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Huawei ohne Android: Die Luft wird dünn

Huawei 01
© J. Lekavicius/Shutterstock

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Google, Intel, Qualcomm, Xilinx, Broadcom und wohl auch Infineon haben ihre Handelsbeziehungen zu Huawei nach einem Dekret der US-Regierung eingestellt. Huawei gibt sich gelassen, doch es brennt in Shenzhen. Wenn die Situation nicht gelöst wird, verlieren viele. Allen voran Huawei.

Es hatte sich schon letzte Woche abgezeichnet. Denn als US-Präsident Donald Trump den Telekommunikationsnotstand ausrief, bedeutete das nicht nur, dass US-Netzbetreiber kein Equipment von Huawei mehr kaufen können. Das US-Handelsministerium setzte den chinesischen Anbieter auch auf eine schwarze Liste, die sogenannte Entity List. Daraus ergibt sich eine Genehmigungspflicht. Das heißt, dass amerikanische Unternehmen, die Handel mit Huawei treiben wollen, eine Erlaubnis dafür brauchen und das betrifft Handel in beide Richtungen.

Die Nachricht von Sonntagabend schlug dann aber doch sehr überraschend ein: Google hat sämtliche Zusammenarbeit mit Huawei beendet. Existierende Smartphones sind zwar sicher, doch ein Update auf die nächste Android-Version Q wird es hier voraussichtlich nicht mehr geben. Kommende Smartphones kann Huawei wohl nicht mehr mit Googles Android-Variante und den damit zusammenhängenden Diensten, etwa dem Play Store und Play Protect, und Updates anbieten.

Huawei scheint schon länger damit gerechnet zu haben. Schon vor einiger Zeit sagte Huaweis Smartphone-Chef Richard Yu, man habe ein eigenes Betriebssystem in der Hinterhand. Worum es sich hier genau handelt, ist aber unklar. Prinzipiell ist Android natürlich Open Source. Gut möglich also, dass Huaweis System auf den freien Komponenten von Android aufsetzt. Doch auch nicht jede neue Google-Funktion in Android wandert sofort in das Open-Source-Projekt. Es wäre definitiv nicht Android, wie wir es kennem.

Auch wenn sich viele vielleicht mehr Wettbewerb neben Android und iOS wünschen, wäre ein dritte Betriebssystem ein Problem für Huawei. Android lässt sich prinzipiell ohne Google nutzen. Alternative App Stores gibt es ebenfalls. Grundsätzlich wären so also auch Apps für Huaweis Smartphones weiter verfügbar. Denn gäbe es einen dritten, komplett unabhängigen Player, so wäre dieser doch ziemlich nutzlos, wenn es keine Apps dafür gibt. Das haben genügend andere, gescheiterte mobile Betriebssysteme schon gezeigt. Und ich bin überzeugt, dass sich App-Entwickler nicht sofort an die Arbeit machen würden, um ihre Programme auf Huawei OS zu portieren. 

Erinnerungen an ZTE werden wach

Klar ist aber auch, dass es hier um mehr als Huawei geht. Huawei erscheint wie der Sündenbock im anhaltenden Handelskrieg zwischen den USA und China. Erinnern wir uns einmal: Auch ZTE war bereits von solchen Maßnahmen betroffen und ging daran fast zugrunde. Letztlich kam es dann doch noch zu einer Einigung - zwischen den Regierungen.

Es ist schon jetzt ein Hin und Her. Die USA führen neue Zölle ein, China sieht von Importen ab. Jetzt wird Huawei direkt angegriffen. Auch wenn US-Finanzminister Steven Mnuchin demnächst wieder nach Cina reist - laut Medien gibt es von chinesischer Seite aus wenig Interesse an einer Einigung, so lange die USA nicht etwas einlenken.

Der Spionagevorwurf gegen Huawei hält sich jedenfalls hartnäckig, auch wenn das Unternehmen immer wieder beteuert, niemals zu spionieren und handfeste Beweise von amerikanischer Seite aus ebenfalls fehlen.

Huawei steht auf der Verliererseite

Wie das Beispiel ZTE zeigt, könnte der aktuelle Fall Huawei jedoch tatsächlich beträchtlichen Schaden zufügen. Sicherlich bleibt Huawei der chinesische Markt - Google-Apps spielen dort ohnehin keine Rolle. Doch bekanntlich möchte das Unternehmen dieses oder nächstes Jahr noch der weltgrößte Smartphone-Hersteller werden. Das zu erreichen, ist unter den aktuellen Gegebenheiten unmöglich. Denn auch wenn Huawei ein eigenes Betriebssystem hat, selbst wenn dieses auf den Open-Source-Komponenten von Android basiert, zweifele ich doch stark an, dass die Telefone ohne das Android umgebende Ökosystem noch sehr attraktiv für Anwender sein werden - gerade in Europa, einem wichtigen Markt für Huawei.

