat, weiß, dass der Kapitalismus auf der Selbstregulierung des freien Marktes beruht. Die unsichtbare Hand, deren Finger die makroökonomischen Trends sind, die ganz im Sinne der Chaostheorie durch einen Schmetterlingsflügelschlag erzeugt werden, der in diesem Falle wir als Homo oeconomicus selbst sind.

Falls, und ich betone dieses "Falls", da ich kein Wirtschaftswissenschaftler bin, der Trend zu einem restriktiveren Konsum hinreichend stark ist, könnte dies nicht ein Zeichen einer Selbstregulierung des Technologiemarkts sein? Ein Markt, der durch eine rationalere Nachfrage nach technischen Produkten zunehmend moralisiert wird?

Wenn die Verbraucher dabei, so wie ich und sicher auch einige von Euch, weniger technische Produkte kaufen und ein eher utilitaristisches Kaufverhalten annehmen, könnten dann nicht die Hersteller "gezwungen" sein, ihre Marketinglogik zu überdenken? Denn diese ist aktuell ja alles andere als zweckorientiert!

Ich weiß, ich sehe vielleicht sehr dumm und naiv aus mit meiner rosaroten Sicht menschlichen Verhaltens und seinen Auswirkungen auf die Marktwirtschaft. Tatsache ist jedoch, dass auch die Hersteller, insbesondere in der Technologiebranche, sich an der Nachfrage der Konsumenten orientieren müssen. Die sich ändernden Erwartungen der potenziellen Kunden müssten also auf lange Sicht zu einem Umdenken bei den Herstellern führen.

Natürlich bin kein kompletter Idiot. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass Profit immer Vorrang gegenüber Verbraucherinteressen haben wird. Und dass die Moral in einer Marktwirtschaft nicht unmoralisch, sondern amoralisch, ist – es geht also weniger um böse Absichten als um ein rein auf Profit orientiertes Verhalten. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die Hersteller die Trends und die Kaufkriterien der Verbraucher kennen und berücksichtigen.

Mein Interview mit Madhav Sheth, CEO von Realme Europe, das nur sehr wenige von Euch gelesen haben, tröstet mich in diesem utopischen Tagtraum. Es ist kein Zufall, dass Realme, der Hersteller mit dem umfangreichsten Smartphone-Katalog im Jahr 2020, beschlossen hat, sein Tempo nach unten zu korrigieren und sich demnächst auf eine geringere Anzahl gut durchdachter Modelle konzentriert.

Ich spreche also nicht davon, mit Blick auf den Absatz weniger Einheiten zu verkaufen. Aber zumindest lehnt Realme es zunehmend ab, seinen Katalog mit Versionen Pro-, Max-, Giga-, Ultra-, Lite-Versionen alle zwei Monate anzureichern. Oder sogar vier oder fünf Jahre lang Android-Updates zu verteilen, anstelle den Support nach zwei Jahren einzustellen.

Zusammenfassend denke ich also, dass ich auch nach der Corona-Krise weniger und vor allem gezielter einkaufen werde. Ist es dabei nicht möglich, dass die Hersteller auch ein wenig nachhaltiger werden? Was meint Ihr? Und wie habt Ihr während der Corona-Krise eingekauft?

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12 Kommentare

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  • Der Philosoph, der diesen Artikel verfasst hat, sollte selber wissen welche Technik-Artikel er wann konsumiert.
    Ich bin Rentner, und von daher tangiert mich die Corona-Krise diesbezüglich nur peripher.


  • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    > Tatsache ist jedoch, dass auch die Hersteller, insbesondere in der Technologiebranche, sich an der Nachfrage der Konsumenten orientieren müssen.

    Tatsache ist aber auch, dass Marketing ein Bedürfnis und schließlich einen Bedarf und somit Nachfrage beim Konsumenten hervorrufen will, das er zuvor nicht hatte. Darauf springen jüngere Altersgruppen eher an. Nicht umsonst werden sie Altersgruppen auch so abgegrenzt, wie sie es sind.

    Im Alter von 25 bis 30 Jahren verschieben sich bei vielen die Prioritäten. Beim einen eher, beim anderen später. Der berufliche Aufstieg erfordert mehr Zeit und man gründet in diesem Alter langsam eine Familie. Damit ist die WG nicht mehr die passende Wohnform.

    Es bedarf für jeden eines individuellen Auslösers, um seinen Konsum einzuschränken. Der kann bei Antoine die Corona-Pandemie sein. Andere Statistiken sagen aber, dass gerade seit den ersten Beschränkungen und dem verstärkten Home Office, der Absatz von Technik gestiegen ist. Ich stelle mir beispielsweise die Frage, ob ich eine größere Wohnung suchen sollte, in der ich ein vernünftiges Büro einrichten kann, wenn sich Home Office auch nach der Pandemie mehr und mehr zur Normailität entwickelt.

    Ich glaube, dass der Technikmarkt, insbesondere der Smartphone-Markt, gesättigt ist und das nächste Big Thing noch nicht wirklich gefunden wurde. AR und VR kommt noch nicht so richtig aus dem Quark. Andererseits gibt es Statistiken, wonach der Absatz von Home-IT in diesem Jahr gestiegen ist. Auch ich habe darin investiert. Allerdings wäre das ohnehin demnächst nötig geworden. Die Tatsache, dass ich zu Hause war und täglich bis zu drei Stunden Fahrzeit eingespart habe, hat eher dazu geführt, mich um Dinge jetzt zu kümmern (nicht nur bezüglich Technik), die nicht unbedingt jetzt erledigt werden müssten.

