NextPit

Gewinner und Verlierer: Apples Rolle rückwärts und Xiaomis Profit

Gewinner und Verlierer: Apples Rolle rückwärts und Xiaomis Profit

Das Theater um Apple und die Displaywechsel beim neuen iPhone hält weiter an. Immerhin hat Apple diese Woche eine der verbraucherfeindlichsten Praktiken der letzten Zeit rückgängig gemacht. Das reichte jedoch nicht aus, um den Giganten aus Cupertino vorm Verlierertitel zu bewahren.

Der Platz auf dem Gewinnerthron geht stattdessen an Xiaomi. Nach Angaben von Chinas größtem Einzelhändler dominierte der Hersteller die Verkäufe beim ersten Super-Shopping-Event im November, dem Singles Day.

Doch bevor wir über die Gewinner und Verlierer der Woche sprechen, möchte ich im Folgenden fünf Highlights aus der NextPit-Berichterstattung der letzten Tage vorstellen:

Gewinner der Woche: Xiaomi räumt beim 1. Highlight der Super-Shopping-Events ab

Ja, diese Kolumne hat in letzter Zeit einen gewissen Schwerpunkt auf die Ergebnisse des Smartphone-Marktes gelegt. Da jedoch das Jahresende und neben Weihnachten auch ein paar Deal-Feiertage näher rücken, ist dies fast unvermeidlich. Beim ersten dieser Deal-Tage hat nun Xiaomi mächtig abgeräumt! Der Hersteller konnte beim größten chinesischen E-Commerce-Event nämlich die meisten Handys verkaufen.

Der Singles Day gilt als chinesisches Äquivalent zu Black Friday und Cyber Monday und wird aufgrund der vielen China-Importe auch hierzulande immer bekannter. Einer der Profiteure ist also Xiaomi, das in diesem Jahr die Verkaufscharts des Singles Day anführte.

Xiaomi Event 9
Xiaomi sammelt Rekorde im Jahr 2021 / © NextPit

Nach Angaben von Chinas größtem Online-Händler JD.com konnte der Hersteller allein unter den drei meistverkauften Handys des Tages gleich zwei Modelle platzieren. Komplettiert wurde diese Top 3 durch Apple, die dort an der Seite des Redmi K40 und Redmi 9A ihr iPhone 13 unterbringen konnten.

Ziehen wir den Kreis etwas größer, wird die Leistung von Xiaomi sogar noch beeindruckender: Neun Handys wurden in die Auswahl der 20 meistverkauften Geräte stammten von Xiaomi!

Letzte Woche wurde bekannt, dass der Hersteller auf dem europäischen Markt ein Wachstum von 51 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete. Damit sicherte sich Xiaomi in good ol' Europe immerhin den zweiten Platz bei den Marktanteilen von Mobiltelefonen. Jetzt zeigen die Zahlen zum Singles' Day die Dominanz von Xiaomi gegenüber der lokalen Konkurrenz. Die einzige Frage, die sich mir stellt, ist: Gibt es überhaupt noch irgendein Hindernis für das Wachstum von Xiaomi?

Oh, und falls Ihr Euch fragt, wie Samsung abgeschnitten hat. Augenscheinlich soll das Galaxy Z Flip 3 am Singles Day im Segment der High-Tech-Smartphones sehr gut gelaufen sein. 

Trotz des Erfolgs beim Singles Day wurde Apple in dieser Kolumne zum Verlierer der Woche gewählt!

Verlierer der Woche: Apple macht einen Fehler, wird unhöflich und rudert zurück

Die Regeln des Marktes sind klar: Ihr zahlt für ein Produkt und könnt dann damit machen, was Ihr wollt, oder? Ja... eigentlich! Bis vor wenigen Tagen riskierten die neuen Besitzer des iPhone 13 jedoch, eine der wichtigsten Sicherheitsfunktionen des Geräts zu verlieren, wenn sie sich dafür entschieden, das Display ihres Mobiltelefons in nicht von Apple autorisierten technischen Servicegeschäften auswechseln zu lassen.

