Wir Menschen sind von Natur aus kreative Wesen. Wir träumen, wir lesen und wir stellen uns etwas vor – das macht jeder in unterschiedlichem Maße, aber die Fähigkeit dazu ist uns angeboren. Vielleicht ist es diese Vision einer Welt, in der künstliche Intelligenz (KI) mehr ist als Ihr aktueller Stand, die mich letzte Woche auf einem der weltgrößten Mobilfunkkongresse zutiefst desillusioniert zurückließ. Die Technologiebranche, die ständig versucht, neue Ideen zu entwickeln, scheint ein wenig verloren zu sein, wenn es um KI-gestützte Produkte geht.
Von Harry Potter-Zaubersprüchen bis hin zu schnellen Recherchen auf der Apple Watch – Siri ist der Sprachbegleiter für alle, die im Apple-Ökosystem unterwegs sind. In diesem Artikel haben wir die nützlichsten Siri-Sprachbefehle zusammengestellt, von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Funktionen.
Alles redet derzeit über künstliche Intelligenz (KI), über die Risiken, aber auch die unendlichen Möglichkeiten. Aber hilft KI uns auch im zwischenmenschlichen Bereich? Hilft mir KI, die perfekte Partnerin zu finden? Oder kann mir KI gar die perfekte Partnerin ersetzen? Lasst uns darüber reden.
Nun ist es soweit und Google Bard geht in Deutschland an den Start. Dabei setzt der Suchmaschinenriese auf kostenlose Features und möchte dem Konkurrenten ChatGPT Einhalt gebieten. Zusätzlich sollen zukünftig immer mehr Funktionen auch in deutscher Sprachausgabe erscheinen.
Wie das US-amerikanische Unternehmen OpenAI am vergangenen Wochenende auf dem hauseigenen Portal verkündet, hat man nun die erste mobile Anwendung mit „OpenAI ChatGPT“ im Apple App Store veröffentlicht. Der KI-Bot ist im begrenzten Umfang erst einmal kostenlos.
Google geht „all in“ bei der künstlichen Intelligenz und zündet die nächste Stufe bei seiner experimentellen KI namens Bard. Konkret bedeutet das: Bard wird ab heute ohne Warteliste ausgerollt, und der Service wird bald in 180 Ländern und Gebieten verfügbar sein.
Der Konkurrenzkampf um die Vorherrschaft der Chat-Bots mit künstlicher Intelligenz ist im vollen Umfang entfacht. Microsoft will mit ChatGPT den Markt erobern und Google hätte fast den Start in ein neues Zeitalter mit dem hauseigenen Google-Bard-Bot verschlafen. Der Quellcode einer Android-App liefert nun erste Hinweise darauf, dass Mountain View plant, seinen Chat-Bot als Widget exklusiv in seine Pixel-Phones zu integrieren.
Vor ein paar Wochen habe ich einen Artikel geschrieben, der im Nachhinein etwas katastrophaler klingt, als ich es eigentlich beabsichtigt hatte. Trotzdem stehe ich noch immer zu dem Beitrag und es scheint, dass Google das auch so sieht. Einem aktuellen Bericht der New York Times zufolge sind die Spannungen in der Google-Zentrale groß, da Samsung allen Anschein nach beschlossen hat, in den nächsten Android-Smartphones anstelle der Google-Suche, Bing als Suchmaschine zu etablieren. Das kostenlose ChatGPT von Microsoft wird hier als Grund vermutet.
Nach der „verpatzten“ Ankündigung von Google Bard – praktisch der Antwort auf den KI-Chatbot ChatGPT – lässt Google nun auch eine begrenzte öffentliche Gruppe an Nutzer:innen zu, um seine KI basierte Konversationsanwendung zu testen. Das Programm ist zunächst in den USA und Großbritannien verfügbar, aber Mountain View verspricht bereits in den nächsten Wochen die Verfügbarkeit auf weitere Länder auszuweiten.
Jüngste Hinweise deuten darauf hin, dass Apple ein verbessertes Sprachgenerierungsmodell für Siri entwickelt. Das neue Framework könnte Chat-Bot-ähnliche Funktionen ermöglichen. Einen tatsächlichen Beweis dafür, dass Apple uns vielleicht mit dem iPhone 15 bereits eine „intelligentere“ Sprachassistentin liefert, gibt es bislang noch nicht. Doch Insiderquellen wollen herausgefunden haben, dass auch Cupertino an einer Alternative zu ChatGPT von OpenAI und Bard von Google arbeitet.