Meine Woche mit dem Acer Liquid E700 Trio

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Ein T.
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25.09.2014, 13:35:48 via Website

Vorwort

Zuerst möchte ich kurz umreißen, in welchen Situationen ein Smartphone bei mir zum Einsatz kommt und mit welchem Smartphone sich das Acer E700 trio (im Folgenden Acer genannt) messen muss.

Bisher hatte ich ein Samsung Galaxy Note 2 (im Folgenden Note 2 genannt) im Einsatz. Dieses Handy deckt meine Ansprüche an ein gutes Smartphone weitestgehend ab. Ich werde in meinem Bericht immer wieder Vergleiche zwischen den beiden Handys ziehen und meine ehrliche, ungeschönte und vor Allem absolut subjektive Meinung einfließen lassen.

Im Alltag benutze ich ein Smartphone vorwiegend für WhatsApp, SMS, Hangouts, E-Mails, zum News lesen, zum Fotografieren und um meine Termine im Blick zu behalten. Seltener benutze ich es zum Spielen. Ab und zu telefoniere ich sogar mal mit dem Handy aber dazu später mehr. Musik höre ich so gut wie nie und zum Navigieren benutze ich es auch nicht. Ich bastel gerne und probiere gerne neue Apps aus. Großen Wert lege ich auf die Performance eines Smartphones.

Hier kann man sich die Fotos zu meinem Test anschauen.

1. Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist ja immer der wichtigste. Ein Smartphone macht mir sofort keinen Spaß mehr, wenn der nicht stimmt.
Hier kann sich das Acer aber sehen lassen. Die Verpackung ist kein designtechnischer Überflieger aber absolut ok. Das Acer selber kommt super verarbeitet daher und sieht auch optisch ganz ansprechend aus. Es knarzt nichts und es wackelt nichts. Die weinrote Rückseite gefällt mir gut. Und auch meine Arbeitskollegin (iPhone-Userin) meinte: „ Boah das ist aber hübsch!“ Insgesamt hinterlässt es bei mir einen guten und durchaus wertigen Eindruck.

Der Verpackung liegen noch Ladegerät und Kopfhörer bei. Die Kopfhörer sehen leider etwas billig aus, daran ändert selbst das flache Kabel nichts mehr. Zum Klang komme ich später.
Ansonsten findet man noch den üblichen Zettelkram, wie Garantiebestimmungen und Kurzanleitung. Die Kurzanleitung beschränkt sich bei Acer auf Handyinbetriebnahme und Laden. Das hab ich Fuchs aber auch gut ohne hinbekommen, schlau wie ich bin.

Nach dem ersten Einschalten hat sich das Acer gefühlt jede Menge Zeit zum Booten gelassen. Was bei Erstbenutzung ja noch normal ist. Danach folgte der übliche ANDROID-Einrichtungsdialog. Hier gab es keine Überraschungen.
Update: Jetzt, nach ein paar Tagen Nutzung, bootet das Acer viel schneller.

Fazit:
Das Acer ist wirklich gut verarbeitet und hinterlässt einen für den Preis überdurchschnittlichen Eindruck.

2. Display

Wenn man ein Smartphone einschaltet ist das Display natürlich das Erste was einem wortwörtlich ins Auge sticht. Unser liebes Acer kann an dieser Stelle durchaus punkten. Die kalten Fakten bringen schon eine gewisse Erwartungshaltung mit sich. Hier werden 1280 x 720 Pixel auf 5“ Displaydiagonale verteilt. Das macht ordentliche 294 ppi. Ordentlich für ein Mittelklassesmartphone. Für mich ist dieser Wert, zumindest auf dem Papier, aber absolut ausreichend.
Ich bin aber auch sonst recht angetan vom Acerdisplay. Gefühlt ist es schärfer und heller als das Display vom Note 2. Der Punkt geht also an Acer. Es sieht einfach gut aus und man muss sich wirklich anstrengen um einzelne Pixel oder Treppchen zu erkennen.

Ich hatte ja ein bisschen die Befürchtung, dass mir (als verwöhntem Note 2-Besitzer) das Display zu klein sein könnte. Glücklicherweise empfinde ich die Displaygröße aber als ausreichend. Der Größenunterschied zum 5,5“-Display vom Note 2 fällt bei täglicher Benutzung nicht auf.
Das Display reagiert auch sehr direkt auf Touch-Eingaben, hier gibt es nichts zu meckern.

In den Einstellungen kann man noch einen „Glove-Modus“ aktivieren. Den kann ich aber leider aus Mangel an Handschuhen nicht testen.

