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Samsung Galaxy S22 Ultra

4,0

Pro

  • Ausgezeichneter QHD+-Bildschirm mit 120 Hz
  • Das schlichte
  • quadratische Design ist sehr elegant
  • Konsequentere Integration des S Pen
  • Immer noch der Meister der Vielseitigkeit beim Fotografieren
  • Unübertroffene Update-Politik bei Android

Contra

  • Enttäuschende Leistung des Exynos 2200.
  • Zu schwache Akkulaufzeit
  • Schnellladen zu langsam
  • das Ladegerät (50 €) ist nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Preis
  • Die zu limitierte Basiskonfiguration 8/128 GB
Foto: Handy Samsung samsung-galaxy-s22-ultra

Pros des Samsung Galaxy S22 Ultra

  • Ausgezeichneter QHD+-Bildschirm mit 120 Hz
  • Das schlichte, quadratische Design ist sehr elegant
  • Konsequentere Integration des S Pen
  • Immer noch der Meister der Vielseitigkeit beim Fotografieren
  • Unübertroffene Update-Politik bei Android

Contras des Samsung Galaxy S22 Ultra

  • Enttäuschende Leistung des Exynos 2200.
  • Zu schwache Akkulaufzeit
  • Schnellladen zu langsam, das Ladegerät (50 €) ist nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Preis
  • Die zu limitierte Basiskonfiguration 8/128 GB

Das Samsung Galaxy S22 Ultra in Kürze

Mit einer Top-Leistung, einem der nach wie vor leistungsstärksten Kamera-Arrays in der Smartphone-Welt und einer langen Update-Gewährleistung spricht kaum etwas gegen einen Kauf des S22 Ultra in 2023. Besonders interessant ist dabei der Preisverfall, der die Kosten in Rabatt-Aktionen von über 1.200 Euro auf etwas über 700 Euro hat sinken lassen. Zu diesem Preis wird aus dem edlen Samsung-Handy ein echter Preistipp.

Vorausgesetzt Ihr wollt ein Handy mit riesigem 6,8-Zoll-Display in der Hosentasche herumtragen – und stört Euch nicht daran, dass im Februar 2023 bereits der Nachfolger erscheint. Das S23 Ultra wird voraussichtlich wieder ein inkrimentelles Upgrade mit einem geringen Mehr an Leistung, verbesserten Kameras und leichten Veränderungen im Design darstellen. Wollt Ihr auf Nummer sicher gehen, wartet aber am besten mit dem Kauf des S22 Ultra bis Samsung seine neue Smartphone-Generation enthüllt.

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Eine gewisse „Galaxy Note“-Note

Das Samsung Galaxy S22 Ultra übernimmt die Designsprache der Galaxy-Note-Reihe mit geraden Ecken und einem gebogenen Bildschirm. Es verzichtet auch auf die Kamera-Insel, die Linsen sind direkt in das Gehäuse auf der Rückseite integriert.


Gefällt:

  • Design wie aus einem Stück
  • Aufbewahrungsmöglichkeit für den S Pen
  • Schön robust dank IP68 und Gorilla Glas Victus+

Gefällt nicht:

  • Position der Tasten zu hoch
  • Kaum mit einer Hand zu bedienen
  • Kein microSD-Steckplatz

Samsung Galaxy S22 Ultra mit S-Pen
Mit meinen großen Handflächen sieht es vielleicht nicht so aus, aber das Samsung Galaxy S22 Ultra ist riesig / © NextPit Bildquelle: NextPit

Wenn Din Djarin, der Mandalorianer, ein Smartphone haben sollte, würde es vielleicht wie das Samsung Galaxy S22 Ultra aussehen. Das Design aus einem Stück, ohne erhabenes Kameramodul und mit diesen Ecken, erinnert mich an einen Beskar-Barren (ich weiß, das ist seltsam). Auf jeden Fall ist das Design des Samsung Galaxy S22 Ultra meiner Meinung nach durchaus gelungen. Auch wenn man merkt, dass Samsung das alte Design eines verworfenen Galaxy Note recycelt hat.

