Alle iPhones im Jahr 2024 im Vergleich
Die iPhone-15-Serie (zum Vergleich) wurde am 09. September 2024 durch das neue Lineup beerbt und besteht aus den folgenden Smartphones: iPhone 16 und iPhone 16 Plus sowie iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max.
Wie üblich behält Apple auch einige ältere Modelle im iPhone-Katalog. In den kommenden Monaten könnt Ihr direkt bei Apple noch folgende Vorgängermodelle kaufen: das iPhone 15 und 15 Plus sowie das iPhone 14 und 14 Plus und schließlich das iPhone SE 3 von 2022.
Im Folgenden stellt nextpit die verschiedenen iPhone-Modelle im Detail vor. Nutzt die Links im Inhaltsverzeichnis, um das jeweilige Gerät zu finden, für das Ihr Euch interessiert.
Inhaltsverzeichnis:
- Offizielles iPhone-Lineup
- Alternative iPhone-Empfehlungen
- iPhone-Betriebssystem
- Alle iPhone-Generationen von Apple auf einen Blick
Apple iPhone 16 Pro und Pro Max: ab 1.199 bis 1.949 Euro
| 2024 Pro Max Modell | 2024 Pro Modell | |
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Die neue Smartphone-Speerspitze aus Cupertino stellen die neuen Modelle iPhone 16 Pro und Pro Max dar, deren Dislays auf 6,3 bzw. 6,9 Zoll angewachsen sind. Angetrieben werden die beiden Geräte vom ebenfalls neuen A18-Pro-Chip, der bei etwa 20 Prozent weniger Stromverbrauch immerhin 15 Prozent mehr Leistung bringen soll.
Komplett neu ist der „Camera Control“-Button auf der rechten Seite, der Euch dabei helfen soll, die Kamera sowohl schneller als auch bequemer nutzen zu können. Die Ultraweitwinkel-Cam erhielt ein Upgrade von 12 auf nun 48 MP, außerdem gibt es nun auch fürs Pro dasselbe x5-Teleobjektiv, das im Vorjahr dem Pro Max vorbehalten war. Die Pro-Modelle können zudem nun atemberaubende 4K-Videos mit 120 FPS erstellen.

Ab Oktober rauschen mit iOS 18.1 dann auch die ersten Apple-Intelligence-Funktionen herein, mit deren Hilfe Eure iPhones noch einmal deutlich smarter werden. Lest zu den ausführlichen Erklärungen den KI-Features unbedingt auch unseren Beitrag über Apple Intelligence. Auch die Kameras sollen von den KI-Tricks profitieren und können beispielsweise bei Videoaufnahmen sehr präzise bestimmte Audioquellen ausblenden.
Die Akkus sollen wieder ein wenig größer geworden sein als beim Vorgänger, aber wie üblich hält sich Apple mit konkreten Angaben zur Kapazität höflich zurück. Per MagSafe soll kabelloses Laden mit bis zu 25 W möglich sein.
Preislich bleibt alles beim Alten: Ab 1.199 Euro bekommt Ihr das günstigste Pro, wer das fetteste 1-TB-Modell des iPhone 16 Pro Max braucht, blättert dafür knappe 2.000 Euro auf den Tisch des Hauses. Bei den wieder in Titan gehüllten Geräten wählt Ihr aus den vier Farben Titan Schwarz, Titan Weiß, Titan Natur, Titan Wüstensand aus.
Apple iPhone 16 und iPhone 16 Plus: ab 949 bis 1.479 Euro
| 2024 Plus Modell | 2024 Basis-Modell | |
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Auch dieses Jahr wird die Kluft zwischen Pro- und Basis-Reihe wieder etwas größer. Nichtsdestotrotz hat Apple auch Einiges an Verbesserungen für die beiden Modelle mit 6,1 bzw. 6,7 Zoll Bildschirmdiagonale zu bieten. Beim SoC machen iPhone 16 und iPhone 16 Plus wohl den größten Satz und erhalten nun den A18. Auch diese beiden Modelle sind damit – im Gegensatz zu iPhone 15 und iPhone 15 Plus – für Apple Intelligence gewappnet. Dafür hängen die Displays nach wie vor fest bei nur 60 Hz Bildwiederholrate.
