Galaxy Note 20 Ultra im Test: Samsungs Superlativ bleibt ultra

Galaxy Note 20 Ultra im Test: Samsungs Superlativ bleibt ultra

“Ultra” nennt Samsung das oberste Ende der Fahnenstange. Nach der S-Serie im Frühjahr bekommt nun auch die Note-Serie das jährliche Update. Mindestens 1266 Euro kostet das Samsung Galaxy Note 20 Ultra, das alles an Technik mitbringt, was man irgendwie in eine Hosentasche stopfen kann.

Bewertung

Pro

  • gelungenes Kamera-Setup
  • ungeschlagene Stiftbedienung
  • tolle Highend-Ausstattung
  • schickes Design (neue Farben!)

Contra

  • unfassbar teuer
  • doofes Marketing
  • Exynos in EU

Für wen ist das Samsung Galaxy Note 20 Ultra geeignet?

Das ganz klare Alleinstellungsmerkmal der Note-Serie ist der im Gehäuse integrierte Stylus. Ja, es mag andere Smartphones geben, die einen Stift mitbringen, und/oder gegebenenfalls sogar auch ein “Note” im Namen tragen. Aber ganz ehrlich: Samsung baut nun schon seit knapp einem Jahrzehnt Smartphones mit Stiftbedienung und ist darin wirklich gut geworden.

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Das Galaxy Note 20 Ultra (links) und das Galaxy Note 20 (rechts) kommen in schicken neuen Farben. / © NextPit

Das Note 20 Ultra zielt damit auf alle Kreativen ab, die auch 2020 nicht auf einen Stift verzichten möchten – sei es, um Notizen handschriftlich zu kritzeln, in langweiligen Meetings herumzudoodeln oder Dokumente, Bilder und Präsentationen zu kommentieren. Und seit der Stylus in der vergangenen Note-Generation Bluetooth sowie Lage- und Beschleunigungssensoren bekommen hat, arbeitet er auch deutlich eigenständiger.

Das Galaxy Note 20 Ultra kommt am 21. August 2020 in den Farben Mystic Bronze, Mystic Black, Mystic White auf den Markt.

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Mehr geht nicht bei Samsung: Das Note 20 Ultra ist so vollgestopft mit Technik, wie es nur geht. Der Konkurrenz ist Samsung dabei um den toll integrierten Stylus voraus. / © NextPit

Premium-Build, das ein Problem darstellt

Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra schreit nach "Premium", egal wie man es betrachtet. Ganz aus Glas und Aluminium gebaut, sieht das Flaggschiff-Phablet in diesem Jahr teuer aus und fühlt sich teuer an. Die Farbe Mystic Bronze passt zur Ästhetik, und ich kann mir vorstellen, dass es dieses Jahr die beliebteste Variante für Nicht-Geschäftskunden sein wird.

Im Vergleich zum letztjährigen Galaxy Note 10 sieht die Vorderseite mehr oder weniger gleich aus. Die Ränder an den Seiten des Displays sind immer noch abgerundet, und der Bildschirm ist in der Mitte immer noch für die Selfie-Kamera gelocht. Der S-Pen hat sich von der rechten Seite des Bodens nach links bewegt, aber abgesehen davon sieht die Vorderseite aus wie beim Note 10.

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Der S-Pen ist in diesem Jahr auf die andere Seite des Telefons umgestiegen. / © NextPit

Auf der Rückseite sind die wichtigsten Designänderungen zu sehen. Das vertikale Dreifach-Kameragehäuse vom letzten Jahr wurde durch ein riesiges, hervorstehendes rechteckiges Modul ersetzt, in dem die umfangreiche Fotohardware untergebracht ist. Mehr dazu später. Es ist schwer, die Größe der Kamera zu akzeptieren. Nur durch die Tatsache, dass das Telefon selbst so riesig ist, spürt man den Kamera-Buckel bei der täglichen Verwendung nicht.

