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Technaxx TX-127 im Test: Was taugt ein Mini-Beamer für 100 Euro?

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© nextpit

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Auf der Suche nach einem Gelegenheits-Beamer, der besonders preiswert sein soll? Dann bietet der deutsche Hersteller Technaxx mit dem TX-127 bei Amazon einen Mini-Beamer für rund 100 Euro an. Dieser soll eine lange LED-Lebensdauer von 40.000 Stunden, 720p und eine Projektionsgröße von bis zu 150 Zoll bieten. Aber kann das überhaupt gut sein? nextpit hat den TX-127 im Test!

Technaxx TX-127

Pro

  • Sehr günstig
  • Gute Anschlussvielfalt
  • Mediaplayer per USB und microSD
  • Geringer Stromverbrauch

Contra

  • Starke Randunschärfen im Beamerbild
  • Eingeschränkte Arretierung (vertikal ±15°)
  • 3-W-Speaker sehr blechern und leistungsschwach
  • Keine smarten Features, kein Akku
Technaxx TX-127
Technaxx TX-127
Technaxx TX-127: Alle Angebote

Kurzfazit & Kaufen

Beim TX-127 legt der deutsche Hersteller Technaxx einen starken Fokus aufs Sparen. Dementsprechend bleibt die Bildqualität hinter der Qualität der meisten Mini-Beamer zurück. Für die Kosten von rund 100 Euro, die Ihr aktuell für den TX-127 einplanen müsst, geht das gezeigte Bild allerdings in Ordnung. Die Klangqualität des integrierten 3W-Speakers ist allerdings auch zu diesem Preis inakzeptabel. Wer einen Gelegenheits-Beamer oder einen Beamer fürs Kinderzimmer sucht, sollte sich den Mini-Beamer aber einmal anschauen.

 

Design & Verarbeitung

Der Technaxx TX-127 fällt mit einem kompakten Gehäuse mit den Maßen (L) 21 x (B) 14,5 x (H) 7,5 cm in die Kategorie der Mini-Beamer. Denn so passt er bequem in Rucksäcke oder bei Nichtbenutzung in die Schublade. Das geringe Gewicht von 1,25 kg weist aber schon darauf hin: Der Beamer besteht größtenteils aus Kunststoff. Im Alltag fällt aber ein anderer Nachteil deutlich stärker auf.


Gefällt:

  • Schlichtes Design
  • Geringes Gewicht
  • Zwei Infrarot-Sensoren für die Fernbedienung

Gefällt nicht:

  • Gehäuse gibt unter Druck stark nach
  • Design des Vorgängermodells ein wenig moderner

Während sonstige Mini-Beamer aussehen wie eine Coladose oder ein Bollerwagenrad, kommt der Technaxx TX-127 im bekannten Beamer-Design. Dadurch steht er sicher auf Oberflächen und droht nicht, umzukippen – allerdings ist er ein wenig größer als andere Modelle. Mit Maßen von (L) 21 x (B) 14,5 x (H) 7,5 cm und einem Gewicht von 1,25 kg ist er allerdings sehr portabel und fällt in Rucksäcken kaum auf.

Technaxx TX-127 Anschlüsse
Die Anschlüsse finden sich links am Beamer – darunter sitzt leider ein wirklich miserabler Lautsprecher. / © nextpit

Das Gehäuse des TX-127 besteht aus Kunststoff, das beim Kopftest recht hohl wirkt. Beim Zusammendrücken gibt das Gehäuse recht deutlich nach. Durch die Verwendung von recht weichem Plastik wirkt der TX-127 ein wenig billig. Angesichts der geringen Kosten fällt das aber nicht weiter negativ auf. Für den Transport gibt es zudem einen Objektivdeckel, der sich nach dem Einfahren des Objektivs über das Fokusrad anbringen lässt.

Was mir erst negativ aufgefallen war: An der Unterseite des TX-127 gibt es – anders als beim Vorgängermodell TX-113 – keinen höhenverstellbaren Vorderfuß. Beim weiteren Auspacken fiel dann aber eins aus dem Karton, welches sich in das Stativgewinde an der Unterseite einschrauben lässt. Eine gute Lösung, Ihr solltet nur darauf aufpassen, die Stativschraube nicht zu verlieren!

Die Bedienung des TX-127 erfolgt über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung oder direkt am Beamer selbst. Während die Knöpfe am Beamer recht feste Druckpunkte haben, zeigt sich die Infrarot-Fernsteuerung als deutlich bequemer. Sie funktioniert zudem auch, wenn Ihr Euch hinter dem Beamer befindet, was bei der Verwendung auf einem Tisch wirklich praktisch ist. 