Der neue Chipsatz soll im Vergleich zum Vorjahr 30 Prozent mehr Leistung bei 30 Prozent weniger Stromverbrauch bieten. Gamer freuen sich, dass hier nun auch Raytracing unterstützt wird. Wie die Pro-Modelle ist in diesem Jahr nun auch der 2023 eingeführte Action Button am Start. Ebenso findet Ihr den nagelneuen Capture-Button für die Bedienung der Kamera-App bei den neuen Basismodellen vor.

Da wir schon über die Kameras reden: Die beiden Sensoren sind jetzt (mal wieder) untereinander angeordnet, nachdem sie im letzten Jahr noch vertikal platziert wurden. Diese Bauweise ermöglicht „Spatial Capture“ für immersive Fotos und Videos, die Ihr Euch dann auf der Apple Vision Pro als räumliche Bilder reinziehen könnt. Außerdem sollen mit den neuen iPhone-Modellen bessere Makro-Fotos möglich sein.
Auch für die Akkus der Basismodelle verspricht uns Apple, dass sie etwas länger durchhalten sollen – beim iPhone 16 etwa sechs Prozent länger. Wie bei den Pro-Geräten ist preislich alles gleichgeblieben: Der Spaß geht also bei 949 Euro los. Wer so viel Geld in die Hand nimmt, muss sich dann noch für eine Farbe entscheiden. Zur Auswahl stehen Schwarz, Weiß, Pink, Blaugrün, Ultramarin.
Apple iPhone 15 und iPhone 15 Plus: ab 849 bis 1.329 Euro
| Basismodell 2023 | Plus-Modell 2023 | |
|---|---|---|
| Produkt | Apple iPhone 15 Plus | |
| Bewertungen |
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Was Apple 2022 begann, setzt sich auch 2023 fort: Die Standard-iPhones hinken bei den Bionic-Chips eine Generation hinterher. Entsprechend steckt im iPhone 15 (Plus) das Apple A16 Bionic aus dem iPhone 14 Pro (Max). Das im 4-nm-Verfahren gefertigte SoC ist 2024 auf jeden Fall immer noch absolut konkurrenzfähig.

Ebenfalls den Sprung von den Pro-Modellen auf das iPhone 15 und iPhone 15 Plus geschafft hat die Dynamic Island. Allerdings gilt das nicht für alle Display-Eigenschaften: ProMotion mit 120 Hz Bildwiederholfrequenz blieb weiterhin dem iPhone 15 Pro und Pro Max vorbehalten.
Bei der Kamera gab’s ebenfalls ein Upgrade aus der Pro-Schublade. Das iPhone 15 und iPhone 15 Plus bieten ebenfalls 48 MP in der Hauptkamera und damit einen verlustfreien 2x-Zoom auf 12 Megapixel Bildauflösung. Das ist ein wirklich willkommendes Upgrade, denn gerade beim Zoom waren die Standard-iPhones in ihrer Preisklasse vergleichsweise schwach.

Wie beim iPhone 15 Pro und Pro Max gilt auch hier: Das iPhone 15 und iPhone 15 Plus sind ebenfalls günstiger als ihre Vorgänger zu deren Marktstart. Das iPhone 15 startete bei 949 Euro, beim iPhone 15 Plus ging es bei 1.099 Euro los. Nach der Vorstellung der iPhone-16-Reihe senkte Apple die Preise auf 849 Euro fürs Basismodell, während Ihr das iPhone 15 Plus jetzt ab 949 Euro bekommt.
- Auch interessant: iPhone 15 (Plus) und iPhone 15 Pro (Max) im direkten Vergleich
Apple iPhone 14 und iPhone 14 Plus: ab 729 bis 1.229 Euro
| Basismodell 2022 | Plus-Model 2022 | |
|---|---|---|
| Produkt | Apple iPhone 14 | Apple iPhone 14 Plus |
| Bewertungen |
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Aufgrund des geringen Interesses an der Mini-Variante setzte Apple im Jahr 2022 auf eine neue Strategie bei den Standard-Modellen der iPhone-14-Serie: Cupertino hat die 5,4-Zoll-Mini-Variante durch eine Plus-Variante ersetzt, mit der gleichen 6,7-Zoll-Diagonale wie beim Pro Max.