Im Sonnenlicht ist es schwierig etwas auf dem Display zu erkennen.

Fazit:
Das Display des Acer muss sich wirklich nicht verstecken und kann sich absolut sehen lassen (quasi). Für den günstigen Preis des Smartphones, kann man meiner Meinung nach nicht mehr erwarten.

3. Bedienung

Hier hab ich was zu meckern.

Das Acer hat 4 mechanische Tasten (Power, Laut und Leise, Taste auf der Rückseite die frei belegbar ist). Zusätzlich hat es am unteren Bildschirmrand 3 Softbuttons für die üblichen Androidfunktionen, wie Zurück, Home und Multitasking.
Hier ist mir negativ aufgefallen, dass diese Softbuttons nicht beleuchtet sind. Da bin ich wahrscheinlich etwas samsungverwöhnt. Ich finde dies aber ein richtig wichtiges Feature. Die unbeleuchteten Buttons machen das Acer im Dunkeln nämlich schwer bedienbar. Sie zu treffen ist mehr Glückssache, da es auch haptisch nichts als Orientierungshilfe gibt. Als kleines Trostpflaster, kann man sich die Softbuttons auch als Floating App auf dem Display anzeigen lassen. Da stören Sie aber, weil sie eigentlich immer im Weg sind. Das regt mich schon jetzt regelmäßig auf. Mir ist es jetzt schon mehrfach passiert, dass ich beim Schreiben z.B. in WhatsApp, beim Drücken der Leertaste aus Versehen, den Homebutton getroffen hab und das obwohl ich nicht besonders grobmotorig bin. Der hat mich dann direkt auf den Homescreen geschmissen. Es nervt!

Die mechanischen Tasten sind aber absolut in Ordnung. Sie sind gut zu finden und haben einen ordentlichen Druckpunkt.

Den Button auf der Rückseite des Handys kann man frei Schnauze mit bis zu 2 Apps belegen. An diesen Knopf muss ich mich gewöhnen, er könnte sich aber im Laufe der Zeit als nützlich herausstellen.

Fazit:
Die mechanischen Tasten sind super. Ich finde es aber sehr schade, dass die Softbuttons nicht beleuchtet sind. Persönlich mag ich mechanische Homebuttons lieber, ich hab aber auch Wurstfinger und komme schnell aus Versehen auf den Soft-Homebutton.

4. ANDROID

Das Acer hatte KitKat in Version 4.4.2 installiert, als ich es aus der Schachtel genommen hab. Kurz nach der Einrichtung kam ein ca. 100 mb großes Update. Ich weiß leider nicht was es gemacht hat, denn danach hatte ich immer noch 4.4.2. Auch das ca. 90 mb große Update, das direkt nach dem ersten Update reingeflattert ist, hat nix an 4.4.2 geändert. Ich kann dazu also leider nicht mehr sagen. Ich vermute aber, dass es was mit dem Kernel zu tun hatte, weil da der 5. Sept. als Releasedatum drin steht.

Zu Kit Kat muss ich wohl nicht viel sagen. Acer hat nur eine sehr dezente Oberfläche drüber gelegt, die mich ein bisschen an eine Mischung aus TouchWiz und purem ANDROID erinnert. Sie beschränkt sich jedoch auf etwas umdesignte Icons, einen eigenen Lockscreen und eine andere Optik im Multitaskingmanagement, wo man auch die Acer Floating Apps starten kann.

Die sind wahrscheinlich auch der signifikanteste Unterschied zu purem ANDROID. Man kann sie öffnen, ohne die App zu schließen, in der man sich grad befindet. Praktisch, wenn man kurz was ausrechnen oder nur kurz einen Link bei Twitter checken will. Die Floating Apps beinhalten Browser, Kamera, Maps, Notizen, Taschenrechner, Stoppuhr, oben erwähnte Androidbedienungssoftbuttons und Memos. Praktisch wenn man sich dran gewöhnt hat. Den Splitscreen vom Note 2 können die Floating Apps aber leider nicht ersetzen.

Dinge wie die Dialer- und die Kontakte App sind dann aber wieder pures Android.
Acer hat noch ein paar eigene Apps installiert. Hauptsächlich sind das Cloudapps für Fotos und Musik, die ich aber nicht nutze, da ich diese Dienste von Google nutze. Außerdem ist ein FM-Radio und ein Dokumentenscanner an Bord und es gibt diverse Wetter/Uhrzeit-Widgets von Acer die man sich auf den Homescreen packen kann.

