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Meta Quest 3: Zuckerberg bestätigt Metaverse-fähiges Budget-VR-Headset

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© Meta

Meta hat jetzt sein nächstes VR-Headset für Verbraucher:innen angekündigt, das im Jahr 2023 auf den Markt kommen soll. Das Unternehmen hat zwar nicht bestätigt, um welches Modell es sich explizit handelt, aber es wird vermutet, dass es sich bei dem kommenden Wearable um die Meta Quest 3 handeln wird.

  • Meta Quest 3 indirekt für 2023 angekündigt
  • Das VR-Headset soll zwischen 300 und 500 US-Dollar kosten
  • Es wird mit Pancake-Linsen und Snapdragon XR Gen 2 erwartet

Meta, das Unternehmen das hinter Facebook steht, setzt mit dem mythischen "Metaverse" weiterhin stark auf virtuelle und gemischte Realität. (VR/MR). Nachdem Meta kürzlich das MR-Headset Meta Quest Pro überall außer in Deutschland auf den Markt gebracht hat, wird erwartet, dass Meta 2023 die auf den Endverbraucher zugeschnittene Quest 2 mit einem Nachfolger beehrt. Der Finanzchef des Unternehmens, Dave Whener, deutet an, dass der Nachfolger nächstes Jahr auf den Markt kommt. Ein genaues Datum nannte er nicht, aber es wird vermutet, dass es im Herbst sein wird oder zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie bei der Vorstellung der zweiten Generation, der Meta Quest 2 (ehemals Oculus Quest 2) im Jahr 2020.

Wie viel wird die Meta Quest 3 kosten?

Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Meta, hat Anfang des Monats angedeutet, dass die Meta Quest 3 bereits in Arbeit sei. Gleichzeitig erwähnte der CEO, dass das Standalone-VR-Headset zwischen 300 und 500 US-Dollar kosten wird, was in etwa dem aktuellen Preis des Meta Quest 2 von 399 US-Dollar entspricht. Das klingt logisch, da das Headset für die breite Masse gedacht ist, im Gegensatz zum Premium-Modell, der Meta Quest Pro, welche primär für Entwickler:innen und der Industrie-, sowie Geschäftsbereich gedacht ist.

So könnte die Meta Quest 3 aussehen.
Renderbilder der Meta Quest 3. / © Brad Lynch

Meta Quest 3 Spezifikationen

Zu den Funktionen der Meta Quest 3 gibt es nur wenige Details. Auch das kürzlich durchgesickerte Rendering der VR-Brille zeigt, dass es sich eher um ein Virtual-Reality-Gerät als um ein Mixed-Reality-Headset mit Passthrough-Technologie handelt. Überraschenderweise könnte es mit Pancake-Linsen ausgestattet sein, die auch bei der Quest Pro von Meta und der Pico 4 von Bytedance zum Einsatz kommen.

Es ist unklar, ob das Headset der dritten Generation von den Augen- und Gesichtserkennungstechnologien profitieren wird, die in der teureren Quest Pro verwendet werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass Meta die besagte Funktion in sein nächstes günstiges VR-Headset einbaut. Gerüchten zufolge wird das Gerät von einem noch nicht angekündigten Snapdragon XR Gen 2 angetrieben.

Was denkt Ihr über das Metaverse? Glaubt Ihr, dass es das nächste große Ding nach dem Internet sein wird? Analysten sind der Meinung, das im Jahr 2025 jeder zweite Internet-affine Mensch, mindestens 1 Stunde am Tag in der VR verbringen wird. Etwas optimistisch?

Via: Engadget Quelle: UploadVR

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