Wie bereits erwähnt, sind das iPhone 14 und das iPhone 14 Plus mit dem gleichen Apple A15 Bionic ausgestattet wie die letztjährige Pro-Serie. Laut Apple soll die Fünf-Kern-GPU jedoch achtmal schneller sein als bei der vorherigen Generation. Beide Modelle sind natürlich mit 5G kompatibel.

Abgesehen von dem Unterschied in der Displaygröße zwischen dem Vanilla- und dem Plus-Modell sind die Specs im Wesentlichen identisch: Beide Displays haben eine Bildwiederholrate von 60 Hz, können eine maximale Helligkeit (Peak) von 1.200 Nits erreichen und behalten die klassische Notch, die zu einem Markenzeichen von Apple geworden ist.
- Mehr Infos gefällig? Hier geht’s zum Test des iPhone 14 und zum Test des iPhone 14 Plus.
Was das Kameramodul angeht, so müssen die Käufer:innen der Nicht-Pro-Modelle auf das Teleobjektiv verzichten. Das iPhone 14 und das iPhone 14 Plus kommen dagegen mit dem neuen Action-Modus und einem verbesserten Kamerasetup. Hier sehen wir ein Dual-Kameramodul, angeführt von einer neuen 12-MP-Hauptkamera. Der Sensor ist im Vergleich zur Vorgängergeneration größer mit einer Pixelgröße von 1,9 µm. Die Ultraweitwinkel-Kamera besitzt ebenfalls einen 12-MP-Sensor, zu dem Apple bislang keine weiteren Angaben macht.
- Keine Lust auf lange Testberichte? Dann werft doch erstmal einen Blick auf unseren Vergleich zwischen dem iPhone 14 (Plus) und dem iPhone 14 Pro (Max).
Apple iPhone 13 und iPhone SE 3 (2022): von 529 bis 1.129 Euro
| Basismodell 2021 | Aktuelles SE-Modell | |
|---|---|---|
| Produkt | Apple iPhone 13 | Apple iPhone SE 3 (2022) |
| Bewertungen |
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Zu guter Letzt kommen wir zu den Einsteiger-iPhones im Portfolio von Apple. Das iPhone 13 mini hat Cupertino längst offiziell in Rente geschickt und auch das iPhone 13 bekommt Ihr nicht mehr offiziell über die Apple-Seite.. Das iPhone SE 3 von 2022, das sich einige Gemeinsamkeiten mit dem iPhone 13 teilt, ist nach wie vor erhältlich. Da Ihr das iPhone 13 auch noch regulär bei vielen Third-Party-Händlern erwerben könnt un zum Vergleich mit dem iPhone SE haben wir dieses Modell für unseren Artikel auch jetzt noch aufgeführt.
Zunächst zu den Gemeinsamkeiten: Um den Antrieb kümmert sich hier wie dort der im 5-nm-Verfahren gefertigte Apple-A15-Bionic-Chip. Das war’s dann aber auch schon fast wieder mit den Gemeinsamkeiten.
Das iPhone SE 3 von 2022 ist das letzte Apple-Smartphone mit Home-Button auf der Front. Entsprechend ist das Display mit 4,7 Zoll deutlich kleiner als beim iPhone 13 (6,1 Zoll). Auch die Auflösung und die Pixeldichte sind beim größeren Panel deutlich besser – und im Gegensatz zu allen anderen aktuellen iPhones mit ihren OLED-Displays setzt das iPhone SE noch auf ein IPS-LC-Display.

- Mehr Details lest Ihr im Test des iPhone 13 und im Test des iPhone SE (2022).
Mit Ceramic-Shield-Schutzglas über dem Display und IP68 ist das Apple iPhone 13 auch ein Stück widerstandsfähiger als das lediglich nach IP67 geschützte iPhone SE 2022. Wireless Charging und MagSafe sucht man beim kleinsten iPhone ebenso vergeblich wie UWB, das beispielsweise für AirTags (zum Test) enorm praktisch ist. Bei der Kamera stehen sich eine Dual-Kamera und eine Single-Kamera gegenüber, wobei das iPhone 13 bei der Hauptkamera mit Sensor-Shift-OIS auch die Nase vorne hat.
