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Kostenlose Apps: Diese Anwendungen gibt's jetzt gratis

Kostenlose Apps: Diese Anwendungen gibt's jetzt gratis

Im Apple App Store und Google Play Store finden sich auch diese Woche wieder einige Apps, für die wir eigentlich etwas bezahlen müssten. Ein paar Spiele sind dabei sowie Produktivitäts-Apps. Diese kostenlosen Apps für iOS und Android haben wir heute für Euch gefunden.

Kostenlose Apps für Android

Spiele

Idle Train Station Tycoon: Money Clicker Inc. (1,79 Euro): In diesem kurzweiligen Spiel baut Ihr Bahnhöfe auf und aus. Ich habe es angetestet und komme zum Schluss, dass es ein klassisches "Zeitspiel" ist, also Ihr erbaut Objekte, die mehr oder weniger schnell fertig werden. Mit Ingame-Währung und In-App-Käufen kann man das beschleunigen, muss man aber nicht.

Ruby Square (0,89 Euro): Ein logisches Rätselspiel, namentlich und inhaltlich an den Rubik's Cube angelehnt. Nichts für mich, aber vielleicht für die Puzzle-Freunde da draußen.

Produktivitätsapps

QR & Barcode Scanner Pro (2,29 Euro): Wer immer noch keinen QR-Scanner oder Barcode-Scanner auf dem Smartphone besitzt, kann jetzt zuschlagen. Die App sichert zudem alle gescannten Codes in einem Verlauf, eine Taschenlampe für schlechte Lichtverhältnisse ist integriert.

RAL Farben Wandfarben-App (4,99 Euro): Mit der App erhaltet Ihr NCS-Farbkarten, RAL-Farbpaletten und Pantone-Farbfächer. So könnt Ihr vor Renovierungen austesten, wie die Farbe im Raum wirkt und welche Farben gut zusammenpassen.

Total Media Player Pro (4,99 Euro): Ein Videoplayer mit vielseitigen Funktionen. Ihr habt einen Equalizer, mit dem Ihr den Ton von Videos anpassen könnt. Zudem verfügt der Media Player über eine Aufnahmefunktion.

Heimtraining Gym Pro (1,79 Euro): Fitness-App mit geführten Trainingseinheiten per Videoanimationen. Ihr könnt ganze Trainingspläne erstellen und Euren Fortschritt in der App verfolgen.

Weiterlesen: Die besten Android-Games 2020

Kostenlose Apps für iOS 

Spiele

Spiral Episode (4,49 Euro): In Spiral Episode erwartet Euch eine 3D-Welt mit jeder Menge Action. Das RPG spielt in der Zukunft und sieht entsprechend futuristisch aus.

Cubes: Brain Teaser (0,99 Euro): Das Spiel eignet sich hervorragend zum Zeitvertreib und kommt gänzlich ohne In-App-Käufe aus. Cubes ist ein einfaches Puzzle-Spiel, bei dem Ihr mit Würfeln Muster vervollständigen müsst.

Captain Cowboy (1,09 Euro): Mehr Retro geht wohl nicht! In Captain Cowboy dringt Ihr per Einhandsteuerung in die Tiefen eines Asteorid-Labyrinths vor und müsst überleben.

Produktivität 

Phone Drive – Air File Sharing (2,99 Euro): Wer Apples Cloud-Dienst nicht nutzen möchte, findet mit dieser App eine momentan kostenlose Alternative zum Sichern und Verwalten von Dateien. Die App lässt sich auch auf dem iPad oder Mac installieren und erlaubt dann den Datenzugriff geräteübergreifend. Die App stammt vom Entwickler Eightythree Technology.

