Casa Casi, Folge 6: Was haben wir nötiger? Medienkompetenz – oder Empathie?

Casa Casi, Folge 6: Was haben wir nötiger? Medienkompetenz – oder Empathie?

Es fehlt in Deutschland definitiv an Medienkompetenz, da sind sich Fabi und Casi in der neuen Podcast-Folge der Casa Casi sicher. Aber es fehlt auch an anderen Dingen: An Empathie, an ehrlichem Diskurs und am Talent, zuzuhören.

Unser Podcast, in dem Fabi und ich in der Casa Casi aufeinandertreffen, sind für Fabi immer reine Wundertüten, weil er vorher nie weiß, worüber wir sprechen werden. Das sieht dann so aus, dass ich mir aus vielen Themen eines rauspicke, von dem ich das Gefühl habe, dass es Euch interessieren könnte und von dem ich zudem glaube, dass ich mich da fabelhaft mit Fabi austauschen kann und er mir dabei hilft, über meinen Tellerrand hinauszuschauen. 

Für die heutige Folge habe ich mir dabei das Thema Medienkompetenz herausgepickt und bin dann während meiner Recherche ein wenig ins Straucheln geraten. Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass wir Medienkompetenz viel breiter vermitteln müssen. Wir müssen alle wissen, wie wir eine Quelle verifizieren, müssen in der Lage sein, ein verkürztes, über die Medien geteiltes Zitat in einen Kontext einzuordnen und wir müssen uns darüber im Klaren sein, was wir anrichten können, wenn wir Unwahrheiten in den sozialen Medien aussprechen oder reproduzieren und uns übergriffig verhalten. 

Geht es zuallererst gar nicht um Medienkompetenz?

Aber an dem Punkt bin ich dann ins Straucheln geraten. Ich bin überzeugt davon, dass wir diese Medienkompetenz benötigen und das meint nicht nur diejenigen, die sich dafür interessieren, sondern jedermann. Aber dennoch bin ich das Gefühl nicht losgeworden, dass es bei weitem nicht immer darum geht, ob eine Person medienkompetent genug ist, sondern vielmehr darum, wie dieser Person das Geteilte oder Gesagte in den Kram und die eigene Agenda passt. 

Soll heißen: Vielleicht weiß man haargenau, dass ein Problem komplexer ist, aber teilt trotzdem die verkürzte Darstellung, weil sie eben die eigene Meinung widerspiegelt. Der Ton ist ein rauer in den sozialen Medien, sodass man sich mitunter fragt, ob der Begriff "sozial" da überhaupt noch angemessen ist. Wir teilen die Welt in Gut und Böse und jeder weiß natürlich haargenau, dass er selbst im guten Lager zu verorten ist. Blöderweise denkt das Gegenüber von sich selbst exakt das gleiche. 

Das führt dann dazu, dass wir dem anderen gar nicht mehr wirklich zuhören, weil wir ja eh wissen, dass der andere der Dumme ist, der von unserer richtigen Meinung überzeugt werden muss. Also legen wir uns lieber unsere Argumente zurecht anstatt seinen Argumenten zu lauschen. Das geht meistens mit einer Verschärfung des Tons einher und damit, dass wir uns über die jeweils andere Person erheben – wir sind ja schließlich die Klugen mit dem richtigen Wissen und der andere ist der Idiot. 

Ein Schlüssel zum besseren Diskurs: Mehr Zuhören

Aber so funktioniert es nun mal leider nicht. Wir müssen wieder mehr zuhören, müssen unser Tun, unsere Gedanken stets reflektieren, müssen open minded bleiben für die Argumente des anderen und dabei vor allem auch immer konstruktiv bleiben. Ja, selbst, wenn sich die andere Person im Ton vergreift und faktisch einen Sachverhalt nicht vollumfänglich erfassen kann, gibt uns das nicht das Recht, ihn zu beschimpfen oder lächerlich zu machen. 

Solche Menschen disqualifizieren sich mit ihrem Tun ja selbst, da brauchen wir selbst gar nichts machen. Was wir nur tun müssen: Auf uns schauen, übergriffige Statements vermeiden und eben offen für andere Sichtweisen bleiben. Vergesst nicht, dass es in den sozialen Medien nicht nur um die Kommentierenden geht, sondern auch um die vielen stillen Mitleser:innen, die vielleicht gerade dabei sind, sich aufgrund dieses Dialogs ihre eigene Meinung zu bilden. 