Weitere Alternativen: Apple iPhone 14 und 15 Pro und Pro Max
Das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max entfernte Apple mit der Vorstellung der iPhone-15-Serie aus dem offiziellen Portfolio – und das gleiche Schicksal ereilte jetzt die Pro-Modelle der iPhone-15-Reihe. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Smartphones nicht noch bei Third-Party-Anbietern erhältlich wären – und auch 2024 noch eine wirklich spannende Option darstellen. Daher wollen wir Euch die vier Modelle hier auch nicht vorenthalten.
Apple iPhone 15 Pro und Pro Max
Das iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max sind die ersten Apple-Smartphones mit einer neuen Material-Auswahl. Cupertino ersetzt hier den Edelstahlrahmen der alten Pro-Modelle durch ein Chassis aus Titan. Gegenüber dem iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max sind die neuesten Flaggschiffe dadurch 19 g leichter geworden – und das spürt man in der Praxis auch. Eine weitere Veränderung am Gehäuse: Apple hat den DND-Schieber am iPhone durch eine Action-Taste ersetzt, die Ihr mit zahlreichen Features belegen könnt, von Taschenlampe bis Sprachnotiz.
Pros des Apple iPhone 15 Pro
- Titangehäuse ist schick und robust
- Kompakter und leichter als iPhone 14 Pro
- A17 Pro ist schneller und hat beeindruckende Grafikleistung
- Neue Triple-Kamera mit 48 MP
- USB-C-Port bietet unzählige Möglichkeiten
- Sehr praktischer Action-Button
Contras des Apple iPhone 15 Pro
- Trotz USB-C relativ langsames Aufladen
- Action-Button teilweise unausgereift

Unter der luxuriösen Haube steckt im iPhone 15 Pro (Max) der neue Apple A17 Pro. Das neue SoC ist branchenweit als Erstes im 3-nm-Verfahren gefertigt und macht – unter anderem dadurch – bei der Leistung einen gewaltigen Sprung nach vorne. Wir warten noch gespannt auf die Spiele-Ankündigungen von Apple: 2024 sollen es echte AAA-Titel wie Assassins Creed: Mirage und Death Stranding in Konsolenqualität auf das iPhone 15 Pro und Pro Max schaffen – und zwar ohne Cloud Gaming, sondern lokal. Resident Evil Village auf dem iPhone 15 Pro Max konnte Antoine auf jeden Fall schonmal restlos begeistern!
Bei der Hauptkamera gibt’s wieder 48 Megapixel, diesmal allerdings mit etwas größeren Sensoren. Die Ultraweitwinkel-Kamera bekommt einen verbesserten Makro-Modus und das iPhone 15 Pro Max eine neue Telekamera. Anders als bei der altbekannten 3x-Teleknipse im iPhone 14 Pro (Max) und iPhone 15 Pro gibt’s beim aktuellen Pro Max jetzt einen 5x-Zoom. Damit bekommt Ihr bessere Telefotos, allerdings wird auch die Lücke zur Hauptkamera größer.

Im Videomodus bieten die beiden iPhones jetzt ProRes mit 4K60 – und können über den neuen USB-C-Port (jaa!) auch direkt auf externe Speichermedien aufzeichnen. Unterstützt sind auch LOG-Video und das ACES-Farbsystem. Und ja, passend für die Apple Vision Pro gibt’s bei den neuen iPhones auch die Möglichkeit, mit Hilfe der UWW- und Hauptkamera stereoskopische 3D-Videos aufzunehmen.
Noch ein weiterer Kracher: Die beiden Pro-iPhones sind zum Marktstart günstiger als ihre Vorgänger. Das iPhone 15 Pro startet bei 1.299 Euro, das iPhone 15 Pro Max bei 1.449 Euro.
Apple iPhone 14 Pro und Pro Max
Wie schon 2021 unterscheiden sich die 2022er-Modelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max nur in der Bildschirmgröße und der Batteriekapazität voneinander. Im Vergleich dazu gibt es zu den Basismodellen der iPhone-14-Serie jedoch viele Unterschiede. So steckt nur im Pro und Pro Max das Apple-A16-Bionic-SoC, das es 2023 auch in das iPhone 15 und iPhone 15 Plus schaffte.

