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Das Tesla-Desaster – Casa Casi 128

Casa Casi Podcast
© nextpit

Hui, da ist mächtig Feuer unterm Dach bei Tesla: An den freidrehenden Boss Elon Musk sind wir ja gewöhnt. Aber wirklich miese Quartalszahlen und Verkaufsrückgänge sind was Neues, dazu häufen sich auch die desaströsen Meldungen zum Cybertruck. Grund genug, dass ich mich heute mit "Elon Musk-Evangelist" Sascha Pallenberg über Tesla unterhalten musste. 

Verrückt, wir haben irgendwie echt lange schon nicht mehr über Tesla und Elon Musk geredet, oder? Wenn Elon das Thema war, dann zuletzt meistens wegen des Social-Media-Brachlands, das er aus Twitter gemacht hat. Heute müssen wir aber dringend wieder über den Autohersteller sprechen, weil der zuletzt ins Straucheln geraten ist. 

 

Tesla – Der Anfang vom Ende?

Dabei hab ich es mir heute ein bisschen einfach gemacht, denn in meiner Vorbereitung habe ich mir zwar ein paar Links notiert, im Grunde vertraute ich aber darauf, dass es reicht, im Podcast lediglich dem lieben Palle einfach kurz "Tesla" zuzuraunen. So war es dann auch: Palle hat sich in den letzten Tagen sehr umfassend mit Tesla auseinandergesetzt, weshalb ich Euch auch dringend anrate, seinen Beitrag auf MeTacheles zu lesen und die dazugehörige Podcast-Episode zu hören. 

Er hat da massig Fakten zusammengetragen, die erläutern, dass sich da nicht einfach nur an Musk und dem Cybertruck abgearbeitet wird. Stattdessen werden wir faktisch gerade allesamt Zeugen einer massiven Shitshow, bei der Tesla all das auf die Füße fallen dürfte, was Elon Musk in der Vergangenheit verbrochen hat bzw. welche kuriosen Pfade er da weiterhin beschreitet. 

Bevor jetzt die Tesla-Fans auf die Barrikaden gehen: Wir wollen jetzt sicher nicht den finalen Abgesang auf die Company anstimmen, aber es zeigt sich ünternehmensübergreifend: Die Unternehmen funktionieren nicht etwa, weil Musk dort ist, sondern obwohl er dort ist. Wir zerpflücken in der heutigen Folge also einerseits sachlich die Quartalszahlen und ordnen die Verkaufsrückgänge und eingebrochenen Gewinne und Umsätze ein, können uns aber natürlich auch nicht jegliche Polemik verkneifen. 

Klar, wenn ich die Frage stelle, ob Tesla am Ende ist, überziehe ich bewusst, auch um die Fans unter Euch ein wenig zu pieksen. Aber unabhängig davon sind wir sicher, dass Elon Musk der Marke nicht guttut und er sie an mehreren Fronten gleichzeitig beschädigt. Diskutiert das gerne mit uns in den Kommentaren und lasst mich dort auch ruhig wissen, ob Ihr das alles komplett anders und vielleicht deutlich weniger dramatisch seht. Vorher wünsche ich Euch aber noch ganz viel Spaß mit der neuen Episode und freue mich auf Likes, Kritik, Shares und Abos!

Show Notes

Wir wollen Euer Feedback! Diskutiert mit uns unter diesem Beitrag und verratet uns Eure Meinung. Ihr könnt Euch aber auf WhatsApp, Signal und Threema mit Sprachnachrichten (und natürlich auch Textkommentaren) beteiligen. Wir freuen uns auf Eure Reaktionen, auf Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge und natürlich auch auf spannende Themenvorschläge. Hier ist unsere Telefonnummer und unsere Threema-ID für Euer Feedback:

  • Telefonnummer: +49 160 98090008
  • Threema-ID: EB6YBNSE 

 

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Zu den Kommentaren (7)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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7 Kommentare
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  • Thomas_S 22
    Thomas_S vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Gelöscht.