Und so endet die dieswöchige Ausbeute der aktuell kostenlosen Apps für iOS und Android. Habt Ihr noch Tipps oder Anmerkungen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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11 Kommentare

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  • Phone Drive ist nicht mehr kostenlos und kostet nun über 3 Euro


  • Dies sollte eigentlich als Antwort auf Tenten bezogen sein:

    Ich bin völlig Deiner Meinung. Früher haben die Raubmordkopierer immer die hohen Preise für Software als Rechtfertigung vorgeschoben und als Smartphone-Apps aufkamen, zu lächerlichen Cent-Beträgen, dachte ich der Spuk sei vorbei. Aber nein, fast geschenkt ist immer noch zu teuer. Also zeigen die Entwickler den Usern nun den Stinkefinger und zocken sie mit übertriebenen InApp-Käufen ab, weswegen IAPs, obwohl grundsätzlich eine gute Idee, einen schlechten Ruf bekommen haben. Schade, alles wieder im Ar*** wegen Gier und Geiz.


    • Das sehe ich auch so. Selbst 89 Cent ist den meisten noch zuviel und man installiert lieber die geklaute Kopie aus zweifelhaften Quellen, als die paar Cent zu bezahlen. Also steigen die Entwickler eben auf In App Käufe um, kann ich ihnen nicht verdenken.


  • Den QR-Scanner habe ich vor einem Monat, bei Eurer letzten Ankündigung schon ausprobiert, mit vernichtendem Ergebnis (2-Sterne-Rezension im Playstore). Nun hat es zwar am 30.6. ein Update gegeben, aber da ich eine andere App einsetze, habe ich keine Lust zu prüfen, ob die Negativ-Punkte beseitigt wurden. Die App ist bei mir unten durch.


  • Na ja.
    Wenn ich In-App-Käufe habe, dann bringt mir die "Kostenlos-Version" nicht wirklich was.
    Und der Media Player ist schon gar nicht mehr kostenlos zum Download bereit gestanden. Also ein Uralt-Angebot.
    Ist das das "neue" AP?


  • Kostenlos ist relativ. Die Majorität der Apps bietet In-App-Käufe an und/oder enthält Werbung.


    • Was aber doch auch klar sein dürfte, die meisten Entwickler versuchen, ihre Arbeit zu monetarisieren. Wer möchte denn nicht für seine Leistung bezahlt werden. In den euphorischen Anfangstagen von Android gab es natürlich noch viele enthusiastische Entwickler, die ihre Software ohne Werbung und Tracker für lau zur Verfügung gestellt haben, aber schaut man mal in den Play Store, wird man schnell feststellen, dass diese ganzen Apps von ihren Entwicklern bereits vor Jahren aufgegeben wurden und heute unter Umständen nicht mal mehr richtig laufen. Kann man es ihnen verdenken, wenn man nichts dafür bekommt? Bei F-Droid wird man noch fündig, aber der Output an neuen Apps ist dort auch nicht gerade üppig.


      • Wie ich bereits schon bei AndroidPIT mehrfach schrieb: ich bin dafür, die Entwickler zu unterstützen. Meinetwegen kann eine gut supportete App auch mal 10 EUR kosten. Ich sehe es als Täuschung an, "kostenlos" anzubieten und dann nach Installation genötigt zu werden mit Werbeeinblendungen und/oder In-App-Käufen.
        An Beispielen wie WeatherPro und Sygic ist bekannt, dass trotz Bezahlens Funktionen sukzessive entfallen, die einem beim Kauf zugesichert wurden. WeatherPro kaufte ich über Google Play und nun muss ich, um dieselben Funktionen wie damals nutzen zu können, auch noch ein Abo abschließen bzw. In-App-Käufe tätigen. Bei Sygic waren früher u. a. die Blitzermeldungen und mindestens 5 Kartenaktualisierungen im Preis enthalten. Beides muss man nun extra bezahlen - bei den Blitzern sogar per Abo.
        Stell dir vor, du kaufst heute ein Auto, dass bspw. einen eingebauten Abstandsregelautomaten hat, der angenommen 2 Jahre funktioniert. Dann kommt der Hersteller um die Ecke und verlangt von dir eine Gebühr pro Jahr, um diese Funktion nutzen zu können. Ist das richtig? Ich behaupte: nein - außer, dies wurde schon vor besagten 2 Jahren angekündigt.