Sicht auf die Kamera des Galaxy S22 Ultra
Das Design auf der Rückseite des Galaxy S22 Ultra ist ohne Insel für das Fotomodul wirklich schlicht / © NextPit. Bildquelle: NextPit

Die kantigen Ecken des Smartphones und die matte Beschichtung auf der Rückseite sorgen für eine gute Griffigkeit. Wir haben endlich einen Platz für den S Pen, was schon letztes Jahr auf dem Galaxy S21 Ultra hätte sein sollen, seien wir ehrlich. Die Platzierung in der unteren linken Ecke ist nicht die ergonomischste für Rechtshänder, aber es ist 100 Mal besser, als ihn separat oder in einer speziellen Hülle mit sich herumzutragen. Und der kleine Klick zum Ein- und Auspacken ist vom Gefühl her ganz nett.

S22 Ultra S Pen Herausnahme
Der kleine „Klick“ des S Pen beim Verstauen und Herausnehmen aus dem Galaxy S22 Ultra ist ziemlich angenehm / © NextPit. Bildquelle: NextPit

Ich finde, dass die Ein/Aus-Taste und die Lautstärketasten etwas zu hoch angebracht sind. Übrigens, wenn Ihr keine großen Smartphones mögt, ist das Galaxy S22 Ultra Euer Kryptonit (163,3 x 77,9 x 8,9 mm und 228 g).Es gibt leider keinen microSD-Anschluss zur Erweiterung des Speichers und auch keine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Samsung Galaxy S22 Ultra – Ladeanschluss
Kein microSD-Speicher und kein 3,5-mm-Klinkenanschluss, aber immerhin steht das Galaxy S22 Ultra von alleine, wenn man es auf die Kante stellt. Das ist doch schon mal was, oder? Oder etwa nicht? / NextPit Bildquelle: NextPit

Display: WQHD+, 120 Hz und 1000+ Nits – was will man mehr?

Das Samsung Galaxy S22 Ultra hat ein 6,8 Zoll großes LTPO 2.0 AMOLED-Display mit WQHD+-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Wie immer behält Samsung die besten Panels für seine eigenen Smartphones.


Gefällt:

  • sehr reiche Farbgebung im Vivid Mode
  • Bildwiederholrate 120 Hz
  • maximale Helligkeit >1000 nits

Gefällt nicht:

  • abgerundete Kanten, die nicht jedem gefallen

Samsung Galaxy S22 Ultra in der Hand gehalten
Der Bildschirm des Samsung Galaxy S22 Ultra ist fast makellos / © NextPit Bildquelle: NextPit

Die gute Nachricht: Der Bildschirm des Samsung Galaxy S22 Ultra ist mit bloßem Auge makellos. Ich habe auch festgestellt, dass Testende und auch erste Nutzer:innen Displayfehler beklagten, insbesondere bei Vollbildinhalten. Ich persönlich habe keine derartigen Probleme festgestellt, aber Ihr solltet wissen, dass sie existieren oder zumindest bei Veröffentlichung des Smartphones existierten.

Aber die Kombination aus Größe, Auflösung und Bildwiederholrate ist für mich und meine Zwecke ideal. Die adaptive Bildwiederholrate, die dank der LTPO-2.0-Technologie auf bis zu 1 Hz gesenkt werden kann, hat sich für mich nicht wirklich bemerkbar gemacht. Die Abtastrate kann auf 240 Hz erhöht werden, was für ein Android-Flaggschiff im Jahr 2022 ziemlich durchschnittlich ist.

Galaxy S22 Ultra Notch
Das traditionelle Punch-Hole oben im Bildschirm des Galaxy S22 Ultra / © NextPit. Bildquelle: NextPit

Ich fand die Farbgebung sehr reich und vor allem gut kalibriert in QHD+ sowie die Helligkeit schlichtweg beeindruckend. Ich habe keine eigenen Messwerte, die ich Euch mitteilen könnte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir locker bei über 1000 Nits liegen. Der Bildschirm des Galaxy S22 Ultra ist – wenig überraschend – unter allen Umständen gut lesbar.

