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Mit Discovery+ startet schon nächste Woche weiterer Streaming-Dienst

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Der deutschsprachige Raum kann, wie auch der Rest der Welt, nicht unbedingt über eine zu geringe Anzahl an Streaming-Diensten klagen. Nun kommt ein weiterer dazu, und zwar aus dem Hause Warner Bros. Discovery. Allerdings ist das nicht etwa HBO Max, sondern Discovery+.

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Warner Bros. Discovery dürfte bisher nicht vielen ein Begriff sein, denn so heißt der bislang als WarnerMedia bekannte Medienkonzern seit Frühjahr diesen Jahres. Damit ist der nach Disney weltweit zweitgrößte Konzern dieser Art entstanden.

Hier könnt Ihr Euch für Discovery+ vorregistrieren

Discovery, das seinen Namen vom gleichnamigen Discovery Channel ableitet, spezialisierte sich in den vergangenen Jahren auf Non-Fiction-Inhalte und Reality-Dokus, damit hat man sich zu einer absoluten Größe des TV-Geschäfts gemausert.

Start bereits Anfang nächster Woche

Und Warner Bros. Discovery startet nun in Deutschland - etwas bis sehr überraschend - einen neuen Streaming-Dienst namens Discovery+. Auf der Branchenveranstaltung Screenforce Days wurde bekannt gegeben, dass es bereits am 28. Juni losgeht, Discovery+ wird also bereits in weniger als einer Woche in Deutschland und Österreich verfügbar sein.

Hannes Heyelmann, EVP & General Manager GAS, Warner Bros. Discovery, sagte, dass der Dienst eine "einzigartige Fülle außergewöhnlicher Geschichten aus aller Welt in den Bereichen Entertainment, Lifestyle, Factual und Sport" bieten werde.

Eine vollständige Liste an Inhalten hat das Unternehmen noch nicht veröffentlicht, bisher nannte Discovery+ Shows wie "Love in the Jungle", "Hillsong - Eine Kirche auf Abwegen", "Queen of Meth", "Prince Andrew und der Epstein-Skandal" und "Lady Gucci: Die schwarze Witwe" (Informationen dazu gibt es hier). Aushängeschild für den Start in Deutschland ist "Katzenberger @Work": Bei diesem Experiment zieht das Reality-Sternchen Daniela Katzenberger auf einen Bauernhof in ihrer pfälzischen Heimatregion.

Discovery+ bietet nicht nur On-Demand-Inhalte, sondern auch Zugang zu mehreren linearen TV-Sendern, nämlich DMAX, TLC, Home & Garden TV, Tele 5, Eurosport 1 und Eurosport 2. Der Streaming-Dienst wird zum Start in zwei Varianten verfügbar sein: Ohne Werbung bezahlt man 5,99 Euro pro Monat bzw. 3,99 Euro, wenn man mit Reklame leben kann. Jahres-Abos sind für 59,99 Euro bzw. 39,99 Euro zu haben. Kunden von Sky Q bekommen Discovery+ für zwölf Monate kostenlos.

Braucht es in Deutschland einen weiteren Streamingdienst oder seid Ihr satt? Teilt es uns in den Kommentaren mit! 

Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2022-06-22 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

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2 Kommentare

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  • Torsten vor 4 Tagen Link zum Kommentar

    Meiner Meinung nach machen die Produktionsunternehmen mit der Aufteilerei sich nur gegenseitig selbst das Leben schwer. Das Blöde ist halt, wenn einer anfängt...

    Da wird es aus Kundensicht langsam fast wieder wirtschaftlicher, sich von den Sachen die einem wirklich interessieren DVD/BR zu kaufen oder halt einzeln digital zu leihen/kaufen.


    • Tenten vor 4 Tagen Link zum Kommentar

      Das kommt halt darauf an, wie und was man konsumieren möchte. Wer nur gelegentlich mal einen Film oder eine Serie guckt, dem reicht ja meist ein Anbieter oder er leiht sich einen Film aus. Wer unbedingt ein paar bestimmte Serien gucken muss, weil davon alle reden, der muss halt auch tiefer in die Tasche greifen und sich mehrere Angebote abonnieren. Aber da kann man ja auch wechseln, wenn man eine Serie beendet hat und man braucht selten mehr als zwei Anbieter zur gleichen Zeit. Und wer wie ich Film-und Serienfan ist, der abonniert auch gerne vier oder fünf Anbieter, weil das letztlich immer noch wesentlich billiger und weniger anstrengend ist als in der Zeit vor Streaming. Was ich letztlich bedauere, ist die Tatsache, dass es trotz wachsender Zahl von Anbietern immer noch eine immense Zahl an Serien gibt, die keiner von denen überhaupt anbietet. Nicht die Zahl der Anbieter ist das Problem, sondern deren Angebot.