Telegram vs. Signal: Die Messenger im direkten Vergleich

Telegram vs. Signal: Die Messenger im direkten Vergleich

Telegram oder Signal – welche dieser beiden Messenger-Apps ist denn nun die bessere und damit auch die bessere Alternative zu WhatsApp? Lasst es uns herausfinden in diesem direkten Vergleich zwischen Telegram und Signal!

Lasst uns über Messenger sprechen, wieder einmal. Egal, ob man sein Smartphone exzessiv nutzt oder eher gemäßigt: Ein solches Chat-Tool – oder sogar mehrere davon – hat wohl jeder von uns dort installiert. Und trotz aller Gründe, die sich gegen WhatsApp finden lassen, ist dieser Messenger aus dem Hause Facebook auch heute noch der meistgenutzte weltweit mit über zwei Milliarden aktiven Nutzer:innen.

Wer sich nach einer Alternative umsieht, landet auf Anhieb bei Telegram und bei Signal. Beide Apps funktionieren sehr ähnlich wie der Platzhirsch und sehen im Grunde auch ähnlich aus. Lasst uns hier jetzt also einmal Signal und Telegram miteinander vergleichen: Welche App ist sicherer, welche sieht besser aus, bietet mehr Funktionen und ist variabler einsetzbar? All das finden wir heraus im Duell der besten WhatsApp-Alternativen. Los geht’s!

Inhalt:

Design & Anpassungsmöglichkeiten

Installiert man sich einen neuen Messenger, ist es zunächst die Optik, die einem sofort ins Auge springt. Die gute Nachricht für diejenigen, die neu bei Signal oder Telegram aufschlagen: Wer vorher mit der Facebook-Tochter gut zurecht kam, wird sich auch bei Signal und Telegram von der Optik her schnell heimisch fühlen. Die Chatfenster gleichen sich allesamt ziemlich. 

Sginal Chat
Sticker und GIFs gibt es bei Signal natürlich auch / © NextPit

Ihr habt also in beiden Fällen Übersichtslisten mit Euren Kontakten und gelangt von dort aus in die jeweiligen Chats, die ebenfalls altbekannt aussehen. Mittlerweile kommt kein Chat-Tool mehr ohne Sticker aus und neben den obligatorischen Emojis stehen Euch sowohl bei Signal als auch Telegram Sticker-Sets zur Verfügung und ja, auch GIFs könnt Ihr nutzen, um Euren Chats optisch mehr Pfiff zu verleihen.

Hier zeigt sich, dass Signal bislang noch deutlich rudimentärer unterwegs ist. Die Zahl der Sticker-Sets ist dort noch recht überschaubar, während Ihr auf Telegram von einer Sticker-Flut erschlagen werdet und sogar eigene Sticker-Sets erstellen und einreichen könnt (Wieso hat eigentlich NextPit kein eigenes Sticker-Set?).

Ist Euch das also wichtig, hat in diesem Duell Telegram die Nase vorn. Das gilt auch für die Anpassungsmöglichkeiten Eurer Chatfenster. Die Hintergründe und Chat-Bubbles könnt Ihr sowohl bei Telegram als auch Signal nach Euren Bedürfnissen anpassen. 

Wühlen wir uns durch die Einstellungen von Signal, stellen wir fest, dass wir sowohl die Farben der Hintergründe als auch der Chat-Bubbles anpassen können. Ihr könnt Euch sogar für Farbverläufe entscheiden und Fotos als Hintergrund auswählen.

Ihr habt zudem die Wahl zwischen vier verschiedenen Schriftgrößen (Small, Normal, Large, Extra Large) und könnt auch die Sprache anpassen. Außerdem könnt Ihr Euch für das helle oder das dunkle Design entscheiden. 

Signal Colors
Signal bietet durchaus einige Anpassungsmöglichkeiten  / © NextPit

Für die meisten von uns sollten diese Optionen dicke ausreichen, oder? Schauen wir aber jetzt zu Telegram, werdet Ihr feststellen, dass man dort überall noch einen draufsetzt und mehr Möglichkeiten anbietet. So lässt sich natürlich ebenfalls die Sprache auswählen, aber Ihr könnt die Schriftgröße stufenlos verstellen, zwischen fünf Themes (Klassisch, Tag, Dunkel, Nacht und Arktis) wählen, die Chat-Bubbles eckig oder rund gestalten, Animationen aktivieren und auch die Chat-Übersicht anpassen. 

