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Ergebnisse unserer Umfrage: Die neuen iPads werden Euer Notebook nicht ersetzen

Update: Die Ergebnisse sind da!
Ergebnisse unserer Umfrage: Die neuen iPads werden Euer Notebook nicht ersetzen

Nein, nein, nein, nein ... In unserer Umfrage der Woche haben NextPit-Leser aus allen Regionen einstimmig entschieden, dass die neuen iPad-Modelle trotz des M1-Prozessors keinen Laptop ersetzen können. In unserer Auswertung der Umfrage der Woche gehen wir ein wenig auf die Gründe ein.

Wie die Ruhe nach dem Sturm gibt es auch an diesem Montag die Ergebnisse unserer Umfrage der Woche. Dabei haben wir Euch trotz des vorangegangenen Slack-Streits zwischen Ben und mir gefragt, ob die neuen iPad-Modelle Euren Laptop ersetzen können. Egal ob in Deutschland, Frankreich, Brasilien, den USA oder Indien – Ihr wart Euch alle einig, dass das iPad kein richtiger Notebook-Ersatz ist.

Umfrage 1
Auf allen vier Domains gilt das iPad nicht als Alternative zum Notebook. / © NextPit

Auch als Zubehör oder Zusatz zum Notebook ist das iPad für viele Leser nix. Außer in Deutschland, wo sich viele Leser für das iPad als Zusatzgerät ausgesprochen haben. Die Kombination aus Notebook und Tablet ist hier also durchaus beliebt.

Interessant fand ich zudem eine Debatte unter dem Artikel. Und zwar schreibt Olaf Gutrun: "Nur ein neuer Chip macht noch lange nicht die großen Veränderungen in der Software, wäre bei Android ja nunmal auch nicht anders wenn nun ein neuer schneller Prozessor kommt. Egal ob Android Tab oder iPad, durch einen neuen Chip ist da noch lange kein Laptop Ersatz geschaffen." 

Die Frage, ob das iPad ein vollwertiger Laptop sein kann, ist natürlich alles andere als neu – auch darauf habt Ihr uns in den Kommentaren hingewiesen. Aber die Debatte wurde durch den M1-Prozessor im iPad Pro 2021 wieder neu aufgeheizt. Daher ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Unterschiede nicht nur an bei der Rechenleistung bestehen.

Umfrage 2
In Deutschland und Frankreich ist das iPad als Zweitgerät durchaus beliebt – in anderen Ländern nicht so. / © NextPit

Zumal das iPad weniger vielseitig ist, als ein Laptop und eher für den Konsum von Multimedia-Inhalten verwendet wird.

Für einen "Standard-Nutzer", der keine spezielle Software benötigt, kann das iPad aber durchaus ausreichen. In einigen Fällen können Apples Tablets sogar andere technische Produkte ersetzen, wie einer unser französischen Leser hervorhob. Denn "wenn er einen PC mit einem Wacom-Grafiktablett gehabt hätte, wäre das iPad durchaus eine Alternative gewesen." Damit meint er natürlich das iPad und den Bedienstift Apple Pencil und "im AppStore wimmele es nur so von Zeichen-Apps wie ProCreate, um nur eine zu nennen".

Aber auch das ist eher ein "nischiges" Anwendungsszenario. Für vollwertige Büroaufgaben mangelt es dann am Ende wohl doch an der nötigen Software.

Umfrage 3
Erstaunlich: Als mobile Spielekonsole fällt das iPad in allen Ländern ziemlich unten durch. / © NextPit

Fazit unserer Umfrage

Ich habe es fast satt, zum x-ten mal dasselbe Fazit zu wiederholen, das eigentlich gar keine Debatte fordert. Das iPad ist eine gute Alternative für bestimmte Anwendungsfälle. Eine Backup-Lösung eben für bestimmte Anforderungen.

In den meisten Fällen ist es eine weniger vielseitige Lösung als ein Laptop-PC, obwohl Tablets häufig teurer sind. Der Hauptfehler ist dabei das mobile Betriebssystem, insbesondere aber auch die mobilen Versionen von vollwertigen Programmen auf dem PC.

Eigentlich ist das ganze ziemlich paradox: Warum sollte ein Nutzer für einen recht "anspruchslosen" Gebrauch ein Luxus-Tablet für 800 Euro wie das iPad Pro 2021 kaufen wollen? Denn schließlich reicht das iPad aus dem Jahr 2019 für 300 oder 400 Euro für die Anwendungsfälle, in denen ein Tablet gegenüber einem Notebook von Vorteil ist. 

