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Kaufberatung: Die besten Wallboxen 2024 im Vergleich

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© GrayFox (AI)/Adobe Stock

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Seit Ihr im Besitz eines Elektroautos, habt Ihr sicherlich bereits mit dem Gedanken gespielt, Euch eine Wallbox anzuschaffen. Damit Ihr in Zukunft keine ewigen Wartezeiten an öffentlichen Ladesäulen mehr dulden müsst, verrät Euch nextpit in dieser Übersicht, was Ihr beim Kauf beachten solltet und gibt Euch konkrete Kaufempfehlung für den kleinen und großen Geldbeutel.

Die besten Wallboxen 2024 unter 1.000 Euro und ab 1.000 Euro

Beim Kauf einer Wallbox gibt es einiges zu beachten. In dieser Bestenliste erklären wir Euch die Unterschiede zwischen den Wallboxen, die wichtigsten Hersteller und gehen auf das Thema Förderung ein. Wir von nextpit konnten die Wallboxen leider selbst nicht testen. Daher haben wir uns auf die Suche nach Testberichten gemacht und diese durchforstet, um für Euch die besten Wallboxen zu finden. Federführend war hierbei der ADAC, der gemeinsam mit der Stiftung-Warentest einen großen Test der Ladestationen durchgeführt hat. 

Natürlich könnt Ihr auch gerne den eigenständigen Wallbox-Test der Stiftung-Warentest lesen, allerdings müsst Ihr hierfür wahlweise die Ergebnisse freischalten, indem Ihr 4,90 Euro zahlt oder eine Flatrate besitzt.

Was ist eine Wallbox?

Wallbox ist lediglich ein anderes Wort für Wandladestation. Mit einer Wallbox ladet Ihr Euer E-Auto bequem in der Garage oder Einfahrt auf und müsst nicht ständig öffentliche Ladestationen suchen. Zudem ist das Aufladen über die eigene Wallbox günstiger. Es gibt allerdings ein paar Dinge zu beachten, denn das Ladesystem muss auf Euer Auto abgestimmt sein.

Gegenüber dem Laden an einer herkömmlichen 230V-Steckdose bieten Wallboxen ebenfalls Vorteile. Vor allem geht das Laden Eures E-Autos deutlich schneller und sicherer. Aber die Wallboxen bieten beispielsweise auch einen eigenen Stromzähler, eine Steuerung und Überwachung per App sowie Sicherheitsfeatures, damit unbefugte nicht Strom klauen können.

Das müsst Ihr beim Kauf einer Wallbox für Euer Auto beachten

Vor dem Kauf einer Wallbox solltet Ihr Euch über einige Dinge im Klaren sein. Zum einen müsst Ihr bestimmte rechtliche Voraussetzungen erfüllen und zum anderen sollten auch die räumlichen Gegebenheiten vorhanden sein, um eine Wandladestation zu installieren. Und genau diese Installation sollte, unabhängig von der elektrischen Ladeleistung, von einem Profi vorgenommen werden. Wir sind an anderer Stelle bereits im Detail auf diese Punkte eingegangen:

Neben diesen Aspekten gibt es zwischen den einzelnen Wallbox-Modellen wichtige Unterschiede. Begriffe wie Ladeleistung, Bidirektionalität oder MID-Stromzähler solltet Ihr definitiv verstehen, bevor Ihr Euch für eine bestimmte Wallbox entscheidet.

  • Ladeleistung: Bei der Ladeleistung seht Ihr in der Regel zwei Optionen: entweder 11 kW oder 22 kW. Wallboxen mit 22 kW laden etwa doppelt so schnell. Ab einer Ladeleistung von 12 kW wird allerdings, neben der generellen Genehmigung zum Anbringen einer Wallbox, zusätzlich eine Genehmigung von Eurem Netzbetreiber fällig.
  • Bidirektional oder nicht: Solltet Ihr bereits nach Wallboxen gesucht haben, seid Ihr sicherlich auch über den Begriff Bidirektional gestolpert. Bidirektionale Wallboxen können nicht nur den Akku im Elektrofahrzeug aufladen, sondern den Strom auch wieder aus dem Auto entladen und zurück ins Haus einspeisen. So könnt Ihr den Akku in Eurem E-Auto beispielsweise als Pufferspeicher für Eure Photovoltaikanlage nutzen. Wichtig ist, dass sowohl Wallbox als auch das Elektroauto die Funktion unterstützen. Die Technologie ist auch im Jahr 2024 noch nicht ausgereift genug. Die Modelle in diesem Vergleich unterstützen sie allesamt noch nicht.
  • Stromzähler: Eine weitere wichtige Funktion von Wallboxen sind die eingebauten Stromzähler. Ihr findet hier je nach Modell ungeeichte Stromzähler, MID-konforme Zähler oder eichrechtskonforme Stromzähler. Die günstigen ungeeichten Anzeigen dienen hierbei lediglich Eurer eigenen Übersicht, wie viel Strom Ihr so vertankt und verfahren habt. Die MID-konformen Stromzähler dagegen sind bereits geeicht und eignen sich somit beispielsweise für die Abrechnung bei Eurem Arbeitgeber. Einige der günstigsten Wallboxen in unserem Vergleich bieten ungeeichte Stromzähler, bei den Modellen ab 1000 Euro findet Ihr MID-konforme Zähler vor. Bei den eichrechtskonformen Zählern schließlich handelt es sich um Anzeigen, die vor allem für Unternehmen interessant sind, da sie kaum manipulierbar sind und Zeitgenau den Verbrauch angeben.

