Ist die eigene Kreativität schon im Weihnachtsurlaub, aber Ihr müsst noch all die lästigen Weihnachtsgrüße loswerden? Dann könnt Ihr von Glück sagen, dass ChatGPT, oder auch andere KI-Chatbots wie Claude oder Google Gemini Euch bei diesem Job zur Seite stehen. nextpit verrät Euch, wie Ihr der KI haufenweise weihnachtliche Grußnachrichten abringt.
Während wir uns dem Jahr 2025 näherten, dachte ich viel darüber nach, wie KI zu einer allgegenwärtigen Kraft in unseren Computern im Taschenformat – auch Smartphones genannt – wurde. Erinnert Ihr Euch noch an die wilden Spekulationen, als "KI" wie ein fernes Konzept in einem Science-Fiction-Film wirkte? Heute sind wir mittendrin, und ein KI-Assistent oder eine KI-Kamerafunktion werden praktisch schon vorausgesetzt. Aber bringen diese neuen und aufstrebenden Technologien den Menschen im Alltag wirklich etwas? Oder werden wir nur unter einer weiteren Welle von Gimmicks und Zusatzfunktionen begraben?
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Stellt Euch vor, Ihr hebt Euer Smartphone ab, nur um mit einer charmanten, aber technisch unbeholfenen Seniorin zu plaudern. Klingt nach der neuesten Netflix-Serie? Falsch gedacht – das ist Daisy, die neueste Entwicklung im Kampf gegen Telefonbetrüger und irgendwann vielleicht auch in Deutschland aktiv. Diese innovative Technologie könnte die Art und Weise, wie wir uns gegen Scams schützen, grundlegend verändern.
Laut Insidern arbeitet OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, an einem neuen KI-Agenten namens "Operator". Dieser soll in naher Zukunft veröffentlicht werden und verspricht, die Art und Weise, wie wir mit KI interagieren, grundlegend zu verändern. nextpit fasst für Euch alle Details zusammen.
Apples KI-Suite Apple Intelligence, ist jetzt für iPhone, iPad und Mac-Geräte verfügbar. Zukünftige Updates sollen die Funktionen laufend verbessern, und neben der Integration von ChatGPT winkt auch die Unterstützung mehrerer Sprachen und Länder – inklusive Deutschland.
Der Blick auf künstliche Intelligenz ist immer ein zwiespältiger. Bei jeder neuen Entwicklung pendle ich immer zwischen Euphorie und Gruseln. Weil es so atemberaubend ist, was uns künstliche Intelligenz ermöglichen wird, uns gleichzeitig aber auch Gefahren drohen. Auf eine dieser Gefahren möchte ich heute eingehen. Ich glaube, dass der digitale Graben sich mit KI massiv vergrößert, der die Gesellschaft auf vielen Ebenen spaltet.
Nachdem Elon Musk Anfang des Jahres das erste Robotertaxi von Tesla mit dem Namen Cybercab angekündigt hatte, ist es nun Realität. Das vollautonome Elektrofahrzeug wurde auf dem "We, Robot"-Event des Unternehmens im Studio von Warner Bros. Discovery vorgestellt. Mit einem versprochenen Preis von unter 30.000 US-Dollar verspricht Tesla, dass das elektrische Robotaxi für jedermann erhältlich sein wird, aber die Massenproduktion soll erst im Jahr 2026 beginnen.
Die aktuelle Ray-Ban-Brille von Meta ist mit einer integrierten Kamera ausgestattet und schafft den Spagat zwischen Mode und Technologie. Das Design ist cool, und die Hardware für Content Creator spannend. Es bleibt aber ein ungutes Gefühl und die Fragen: Was passiert mit den Bildern und Videos, die die Brille aufzeichnet? Wie nutzt Meta diese Daten?
Mit einer künstlichen Intelligenz so natürlich plaudern wie mit einem Freund – genau das wird jetzt für Millionen von Android-Nutzer:innen Realität. Google hat seine fortschrittliche KI-Funktion "Gemini Live" nun nämlich für alle kostenlos zugänglich gemacht. Dies teilte Google offiziell über Twitter mit. Zuvor waren kompatible Smartphones von einem kostenpflichtigen Google-One-Abo abhängig.
Der ehemalige Apple-Chefdesigner Jony Ive und das KI-Unternehmen OpenAI haben eine Zusammenarbeit bestätigt, die bereits jetzt für Aufstehen sorgt. Gemeinsam planen sie die Entwicklung eines Innovativen KI-gesteuerten Geräts, das die Art und Weise, wie wir mit künstlicher Intelligenz interagieren, grundlegend verändern könnte. Diese Partnerschaft vereint Ives Design-Geschick mit OpenAIs führender KI-Expertise.
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