Umstrittene WhatsApp-AGB: Nächster Schritt in Beta entdeckt

Umstrittene WhatsApp-AGB: Nächster Schritt in Beta entdeckt

Knapp drei Monate ist es her, dass WhatsApp mit umstrittenen AGB für Aufregung sorgte. Während das Verweigern der neuen AGB bislang keine Konsequenzen mit sich brachte, ist in der Beta nun Facebook nächster Schritt im Umgang mit den Betriebsbedingungen aufgetaucht. Diese werden zukünftig optional sein und nur bestimmte Nutzer:innen betreffen. 

  • Wabetainfo konnte in einer Beta-Version herausfinden, wie es um die neuen WhatsApp-AGB bestellt ist
  • Diese müssen zukünftig nur dann akzeptiert werden, wenn Nutzer:innen mit bestimmten Business-Accounts schreiben wollen
  • Ankündigung zu dieser Änderung soll schon in Kürze folgen

Habt Ihr die neuen AGB im Messenger WhatsApp noch nicht akzeptiert, braucht Ihr das offenbar auch in Zukunft nicht. Denn wie die Seite Wabetainfo herausfinden konnte, wird Facebook die neuen Betriebsbedingungen des Messengers optional lassen. Dabei ist die Nutzung des Messengers zum Chatten, Telefonieren und Videochatten mit Freunden und Familie auch in Zukunft ohne AGB-Akzeptanz möglich.

WhatsApp AGB Optional NextPit
Der Dialog, der Euch zum Bestätigen der neuen AGB auffordert, rückt bald endlich an eine andere Stelle.  / © Wabetainfo

Die Bestätigung der neuen Betriebsbedingungen wird Facebook wohl nur dann voraussetzen, wenn Nutzer:innen mit bestimmten Business-Accounts kommunizieren wollen. WhatsApp Business bietet Unternehmen die Möglichkeit, einen einfachen und bequemen Rückkanal für Kund:innen anzubieten. Dabei ist die Business-Variante aber weitaus weniger verbreitet, als der Messenger für Privatpersonen.

Nerviger Dialog verschwindet offenbar endlich

Plagt Euch als AGB-Verweiger:innen der ständig aufploppende Dialog, könnt Ihr endlich aufatmen. Denn wie ein Screenshot von Wabetainfo andeutet, wird Facebook diesen künftig in deutlich dezenterer Form einbinden. Der Hinweis zu neuen AGB wird demnach nur dann auftauchen, wenn Ihr bestimmte Business-Accounts kontaktieren wollt. Dabei taucht er unten am Bildschirm auf, statt als bildschirmfüllender Hinweis zu erscheinen.

Die WhatsApp-Expert:innen von Wabetainfo vermuten, dass WhatsApp die Änderungen demnächst ankündigen wird. Aller Anschein nach endet das Chaos rund um die neuen Betriebsbedingungen dann endlich. Ohnehin ist der Messenger aktuell auf dem Weg der Besserung. So sind in den letzten Wochen neue Features wie Einmal-Nachrichten implementiert worden und sogar Reaktionen sollen bei WhatsApp demnächst möglich sein.

Quelle: Wabetainfo

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7 Kommentare

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  • Michael Kleinhenz vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Au weia, ihr solltet einen Lektor oder echten Redakteur einstellen. Das Deutsch ist ja furchtbar. Satzzeichen fehlen, Sätze, die keinen Sinn ergeben, offensichtlich wörtlich ins Deutsche übersetzte Aussagen, das volle Programm.


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Hi Michael,

      ich bin den Artikel noch einmal durchgegangen und konnte keine fehlenden Satzzeichen finden. Meinst du die fehlenden Punkte am Ende der Aufzählung zu Beginn?

      Auch krumme Sätze oder wörtlich ins Deutsche übersetzte Aussagen konnte ich nicht so recht finden.