Die iPhone-14-Pro-Modelle waren die ersten neuen iPhones mit der pillenförmigen Aussparung namens Dynamic Island, in der Apple die 12-MP-TrueDepth-Frontkamera und die Face-ID-Sensoren unterbringt. Apple sagt, dass diese Lösung 30 Prozent weniger Platz auf dem Bildschirm einnimmt als die klassische Notch.
Was die Software angeht, so zeigt das Dynamic Island Animationen für Benachrichtigungen, Alarme und andere kontextbezogene Informationen auf dem Bildschirm an. Beide Apple-Modelle bieten jetzt auch exklusiv ein Always-on-Display-Display.

Beim Kameramodul gab es einen Qualitätssprung im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen. Auf der Rückseite der Pro-Modelle befindet sich ein brandneuer Sensor. Die Hauptkamera bietet nun 48 statt 12 MP und kommt mit Quad-Pixel-System, das 4-in-1-Pixel-Binning ermöglicht. Außerdem sind ein 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv, das Makroaufnahmen ermöglicht, und ein 12-MP-Teleobjektiv an Bord.
Videoseitig können das Apple iPhone 14 Pro und 14 Pro Max in ProRes aufnehmen und profitieren vom neuen Action-Modus, der Videos stabilisiert und Kamerabewegungen ausgleicht. ProRAW-Unterstützung und einen LiDAR-Sensor gibt es ebenfalls nur in den Pro-Modellen.
iOS 18 ist da
Zur WWDC im Frühjahr 2024 zeigte Apple mit iOS 18 den logischen Nachfolger von iOS 17. Jetzt erfolgt der Rollout von iOS 18, wenige Tage nach der Präsentation der neuen iPhones für 2024. Mit dieser iOS-Generation führt Apple seine KI-Plattform Apple Intelligence ein, deren erste Funktionen allerdings erst mit iOS 18.1 im Oktober als Beta-Versionen auf kompatible iPhones gelangen.
- Auch interessant: Diese 27 Profi-Tipps fürs iPhone kennt Ihr garantiert noch nicht alle!
Mit iOS 18 will Apple die Art und Weise, wie wir unsere iPhones nutzen, neu definieren. Das Update bringt einen Haufen neue Funktionen mit sich, die die Personalisierung verbessern, die täglichen Aufgaben vereinfachen und das Nutzererlebnis insgesamt steigern. Außerdem hat Apple sich erneut um die Verbesserung der Datenschutzoptionen gekümmert. Für mehr Informationen zu all den Updates schaut unbedingt in unseren iOS-18-Guide rein:
- In unserem großen Guide lest Ihr alles über die neuen Features von Apple iOS 18.

Aber machen wir uns nichts vor: Bei der Präsentation der neuen iPhones ging es nicht um kleine Veränderungen des Software-Designs oder um dieses oder jenes Feature, das verbessert wurde. Das Highlight der neuen iPhone-Generation ist zweifellos die Einführung von Apple Intelligence. Unter diesem Begriff fasst Apple all seine KI-Features zusammen, die zu einem Großteil auch auf dem iPhone lokal ausgeführt werden.
Dadurch ist die Technologie auf die aktuellsten Modelle begrenzt, also die Pro-Modelle des Vorjahres und die neue iPhone-16-Generation beispielsweise. Reicht die Rechenpower dennoch nicht aus, stehen Apple-Server zur Verfügung, die Eure Informationen nicht speichern, sondern explizit nur den gewünschten Vorgang abwickeln. Apple nennt das Private Cloud Compute.
Solltet Ihr darüber hinaus zusätzliche KI-Power wünschen, könnt Ihr auch auf ChatGPT zurückgreifen, wobei Ihr vor dem Vorgang gefragt werdet, ob Ihr das tatsächlich tun wollt. Zu Beginn werdet Ihr mit Apple Intelligence zum Beispiel Texte zusammenfassen können, die Galerie aufräumen lassen, oder Euch von Siri (die einen komplett neuen Look erhält) Funktionen des Geräts erklären lassen können.
