Oppo A74 im Test: Andere Mütter haben schönere Töchter

Oppo A74 im Test: Andere Mütter haben schönere Töchter

Das Oppo A72 war im Vorjahr das beliebteste Handy des Herstellers. Daher war ich echt gespannt, was sich Oppo beim Nachfolger einfallen lässt, denn schließlich legte die Truppe mit den Find X3-Geräten in diesem Jahr schon richtig vor. Im Test zeigte sich allerdings, dass das Oppo A74 der Konkurrenz in vielen Punkten hinterherhinkt.

Bewertung

Pro

  • AMOLED-Display
  • Lange Akkulaufzeit
  • Quick-Charging mit 33 Watt

Contra

  • Display schafft nur 60 Hertz
  • Triple-Kamera ohne Ultraweitwinkel
  • Fotoqualität überzeugt nicht wirklich
  • Technisch hinter der Konkurrenz

Kurzfazit: Gehört ins Jahr 2020

Für das Oppo A74 zahlt Ihr eine unverbindliche Preisempfehlung von 249 Euro. Dafür bekommt Ihr einen echt schicken AMOLED-Screen, einen Akku mit 5.000 Milliamperestunden und Quick-Charging mit 33 Watt. Wer sich partout nicht mit MediaTek anfreunden kann, der profitiert zudem vom Mittelklasse-Qualcomm-Chip Snapdragon 662. All das hätte uns im letzten Jahr durchaus gefallen, wären wir nicht in der Zwischenzeit wieder einmal über Los gelaufen.

Denn im Jahr 2021 fällt das Display mit 60 Hertz, die geringe IPX4-Zertifizierung und sogar das fehlende 5G für 250 Euro negativ auf. Darüber hinaus liefert die Triple-Kamera, die streng genommen eine Single-Cam mit zwei Billo-Zusatzsensoren ist, nur tagsüber passable Bilder.

Bei der Konkurrenz geht auf der Party unter 300 Euro deutlich mehr. Im Redmi Note 10 Pro findet Ihr beispielsweise ein AMOLED-Display mit 120 Hertz und im Realme 8 Pro eine echt geile 108-Megapixel-Kamera. Dazu fahren viele Unternehmen gerade einen 5G-Sparkurs wie zum Beispiel Poco mit dem kürzlich vorgestellten M3 Pro 5G für 199 Euro. Diese Trends hat Oppo leider echt verpennt.

Display & Haptik: AMOLED trifft Plastik

Das Oppo A74 bietet Euch ein 6,4 Zoll großes AMOLED-Display mit FHD+-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 60 Hertz. Dabei misst das Handy 160,3 x 73,8 x 7,95 Millimeter und wiegt 175 Gramm. Die Rückseite ist aus Plastik und ist nach IPX4 geschützt. Mit ins Wasser solltet Ihr das Oppo A74 also nicht nehmen.

Hat mir gefallen

  • Helles AMOLED-Display
  • Insgesamt schön kompakt
  • Fingerabdrucksensor im Display

Hat mir nicht gefallen

  • Plastik-Feeling
  • IPX4-Zertifizierung
  • Schwammiger Vibrationsmotor
  • Fingerabdruckmagnet als Rückseite

Das Display im 20:9-Format ist für ein AMOLED-Display eher mittelmäßig hell. Die Auflösung von FHD+ ist aber für die meisten Belange vollkommen ausreichend. Im Vergleich mit anderen Herstellern stört mich allerdings die Bildwiederholrate von 60 Hertz – diese ist im 5G-Modell höher, dabei müsst Ihr jedoch auf AMOLED verzichten und mit einem LC-Display Vorlieb nehmen.

Durch das schmale Displayformat und die mit 6,4 Zoll nicht gerade übermäßige Displaygröße wirkt das A74 aber recht kompakt. Natürlich ist es kein Tipp für ein kleines Handy aber mit einer Hand konnte ich das Mittelklasse-Gerät ziemlich gut bedienen.

Wer sein Handy häufig ohne Hülle nutzt, sollte aber lieber ein Fan von Schmierkunst sein. Denn die glänzende Oberfläche zieht Fingerabdrücke erst magisch an und lässt diese dann zu deutlichen Fettschmieren verwischen. Ich persönlich bevorzuge den Trend zu matten Smartphone-Rücken und habe direkt die mitgelieferte Plastikhülle aktiviert.

NextPit Oppo A74 camera
Die Rückseite des Oppo A74 spiegelt und zieht dadurch viele Fingerabdrücke an. / © NextPit

Da ich persönlich mit dem Handy im Badezimmer gerne mal beim Duschen Musik höre oder mit Lautsprecher telefoniere, höre ich auch gerne beim Lautsprecher hin. Der Speaker des A74 ist zwar ziemlich laut, macht dann aber wirklich keine gute Figur mehr. YouTube-Videos, die ich zum Test abgespielt habe, taten in den Ohren weh und da Oppo nur einen Mono-Speaker einsetzt, verdeckt Ihr den Krachmacher beim horizontalen Festhalten auch noch mit der Hand. 