      Wenn Dir der Stil nicht gefällt, tut es mir Leid. Vielleicht sind einige Sätze ein wenig umgangssprachlich formuliert, ich denk an Dich bei den nächsten Artikeln und bleibe ein bisschen sachlicher.

      Vielen Dank für das Feedback,
      Ben


    • Carsten Drees
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Bekommen wir das ein bisschen konstruktiver hin? Also vielleicht so, dass Du Beispiele nennst, an denen Du Dich in diesem Beitrag stößt? Lektor bin ich auch nicht, dachte aber eigentlich, die deutsche Sprache einigermaßen im Griff zu haben. Trotzdem fallen mir die Dinge im Beitrag nicht auf, die Du ansprichst.


      • Michael Kleinhenz vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Umstrittene WhatsApp-AGB: Nächster Schritt in Beta entdeckt" - was ist ein "Schritt" in dem Kontext? Das Wort macht insbesondere für Leser, die von dem Themenkomplex noch nichts gehört haben überhaupt keinen Sinn. Für andere hört es sich bestenfalls "clunky" an. Besser wäre "Umstrittene WhatsApp-AGB: Kommende Änderung in Beta-Version entdeckt". Das ist klar, deskriptiv und verständlich.

        "Während das Verweigern der neuen AGB bislang keine Konsequenzen mit sich brachte, ist in der Beta nun Facebook nächster Schritt im Umgang mit den Betriebsbedingungen aufgetaucht." - außer, dass da ein "s" fehlt, was sind "Betriebsbedingungen"? Reden wir hier darüber, wie es den Angestellten da geht?

        "Diese werden zukünftig optional sein und nur bestimmte Nutzer:innen betreffen." - der ganze Absatz macht erst den Eindruck "oh, da ändert sich wieder was zum Bösen" ("bislang keine Konsequenzen...ist nun nächster Schritt im Umgang") um dann in einem Satz abzubiegen und zu entwarnen "optional sein und nur bestimmte Nutzer:innen". Das ist das Gegenteil von Klarheit. Ich war nach dem Absatz verwirrt. Ist das jetzt eine "gute" Änderung oder eine "schlechte"?

        Dann kommt ein seltsamer Bruch: erst wird über die "Betriebsbedingungen" berichtet, dann plötzlich ein Bieger gemacht zu "was ist WhatsApp Business" (was für das Thema nicht wirklich relevant ist und dann kommt der Bruch und es wird von "auploppenden" Dialogen geredet. Wie das jetzt mit den "Betriebsbedingungen" zusammenhängt wird zunächst nicht klar. Und ist es insbesondere für einen nicht in der Materie befindlichen Leser nicht.

        Besser wäre: "Die Annahme der neuen Bedingungen wird wohl nur für Business-Accounts verpflichtend sein, die von Unternehmen zur Kundenkommunikation genutzt werden. Für den Privatnutzer ändert sich nach den aktuell vorliegenden Informationen zunächst nichts.

        Nerviger Dialog verschwindet offenbar endlich

        Nutzer, die bisher die Annahme der neuen Bedingungen abgelehnt haben wurden wiederholt bei Nutzung der App durch einen Bestätigungsdialog dazu aufgefordert. Dieser Dialog könnte demnach in Zukunft verschwinden, zumindest für private Nutzer. Dies könnte sich allerdings ändern, wenn Nutzer mit Unternehmen über WhatsApp Kontakt aufnehmen. Die aktuelle Beta verrät, dass auch dann ein dezenter Hinweis auf die neuen Bedingungen im unteren Bereich der App erscheint."

        so geht es den Artikel weiter, ich mache jetzt aber nicht den Lektor für euch. Ach und, ja, in der Aufzählung fehlen Punkte.


      • Heiko-K vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Und für diese 2 unsinnigen Kommentare hast du dich nach Jahren hier wieder angemeldet?


  • Rob Otter vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Sehr schön. Einfach abwarten. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

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