    Meiner Ansicht nach spiegelt der Artikel nur den subjektiven Eindruck wieder und die darin enthaltene Verallgemeinerung und gesellschaftliches Umdenken ist mit nichts untermauert. Im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, dass selbst die, die sich jetzt aus wirtschaftlichen Nöten oder Ängsten zurückhalten, nach der Pandemie sehr schnell in alte Verhaltensmuster zurückfallen.


  • Wieder mal ein super Artikel von Antoine, vielen Dank dafür.
    Ich stelle auch fest, dass sich mein Konsumverhalten verändert hat. Bei Smartphones schon seit längerem, weil das Thema einfach nicht mehr spannend ist. Und jetzt in der Coronazeit habe ich einfach andere Prioritäten als das Ausleben von Hedonismus. Durch Homeoffice und das resultierende Cocooning erfahre ich eine Entschleunigung nicht nur im Job oder im Alltag, sondern auch in den Ansprüchen. Der Tag muss nicht immer vollgepackt sein mit Action und Unterhaltung, man kann auch mal kontemplativ einfach nur rumsitzen. Ich genieße dieses Runterfahren bis fast zum Stillstand gerade sehr. Hoffentlich rette ich davon etwas in die Zeit nach Corona hinüber. Mich erinnert das sehr an die Science Fiction James Graham Ballards, der in seinen Büchern immer wieder Katastrophen beschreibt wie eine Welt, die langsam zu Kristall wird und in der die Handlungen aber auch die Motive der Protagonisten immer mehr zum Erliegen kommen und letztlich beinahe stillstehen und der Plot fast schon in einer Bildbeschreibung mündet, weil die Zeit immer langsamer zu werden scheint.


  • Da wir in unserem Haushalt schon immer mit bedacht gekauft haben (nur Ersatz bei defekt, nur Dinge die man wirklich braucht oder ausreichend totanalysiert hat bevor man sie kauft), hat sich unser Kaufverhalten eigentlich überhaupt nicht geändert.


  • Ich habe mir eine neue Series X Konsole
    gegönnt. Das ist mein Gadget für 2020.
    Smartphones werden immer langweiliger.
    Die nächste Zeit wird für viele Menschen richtig bitter und existentiell. Da wird wohl kaum jemand einen Gedanken an 90 oder 120 Hz verschwenden.


  • Bei mir hat sich nichts geändert. Ich kaufe nur das was ich brauche oder möchte, das habe ich schon immer so gemacht und werde es auch nach der Corona-Krise so weitermachen. Es ist schon bedenklich wenn die Menschen erst aufwachen wenn es mal zu einer Krise kommt. Aber leider schlafen die Menschen genauso schnell wieder ein wie sie aufgewacht sind. Nach der Krise ist vor der Krise. Oder anders ausgedrückt: Ist die Krise vorbei geht es so weiter wie vor der Krise.


    • HEB vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Genauso sieht es leider in dieser Welt aus. Jeder ist sich selbst der nächste und keiner denkt an andere.
      Ich bin auch so, ich kaufe nur das was ich brauche oder möchte. Ich kaufe auch nichts auf Kredit, dann muss ich entweder verzichten oder länger darauf sparen. Damit lebe ich super und habe auch bis jetzt nie Probleme gehabt.


  •   16
    Gelöschter Account vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Die nächste Welle der Klopapierkrise steht bevor...


  • "Aber Ihr irrt Euch, ich habe gar kein Penthouse, sondern wohne in einer WG!" Feiner Humor, wird aber, so fürchte ich, nicht jeder verstehen.

    Bei mir setzt weder die Corona- Krise (meiner Meinung eine Politik-Krise) noch ein begrenztes Budget aktuelle Grenzen. Da ich ein paar Tage (ca. 10.500) älter bin, sitze ich beruflich sehr fest und kommod im Sattel.

    Aber mein Technik-Konsum hat sich doch reduziert. Aber aus anderen Grund. Noch vor einem Jahr brauchte, na ja, kaufte ich, ein neues High-End-Smartphone. Eigentlich sollte schon beim P30 Pro Schluss sein. Denn es kommen ja keine neuen Techniken, die eine Neuanschaffung nötig machen. Die Dinger sind doch irgendwie "ausentwickelt". Auch die Kameratechnik ist doch für Otto-Normalverbraucher mehr als ausreichend. Weiterentwicklungen werden doch gar nicht mehr wirklich wahr genommen.

    Ich habe mir aber doch ein P40 Pro+ zugelegt. Zum einen, weil die fehlende Brennweite (3x) nun dabei ist, andererseits wollte ich mal sehen, wie gut es ohne, oder mit weniger Google geht. Zudem konnte ich es sehr billig schießen. Funktioniert klasse. Wollte meine Kontakte und Termine eh mit meinem kostenpflichtigen E-Mail-Anbieter abgleichen.

    Und für Spielekonsolen bin wegen meines Alters (27+++) eh nicht so empfänglich.

    Ein neuer Computer war wegen Home-Office nötig und steht auch schon. Smartwatch ist auch da und Neuerungen in diesem Bereich gibt es so wirklich auch nicht.

    Ich denke mal, mein Technik-Konsumverlangen ist für die nächste Zeit gestillt.

    Investiere ich mein Geld halt in Bier:-)

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