Die Welt der Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) steht vor einem spannenden Umbruch. Forscher aus Jena haben ein innovatives Verfahren entwickelt, das nicht nur die Effizienz bestehender Systeme steigert, sondern auch deren Lebensdauer verlängert. Aber was bedeutet das konkret für alle, die in Solarenergie investieren oder bereits auf diese Technologie setzen?
Noch heute kursieren zahlreiche Irrtümer und Mythen über PV-Anlagen. Die jüngsten Veränderungen in der Gesetzeslage haben einige neue davon aufkommen lassen, die die Menschen verunsichern. Wir haben mit Herrn Peter Knuth, Mitbegründer von enerix über einige dieser PV-Mythen gesprochen, um für Euch mit diesen aufzuräumen.
PV-Anlagen sind weiterhin beliebt genug, um auch zum Ziel von unseriösen Unternehmen oder gar Betrügern zu werden. Ein besonders perfider Fall, bei dem sich Kunden sogar unwissentlich strafbar machen können, haben wir Euch vor Kurzem erst vorgestellt. Dieses Mal haben wir uns mit Herrn Peter Knuth, Mitbegründer von enerix, über Möglichkeiten ausgetauscht, wie Ihr frühzeitig unseriöse PV-Anbieter erkennen und umgehen könnt. Herr Knuth ist bereits seit über 15 Jahren in der Solarbranche tätig, enerix hat mittlerweile über 50.000 PV-Anlagen installiert. Das Unternehmen arbeitet mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen und kennt die Tücken der Branche genau.
Neues von Jackery! Die beliebte Explorer 2000 erhält ein Facelift und präsentiert sich mit mehr Leistung, einer höheren Kapazität und App-Support. Im ausführlichen Test schauen wir uns die Upgrades genauer an und verraten wie sich die tragbare Powerstation mit über 2.000 W in der Praxis schlägt.
In der Ära intelligenter Home-Automation wird die Energieverwaltung plötzlich zum Spielplatz für Technikbegeisterte. Mit der neuesten Entwicklung in der Welt der Photovoltaik (PV)-Anlagen und Energiemanagementsysteme öffnet sich ein neues Kapitel, das es Euch ermöglicht, die gesamte Energieerzeugung und -nutzung auf ein bisher unerreichtes Niveau zu heben. Während klassische Systeme oft hinter den Erwartungen zurückblieben, stehen Nutzer nun vor der aufregenden Möglichkeit, ihre PV-Anlagen effizienter und profitabler zu betreiben.
In vielen deutschen Haushalten sprießen sie wie Pilze aus dem Boden – die Balkonkraftwerke. Diese kleinen Solaranlagen, die direkt am Balkon oder an der Terrasse installiert werden, haben sich in den letzten Jahren zu einer echten Alternative für umweltbewusste Energieverbraucher entwickelt.
Die Gaspreise sind im letzten Jahr nur in eine Richtung gefahren – nach oben. Dabei haben sich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa verdoppelt und zahlreiche Haushalte an ihre Belastungsgrenzen gebracht. Nun scheint die Europäische Kommission einen Gaspreisdeckel zu erwägen, um die hohen Kosten für Privathaushalte abzufedern. Doch nicht von allen Seiten stößt dieses Vorhaben auf Zustimmung.
Dank des zunehmenden Anteils erneuerbarer Energien, insbesondere Solar- und Windkraft, stehen die Netze regelmäßig vor Herausforderungen. Doch wie können wir dieses Dilemma lösen? Die Antwort könnte einfacher sein, als viele denken:
Die Solarbranche boomt und zieht zahlreiche Kunden an, die auf der Suche nach nachhaltigen Energielösungen sind. Aber während das Interesse wächst, häufen sich auch die Berichte über Betrugsfälle – und das kann für Käufer schwerwiegende Folgen haben. Ist Euer Traum von einer effizienten Photovoltaikanlage vielleicht riskanter, als Ihr denkt? Dank einer Betrugsmasche laufen PV-Käufer Gefahr, sich aktuell unwissentlich strafbar zu werden.
Immer wieder gibt es in der Technologiebranche Anzeichen dafür, dass Verbraucherpreise nicht immer im Sinne der Kunden gestaltet sind. Ein besonders brisantes Thema ist derzeit der Einbau von Smart Metern – den neuen, intelligenten Stromzählern, die für die digitale Energiewende unverzichtbar sind. Ihr fragt Euch, warum der Einbau dieser Zähler in Deutschland so problematisch ist? Messstellenbetreiber scheinen der Auffassung zu sein, dass es angemessen ist, mehr als den achtfachen Preis dessen aufzurufen, was gesetzlich eigentlich festgelegt wurde. Auch wenn nicht alle Preise derart hoch ausfallen, liegen fast zwei Drittel aller untersuchten Gebühren über der Obergrenze.