Nach der „verpatzten“ Ankündigung von Google Bard – praktisch der Antwort auf den KI-Chatbot ChatGPT – lässt Google nun auch eine begrenzte öffentliche Gruppe an Nutzer:innen zu, um seine KI basierte Konversationsanwendung zu testen. Das Programm ist zunächst in den USA und Großbritannien verfügbar, aber Mountain View verspricht bereits in den nächsten Wochen die Verfügbarkeit auf weitere Länder auszuweiten.
Jüngste Hinweise deuten darauf hin, dass Apple ein verbessertes Sprachgenerierungsmodell für Siri entwickelt. Das neue Framework könnte Chat-Bot-ähnliche Funktionen ermöglichen. Einen tatsächlichen Beweis dafür, dass Apple uns vielleicht mit dem iPhone 15 bereits eine „intelligentere“ Sprachassistentin liefert, gibt es bislang noch nicht. Doch Insiderquellen wollen herausgefunden haben, dass auch Cupertino an einer Alternative zu ChatGPT von OpenAI und Bard von Google arbeitet.
ChatGPT von OpenAI hat sich nach seinem frühen Debüt zu einer echten Sensation entwickelt. Aber jetzt sieht es so aus, als ob Google der allseits beliebten Anwendung heftige Konkurrenz machen möchte. Alphabet hat eine konversationelle KI namens Bard angekündigt, die auf dem LaMDA (Language Model for Dialogue Applications) des Unternehmens basiert. Google plant Bard in den kommenden Wochen in die wohl bekannteste Suchmaschine zu integrieren.
Ein Google-Ingenieur wurde beurlaubt, nachdem er in einem Bericht zum Schluss kam, dass der KI-basierte Chatbot LaMDA (Language Model for Dialogue Applications) ein Bewusstsein entwickelt habe. Blake Lemoine, ein Google-Software-Ingenieur und selbsternannter KI-Ethiker, führte ein langes internes Gespräch mit dem konversationellen KI-System des Unternehmens, bevor er behauptete, das System sei empfindungsfähig.
Während die Robotisierung unseres Alltags seit einigen Jahren regelmäßig Schlagzeilen in Fachzeitschriften macht, könnten die ersten Technologien bald unsere Bürgersteige erreichen. Liefer-Roboter werden bereits eingesetzt. Wir checken mit Euch, wie weit diese Technologie heute ist.
Wir wollen hier ja keine Weltuntergangs-Theoretiker aufschrecken, aber Big Brother is watching you. Strippenzieher ist das amerikanische Start-Up Clearview AI, das mithilfe von künstlicher Intelligenz Menschen auf normalen Fotos oder Videos identifiziert. Dabei erkennt die FBI-Anwendung nicht nur Euren vollständigen Namen, sondern ebenfalls Eure E-Mail- und Postadressen.
Megvii, ein chinesisches Start-up-Unternehmen für künstliche Intelligenz, will seine Gesichtserkennungstechnik so erweitern, dass sie auch Haustiere erkennt.
Wenn es um die Informationsbeschaffung oder die Verwaltung des Smart Home geht, können Apple, Google und Amazon mit ihren ausgeklügelten Sprachassistenten auf Basis Künstlicher Intelligenz hervorragende Hilfe leisten. Aber wenn es darum geht, Leben zu retten? Eine Studie bestätigt, dass die Drei noch viel zu tun haben, auch wenn Google den anderen beiden einen Schritt voraus ist.
Zu einer Zeit, in der immer wieder auf retuschierte Werbefotos hingewiesen wird, aber auch gefälschte Nachrichten zu einer Plage werden, arbeitet Adobe an einer Künstlichen Intelligenz, die mit Photoshop bearbeitete Bilder erkennen kann.
Künstliche Intelligenz schleicht sich heutzutage in alle möglichen Märkte ein. Einer der interessantesten Bereiche ist das KI-gestützte Sprachenlernen. Wir haben mit Armin Hopp, Mitbegründer und Präsident von Speexxx, der ersten intelligenten Sprachlernplattform für den digitalen Arbeitsplatz, gesprochen, um mehr darüber zu erfahren.