Das Note 20 Ultra ist wahrscheinlich das größte Smartphone, das ich je benutzt habe. In den Sommermonaten, in denen sich alle leicht bekleiden, gibt es buchstäblich keinen Platz für dieses Telefon an meinem Körper. Wenn ich mit dem Note 20 ohne Mantel pendle, muss ich es in meinem Rucksack mitnehmen. Im Ernst, es ist groß und schwerfällig.

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Der Kamerabuckel ist groß und auffällig.  / © NextPit

Der König tut es wieder

Das Display misst gewaltige 6,9 Zoll, mit einer Auflösung von 3.088 x 1.440 Pixeln in WQHD+. Samsung hat die Bildwiederholrate von 120 Hz aus der S20-Serie übernommen und neu für dieses Jahr ist das neueste Gorilla Glass Victus, ein angebliches Upgrade des Gorilla Glass 6. Hersteller Corning sagt, dass es Stürze auf harte, raue Oberflächen aus bis zu zwei Metern Höhe überstehen kann, was für ein teures Gerät nützlich ist.

Die Darstellung des Note 20 Ultra ist einfach unglaublich gut. Samsung hat seit langem den Ruf, die besten Displays in der Branche herzustellen, und das Panel des Note 20 Ultra ist wirklich das Beste vom Besten. Die Standardmodi "Natural" und "Vivid" sind ebenso verfügbar wie ein benutzerdefinierter Weißabgleich und eine RGB-Anpassung. Wenn Ihr dieses Display nicht nach Ihrem Geschmack schön aussehen lassen könnt, solltet Ihr Eure Augen testen.

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Wahrscheinlich das beste Smartphone-Display, das man heute kaufen kann. / © NextPit

Ein Makel der Galaxy-S20-Reihe ist jedoch wieder da. Trotz der Tatsache, dass das Note 20 Ultra sowohl eine WQHD+-Auflösung als auch eine Bildwiederholrate von 120 Hz unterstützt, könnt Ihr immer noch nicht beides gleichzeitig nutzen. Unser Note 20 Ultra wurde mit FHD+ und 120 Hz ausgeliefert, aber sobald man auf WQHD+ umsteigt, verliert man die Bewegungsglätte, die einem die ganze 120-Hz-Güte bietet. Für mich persönlich werde ich wieder bei 1080p und 120Hz bleiben.

Eine wichtige S-Pen-Verbesserungen

Das Alleinstellungsmerkmal der Note-Serie ist seit jeher der in das Gehäuse integrierte Stift. Ja, es mag andere Smartphones geben, die mit einem Stift ausgestattet sind und/oder sogar "Note" im Namen tragen, aber ehrlich gesagt, Samsung baut nun schon seit fast einem Jahrzehnt stiftbasierte Smartphones und ist darin wirklich gut geworden.

Das Note 20 Ultra richtet sich damit an Kreative und Produktivitätsmonster, die auch im Jahr 2020 nicht auf einen Stift verzichten wollen. Ob Ihr handgeschriebene Notizen kritzeln, in Meetings mitschreiben oder Dokumente, Bilder und Präsentationen kommentieren wollt, der S-Pen ist Euer Freund. Und da der Stift wie in der vorherigen Generation der Galaxy Notes mit Bluetooth und Positions- und Beschleunigungssensoren ausgestattet ist, arbeitet er auch viel unabhängiger.

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Das Note 20 Ultra ist ebenso vollgepackt mit Technologie. Samsung ist der Konkurrenz mit einem großartigen integrierten Eingabestift voraus. / © NextPit

Die Integration der Taststiftsteuerung in das Betriebssystem ist und bleibt großartig. Nach dem Motto "never change a winning team" sind die Software-Innovationen eher klein. Es gibt allerdings ein paar neue Gesten für den S-Pen. Wenn Ihr den 50-fachen Zoom mit kreisförmigen Gesten aktivieren wollt, könnt Ihr das tun, aber nach etwa zwei Minuten hatte ich gefühlt eine Sehnenscheidenentzündung. 