Bemängeln muss ich mal wieder den schwammigen Vibrationsmotor, den ich bei der Navigation im Betriebssystem am liebsten direkt ausschalten würde. Hierdurch wirkt das Handy recht klapprig und billig. Ein Eindruck, den ich beim Unboxing nicht hatte. Denn das Plastik, das Oppo auf der Rückseite verwendet, fühlt sich durchaus hochwertig an.

Oppo wagte am Zeichenbrett des A74 keine großen Experimente. Das Handy sieht eigentlich so aus wie jedes Mittelklasse-Handy im Jahr 2021. Allerdings liegt das Display mit seiner Bildwiederholrate von 60 Hertz hinter der Konkurrenz zurück. Besonders störten mich aber der schlechte Lautsprecher und der gruselige Vibrationsmotor. 

Leistung: Snapdragon 662 kein Leistungswunder

Im Oppo A74 werkelt ein Snapdragon 662, der mit acht Kernen arbeitet, die mit bis zu 2,0 Gigahertz getaktet sind. Beim Arbeitsspeicher setzt der Hersteller auf 6 Gigabyte LPDDR4X-RAM und die 128 Gigabyte an internem Speicher sind vom Typ UFS 2.1. WiFi 5 und Bluetooth 5.0 sind ebenfalls mit an Bord.

Hat mir gefallen

  • Üppige Speicherkonfiguration
  • 3,5 mm Klinkenanschluss

Hat mir nicht gefallen

  • Performance haut keinen vom Hocker
  • Keine 5G-Unterstützung

Wer sich für ein Handy in der Mittelklasse entscheidet, sollte keine Leistungswunder erwarten. Allerdings reicht die Leistung von Midrange-SoCs durchaus dafür aus, um im Alltag mit minimalen Wartezeiten Apps zu öffnen und mit längeren Ladezeiten Mobile Games zu zocken. Im Hands-On hatte ich schon PUGB Mobile ausprobiert und war ganz zufrieden.

NextPit Oppo A74 side
Der Fingerabdrucksensor befindet sich unter dem Display und nicht wie bei vielen Midrangern im An-Knopf. / © NextPit

Auch wenn mir der Weg ins Spiel viel Geduld abverlangte, lief der Battle-Royale-Shooter ziemlich flüssig. Die Grafikeinstellungen liefen dabei aber am Minimum, versteht mich nicht falsch. Was mich als ungeduldigen Tech-Journalisten allerdings stört, sind die kleinen Wartezeiten im Betriebssystem. So wirklich "snappy" ist das bunte ColorOS auf dem Oppo A74 nicht.

Meine Eindrücke aus dem Hands-On habe ich mit den üblichen Verdächtigen der Benchmark-Riege noch ein wenig vergleichbar gemacht. Nachfolgend seht Ihr, wie das Handy im Geekbench und bei 3D Mark abschneidet.

Oppo A74 im Benchmark-Vergleich

Benchmark Oppo A74 Realme 8 Pro Samsung Galaxy A52 5G
Geekbech 5 (Single / Multi) 311 / 1.360 568 / 1.685 620 / 1.740
3D Mark WildLife 106 bei 0,60 FPS 1.090 bei 6,5 FPS
3D Mark Wildife Stresstest Beste: 108 / Schlechteste: 104 Beste: 1.093 / Schlechteste: 1.090

Abseits der Leistung nutzt Ihr im Oppo A74 Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0. Dabei müsst Ihr leider auf NFC verzichten, was gerade in Zeiten von kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten schade ist.

Insgesamt performt das Oppo A74 sowohl im Benchmark als auch im Alltag recht unspektakulär. Wer nicht, wie ich, ständig Flaggschiffe in den Händen hält, wird mit der gebotenen "Android-Experience" sicher zufrieden sein. Mobile Games schafft der Snapdragon 662 auch, nur eben mit Wartezeiten und geringen Grafikeinstellungen.

Kamera: Triple-Kamera ohne Ultraweitwinkel

Auf der Rückseite des Oppo A74 findet Ihr eine Triple-Kamera mit 64 Megapixeln in der Hauptkamera. Gleich darunter sitzt eine Makrokamera mit 2 Megapixeln und eine Tiefenkamera ebenfalls mit 2 Megapixeln. Eine optische Bildstabilisierung wie im Galaxy A52 gibt es dabei nicht. Die Frontkamera löst mit 16 Megapixeln auf und verfügt über ein Fixfokus-Objektiv.