Der Bildschirm hat jedoch gebogene Ränder, die nicht jedem gefallen werden und die das Greifen erschweren können. Für mich persönlich war das nie der Fall und ich finde diese Entscheidung sogar vorteilhaft für die Verwendung des S Pen. Insbesondere beim Schreiben von Notizen, da die Spitze beim Kritzeln nicht gegen den Rahmen des Smartphones stößt.

S22 Ultra Tasten an der Seite
Das gebogene Display ist trotz der Abneigung vieler Nutzer:innen weiterhin untrennbar mit High-End-Smartphones verbunden. / © NextPit Bildquelle: NextPit

Software: OneUI 4.1 weiterhin komplett und der S Pen weiterhin nischig

Aktualisiert Ihr das S22 Ultra im Januar 2023, erhaltet Ihr den Sicherheits-Patch vom 1. Januar 2023. Samsung bestätigt also, dass das Unternehmen einen Fokus auf eine regelmäßige und anhaltende Update-Gewährleistung setzt. OneUI 5.0, das auf Android 13 basiert, zeigt sich zudem als leistungsstarkes und hübsches Andorid-Overlay.


Gefällt:

  • Samsung scheint Update-Versprechen (4 Android-Updates, 5 Jahre Sicherheits-Updates) einzuhalten
  • OneUI 5.0 fügt Android 13 praktische Features hinzu 

Gefällt nicht:

  • S Pen außerhalb bestimmter Situationen recht nutzlos.

Samsung Galaxy S22 Ultra
Der S Pen ist für das Benutzererlebnis des Galaxy S22 Ultra nicht unbedingt notwendig, aber ist das schlecht? Ich denke nicht / © NextPit Bildquelle: NextPit

Dass Samsungs eigenes Android-Overlay im Alltag überzeugt, hat Euch Camila schon in ihrem Test zu OneUI 5 verraten. Im Vergleich zu anderen Android-Versionen gibt es hier Sonderfunktionen wie die Gesten für den mitgelieferten S Pen, direkte Integrationen von Samsung-Diensten wie Dex, der S Cloud und vielem mehr. Ein echtes Schmankerl ist dabei die Samsung-Members-App, die Euch Dienste wie Spotify oder Audible eine Zeit lang nutzen lässt.

Screenshots der OneUI 4.0 auf dem Galaxy S22 Ultra
Hier ist OneUI 4.1 im „Material You“-Look auf dem Samsung Galaxy S22 Ultra / © NextPit. Bildquelle: NextPit

Optisch versucht Samsung im Jahr 2023 noch immer die Mitte zwischen den Attributen „edel“, „quietschbunt“ und „funktionsüberladen“ zu finden. Dabei finden sich immer wieder charmante Animationen und hübsche Designs, gleichzeitig erschlagen Samsungs Funktionen an einigen Stellen. Im Netz, so auch bei NextPit, gibt es daher unzählige Anleitungen, wie Ihr das Meiste aus Samsung-Smartphones herausholen könnt.

Schreiben fühlt sich auf dem S22 Ultra realistisch an.
Handschriftliche Notizen auf dem Samsung Galaxy S22 Ultra sind sehr intuitiv / © NextPit. Bildquelle: NextPit

Abschließend noch ein Wort zu Samsungs Update-Politik, die wieder einmal ausgeweitet wurde. So wird das Galaxy S22 Ultra 4 Android-Versionsupdates sowie 5 Jahre lang Sicherheitsupdates erhalten. Wenn Ihr das S22 Ultra im Jahr 2023 kauft, erhaltet Ihr Sicherheitsupdates bis 2027 und könnt sogar noch Android 16 ausprobieren. Das, was Apple bei seinen iPhones anbietet, ist hier zum Greifen nah und das ist auf dem Android-Markt unübertroffen.

Leistung: Der Exynos 2200 bleibt auf der Strecke

Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist mit dem Exynos 2200 SoC ausgestattet, der in Europa in 4 nm gefertigt wird. Mit dabei ist der neue „Xclipse 920“-Grafikprozessor, der von AMD unter der RDNA 2 Architektur entwickelt wurde.