Logisch, dass Ihr auch die Hintergründe anpassen könnt. Ihr könnt dabei die Farben stufenlos verändern, aber pro Verlauf auch vier verschiedene hexadezimale Farbcodes angeben. Außerdem lassen sich Muster auswählen, bei denen wiederum die Sichtbarkeit ebenfalls angepasst werden kann. Ihr seht also, dass Ihr bei Telegram erst einmal Tage mit Anpassen verbringen könnt – wenn Ihr das denn wollt. 

telegram app review ui customization
Telegram ist ein Personalisierungs-Eldorado / © NextPit

Die Sticker habe ich bereits angesprochen, außerdem stehen Euch bei Telegram sogenannte "Masken" zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Filter, mit denen Ihr Fotos aufhübschen könnt. 

Alles in allem zeigt sich Telegram deutlich verspielter und lässt damit nicht nur Signal, sondern auch WhatsApp selbst meilenweit hinter sich. Würden wir in jedem Abschnitt einen Punkt vergeben, er würde hier klar an Telegram gehen, obwohl sich Signal keinesfalls schlecht präsentiert. 

Telegram im Test: Wirklich die beste Alternative zu WhatsApp?

Plattformunterstützung

Wenden wir uns jetzt mal von der Optik ab und kommen zu grundsätzlicheren Dingen: Was kosten die Messenger, wo bekomme ich sie, wo kann ich sie überall nutzen und – falls möglich – auf wie vielen Geräten gleichzeitig? 

Die gute Nachricht vorab: Beide Messenger sind kostenlos zu haben und können über die App-Stores für Android und iOS heruntergeladen werden. 

Daneben könnt Ihr Signal auch als Desktop-Anwendung für Windows, Mac und Linux nutzen. Telegram ermöglicht Euch das ebenfalls, bietet Euch darüber hinaus aber auch die Nutzung im Browser an. Beide Messenger setzen ebenso wie WhatsApp die Angabe einer Telefonnummer voraus. 

telegram app review desktop and web versions
Telegram kann auch Browser! / © NextPit

Während Ihr Signal auf bis zu fünf gekoppelten Geräten nutzen könnt, ist die Geräteanzahl bei Telegram sogar unbegrenzt – warum man auch immer einen Messenger auf mehr als fünf verschiedenen Devices nutzen sollte. 

Während Telegram alles über die Cloud synchronisiert, fehlt die Cloud-Anbindung bei Signal. Hier ist es wohl eine Frage des Geschmacks, was besser ist: Wollt Ihr es lieber sicherer, ist es besser, wenn alles lokal auf dem Gerät gespeichert ist. Bequemer ist aber natürlich der Cloud-Ansatz. Wir reden später noch über Sicherheit, da wird das dann eine größere Rolle spielen. 

In dieser Disziplin zeigt sich Telegram vielleicht ein kleines bisschen vielseitiger, generell liegen aber beide Messenger ziemlich auf Augenhöhe. 

Funktionen

Sind die Funktionen eigentlich ein vorrangiges Thema bei der Wahl des Messengers? Ich frage das deshalb, weil für mich zunächst andere Überlegungen eine Rolle spielen für die Nutzung eines solchen Werkzeugs: Ist es sicher und sind meine Leute da! Klar, ich könnte nicht ohne meine heißgeliebten Sprachnachrichten leben.

Aber vor dem Hintergrund, dass Ihr die Grundfunktionen – Chatten, Gruppen, Sprach- und Videonachrichten, Verschicken von Fotos, Videos und anderen Dateien – eh auf jeder ernsthaften Messenger-Plattform geboten bekommt, schaue ich nicht als erstes auf den Funktionsumfang. 

Sprachnachrichten

Für diesen Vergleich zwischen Signal und Telegram tue ich das aber natürlich dennoch und kann daher erleichtert feststellen: Glück gehabt: Beide bieten Sprachnachrichten an. Bei Signal ist mir wiederholt aufgefallen, dass Sprachnachrichten beim Abhören unterbrochen werden nach einiger Zeit. Passiert mir nicht immer, ist aber mehrfach vorgekommen.

Dafür bietet Signal mir die Möglichkeit, diese Sprachnachrichten entweder mit doppelter oder mit halber Geschwindigkeit anzuhören. Gerade erstes nutze ich sehr gerne. Wenn ich auf eine sehr lange Sprachnachricht antworten möchte, aber nicht mehr alles Angesprochene parat habe, leistet mir dieses Feature gute Dienste beim erneuten Abhören.