Wie vorher schon erwähnt: Alles rund um den Anschluss ans Hausnetz, die erforderlichen Gegebenheiten am Haus oder Informationen zur Förderung erhaltet Ihr in unserem Wallbox-Installationsartikel. Hier findet Ihr auch die rechtlichen Voraussetzungen – und Casi verrät Euch, warum es keine gute Idee ist, Euer E-Auto über eine normale Steckdose zu laden.

Tesla, Mercedes-Benz oder BMW: Welche Wallbox für mein Auto?

Nicht jede Wallbox passt zwingend zu jedem E-Auto. Die großen Automarken Tesla, BMW, Mercedes oder VW legen Euch beim Fahrzeugkauf meistens die hauseigenen Wallboxen ans Herz. Diese sind allerdings üblicherweise deutlich teurer als die Wallboxen in diesem Vergleich – wenn Ihr sie beim Autokauf nicht als Paket zusammen mit dem Fahrzeug erwerbt, das dann häufig auch die Installation beinhaltet.

Bei Eurem Fahrzeug ist keine Wallbox inklusive Installation dabei? Dann achtet darauf, ob Euer Fahrzeug den richtigen Anschluss hat. Nahezu alle E-Autos in Europa nutzen den Typ-2-Stecker – und diesen bieten auch alle Wallboxen in unserem Vergleich. Lediglich bei Übersee-Importen könnte es hier Probleme geben. Abgesehen vom richtigen Stecker solltet Ihr auch darauf achten, ob Wallbox und Fahrzeug in puncto Ladeleistung zusammenpassen. Nimmt Euer E-Auto nur 3,6 kW an, ist eine 22-kW-Wallbox überdimensioniert und womöglich unnötig teuer.

Einige der Wallboxen sind mit dem Namen des Autoherstellers vermarktet. Allerdings bekommt Ihr ähnliche Ladestationen ohne ein entsprechendes Branding häufig deutlich günstiger oder eine Vielzahl an Funktionen einzubüßen. Besitzt Ihr jedoch ein entsprechendes Auto, erhaltet Ihr häufig einige Service-Vorteile wie eine längere Garantie.

Private Wallbox-Förderung durch KfW & Co.

Die KfW hat bis Oktober 2021 den Einbau von privaten Wallboxen gefördert. Seitdem ist der Fördertopf allerdings ausgeschöpft, und das Kreditinstitut unterstützt keine Neuanträge mehr. Lebt Ihr allerdings in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Baden-Württemberg, habt Ihr die Möglichkeit, eine Förderung zu beantragen, die allerdings einigen Voraussetzungen unterliegt.

In NRW und BW ist eine Förderung nur in Verbindung mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage möglich. Wollt Ihr mehr zu dem Thema wissen, könnt Ihr wahlweise im Förderantrag 440 der KfW nachlesen oder Ihr schaut Euch den entsprechenden Bericht des ADAC an.

Auch im Jahr 2024 kam es erneut zu einem Förderprogramm der KfW. Allerdings war der Fördertopf hier bereits nach einem Tag erschöpft und galt nur in Verbindung mit der Neuanschaffung einer PV-Anlage. Ob uns im Jahr 2024 erneut eine Förderung erwartet, bleibt also abzuwarten.

Die besten Wallboxen für Euer Budget

(Hyundai) Wallbox Chargers Pulsar Plus

Auch im Jahr 2023 hat der ADAC erneut verschiedene Wallboxen getestet. Sieger im vergangenen Jahr war die Hyundai Pulsar Plus mit einer Wertung von 1,8. Allerdings handelt es sich beim Hersteller um Wallbox Chargers, welcher die Ladestation auch ohne Hyundai-Branding vertreibt – und das sogar deutlich günstiger.