Aber damit der neue Stift seinen Titel "S-Pen Ultra" auch wirklich verdient, gibt es noch eine weitere nützliche Neuerung: Samsung ist es gelungen, die Eingabe-Latenzzeit des Stiftes von 42 auf 9 Millisekunden zu reduzieren. Das Ergebnis ist ein Schreibgefühl, das sich sofort und natürlich anfühlt, und es ist eine riesige Verbesserung gegenüber der Erfahrung beim letztjährigen Note 10. Die Latenzzeit von 9 Millisekunden entspricht in etwa der des Apple Pencils auf dem iPad Pro.

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Der S-Pen hat die Seiten gewechselt und befindet sich nun – von hinten gesehen – auf der rechten Seite des Gehäuses. / © NextPit

Leistungsstark, abhängig von Ihrem Standort

Für das SoC verwendet die Samsung Note-Familie erneut das Exynos SoC der aktuellen S-Generation in Europa. In den USA kommt der neueste Qualcomm Snapdragon zum Einsatz, d.h. unsere amerikanischen Freunde bekommen hier den beeindruckenden Snapdragon 865+, während wir mit dem Exynos 990 vorlieb nehmen müssen.

Dasselbe sahen wir Anfang des Jahres bei den S20-Handys, und es gibt einen merklichen Leistungsunterschied zwischen den beiden regionalen Versionen. Snapdragon-Kunden erhalten jedoch ein leicht verbessertes SoC (das S20 Ultra hatte ein reguläres 865), während Exynos-Kunden im Note 20 Ultra genau das gleiche SoC wie im S20 Ultra erhalten.

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Es gibt viel Power unter der Haube, zumindest in den USA. / © NextPit

Welchen Chip Ihr auch habt, Ihr erhaltet bis zu 12 GB RAM und entweder 256 oder 512 GB UFS 3.1-Speicher. Im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder hat das Galaxy Note 20 Ultra einen microSD-Steckplatz an Bord, so dass Ihr den Speicher noch weiter ausbauen könnt.

Wie Ihr aus unseren Benchmark-Testergebnissen unten ersehen könnt, ist das Note 20 Ultra mit den anderen derzeit erhältlichen Android-Flaggschiffen vergleichbar. Wenn man so viel für ein Telefon bezahlt, erwartet man eine tadellose Leistung, und die bekommt man mit dem neuesten Galaxy Note.

Samsung Galaxy Note 20 Ultra Benchmark-Vergleich:

  Sony Xperia 1 II Galaxie S20+ OnePlus 8 Pro Galaxie Anmerkung 20 Ultra
3D-Mark Slingshot Extreme ES 3.1 6830 6658 7122 5412
3D-Mark Slingshot Vulkan 5929 6259 6613 5170
3D-Marl Slingshot ES 3.0 8514 7739 8864 6009
Geekbench 5 (Einfach/Multi) 748 / 2930 911/2776 887 / 3313 735 / 2508
PassMark-Speicher 23202 23146 27118 22652
PassMark-Disk 94049 87454 50083 98122

Auch das neue WiFi 6 und der drahtlose Standard UWB sind dieses Jahr an Bord des Flaggschiffs von Samsung, ebenso wie das drahtlose DEX, das wir letztes Jahr auf den Galaxy Note 10-Telefonen gesehen haben.

Kamera-Test: Das sagt Stefan Möllenhoff

Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra hat ein vielversprechendes Kamera-Setup. Den ausladenden Kamera-Buckel allerdings mag man aufgrund der schieren Größe kaum noch als solchen bezeichnen. Ich hab schon kleinere Erker gesehen. Aber klar: Irgendwo muss der für Smartphone-Verhältnisse riesengroße 108-Megapixel-Sensor ja hin. Den Chip namens Isocell HM1 kennen wir bereits aus dem Galaxy S20 Ultra, die Voraussetzungen auf wirklich tolle Fotos sind da. 