Wieso jemand allerdings eine Sprachnachricht mit halber Geschwindigkeit abhören möchte, erschließt sich mir nicht (außer, Ihr wollt, dass sich die Nachrichten Eurer Freunde wie im Vollsuff aufgenommen anhören). Tippt Ihr bei Telegram das Sprachnachrichten-Icon an, stellt Ihr es um auf Videonachricht. Bei Signal hab ich die adäquate Funktion nicht gefunden. Falls es sie gibt und ich nur zu blöd bin, sie zu finden, klärt mich gerne in den Kommentaren auf.

Chatfenster

Die Kernfunktion eines Messengers ist natürlich das Chatfenster. Ich möchte daher auch logischerweise nicht darüber berichten, dass Ihr in beiden Apps chatten könnt. Vielmehr möchte ich auf die funktionellen Unterschiede in den Chatfenstern hinweisen. Oben sprachen wir schon darüber, dass Telegram uns bei den Stickern mehr Möglichkeiten an die Hand gibt. Dafür überzeugt mich bei Signal, dass Ihr – ähnlich wie bei Facebook und dem Facebook Messenger – jeder Nachricht Emoji-Reaktionen verpassen könnt. Haltet einfach eine Nachricht etwas länger gedrückt und wählt das gewünschte Emoji aus. Ein Feature, welches ich sehr gerne nutze. 

Signal Reactions
Ihr könnt auf mittellustige Memes per Reaction-Emoji totale Begeisterung heucheln  / © NextPit

Natürlich könnt Ihr in beiden Messengern auch problemlos Dateien aller Art verschicken. Erwähnenswert ist hierbei aber, dass Signal Euch Dateien bis zu einer Größe von 100 MB erlaubt, während bei Telegram sogar gigantische Files mit bis zu 2 GB rausgefeuert werden dürfen. Wenn Ihr bei Signal Mediendateien verschickt, werden die übrigens nicht automatisch Eurer Cloud-Galerie zusortiert. Entscheidet selbst, ob das für Euch ärgerlich oder sogar ein Vorteil ist.

Telegram bietet zudem sogenannte "geheime Chats". Dort – und nur dort – genießt Ihr die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die bei Signal von Haus aus für jeden Chat gilt. 

Beide Messenger ermöglichen Euch, Chats anzupinnen, so dass Ihr sie stets oben im Blick behaltet. Signal bietet Euch zudem auch die Möglichkeit, eine Notiz an Euch selbst zu schicken. Finde ich tatsächlich sehr praktisch, um sich als Gedankenstütze schnell ein, zwei Sätze zu senden, sofern man dafür nicht andere Tools im Einsatz hat. 

Weiter gibt es bei beiden Messengern die Möglichkeit, verschwindende Nachrichten zu versenden. Telegram bietet Euch zudem die Chance, "stille" Nachrichten zu schicken, die nicht als Benachrichtigung nerven und Ihr könnt auch Nachrichten planen. 

Gruppen

Auch die Verfügbarkeit von Gruppen ist für moderne Messenger selbstverständlich und müsste daher eigentlich nicht extra erwähnt werden. Konzentrieren wir uns also auch hier nur kurz auf essentielle Unterschiede. Der im wahrsten Sinne des Wortes größte Unterschied betrifft die Gruppengrößen: Bis 200.000 Menschen könnt Ihr bei Telegram in so eine Gruppe packen (seid Ihr eigentlich in unserer NextPit-Telegram-Gruppe?).

Bei Signal ist hingegen bei 1.000 Mitgliedern Schluss. Für jede Person mit einem halbwegs normalen Freundeskreis ist das absolut ausreichend. Wer aber Welteroberungsideen umsetzen möchte und dafür auf konspirative Bewegungen setzt, braucht vielleicht mehr Luft nach oben bei den Mitgliederzahlen. Vorteil für Signal allerdings: Auch die Gruppen sind komplett verschlüsselt im Gegensatz zu den Telegram-Gruppen. 

Telegram bietet sehr viele Funktionen mehr an, die hier aufzuzählen den Rahmen sprengen würden. Ihr könnt Bots nutzen, Umfragen erstellen, Leute in der Nähe anzeigen lassen und vieles mehr. Sprach- und Video-Calls gibt es ebenfalls, aber die bietet uns auch Signal. Generell lässt sich aber festhalten, dass beide Tools alle Basics beherrschen, jeder ein paar Tricks beherrscht, die nicht mal WhatsApp drauf hat, im Endeffekt Telegram aber über mehr Funktionen verfügt als Signal. 