Hyundai Pulsar Plus auf blauem Hintergrund
Die Pulsar Plus Wallbox von Wallbox Chargers erhielt im Jahr 2023 die beste Bewertung vom ADAC. / © ADAC

Euch erwartet eine Wallbox, die mit einer maximalen Ladeleistung von 11 kW aufwartet und Nennstrom von 16 A nutzt. Für die nötige Sicherheit sorgen sowohl ein AC- als auch DC-Fehlerstromschutz. Die Autorisierung erfolgt über die umfangreiche App, in der Ihr auch den Ladestrom in Echtzeit einstellen könnt. Und die ultrakompakte Bauform ermöglicht es Euch, die Pulsar Plus so gut wie überall anbringen zu lassen. Derzeit ist sie zudem eines der günstigsten Modelle in unserer Liste und kostet Euch bei Galaxus nur 586 Euro.

Mercedes-Benz Wallbox (A 000 906 34 12)

Da der ADAC die Wallboxen der einzelnen Hersteller im letzten Jahr getestet hat, hat es auch die Wallbox von Autohersteller Mercedes-Benz mit einer Bewertung von 1,9 in unsere Bestenliste geschafft. Für 979 Euro könnt Ihr Euch die Ladestation gerade bei Mobility House sichern, allerdings liegt der reguläre Preis hier bei rund 990 Euro.

Mercedes-Benz Wallbox auf blauem Hintergrund
Die Mercedes-Benz Wallbox verfügt über eine Ladeleistung von maximal 22 kW. / © ADAC

Die Wallbox verfügt über eine maximale Ladeleistung von 22 kW. Zusätzlich findet sich auch hier ein ungeeichter Stromzähler und die Autorisierung erfolgt über APP oder RFID. Die Bedienung und der Funktionsumfang sind ebenfalls sehr beeindruckend. Allerdings benötigt Ihr zwei Apps zur vollständigen Nutzung und Konfiguration, sowie eine zusätzliche RFID-Karte, da diese nicht im Lieferumfang enthalten ist. Außerdem könnt Ihr den Ladestrom nicht über die App einstellen.

go-eCharger HomeFIX 11kW

Beim go-eCharger HomeFIX war selbst der ADAC überrascht. Der Testsieger aus Österreich überzeugte nicht nur mit dem günstigen Preis von durchschnittlich 600 Euro, sondern auch bei der Ladeleistung und vor allem der Zuverlässigkeit. Auch die ausgezeichnete App hat der ADAC noch einmal hervorgehoben. Ebenfalls positiv: Das Ladekabel ist nicht fest angeschlossen, und die Ladebuchse lässt sich zum Schutz vor unbefugtem Laden verriegeln.

go-eCharger HomeFIX 11kW an der Steckdose
Die go-eCharger HomeFIX lässt sich ganz einfach mit dem E-Auto verbinden / © Amazon

Zur Autorisierung dient entweder die App oder der mitgelieferte RFID-Chip. Ebenfalls praktisch: Per Knopfdruck an der Ladestation kann die Ladeleistung eingestellt werden. Bei Amazon kostet die Wallbox aktuell recht viel, das Angebot von Mobility House ist hingegen weiterhin recht günstig.

Wallbox Chargers: Commander 2

Die Commander 2 von Wallbox Chargers war im ADAC-Test in Sachen Leistung quasi genauso gut wie der eigentliche Testsieger. Allerdings sorgte der fast doppelt so hohe Preis dafür, dass es nur für Platz zwei reichte. Der ansonsten größte Unterschied zu den anderen Geräten ist offensichtlich: Die Commander 2 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen. Das Panel schaltet sich automatisch ab, solltet Ihr es gerade nicht verwenden. 

Wallbox Chargers: Commander 2 ADAC
Die Wallbox Chargers: Commander 2 nutzt einen 7 Zoll großen LC-Display. / © ADAC

Auch hier findet sich ein Typ-2-Anschluss und eine Ladeleistung von maximal 22 kW. Praktisch: Die Autorisierung ist hier nicht nur über die App oder per RFID-Chip möglich, sondern auch via PIN-Code. Der Stromzähler ist zudem MID-konform, also bereits geeicht. Dies ermöglicht Euch beispielweise eine Abrechnung mit Eurem Arbeitgeber, wenn Ihr ein E-Auto als Dienstfahrzeug nutzt.

ABL: Wallbox eMH2 

Die eMH2 von ABL war das teuerste Gerät im ADAC-Test 2022. Mittlerweile ist der Preis aber beachtlich gesunken und Ihr könnt Euch die Wallbox bei Galaxus sogar für weniger als 1.000 Euro sichern. Dabei heben die Tester vor allem die Zuverlässigkeit und die Sicherheit der Wallbox hervor. Das Kabel der Ladestation ist fest verankert und lässt sich in der Box verstauen.