Technaxx TX-127 Fernbedienung
Die Fernbedienung liegt gut in der Hand, funktioniert allerdings nur per Infrarot. / © nextpit

Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist zudem ein Kaltgerätekabel sowie ein HDMI-Kabel. Eine Sache, die beim TX-127 und seinem Karton zudem negativ aufgefallen ist: nach dem Öffnen verbreitet sich ein wirklich beißender Plastikgeruch. Wollt Ihr den Beamer im Schlafzimmer nutzen, solltet Ihr ihn eventuell einen Tag lang auslüften lassen.

Bildqualität und Arretierung

Der Projektor des Technaxx TX-127 löst in HD-Auflösung auf und schafft es laut Herstellerangaben auf 2000 Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1. Dank einer Fokusdistanz von 0,8 - 3,8 m könnt Ihr den Beamer flexibel aufstellen und ein Bild mit maximal 150 Zoll an Leinwände oder Wände projizieren. Eine optische Korrektur des Beamerbildes ist nur in der Vertikalen möglich und reicht von einem Winkel von -15° bis +15°.


Gefällt:

  • Beamerbild schön hell und kontrastreich
  • Hohe Anschlussvielfalt
  • Dank LED-Projektor lange Lebensdauer von bis zu 40.000 Stunden

Gefällt nicht:

  • Sehr starke Randunschärfen
  • Keine horizontale Keystone-Korrektur

Der Projektor im TX-127 kann Inhalte maximal in 720p, also bei 1.280 x 720 px wiedergeben. Über HDMI akzeptiert der Beamer aber auch Inhalte in Full-HD, diese werden dann dementsprechend heruntergerechnet. Ein LCD-TFT-Projektionssystem mit einer höheren Auflösung zu verwenden, würde im TX-127 aber auch womöglich gar nicht auffallen, da das verwendete Objektiv Inhalte nicht sonderlich scharf wiedergeben kann. Wie Ihr auf den Beispielbildern im Test sehen könnt, gibt es von der Bildmitte ausgehend einen starken Abfall der Schärfe.

Technaxx TX-127 Objektiv.
Im Lieferumfang des Beamers ist ein Objektivdeckel enthalten, der sich allerdings schwer aufsetzen lässt. / © nextpit

Diese nimmt ein wenig ab, wenn Ihr den Beamer optimal platziert. Also so, dass Ihr die Korrektur über das zweite Rädchen am Beamer nicht nutzen müsst. Gleicht Ihr den Bildwinkel aus, wenn der Beamer etwa zu hoch oder zu niedrig steht, nimmt die Schärfe noch ein wenig mehr ab. Zum unscharfen Bild kommen leichte Farbänderungen an den Unscharfen stellen dazu. Insgesamt überzeugt die Qualität des verwendeten Objektivs eher weniger.

Technaxx TX-127 Randunschärfe
Der Projektor des TX-127 zeigt starke Randunschärfe. / © nextpit

Das ist schade, da der TX-127 mit einer Ausgangsleistung von 2.000 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 eigentlich ein ganz schönes Bild erzeugt. Inhalte wirken lebendig, werden in natürlichen Farben dargestellt und auf Wunsch lassen sich diese sogar noch anpassen. Die Helligkeit reicht zudem dafür aus, um Präsentationen oder Filme bei Tageslicht in leicht abgedunkelten Räumen wiederzugeben.

Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem TX-113, ist der TX-127 zudem ein gutes Stück leiser geworden. Der Hersteller gibt die Lautstärke mit 51 dB an, was ungefähr der Lautstärke von Vogelgezwitscher entspricht. Damit ist der TX-127 zwar kein leiser Beamer, mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den Geräuschpegel – vor allem, wenn man externe Lautsprecher anschließt.

Technaxx TX-113 Foto
Das Vorgängermodell TX-113 sieht ein wenig moderner aus, ist im Betrieb aber deutlich lauter. / © nextpit

Wenn wir die Bildqualität des Technaxx TX-127 bewerten, sollten wir uns den Preis des Mini-Beamers noch einmal vor Augen führen. Bei Amazon zahlt Ihr aktuell etwa 100 Euro für den Beamer. Der Xgimi Halo+, der uns in puncto Bildqualität neulich sehr überzeugte, kostet demnach das Achtfache. Meiner Einschätzung nach bedienen die beiden Beamer folglich andere Zielgruppen.

