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Asus Zenfone 9 im Test: Zwei Dinge stören am Mini-Leistungsmonster!

Asus Zenfone 9 Pictures NextPit 1
© NextPit

Auf dem Papier ist das Zenfone 9 ein Smartphone nach meinem Geschmack! Schlicht, kompakt, ultra-leistungsstark und ohne überflüssige Makro- und Tiefenkameras. Ob sich das Handy mit 5,9-Zoll-Display im Alltag behaupten kann und was dabei die zwei größten Mankos sind, lest Ihr in meinem Test für NextPit!

Bewertung

Pro

  • Sehr leistungsstark
  • Brillantes, knackscharfes Display
  • 3,5-mm-Klinkenanschluss
  • Tolle Bildqualität bei Tag
  • Cleanes, funktionales UI

Contra

  • Zu kurzer Support für Android-Updates
  • Krasse Hitzeprobleme
  • Keine Speichererweiterung
  • Kein kabelloses Laden

Kurzfazit & Kaufen

Asus' Zenfone 9 zeigt sich im Alltag als leistungsstarkes und charmantes Android-Handy. Dabei ist es ähnlich kompakt wie die aktuellen Top-Modelle von Samsung und Xiaomi, kommt aber mit einigen Kniffen für die Einhandbedienung. Trotz sehr guter Eigenschaften wie guten Kameras mit guter Stabilisierung und einer eindrucksvollen Akkulaufzeit leistet sich Asus große Patzer. Allen voran die zu kurze Update-Garantie sowie starke Hitzeprobleme.

Schreckt Euch das nicht ab, könnt Ihr das Zenfone 9 in der Basis-Variante mit 128 Gigabyte Speicherplatz und 8 Gigabyte RAM für 799 Euro kaufen. Hier gibt's alle Versionen im Preisvergleich:

 

Design & Display

Mit seinem 5,9 Zoll großen Display ist das Zenfone 9 ein kompaktes Android-Handy. Damit liegt es gut in der Hand und lässt sich auch mit einer Hand gut bedienen. Trotz kleinem Format spart Asus nicht an der Anzeige, 120 Hertz, HDR und 1.080 x 2.400 Pixel sehen toll aus. Gleiches gilt für die eigenwillige Rückseite und nette Details wie den multifunktionellen An-Schalter sowie den 3,5-mm-Klinkenanschluss.

Gefällt:

  • Überraschend "handy"
  • Schönes Display, auch in grellem Tageslicht
  • Mitgelieferte Handyhülle echt geil

Gefällt nicht:

  • Rückseite wird schnell schmuddelig
  • Position des An-Schalters zu niedrig

Fans kleiner Handys haben im Jahr 2022 nicht mehr allzu viele Optionen. Apple hat den Nachfolger des von mir hochgelobten iPhone 13 mini eingestellt, somit bleiben nur Modelle wie das Galaxy S22 von Samsung oder das Xiaomi 12 (zum Test). Oder Ihr entscheidet Euch für ein faltbares Handy wie das Galaxy Z Flip 4. Das Zenfone 9 muss sich aber keineswegs hinter den Alternativen der Premium-Hersteller verstecken.

Das Display des Zenfone 9
Das Display des Zenfone 9 wiederholt Inhalte mit 120 Hertz. / © NextPit

Das liegt einerseits am hellen 5,9-Zoll-Display mit seiner hohen Pixeldichte von 445 PPI dank Full-HD-Plus-Auflösung und kleiner Displayfläche. Die Bildwiederholrate von 120 Hertz, die Ihr zum Stromsparen auch auf 60 oder 90 Hertz drosseln könnt, sorgt für eine besonders flüssige Darstellung von Inhalten. In die Einstellungen legt Euch Asus zudem praktische Hilfsmittel für die Anpassung der Farben.

Während das Display Eure Augen verwöhnt, ruhen Eure Finger auf einer weichen Rückseite. Denn statt Glas entscheidet sich Asus für eine griffige Anti-Fingerabdruck-Rückseite, die in den Farben Starry Blue, Moonlight White, Sunset Red oder Midnight Black erstrahlt. Sie fühlt sich gut an, ist gleichzeitig aber anfällig für Kratzer und Verschmutzungen. Stört Euch das, liegt eine überraschend hochwertige, schwarze Schutzhülle im Karton.

Die generelle Verarbeitungsqualität ist einem Handy für knapp 800 Euro angemessen. Die IP68-Zertifizierung ebenfalls, wobei sie aufgrund des 3,5-Millimeter-Klinkenanschlusses auf der Oberseite ein wenig schwerer zu erreichen ist. Mit einem Gewicht von 169 Gramm ist das Zenfone 9 zudem besonders leicht.