Versucht mal, die Perspektive zu wechseln und Ihr werdet merken, dass sich oft in der selben Debatte zu egal welchem Thema beide Parteien gegenseitig vorwerfen, die Dinge nur Schwarz-Weiß zu betrachten statt zu differenzieren. Ich glaube, dass wir von der Wucht der sozialen Medien so kolossal überrascht wurden, dass wir die Mechanismen bis heute noch nicht völlig durchdrungen haben. 

Wir brauchen mehr Empathie

Das wird auch sicher noch Zeit brauchen, bis Unternehmen wie Facebook und Twitter uns die richtigen Tools an die Hand geben (und vielleicht falsche Tools korrigieren – das "Haha"-Emoji bei Facebook ist ein reiner Diskurs-Vergifter). Und es wird vermutlich noch mehr Zeit brauchen, bis die Politik die Weichen so stellt, dass wirksam gegen Fake-News, gegen Cybermobbing und gegen Hetze vorgegangen werden kann – aktuelle Bestrebungen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz reichen da bei weitem noch nicht.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir bis auf weiteres alle selbst gefragt sind. Je mehr Menschen auf den Trichter kommen, dass sie die Weisheit eben nicht mit Löffeln gefressen haben und andere Sichtweisen den eigenen Horizont erweitern, desto eher – so glaube ich –bringen wir auch wieder Ruhe in die Debattenkultur.

Wir müssen weniger schnell empört sein, weniger dem Cancel-Culture-Gespenst hinterherrennen und vor allem weniger ignorant mit anderen Meinungen umgehen. Dann – und nur dann – dürfen wir darauf hoffen, dass die Art, wie wir uns miteinander in den sozialen Medien austauschen, wieder konstruktiver wird. Dieses Ziel ist nicht nur ein nice-to-have, sondern elementar wichtig, weil der öffentliche Diskurs den Ton setzt und viele wichtigere Dinge dafür oft untergehen. 

Fabi und Casi lösen dieses Diskurs-Problem im Podcast

Diese Zwischen-Headline ist nichts anderes als eine glatte Lüge, Freunde! Ihr werdet feststellen, dass es in den ersten zehn Minuten erstmal nur Smalltalk gibt. Danach erkläre ich Fabi mein Dilemma zwischen dem geplanten "Medienkompetenz"-Thema und meiner Befürchtung, dass fehlende Empathie und fehlende Diskursfähigkeit noch viel größere Probleme darstellen. 

Dennoch dauert es dann noch etwa bis Minute 30, bis wir das Thema einigermaßen zu greifen bekommen und herausarbeiten, dass wir hier nicht nach der Regierung rufen können, sondern erst einmal selbst gefragt sind. Noch einmal etwa zehn Minuten später sprechen wir darüber, dass wir uns im Diskurs auch selbst im Blick behalten und gegebenenfalls zurücknehmen müssen. 

Ihr merkt, dass eine als "Medienkompetenz"-Folge geplante Talk-Runde heute nur wenig mit Tech zu tun hatte und das Thema, wie wir online miteinander umgehen, auch nur schwer zu greifen und zu deuten ist. Dennoch wollen wir an Euch alle appellieren, darüber einmal nachzudenken, wie wir uns alle selbst im Netz präsentieren und wie wir uns speziell dann verhalten, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen. 

Generell fährt man immer richtig, wenn man im Hinterkopf den einen Satz behält: "Verhalte Dich einfach nicht wie ein Arschloch!" – solange wir das berücksichtigen und unsere Aufmerksamkeit anderen schenken, selbst wenn sie eine komplett andere Meinung haben, sind wir eigentlich auf der sicheren Seite. Manchmal müssen wir uns dazu zwingen, nicht die Contenance zu verlieren und ob Ihr diesen Trick schon beherrscht, könnt Ihr uns gerne in den Kommentaren verraten. 

Sagt uns dort also Eure Meinung zum Thema und schildert uns gerne auch, was Ihr glaubt, wie wir gemeinsam dafür sorgen können, dass einfach wieder fairer miteinander umgegangen wird. Apropos fair: Habt ein Nachsehen mit mir, wenn Ihr die heute Podcast-Folge hört! Denn aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund klinge ich etwas blechern (Nein, ich hatte nicht ständig den Kopf in meinen Rigatoni!).

Und fast noch schlimmer: Mir ist aufgefallen, wie unfassbar inflationär ich die Vokabel "irgendwie" verwende. Sollte das irgendjemanden von Euch zu einem Trinkspiel animieren, lasst mich wissen, wer das länger als zehn Minuten überstanden hat. Nächstes Mal dann hoffentlich wieder mit besserem Sound und vor allem weniger "irgendwie". Shame on me, Freunde! Jetzt aber genug geschrieben – hier ist die neue, mittlerweile sechste Folge der Casa Casi:

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15 Kommentare

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  • @Fabi:
    c.t. = cum temporae = Beginn 15 Minuten später als die angegebene Uhrzeit
    s.t. = sine temporae = Beginn genau zur angegeben Uhrzeit

    Es gibt auch noch m.c.t. (magna cum temporae = + 30 Minuten) und mm.c.t. (maximo cum temporae = + 45 Minuten)

    p.t. gibt es nicht.