Diese Kontroverse zieht sich schon seit der Vorstellung des neuen iPhone 13 und iPhone 13 Pro hin, als die ersten Berichte zu diesem Thema im Internet auftauchten. Das Problem ist, dass Apple absichtlich die Face-ID-Funktion deaktiviert im Falle eines Displaywechsels. Das gilt für alle neuen iPhone-Modelle, solange die Panel von nicht autorisierten Dritten ausgetauscht werden.

Und, wie mein Kollege Casi zu Recht feststellte, "die Verhinderung der Reparaturfähigkeit ist eine schreckliche Geschäftspraxis und sollte verboten werden". Wie könntet Ihr dem widersprechen?

NextPit Apple iPhone 13 Pro display
Wenn du den Bildschirm deines iPhones wechseln willst, sollte das eigentlich kein Problem sein, oder? / © NextPit

Glücklicherweise hat das Unternehmen Anfang dieser Woche einen Rückzieher gemacht und bestätigt, dass es die Face ID-Deaktivierung in diesen Fällen nicht mehr geben wird. Das hat Apple jedoch nicht davor bewahrt, aus NextPit-Sicht der Verlierer der Woche in dieser Sonntagskolumne zu werden!

Was haltet Ihr von der Auswahl in dieser Woche? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit und diskutiert mit uns.

Hat Dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!
Jetzt mitdiskutieren

Neueste Artikel

Empfohlene Artikel

9 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Olaf vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    "Wie könntet ihr dem widersprechen?" Nun, ich widerspreche dem grundsätzlich nicht, dennoch hat diese "schreckliche Geschäftspraxis" zumindest aus Herstellersicht gewiss seine Berechtigung.

    Xiaomi und Apple eint sicherlich das Bestreben, möglichst viel Umsatz zu generieren. Beide - siehe Top 3 im Artikel - sind in diesem Bestreben offenbar sehr erfolgreich, nur sind die Wege gänzlich andere. Während Xiaomi seinen Umsatz durch unendlich viele auf den Markt geschmissene Geräte samt Tochter-Brandings generiert, ist die Gewinnmarge bei Apple pro verkauftem Gerät exorbitant höher. Im Artikel-Beispiel: Xiaomi muss nicht nur verdammt viele Redmi 9A verkaufen, um gegen die Bilanz eines iPhone 13 anstinken zu können.

    Dies ist übrigens auch einer der Gründe, wieso es mir widerstrebt, Xiaomi zu seinem schier unaufhaltsamen Vormarsch zu gratulieren. Hier wird seit Jahren aggressiv die Geiz-ist-geil-Mentalität der Kundschaft bedient, egal, wie das bei einem Redmi 9A auch mit Nachhaltigkeit aussehen mag - und die ordne ich alleine im Rahmen der erwartbar-uninspirierten Update-Politik als "sehr überschaubar" ein - ganz im Gegensatz zur Modellpolitik, wo man schnell den Überblick verlieren kann.

    Xiaomi hat also seine Schäfchen im Trockenen, Apple an diesem Punkt alleine durch die im Vergleich schon lächerlich höheren Preise auch. Kommt also nun die Nummer mit dem Austausch-Display.

    Wieso in Dreiteufelsnamen sollte Apple ein Interesse daran haben, dass ihre 1000 plus X Euro-Boliden z. B. hier in Berlin in einem der zahllosen Geldwäsche-... Pardon, mein Fehler... in einem der zahllosen Handy-Shops für einen Apple und ein Ei "repariert" (nennen wir es mal so) werden sollten? Die Autoindustrie verhindert auch schon seit Jahren erfolgreich durch aberwitzige Konstruktionen im Motorraum den Austausch von Scheinwerferlampen ohne Hebebühne und Spezialwerkzeug. Auch kann die freie Werkstatt sehr oft längst nicht mehr das Steuerungsgerät auslesen. Und vergessen wir nicht solche Feinheiten wie u. a. VWs "Schumnelsoftware" (klingt einfach niedlicher als "Beschiss am Kunden") für die Abgasprüfstände dieser Welt.