Übrigens ist als Tastatur zusätzlich zur ANDROID AOSP-Tastatur noch Swype installiert. Ich nutze beide nicht und habe Swift Key installiert. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Fazit:
Das Acer bietet KitKat 4.4.2 wie wir es lieben inkl. einem kleinen aber zu verkraftendem Bisschen Bloatware. Acer könnte diese Apps aber auch genauso gut weglassen, weil es wahrscheinlich zu ziemlich jeder dieser Apps ein Pendant im Playstore gibt, das man sich bei Bedarf installieren könnte.

5. Performance

Im Acer läuft ein MediaTek MTK6582 mit 4 Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz. Unterstützt von 2 Gb Arbeitsspeicher macht der einen ganz guten Job.

Um die Grafikleistung zu testen, habe ich mal „Real Racing 3“ installiert. Auch hier keine Ruckler.
Einzig in Apps mit langen Listen wie Twitter oder Facebook, meine ich mir eingebildet zu haben, dass das scrollen nicht ganz so smooth von der Hand geht, wie bei meinem Note 2. Aber das fällt nicht wirklich auf und ich habe überlegt, ob ich den Punkt überhaupt anspreche.

Wie die Performance aussieht, wenn man das Gerät mal ein Jahr in Benutzung hat und sich hunderte Apps angesammelt haben, kann ich natürlich jetzt noch nicht beantworten. Ich bin aber bekennender App-Messi und werde an einem solchen Punkt ankommen.

Fazit:
Das Acer hat bis jetzt jede Aufgabe und jede Alltagssituation zügig und ohne stocken bewältigt! Ich bin zufrieden.

6. Sound

Das Acer hat frontseitig einen Monolautsprecher verbaut, ich nenne ihn liebevoll Plärre. Er ist schwach auf der Brust und macht bestenfalls dünnen Sound. Nicht mit meinem Note 2 zu vergleichen. Man muss aber auch bedenken, dass ich aus dem Alter in dem man sich ganz hinten in den Bus gesetzt hat, um dann den ganzen Bus per Handy in eine Dorfdisco zu verwandeln, schon lange raus bin. Als ich in dem Alter war, gab es auch noch keine Handys, die MP3 abspielen konnten. Der kleine Lautsprecher taugt also höchstens als Wecker, um die Katze zu erschrecken oder eben um zu vermelden, dass man wichtig ist!

Acer hat dem Handy aber auch noch ein Headset beigelegt. Ich maße mir an, die Qualität recht gut beurteilen zu können. Sie ist schlecht. Auch diese Ohrstöpsel eignen sich maximal als Headset für Telefonate. Wer Musik hören möchte, sollte auf anständige Kopfhörer ausweichen. Dann bekommt man aber ganz guten Sound.

DTS hin oder her. Ich verstehe das mehr als Marketing, als dass es tatsächlichen Nutzen bringt. Mein Note 2 hat kein DTS und klingt besser.

Zu erwähnen gilt, dass das Acer ein FM-Radio hat. Finde ich gut.

Fazit:
Der eingebaute Lautsprecher und die mitgelieferten Ohrstöpsel sind nicht gut zum Musikhören geeignet. Benutzt man ordentliche Kopfhörer, funktioniert Musikhören prima.

7. Kamera

Oje oje. Die Kamera finde ich überhaupt nicht gut. Trotz ihrer 8 Megapixel, macht sie unscharfe Fotos. Details wirken beim reinzoomen sehr schnell verwaschen. Die Fotos, die mein Note 2 macht, sind um Welten besser. Auch die Frontkamera macht nur schlechte Fotos, da ändert auch der Frontblitz nichts daran, obwohl der ein echt gutes Feature wäre.

Die Kamera-App wäre mit einem besseren Chip sogar richtig brauchbar, bietet Sie doch verschiedene Effekte, HDR, Panorama, Beautyfication usw. Auch verschiedene Szenen sind wählbar.

Eine alternative Kamera-App brachte keine Besserung. Es scheint hier also tatsächlich ein schlechter Chip verbaut zu sein.
Videos macht die Kamera in FullHD. Gefühlt sehen die etwas besser aus, sind aber leider auch nicht der Überflieger.

Fazit:
Hier bemerkt man wo Acer gespart hat, um das Smartphone günstig zu halten. Die Kamera ist in meinen Augen miserabel.

Hier kann man sich die Fotos zu meinem Test anschauen.

8. Telefonie

Das Telefonieren mit dem Acer funktioniert über die Standardtelefonapps von ANDROID. Zusätzlich gibt es von Acer noch eine Floating-App fürs Telefonieren. Wenn man diese aktiviert, wird man bei einem eingehenden Anruf nicht aus der App geschmissen, in der man sich befindet, sondern es öffnet sich nur ein kleines Fenster, in dem man den Anruf annehmen oder ablehnen kann.