Profitieren von Apple Intelligence können zunächst aber nur die kompatiblen iPhones, deren Sprache auf US-Englisch eingestellt ist. Hier trudeln ab Oktober 2024 also die ersten neuen KI-Features ein, während weitere englische Dialekte für u.a. Kanada, Australien und UK zum Ende des Jahres unterstützt werden. 2025 folgen die Sprachen Chinesisch, Japanisch, Französisch und Spanisch – Deutsch wurde noch nicht erwähnt. Wer Apple Intelligence jedoch früher nutzen möchte: Durchs Umstellen der Sprache auf US-Englisch sollte es auch hierzulande funktionieren.
Frühere iPhone-Modelle von Apple
Mit welcher iPhone-Generation wurde Touch ID eingeführt? Oder „Dynamic Island“? Wann hat Apple die Kopfhörerbuchse abgeschafft? Und wann passierte das Antennagate? Begleitet uns auf eine Reise durch die Vergangenheit des iPhones in der folgenden Übersicht über die Geschichte des Apple iPhone:
Apple iPhone: Modellübersicht
| Jahr | Modelle | Highlights |
|---|---|---|
| 2024 | iPhone 16 iPhone 16 Plus iPhone 16 Pro iPhone 16 Pro Max |
• Erneut gibt es dieselben Modellvarianten wie im Vorjahr |
| 2023 | iPhone 15 iPhone 15 Plus iPhone 15 Pro iPhone 15 Pro Max |
• Apple setzt die Serie sinnvoll fort – es gibt die gleichen Modellvarianten wie 2023 |
| 2022 |
iPhone 14 iPhone 14 Plus iPhone 14 Pro iPhone 14 Pro Max |
• Die Rückkehr der Plus-Variante, die aus der Streichung der Mini-Variante resultiert |
| 2022 | iPhone SE (2022) |
• Neuauflage des SE-Modells für 2022 |
| 2021 | iPhone 13 iPhone 13 mini iPhone 13 Pro iPhone 13 Pro Max |
• 120-Hz-Display bei den Pro-Modellen |
| 2020 |
iPhone 12 mini iPhone 12 Pro iPhone 12 Pro Max |
• Gesamte Modellpalette mit 5G-Support |
| 2020 | iPhone SE (2020) |
• SE-Modell von 2016 neu aufgelegt |
| 2019 |
iPhone 11 Pro iPhone 11 Pro Max |
• Erstmals iPhone-Pro-Modelle |
| 2018 |
iPhone XR iPhone XS iPhone XS Max |
• Komplette Modellpalette im neuen Design |
| 2017 |
iPhone X iPhone 8 iPhone 8 Plus |
• Glasrückseite und Wireless Charging |
| 2016 |
iPhone 7 iPhone 7 Plus |
• Kein 3,5-mm-Klinkenport mehr |
| 2016 | iPhone SE |
• Das erste SE-Modell! |
| 2015 |
iPhone 6s iPhone 6s Plus |
• 3D-Touch-Display |
| 2014 |
iPhone 6 iPhone 6 Plus |
• Ein iPhone in zwei Displaygrößen (4,7 und 5,5 Zoll) |
| 2013 |
iPhone 5s iPhone 5c |
• Erstmals zwei iPhone-Modelle vorgestellt |
| 2012 | iPhone 5 |
• Erstes iPhone mit Lightning-Port |
| 2011 | iPhone 4s |
• Erstes iPhone mit Siri |
| 2010 | iPhone 4 |
• Komplett neues Design |
| 2009 | iPhone 3GS |
• Bessere Kamera (3 Megapixel) |
| 2008 | iPhone 3G |
• Mobiles Internet via UMTS |
| 2007 | iPhone |
• Das erste iPhone! |
Haben wir etwas vergessen? Habt Ihr noch Anregungen und Feedback für uns? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Dieser Artikel wurde im September 2024 zuletzt mit den neuen iPhones aktualisiert. Kommentare vor der Aktualisierung des Artikels wurden behalten und sind damit womöglich aus dem Zusammenhang gerissen.
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Warum Apple das Always On seinen Kunden seit Jahren verweigert ist mir ein Rätsel. Wie damals bei der Status Led. Den überragenden Nutzen für die User hatte Nokia und co. vor 20 Jahren schon erkannt. Irgendwann werden sie wie bei den 120Hz sowieso einlenken, wieso dann nicht gleich???