ABL eMH 2 Wallbox ADAC
Mittlerweile nicht mehr das teuerste Modell im Test: die ABL eMH 2 Wallbox / © ADAC

Allerdings lässt das Gerät eine entsprechende App vermissen. Dadurch ist eine Autorisierung nur über einen RFID-Chip möglich, der sich leider nicht im Lieferumfang befindet und für jeden Nutzer nachgekauft werden muss. Allerdings könnt Ihr auch hier auf einen MID-konformen Stromzähler zurückgreifen. Der hohe Preis wird vor allem durch die vielen Schutzmechanismen erklärt.

ABL Sursum eMH1

Die günstigste Variante in unserer Bestenliste bildet im Oktober die Sursum eMH1 von Sursum. Auch der ADAC konnte nur lobende Worte für die eMH1 finden und keine besonderen Schwächen feststellen. Die Wallbox lädt mit maximal 11 kW und einem Typ-2-Stecker, wodurch die meisten Elektroautos hier aufgeladen werden können. Ein Ladekabel ist ebenfalls integriert. Aufgrund des Preises müsst Ihr allerdings einige Abstriche machen.

ABL Sursum eMH1
Die ABL Sursum eMH1 lädt Euer Auto mit 11 kW und integriertem Ladekabel. / © ADAC / ABL

So fehlt Euch eine Möglichkeit der Autorisierung und ein Stromzähler. Außerdem ist die Steuerung eher simpel. Denn Ihr habt zwar mehrfarbige LEDs, die Euch über den aktuellen Status informieren, habt aber ansonsten keine großen Einstellungsmöglichkeiten oder eine App. Dennoch ist gerade der Preis hier besonders spannend und sie tut eben das, was eine Wallbox machen soll – euer Auto sicher mit Strom versorgen.

Das war's! Das sind die besten Wallboxen im Februar 2024 – und auch ein kleiner Guide, worauf Ihr beim Kauf besonders achten solltet. Seid Ihr gerade auf der Suche nach einer Wallbox? Welche Aspekte sind Euch besonders wichtig? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

Die besten Wallboxen im Vergleich

  Redaktionstipp Beste Wallbox unter 1.000 Euro Die Alternative für unter 1.000 Euro Beste Wallbox über 1.000 Euro Die Alternative für über 1.000 Euro Alternative für den kleinen Geldbeutel
Produkt
Abbildung Wallbox Chargers Pulsar Plus Product Image Mercedes-Benz Wallbox Product Image go-eCharger HomeFIX 11 kW Product Image Wallbox Chargers Commander 2 Product Image ABL Wallbox emH2 Product Image ABL Sursum eMH1 Product Image
Testnote ADAC
  • 1.8
  • 1.9
  • 1,8
  • 1.8
  • 1,9
  • -
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Zu den Kommentaren (4)
Dustin Porth

Dustin Porth
Experte für Deals und Gaming

Ich habe 2019 mein Studium zum Technikjournalisten begonnen. Neben einigen Artikeln für unsere Studierendenzeitung und für das Uni-Magazin "technikjournal", habe ich ebenfalls IT-Artikel für einen Blog verfasst und kam anschließend zu tvfindr. Seit 2021 bin ich nun schon Teil der nextpit-Redaktion. Ich selbst bin leidenschaftlicher Gamer und interessiere mich für alles, was einen Stecker oder Akku hat.

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4 Kommentare
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  • 27
    BuddyHoli vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Wer sich eine Wallbox kaufen will, sollte das noch dieses Jahr machen. Es gibt da so eine Novelle 14a EnWG, die Wallbox-Käufer ab 2024 verpflichtet, Drosselungen zu akzeptieren. Das wird das Aufladen zwar günstiger machen, aber mit etwas Pech lädt die Karre vor dem Urlaub dann nur noch mit knappen 4KW, Nachzulesen auf der Website der BNetzA

    Dustin Porth


  • Jörg W. 64
    Jörg W. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Hatte mir mal ein Angebot machen lassen die wollten nur für den Anschluß ca.3000Euro haben. Wenn ich dann noch die Mehrausgaben für ein E-Auto dazu rechne kann 300000 Kilometer mit meinem Diesel knattern. Stromkosten für E-Auto nicht mitgerechnet. Also für mich völlig unrentabel .


    • Thomas_S 22
      Thomas_S vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Bei meinem Arbeitgeber kostet Anschluss und Wallbox bei mir zuhause exakt 0€😁


  • 11
    Christiano_ 02.08.2022 Link zum Kommentar

    Als ich meine Wallbox 2021 mit kfw Zuschuss suchte, ging es praktisch nur noch um Verfügbarkeit. Die gewünschten Modelle waren ausverkauft und Liefertermin für Neu-Lieferungen unbekannt. Nach über 4 Monaten Suche hatte dann mein Elektriker Zugriff auf einen Smartfox ProCharger. Da das Modell ebenfalls auf der Liste war, wurde zugegriffen. Aber große "Auswahl" war nicht wirklich vorhanden.

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