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Huawei P60 Pro

Pro

  • Snapdragon 8+ Gen 1 komplett ausreichend
  • Top Display
  • Sehr gute Kameraqualität
  • Variable Blende
  • Stets bemüht

Contra

  • Kein 5G-Support
  • Kein Google Play Store
  • Keine Google Mobile Services
  • Update-Versprechen ausbaufähig
  • Keine analoge Audio-Klinkenbuchse
  • Kein microSD-Card-Support (nur NM-Card)
Foto: Handy Huawei huawei-p60-pro

Huawei P60 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Ich kann nicht genau sagen, wie ich die Einstellung von Huawei im Bezug auf die Preispolitik bezeichnen soll: Stolz? Selbstbewusst? Oder vielleicht arrogant? Wie wir es auch drehen, Huawei möchte für sein P60 Pro mindestens 1.199 Euro haben. Dafür bekommt der potenzielle Kunde ein Flaggschiff-Smartphone, das nicht den aktuell schnellsten Snapdragon-Prozessor bietet, gezwungenermaßen auf den 5G-Support und den Zugang zu dem Google Play Store und den entsprechenden Diensten aus Mountain View verzichten muss.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Huawei P60 Pro ist in Schwarz und Rococo Pearl verfügbar! / © NextPit

Wer anstelle der 8 GB RAM in Kombination mit 256 GB lieber 12 GB an Arbeits- und 512 GB internen Programmspeicher möchte, bezahlt bis auf weiteres 1.399 Euro. Vorbestellbar ist das Huawei P60 Pro ab sofort (9. Mai 2023) – lieferbar jedoch erst ab dem 22. Mai 2023. Dafür dann aber auch in den Farben Schwarz und das bei jedem Modell einzigartige Rococo Pearl.

Und um die eingehende Frage noch zu beantworten, die ich natürlich auch berufenen Huawei-Mitarbeitern auf dem Event gestellt habe: Es ist eine gesunde Portion Selbstbewusstsein: denn Huawei geht davon aus, dass die fehlenden Google Mobile Services keinen Mangel darstellen. Man glaubt, dass die "eigenen" Huawei Mobile Services samt Huawei AppGallery für alle Lebenssituationen ausreichend sind. Antoine war bei seinem Test zum Huawei Mate 50 Pro zumindest anderer Meinung. Aber vielleicht hat das sehr strebsame Huawei inzwischen entscheidende Veränderungen vorgenommen. Die Rede war von "GBox", welches gerade erst an den Start gegangen ist und viele bekannte Probleme fixen soll – unser ausführliche Test wird es herausfinden.

Design & Display

Das Huawei P60 Pro kommt zumindest auf der Rückseite mit einem auffälligen "Ultra Lighting"-Kamera-Design daher. Es zeichnet sich primär durch das oben links positionierte rechteckige Kamera-Array aus, das durch eine größer wirkende, mittig angeordnete Hauptkamera eine Besonderheit im Kamera-Allerlei darstellt. 

Hauwei P60 Pro im Test
Die Optik der Hauptkamera wirkt größer, als sie tatsächlich ist. / © NextPit

Farblich bietet der chinesische Konzern ein Fingerabdruck-resistentes Schwarz, sowie ein von der Natur aus inspiriertes "Rococo Pearl“. Eine Art weiße Perlenstruktur, welche laut Huawei durch natürliches Mineralperlenpulver einen schimmernden Effekt und eine immer wieder einzigartige, natürliche Textur erzeugt. Mein Fall ist es nicht, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Das IP68-zertifizierte, 161 x 74,5 x 8,3 mm dünne und 200 g leichte Android-Smartphone liegt mit seinem zu allen vier Seiten abgerundeten AMOLED-Display sehr gut in der Hand. Der auf der rechten Seite positionierte, rot markierte Power- und Standby-Button lässt sich optimal erreichen – die darüber liegende Lautstärketaste eher nicht so.