      • Naja, so ist das halt nun mal mit Software. Wer sagt denn, dass man die Software für eine einmalige und meist total mickrige Einmalzahlung sein Leben lang nutzen können muss? Manche App fängt klein an und man zahlt ein oder zwei Euro dafür. Dann wird das Projekt größer und man muss unter Umständen sogar eigene Server bezahlen, Personal anstellen usw. Und das alles ist mit den zwei Euro abgedeckt? Der Entwickler als lebenslanger Hausmeister? So ein Denken ist absurd. Wenn ich schaue, wie viele Apps ich schon gekauft habe, die alle nicht mehr laufen, weil die Entwicklung eingestellt wurde und sie unter neueren Androidversionen nicht mehr laufen. Erst kürzlich passiert mit Clipper+. Und dabei habe ich für diese App mal ein paar Euro gezahlt. So ist das halt, ich konnte sie dafür aber auch ein paar Jahre nutzen. Eine andere App zum Beispiel, da bringt der Entwickler alle vier Jahre eine neue Version heraus, die man zum Vorzugspreis von 7 Euro kaufen kann. Kostet sonst 11 €. Die alte App könnte man weiter nutzen, wird aber nicht mehr gepflegt. Ich finde das absolut fair, denn der Entwickler hat damit echt viel Arbeit und bietet einen guten Service, aber die Bewertungen sind echt übel. Nur weil man alle vier Jahre mal 7 Euro abdrücken soll, damit man auf dem Laufenden bleibt. Ja, sagen dann die Leute, das ginge ja auch alles mit freiwilligen Spenden. Ich habe eine App, die ist völlig gratis und bietet die Möglichkeit für Spenden. Ich spende jährlich 15 € für die App, weil ich diese App einfach sehr oft nutze. Ich hab den Entwickler mal gefragt, was da so rein kommt über Spenden und er meinte, er kann sich einmal in der Woche ein Bier davon kaufen. Praktisch niemand spendet, es sind immer die gleichen paar Leute, die die App seit Jahren nutzen, aber alle anderen geben dafür kein Geld aus. Auch dieser Entwickler betreibt eigene Server und bringt ständig Aktualisierungen. Wir brauchen ein Umdenken, was Software angeht. Sonst gibt's bald nur noch Schrott und Kommerz im Play Store.
        Was In App Käufe angeht muss ich sagen, dass ich diese okay finde. Ich kann eine App ausgiebig nutzen und mich dann dazu entscheiden, sie zu kaufen. Besser als gleich dafür bezahlen zu müssen. Apps, die mit Werbung kommen und die ich nicht durch einen zusätzlichen Kauf abstellen kann, fliegen bei mir sofort wieder runter. Und das geht eben meist per In App Kauf. Und sind mir mal die Abokosten zu hoch, etwa weil ich eine App nicht oft genug nutze, dass sich das lohnt, dann suche ich mir eben eine andere.


      • Ich verlange nicht mehr und nicht weniger, als mir beim Kauf der App zugesichert wird. Wenn es da von Anfang an hieße, dass Funktionen nach der Zeit X abgeschaltet werden, soll es so sein. Mir aber Premium Features versprechen, die nach Gusto plötzlich Geld kosten sollen, das geht gar nicht.

        Ich bin nicht der Finanzmanager des Entwicklers. Er muss sich Gedanken machen, wie viel sein Werk für den vollen Funktionsumfang kosten soll.


      • Der Entwickler ist aber auch kein Hellseher und kann dir nicht sagen, wie er in zwei Jahren sein Produkt vermarkten muss oder möchte. Dir wird beim Kauf von Software auch nicht versprochen, dass du alle Features jahrelang oder gar lebenslang nutzen kannst.

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