    Soll heißen: Wer sich einen Ferrari (hier: iPhone 13 Pro Max) kauft, der bekommt die Inspektion i.d.R. auch nicht einfach so beim freundlichen Dacia-Händler (hier: Redmi 9A) um die Ecke. Das ist halt Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung in Reinkultur.

    Sich ein Handy irgendwo zwischen rund 900 und 1500 Euro anzuschaffen, um dann ausschließlich autorisierte Displayreparaturen zu bemängeln, das hat für mich so ein bisschen etwas von den Wohnungen mit Balkon in Richtung einer der zahlreichen Kanäle in Charlottenburg, für die man dann schnell mal deutlich über 2000 Euro im Monat oder mehr zahlt, aber hinter den schicken Panoramafenstern sieht man jetzt in der dunklen Jahreszeit wieder die Deckenleuchten von Poco oder die aus der letzten Wohnung mitgebrachte Ikea-Lampe baumeln. Es passt irgendwie einfach nicht.

    Das bedeutet umgekehrt freilich nicht, dass ich die erwähnte Praxis der meisten Hersteller zwingend gutheiße. Ich sehe sie aber auch bei einem Hersteller wie Apple keineswegs als ungewöhnlich an, eher als durchaus gängige Praxis im Alltag. Apple hat ein Interesse daran, an seinen Geräten Geld zu verdienen. Und das endet nicht automatisch nach dem Erwerb des jeweiligen Modells. Auch nicht im Vergleich mit einem Redmi 9A, das eher in die - weitaus fragwürdigere - Kategorie der Ex-und-hopp-Smartphones gehört, wo ein defektes Display in wohl 99,9 Prozent aller Fälle den Weg zum nächsten Händler und den Neuerwerb eines Handys bedeutet. Und das wirklich Bittere daran: Xiaomi verkauft offensichtlich sehr, sehr viele von diesen Geräten, die mit einer erwartbar kurzen Halbwertzeit versehen sind. Das finde ich persönlich weitaus tragischer als jede Displayreparatur der Welt, egal, ob nun beim autorisierten Fachhändler oder im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Auch wenn uns allen diese möglichst-gratis-Mentalität in absehbarer Zeit das Genick brechen wird.


    • Tim vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Zudem könnte man denke ich auch anmerken, dass andere Smartphone-Hersteller etwaige Praktiken auch nur deshalb oftmals nicht nutzen, weil die Leute bei einem 200-300€ Smartphone ohnehin keine Sekunde daran denken, den Screen für 100-150€ tauschen zu lassen. Da wird ohnehin im Schadensfall direkt ein neues Smartphone gekauft (vor allem da bei vielen Android-Phones eine Display-Reparatur von Haus aus durch die Konstruktion schon fast unmöglich ist. Anders als bei Apple).

      Und gerade das unterstützen Hersteller wie Xiaomi mit ihrer Politik deutlich mehr, als eben Apple. Nur mit dem Unterschied, dass Apple dafür kritisiert wird, ihre Kunden eher zu Neukäufen zu lenken (was ich sogar mal ein wenig bezweifeln würde), Xiaomi und Co. hingegen immer wieder aufs neue gefeiert werden und dort kein bisschen mal irgendwas hinterfragt wird.
      Bspw. auch die Frage, wie solche aggressiven Preise überhaupt realisiert werden (Spoiler: quasi immer auf Kosten der Umwelt / Nachhaltigkeit). Allein die Herstellungskosten eines 13 Pro Max sind teilweise fast doppelt so hoch, wie der Verkaufspreis von so manchem "Flaggschiff", das einige Hersteller auf den Markt werfen. Und sie machen ja trotzdem Gewinn.


