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Ob’s ein Daten-Leck, ein Stromausfall im Cluster oder einfach nur ein mies gelauntes Bit war – wir wissen es noch nicht. Was wir aber wissen:
Das Daten-Drama eskalierte zu einer Server-Schmelze. Aber keine Sorge: Wir sind dran.
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Roborock verpasst seinem Saugroboter-Portfolio einen frischen Anstrich. Anstatt die S-Serie rund um den S8 MaxV Ultra (Test) weiterzuführen, nimmt der Hersteller mit den Saros-Robotern eine neue Reihe ins Sortiment auf. Warum der neue Top-Saugroboter von Roborock schon jetzt der spektakulärste Saugroboter 2025 ist und in welchen Punkten sich die Saros- und S8-Saugroboter unterscheiden, verraten wir Euch in diesem Beitrag.
Roborock Saros Z70: Der Saugroboter, der wirklich alles kann
Der Roborock Saros Z70 ist der neue Top-Saugroboter von Roborock. Das Modell misst gerade einmal 7,98 cm und hat eine beeindruckende Saugleistung von 22.000 Pa an Bord. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre das die mit Abstand höchste Saugkraft unter den besten Saugrobotern mit Wischfunktion. Dazu kommen eine ausfahrbare Seitenbürste und ein erweiterbarer Wischmopp, damit die Haushaltshilfe Ecken effizient reinigen kann.
Neu ist die Navigationstechnologie, die Roborock „StarSight Autonomous System 2.0“ nennt. Mit anderen Worten: Saros Z70 verwendet 3D-Time of Flight-Sensoren und RGB-Kameras, um bis zu 108 Hindernisse, wie Kabel oder Schuhe, zu erkennen. Zusätzlich können Nutzer in der App 50 neue Hindernisse hinzufügen und definieren.
Das Highlight des Saros Z70 ist zweifelsfrei der verbaute Greifarm. Was futuristisch klingt, wird Wirklichkeit: Der Saugroboter schnappt sich Eure Socken und räumt sie in die richtige Schublade rein! Neben Socken kann das Gerät Sandalen oder Handtücher aus dem Weg räumen. Einzige Voraussetzung ist, dass die Gegenstände nicht mehr als 300 g wiegen.
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Im Arm verbaut Roborock eine RGB-Kamera und ein LED-Licht. Ein Drucksensor hilft schließlich, das Gewicht der Objekte zu ermitteln. In der Roborock-App legen Nutzer fest, welche Objekte der Arm anheben darf und wo diese abgelegt werden sollen. Wann und zu welchem Preis der Saros Z70 im Markt erhältlich sein wird, hat Roborock noch nicht bekanntgegeben. Ich rechne mit einem Preis von etwa 1.500 Euro. Das wäre der gleiche Startpreis wie beim S8 MaxV Ultra oder dem S8 Pro Ultra (Test).
Roborock Saros 10: Flacher Saugroboter mit Wischplatte
Beim Saros 10 setzt Roborock auf die bereits bekannte Wischplatte aus dem S8 MaxV Ultra. Neu ist dagegen die Fähigkeit, die Wischplatte in der Station abzusetzen, wenn der Roboter im „nur Saugen“-Modus aktiv ist. Bei Saugrobotern von Dreame ist diese Funktion seit einigen Modellen bereits vorhanden. Überraschend ist, dass die Saugkraft mit 22.000 Pa die gleiche ist wie beim Saros Z70. Darüber hinaus sorgt der Anti-Verhedderungsmechanismus dafür, dass Haare sich nicht um die Bürsten wickeln. Auch die Bauhöhe ist mit 7,98 cm identisch. Damit übertrumpfen die Saros-Saugroboter sogar den 9,5 cm hohen Ecovacs Deebot X5 Omni (Test).
Dem nicht genug löst das brandneue sogenannte „VertiBeam Lateral Obstacle Avoidance System“ ein lästiges Problem bei Saugrobotern: Mithilfe dieser Erkennungsart erkennt der Sauger Kabel und neue Hindernisse zuverlässiger und putzt um diese herum. An der Seite hat der Roboter einen vertikalen Laser, wodurch sich das Sichtfeld erweitert und Kollisionen minimiert werden. Laut Herstellerangabe wird der Saros 10 voraussichtlich im ersten Quartal 2025 erhältlich sein. Hier erwarte ich persönlich einen Preis von etwa 1.300 Euro, was der unverbindlichen Preisempfehlung des Roborock Qrevo Slim (Test) entsprechen würde
Roborock Saros 10R: Neuer Preis-Leistungs-Tipp von Roborock?