  • Olaf Gutrun 56
    Olaf Gutrun vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    War kommen zu sehen was mit Tesla passiert.
    Bei Vw die E Auto Bänder werden getragen durch die Verbrennerproduktion.

    Ich würde mir auch eher Polestar, Mercedes, Hyndai, Bmw oder auch einen Byd holen als einen Tesla... Qualität passt nicht.

    Habe auch mal in einer Just in Time produktion gearbeitet, allerdings 15 Typen auf einer Linie, das ganze ist wirklich sehr kompliziert und teuer.


    Zun den Margen, die alten Autobauer haben einfach mehr Produktionserfahrung, die können auch schneller neue Typen entwickeln und auch bauen.

    Es gab mal Mercedes, in der Standartversion wo nichts dran verdient wird. Lief nur über die Extras.

    Ich sage das schon seid 5 Jahren, das Tesla überbewertet ist und fallen wird. Die hatten nur den Startvorteil, mehr aber auch nicht.

    Natürlich lassen Premium Hersteller wie Bmw, Mercedes und Volvo nicht lumpen, die verkaufen nach wie vor ähnlich viel Premium Autos Weltweit, da hat Tesla auch nichts dran geändert.

    Und zum Tesla Design, es ist vom alten Audi A7 nach gemacht nur schlechter. Audi logo hinten auf einen Tesla, dann fallt das richtig auf wenn die nebeneinander stehen.

    Die bekommen es derzeit doch garnicht hin so wie die alten Autobauer ständig neue Typen schnell zu entwickeln und auch in Masse bauen zu können.

    Davon ab werden die Pläne nicht funktionieren, alles auf Akku, da müsste nahezu jede Straße aufgerissen werden, wie lange soll das bei uns heim derzeitigen Tempo dauern, 200 Jahre?

    Autohersteller wie Vw oder Volvo welche nicht mehr wirklich an Verbrennern weiter entwickeln, werden auch dadurch fallen können.

    Bmw, Mazda, Toyota entwickeln weiter Verbrenner, die werden noch profitieren wenn das Verbrennerverbot fallen wird.

    Zu ende entwickelt sind die Verbrenner auch nicht, Wasserstoff, Syhnt Kraftstoffe, auch diese Sachen entwickeln sich weiter.

    Alles auf Akku geht einfach nicht. Klar alle 10 Jahre 40 Millionen riesen Akkus entsorgen / verbrennen, die Stromleitungen bla bla bla, es geht einfach nicht.

    Ich finde es ilosorisch.

    Kenne schon einen mit Wasserstoffauto, in den Tank gehen 5kg, in den Niederlanden wurde das schon begriffen, da stehen schon überall Wasserstofftankestellen, auch den Wasserstoff kann man immer besser herstellen.

    Ich finde Akkuautos sind von einem übel zum anderen, das ist keine Lösung.

    Und viele der Tesla Verfechter sind Elektriker die keine Ahnung von Autos haben, die finden das oft total großartig, so leute argumentiere ich tod, bis denen garnichts mehr einfällt.



    Ein Youtuber libte den Tesla Truck durch den Kaffee und der ist ja viel besser als alle anderen Trucks, denn der Tesla gewinnt ja Energie am Berg zurück und beim normalen Truck verpufft alles in Wärme und Bremsenstaub.

    Der weiß noch nicht einmal wie eine Lkw Bremse funktioniert, oder das auch ein Diesel den Berg runter, das Akku hart läd, die klimaanlage kurz auf 100% vor kühlt u.s.w

    Garnicht verstanden hat er, das so ein schwerer Truck weniger laden kann und die schweren Akkus anstatt Ladung den Berg hoch schlept. Würde er sich etwas auskennen, wüßte er auch das es die E Motoren, die Mofsets und Akkus extrem belastet werden und alleine so eine Truck nicht bremsen können, also das auch dort Verlust und vorallem Verschleiß entsteht.

    Natürlich 40 tonnen gehen die Kasseler Berge runter, das bremst man dan elektrisch und ballert alles in die Akkus.

    Wie Ihr auch beschrieben habt, dann wird man dafür bezahlt u.s.w Viele sind völlig verblendet und können die Wahrheit nicht ertragen.