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Was für ein riesiger Kamera-Buckel! / © NextPit

Und tatsächlich hat Samsung es seit dem Launch des Galaxy S20 Ultra geschafft, die Algorithmen in den Griff zu bekommen. Zumindest nach den ersten Tagen mit dem Note 20 Ultra haben wir jene fiesen Artefakte nur sehr selten beobachtet, die das S20 Ultra zum Marktstart plagten.

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Wer beim Note 20 Ultra genauer hinsieht, kann auch hier die unschönen Flecken-Artefakte finden, die das S20 Ultra zum Launch plagten. Allerdings sind sie im ersten Test zumindest deutlich weniger prominent. / © NextPit

Bei guten Lichtverhältnissen gelingen die Fotos sauber mit akkuraten und ansehnlichen Farben. Samsung-typisch sehen die Aufnahmen sehr knallig und bunt aus. Wer sich daran stört: In den Einstellungen lässt sich die Farbwiedergabe der Kamera anpassen. Bedingt durch den großen Hauptsensor hat das Note 20 Ultra insbesondere bei Makro-Fotos eine recht selektive Schärfentiefe. Leider wirken die Fotos gerade am Übergang zwischen Schärfe und Unschärfe sehr unruhig. Damit kämpfen allerdings alle aktuellen großsensorigen Smartphones.

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Bildbereiche nahe der Schärfeebene sehen bei den großformatigen Smartphone-Sensoren seltsam verwaschen aus. / © NextPit

Bei weniger Licht zahlt sich schließlich der große Sensor aus. Das Note 20 Ultra liefert auch bei Innenaufnahmen noch eine vergleichsweise ordentliche Bildqualität. Die hohe Auflösung lässt dabei auch noch Spielraum für ein digitales Vergrößern der Aufnahmen, um etwa für Portrait-Fotos einen etwas engeren Bildwinkel zu wählen. Wie sich der Nachtmodus insbesondere im direkten Vergleich mit der Konkurrenz schlägt, werden wir demnächst in einem separaten Artikel beleuchten.

Neben dem Hauptsensor verbaut Samsung ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv, das mit seinem enormen Bildwinkel mehr Motiv aufs Bild bringt als die meisten Konkurrenten. Erfreulicherweise ist die Farbwiedergabe jener der Hauptkamera sehr ähnlich – die Fotos sehen aus wie aus einem Guss. Die Farbwiedergabe gefällt, allerdings sind wie bei der Hauptkamera Sättigung und Kontrast extrem aufgedreht.

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Samsungs Ultra-Weitwinkel-Kamera bietet mehr Bildwinkel als die meisten Konkurrenten. / © NextPit

Schließlich gibt es dann noch das Teleobjektiv, das mit seinem fünffachen optischen Zoom vergleichsweise stark optisch vergrößert. Gegenüber dem S20 Ultra steckt hinter der Linse aber nur noch ein 12-Megapixel-Bildsensor anstelle eines 48-Megapixel-Chips. Entsprechend schreibt Samsung auch nur noch einen "50x Space Zoom" auf seine Werbematerialien – und wenigstens nicht mehr auf die Gehäuserückseite. Wie praxisfremd ein 50-facher Zoom ist zeigt folgende Rechnung: Der Telesensor hat einen optischen fünffach-Zoom und eine Auflösung von 12 Megapixeln. Um nun auf eine 50-fache Vergrößerung zu kommen, fehlt der Faktor zehn. Nachdem die Zoomstufe quadratisch die Auflösung reduziert, bleibt am Ende nur noch ein Hundertstel von den 12 Megapixeln übrig – also 120 Kilopixel oder etwa 400x300 Bildpunkte. Tolle Wurst.