Die Einschnitte beim Betriebssystem sind für anspruchsvolle Nutzer aber eben Einschränkungen, egal wie leistungsfähig der M1-Chip ist. Genau diese Kunden gilt es für Apple, zu konvertieren und zum iPad zu ziehen. Die benötigte Leistung ist dabei nicht das Problem, sondern es gibt andere Baustellen.

Vielleicht ist Apples Drang zum Rekordebrechen auf einem Markt, den das Unternehmen eh schon dominiert, gar nicht mal so ein guter Schachzug.


Ursprünglicher Artikel

Die Hauptanwendungsfälle, die wir in unserer dritten Umfrage von Euch wissen wollten, beziehen sich daher eher auf Video- und Musik-Streaming, "leichte" Büroanwendungen oder die Nutzung unterwegs. Grundsätzlich eben die Anwendungsfälle, für die Tablets zu ihrer Einführung auch gedacht waren.

Jaja, ich weiß! Ich kann Eure klappernden Tastaturen schon hören und Eure Kommentare darüber, dass dieses Thema schon wieder aufkommt, schon fast riechen. Ben und ich hatten in unserem Slack-Streit zum Thema am Mittwoch schon ausführlich über das Thema iPad vs. Notebook gequatscht. Und ich musste auch noch den Anwalt des Teufels spielen und für Tablets argumentieren. 

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Das neue iPad sieht mit dem optionalen MagicKeyboard sogar aus wie ein kleines Notebook! / © Apple; Screenshot: NextPit

 

Aber ich kann nicht umhin zu bemerken, dass viele von Euch in den Kommentaren einige sehr interessante Meinungen und Gedanken zu dieser nicht ganz einfachen Frage hatten, obwohl sie schon so oft gestellt wurde. Es ist an der Zeit, diese endlose Debatte zu beenden und endlich weiterzumachen. Es liegt nun an Euch ein für alle Mal zu entscheiden, ob Apples iPads, insbesondere das neueste iPad Pro 2021, eine glaubwürdige Alternative zu Notebooks sind.

Ein letztes Mal: Sind iPads eine Alternative zu Notebooks?
Ergebnisse anzeigen

Im Falle, dass Ihr Euren Laptop nicht ganz durch ein iPad ersetzen wollt, würde ich noch gerne wissen, wie viele von Euch ein Apple-Tablet als Zusatz-Gerät sinnvoll finden. Ich spreche also nicht davon, es zu einer 100%igen Alternative zu machen, sondern einfach als Backup-Gerät für bestimmte Anwendungen.

Könntet Ihr Euch ein iPad als Zweitgerät zu Eurem Notebook vorstellen?
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Logischerweise hat jeder Benutzer bei diesen Anwendungen etwas anderes im Kopf. Meist handelt es sich um Einsatzzwecke, an die das iPad schon ganz gut angepasst ist. Wenn Ihr also der Meinung seid, dass sich ein iPad für bestimmte Zwecke lohnt – welche Zwecke sind das genau?

Ein iPad ergibt für folgende Zwecke Sinn:
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Ich denke, wenn wir dieses Thema geklärt haben, wird Apple sich anhand unserer Umfrage entscheiden, ob es noch ein iPad geben wird. Also merkt Euch, wie Ihr abgestimmt habt, um nachher zu den Rettern oder zu den Mördern der Apple-Tablets zu gehören.

Vielen Dank an alle, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Wie immer lade ich Euch herzlich dazu ein, Eure Wahl in den Kommentaren zu erläutern und mit uns zu diskutieren. Die Debatte ist dabei spannender als die Statistik. Zum Schluss wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und hoffe, dass wir uns am nächsten Montag sehen, um die Ergebnisse zu besprechen.

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Top-Kommentare der Community

  • Yvonne vor 5 Monaten

    Zitat: "Ein letztes Mal". Ich nehme euch beim Wort!

    Und dass bei der dritten Frage keine Mehrfachauswahl möglich ist, zeigt leider nur zu deutlich, wie absurd die gesamte Umfrage mal wieder ist.

  • Martin vor 5 Monaten

    Das ist doch von User zu User unterschiedlich. Je nachdem, was Er/Sie mit seinem Laptop/Tablet anstellt.

