Menschen mit einem sogenannten „Dritten Auge“ gelten im esoterischen Umfeld als erleuchtet. iPhones mit einem dritten Auge nennt Apple „Pro“. Wie es um das Chakra des iPhone 11 Pro in der Top-Ausführung Max mit 512 GB Speicher bestellt ist, finden wir im folgenden Hands-on heraus.

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Kameras

Die neuen iPhones ähneln den Vorgängern zumindest auf der Vorderseite schon sehr. Ein Blick auf die Rückseite verrät aber schnell, was es neues gibt im Hause Apple. Jedes neue Modell im iPhone-Lineup hat eine neue Ultra-Weitwinkel-Kamera dazubekommen.

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Die Triple-Kamera des iPhone 11 Pro/Max / © NextPit Bildquelle: Ben Miller / NextPit

Folglich besitzt das iPhone 11 jetzt eine Weitwinkel- und Ultraweitwinkel-Kamera. Beim iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max findet sich zusätzlich noch eine Tele-Kamera auf der Rückseite. Alle Haupt-Kameras, ungeachtet von Modell und Objektiv, lösen mit 12 Megapixeln auf.

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Die neue Kamera-App – Ultra-Weitwinkel / © NextPit Bildquelle: Ben Miller / NextPit

Die Rückseite der Pro-Modelle besteht aus einem neuartigen und laut Apple noch robusteren Glas mit mattem Finish, das zusammen mit Corning entwickelt wurde. Vier Farben stehen zur Wahl: Spacegrau, Nachtgrün, Silber und Gold.

Display

Auf der Vorderseite hat sich auf den ersten Blick weniger getan, zumindest bis man das Display aktiviert. Es bietet die gleiche Auflösung wie bei den Vorgängern, iPhone XS und iPhone XS Max, die gleiche Bildschirmdiagonale von 5,8 bzw. 6,5 Zoll und das gleiche Seitenverhältnis von 9:19,5. Auch die Pixeldichte ist mit 458 ppi identisch geblieben.

Tatsächlich wurde hier aber ein komplett neu entwickeltes OLED-Panel verbaut, das Apple stolz Super Retina XDR nennt. Hinter dieser Marketingbezeichnung verbergen sich 800 Nits typische Maximalhelligkeit und satte 1200 Nits maximale Helligkeit. Das macht diese neuen Displays mit zu den hellsten auf dem Markt, erst recht unter aktuellen Smartphones.

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Das neue Super Retina XDR Display mit 1200 nits maximaler Helligkeit / © NextPit Bildquelle: Ben Miller / NextPit

Auch dank dieser Strahlkraft und dem Kontrastverhältnis von 2.000.000:1 unterstützen die Displays der Pro-Modelle offiziell HDR10 und Dolby Vision.

Speicher und Preise

Um die wahlweise 64, 128 oder wie in unserem Fall 512 Gigabyte Speicher bei den Pro-Modellen vollzubekommen, muss man sich beim Fotografieren und Filmen schon ordentlich ranhalten, vorausgesetzt natürlich man ist gewillt tief in die Taschen zu greifen. Apple lässt sich die Top-Modelle einiges kosten. Sie beginnen bei 1.149 Euro und in der maximalen Ausstattung muss man aktuell 1.649 Euro löhnen.

Ob das neue iPhone 11 Pro Max die Pro-Bezeichnung und sein Geld wert ist, finden wir aktuell in unserem Test heraus.