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Der optische Fünffach-Zoom macht einfach Spaß. / © NextPit

Solange die Lichtverhältnisse sehr gut sind, liefert der Sensor zumindest bei seiner nativen Fünffach-Vergrößerung ordentliche Ergebnisse. Das Fotografieren mit der engen Perspektive macht bei Tageslicht wirklich Laune, und die Aufnahmen gelingen gut. Im Halbdunkel oder Nachts sind die Ergebnisse allerdings zum Vergessen – ebenso wie die Bilder, die jenseits des zehnfachen “Hybrid-Zooms” entstehen.

Ein großer 4.500 mAh-Akku

Das Galaxy Note 20 Ultra verfügt über einen 4.500 mAh-Akku, der eine drahtlose Schnellladung bis zu 25 W und drahtloses Reverse Charging unterstützt. Mit der Auflösung bei FHD+ und der Aktualisierungsrate von 120 Hz erhielt ich etwa 12 Stunden Laufzeit. Ich muss den Akku noch vollständig bei WQHD+ und 60 Hz testen, also betrachtet dies als einen vorläufigen Akkutest. Wir werden den Testbericht aktualisieren, sobald wir Zeit hatten, das Gerät vollständig zu testen, aber wir haben unser Note 20 Ultra erst seit knapp einer Woche, und es gab viele andere Funktionen, die wir zuerst für Euch testen wollten.

Abschließendes Urteil

Das Samsung Galaxy Note 20 Ultra hat gute Chancen, an der Spitze der Liste der besten Smartphones des Jahres 2020 zu stehen, und die Hardware ist fantastisch. Samsung hat auch auf der Softwareseite eine großartige Arbeit geleistet, besonders wenn es um Sicherheitsfunktionen und die Bedienung mit dem S-Pen geht. Die hauseigene Android-Oberfläche ist natürlich Geschmackssache, aber sie hat sich definitiv bewährt. Lobenswert sind auch die zahlreichen Sicherheitsfunktionen unter dem Dach von Knox.

Es steht außer Frage, dass das Galaxy Note 20 Ultra ein großartiges Smartphone ist. Aber wenn Ihr auf den S-Pen verzichten könnt, findet Ihr garantiert gleichwertige oder sogar bessere Smartphones für viel weniger Geld. Die Größe und die Masse des Geräts werden ausreichen, um einige Leute abzuschrecken, aber im Vergleich zum Note 20 fühlt sich das Ultra in diesem Jahr wie die beste Wahl an, wenn Ihr wirklich dieses Premium-Stift-Smartphone-Erlebnis haben wollt.

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Top-Kommentare der Community

  • Nobody vor 1 Monat

    Ich kann wirklich nicht nachvollziehen was das ganze hier mit deiner Vorliebe für Sex spiele und Sexspielzeug zu tun hat. Seltsam. Auf alle Fälle musst du das Note nicht mit 5G Modem kaufen wenn du es nicht möchtest. Es ist auch ohne erhältlich. Und das dir seit 10 Jahren 60 Hertz reichen heißt ja nicht das 120 Hertz nicht besser sind. Früher dachte man auch mal 30 zoll wäre riesig für einen Fernseher. Und 100 PS wären wahnsinnig viel für ein Auto. Ist alles Ansichtssache. Und wenn du Windows 7 ohne Updates weiter verwenden willst ist das deine Entscheidung. Aber ich möchte nicht auf einen technischen Stand von vor 10 Jahren stehen bleiben. Aber jeder wie er möchte. Ach ja und bitte verschone uns hier mit irgendwelchen Corona Verschwörungstheorien in Zusammenhang mit 5G. Dankeschön.

  • Christian vor 1 Monat

    Ein direkter Vergleich zwischen dem Exynos und SD865+ wäre interessant. Das ist eine Frechheit was Samsung mit uns Europäer abzieht

  • Sabrina vor 1 Monat

    Die Kamera noch nicht getestet zu haben ist natürlich ein großer Verteil:
    Man muss nichts negatives verschweigen.