Und es geht ja nicht nur um Android. Zwar entwickelt Huawei eigene Chips und Huawei-Chef Ren Zhengfei sagte erst vor wenigen Tagen, man komme ohne Chips anderer Hersteller aus. Das muss Huawei aber erst einmal beweisen. Zweifelhaft ist diese Aussage auf jeden Fall.

Es ist sicherlich auch nicht im Interesse amerikanischer Firmen, wie Google, einen solch großen Kunden wie Huawei zu verlieren. Das chinesische Handelsministerium hat bereits angekündigt, Huawei zu unterstützten. Das könnte auch in Form von Gegenmaßnahmen passieren. Dann wird sich der Konflikt zwischen den beiden Mächten noch weiter verschärfen. Und die, die geschützt werden sollen, werden weiter darunter leiden - die Wirtschaftsunternehmen und damit letztlich auch die Kunden. Und mitten drin Huawei als größter Verlierer.

Was denkt Ihr, geht es mit Huawei jetzt den Bach runter?

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Zu den Kommentaren (36)
Julius Stiebert

Julius Stiebert
Editor

Julius ist seit 2005 als Technik-Journalist tätig, hat aber immer mal wieder Pausen für längere Auslandsaufenthalte eingelegt. Seit Mai 2019 ist er bei AndroidPIT und trägt ein iPhone in der Tasche. In seiner Freizeit fotografiert er auch - nicht immer digital.

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36 Kommentare
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  • Rene Adam 24
    Rene Adam 22.05.2019 Link zum Kommentar

    Huawei wird ohne Android viel Mächtiger als mit. In 4-5 Jahren wird die USA diesen Schritt bereuen.


  • macmercy 22
    macmercy 21.05.2019 Link zum Kommentar

    Ich sehe das etwas anders, als die Meisten hier.
    Ich glaube, dass da berechtigtes Interesse besteht, die Datenströme, die gemessen wurden aber vonHuawei nicht ausreichend erklärt werden konnten als das zu sehen, was die US-Regierung vermutet: Spionage. Versteht mich nicht falsch: Trump ist ein miserabler Präsident, ein Menschenverachter und Lügner. Aber in dem Punkt hat er nicht ganz Unrecht. Dass dandere Länder und Firmen das ähnlich sehen, zeigt, dass die Öffentlichkeit nicht alles weiß.
    Natürlich ist es ärgerlich, dass die Käufer von Huawei-Hardware darunter leiden müssen. Ist aber ähnlich wie bei den Microsoft-Smartphone-Käufern: plötzlich ist Schluss. Auch die iPhone SE-Käufer haben sicher noch mit 2 Jahren Updates gerechnet und stehen ab Herbst mit offener Hose da.


    • Bastian Siewers 66
      Bastian Siewers 21.05.2019 Link zum Kommentar

      Ich kann dir da durchaus zustimmen. Ich finde die Diskussion darum, wer hat was gemacht, wer trägt Schuld, wer übertreibt, müssig, ohne jegliche Hintergrundinformationen zu haben. Dass nicht nur die USA Huawei kritisch gegenüber stehen, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, wie du ja auch schon sagst. Ich finde nur eine solch extreme Reaktion mit jeder Härte ohne belegbare Gründe zu nennen, nur schwer nachvollziehbar.


      • 38
        Gelöschter Account 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Ich glaube, viele Nutzer stehen nicht nur Huawei kritisch gegenüber, sondern ebenso Google, Apple & Facebook oder Microsoft und Amazon. Und dass andere Länder mitziehen, liegt vermutlich nicht ausschließlich an eigenen Bedenken, sondern an dem Druck, den die US-Regierung auch in anderen Bereichen ausübt. Mit den Wölfen heulen ist angesagt. Man denke an G.W. Bush, der damals mit Falschmeldungen und -videos den Irak-Krieg lostrat. England und einige andere sind sofort hinterhermarschiert. Später stellten sich dann etliche Unwahrheiten heraus, als der Krieg bereits in vollem Gange war.

        Den Whistleblowern Manning und Snowden haben wir es vor allem zu verdanken, dass überhaupt die Sachen ans Tageslicht kamen. Für die Wahrheit büßen beide, der eine im Exil, der/ die andere im Gefängnis, weil sie Staatsgeheimnisse verrieten. Aber welche? Dass die USA durch kriminelle Akte sich und der Welt Begründungen für den Krieg lieferten, der eigentlich wirtschaftspolitische Interessen verfolgte. Die Regierung hätte auf die Anklagebank gehört.