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    Natürlich hast Du auch den WhatsApp-Nutzungsbedingungen zugestimmt, nur nicht den neuen. Die kritisierten Passagen gibt es jedoch seit 9/2016, sie wurden nur umformuliert.

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    „Die Geister, die rief“ ist ein Teilzitat aus „Der Zauberlehrling“ von Goethe.

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    Ich bin kein Freund von Facebook und wer mich kennt weiß, dass ich alle meine Accounts bei diesem Konzern in 2016 gelöscht habe. Ich sehe Facebook aber nicht als das Problem für fehlende Medienkompetenz. Alles, was man Facebook diesbezüglich vorwerfen kann, findet sich auch in (meist pivaten) Blogs und Kommentaren von Magazinen, Tageszeitungen, Fernsehsendern etc.

    Leider sind inzwischen viele tiefer schürfende Artikel hinter Pay Walls und dafür wird selten bezahlt. Als Argument für die eigene Meinung wird im schlimmsten Fall nur eine Überschrift herangezogen, in besseren Fall noch der Anreißertext. Zahlt man für den ganzen Artikel, zeigt sich oft ein viel differenziertres Bild.

    Die Bild-Zeitung hat schon immer kurze Artikel. Eine Zeitung wie die Süddeutsche macht auch schonmal einen Artikel zu einem Thema über mehrere Seiten. Das zu lesen, ist vielen zu anstrengend, es fehlt dann aber das Verständnis, warum eine Entscheidung so und nicht anders ausgefallen ist. Das gab es aber auch schon vor Facebook. Ich sehe daher im Internet viel mehr Potenzial, verkürzte Informationen zu vertiefen.

    Ein etwas weitergehendes Verhalten ist die oft gehörte Aussage, "Das ist nicht meine Regierung" und "Wahllügen". Diese Aussagen erkläre ich mir auch mit mangelnder Medienkompetenz. Nicht nur, aber auch! Denn wer sich damit befasst, wie eine Entscheidung zustande kam, kann sie eher akzeptieren. Manchmal muss man eine Entscheidung treffen, die einem selbst nicht schmeckt, die aber vernünftig ist. Das kennt doch bestimmt auch jeder aus dem Privatbereich.

    Jede Partei hat ein Wahlprogramm. Das kann sie aber nur durchsetzen, wenn sie genug Stimmen für eine Allein-Regierung hat. Meistens haben wir jedoch eine Koalistion und die müssen sich auf Teile der einzelnen Wahlprogramme einigen. Selbst wenn eine Partei die nötige Mehrheit hätte, gibt es noch andere Gremien, die eine Durchsetzung ihres Wahlprogrammes verhindern können. "Wahlbetrug" zu schreiben, fand ich schon vor der Verbreitung des Internets als falsch.

    Auch wenn ich das Kreuz nicht an der Stelle einer der regierenden Parteien gemacht hat, ist das meine Regierung! Die Mehrheit der Wähler hat sich halt anders entschieden als ich. Das muss ich in einer Demokratie akzeptieren. Aber selbst wenn ich das Kreuz bei einer Regierungspartei gemacht habe und sogar wenn diese alleine regieren kann, heißt das doch noch lange nicht, dass ich mit jeder Einzelentscheidung konform gehe. Innerhalb einer Partei gibt es doch schon unterschiedliche Meinungen zwischen Ministerien.

    Diese Tatsachen zu akzeptieren und Parteien nicht ideologsch zu sehen, ist eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Voraussetzung, um sich eine Medienkompetenz aufzubauen. Nur dann hat man den Boden geschaffen, unpolpuläre Entscheidungen auch akzeptieren zu können oder sogar die Notwendigkeit zu erkennen, auch wenn man es lieber anders hätte.

    Facebook ist dabei die größte Plattform weltweit und steht damit natürlich im Fokus. Facebook ist aber nicht das Problem. Ich bin sogar überzeugt, dass man der eigenen Bubble entkommen kann, wenn man auch Berichte mit anderen Meinungen liest. Die sind dann doch auch im Profil gespeichert, aufgrund dessen die Zuspielungen durch Facebook erfolgen. Vielleicht ändert man seine Meinung auch, weil man etwas erkennt, an das man selbst nicht gedacht hat. Das ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Offenheit und Lernbereitschaft.