Hauwei P60 Pro im Test
Während der rote Power-Button passt, könnte die Lautstärketaste durchaus tiefer positioniert sein. / © NextPit

Das Display

Das 6,67 Zoll große Quad-Curve-Display ist mit Huaweis eigenem Kunlun-Schutzglas ausgestattet, welches Stürze aus 1 bis 1,50 Meter Höhe auf einen Holz-Fußboden mehrere Male ohne jeglichen Schaden überstehen soll. Das chinesische Unternehmen forderte uns Tester sogar dazu auf, das in unseren Tests auszuprobieren. Sobald das Smartphone in der NextPit-Redaktion eingetroffen ist, gehe ich diesem Auftrag unmittelbar nach – versprochen. Die Auflösung beträgt überragende 2.700 x 1.220 px (444 ppi) bei einer adaptiven Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz, dank LTPO-Technologie. Die Touch-Sampling-Rate beträgt 300 Hz und das PWM Dimming wird mit 1.440 Hz angegeben.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Display des Huawei P60 Pro ist über jeden Zweifel erhaben. / © NextPit

Der Bildschirm lässt sich wie bei allen Flaggschiff-Smartphones Huaweis sehr gut ablesen. Das Panel ist kontrastreich und bietet eine hohe Blickwinkelstabilität. Die maximale Helligkeit des OLED-Displays wollte uns der Konzern noch nachreichen. Einen Test konnten wir unter direktem Sonnenlicht auch noch nicht vornehmen. Liefern wir aber nach!

Natürlich gibt es auch hier einen Fingerabdrucksensor im unteren Bereich des Bildschirms, welcher schnell und zuverlässig in unserem kurzem Hands-on funktionierte. Zudem bietet das Huawei P60 Pro ein Always-on-Display mit optionaler zeitlicher Begrenzung und 3D-Wetter-Effekten. Also auf Displayseite gibt es erst einmal keinen Grund zur Kritik.

Huawei P60 Pro Screenshot
In Bezug auf das Display bietet Huawei mehr Einstellungen als manch anderer Hersteller. / © NextPit

Huawei P60 Pro: Software

Die Kategorie Software dürfte wohl die Achillesverse am sonst nahezu perfekten Huawei P60 Pro sein. Auch wenn der Konzern das offen nie zugeben würde, mit den US-Restriktionen begann zumindest in den europäischen Regionen der rapide Absturz des Unternehmens.  Ob wir es zugeben wollen oder nicht, wir sind bereits von Googles Datenkraken infiziert und regelrecht abhängig. Und Huawei beweist es mit einem rasant aufgebauten eigenem Ökosystem immer wieder, dass der Nutzer am Ende doch lieber den Weg des geringsten Widerstands geht.

Wäre dem nicht so, würde sich der Kollege Antoine mit den HMS nicht so schwertun. Doch auf dem Event wurde ich dazu aufgefordert, doch einmal die nagelneue App "GBox" zu probieren. Auch wenn unser erstes Aufeinandertreffen mit dem Huawei P60 Pro zeitlich stark begrenzt war (Testsample ist unterwegs in die NextPit-Redaktion), so kam ich dieser Aufforderung umgehend nach.

Huawei P60 Pro Screenshot
Dropbox ging bei der wärmstens empfohlenen GBox schonmal nicht! / © NextPit

Hier werden dem Anwender viele Google-Anwendungen empfohlen, aber auch mit Microsoft- und Drittanbieter-Anwendungen wird man konfrontiert. Darunter auch Dropbox, was mir ja für meinen ersten Test wie gerufen kam. Doch was soll ich sagen: Mein Smartphone scheint "noch" inkompatibel mit der Anwendung. Gut, das vorliegende P60 Pro ist noch nicht final und da kann man das noch verstehen.