Verschlüsselung und Datenschutz

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Ihr könnt bei Telegram Eure Telefonnummer verbergen  / © NextPit

Der letzte und sicher nicht unwichtigste Punkt ist nun die Sicherheit. Telegram positioniert sich gerne als sichere Alternative zu WhatsApp. Aber wir wissen nicht erst seit gestern, dass es damit leider nicht so weit her ist. Das geht schon damit los, dass die Datenschutzerklärung nicht auf Deutsch vorliegt. 

Wichtig ist, dass nicht automatisch alle Chats Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Lediglich die §geheimen Chats" bieten diese Verschlüsselung. Bedeutet, dass alle anderen Chats inklusive Gruppen nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt sind. Die normalen Cloud-Chats bieten lediglich eine Client-Server/Server-Client-Verschlüsselung. Wer Zugang zu den Servern hat, hat auch Zugang zu den dort hinterlegten Daten! Dazu kommt noch, dass die Server nicht quelloffen sind.

Telefonnummern und Namen der Kontakte aus dem Adressbuch werden gespeichert. Ihr könnt Euch Pseudonyme einstellen, Für Eure Kontakte bleibt Ihr jedoch stets auffindbar. Metadaten werden bis zu 12 Monate lang von Telegram gespeichert und aufbewahrt, wenngleich Telegram natürlich erklärt, dass diese Daten nicht weiterverkauft oder zu Werbezwecken genutzt werden. 

Telegram anonym nutzen: So versteckt Ihr Eure Telefonnummer

Auch Signal hat keine komplett weiße Weste, denn auch hier liegt die Datenschutzerklärung nicht auf Deutsch vor. Außerdem wird kritisiert, dass auch bei Signal das Adressbuch ausgelesen wird, allerdings immerhin nur lokal. 

Darüber hinaus präsentiert sich Signal als Sicherheits-Musterknabe, der artig alle Inhalte Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Auch bei Signal müsst Ihr nicht mit Klarnamen auftreten, sondern könnt ein Pseudonym auswählen – selbst ein Emoji reicht schon aus. Signal ist komplett Open Source, so dass jeder jede Zeile Code einsehen kann, die verarbeitet wird. 

Ein weiterer dicker Pluspunkt: Hinter Signal steht eine Stiftung, muss damit also nicht profitabel arbeiten. Es besteht also überhaupt kein Grund für Signal, Eure Daten zu sammeln und zu verhökern.

An dieser Stelle müsste Euch bereits klar sein, wer in dieser Kategorie die Nase vorn hat, oder? Falls euch die Informationen noch nicht reichen, dann sei hier noch erwähnt, dass u.a. Edward Snowden ebenso deutlich Signal empfiehlt, wie er von Telegram abrät. Außerdem hat selbst Facebook für WhatsApp die Verschlüsselungstechnologie von Signal übernommen, so dass Telegram selbst gegenüber WhatsApp ins Hintertreffen geraten würde. Sollte aber Eure Motivation zur Nutzung dieser Messenger die sein, dass Ihr vom Daten-Moloch Facebook flüchten wollt, seid Ihr sowohl bei Telegram als auch Signal sicher vor Mark Zuckerbergs langem Arm. Nichtsdestotrotz: In dieser Disziplin kann der Sieger nur Signal heißen.

Fazit: And the winner is …

Ich hab es ganz bewusst vermieden, hier in jeder Kategorie Punkte zu vergeben. Das hätte nämlich jetzt dazu geführt, dass ich beim Auszählen Telegram zum Sieger küren müsste. 

So einfach will ich es mir – und Euch – aber nicht machen. Signal spielt ganz bewusst die Karte “Sicherheit” und tut das mit dem Selbstverständnis, nicht alles ebenso gut und umfangreich zu tun wie WhatsApp oder eben auch Telegram. 

Steht Sicherheit bei Euch ganz oben auf dem Zettel, dann kann der Sieger in diesem Duell nur Signal heißen. Bis auf das Auslesen Eurer Kontakte gibt sich Signal da keine Blöße, verschlüsselt alles konsequent Ende zu Ende, ist Open Source und zudem nicht zum Geld verdienen verdammt. 