        Dasselbe Gefühl beschleicht einen jetzt wieder, wenn Trump unbewiesene Behauptungen in den Raum stellt und damit Dekrete und Boykotte begründet. Wer ist hier glaubwürdig? Niemand. Mit einem Risiko müssen wir leben, wenn wir die Technik nutzen. Und ob nun die USA oder die Chinesen oder Russen uns ausspähen und manipulieren, ist in der jetzigen Zeit egal, da man niemandem dieser Staaten vertrauen kann. Alle beugen das Recht, wie sie es benötigen - man denke z.B. an Guantanamo. Zivilisierte Staaten haben die Folter verurteilt - die USA haben sich das Recht herausgenommen, diese auszulagern und extern durchzuführen.

        Thomas BrankaMichael K.


    • 70
      Michael K. 21.05.2019 Link zum Kommentar

      @macmercy at home:
      Wer hat da Datenströme gefunden, gibt es dazu Quellen? Heute in den Tagesthemen wurde berichtet, dass man seit Jahren nach Hintertüren in Huawei-Geräten sucht, aber keine findet. In GB arbeitet Huawei sogar mit dem britischen Geheimdienst zusammen, um die Sicherheit seiner Geräte nachzuweisen.

      https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-542077.html


      Gespräch ab Min. 3:56.


      https://www.welt.de/newsticker/news1/article188976685/Britischer-Geheimdienst-haelt-Huawei-Risiken-bei-5G-fuer-beherrschbar.html

      Quellen: welt.de, tagesthemen


  • Thorsten Klein 23
    Thorsten Klein 20.05.2019 Link zum Kommentar

    Traurig, dass so ein Psychopath so vielen Menschen Schäden kann.

    rudi müllerCubix


    • Tim 121
      Tim 20.05.2019 Link zum Kommentar

      Ist es nicht eher traurig, dass so jemand der mächtigste Mann der Welt ist? 😅 bzw. immer noch...

      Thomas BrankaCubix


      • Bastian Siewers 66
        Bastian Siewers 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Ich finde es traurig, dass hier die nächste Beleidigung gepostet wird. Ich bin wahrlich kein Fan von Trump, beleidigen muss ich ihn aber nicht gleich.

        Michael K.


      • 10
        Ancarias 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Dann sprich einmal mit Psychologen. Die werde dir bestätigen, dass das Verhalten dieses Menschen psychopatische Züge beinhaltet.

        Thomas Branka


      • Kai T. 11
        Kai T. 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Bastian.. Das Wort "Psychopath" ist keine Beleidigung sondern eine Feststellung über das psychologische Verhalten eines Menschen. Wie mein Vorredner schon schrieb... Frag nen Psychologen der wird selbiges sagen.

        Thomas Branka


      • Bastian Siewers 66
        Bastian Siewers 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Aha, Psychopath ist also in deiner Umgangssprache weder eine negative noch eine positive Bewertung eines Menschen. Das mag technisch sicherlich stimmen, was die Umgangssprache und die Wahrnehmung angeht aber wohl eher weniger ;)


      • 38
        Gelöschter Account 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Das FBI hat lange vor Trumps Präsidentschaft eine Sammlung von Fragen zur Identifikation von verschiedenen Psychopathien zusammengestellt. Im Spiegel nachzulesen. Mit den Dingen, die man über Trump mittlerweile weiß, kann man die Liste (insbesondere der Narzissten) schon weit ausfüllen und kommt da zu interessanten Tendenzen. Auch die Typenbeurteilung ist dann interessant.
        spiegel.de/panorama/gesellschaft/psychopathen-fbi-profiler-erklaert-wie-man-sie-erkennt-a-963716.html - er kommt da nicht gut weg.

        Mit 66 Punkten kommt dieses Ergebnis: "Dieser Mensch ist ein schlimmer Narzisst und stellt eine Gefahr für die Gefühle, die Psyche, die Finanzen und sogar die körperliche Gesundheit anderer Menschen dar." - ich habe aus den von ihm bekannten Dingen bereits über 90 Punkte gezählt. Ob also Beleidigung oder vielleicht Realität, ist hier die Frage.