Mit dem Saros 10R bietet Roborock eine Lite-Version der beiden eingangs beschriebenen Saugroboter vor. Dieses Modell misst ebenfalls 7,98 cm, hat die gleiche Navigationstechnologie wie der Saros Z70 – verfügt aber über rotierende Wischmopps. Wie schon der Saros 10, kann auch der Saros 10R seine Wischmopps in der Station absetzen. Die All-in-One-Dockingstation zeichnet sich durch eine 80-Grad-Heißwasser-Moppwäsche und eine Schnellladefunktion aus. Roborock gibt an, dass der Saug- und Wischroboter in 2,5 h vollgeladen ist.
Einzig bei der Saugkraft muss mit Abstrichen gerechnet werden – zumindest auf dem Papier. Sie beträgt immer noch respektable 19.000 Pa. Aber: selbst Saugroboter-Testsieger Dreame X40 Ultra (Test) hat „nur“ 12.000 Pa unter der Haube. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich die Reinigungsleistung des Saros 10R im Vergleich zu Flaggschiffen schlägt. Wirklich wundern würde es mich nicht, wenn wir hier in einigen Monaten von einem Preis-Leistungs-Tipp reden. Leider gibt es auch für dieses Modell noch keine offiziellen Informationen zum Preis und der Verfügbarkeit.
Wie ist Eure Meinung zum Saros Z70? Ist ein Saugroboter mit Arm sinnvoll, oder eine alberne Spielerei? Wir sind auf Eure Meinung gespannt.
Thomas ist seit 2023 im Team und begeistert sich für Smart-Home-Geräte und Haushaltsrobotik. Besonders haben es ihm Saugroboter und Smart Locks angetan, die er in Tests genauer unter die Lupe nimmt. In seiner Freizeit ist er regelmäßig im Fitnessstudio, interessiert sich für digitale Gesundheit und schwört auf den Whoop MG und die Apple Watch Ultra 3. Er ist tief im Apple-Ökosystem verankert und wäre ohne MacBook und iPhone im Alltag vollkommen aufgeschmissen.
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Kann der auch anderes als Socken heben? Kabel vllt.? Ich sehe Roborock schon überzogen mit Schadensersatzforderungen für vom Tisch gezogene Laptops ?
Wenn das mal ausgereift funktioniert (tut es vermutlich im 1. Anlauf nicht), dann ist das schon eine coole Sache. Aber wo legt er die Dinge hin? Nach dem Saugen wieder an den Ursprungsort?
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Hey Tobias, laut Roborock soll der Roboter tatsächlich in der Lage sein, die Socken in die korrekte Schublade zu packen – sofern es in Anbetracht der Höhe möglich ist. Wie das genau in der Software aussehen wird, wird erst der Test zeigen, aber dass der Roboter antrainiert werden kann, hat Roborock bereits kommuniziert.
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Ich habe das als Scherz interpretiert 😀 Schubladen öffnen ist ja per se nicht verkehrt, aber ich habe da so meine Bedenken, dass das tatsächlich für einen größeren Teil der Kundschaft so funktioniert.
Kann der auch anderes als Socken heben? Kabel vllt.? Ich sehe Roborock schon überzogen mit Schadensersatzforderungen für vom Tisch gezogene Laptops ?
Wenn das mal ausgereift funktioniert (tut es vermutlich im 1. Anlauf nicht), dann ist das schon eine coole Sache. Aber wo legt er die Dinge hin? Nach dem Saugen wieder an den Ursprungsort?
Hey Tobias, laut Roborock soll der Roboter tatsächlich in der Lage sein, die Socken in die korrekte Schublade zu packen – sofern es in Anbetracht der Höhe möglich ist. Wie das genau in der Software aussehen wird, wird erst der Test zeigen, aber dass der Roboter antrainiert werden kann, hat Roborock bereits kommuniziert.
Ich habe das als Scherz interpretiert 😀
Schubladen öffnen ist ja per se nicht verkehrt, aber ich habe da so meine Bedenken, dass das tatsächlich für einen größeren Teil der Kundschaft so funktioniert.