    • dieCrisa vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      "Wieso in Dreiteufelsnamen sollte Apple ein Interesse daran haben, dass ihre 1000 plus X Euro-Boliden z. B. hier in Berlin in einem der zahllosen Geldwäsche-... Pardon, mein Fehler... in einem der zahllosen Handy-Shops für einen Apple und ein Ei "repariert" (nennen wir es mal so) werden sollten?"
      Es gibt noch andere Hersteller, die SmartPhones für 1000 + X anbieten. Soll das für diese Typen auch gelten? Und wo ist dann die Grenze? bei über 800 Euro, über 600 Euro? Neuwert oder Zeitwert? Was macht ein iPhone-User mit seinem nachhaltigen 6S? Dem bleibt nur der teure Weg zur offiziellen Apple-Werkstatt? Oder wegwerfen und neu kaufen? Und wie willst Du das durchsetzen? Per Gesetz nur für Apple?

      Neben "Geldwäsche-Shops", die Displays reparieren, gibt es auch zahlreiche seriöse Werkstätten. Ähnlich sieht´s mit freien KFZ-Werkstätten aus - auch dort gibt es nicht nur schwarze Schafe. Die sollen also, wenn man Deinen Gedanken weiter spinnt, den Laden dicht machen (müssen)?

      Zum Lampenwechseln auf die Hebebühne finde ich auch nicht prickelnd. Aber immerhin leuchtet sie - auch wenn sie in einer freien Werkstatt gewechselt wurde. Bei einem Apple-Car bliebe sie dunkel.

      Nachhaltigkeit ist vor allem dann gegeben, wenn die Reparatur "lohnt". Dies machst Du mit Deinen Gedankenspielen aber zunichte.

      "Apple hat ein Interesse daran, an seinen Geräten Geld zu verdienen."
      Ach, andere Hersteller nicht? Die machen das aus Nächstenliebe und jeder Verkauf ist eine Null-Nummer? Auch Reparatur-Werkstätten haben ein Interesse daran, Geld zu verdienen. Da muss man sein gutes Geld nicht noch denen in den Rachen werfen, die im Geld nicht nur baden sondern darin ersaufen.

      Schießt Du nicht ein wenig über´s Ziel hinaus?


      • Olaf vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Kurze Antwort? Nein, schieße ich nicht. Denn analog zu deinen durchaus korrekten Anmerkungen bietet Apple (deren Geräte ich übrigens nicht nutze, aber auch bei meinem S21 Ultra könnte ich das Display reparieren lassen, wenn es denn nötig wäre) überhaupt eine Display-Reparatur an. Wie ich bereits erwähnte, hege ich an derlei Möglichkeiten bei Brot- und-Butter-Geräten wie einem Redmi 9A erhebliche Zweifel. Egal, ob nun aus Unwillen (niedriger Kaufpreis -= lohnt nicht) oder aus Unmöglichkeit (= Reparatur gar nicht vorgesehen) heraus. Die Preisfrage müsste auch nicht an einer bestimmten Summe festgemacht werden - hochstens dahingehend, ab wann sich z.B. eine Display-Reparatur für den Konsumenten lohnt. Kosten von 150 Euro bei einem Kaufpreis von 179 wären auch bei einem KFZ ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und alleine deswegen ist auch beim Smartphone-Kauf Geiz ziemlich ungeil. Nicht mehr und nicht weniger. Der Mensch zumindest in unserer Gesellschaft neigt längst dazu, möglichst alles möglichst für Umme haben zu wollen. Diese Entwicklung ist schlichtweg fatal. Für Mensch und Umwelt. Letzten Endes ist ein Smartphone immer ein Luxusproblem, keine unabdingbare Lebensnotwendigkeit. Und Luxus kostete halt schon immer.


      • dieCrisa vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Seltsame Begründung...

        Nicht nur Apple repariert Displays, auch freie Werkstätten reparieren iPhone Displays. Genauso gut, nur günstiger.