    Der Tesla Truck ist genauso bescheuert wie der Cybertruck und Tesla hat nicht die Kenntniss, welche Mercedes, Man, Scania, Daf und Volvo haben.

    Volvo kann 400 tonnen in Bewegung setzen (Weltrekord.) Das ist wie ein länger Güterzug, wo zwei Anhänger aufeinander stehen, aber mit Gummiereifen. Von solchen Getrieben hat bei Tesla noch nie jemand etwas gehört.

    Gegen so ein Getriebe ist der Teslatruck von der Effizienz am Berg verloren. Das einzigste was da passieren würde wären, brennende Akkus und Motoren sowie gleichrichter die hoch gehen würden ohne das sich überhaupt etwas in Bewegung setzt.

    Wie Ihr auch sagtet, Tesla ist groß in Ankündigungen und leeren Versprechungen, die Presentationen oft ein großer Bauernfang.

    Von wegen mit dem Hammer gegen den Cybertruck schlagen, oder slomo Videos zeigen, welche belegen sollen sicherer als Volvo zu sein, wobei es völlig klar ist, das der Volvo in dem Test aus dem Slomo Video 10 fach niedrigere G Kräfte am Kopf hatte. Also startpeak Volvo 1g, max peak 10g. Tesla= Startpeak 10g Max Peak 50g.

    Sind halt echt viele die voll an Tesla glauben und Scheuklappen auf haben.


    ( Und das ist ein Volvo der 2004 auf den Markt kam, gegen einen neuen Tesla.) Die neueren Volvo sind noch krasser.
    Hier mal die Fakten:

    https://youtu.be/bs4DXNVojGk?si=FY8Yolkf0B0k1BBe

    Und hier mal ganz deutlich im extrem harten iihs test.

    https://youtu.be/aL_WlxxnSXU?si=IqhhIsn9MMfecC-4

    Es ist kein Zufall das der Volvo abgeleitet, das passiert auch wenn ein Auto schräg in den Volvo knallt, das haben schon Volvos die 1979 Entwickelt wurden! Seid 2015 haben eigentlich alle deutschen Premiumhersteller Volvos Bauweise vom Vorderwagen übernommen.

    https://youtu.be/aL_WlxxnSXU?si=IqhhIsn9MMfecC-4

    Es würde hier den Rahmen sprengen, wenn ich alle genialitäten der Volvo Fahrgastzelle aufzähle. Es ist wirklich Arrogant solche Behauptungen auf zu stellen.

    Hatte selbst mit dem kleinsten Volvo aus 2007 einen Unfall, ich hatte nichts. 4 Leute aus zwei anderen Autos mussten ins Krankenhaus. Meine Unfallgegner waren neuer und größer. Ich hatte zwei Einschläge, die anderen nur einen, das war Thors Hammer.

    Mein Wagen ist auch abgeglitten, der Gegner hat sich 360 grad gedreht, mit schleudertrauma und bewusstlos. Ich konnte austeigen und musste die Leute aus den Autos holen. Dazu beschäftige ich mich seid fast 25 Jahren mit Unfalltechnik und Fahrzeugbau, ich rege mich furchtbar über solche Arroganten lügen und der folgenden Fanboy horde, auf welche Elons lügen folgt.


    Um das zu untermauern was ich erzähle, so sieht eine Bmw 7 Serie aus die mit einem Volvo kollidiert:

    https://youtu.be/jLDgoQyrBBc?si=DM-qVnqxKUgiYiZD



    Und das überlebt man nur in einem Volvo, meistens ist bei so etwas wirklich nichts mehr vom Auto noch da:

    https://youtu.be/jGHsoF5F57s?si=93tBN-lvLsp_er4p


    Aber natürlich Tesla macht das alles viel besser und hat auch so viel Erfahrung.

    Unwissenheit bei Tesla. Bei den ersten Oldtimern waren die Insassen meistens vom Schlag tod und an den Kisten war nix dran.

    Tesla hat noch viel zu lernen auf allen Gebieten.