Zumindest machen bis zur Vorlage unseres Testgeräts weitere Recherchen keinen Sinn. Kommen wir also zu den allgemeinen Dingen, wie dem vorinstalliertem Betriebssystem: Hier gibt Huawei lediglich EMUI 13.1.0 an. Die Android-Basis bleibt ein Geheimnis, dem ich erst mit entsprechenden Anwendungen auf die Schliche kam. Es ist nach wie vor Android 12 (Snow Cone) mit einem Sicherheitsstandard von 01.08.22. Wohl bemerkt, Google Sicherheitspatch, das letzte Huawei-Sicherheitsupdate ist vom 1. März 2023.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Huawei P60 Pro hat trotz EMUI 13.1.0 nur Android 12 als Basis. / © NextPit

Allgemein möchte ich zumindest meinen Eindruck kundtun, dass Huawei sich viele Gedanken zum Thema Software gemacht hat, und es viele nützliche Dinge wie die seitliche Leiste zum schnellen App-Zugriff und auch Display-Einstellungen für Auflösung, Farbmode sowie Bildwiederholrate bereitstellt. Etwas mehr Mühe dürfte sich das Unternehmen gern in Hinblick auf ihr Update-Versprechen geben: Das bietet nämlich nur zwei Jahre lang Updates für das Betriebssystem und drei Jahre lang für die hauseigene Sicherheit.

Huawei P60 Pro Screenshot
EMUI 13 kann auch was! / © NextPit

Huawei P60 Pro: Performance

Huawei verbaut für sein P60 Pro einen Snapdragon 8+ Gen 1 von Qualcomm. Auch Huawei bekommt eine modifizierte Version eines SoCs (System on a Chip), jedoch nicht wie bei dem getesteten Samsung Galaxy S23, mit höher getakteten Kernen, sondern mit einem 4G-, anstelle eines 5G-Modems. Keine Frage, es handelt sich hier um den Flaggschiff-Prozessor des vergangenen Jahres. Das ist angesichts des veranschlagten Preises etwas unverständlich, tut aber der Sache im täglichen Einsatz keinen Abbruch.

Der im 4-nm-Prozess gefertigte Prozessor bietet einen Prime-Core mit bis zu 3,2 GHz, drei Performance-Kerne mit bis zu 2,5 GHz und vier auf 1,8 GHz getaktete Effizienzkerne (Stromsparkerne). Das – gemeinsam mit einer Adreno 730 GPU (Graphics Processing Unit) reicht auch für das Ressourcen-hungrigste Spiel aus dem Google Play Store. Ups – darauf hat das P60 Pro ja keinen Zugriff.

Huawei P60 Pro Screenshot
Auch ein Vorjahres-Flaggschiff-Prozessor reicht in 99,99 Prozent aus. / © NextPit

Auf die Schnelle habe ich für Euch noch einen Geekbench 5.0 durchlaufen lassen, der 1.327 Punkte im Single-Core- und 4.212 Punkte im Multi-Core-Test erreicht hat. Im Vergleich: Der gleiche Prozessor (nur mit einem 5G-Modem) erreichte im Test des Motorola Edge 30 Ultra 1.325 und 4.310 Punkte.

Huawei P60 Pro: Kamera

Geht es nach den Kollegen von DXoMARK, dann dürfte das Huawei P60 Pro das ultimative Kamera-Smartphone sein.  Also noch vor unseren fünf im Kamera-Blindtest getesteten Flaggschiff-Smartphones, der zugegebenermaßen auch für uns ein unerwartetes Ergebnis zutage brachte. Aber fangen wir vielleicht erst einmal ganz von vorn an.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Huawei P60 Pro hat eine Triple-Kamera mit einer sehr dominanten Hauptkamera / © NextPit

Das Huawei P60 Pro hat eine 13-MP-Frontkamera oben mittig in seinem nach allen vier Seiten abgerundeten Display verbaut. Die Blende beträgt hier f/2.4. Die Triple-Hauptkamera auf der Rückseite schüchtert ein wenig durch die mittig positionierte 48-MP-Hauptkamera ein. Das ist aber alles nur Show, denn die Optik ist am Ende auch nicht größer als die darüber liegende 13-MP-Ultra-Weitwinkel-, bzw. darunter liegende 48-MP-Telefoto-Kamera.

