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Kommt das iPhone 16 Pro mit einer 5x-Periskop-Kamera?

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Das iPhone 15 von Apple wurde erst vor ein paar Monaten vorgestellt und das iPhone 16 schlägt bereits Wellen in der Gerüchteküche. Es wird erwartet, dass das iPhone 16 Pro mit einer 5-fachen Periskop-Kamera auf den Markt kommt, eine Funktion, die nur im iPhone 15 Pro Max zu finden war. Ein neues Gerücht deutet darauf hin, dass es sich um eine völlig identische Ausstattung ohne aufregende Verbesserungen gegenüber der diesjährigen Version handeln wird, wobei die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das iPhone 16 Pro Max ein besseres Teleobjektiv erhält.

Wie viel Kamera-Innovation steckt im Apple iPhone 16?

Das Kamerasystem des iPhone 15 Pro Max verfügt über eine neue 12-MP-Telekamera, die eine gefaltete oder Tetraprismen-Optik verwendet und einen verlustfreien 5-fachen Zoom ermöglicht. Das Apple iPhone 15 Pro (Test) hingegen setzt auf ein altes und konventionelles Teleobjektiv mit einem geringeren 3-fach-Zoom. Der Platzmangel wird oft als Hauptgrund dafür angeführt, dass das kleinere Pro-Modell nicht über diese Funktion verfügt.

Nach allem, was wir wissen, wird Apple das iPhone 16 Pro mit einem größeren 6,3-Zoll-Display ausstatten, das 0,2 Zoll größer ist als das seines Vorgängers. Diese größere Anzeigefläche würde höchstwahrscheinlich zu mehr Volumen und Gewicht des Geräts führen und die Chancen auf eine Periskop-Kamera erhöhen.

Altes Teleobjektiv – neue Ultraweitwinkel-Kamera

Einige verlässliche Quellen und Leaker haben schon früher die Idee unterstützt, dass das iPhone 16 Pro endlich einen 5-fachen Zoom bekommt. Jetzt deuten Details von Mac Rumors darauf hin, dass das Periskop-Objektiv des iPhone 16 Pro identisch mit dem des iPhone 15 Pro Max (Test) sein könnte, einschließlich der Bildgebungsfunktionen und der Sensorgröße.

In den internen Unterlagen, die das Nachrichtenportal erhalten hat, heißt es, dass die Telekamera des iPhone 16 Pro ein ähnliches Layout wie eine Periskop-Kamera aufweist. Außerdem ist das Modul mit dem Tele-Objektiv-Design und der Anordnung des iPhone 15 Pro Max vergleichbar. Wir können also davon ausgehen, dass die neue Kamera das bestehende 12-MP-Periskop mit einer Brennweite von 85 mm und einer Größe von 1/1,9 Zoll nutzen wird.

Beim iPhone 16 Pro Max ist nicht klar, ob auch das Tele-Objektiv unverändert bleiben wird. Wenn man bedenkt, dass Apple die Hauptkamera der iPhone-15-Pro-Serie ein Jahr lang beibehalten hat, macht es Sinn, wenn die Periskop-Kamera wenig bis gar nicht verbessert wird. Da die iPhone-16-Serie jedoch noch einige Monate bis zur Markteinführung entfernt ist, könnte es bis dahin noch Änderungen geben.

Gerüchten zufolge soll das iPhone-16-Pro-Duo eine neue Ultra-Weitwinkel-Kamera mit einer höheren Auflösung von 48 MP erhalten. Die Auflösung wird sich gegenüber dem derzeitigen 12-MP-Sensor deutlich erhöhen. Mehr Megapixel würden es Apple wahrscheinlich ermöglichen, Pixel Binning für eine bessere Bildqualität einzusetzen.

Was denkt Ihr über die langweiligen Hardware-Upgrades des Apple iPhone 16 Pro? Wir würden gerne Eure Meinung zu diesem Thema in den Kommentaren lesen.

Via: MacRumors

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Zu den Kommentaren (3)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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3 Kommentare
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  • Jörg W. 64
    Jörg W. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Warten wir es ab ! Halte von solchen Spekulationen nichts .


  • 69
    Michael K. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Die Auflösung wird sich gegenüber dem derzeitigen 12-MP-Sensor deutlich erhöhen. Mehr Megapixel würden es Apple wahrscheinlich ermöglichen, Pixel Binning für eine bessere Bildqualität einzusetzen."

    Pixelbinning alleine verbessert nicht die Bildqualität gegenüber einem Sensor mit der nativen Auflösen des pixelgebinnten Sensors. Da dieser Abstände auch zwischen den gebinnten Pixeln aufweisst, sind die Pixel bei dem nativ auflösenden Sensor immer noch größer.
    Gegenüber einem solchen Sensor verbessert nicht das Pixelbinning die Bildqualität, sondern im Gegenteil seine Auflösung oder Abschaltung, die Umschaltung auf die höhere Bildauflösung, aber eben auch nur, wenn genug Licht vorhanden ist. Pixelbinning bringt die Flexibilität, zwischen höherer Auflösung mit geringerer Lichtempfindlichkeit (mit aufgelösten oder abgeschaltetem, also ohne Pixelbinning) und niedrigerer Auflösung mit höherer Lichtempfindlichkeit (mit aktivem Pixelbinning) wählen zu können, aber das Verfahren an sich verbessert nichts an der Bildqualität, es optimiert bestenfalls den Sensor in Bezug auf die vorhandene Lichtsituation. So wie der Satz dasteht bedeutet er, das iPhone könnte einen höher auflösenden Sensor bekommen, um die Auflösung durch Pixelbinning anschliessend wieder zu reduzieren und so eine bessere Bildqualität zu erhalten, und das ergibt keinen Sinn.

    Natürlich sollte ein neuerer Sensor gegenüber einem älteren gleicher Preisklasse und Auflösung bessere Eigenschaften aufweisen, wie geringere Dunkelströme, geringeres Bildrauschen, höhere Empfindlichkeit usw., aber mit Pixelbinning hat das nichts zu tun, sondern in erster Linie mit einer verbesserten Prozesstechnik, also verbesserten Herstellungsverfahren.

    Olaf


  • Olaf 44
    Olaf vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Nur mal so für mich, zum besseren Verständnis: Das iPhone 16 Pro bekommt also vielleicht möglicherweise eventuell laut verlässlichen Leaks das identische 5-fach Zoom-Setup des aktuellen 15 Pro Max, das deswegen abgefeiert wurde, als hätte Cupertino gerade die Fotografie neu erfunden? Nur ist dieses Setup im 16 Pro plötzlich "veraltet und enttäuschend"? Wow. Die (technische) Halbwertzeit von Smartphones ist mittlerweile wirklich geringer als früher bei frisch gekauften PC-Komponenten, deren Wert ins Bodenlose fiel, sobald man den Laden mit dem Paket unterm Arm verlassen hatte.

    Michael K.

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