    • Thomas_S 22
      Thomas_S vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Die Anzahl der H2 Tankstellen ist europaweit rückläufig. Mit den Kosten einer H2 Tankstelle lassen sich 10 SuperCharger finanzieren. Mindestens.
      Die Anzahl der zuletzt neu zugelassenen Toyota Mirai, +60k€ mit dem Kofferraum eines Polos😂, lassen sich an einer Hand abzählen. Herstellung, Preis und Unterhaltskosten von Autos mit Brennstoffzellen sind und bleiben teurer als Autos mit Batterien. Da wird sich auch in 20 Jahren nichts ändern. Mirai = Toyota’s Millardengrab. Zum Glück haben sie noch genug finanzielle Mittel um in die Entwicklung von Feststoffbatterien mit doppelter Energiedichte zu investieren, welche spätestens zum Ende des Jahrzehnts marktreif sind.
      Der H2 Preis bzw. E-Fuels wird niemals unter den Herstellungskosten von Elektrizität kommen. Zu aufwendig und die Energie- bzw. Kosteneffizienz von Herstellung bis Verbrauch ist und bleibt miserabel.
      Die E-Mobilität hat viele offensichtliche Vorteile gegenüber den ausgereizten Verbrennungsmotoren: die bessere Klima- und Umweltbilanz, den effizienteren Einsatz von Energie, in immer mehr Fällen auch geringere Kosten.
      Und Strom ist heute bereits genug vorhanden, auch ohne AKWs. Aber die richtige Verteilung bzw. Netzausbau sind heute noch das Problem, welches zügig anzugehen ist.

      Tenten


      • Olaf Gutrun 56
        Olaf Gutrun vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        In Niederlanden und Belgien ist da nichts rückläufig, wird eine Tankstelle nach der anderen Geöffnet.

        Die Produktionsanlagen dafür werden auch gebaut in der Nähe von Windparks.

        Es geht nicht anders, alles auf Akku geht einfach nicht!

        Die Kabel in den Straßen sind zu dünn, noch problematischer ist es in Hochhäusern mit Tiefgarage.

        Dazu noch wärmepumpen, es geht einfach nicht unser Stromnetz kann es nicht! Jetzt sind es noch sehr wenige, einfach mal auf die Straße gucken, diese Menge kann man nicht laden!

        In der Straße wo ich wohne wird es schon kritisch mit den ganzen Balkongkraftwerken, mehreren Wärmepumpen und Akku Autos.

        Die Straße muss erst aufgerissen werden und die Leitungen müssen komplett neu.

        Das ist fast überall so.

        Deshalb behalte ich Recht, es wird ein mix und das Verbrennerverbot wird in der Eu kippen.

        Es ist wie es ist.

        Da kann man Akkuautos noch so toll finden, was nicht geht geht nicht.

        Selbst wenn wir genug Solar oder Windstrom haben, die Leitungen in den Städten geben es nicht her.

        Das verschweigt die Akku Lobby natürlich.

        Genauso wird verschwiegen, wie oft die Blätter von Windkraftanlagen getauscht werden müssen. 0% recyclebar, das zeug wird auf deponieen vergraben, man könnte es schreddern und verbrennen, aber das ist zu giftig.

        Ich war auch mal ein Fan von Windkraft, aber genau wie beim Akku Auto gibt es auch hier Schattenseiten.

        Nicht so toll wenn wir alle 15 Jahre Akkus entsorgen und neu produzieren müssen, und Windradblätter in gewaltigen Dimensionen und in hoher Zahl, irgendwie vergraben müssen, weil entsorgen geht nicht...

        Wir reden hier von über 40 Millionen Autos nur in Deutschland.


        400.000.00 riesen Akkus die geladen werden wollen, die im wirklich aller aller besten Fall 15 Jahre mit machen.


        Nein das finde ich nicht gut.


        Und nein die Verbrennungsmotoren sind noch überhaupt nicht ausgereizt, erst in diesem Jahr gelangen neue Durchbrüche mit einer variablen Verdichtung.