  • geow abti vor 5 Monaten

    Warum wollt ihr das eigentlich unbedingt wissen? Und warum macht ihr noch eine weitere Umfrage, wenn ihr das Thema beenden wollt? 😅

71 Kommentare

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  • dieCrisa vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Sorry, sollte eigentlich hier hin: nextpit.de/umfrage-der-woche-2021-17?c=2861382#comment2861382

    Auch ein Medion lässt sich noch verkaufen. Hier ein Beispiel von vielen: Medion Erazer P6661 MD60191, i5-6200U, Nvidia GTX 950M, 16GB, Baujahr 2017 aktuell für 375 Euro. Neupreis lag bei 1000 Euro.

    "Aber für meine Zwecke ist das vollkommen ausreichend."
    Da Videoschnitt und Spiele nicht in Betracht kommen, sollte das so sein - wahrscheinlich eher überdimensioniert; bis auf die doch recht keine SSD - so viel hat manches Handy.


  • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Selbst wenn man eine Maus anschließt, die Officeanwendungen wie Excel, Word etc. beschränken deren Menüstruktur. Man kann nicht mehr alles das, was am Laptop geht.


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Daran ist aber nun mal ausschließlich Microsoft schuld ^^ nutzt man Apples Äquivalent, also Numbers usw., sieht das mit dem Funktionsumfang schon ganz anders aus.


      • dieCrisa vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Der Funktionsumfang mag etwas mehr sein, kommt aber an MS-Office (PC) nicht ran. Für eine professionelle Nutzung eignen sich Pages, Numbers und Keynote nur bedingt. Viele Funktionen gehen beim Import und Export verloren. Ein Arbeitsablauf beim Datenaustausch per Import-Export-Import dürfte schnell an praktische Grenzen stoßen.

        Im Gegensatz zu Numbers verwaltet Excel auch große Datenmengen. Und die fallen eben bei Businessanwendungen an. Excel kann das, und zwar schnell. Der Funktionsumfang von Excel lässt keine Wünsche offen; von Pivot-Tabellen bis Makro ist alles möglich - und lässt Numbers meilenweit hinter sich.

        Als Insel-Lösung sicher empfehlenswert - wer aber auf MS-Office (-Kompatibilität) angewiesen ist, lässt lieber die Finger davon. Daran ist dann NICHT Microsoft sondern ausschließlich Apple schuld.

        Je nach Anspruch und speziellen Anwendungsfall kann eine mobile Office-App mehr oder weniger (bis gar nicht) nützlich sein. Ist immer noch besser als gar nix. Aber als Alternative taugt das nicht wirklich.


  • lolo vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Für mich persönlich ist nicht die Leistung der Geräte das Entscheidende, sondern die Programme die darauf laufen.
    Auf einem MacBook oder Laptop laufen ganz andere Programme mit ganz anderen (viel mehr) Funktionen als auf Mobilgeräten.

    Für einfachere Office-Tätigkeiten reicht auch die mobile Office-Version, für etwas anspruchsvollere oder größere Projekte finde ich die mobile Version zu schwach und auch die Funktionen etwas abgespeckt. Durch die andere Bedienung ist es nochmal schwieriger, gerade in Powerpoint und Excel. Mit Maus und Tastatur (ja ich weiß, die kann man auch ans Tablet anschließen) und den richtigen Shortcuts ist man am Laptop deutlich schneller.

    Auch Bild- und Videobearbeitung kann man auf dem Tablet (egal ob iPad oder Android) vergessen.

    Den einzigen Vorteil sehe ich beim digitalen zeichnen oder ausfüllen von Dokumenten.

    Gelöschter Account


  •   28
    Gelöschter Account vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ersetzen können, ja. Bei mir hat eher das Smartphone das Tablet und den Laptop ersetzt. Zumindest für viele Anweisungen. Photoshop ist auf einem Laptop immer noch viel besser zu handhaben als auf dem Smartphone. Ganz abgesehen das das richtige Photoshop nicht mit der mobilen Version zu vergleichen ist.


    • C. F.
      • Admin
      vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Bei Bildbearbeitung heißt es eh: je größer der Bildschirm, desto besser. Photoshop auf dem Smartphone ist eher ne Lachnummer.


      •   28
        Gelöschter Account vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Die Smartphone Photoshop Version wäre auch auf einem großen Bildschirm eine Lachnummer. Ebenso wäre das große Photoshop auf dem Smartphone allein schon vom Funktionsumfang und den damit verbundenen Möglichkeiten für so ein kleines Display nicht geschaffen.