In den Einstellungen des Acer gibt es den Punkt „SIM-Verwaltung“. Hier kann man jede der 3 SIMs aktivieren oder deaktivieren, mobile Datenverbindungen, Roaming usw. bearbeiten. Auch lassen sich hier für jede SIM Farben festlegen. So kann man im Telefonbuch die Nummern, die man u.U. auf den verschiedenen SIMs gespeichert hat, den einzelnen SIMs zuordnen. Klingeltöne, lassen sich für jede SIM getrennt einstellen, Benachrichtigungstöne leider nicht.

Die Sprachqualität beim Telefonieren ist…naja…es ist halt Telefonieren. Ich habe noch nie verstanden, warum man da so viel Wert drauf legt. Wenn ich kristallklaren Klang haben will, wenn ich mich mit jemandem Unterhalte, treffe ich mich mit den Leuten auf ein Bier. Ich verstehe meinen Gesprächspartner jedenfalls immer sehr gut und mein Gesprächspartner versteht mich, ohne dass einer von uns Beiden schreien muss.

Einziges Manko, das Acer kann kein rsap (remote sim access protocol). Das heißt für mich als VW Passat Fahrer, dass ich es nicht mit meiner Premium Freisprecheinrichtung nutzen kann, da es nicht kompatibel ist. Hier kann man wohl nur mit root und einschlägigen Apps aus dem Playstore nachhelfen. Schade, da sich viele Geschäftsleute wohl gerade dieses Feature wünschen würden. Mein Note 2 lässt sich prima mit meiner Freisprecheinrichtung benutzen.

Fazit:
Hätte E.T. dieses Handy gehabt, wären seine Kumpels wohl schneller angeflogen gekommen, außer das UFO ist von VW. Alles, bis auf rsap, funktioniert gut und zuverlässig. Es gibt nichts zu meckern.

9. Speicher

Das Acer verfügt über 16 Gb eingebauten Speicher. Dieser lässt sich per micro SD erweitern. Ende der Geschichte.

Fazit:
Ein Speicher mit 16Gb und einer Erweiterungsmöglichkeit per SD-Karte, sind für mich bei einem Smartphone absolute Grundvoraussetzung. Das Acer erfüllt dieses Kriterium anstandslos.

10. Connectivity

Das Acer kann wohl so ziemlich jeden Datenübertragungsstandard außer LTE und NFC.
Der Wlan-Empfang ist sogar etwas besser als bei meinem Note 2. Im Bett habe ich nämlich immer noch recht guten Empfang, wo ich mit meinem Note 2 bisweilen schon recht seltsam anmutende Gymnastikübungen hinlegen musste, um noch ein Signal zu empfangen. Die Verbindung ist stabil und reißt nicht ab.

Der Micro-USB Anschluss zum Laden und zum Anschluss an einen PC befindet sich an der rechten Gehäuseseite. Das Acer kann auch USB-OTG. Das heißt man kann z.B. einen USB-Stick anstecken und Daten drauf speichern. Das finde ich sehr praktisch.

Fazit:
Das Acer kann alles was ich brauche und funkt per Wlan (ohne wilde Yoga-Übungen) sogar besser als mein Note 2.

11. Akku

Das, in meinen Augen, Beste an diesem Gerät ist sein Akku und die damit verbundene Ausdauer. Der Akku bringt dicke 3500 mAh und schafft es bei durchschnittlicher Nutzung locker über 2 Tage. Außerdem gibt es ein Feature mit dem man das Handy automatisch Ein- und Abschalten kann. Hier kann man z.B. über Nacht noch zusätzlich Energie sparen.

Allerdings ist der Akku leider nicht austauschbar.

Fazit:
Das Acer lässt sogar mein Note 2, dass auch schon einen relativ großen Akku hat, im Schatten stehen. Der Akku hält bei normaler Nutzung locker 2 Tage.

Mein Urteil:

Wer ein schmales Budget hat, keine Statussymbole brauch und keinen Wert auf die Kameraqualität eines Smartphones legt, kann mit dem Acer nichts falsch machen. Für den Preis bekommt man ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das nach meiner Ansicht überdurchschnittlich ist. Dass man für den Preis von einem Trabbi, keinen Ferrari erwarten kann, sollte jedem klar sein. Gerade die Dinge wie die 3 SIM-Slots und der gigantische Akku machen dieses Handy aus. Es meistert den Alltag mit Bravour und brauch sich vor teurerer Konkurrenz der Mittelklasse nicht verstecken. Traurigerweise ist es mit dem Acer nicht möglich durch die Zeit zu reisen. Evtl. gibt es ja aber in naher Zukunft eine Fluxkompensatorapp, die dieses Feature nachrüstet.

