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Vivo X Flip: Erstes Vivo-Foldable im Clamshell-Design kündigt sich an

NextPit oppo find n2 flip hands on hinge outside
© nextpit

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Aus welchen Gründen auch immer, war Samsung als Urvater der Foldables der erste Hersteller, der öffentlich bekannt gegeben hat, dass nicht nur faltbare Smartphones auf dem Vormarsch sind, sondern auch, dass sich das Hosentaschen taugliche Clamshell-Design als der mit Abstand erfolgreichste Formfaktor herauskristallisiert hat. Und siehe da, plötzlich bauen alle an einem Klapp-Foldable. Zuletzt Oppo mit dem Find N2 Flip, welches aktuell von Antoine getestet wird. So auch Vivo, mit einem sogenannten X Flip, welches nun in einem Geekbench-Datenbank-Eintrag gesichtet wurde.

Vivo X Flip zeigt sich im Geekbench-Benchmark

Vivo als ehemalige BBK-Tochter ist in Sachen faltbaren Smartphones nicht ganz unerfahren. Ich durfte tatsächlich noch unter der Flagge einer anderen Redaktion bereits das Vivo X Fold vergangenes Jahr ausführlich testen. Und wenngleich dem chinesischen Hersteller ein wenig die Feinfühligkeit beim Preis fehlt, so sind die Produkte immer oberste Liga. Gerade im Hinblick auf Kamera ist die Kooperation mit der deutschen Carl Zeiss AG kein Werbe-BlaBla, sondern basiert auf einem engen Erfahrungsaustausch. In dem Zusammenhang bemerkt: Es wartet bereits ein Vivo X90 Pro+ in der NextPit-Redaktion auf mich. Das soll aktuell das beste Kamera-Smartphone sein, welches aber nur im China-Import gibt.

Jetzt will aber der eng mit Samsung zusammenarbeitende chinesische Hersteller nicht nur in Kürze das Vivo X Fold 2 mit dem Snapdragon 8 Gen 2 präsentieren (erste Foldable mit dem Chip), sondern allen Anschein nach auch ein Vivo X Flip. Und ja, der erneut bei Samsung "geklaute" Name "Flip" deutet auf ein Klapp-Foldable im Clamshell-Design hin.

Eben jenes wurde nun von "GSMArena" in einem Geekbench-Datenbank-Eintrag mit der Modellnummer V2256A. Der liefert 1.695 Punkte im Single- und 4.338 Punkte im Multi-Core-Score. Das Ganze produziert durch einen Snapdragon 8+ Gen 1 und nicht dem neuesten Snapdragon 8 Gen 2. Als Arbeitsspeicher nennt der Eintrag 12 GB, was sich auch mit den Informationen des Tippgebers "Digital Chat Station" deckt. Der hat natürlich noch weitere technische Daten für uns parat.

Skizze eines Vivo X Flip
Sieht so das Vivo X Flip aus? / © Sina Weibo | edit by NextPit

Unter anderem werden hier ein innenliegendes und faltbares 6,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel (FHD+) und einer Bildwiederholrate von 120 Hz genannt. Die Kapazität des Akkus wird mit 4.400 mAh angegeben, was angesichts des geringen zur Verfügung stehenden Platzes schon recht ordentlich ist. Geladen werden soll dieser mit 44 Watt.

Auch zur Kamera trifft der Leaker schon Aussagen: Er will von einer typischen Dual-Hauptkamera erfahren haben, welche mit einem 50-MP-IMX866- und einem 12-MP-IMX663-Sensor von Sony angegeben werden. Ich denke, auch hier wird Vivo wieder seine Kooperation zu Zeiss einfließen lassen.

Und was haltet Ihr an diesem sonnigen Wochenende von den Klapp-Foldables? Denkt Ihr auch langsam darüber nach, ob das was für Euch oder Freundeskreis wäre? Der Kommentarbereich lechzt nach Euren Beiträgen!

Via: GSMArena Quelle: Geekbench

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Zu den Kommentaren (1)
Matthias Zellmer

Matthias Zellmer
Senior Editor

Mit dem Palm groß geworden und mit Qtek 1010, sowie HTC Hero die unstillbare Lust an Android OS bis zum heutigen Tage entdeckt. Als Gründer von Android TV (später GO2mobile), 2022 bei NextPit eine neue Heimat gefunden und freut sich nun auf Bestenlisten, News, Tests und Videos. Spezialagent für alles Kreative.

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  • Tim 121
    Tim 19.03.2023 Link zum Kommentar

    Ist irgendwie nicht verwunderlich, dass der Flip-Formfaktor "beliebter" ist. Beides verkauft sich im Grunde irrelevant wenig und die Folds sind halt für nach wie vor Prototypen, die anscheinend immer mal nach wenigen Monaten schon Display-Probleme haben, VIEL zu teuer. Dass sich da das Flip anteilig besser verkauft ist nun nicht zwingend eine Kunst.
    Wäre beides aber ungefähr gleich verreist und die Folds nicht fast doppelt so teuer, sähe das garantiert anders aus mit der Beliebtheit.

    Matthias Zellmer

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