Gefällt:

  • keine Überhitzung (dank Thermal Bridging)
  • Ziemlich stabile Leistung

Gefällt nicht:

  • Leistung bleibt deutlich hinter dem Snapdragon 8 Gen 1 zurück
  • zu aggressives Wärmemanagement
  • der Grafikprozessor ist schlecht

Das Samsung Galaxy S22 Ultra mit Exynos ist dem Samsung Galaxy S22 Ultra mit Snapdragon unterlegen. In einigen Benchmarks schneidet das Galaxy S22 Ultra sogar schlechter ab als Android-Flaggschiffe mit dem Snapdragon 888 aus dem letzten Jahr. Das ist schlichtweg enttäuschend.

  Samsung Galaxy S22 Ultra Oppo Find X5 Pro
3DMark Wild Life 5682 bei 34 FPS 9300 bei 55,7 FPS
Geekbench 5
  • Single: 1155
  • Multi: 3356
  • Single: 846
  • Multi: 3324

Die meisten Spiele laufen und die Navigation durch die Benutzeroberfläche ist flüssig, bla bla bla. Aber ehrlich gesagt, ist das das Minimum für ein Smartphone, das für mehr als TAUSENDZWEIHUNDERT EURO verkauft wird!

Wenn ich einen Mindestlohn für ein Telefon ausgebe, möchte ich CoD Mobile oder Genshin Impact mit Ultra-Grafik starten können und diese Spiele mit 60 FPS flüssig und ohne Überhitzung laufen lassen. Das ist das Mindeste, was Samsung bieten sollte! Es wäre an der Zeit, damit aufzuhören, den Markt zu sequenzieren und stur darauf zu beharren, ein minderwertiges Produkt an europäische Nutzer:innen zu verkaufen.

Audio: Dolby Atmos Stereo-Sound

Das Samsung Galaxy S22 Ultra verfügt über zwei Stereolautsprecher, die ich als weniger leistungsstark empfand als die des ROG Phone 5, das ich normalerweise benutze. Auch die Klangsignatur hat mich nicht besonders beeindruckt.

Die Bässe sind nicht übermäßig präsent, aber die Mitten (vor allem Stimmen) werden sehr klar übertragen. Es gibt kein Knistern, selbst wenn man die Lautstärke voll aufdreht. Die Stereo-Bühne ist übrigens ziemlich breit, mit einer guten Räumlichkeit. Kurzum, es handelt sich um eine völlig korrekte Partitur, zu der es nicht viel mehr zu sagen gibt.

Foto: Immer noch ein Meister der Vielseitigkeit

Das Samsung Galaxy S22 Ultra verfügt über ein vierfaches Kameramodul auf der Rückseite, bestehend aus einem 108-MP-Hauptobjektiv, einem 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und zwei 10-MP-Teleobjektiven mit 3- und 10-fachem Zoom. Die Selfie-Kamera bietet eine Auflösung von 40 MP. Es überrascht nicht, dass das Fotoerlebnis des Galaxy S22 Ultra hervorragend ist.


Gefällt:

  • Die unschlagbaren Fotos bei Tag mit dem Hauptobjektiv
  • Das 10-fach-Zoomobjektiv, das für maximale Vielseitigkeit sorgt
  • Die einheitliche Farbgebung aller vier Objektive
  • Der Nachtmodus wird immer besser
  • Die Portraitfotos sind einfach klasse

Gefällt nicht:

  • Das Ultraweitwinkelobjektiv ist bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut
  • Der unnötige 100fach-Zoom

Das Samsung Galaxy S22 Ultra.
Das vierfache Fotomodul des Samsung Galaxy S22 Ultra hat sich kaum verändert / © NextPit Bildquelle: NextPit

Zum Launch im Januar 2022 überzeugte die Bildqualität des S22 Ultra auf ganzer Linie. Und das, obwohl Samsung im Vergleich zum Vorgänger keine wirklich relevanten Upgrades integriert hat. Im Laufe des Jahres sind mit dem iPhone 14 Pro, dem Google Pixel 7 Pro und dem Xiaomi 12S Ultra allerdings Smartphones erschienen, die dem S22 Ultra technisch überlegen sind. Und das macht sich auch in der Bildqualität bemerkbar.

