Angesichts der zunehmenden Online-Bedrohungen für Kinder und Jugendliche, einschließlich Gewalt und sexueller Ausbeutung, finden Regierungen und Interessengruppen neue Wege, um die Auswirkungen sozialer Medien auf jüngere Nutzer/innen zu verringern. Diese Bemühungen gehen jetzt über Apps und Messaging-Plattformen hinaus. Einer der jüngsten Schritte kommt aus einem europäischen Land, das als erstes in der Europäischen Union den Zugang zu TikTok und anderen Plattformen für Jugendliche beschränken will.
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Seit Jahren erweitert WhatsApp sein Funktionsarsenal – oft mit Detailverbesserungen, selten mit echten Revolutionen. Doch nun schaltet der Messenger in Deutschland ein Feature frei, das im Alltag tatsächlich Gewicht haben dürfte.
WhatsApp zählt weltweit mehr als 3 Milliarden Nutzer in über 180 Ländern. Damit ist die Anwendung der meistgenutzte Messenger überhaupt. Zugleich bedeutet diese Verbreitung, dass Kommunikation längst nicht nur auf Deutsch stattfindet. Unterschiedliche Sprachen können schnell zu einer Hürde werden – selbst dann, wenn es lediglich um englische Nachrichten im Chat geht. Auf diese Problematik reagieren die Entwickler nun mit einer neuen Funktion. Sprachbarrieren sollen damit der Vergangenheit angehören.
Eine neue Sicherheitslücke bedroht WhatsApp-Nutzer. Ein Bild erhalten, und schon haben die Hacker Zugriff. Ohne dass du irgendetwas tun musst. Doch Abhilfe ist zum Glück super einfach. Wir zeigen, was jeder WhatsApp-Nutzer jetzt machen sollte.
Google Play Games bietet verschiedene In-App-Funktionen, die Spieler/innen motivieren sollen, wie z. B. Bestenlisten und plattformübergreifendes Spielen auf dem PC. Der Internet-Suchriese plant jedoch die Einführung noch frischerer und besserer Tools, um das Play Games-Erlebnis zu verbessern. Dazu gehören öffentliche Spielerprofile und soziale Funktionen, die das Android-Gaming näher an große PC-Plattformen wie Steam heranführen könnten.
Wenn Ihr WhatsApp benutzt, solltet Ihr wissen, dass nicht jeder sicher ist. Meta hat seine Nutzer vor einer großen Sicherheitslücke gewarnt, die Cyberkriminelle ausgenutzt haben. Mittels einer ausgeklügelten Spionagekampagne sind zig WhatsApp-Konten ausspioniert worden. Jetzt gilt vor allem eines!
Meta hat große Fortschritte bei der Verbesserung der Sicherheitsfunktionen auf seinen sozialen Plattformen gemacht. Leider entwickeln sich diese Bedrohungen auch weiter und werden immer raffinierter, indem sie oft dazu übergehen, Nutzer mit gefälschten Links und Seiten zu manipulieren.
Ein neues Experiment von WhatsApp könnte künftig dafür sorgen, dass Chats auch ohne ein registriertes Konto möglich sind. Erste Hinweise in der Android-Beta-Version lassen erkennen, wie diese Funktion technisch umgesetzt werden könnte.
Achtsamkeit wird in einer zunehmend stressigeren Welt immer wichtiger. Kann eine kleine App ihren Beitrag leisten, dass wir uns besser fühlen und wir uns bestenfalls auch besser selbst verstehen? Das ist nur eine der Fragen, denen Johanna in der neuen Folge des überMORGEN-Podcasts nachgeht.
WhatsApp arbeitet fortlaufend an der Erweiterung seines Funktionsumfangs. Eine aktuelle Neuerung betrifft Gruppen-Chats und orientiert sich an einem bereits bekannten Element des Messengers – allerdings ist die Funktion derzeit nur für einen Teil der Nutzer zugänglich.