        Du bist aber dagegen, dass freie Werkstätten Smartphones reparieren dürfen. Logisch, dass das Apple nicht gefällt. Aber das soll ein guter Grund sein, freie Werkstätten von einer Reparatur auszuschließen?

        Wenn ein günstiges Smartphone eine Display Reparatur nicht ermöglicht, dann ist es egal, ob dies eine Hersteller gebundene oder eine freie Werkstatt nicht macht.

        In nicht wenigen Fällen bestimmt ein günstiger oder überhöhter Preis über ein ja oder nein zur Reparatur und somit auch, wie nachhaltig ein defektes Smartphone noch sein kann.

        Dir, Tim und Tenten scheint das aber ausnahmsweise egal zu sein. Das liegt eventuell am Blick durch die Apple-Brille. Nachhaltigkeit ist wohl nur dann gut, wenn's einem in den Kram passt.


      • Olaf vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Oder auch die Kritik an Beiträgen ist genehm, wenn es gerade in den Kram passt? Ich schrieb bereits, dass ich persönlich gar kein Apple User bin. Genau genommen gehöre ich zur gemeinhin als Gegenfraktion bezeichneten Gemeinde der Galaxy-Nutzer, hier dem S21 Ultra - erwähnte ich übrigens auch. Ebenso gleich zu Beginn den Umstand, dass ich eine solche geschäftliche Praxis nicht zwingend gutheißen, unter geschäftlichen Aspekten aber absolut nachvollziehen kann. Ebenso seltsam wie du meine Begründung finde ich somit deine "Aufhänger", um hier Kritik zu üben. Denn für mich klingt die ebenso Contra Apple, wie für dich aus unerfindlichen Gründen mein Text Pro zu sein scheint. Ist er aber gar nicht, nur weil ich eine Geschäftspraxis in einzelnen Punkten nachvollziehen kann.


      • dieCrisa vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Dass Du eher zur "Gegenfraktion" gehörst und selbst ein Galaxy nutzt, weiß ich doch längst. Mit der Apple-Brille waren auch nur Tim und Tenten gemeint.

        Ginge es hier nicht um Apple sondern um Samsung - Tim und Tenten hätten hier keinen Daumen hoch gehoben. Die beiden loben Apple wegen der Langlebigkeit. Wenn der Akku mal keine Puste mehr hat, raten sie zum Wechsel - was eben nur die einzige Möglichkeit ist, wenn man die Lebensdauer von mindestens der Update-Dauer erreichen möchte. Und das fällt nun mal um so leichter, je günstiger dies ist. Mit einem Monopol ist aber eine Reparatur nicht mehr günstig. ...dass man das überhaupt noch erklären muss....

        Mir geht es hier auch nicht gegen Apple sondern gegen ein - völlig unnötiges - Monopol. Deshalb sagte ich zu Beginn: "Es gibt noch andere Hersteller, die SmartPhones für 1000 + X anbieten."

        Das würde ich auch genau so sagen, wenn Samsung dies für sich selbst in Anspruch nähme. Konkurrenz belebt das Geschäft und trägt nebenbei zur Nachhaltigkeit bei. Was will man mehr?

        Wer das Monopol begrüßt, kann nur (mein) Kopfschütteln ernten.


      • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Ich bin, was Smartphones angeht, noch nicht mal Apple User 😂🤣
        Hab ich auch schon mehrfach erwähnt, aber Crisa braucht wohl einfach immer ein Feindbild, auf dem sie rumhacken kann.


      • dieCrisa vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Soll das suggerieren, dass Du kein Produkt von Apple nutzt und - das ist ja allseits bekannt - Apple grundsätzlich besser als andere Hersteller ansiehst?

        Ich habe nicht von der iPhone-Brille gesprochen. ;)
        Aber solche Feinheiten entgehen Dir schon mal...

        Welchen Grund hat es denn sonst, dass Du (und Tim) ausnahmsweise nicht für Nachhaltigkeit bist?

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!