So haben 47.000 Stimmen in unserem Kamera-Blindtest entschieden, dass Samsungs Kamera-Flaggschiff in der Bildqualität hinter den neueren Kamera-Handys zurückfällt. Um die Kirche im Dorf zu lassen: ihr kauft dennoch ein Smartphone mit einer fantastischen Bildqualität und einem besonders flexiblen Brennweitenbereich. Um Euch einen genauen Eindruck zu bieten, haben wir im Januar 2022 zahlreiche Testfotos aufgenommen. Gehen wir auf verschiedene Situationen also noch einmal genauer ein.

Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra bei Tag

Am Tag ist es fast unmöglich, ein Foto mit dem Hauptobjektiv zu versauen. Die Detailgenauigkeit, die Schärfe und der Dynamikbereich sind sehr gut und die Bilder sehen toll aus. Man könnte zwar sagen, dass sie auch durch die KI von Samsung sublimiert werden. Aber ich finde, dass die Verarbeitung, insbesondere die Farbgebung, natürlich genug bleibt oder zumindest nicht zu übernatürlich ist. Der Autofokus reagiert super schnell und die optische Stabilisierung ist effektiv. Auch die Farb- und Belichtungskonsistenz zwischen dem Weitwinkel- und dem Ultraweitwinkelobjektiv ist gut.

Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Weitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Weitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Weitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Weitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Telezoom
Quelle: NextPit

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra mit Zoom

Das Duo aus x3- und x10-Teleobjektiv macht immer noch Spaß. Der Detailgrad im x10 ist überraschend gut, insbesondere um Texturen darzustellen, die man mit dem Hauptobjektiv beispielsweise nicht erahnen konnte. Die x10-Vergrößerung macht sich auch bei Nacht sehr gut. Es ist wirklich schön, so vielseitig in fast jeder Situation fotografieren zu können. Der x100-Zoom ist nicht sehr brauchbar, daran hat sich nichts geändert, aber ich war von der Qualität des x30 überrascht.

Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x10 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x30 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Zoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x10 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x30 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Zoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x10 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x30 Telezoom
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Selfie-Cam
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Selfie-Cam mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Zoom im Portraitmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Zoom im Portraitmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra im Porträt- und Selfie-Modus

Der Porträtmodus ist eine der Stärken von Samsung und das Galaxy S22 Ultra macht da keine Ausnahme. Ich fand die Freistellung immer sauber, solange man sich auf die einfache Vergrößerung beschränkt, und ich war von der Qualität meiner Fake-Selfies (aufgenommen mit der Kamera auf der Rückseite) beeindruckt. Selbst bei Nacht sehen die Porträtfotos wirklich gut aus. Was die Selfie-Kamera betrifft: Die hat mich ein wenig kalt gelassen, aber der Nachtmodus funktioniert ziemlich gut darauf.

Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Portraitmodus der Hauptkamera
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Zoom im Portraitmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
x3 Zoom im Portraitmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
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Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
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Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit Nachtmodus
Quelle: NextPit

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra bei Nacht

Das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen ist nicht Samsungs Spezialität. Beim Galaxy S22 Ultra finde ich den Nachtmodus immer noch wenig intuitiv. Ihr habt einen automatischen Modus, der aktiviert wird, wenn die Lichtverhältnisse es erfordern, und einen manuellen Modus, der im Bereich „Mehr“ der Foto-App versteckt ist.

Für meinen Test habe ich den automatischen Nachtmodus deaktiviert und ihn dann nur manuell aktiviert. Ich finde, dass Samsung bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch nicht gut aussieht, aber der spezielle Nachtmodus macht seine Arbeit sehr gut. Er säubert das Rauschen effektiv, vor allem im Nachthimmel. Auch Flare-Effekte, die beispielsweise von Straßenlaternen ausgehen, werden gut eingedämmt. Kurz gesagt, die Szene ist besser beleuchtet und das Bild ist sauberer. Es gibt nichts zu bemängeln, außer dem Weißabgleich, der für meinen Geschmack etwas zu warm ist und daher etwas zu sehr in die Gelbtöne geht.

Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit aktiviertem Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel ohne Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Hauptkamera mit Nachtmodus
Quelle: NextPit
Samsung Galaxy S22 Ultra – Beispielfotos
Ultraweitwinkel mit Nachtmodus
Quelle: NextPit

Die Videos des Samsung Galaxy S22 Ultra

Was Videos angeht, kann das Samsung Galaxy S22 Ultra sowohl auf der Rückseite als auch bei Selfies in 4K mit 60 FPS aufnehmen. Mit dem rückseitigen Kameramodul kann man sogar bis zu 8K bei 30 FPS pushen. Samsung bietet auch einen verbesserten Stabilisierungsmodus an. Ich lasse Euch einige sehr kurze Clips betrachten, damit Ihr Euch ein Bild von der Videoqualität des Galaxy S22 Ultra machen könnt.

Ich habe das Gerät während des MWC 2022 ziemlich oft benutzt und war mit der Qualität sehr zufrieden. Auch meine Kollegen Ben und Camila fanden die Wiedergabe qualitativ hochwertig, wenn ich ihnen meine Rushs gezeigt habe.

4K bei 60 FPS

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4K bei 60 FPS mit Stabilisierung

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8K bei 30 FPS

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Selfie in 4K bei 60 FPS

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Akkulaufzeit: Hello darkness my old friend …

Das Samsung Galaxy S22 Ultra hat einen 5000-mAh-Akku, der mit 45 Watt per Kabel aufgeladen werden kann. Das ist im Jahr 2023 – und war auch schon in 2022 – nicht mehr wirklich konkurrenzfähig. Im Alltag reicht die Ladeleistung zwar aus; dass Ihr das passende Ladegerät zusätzlich kaufen müsst, ist aber sehr bedauerlich.


Gefällt:

  • Die 45-Watt-Ladung ist besser als im Vorgänger
  • Unterstützung für Wireless-Charging
  • Der umfassende Batteriemanager
  • Gefällt nicht:
  • Die geringe Akkulaufzeit von nur einem Tag bei QHD+ und 120 Hz.
  • 45-W-Ladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten und kostet 50 Euro.

Um nicht um den heißen Brei herumzureden: Die Akkulaufzeit erschien mir wie so oft bei Samsung-Smartphones zu gering. Man kann mir vielleicht vorwerfen, dass ich den Bildschirm ständig auf QHD+ und adaptive 120 Hz (mit automatischer Helligkeit) eingestellt habe. Aber wenn ich schon den vollen Preis für mein Smartphone zahle, möchte ich es auch voll ausnutzen, wenn es mir gefällt.

Mit dem PC Mark Benchmark benötigte das Galaxy S22 Ultra etwas mehr als 8 Stunden und 40 Minuten, um unter die Marke von 20 % der verbleibenden Akkulaufzeit zu fallen. Bei der konkreten Nutzung an einem typischen Tag und mit den oben erwähnten Bildschirmeinstellungen erreichte ich fast nie die 12-Stunden-Marke. Während des MWC in Barcelona war ich ziemlich froh, dass ich meinen externen Akku bei mir hatte.

Batterie Benchmark S22 Ultra
Weniger als 9 Stunden im Benchmark, weniger als 12 Stunden bei konkreter Nutzung, in beiden Fällen ist das nicht genug / © NextPit Bildquelle: NextPit

Beachtet, dass das Samsung Galaxy S22 Ultra den besten Akku-Manager unter Android mit vielen Funktionen zur Erhaltung der Akkulaufzeit bietet. Ihr wisst, was ich von solchen technischen Zugeständnissen zu diesem Preis halte, aber ich bin mir sicher, dass man auf diese Weise ein paar Minuten zusätzliche Akkulaufzeit herauskitzeln kann. Ich habe auch eine leichte Verbesserung festgestellt, als die intelligente Akkufunktion aus meiner Art der Nutzung lernte. Aber auch das ist heutzutage nichts Weltbewegendes.