An-Schalter Zenfone 9
Asus stattet sein Zenfone 9 mit einem Multifunktions-Button als An-Knopf aus. / © NextPit

Nahezu einziger Kritikpunkt: Das leichte Handy droht gerne herunterzufallen, wenn Ihr den An-Schalter bedienen wollt. Denn dieser ist recht tief angebracht. Mit etwas Eingewöhnung könnt Ihr Euch aber dazu konditionieren, ihn mit dem Daumengelenk zu drücken. Umständlich ist das aber dennoch – hier hätte Asus sich wie Apple für ein Aufteilen der Buttons auf beide Seiten entscheiden können. 

Software: Leichtes OS mit zu wenig Updates

Asus stattet sein Zenfone 9 ab Werk mit Android 12 aus und legt wenige Anpassungen darüber. Diese sind nicht nur edel und hübsch in das OS integriert, sie sind zudem echt sinnvoll. Beispielsweise könnt Ihr die Taschenlampe aktivieren, indem Ihr zweimal auf die Rückseite tippt. Oder Ihr zieht per Wischgeste mit dem An-Knopf die Benachrichtigungsleiste herunter. Asus ZenUI genanntes Android-Overlay gefällt mir insgesamt sehr gut.

Weniger gut, eher schon katastrophal, ist Asus' Systempflege. Denn mit zwei weiteren Betriebssystem-Versionen und zwei Jahren an Sicherheits-Updates kauft Ihr im Jahr 2022 ein Handy für 799 Euro, das 2024 keine Updates gegen Sicherheitslücken oder neue Malware bekommt. Hier bieten andere Hersteller deutlich längere Update-Gewährleistungen – und Asus kassiert einen dicken Minuspunkt.

Leistung: Muskelprotz entpuppt sich als Ikarus

Im Zenfone 9 arbeitet zum Launch das leistungsstärkste Android-SoC, Qualcomms Snapdragon 8+ Gen 1. Mit bis zu 16 Gigabyte LPDDR5 RAM und maximal 256GB UFS-3.1-ROM sind die Speicherstandards den Anforderungen des Chipsets gewachsen. Drahtlos sind WiFi 6E sowie Bluetooth 5.2 mit an Bord.

Gefällt:

  • Sehr hohes Leistungsniveau
  • Flüssige System-Performance
  • Gute Stereo-Speaker 

Gefällt nicht:

  • Extreme Hitzeprobleme
  • Keine Möglichkeit zur Speichererweiterung

Unser Standard-Benchmark, der WildLife von 3D Mark, ist dem Snapdragon 8+ Gen 1 nicht gewachsen. Das Zenfone 9 sei zu leistungsstark, Testergebnisse gibt es nicht. Bedeutet für Euch, Ihr könnte alle Mobile Games ohne zu zögern auf die maximale Grafikeinstellung stellen und könnt Wartezeiten aus Eurem Handy-Alltag streichen. Spannend ist zudem, dass Asus Euch ab Werk erlaubt, die Animationen zu verkürzen. Zusammen mit dem 120-Hertz-Display wird das Zenfone 9 dadurch besonders snappy.

Punch-Hole im Zenfone 9.
Mit einem 5,9-Zoll-Display ist das neue Zenfone kompakt / © NextPit

Bei einer Test-Session in Call of Duty: Mobile offenbarte das Zenfone aber allmählich seinen größten Makel. Das Handy wurde bei Dauerlast allmählich heiß, was es also im Benchmark zu prüfen galt. Der Dauerlast-Benchmark WildLife Stresstest foltert Handys 20 Minuten lang, und prompt habe ich mich beim Anfassen erschrocken.

Das Gehäuse wurde dermaßen heiß, dass sich in der Kamera leichter Nebel bildete, wenn ich den Finger auf das Glas legte. Wie unsere Kollegen von Allround-PC per Wärmebildkamera herausfanden, steigt die Temperatur dabei auf 53 Grad. Das ist nicht nur heiß, es kann sogar medizinisch bedenklich sein, das Handy in diesem Zustand anzufassen oder etwa ans Ohr zu führen.

  Asus Zenfone 9 Samsung Galaxy Z Fold 4 Samsung Galaxy S22 Ultra Samsung Galaxy Z Fold 3 Huawei Mate XS 2
3D Mark Wild Life Zu leistungsstark 8611 5682 5683 5793
3D Mark Wild Life Stress Test

Bester Loop: 10.524

Schlechtester Loop5.617

Bester Loop: 10.332
Schlechtester Loop: 5606
Bester Loop: 5741
Schlechtester Loop: 3351
Bester Loop: 5579
Schlechtester Loop: 3435
Bester Loop: 5782
Schlechtester Loop: 3267
Geekbench 5 Einfach: 1263
Mehrere: 3899
Einfach: 1332
Mehrere: 3947
Einfach: 1155
Mehrere: 3356
Einfach: 1095
Mehrere: 3239
Einfach: 840
Mehrere: 2759

Obwohl das Zenfone bei Last fast verbrennt, drosselt das Handy die Leistung des Snapdragon 8+ Gen 1 deutlich. Das Ergebnis des Benchmarks: Ihr müsst bei längerem Zocken mit Leistungseinbußen von fast 50 Prozent rechnen. Asus' neue Dampfkammer macht eine miserable Figur und hinterlässt Kopfkratzen, meisterte das Asus ROG Phone 6 diese Aufgaben im Test nämlich hervorragend.