Technaxx TV-127 Farben und Helligkeit
Die Farben und die Helligkeit des Beamers überzeugten im Test. / © nextpit

Während Heimkino-Fans sich an Einschränkungen wie der 720p-Auflösung, dem fehlenden Autofokus und den Einschränkungen bei der Arretierung stören, wird das Einsteiger*innen oder etwa Kindern kaum auffallen. Der Technaxx TX-127 ist ein wenig wie das iPhone SE (zum Test) – eine günstige Alternative für all diejenigen, die sich nicht mit Technik auskennen und die sich mehr darüber freuen, dass Filme groß und hell an der Wand sind als dass sie sich an unscharfen Rändern stören.

Smarte Funktionen & Performance

Der TX-127 von Technaxx ist nicht mit einem smarten Betriebssystem ausgestattet. Dafür könnt Ihr externe Speichermedien wie micro-SD-Karten und Festplatten an den Projektor anschließen. Darüber lassen sich Videoinhalte, Musik und Dokumente abspielen.

Gefällt:

  • Inhalte von externen Speichermedien abspielbar
  • USB-A-Anschluss erlaubt Betrieb von Streaming-Sticks

Gefällt nicht:

  • Unterstützte Dateitypen recht eingeschränkt
  • Externe Festplatten maximal mit 500 GB

Auch beim Betriebssystem unterscheidet sich der TX-127 von anderen Mini-Beamern. Denn es kommt kein smartes Betriebssystem auf dem Beamer zum Einsatz. Medien finden folglich nicht über WLAN ihren Weg auf den Beamer, allerdings könnt Ihr dank des USB-A-Anschluss recht einfach einen Streaming-Stick nachrüsten. Für einen Google TV oder einen Amazon Fire TV Stick müsst Ihr noch einmal knapp 30 Euro zusätzlich einplanen.

Alternativ gibt es bei Technaxx die Möglichkeit, externe Speichermedien mit dem Beamer zu verbinden. Dabei unterstützt der Mini-Beamer microSD-Karten und USB-Sticks mit bis zu 128 GB Speicherplatz. Alternativ könnt Ihr externe Festplatten mit bis zu 500 GB Speicherplatz anschließen. Wollt Ihr diese Funktion nutzen, müsst Ihr allerdings folgende Limitationen bei den unterstützten Dateitypen beachten:

  • Video: MPEG1, MPEG2, MPEG4, RM, AVI, RMVB, MOV, MKV, DIVX, VOB, M-JPEG
  • Musik: WMA, MP3, M4A(AAC)
  • Foto: JPEG, BMP, PNG

Sofern Inhalte nicht in diesen Formaten vorliegen, müsst Ihr sie vorher konvertieren oder externe Abspielgeräte über HDMI anschließen. 

Lautsprecher

Im Technaxx TX-127 gibt es einen einzigen 3-W-Lautsprecher. Praktisch also, dass Ihr Euch den Sound auch extern über einen Klinkenanschluss ausgeben lassen könnt.

Gefällt:

  • Ausgang für 3,5-mm-Klinke

Gefällt nicht:

  • Interne Lautsprecher kaum nutzbar

Die Lautsprecher im Technaxx TX-127 lassen sich meiner Einschätzung nach höchstens als Notbehelf nutzen. Denn sie sind recht leise und klangen im Test äußerst blechern. Bässe oder gar tiefere Mitten lassen sich schlichtweg nicht wahrnehmen. Und das ändert sich selbst dann nicht, wenn ich den integrierten Equalizer anpasse.

Aus diesem Grund ist es sehr begrüßenswert, dass der Technaxx TX-127 einen Anschluss für 3,5-mm-Klinke bietet. Über diesen lassen sich Bluetooth-Speaker (zur Kaufberatung) oder Euer Heimkino-System anschließen. Zusätzlich gibt es noch einen Audio-Input, um Inhalte über den internen Speaker wiederzugeben. Davon rate ich Euch allerdings ab.

Insgesamt überzeugt der TX-127 in der Kategorie "Lautsprecher" äußerst wenig. Hier bieten andere Mini-Beamer selbst bei deutlich kleineren Gehäusen mehr. Selbst viele Notebooks oder gar Smartphones bieten einen besseren Klang – hier sehen wir also einen Aspekt, bei dem Technaxx Kosten senken musste.

Stromversorgung

Der Mini-Beamer von Technaxx verfügt nicht über einen integrierten Akku. Stattdessen ist das Netzteil innenliegend, wodurch Ihr lediglich einen Kaltegerätestecker anschließen müsst. Die Leistungsaufnahme ist mit unter 50 W im Betrieb moderat und liegt deutlich unter vielen Fernsehern und leistungsstärkeren Modellen.