        Thomas Branka


      • 70
        Michael K. 21.05.2019 Link zum Kommentar

        @Bastian Siewers:
        In einem bestimmten Kontext ist es schon eine negative Bewertung. Eine psychische Erkrankung ist zwar per se keine negative Bewertung, im Kontext des Präsidentenamtes der Vereinigten Staaten aber sehr wohl. Denn es würde unterstellen, dass der Präsident aufgrund einer psychischen Erkrankung nicht amtsfähig ist. In Verbindung mit der Kritik an seiner Amtsführung ist das sehr wohl eine Beleidigung, denn man kritisiert nicht mehr die Entscheidungen als solche, sondern unterstellt dem Entscheider noch Amtsunfähigkeit in Verbindung mit einer nicht offiziell diagnostizierten Erkrankung. Ob es diese überhaupt gibt ist fragwürdig und ich bestreitet auch, dass ein Psychologe oder Psychiater das per Ferndiagnose ohne ausführliche Untersuchung, Aufnahme der Anamnese usw. seriös wirklich beurteilen kann.
        Während man Trumps Entscheidungen, soweit sie nicht rein inneramerikanische Angelegenheiten betreffen, öffentlich kritisieren kann, sind Unterstellungen bezüglich seiner Gesundheit, Intelligenz usw. in der meistens abwertenden Form Beleidigungen, die vermutlich nicht nur unberechtigt, sondern auch in keiner Weise zielführend sind.
        Indirekt beleidigt man damit auch seine (zukünftigen) Wähler, denen man unterstellt, eine vermeintliche Amtsunfähigkeit entweder nicht zu erkennen, oder aber sie zu erkennen und ihn dennoch zu wählen.
        Dadurch vergiftet man jede Diskussionsgrundlage.

        @Reinhardt Schäfer:
        Viele dieser Listenkriterien sind so schwammig formuliert und weit auslegbar, dass man damit wahrscheinlich wirklich jeden zum Psychopathen erklären kann.
        Wann ist denn z.B. jemand "arrogant", oder wann empfinde ich ihn nur so, bzw. verhält er sich nur bestimmten Personen gegenüber so, anderen gegenüber aber nicht, oder spielt er ein bestimmtes Verhalten nur vor?
        Solche Listen taugen bestenfalls zu einer groben Ersteinstufung, und sollten dann auch nur bezüglich der eigenen Person selber angewandt werden. Dritten gegenüber sollten Sie nur von geschultem Personal angewandt werden, und eine fachgerechte Diagnose ersetzen sie in keinem Fall.


      • 42
        rolli.k 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Trumps Charakter und Verhalten zeigen ja doch wohl eklatante Schieflagen. Fürchterlich, seine ganze Sippschaft in Positionen zu hieven, in der sie absolut nix zu suchen hat.


  • Daniel 35
    Daniel 20.05.2019 Link zum Kommentar

    Spätestens wenn keine Technik China Häfen verlässt wird die USA einlenken. Leider führt die USA derzeit mit Huawei einen erbitterten Rosenkrieg


    • Tim 121
      Tim 20.05.2019 Link zum Kommentar

      Halte ich tatsächlich auch für das größte Problem. Wenn China da "nachzieht" und es bspw. Foxconn verbietet, in die USA zu liefern bzw. an amerikanische Unternehmen zu verkaufen, wird's problematisch. Und zwar nicht nur für Apple, wie viele hier andauernd anführen.


      • 21
        Cubix 20.05.2019 Link zum Kommentar

        Eigentlich würde ich genau das von China wünschen, dann würde Trump vielleicht merken, dass er zu weit gegangen ist.

        Thomas Branka


      • Tim 121
        Tim 21.05.2019 Link zum Kommentar

        @Bassesh
        Als ob der das merkt... man Ende baut er nur noch mehr Mist. Bisher hat er ja auch noch nicht realisiert, was er eigentlich anrichtet.


      • Kai T. 11
        Kai T. 21.05.2019 Link zum Kommentar

        Er wird gar nix merken. Es besteht zwischen ihm und unseren Altparteien (angeführt von Merkel) eine gewisse Ähnlichkeit. Augen zu - Scheuklappen auf - und weiter bis in die eigene Vernichtung ^^

        Thomas BrankaMarcel


    • bigfraggle 37
      bigfraggle 20.05.2019 Link zum Kommentar

      Die USA können einerseits genauso wenig auf Dauer auf chinesische Technik verzichten wie China auf Aufträge aus den USA. Im Grunde würden in den USA anfangs auch erst einmal "nur" die Preise steigen (was natürlich andere Auswirkungen nach sich zieht), während in China gleich die Arbeiter nicht mehr bezahlt werden können. Möchte mir aber nur ungerne ausmalen, wo es dann zuerst kracht.

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