    Ich fürchte, es ist dieselbe völlig veraltete Kamerasoftware an Bord wie bei der S20 Serie.

    Es ist letztlich ein Bloat-Phone, bei dem der Preis mit Sinnlos-Features aufgebläht wurde, ohne die wesentlichen Funktionen wie zum Beispiel Kamera auf dem Stand der Technik zu beherrschen.

    Aber das war ja absehbar, dass das 2020 nichts mehr mit Samsung wird.

    Sicher ein aussichtsreicher Kandidat für den allseits beliebten Preis des Goldenen Ladenhüters.

  • paganini vor 1 Monat

    @Tim
    Eben gefunden, sollte es wahr sein
    notebookcheck.com/Samsung-verspricht-drei-grosse-Android-Updates-fuer-alle-Flaggschiffe-seit-dem-Galaxy-S10.484239.0.html

  • dieCrisa vor 1 Monat

    Man kennt es aus unzähligen Tests: Hard- und Software wird auf Herz und Nieren geprüft und entsprechend beurteilt:
    keine IP-Zertifizierung, kein Wireless-Charging, schlechte Performance, schlechte Kamera oder Akkulaufzeit eher durchschnittlich
    Das alles und noch viel mehr Urteile ermöglichen dem Leser zu beurteilen, ob dieses technische Gerät sein Kaufinteresse reizt oder nicht - so sollte es zumindest sein...

    ABER: "doofes Marketing"???
    Schadet das der Akkulaufzeit, wird dadurch die Performance gedrückt oder macht das Ding deswegen schlechte Fotos???

    Qua­li­täts­kri­te­rien: Dis­play, Kamera, Leis­tung, Akku ... - und ab sofort auch Marketing?!? Was nützt oder schadet mir gutes oder doofes Marketing beim täglichen Gebrauch?!?
    Das 50-fache Space-Zoom liefert keine brauchbare Fotos - damit kann ich was anfangen - aber "doofes Marketing"?!?

    Ok, man kann das mal nebenbei erwähnen (obwohl ich das in einem Test auch relativ sinnlos finde) - aber als Contra "doofes Marketing". Mit-dem-Kopf-schüttel...

    "unfassbar teuer" (unfassbar = immens, unvorstellbar, grenzenlos, unerhört, ...) - hier werden SmartPhones getestet, die noch (z.T. viel) teurer sind und weniger zu bieten haben - aber da gibt es kein Contra zum Preis.

    Gibt es hier nicht den Anspruch, vergleichbar (im wahrsten Sinne von "gut, dass wir verglichen haben") zu testen?

119 Kommentare

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  • Noch ein Contra: Der Akkuverbrauch ist nicht nur sehr hoch, sondern katastrophal. Das Teil verbraucht selbst im Sparbetrieb mit 70% Prozessorleistung, ausgeschaltetem 5G Modem, ohne Mobildaten bzw. Wifi, ein Viertel der Akkukapazität innerhalb von 8 Stunden. Wohlgemerkt außerhalb der Benutzungszeit!


  • >>Nur durch die Tatsache, dass das Telefon selbst so riesig ist, spürt man den Kamera-Buckel bei der täglichen Verwendung nicht.<<

    Dieser klobige angeschweißte Flansch ist ziemlich scharfkantig. Man kann das Teil auch nicht mehr locker über die Handfläche und in die Tasche gleiten lassen. Das wird schwer, sich daran zu gewöhnen.


  • Zitat aus eurem Artikel>

    " Ja, es mag andere Smartphones geben, die einen Stift mitbringen, und/oder gegebenenfalls sogar auch ein “Note” im Namen tragen..."

    Nun, jetzt möchte ich von euch mal lesen, welches Smartphone/Modell eine wirklich vergleichbare Technik und diesen Komfort ebenfalls an Bord hat.

