Sorry, aber gerade ist bei uns wirklich gar nix zu holen. Unser Server ist im Wartungsmodus – und unser kleiner Bot versucht gerade, mit letzter Energie die Fehlermeldungen zu sortieren.
Ob’s ein Daten-Leck, ein Stromausfall im Cluster oder einfach nur ein mies gelauntes Bit war – wir wissen es noch nicht. Was wir aber wissen:
Das Daten-Drama eskalierte zu einer Server-Schmelze. Aber keine Sorge: Wir sind dran.
Was jetzt?
Bei unseren Kolleg:innen von inside digital läuft bestimmt alles rund – schau doch mal vorbei!
Oder du vertreibst dir die Zeit mit einem Besuch auf unseren Social-Media-Kanälen – zum Beispiel Instagram, YouTube oder TikTok. Da gibt’s immerhin keine Serverprobleme – versprochen.
Danke für deine Geduld. Unser Bot rebootet schon mit Hochdruck. 🔧
NewsBalkonkraftwerkGas & Heizöl: Verivox-Analyse verrät Euch wie viel Ihr zahlen müsst
Die Heizsaison 2024 steht vor der Tür und mit ihr die Chance, Eure Heizkosten signifikant zu senken. Die guten Nachrichten: Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Preise für Erdgas und Heizöl gesunken, was Euch finanzielle Entlastung bringen kann – vorausgesetzt, Ihr handelt jetzt. nextpit verrät Euch, wie Ihr Heizkosten sparen könnt.
Gaskosten unter dem Mikroskop: Die Bedeutung des Anbieterwechsels
Im September 2023 lagen die Gaspreise im bundesweiten Durchschnitt bei 12,14 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Aktuell sind wir auf 11,41 Cent/kWh gesunken, was einem Rückgang von etwa 6 Prozent entspricht. Vor allem in Bezug auf die Spitzenpreise der Energiekrise von 2022 sehen wir jetzt Entlastungen von rund 47 Prozent.
Thorsten Storck, ein Energieexperte bei Verivox, betont, dass Neukunden momentan fast wieder zu Vorkrisenpreisen Gas beziehen können. Doch um hier zu profitieren, müsst Ihr aktiv werden und den Anbieter wechseln.
Die Auswirkungen eines Anbieterwechsels sind erheblich: Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh kann durch den Wechsel vom örtlichen Grundversorger zum günstigsten Tarif mit Preisgarantie jährlich bis zu 1.091 Euro einsparen. Das ist mehr als nur ein kleiner Betrag!
Timing ist alles: Jetzt Wechsel anstoßen
Um Euch vor einer erneuten Preiserhöhung zu schützen, ist jetzt der beste Zeitpunkt, einen neuen Vertrag abzuschließen. Ihr könnt bis zu sechs Monate im Voraus wechseln, auch wenn Ihr noch in einer Mindestlaufzeit seid. Der Schlüssel ist, proaktiv zu sein und sich die derzeit günstigen Preise zu sichern, insbesondere wenn Ihr bei einem Grundversorger seid.
Heizöl im Fokus: Jetzt tanken, bevor die Preise steigen
Für viele Eigenheimbesitzer ist Heizöl nach wie vor die bevorzugte Wahl. Die Preise für leichtes Heizöl sind seit September 2023 um rund 23 Prozent gesunken, von durchschnittlich 119 Euro pro Hektoliter auf etwa 92 Euro. Ein guter Zeitpunkt, um den Tank aufzufüllen, bevor die CO2-Preise ab 2025 steigen werden.
Die erhöhten CO2-Kosten werden sich spürbar auf Euer Heizbudget auswirken. Bei einem jährlichen Verbrauch von 2.000 Litern Heizöl wird sich der CO2-bezogene Kostenanteil von 287 Euro auf 350 Euro erhöhen. Das ist eine signifikante Erhöhung, die Ihr nicht ignorieren solltet.
Intelligente Heizsysteme: Die Zukunft des Heizens
Wenn Ihr zusätzlich Eure Heizkosten weiter optimieren wollt, sind Smart-Home-Lösungen eine Überlegung wert. Mit smarten Heizungssteuerungen könnt Ihr bis zu 30 Prozent an Heizkosten sparen. Investiert in Technologien, die die Effizienz Eurer Heizsysteme maximieren und gleichzeitig Euren Komfort erhöhen.
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Thorsten ist alter Hase im Bereich des Tech-Journalismus, der sich sein Handwerk nicht am Schreibtisch ausgedacht hat, sondern klassisch über Radio Praktika und die Lokalpresse reingewachsen ist.rn
Fünf Jahre lang war er als freier Mitarbeiter fürs Bielefelder Westfalen Blatt unterwegs, bevor es ihn nach Berlin gezogen hat. Dort hat er dann richtig Strecke gemacht: 15 Jahre berichtete er für den Branchendienst teltarif, mitten aus der Welt von Netzen, Anbietern, Tarifen und allem, was man erst versteht, wenn man es lange genug beobachtet hat.rn
Seit 2018 gehört Thorsten zum Team von beebuzz media. Bei uns ist er die Anlaufstelle, wenn es um Medien, Breitband, Netze und Tarife geht. Ob Super Vectoring, Glasfaser, DOCSIS 3.1 oder 5G: Am Ende läuft es bei ihm immer auf dieselbe Frage hinaus: Wie kommt schnelles, stabiles Internet wirklich beim Menschen an und was steckt technisch und politisch dahinter?rn
Und wenn er nicht gerade am Newsdesk sitzt, ist er meistens in Bewegung: mit Begeisterung auf dem Tourenrad oder einfach schnell eine Runde laufen, gern auch mal in der Mittagspause.
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Ich heize z.Z. noch mit Gas. Aber nicht mehr lange. Nächste Woche habe ich einen Beratungstermin um bei uns im Wohnzimmer/Küche eine Luft-Luft Wärmepumpe (=Airco Monosplit) zu installieren. Kostet weniger als die Hälfte im Vergleich zu einer Luft-Wasser Wärmepumpe. Nach meinen heutigen Berechnungen spare ich so im Winter zum Heizen, mit den Gaspreisen von 2023, mindestens 400€ im Jahr. Mit den zusätzlichen CO2 Abgaben auf fossile Energieträger wahrscheinlich aber mehr. Im Sommer ist es dann eine Airco quasi zum Nulltarif, da ich bereits eine PV-Anlage habe. Die Einspeisevergütung bei zuviel Strom ist leider nicht mehr der Rede wert, selber verbrauchen ist also besser.
Ich heize z.Z. noch mit Gas. Aber nicht mehr lange.
Nächste Woche habe ich einen Beratungstermin um bei uns im Wohnzimmer/Küche eine Luft-Luft Wärmepumpe (=Airco Monosplit) zu installieren. Kostet weniger als die Hälfte im Vergleich zu einer Luft-Wasser Wärmepumpe.
Nach meinen heutigen Berechnungen spare ich so im Winter zum Heizen, mit den Gaspreisen von 2023, mindestens 400€ im Jahr. Mit den zusätzlichen CO2 Abgaben auf fossile Energieträger wahrscheinlich aber mehr.
Im Sommer ist es dann eine Airco quasi zum Nulltarif, da ich bereits eine PV-Anlage habe. Die Einspeisevergütung bei zuviel Strom ist leider nicht mehr der Rede wert, selber verbrauchen ist also besser.