Auf der Haben-Seite gibt's beim Zenfone 9 solide Stereo-Lautsprecher, die Ihr bei horizontaler Nutzung aber gerne mal abdeckt. Negativ ankreiden muss ich das Fehlen einer Speichererweiterung per MicroSD-Karten.

Kamera: Fast auf Pixel-Niveau

Schwer zu übersehen thronen zwei Kameras auf der Rückseite des Zenfone 9. In der ersten arbeitet der bekannte IMX766, der auch im Nothing Phone (1) (Test) oder im Oppo Find X5 Pro (Test) arbeitet. Asus schraubt diesen aber auf einen 6-Achsen-Gimbal, wie Ihr ihn eventuell aus einigen Vivo-Modellen kennt. Als Alternative steht Euch eine Ultraweitwinkelkamera sowie ein Selfie-Shooter mit 12 Megapixeln zur Auswahl.

Kameras des Asus Zenfone 9
Die Hauptkamera des Zenfone 9 bietet eine Gimbal-Stabilisierung. / © NextPit

Gefällt:

  • Tolle Bilder der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera
  • Gimbal-Kamera sinnvoller als Zusatz-Sensoren anderer Handys
  • Videos mit bis zu 8K bei 24 Bildern pro Sekunde 

Gefällt nicht:

  • Kamera-App eher sporadisch
  • Keine Telekamera
  • Störender Ring um Selfie-Kamera

Dass Asus gute Kamera-Handys bauen kann, glaubt man nach dem Lesen von Testberichten des ROG Phone 6 kaum. Zwar eignet sich das Zenfone 9 ohne Flip-Modell nicht mehr als vermeintlich bestes Selfie-Handy, dafür sind die Bilder der Hauptkamera solide. Die Gimbal-Stabilisierung auf sechs Achsen sorgt dabei sowohl für ultraflüssige Videoaufnahmen als auch für bessere und verwacklungsfreie Bilder. Eindrücke gibt es in der Galerie.

Für meinen Geschmack sind die Aufnahmen aber gerne mal zu stark nachbearbeitet und weisen einen künstlichen HDR-Look auf. Hier würde ich mir mehr Optionen in der sporadischen Kamera-App auf dem Zenfone wünschen. Im Pro-Modus könnt Ihr allerdings auch RAW-Bilder knipsen und diese am PC nachträglich entwickeln. Die Ultraweitwinkelkamera löst zwar nur mit 12 Megapixeln auf, dafür bietet sie einen Autofokus und wird zur Behelfs-Makrokamera. Eindrücke gibt's auch hier in der Galerie.

Bei Selfie-Aufnahmen gewinnt das Zenfone 9, anders als seine Vorgänger, keine Preise. Für Videotelefonie oder Social-Media reichen die Aufnahmen allerdings. Apropos Social-Media: wer gerne mit dem Handy filmt, holt sich mit dem Zenfone 9 eine kleine Actioncam ins Haus. Das 6-Achsen-Gimbal sorgt im Ultrastabilitätsmodus für besonders flüssige Aufnahmen. Da das Zenfone hier aber auch elektrisch bildstabilisiert, müsst Ihr mit einem Ausschnitt des Gesamtbildes arbeiten und auch die Qualität ist auf Full-HD bei 30 Bildern pro Sekunde begrenzt.

Insgesamt überrascht das Zenfone 9 trotz Dual-Kamera mit einer durchweg guten Bildqualität und einem echten "USP" dank Gimbal!

Akku: 4.300 mAh für zwei Tage

Mit 4.300 Milliamperestunden ist der Akku des Zenfone 9 nicht gewaltig. Allerdings liefert das kompakte Handy im Alltag eine solide 2-Tages-Performance ab und macht auch im Batterie-Benchmark eine gute Figur. Auf kabelloses Laden müsst Ihr verzichten, dafür legt Asus den Netzadapter allen Greenwashings zum Trotz in den Karton.