  •   36
    Gelöschter Account vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ich will nicht, dass das iPad mit macOS läuft. Aber zurzeit ist es einfach so, dass iPadOS an allen Ecken und Enden ein Bremsklotz ist. Die Entwicklung kommt kaum vom Fleck. Seit dem ersten iPad fluche ich über die Texteingabe oder das Markieren von Texten, um nur eines von unzähligen Ärgernissen zu nennen.

    Wenn iPadOS an der diesjährigen WWDC keinen gewaltigen Sprung nach vorne macht, kann ich das iPad als Arbeitstier nicht mehr ernst nehmen – erst recht nicht, wenn ich sehe, wie endgeil das MacBook Air mit M1-CPU ist. Und es ist erst noch viel günstiger.


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Was ist denn an ein Texteingaben und Markieren von Texten schlecht? Gerade das Markieren von Texten finde ich, funktioniert für ein Touch-basiertes System eigentlich echt gut - vor allem seit den letzten Versionen mit dem Doppel- bis vierfach-tippen.


      •   36
        Gelöschter Account vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Weil die Anfasser immer am falschen Ort sind, vor allem am Anfang einer Passage. Da liegt dann der Finger drüber. Oder im Browser eine Grafik. Oder das Kontextmenü liegt so eng dran, dass ich es auch dann antippen muss, wenn ich gar nicht will. Oder der Text endet, aber der Bildschirm scrollt nicht, wenn ich ihn weiter nach unten ziehe. Oder …

        Das iPad hat viele tolle, zum Teil unglaubliche Eigenschaften. Aber einige andere sorgen erfolgreich dafür, dass ich es zum Arbeiten nie einem MacBook vorziehen würde – jedenfalls nicht mit diesem iPadOS.

        Gelöschter Account


  • AppleDev vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Nein! Können sie nicht und werden sie auch niemals können! Die Frage stellt sich nicht mal! 🤔

    Gelöschter Account


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Doch, können sie. Es hat immer noch nicht jeder die gleichen Anforderungen. Für viele hat das iPad schon vor Jahren einen Laptop ersetzt.


  • Yvonne vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Zitat: "Ein letztes Mal". Ich nehme euch beim Wort!

    Und dass bei der dritten Frage keine Mehrfachauswahl möglich ist, zeigt leider nur zu deutlich, wie absurd die gesamte Umfrage mal wieder ist.


  • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    "... wird Apple sich anhand unserer Umfrage entscheiden, ob es noch ein iPad geben wird. .."

    Ja, klar!
    Wollen wir dann nicht auch abstimmen, ob Apple Micro-SD-Slots in seine iPads und iPhones einbauen soll ?!


  • C. F.
    • Admin
    vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ich glaube, die wenigsten hier können die Leistung und Möglichkeiten der neuen iPads Pro mit M1 richtig einschätzen. Unterhalten wir uns in einem halben Jahr wieder drüber, wenn die ersten Erfahrungsberichte vorliegen.

    Gelöschter Account


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Ich bin auf das neue iPad unglaublich gespannt – und ich will es mir unbedingt kaufen. Mein aktuelles Modell ist jetzt fast drei Jahre alt. Es funktioniert noch ausgezeichnet. Aber nachdem das iPad seit dieser Generation quasi zu meinem präferierten Arbeitsgerät geworden ist, will ich gerne die weiteren Möglichkeiten austesten.

      Außerdem beeindruckt mich der M1-Chip. Ich habe gerade testweise ein MacBook Air mit einem M1-Chip und das eigentlich kleinere Gerät steht im Vergleich zu meinem MacBook Pro dem größeren Bruder in nichts nach. Außerdem ist der Akkuverbrauch des M1-Chips unglaublich gut. Ich komme mit einer Ladung locker über einen ganzen Tag.


      • C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Also Fabi: kaufen, testen, berichten...😬

        Ich kenne die Leistung von den Mac mini mit M1-Prozessor. Und das ist schon beeindruckend. Würde mich interessieren, wie sich das iPad Pro damit schlägt. Und was für Möglichkeiten es birgt.


      • Fabien Roehlinger
        • Admin
        • Staff
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Versprochen, ich mache es! :-)


      • C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ich freue mich, von dir zu lesen 😊

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