    Dem Netzwerkdurchdringungsgesetz stehe ich ebenfalls sehr kritisch gegenüber. Jeder Betreiber eines Portels muss sich an die Gesetzgebung halten und je internationaler dieser Betreiber aufgestellt ist, desto schwieriger wird es. Es darf aber keine Zenzur entstehen. Ich bin im Zweifel, ob der Plattformbetreiber dafür die richtige Schiedsstelle ist.

    Wir müssen auch die Andersdenkenden und die sogenannten Querdenker und Verschwörungstheoretiker aushalten. Vielleicht sollten wir ihnen auch gar noch so große Aufmerksamkeit schenken, denn sie waren laut und werden es wieder sein. Deshalb sind sie aber noch lange nicht die Mehrheit. Wir sollten uns aber mit Hilfe ständig weiterentwickelter Medienkompetenz schützen, polarisierenden, vereinfachten Aussagen auf den Leim zu gehen. Soetwas gibt es nicht nur an den politischen Rändern, sondern auch bei Parteien der sogenannten politischen Mitte!


    • Ein weiteres Problem ist, dass "niemand" die Wahrheit lesen will. Und auch schreiben will sie "niemand", weil sich mit der Wahrheit kein Geld verdienen lässt, man sieht doch hier auf NextPit wie reißerisch viele Überschriften sind. Ich schreibe ganz gerne die Wahrheit, z.B. in unserem betrieblichen Social-Media-Kanal, und ecke damit regelmäßig an.


  • Leider kann ich den Podcast nicht hören, da er bei Pocketcasts nicht auffindbar ist. Das Problem wurde schon oft geschildert, aber kein Mensch reagiert darauf.


  • Wir brauchen in erster Linie wieder mehr Hirn.


  • Wieso finde ich Casa casi nicht bei Pocketcasts? Danke


  • Empathie ist unverzichtbar ... haben wir diese nicht, geben wir unsere Menschlichkeit auf. Allein einen solchen Vergleich in einer Ueberschrift zu bringen ist *darfichwohlnichtschreiben*.


    • Ja, Empathie ist unverzichtbar. Aber ich fürchte, dass man die nicht wirklich lernen kann und so muss jeder mit dem Maß Empathie klar kommen, was er hat. Stattdessen können wir aber trainieren, wie wir mit Medien umgehen und in sozialen Medien auftreten. Davon erhoffe ich mir, dass mehr Leute mit Empathie sichtbarer werden, als das heute der Fall ist.


  • C. F.
    • Blogger
    vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Medienkompetenz. Oder vielmehr digitale Medienkompetenz. Sehr schwieriges und umfangreiches Thema. Und brandaktuell. Gerade für die jüngeren Generationen. Was sage ich wie, wann, wem und wo mit welcher App oder Programm. Denn das Internet vergisst nie. Digitale Medienkompetenz sollte verpflichtendes Prüf-Fach in der Schule sein.


    • Unterschreibe ich. Vielleicht sollten wir auch mal über Bildung sprechen in einer Folge. Denn es ist einfach nicht mehr zeitgemäß, so viele Jahre genormten Unterricht zu geben, statt individuell auf die Kids einzugehen. Umso schlimmer, als es in diesem genormten Unterricht viel zu oft noch ums bloße Auswendiglernen von Dingen geht, die man a) mitunter sein ganzes Leben nicht mehr benötigt und b) sich jederzeit selbst anlesen kann. Viele Dinge, die wir damals lernen mussten, müssten die Kinder und Jugendlichen heute eigentlich nicht mehr lernen. Stattdessen bräuchten wir eben Medienkompetenz und generell mehr soziale Skills, glaub ich.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        "Vielleicht sollten wir auch mal über Bildung sprechen in einer Folge. "

        Gute Idee 👍

        "Stattdessen bräuchten wir eben Medienkompetenz..."

        Meine Frau hat eine Nachhilfeschule. Schon die kleinsten aus der Grundschule können super mit MacBooks oder digitalen Whiteboards umgehen. Das haben die sofort drauf. Mit dem Kumpel schnell eine Zoom-Session - kein Thema. Dennoch kennen sie keinerlei Hintergründe, was sie da eigentlich tun. Das technische ist die eine Seite, der Content die andere. Und wenn dann die Eltern erzählen, dass der Sohn nicht mehr in die Schule gehen möchte, weil er einem Klassenkameraden die Nase gebrochen hat, weil der anfing ihn über WhatsApp zu mobben, kann man nur sagen: "Denn sie wissen nicht, was sie tun." Medienkompetenz? Da jedenfalls nicht vorhanden.

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