Gefällt:

  • Überraschend gute Akkulaufzeit
  • Netzadapter im Lieferumfang enthalten

Gefällt nicht:

  • Kein drahtloses Laden
  • Quick-Charging mit 30 Watt nicht allzu schnell
Unterseite Asus Zenfone 9
Neben USB C gibt es an der Unterseite auch einen Lautsprecher und den SIM-Karten-Schlitten. / © NextPit

Größtes Manko bei kleinen Smartphones: die meist sehr kurze Akkulaufzeit. Asus schafft es, in das Zenfone 9 einen 4.300-mAh-Akku einzubauen und dieser macht im Alltag eine sehr gute Figur. Trotz energiehungrigem 120-Hertz-Display und leistungsstarkem SoC liegt die Laufzeit im Alltag easy bei anderthalb Tagen. Der Akku-Benchmark PC Mark bestätigt diesen Eindruck mit einer eindrucksvollen Laufzeit von 10h 31m. Zum Vergleich: Samsungs S22 Ultra mit 5.000-mAh-Akku schaffte es im Test nur auf 8h 40m.

Quick-Charging funktioniert mit 30 Watt, was in dieser Preisklasse kaum noch ausreichend ist. Auch das fehlende Wireless-Charging ist ein Nachteil, der bei einer UVP von 799 Euro stark ins Gewicht fällt. Kurz zusammengefasst: Es ist nicht komfortabel, das Zenfone 9 voll zu kriegen – ist es einmal aufgeladen, überzeugt die Akkulaufzeit aber voll und ganz.

Asus Zenfone 9: Technische Daten

  Technische Daten
Name des Geräts
Bild ASUS Zenfone 9 Produktbild
Bildschirm 5,9-Zoll-OLED, Full-HD-+-Auflösung, 120 Hertz Bildwiederholfrequenz
SoC Qualcomm Snapdragon 8+ Gen1
Speicher
(variiert je nach Region)
bis 16 GB LPDDR5 RAM
bis 256 UFS 3.1 ROM
Software Android 12 | ZenUI
Erweiterbarer Speicher Keine
Hauptkamera 50 MP | f/1,9  | 23,8 mm Brennweite | 1,0 µm Pixelgröße | PDAF | Gimbal OS
Ultra-Weitwinkel-Kamera 12 MP | f/2.2 Blende | 14,4 mm Brennweite | 113° Blickwinkel
Selfie 12 MP | f/2.5
Video 4K bei 30/60 fps | 8K bei 24 fps
Audio Stereo-Speaker
Akku 4.300 mAh
Aufladen per Kabel Max. 30 W
Kabelloses Laden (Qi) Nein
UWB Nein

Abschließendes Urteil

Im Grunde genommen lässt sich beim Zenfone 9 dasselbe Fazit ziehen, wie bei seinem Vorgänger. Ein charmantes, leistungsstarkes und hochwertiges Handy, das in diesem Jahr noch ein wenig mutiger auftritt. Das mutige Design gefällt mir persönlich deutlich besser als das Möchtegern-Edle des Vorgängers, allerdings erlaubt sich Asus in diesem Jahr ziemlich unverzeihliche Patzer.

Asus Zenfone 9 Punch-Hole
Nervig: Um das Punch-Hole gibt es einen feinen Metallring, der stark auffällt. / © NextPit

Allen voran die miserable Update-Politik, die bei einem Smartphone für 799 Euro einfach inakzeptabel ist. Wem soll ich das Zenfone 9 ruhigen Gewissens empfehlen, wenn ich dabei erwähnen muss, dass in zwei Jahren der nächste Handykauf ins Haus steht. Und warum verbaut Asus einen Smartphone-Chip mit übermäßiger Leistung, dessen anfallende Hitze das Smartphone nicht ableiten kann. Wer will ein Handy kaufen, das beim Zocken 50 Prozent der Leistung herunterregelt und dann immer noch gefährlich heiß wird?

Auch wenn sie ein wenig gezähmter auftreten: das Samsung Galaxy S22 und die Xiaomi-Modelle Xiaomi 12 und Xiaomi 12X bleiben im Jahr 2022 die besten kompakten Android-Handys.

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2 Kommentare

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  • Laazaruslong vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Wer zockt denn mit so einem Micro-Device?
    Wohl kaum die Zielgruppe... CoD auf unter 6" 🤦🏼‍♂️
    Ein SD8.1 wird ja von den bekloppten gefordert, dass man den nicht mal für CoD nutzen kann, beweist ja der Test. Mir tun Leute leid, die nix anderes zum zocken haben. 😝
    Ich nehm' mein Tab S6 mit popeligem SD855. 🤭

    Wireless Charching fehlt mir aber wenn man überlegt, dass Asus dafür deutlich mehr Akku
    reinquetscht als Samsung finde ich das gut.


  • Conjo Man vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Da wurde durch die nicht ausreichend dimensionierte Kühlung ein Produkt "in den Sand" gesetzt. Wie Du schon angemerkt hast, beim ROG Phone hat Asus es gut gelöst mit dem Hitzeproblem. Für mich persönlich wirklich 2 K.O Kriterien (Hitzeproblem, Update Politik).