Haupt- und "Lighting"-Telefoto-Kamera sind mit einer optischen Bildstabilisierung ausgestattet, die Hauptkamera zusätzlich mit einer von f/1.4 bis f/4.0 großen variablen Blende. Mit einer derartig großen Blendenöffnung kann Huawei natürlich unter der hauseigenen Marke "XMage" Top-Aufnahmen im Low-Light-Bereich aufnehmen. Und erste schnelle Testfotos scheinen das zu bestätigen.

Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag (Makro)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag (Weitwinkel)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme am Tag (Selfie)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen (Weitwinkel)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen (Weitwinkel)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen (Selfie)
Quelle: NextPit
Testfoto mit der Kamea des Huawei P60 Pro
Huawei P60 Pro: Testaufnahme drinnen (Selfie Weitwinkel)
Quelle: NextPit

Huawei P60 Pro: Akku

Das Huawei P60 Pro hat einen 4.815 mAh starken Akku verbaut, über dessen Ausdauer sich nach unserem kurzem Eventbesuch nur wenig sagen lässt. Eine Besonderheit stellt aber das mitgelieferte 88-W-Super-Charge-Netzteil dar. Nicht die Leistung, mit dem es Strom in den Huawei-Akku pumpt, sondern einem kleinen, simplen Detail, das aber am Ende des Tages die wichtigen Gummipunkte bringt.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Huawei P60 Pro hat ein ganz besonderes 88-W-Netzteil mit dabei / © NextPit

Das Ladegerät hat doch in der Tat zwei USB-Anschlüsse: einen Class-A und einen Typ-C. Eigentlich komplett simpel, aber genial! Warum ist Apple da noch nicht drauf gekommen? Ach so, die haben ja diesen "MagSafe"-Anschluss, der ist noch einen Zacken schärfer. Na, dafür kann das Huawei P60 Pro kabellos mit bis zu 50 W geladen werden und andere kabellose Geräte ebenfalls laden.

Einen "PC Mark Work 3.0"-Batterietest bieten wir Euch heute mangels P60-Pro-Verfügbarkeit noch nicht. Doch der Akku war "nur" 50 Prozent geladen und den haben wir einmal an das 88-W-Netzteil angeschlossen. Das Ergebnis waren nach 5 Minuten 67 Prozent, nach 10 Minuten 80 Prozent und komplett aufgeladen war der halb volle Akku nach 20 Minuten. Wenn man bedenkt, dass die Ladegeschwindigkeit zum Ende hin langsamer wird, überzeugende Zahlen.

Hauwei P60 Pro im Test
Einmal Schnellladen, bitte schön! / © NextPit

Vorläufiges Urteil

Natürlich handelt es sich bei unserem Urteil, welches wir uns ausschließlich anhand der ausgestellten Testgeräte auf dem Münchner Launch-Event machen konnten, nur um einen ersten Eindruck, den wir nach Vorlage des Test-Samples in der NextPit-Redaktion umgehend vervollständigen werden.

Das Huawei P60 Pro trägt dieselbe Last, welche die USA seit 2019 allen Smartphones des Unternehmens mit entsprechenden Sanktionen auferlegt: kein 5G und keine Google Mobile Services, bzw. Anwendungen. Es soll eine Handvoll Menschen geben, die bewusst den Verzicht auf Google und seine Dienste verweigern. Diese dürften vielleicht bei dem Huawei P60 Pro und dem entsprechenden Vertrauen in die chinesische Geheimhaltung in die Hände klatschen.

Hauwei P60 Pro im Test
Das Huawei P60 Pro ist ein geniales Kamera-Smartphone. Aber... / © NextPit

Bei allen anderen hält sich die Begeisterung trotz ausreichend schnellem Prozessor, ausbaufähigem Speicher, einem tollen Display, einem großen Akku und vor allem einer überragenden Triple-Hauptkamera mit variabler Blende, in Grenzen. Spätestens bei einem Blick auf das Preisschild wird jeder Huawei-Fan nur noch den Kopf schütteln. Ich sehe bei dem Preis – und noch ohne finalen Test – nur wenig Kaufpotential für das Huawei P60 Pro in europäischen Gefilden. Und Ihr?

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