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25.09.2014, 13:54:01 via App

Hey Tobi
Sehr ausführlicher und richtig guter Test.
Hat Mir sehr viel.Spaß gemacht den zu lesen

Keep cool :D

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  • Forum-Beiträge: 24.595

25.09.2014, 17:14:37 via App

Klasse Testbericht! Sehr ausführlich und dabei sehr amüsant geschrieben. Macht viel Spass ihn zu lesen. :D

Änderungen sind meist Rechtschreibfehlern geschuldet. ;)

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  • Forum-Beiträge: 5.778

25.09.2014, 17:24:42 via Website

Hey Tobi,

danke für deinen Testbericht. :)
Gut das du auf alle Punkte separat eingegangen bist, so kann man sich von dem Gerät ein gutes Bild machen. (cool)

Viele Grüße,
Sophia

AndroidPIT-Regeln

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30.09.2014, 22:04:10 via App

Dein Bericht habe ich sehr gerne gelesen. Lebensnah und amüsant. Ich fand's vor allem interessant zu lesen wo unsere Meinungen sich gleichen oder auseinander gehen.

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Ein T.
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01.10.2014, 07:47:25 via Website

tdotM

Dein Bericht habe ich sehr gerne gelesen. Lebensnah und amüsant. Ich fand's vor allem interessant zu lesen wo unsere Meinungen sich gleichen oder auseinander gehen.

Oh, das finde ich auch interessant! Vor Allem beim Sound! :-D

Don´t believe the hype!

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  • Forum-Beiträge: 33.204

01.10.2014, 07:59:49 via App

Tobi K

tdotM

Dein Bericht habe ich sehr gerne gelesen. Lebensnah und amüsant. Ich fand's vor allem interessant zu lesen wo unsere Meinungen sich gleichen oder auseinander gehen.

Oh, das finde ich auch interessant! Vor Allem beim Sound! :-D

Kommt vermutlich auch darauf an, welche Art Musik man konsumiert.

Herzliche Grüße

Carsten

Ich komm' mir langsam vor wie jemand, der ich bin // #cäthe

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Ein T.
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01.10.2014, 10:23:34 via Website

Carsten M.

Tobi K

tdotM

Dein Bericht habe ich sehr gerne gelesen. Lebensnah und amüsant. Ich fand's vor allem interessant zu lesen wo unsere Meinungen sich gleichen oder auseinander gehen.

Oh, das finde ich auch interessant! Vor Allem beim Sound! :-D

Kommt vermutlich auch darauf an, welche Art Musik man konsumiert.

Herzliche Grüße

Carsten

Ja, für Musik ohne Bässe und Höhen, kann man auch die Acer Headis nehmen! :D

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01.10.2014, 18:46:37 via App

sehr schöner Bericht, THX :)

L.G. Erwin
..................
Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts.
Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten.
Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.
Hat dir mein Beitrag gefallen? Dann würde ich mich über ein Danke freuen.
(cool)

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  • Forum-Beiträge: 4

11.03.2015, 11:39:12 via Website

Das E700 kann aber rsap. Einziges Problem ist, daß Du jedesmal manuell den Kontakt bestätigen mußt.
Oder hat hier jemand eine Lösung zur automatischen Kopplung via rsap gefunden ?

Gruß
Guckdo

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  • Forum-Beiträge: 1

27.03.2015, 11:42:18 via Website

Hi Toby,

super ausführlicher Bericht. Wer wie ich, zum Fotografieren lieber einen Fotoapparat statt des Handys nutzt und nicht ein Firmenhandy und ein Privathandy mitschleppen möchte, ist mit dem E700 bestens bedient.

Ich habe seit einigen Monaten das Handy. Bei mir hält der Akku ca. 1 Woche, habe aber konsequent WLAN, Bluetooth und GPS aus, wenn ich es nicht benötige.

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Ein T.
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18.05.2015, 20:21:32 via Website

Hermann Renz

Das E700 kann aber rsap. Einziges Problem ist, daß Du jedesmal manuell den Kontakt bestätigen mußt.
Oder hat hier jemand eine Lösung zur automatischen Kopplung via rsap gefunden ?

Gruß
Guckdo

Kann es nicht, zumindest nicht in meinem Passat! :-(

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