Gefällt:

  • Geringer Stromverbrauch mit unter 50 W
  • Netzteil integriert, dadurch universeller Stecker

Gefällt nicht: 

  • Kommt ohne integrierten Akku, gibt auch kein optionales Akku-Pack
  • Läuft mit 240 V, also nicht Powerbank-kompatibel

Der TX-127 wird für den Betrieb klassisch mit einer Steckdose verbunden. Wie bereits erwähnt ist es durchaus positiv, dass Technaxx auf einen DC-Stecker auf ein proprietäres Netzteil verzichtet. Ist Euch das beiliegende Kabel etwa zu kurz oder verliert Ihr es, könnt Ihr sehr einfach ein neues kaufen.

Technaxx TX-127
Dank VGA-Anschluss taugt der TX-127 auch noch für Büros und Universitäten mit älterer Hardware. / © nextpit

Im Betrieb pendelt sich der Stromverbrauch der TX-127 bei unter 50 W ein. Gehen wir von 100 W im Stromverbrauch bei einem Fernseher aus, spart Ihr im Jahr ungefähr die Hälfte der Stromkosten. Das ist in Ordnung, auf einen integrierten Akku oder einen Betrieb per Powerbank müsst Ihr hier allerdings verzichten. Wenn Ihr den Technaxx TX-127 unterwegs nutzen wollt, müsst Ihr eine Powerstation (zur nextpit-Kaufberatung) mitnehmen.

Abschließendes Urteil

Mit dem TX-127 bietet der Hersteller Technaxx bei Amazon für unter 100 Euro einen brauchbaren LED-Beamer mit einer langen Lebsndauer an. Und genau das reicht bereits als Alleinstellungsmerkmal, wenn man nach einem Gelegenheits-Beamer oder für eine flexible Anzeige fürs Büro sucht. Der Mini-Beamer lässt sich dabei leicht verstauen und bequem mitnehmen, da er nur 1,27 kg liegt.

Technaxx TX-127
Die Trapezkorrektur und den Fokus stellt Ihr beim Technaxx TX-127 manuell ein. / © nextpit

Allerdings kommt das günstige Preisschild mit einigen starken Kehrseiten. Das Beamerbild ist entweder am Rand oder der Mitte scharf – es gibt folglich starke Unschärfen an den Rändern. Beim Aufstellen könnt Ihr zudem nur eine vertikale Keystone-Korrektur nutzen, um das Bild auf der Wand gerade zu ziehen. Hier bieten andere Modelle wie der Samsung Freestyle (zum Test) deutlich mehr Flexibilität und Funktionen zur Auto-Arretierung.

Moderne Mini-Beamer können Inhalte zudem ganz ohne externe Geräte dank smarter Betriebssysteme und WLAN-Anbindung wiedergeben. Modelle wie der Xgimi Halo+ (zum Test) verfügen zudem über einen internen Akku, durch den das Filmeschauen noch flexibler wird. Wer also nach leistungsstärkeren Mini-Beamern sucht, der findet in unserer verlinkten Bestenliste eine redaktionelle Auswahl.

Wer nach einem kompakten Beamer für das Kinderzimmer oder für gelegentliches Filmeschauen sucht, dem können wir den TX-127 trotz einiger Nachteile empfehlen. Wer ein wenig Risiko nicht scheut, der findet zu ähnlichen Preisen aber gebrauchte Beamer mit besserer Bildqualität.

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Zu den Kommentaren (1)
Benjamin Lucks

Benjamin Lucks
Produkt-Tester

Benjamin arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist dabei stets auf der Suche nach Besonderheiten, die neue Handys, Kopfhörer und Gadgets für den Leser interessant machen. Gelingt das nicht, tröstet er sich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und seiner Digitalkamera.

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1 Kommentar
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  • Markus Isen 22
    Markus Isen vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich frage mich leider nach der Seriosität des Beitrags.
    Ernsthaft 2000 Lumen als Angabe?
    Dieser Wert ist absolut irreführend.
    Um es auf den Punkt zu bringen ein Zitat:
    "Eine Umrechnung von ANSI-Lumen in Lumen erfolgt durch Multiplikation der ANSI-Helligkeit mit 16, um die Lumen der Lichtquelle zu erhalten"
    Wir reden hier von 125! ANSI Lumen was katastrophal ist.
    Ein guter Mittelklassebeamer wie z.B. der betagte Benq W1070 hat 2200 ANSI Lumen.
    125 ANSI Lumen lassen sich nur und ausschließlich bei absoluter Dunkelheit überhaupt nutzen.
    Das sollte man ggf. in den Bericht mit ein fließen lassen.

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