Always ON Display hatte ich früher bei Samsung Phones hat für mich kein Mehrwert . Wollte mir eigentlich das 13 pro holen aber glaube bleib beim meinem 12pro weil die Unterschiede mir einfach zu gering sind .
Mini-Update für unseren großen iPhone-Vergleich:
Mit dem iPhone 13 mini ging diese Woche der letzte fehlende Testbericht eines iPhone-13-Modells online. Auch das iPhone SE 2022 habe ich mit Links, Sterne-Bewertung und einem Absatz ergänzt.
Seit dem ihr nicht mehr Androidpit heißt, gibt es hier eindeutig zu viel Apple Brichte. Ich hätte eine reine Android News Seite besser gefunden.
Das dieses Pseudo-Diskussion mal wieder aufkommt, hätte ich auch nicht gedacht. Wurde damals beim Namenswechsel eigentlich schon "debunked".
Dann such Dir doch eine …. das Internet ist gross ^^
Als sich seinerzeit Stan Lee beschwerte, dass hier zu viele Androiden sind, hab ich keine Kommentare in Erinnerung, wo der "Rat" gegeben wurde, sich eine andere Seite zu suchen.
Liegt vielleicht daran, dass die Androiden höflicher und toleranter sind? ?
Und ich kann mich auch an einige Kommentare von Tim zu Artikeln über Apple erinnern, wo er auf Sachen hingewiesen hat, die eindeutig falsch bzw. reine Gerüchte waren.
Von daher doch zu viele Berichte über Apple? ?
Ich bin auch ein ‚Androide‘ und sicher kein grosser Fan des Apfels. Aber dieses Gejammer hat sich echt selbst ueberlebt. Es ist ja nicht so, dass dies die einzige Seite im Netz ist, die sich mit diesen Themen beschaeftigt.
@Martin
In Wahrheit geht’s ihm gar nicht darum, ausschließlich über Android zu lesen, denn sonst hätte er diese Seite längst verlassen. Es geht wohl eher darum, sich über Apple und deren Nutzer auszukotzen und anderen den Spaß am Lesen zu verderben. Davon gibt’s leider einige hier. Früher fiel das nicht so auf, aber seitdem immer mehr gute Leute die Community verlassen (zuletzt wohl auch genau wegen dieser Trolle) sticht sowas halt immer mehr heraus. Mich interessieren Artikel zu Mährobotern beispielsweise auch nicht, aber das muss ich nicht unter jeden Artikel schreiben oder dort über die Hersteller oder Käufer spotten oder diese beleidigen. Ich lese es einfach nicht und gut. Aber Apple ist für viele immer noch ein rotes Tuch und diesen infantilen Hass müssen sie dann hier rauslassen. Klar, im wahren Leben hört ihnen dabei vermutlich keiner mehr zu und verdreht nur genervt die Augen.
Ja, damit hast Du vermutlich Recht. Hassen tue ich Apple natuerlich nicht … wie koennte man denn auch ….. aber dennoch ist Apple fuer mich ein rotes Tuch. Allerdings aus anderen Gruenden. Jeder so, wie er es mag und nicht anders.
@Antiappler
Ich widerspreche dir bei deinen Beispielen nicht, nur was ist die Konsequenz daraus? Love it, change it or leave it heißt es so schön. Lieben tust du die Seite definitiv nicht, das merkt man ja an jedem zweiten deiner Kommentare. Change it? Passiert nicht, wie du ja selbst schreibst. Also was bleibt für einen vernünftigen Menschen? Genau, man lässt es.
@Tenten
Lieben tu ich meine Frau, Kinder und Enkelkinder. ?
Natürlich kann man sich einfach verdrücken, wenn man sich über zu viele schlechte Artikel ärgert, aber da ich nicht der einzige Mensch auf dieser Seite bin, der sich darüber ärgert und das auch immer wieder anspricht, kann ich ja nicht so falsch liegen.
Und wenn es tatsächlich jeder zweite meiner Kommentare ist, wie Du schreibst, ? dann muss ja doch einiges falsch laufen. Dazu ist es ja nicht erfundene Kritik, sondern es lässt sich ja einwandfrei belegen.