Das eigentliche Problem ist jedoch, dass diese etwas schwächere Akkulaufzeit nicht durch ein wirklich schnelles Aufladen kompensiert wird. Die 45 Watt sind besser als die 25 Watt, mit denen sich Samsung bisher begnügt hat. Aber es ist nicht genug. Dass dies eine Entscheidung des Herstellers ist, um die Auswirkungen des Quick-Chargings auf den Akku zu begrenzen, sei dahingestellt. Aber Ihr müsst mir erklären, warum Samsung nicht versucht, die Grenzen des Problems zu verschieben, wie es z. B. Oppo oder Xiaomi tun.

Datenblatt

  Flaggschiff-Modell
Produkt
Abmessungen & Gewicht

77,9 x 163,3 x 8,9 mm / 229 g

Display 2X AMOLED / 6,8 Zoll / QHD+ / Bildwiederholrate 120 Hz / Touch Sampling Rate 240 Hz
Speicher 8/128 GB / 12/256 GB / 12/512 GB / 12/1 TB / nicht erweiterbar.
SoC & GPU Exynos 2200 / 4 nm / Xclipse 920
OS OneUI 4.1 / Android 12
Kamera
  • Haupt-Weitwinkel: 108 MP / Blende f/1.8 / FOV 85° / Dual Pixel AF
  • Ultraweitwinkel: 12 MP / Blende f/2.2 / 120° FOV
  • Teleobjektiv 1: 10 MP / Blende f/2.4 / 3-fach optischer Zoom
  • Teleobjektiv 2: 10 MP / Blende f/4.9 / 10-facher optischer Zoom
  • Selfie: 40 MP / Blende f/2.2 / FOV 80°.
Akku 5000 mAh / Aufladen per Kabel 45 Watt / drahtlos 15 Watt / drahtlos umgekehrt
IP-Index IP68
Konnektivität 5G / LTE / Wifi 6E / Wifi 6 / Bluetooth 5.2 / NFC
Preis 1259€

Fazit

Schauen wir uns das S22 Ultra im Januar 2023 an, können wir folgendes festhalten: Das Smartphone ist designtechnisch sehr gut gealtert und strahlt noch heute eine gewisse Eleganz aus. Dass Samsung den S Pen in das Gehäuse integriert, ist ebenfalls eine komfortable und schöne Lösung. Das Display wirkt auch ein Jahr nach dem Release noch vielen Konkurrenten überlegen. Technisch hat sich hier wenig getan.

Was die Konkurrenz, die im Jahr 2022 absichtlich später als Samsung neue Smartphones herausgebracht hat, besser macht, sind Handyfotos und Quick-Charging. Während uns die Bildqualität der Quad-Kamera im Januar 2022 noch vollends überzeugt hat, konnten Apple, Xiaomi und Google die Bildqualität des S22 Ultra im Laufe des Jahres übertrumpfen. Das zeigten nicht zuletzt die Ergebnisse unseres Kamera-Blindtests, bei dem Leser:innen nicht wussten, von welchem Smartphone welches Foto stammte.

Was Samsung im Nachfolger, dem S23 Ultra, unbedingt verbessern muss, ist das Quick-Charging. Schnelles Aufladen mit 45 Watt sind auf dem Datenblatt zu wenig, im Alltag könnt Ihr Euch aber locker darauf einstellen.

Bedeutet: Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist nach einem Jahr Preisverfall ein echtes Preis-Leistungs-Monster. Wer also ein leistungsstarkes Smartphone mit Top-Bildqualität, einem hochwertigen und haltbaren Gehäuse sowie einer langen Update-Gewährleistung sucht, kann hier ohne große Bedenken zuschlagen. Dass Samsung im S23 Ultra relevante Änderungen integriert, ist aktuellen Gerüchten zufolge eher unwahrscheinlich.

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