NextPit Oppo A74 back
Das Oppo A74 bietet eine Rückseite aus Plastik, die ziemlich viele Fingerabdrücke sammelt. / © NextPit

Hat mir gefallen

  • Oppos Farben sind mal wieder ganz gut

Hat mir nicht gefallen

  • Triple-Kamera ohne Ultraweitwinkel oder Tele nicht ganz zeitgemäß
  • Keine Bildstabilisierung
  • Frontkamera ohne Autofokus

Während ich dem Oppo A74 bei meinem Ersteindruck eigentlich in jeder Hinsicht etwas abfinden konnte, sieht es bei der Kamera eher schlecht aus. Ein Triple-Kamera-Setup mit 48 Megapixeln, ohne Bildstabilisierung und ohne Kamera mit zweiter Brennweite ist im Jahr 2021 wirklich nicht mehr zeitgemäß. Auch die 16-MP-Frontkamera mit Fixfokus-Objektiv ist nicht so prickelnd. Hier gibt's ein paar Ergebnisse.

Oppo A74 Standard
Hier ein Foto mit der Hauptkamera. / © NextPit

Die Hauptkamera liefert ganz gute Farben und mir gefällt die Stimmung des Bildes. Die Details sind aber mit Blick auf die Baumkronen vor dem Himmel nicht gerade überzeugend.

Oppo A74 HDR
Der HDR Modus. / © NextPit

Oppos Software liefert auch echt schöne HDR-Aufnahmen! Allerdings lassen sich schon ohne Crop deutliche chromatische Aberrationen, also kleine Farbfehler rund um die Sonne, erkennen. Das taucht auch bei anderen Blättern immer mal wieder auf.

Oppo A74 Portrait
Sorry für den Blick, es war früh! / © NextPit

Die Selfie-Kamera liefert nicht wirklich gute Ergebnisse. Das Bild ist mit aktiviertem Porträtmodus entstanden, weist aber keinerlei Unschärfe im Hintergrund auf.

Oppo A74 Makro
Wollen wir wirklich über die Makrokamera reden? / © NextPit

Die Makrokamera, die Oppo als Ersatz für eine zweite Brennweite reicht, überzeugt in der Praxis nicht. Die Auflösung von 2 Megapixeln würde für Social-Media zwar durchaus genügen, allerdings ist das verwendete Objektiv nicht gerade scharf. Auch wenn Ihr mit der Makrokamera näher an Motive herankommt, würde ich Euch eher den digitalen Zoom empfehlen.

Oppo A74 Zoom
Beim Zoomen mit dem Oppo A74 überraschend dunkel.  / © NextPit

Allerdings erfüllt dieser seine Aufgabe, weit entfernte Objekte näher ranzuholen, auch nicht gerade vorbildlich. Die Auflösung von 48 Megapixeln verliert schnell an Schärfe und maximal ist ohnehin nur eine 5-fache Vergrößerung drin. Überraschend ist, dass die Helligkeit der Aufnahme so stark abnimmt. Hier hat das A74 eventuell den Himmel zur Belichtungsmessung gewählt. Das Ergebnis ist dadurch ziemlicher Murks.

Oppo A74 Night Shot NextPit
Nachts stimmt die Stimmung, die Schärfe aber nicht. / © NextPit

Wo wir gerade bei Dunkelheit sind: Nachts profitiert das Oppo A74 vom guten Nachtmodus des Herstellers. Ich finde die Lichtstimmung auf dem obigen Bild ziemlich gelungen, doch allerdings fehlt es auch hier an Schärfe. Das Bild musste ich zudem zweimal aufnehmen, da die erste Version verschwommen war. 

Oppo A74 Scene Optimizer NextPit
Mit aktivierter Szenenoptimierung zieht Ihr Euch Bilder aus dem Bonbonautomaten. / © NextPit

Zum Schluss noch die Grausamkeit, die Oppo Szenenoptimierung nennt. Es ist ein bisschen widersprüchlich, dass Oppo bei den Geräten seiner Find X3-Serie die Akzentuierung auf Farben hervorhebt und dann so inkonsistente Ergebnisse in der Mittelklasse liefert. Schaut Euch den Himmel an, der Dunkelblau startet und Hellblau endet. Solche Bilder sind leider die Negativbeispiele, die mich noch nicht ganz vom Smartphone als ultimativen Kamera-Ersatz überzeugen.

Schaut man etwas genauer hin, ist die Triple-Kamera im Oppo A74 eine Single-Cam. Denn den Sensor für Tiefeninformationen könnt Ihr nicht direkt ansteuern und die Makrokamera taugt nix. Im Hellen sind die Bilder des 48-Megapixel-Sensors okay, nachts nimmt die Schärfe aber stark ab. Der HDR-Modus und die Lichtstimmungen sind aber ganz gut.