    Na, dann bin ich mal gespannt auf eure Antwort


  • Samsung verkauft uns den Polo als Golf zu Golf - Preisen. Dringend vom Kauf abzuraten, damit das aufhört.


  • "Im Vergleich zum letztjährigen Galaxy Note 10 sieht die Vorderseite mehr oder weniger gleich aus."

    Sehe ich anders, die Displayecken wurden dem eckigen Gehäuse Design angepasst, was beim s10 optisch passte, passte beim n10 nicht ganz ins Bild, das wurde dieses mal angepasst.

    Eckigegeres Gehäuse als die Serie, also auch mehr Ecke in den Displayecken.


    "Leistungsstark, abhängig von Ihrem Standort"

    Soll heißen in Europa wäre es nicht Leistungsstark? 10% weniger ja okay, reicht aber noch immer um eine der besten cpu's in 2020 zu sein...
    Will damit sagen, die Ausdrucksweise passt nicht. ,,Leistungsunterschiede" wäre zutreffender.
    Im Singel Core ist die Exynos schneller, hat man je nach Anwendung sogar mehr von.


  • Finde alle drei Contra Punkte irgendwie sehr quatschig.

    Die Exynos ist dennoch einer der besten Prozessoren 2020 und die Dinger rennen.

    Wird ein Ferrarie mit 500ps schlechter weil es auch einen mit 550ps gibt?

    Das resultat zählt doch und auch mit exynos laufen die Spitze, außerdem wie kann man behaupten die Exynos wäre im Note schlecht ohne die Exynos im Note gegen ein Snapi note uberhaupt erst verglichen zu haben?

    Nextpit, das ist Bild niveau.

    Vergleicht am besten erstmal selber bevor ihr so etwas behauptet.

    Und doofes Marketing? sowas bescheuertes habe ich ja noch nie gehört.


    • >>"Wird ein Ferrarie mit 500ps schlechter weil es auch einen mit 550ps gibt?"<<

      Nein, aber wenn der Verkäufer sagt, daß du für den selben Preis nur einen mit weniger PS bekommst, weil Du südlich des Flusses wohnst, ist das schon ärgerlich.


      • Ist ùbrigens bei Autos keine Seltenheit.

        Der Damalige hiesige Toyota Auris z.b lief in den us als Blade und hatte als Standart einen v6 den man hier garnicht bekommt.


  • GALAXIE ANMERKUNG 20 ULTRA

    Da hat wohl der Autokorrekturübersetzungsteufel zugeschlagen🤪


  • Kamera-technisch: P30 Pro holt mehr raus oder ist Samsung jetzt auf Wellenlänge?


  • Für das Gerät mit Exynos würde ich nicht mal den halben Preis bezahlen. Den Fehler wie beim S20 mache ich sicher nie wieder. Sollen Sie den Quatsch doch behalten...

    Mr. N


  • @Redaktion....
    "Galaxie Anmerkung 20 Ultra" und "3D Marl" und wieso "doofes Marketing"? Kommt schon... das geht Professioneller...

    Liest das niemand Korrektur?


  • <<< Ja, es mag andere Smartphones geben, die einen Stift mitbringen, >>>
    Und welche sind das? Ich habe noch keins gefunden (es komme jetzt bitte keiner mit dem iPhone, da andere Klasse).


  • Ich finde es sehr schade das Samsung uns hier in EU Kunde als zweite klasse Sicht für mehr zahlen weniger bekommen das kann nicht Kunden freundlich sein ich kaufe dieses Jahr kein S Serie oder Note vielleicht ändert ja Samsung nächste Jahr seine Zweiklassen Kunden Meinung


    • Die allermeisten Leute interessieren sich doch garnicht für den Prozessor. Die wollen einfach nur ein funktionierendes Smartphone. Wem das nicht passt kann ja dort kaufen wo es ihm gefällt.

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