        Doppelhubkolben sind auch in der Mache.

        Weniger Ps, leichter, wenig extras, kein thema einen Diesel zu Bauen welcher 1l auf 100km nötig hat.

        Meiner braucht 3.3L, ist 17 Jahre alt und hält auch weitere 17 Jahre.

        Würde ich nun ein 100Ah Akku auto kaufen, und selber mit Solarladen, würde sich der produktionsaufwand erst in 200.000 gut machen.

        So: 200.000tkm fahre ich voraussichtlich in den nächsten 15 Jahren., da ist das Akkuauto aber schon lange am Ende und es muss schon wieder ein neues Alku hergestellt werden.

        Merkste worauf ich hinaus will?

        Und das ist nun besser oder grüner, glaubst du doch selber nicht?

        Mein Wagen wiegt 1400kg hat 200Ps und liegt im Schnitt bei 3.3l.

        Es ginge mit mehr bescheidenheit noch sparsamer. Kleinere Räder, leichte magnesium felgen, dachspoieler runter, tiefer legen, denke dann käme ich in die Richtung 2,5L/100km

        Nun mal 400kg runter, die Leistung runter, dann ginge es in die Richtung 1L/100km

        Aber natürlich ein 3 tonnen 500ps Akkuwagen ist die Lösung 😂

        Und ich nenne hier nur 3 Beispiele: Stromleitungen, Akkuproduktion, Akkulebensdauer.

        Davon das die Autos immer Energie benötigen um die Akkus zu heizen oder zu kühlen, will ich mal nicht anfangen.


        Oma Trudi und Opa Ingo, die in 10 Jahren 20.000tkm fahren, sind umweltfreundlicher mit einem kleinen leichten 1l 3 zylinder unterwegs als sich ein Akkuauto an zu schaffen, das ist Fakt.


      • Thomas_S 22
        Thomas_S vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Merkste worauf ich hinaus will?"
        Nein. Kauf' Dir ein Eis.

        Tenten


      • 38
        dieCrisa vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Genauso wird verschwiegen, wie oft die Blätter von Windkraftanlagen getauscht werden müssen."
        Die Einsatzdauer von Rotorblättern beträgt mindestens 20 Jahre. Windkraftanlagen werden in der Regel 20 bis 25 Jahre betrieben, bevor sie aufgrund von Unwirtschaftlichkeit außer Betrieb genommen werden. Der Austausch von Rotorblättern stellt also die Ausnahme dar - und würde eher zu einer früheren Unwirtschaftlichkeit führen.

        "...das zeug wird auf deponieen vergraben"
        Das ist schlicht falsch. Rotorblätter gelten als Sondermüll und dürfen nicht auf Deponien entsorgt werden. Die Branche arbeitet an Lösungen, um Rotorblätter besser recyceln zu können. Ein Rückbau in größerem Maßstab steht ja erst noch bevor.

        Für den Rückbau und die Entsorgung (einer kompletten Anlage) müssen übrigens Rücklagen vorgehalten werden. Ohne Rückbauverpflichtung und Sicherheitsleistungen wird erst gar keine Baugenehmigung erteilt.

        Die nach einem Rückbau vorhandene Infrastruktur kann durch sogenanntes "Repowering" genutzt werden. Bestehende Fundamente, Zuwege und Netzanschlüsse können weiterhin genutzt werden. Bei einer Halbierung der Anlagenzahl ist eine Erhöhung des Stromertrags um den Faktor 3 bis 4 möglich.

        Mangels Alternativen (außer: zurück in die Steinzeit) gibt es keinen Grund, die Windkraft so schlecht zu reden! Ein Festhalten an fossilen Energieträgern ist jedenfalls der schlechteste Weg, um von fossilen Energieträgern weg zu kommen.

        Thomas_S


    • Niels Bradke 1
      Niels Bradke vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Vor soviel Hass auf Tesla hast du ganz den Faden verloren und schreibst ausschließlich Bullshit, welcher sich mit ein wenig googlen sofort entkräftigen lässt.
      Was hat Dir denn Tesla angetan?

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