Funktionell schlägt das Pendel zugunsten Telegram aus. Signal legte in diesem Jahr funktionell zu, aber derzeit gibt es da an Telegram kein Vorbeikommen – meines Erachtens übrigens auch nicht für WhatsApp. Neben allen normalen Chat-Funktionen könnt Ihr riesengroße Gruppen anlegen, Bots nutzen und fette Dateien verschicken. So gesehen ist Telegram eher eine Social-Media-Allzweckwaffe als nur ein simpler Messenger. 

Welcher ist also der bessere Messenger? Sagt Ihr es mir! Verlasst Ihr WhatsApp, weil Ihr eine sichere Alternative sucht, dann kann in diesem Duell der Sieger nur Signal heißen. Geht es Euch aber lediglich darum, dem Konzern Facebook den Rücken zu kehren und wollt Ihr sowohl optisch als auch funktionell das Optimum, ist Telegram die bessere Wahl. 

Mach's gut, WhatsApp – Hallo Signal Messenger: So gelingt der Wechsel

Nicht zuletzt ist das Zünglein an der Messenger-Waage aber auch immer noch die Zahl der Nutzer:innen auf der jeweiligen Plattform. Auch da liegt Telegram noch deutlich vor Signal, also könnte dort die Wahrscheinlichkeit größer sein, Eure Kontakte anzutreffen.

WhatsApp-Alternativen: Die besten Messenger für mehr Datenschutz

Ihr seht, so einfach ist es also nicht, einen eindeutigen Gewinner zu benennen. Es liegt an Euch, an Euren Gewohnheiten und Vorlieben – aber auch an Eurer Überzeugungskraft: Schafft Ihr es, Eure Leute zu überzeugen, zu dem einen oder den anderen Messenger zu wechseln? Sagt es uns in den Kommentaren und erzählt uns dort auch gerne, welcher Messenger von diesen beiden Wettbewerbern für Euch die Nase vorn hat und weshalb.

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4 Kommentare

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  • Ping King vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Zitat:
    "Welcher ist also der bessere Messenger? Sagt Ihr es mir!"

    Natürlich "THREEMA"❗❗❗
    Da führt kein Weg vorbei. Alles andere ist nur Augenwischerei...

    Warum das so ist wurde hier schon gefühlte eine Million Mal erklärt.
    Aber das solltet ihr ja nun endlich selber verstanden haben.
    Oder ist "NEXTPIT" da anderer Meinung❓

    Von daher, wenn ihr schon solche vergleiche aufstellt dann muss "Threema" unbedingt bei so einen Vergleich dabei sein❗

    Also, diesen Bericht einfach nochmal überarbeiten und "Neu" veröffentlichen, oder wie siehst Du das, @Carsten Drees❓❓❓


  • Jens vor 5 Tagen Link zum Kommentar

    "Wer Zugang zu den Servern hat, hat auch Zugang zu den dort hinterlegten Daten! Dazu kommt noch, dass die Server nicht quelloffen sind."

    Das stimmt so nicht. Telegram verschlüsselt auch die Server und die entsprechenden Keys liegen nicht im gleichen Rechenzentrum. Die Telegram "Chefs" könnten damit trotzdem noch zugreifen, nicht aber Mitarbeiter im Rechenzentrum oder Regierungen, die Hardware beschlagnahmen.


    • Aries vor 5 Tagen Link zum Kommentar

      > Die Telegram "Chefs" könnten damit trotzdem noch zugreifen, nicht aber Mitarbeiter im Rechenzentrum oder Regierungen, die Hardware beschlagnahmen.

      Telegram muss ja die Schlüssel automatisch holen, damit Nachrichten automatisch zugestellt werden können. Dann können auf jeden Fall MItarbeiter auf die Chats zugreifen. Eventuell können es sogar Regierungen, indem sie Speicherabbilder analysieren.

      Bei echter E2E-Verschlüsselung ist beides nicht möglich, solange sich der betreiber die Private Keys nicht übermitteln lässt - was ein Vertrauensbruch wäre!


  • C. F.
    • Blogger
    vor 6 Tagen Link zum Kommentar

    Abgesehen davon, dass man bei Telegram weder AGB noch ein Impressum vorfindet, sollte eines stutzig machen:

    "Telegram wird 2021 mit der Monetarisierung starten, um die Infrastruktur und die Gehälter der Entwickler finanzieren zu können. "

    Quelle: https://telegram.org/faq#f-wer-sind-die-personen-hinter-telegram

    Und wie? Da Telegram ja kostenlos bleiben soll, kommt nur Werbung in Frage.

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