Ich habe seit gut 10 Jahren immer gerne vorbeigeschaut, das hat sich seit einiger Zeit geändert, kann sein, dass auch ich irgendwann die Seite ignoriere, aber ich bin kein Mensch der schnell das Handtuch wirft. Zumal es hier ja auch Schreiber gibt, deren Arbeit gut ist und deren Artikel auch ich gerne lese. Egal, ob es sich um Kopfhörer oder um Smartwatches handelt, und ich sowas nie nutzen, geschweige kaufen würde.
Deshalb schau ich es mir halt noch eine Weile an, werde auch weiter mit angebrachter Kritik nicht zurückhaltend sein, dann seh ich weiter.
Bist du nun Mitarbeiter für User-Vertreibung. Es gibt noch ein Sprichwort: Leben und leben lassen. Schon seit Chatcity weiß man: Reagiert man auf Trolle, wird man zu einem.
Kritik wäre bei der Redaktion besser aufgehoben als in Form einer Wutrede in einem Kommentarbereich. Chill mal ne Runde 🙂
Ich verstehe eigentlich nur das "pit" nicht. Apple News haben hier genau so ein Anrecht auf Präsenz wie Android, Staubsauger oder die neuen Handytarife. Als überzeugter Android User vermisse ich AndroidPit zwar auch, aber ich mag auch das neuen Format sehr.
Oh, ich seh gerade, Aries hat sich hier auch schon abgemeldet. Sehr schade, aber leider nachvollziehbar.
@Tenten
"…aber seitdem immer mehr gute Leute die Community verlassen (zuletzt wohl auch genau wegen dieser Trolle) sticht sowas halt immer mehr heraus."
Du spekulierst? Dann mach ich das auch Mal. ?
Das liegt vielleicht auch daran, dass die Qualität dieser Seite sehr nachgelassen hat. Z. B. Überschrift völlig daneben, weil falsch und obwohl mehrfach auf den Fehler hingewiesen wurde, nicht berichtigt.
Eklatante Fehler im Artikel, wo nicht nur schlecht sondern auch zuvor gar keine Recherche betrieben wurde. Keine Berichtigung dieser Fehler und auch keinerlei Reaktion von der Redaktion.
Ich stöbere gerne Mal in älteren Artikeln und den dazu gehörigen Kommentaren. Da sind mir so manche Kommentare aufgefallen, wo das Konto gelöscht wurde, und sich diese Leute darüber beklagt haben, dass sich seit Änderung von AndroidPit zu NextPit die Qualität der Seite geändert hat.
Was hat z. B. ein Artikel über einen Wecker der 10x gestellt wurde und sich nicht schließen lässt, obwohl das eigentlich super einfach ist, mit Sinn und Qualität zu tun?
https://www.nextpit.de/kommentar-oneplus-und-seine-wecker-app-lassen-mich-ausrasten
Oder solch ein Artikel, wo dick in der Überschrift steht: "Pixel 6a schon jetzt effektiv kostenlos:…" Hab gerade geschaut: Steht noch immer unberichtigt da.
https://www.nextpit.de/der-vorverkauf-beginnt-google-pixel-6a-mit-extra-bei-blau-de
Dazu gleich der erste Kommentar von Phonator51 in diesem Artikel: https://www.nextpit.de/update-galaxy-s7-galaxy-s8-samsung-beliebte-modelle-nicht-vergessen
Und das waren nur 3 Beispiele!
Viel zu teuer
In der Tabelle steht beim 13 Pro Max es sei zu teuer "für ein nicht faltbares" Smartphone. Was soll denn der Unsinn?! Ich, für meinen Teil will kein faltbares Phone haben. Das ist keine Frage des Preises. So könnte man auch sagen, ein Kilo Äpfel wäre zu teuer, wenn man keine Hühnersuppe daraus kochen kann.
Also finde auch das hier einiges nicht mehr richtig läuft versuche schon ca.2Monate ein Gerät aus meiner Geräteliste zu entfernen kommt immer nur ein Fehler ist aufgetreten gemeldet habe ich das auch leider keine Reaktion bekommen.