Akkulaufzeit und Schnellladen

Im Oppo A74 schlummert ein Akku mit 5.000 Milliamperestunden, der über das mitgelieferte Netzteil mit 33 Watt schnell wieder aufgeladen werden kann. Dank des Display mit 60 Hertz Bildwiederholrate sollte die Akkulaufzeit ziemlich gut ausfallen – für einen Test muss ich das Handy aber länger im Alltag nutzen.

Hat mir gefallen:

  • Akkukapazität von 5.000 Milliamperestunden
  • Quick-Charging mit 33 Watt

Hat mir nicht gefallen:

  • Kein Wireless-Charging

Während ich dem Oppo A74 im Vergleich zur Konkurrenz bisher in jeder Kategorie Mängel attestieren musste, sieht die Welt beim Akku endlich ein bisschen anders aus. Die 5.000 Milliamperestunden sorgen zusammen mit dem 60-Hertz-AMOLED-Display für ein gutes Durchhaltevermögen, das Euch locker durch zwei Tage bringt.

Leider bietet ColorOS keine genauen Statistiken über den Akkuverbrauch an und Akku-Benchmarks eignen sich meiner Meinung nach eher zum Überprüfen der Akku-Gesundheit. Mein Alltag besteht aber aus regelmäßigem Sport-Tracking über die Adidas Running-App, zu vielen YouTube-Sessions und einer Menge Messaging. An Arbeitstagen musste ich das Handy dabei abends nicht unbedingt an die Steckdose packen.

NextPit Oppo A74 usb
Fun Fact: Hier steckt Ihr das Ladekabel rein! Irre, oder? / © NextPit

Ist der Tag danach dann doch einmal anspruchsvoller und wird der Akku schnell leer, könnt Ihr das Oppo A74 mit 33-Watt-Quick-Charging laden. Eine volle Akkuladung erhielt ich dabei in knapp einer Stunde. Oppos Schnellladen ist nicht schlecht, wird in der Preiskategorie aber beispielsweise von Realmes Dart Charging mit 50 Watt übertroffen. 

Das Oppo A74 zeigt sich im Test als ausdauerndes Smartphone. Das liegt sowohl am 5.000-mAh-Akku als auch am 60-Hertz-AMOLED-Display. Saugt Ihr die Batterie doch mal schneller leer, als geplant, profitiert Ihr vom schnellen 33-Watt-Quick-Charging.

Abschließendes Urteil

Schaue ich so über meine Notizen zum Oppo A74, weiß ich, wie sich meine Lehrer damals in der neunten Klasse gefühlt haben. So wie bei mir damals ist die Leistung einfach nicht ganz auf dem Niveau, das andere Schüler ... äh Hersteller im Jahr 2021 bieten. Während ich damals ein Jahr wiederholen musste, empfehle ich Euch lieber, in die Ladenregale der Konkurrenz zu schauen.

Denn zu einer UVP von 249 Euro müsst Ihr Euch im Jahr 2021 nicht mehr mit 60-Hertz-Panels, unscharfen Makrokameras und LTE-Exklusivität herumschlagen. Zugutehalten muss ich Oppo allerdings die üppige Speicherkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte internem Speicher. Auch die Akkulaufzeit überzeugt im Test.

Als Alternativen schicke ich Euch zum Abschluss dieses Tests jetzt mal in unseren Test zum Redmi Note 10 Pro, weise auf mein Hands-On zum Realme 8 5G mit 5G-Support hin und frage Rubens nach dem Link zu seinem Testbericht zum Realme 8 Pro. Könnt Ihr mehr investieren, wird zudem ein Upgrade zu Samsungs schönen Mittelklasse-Geräten à la Galaxy A52 5G und Galaxy A72 möglich.

Wie viele gebt Ihr dem Oppo A74?
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Aber warum mache ich mir die Mühe überhaupt und schicke Euch nicht gleich in unsere Bestenliste der Smartphones unter 300 Euro? Dem Oppo A74 möchte ich noch auf den Weg geben: Dass Du nicht auf dem Niveau deiner Klassenkameraden bist, heißt nicht, dass du nicht genauso toll bist. Leg dich einfach nächstes Jahr mehr ins Zeug und dann wird das schon! Und das, liebe Leser, nennt man ein Trauma in der frühen Adoleszenz!

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  • ... das nächste öde Einsteigergerät, dass sich von all den anderen nicht mal mehr in dessen Langweiligkeit unterscheidet. Die passende Schublade für solche Geräte ist mehr als voll. Am Besten gefällt mir da noch die Akkugröße.

    HEBGelöschter AccountGelöschter AccountBenjamin Lucks