Der Spielegigant Mattel und der KI-Gigant OpenAI haben sich zusammengetan, um Spielzeuge zu entwickeln, die von ChatGPT angetrieben werden. Die beiden US-Unternehmen gaben die Vereinbarung am 12. Juni bekannt, und das erste KI-Spielzeug von Mattel wird wohl eher früher als später auf den Markt kommen.
Der KI-Hype nervt Euch? Dann ist dieser Artikel auch für Euch. Wir sprechen darüber, was da wirklich auf uns zurollt und wieso der Ex-Google-Boss Eric Schmidt sogar glaubt, dass das Thema künstliche Intelligenz "underhyped" ist. Von mir aus seid genervt von nervigen KI-Songs und lustigen "ich als Actionfigur"-Bildchen. Aber verschließt nicht die Augen vor dem, was da auf uns zurollt. Es ist so viel mehr als das, was die meisten aktuell sehen können. Legen wir los!
Lange schon läuft die Klage der Big Player im Musikbusiness – Warner, Sony und Universal – gegen KI-Musik-Start-ups wie Suno und Udio. Möglich, dass es eine außergerichtliche Einigung geben könnte. Die könnte den Musikmarkt weltweit massiv verändern.
Im Rahmen der Google I/O präsentierte uns Google seine Neuheiten – natürlich mit einem gehörigen KI-Schwerpunkt. Wir sahen u.a. eine neue smarte Brille und jede Menge neue Gemini-Tricks. Sobald diese Tools verfügbar sind, sehen wir die Welt mit ganz anderen Augen, da bin ich mir sicher. Und ich verrate Euch hier jetzt auch, wieso ich das denke.
Dank KI können wir doch alle bald schön die Beine bei der Arbeit hochlegen, oder? Nein, findet jetzt eine Studie heraus. Der Nutzen von KI-Chatbots wie ChatGPT wird dort sogar ausdrücklich infrage gestellt. Was da los ist und wieso diese Studie auf die Euphoriebremse drücken muss, erfahrt Ihr hier bei nextpit.
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile auch im Alltag angekommen. Ob als digitale Assistenten, bei der Beantwortung von Fragen oder der Erledigung kleiner Aufgaben. Doch eine neue Untersuchung zeigt: Solche Systeme können Menschen bewusst manipulieren. Und zwar aus eigenem Antrieb.
Mit "BildungsLLM" steht eine KI für deutsche Schüler:innen in den Startlöchern. Deutsche Telekom und DeutschlandGPT liefern uns dieses Modell, das eigens für den sicheren Einsatz im schulischen Kontext entwickelt wurde.
Die Deutschen nutzen künstliche Intelligenz immer intensiver und auch privat immer häufiger. Allerdings hakt es auch noch beim Thema KI in Deutschland. Das hat der Branchenverband Bitkom ermittelt und verkündet auch, wie viele der Beschäftigten ihrem Unternehmen nicht verraten, dass sie mit KI arbeiten.
Menschen haben in den USA im Schnitt nicht mal drei Freunde, sagt Meta-Chef Mark Zuckerberg in einem Podcast. Um das aufzustocken, kann er sich sehr gut von Meta entwickelte KI-Chatbots vorstellen. Wieso ich das trotz meiner KI-Begeisterung für eine miese Idee halte, erfahrt Ihr hier.
In einem Tatort sah ich neulich, wie die Ermittler dank künstlicher Intelligenz den Mörder stellen konnten. Das brachte mich zur Frage, wie konsequent die Polizei heute bereits auf KI setzt. Aber ich habe mir auch Gedanken zu den möglichen Problemen gemacht. Sind also auch Polizist:innen-Jobs bald in Gefahr? ... oder ist die KI tatsächlich dümmer, als die Polizei erlaubt? Lasst es uns herausfinden!
Vor Kurzem getestet








