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Garmin Forerunner 255 Music im Test: Tausche Touch gegen Fitness

Garmin Forerunner 255 Music 8
© NextPit

Das erste Ausprobieren der Garmin Forerunner 255 Music ist kurios – denn durch Features und Menüs müsst Ihr hier über fünf Knöpfe navigieren. Denn auf einen Touchscreen verzichtet Garmin und realisiert so eine ultralange Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen. Wie gut die Forerunner 255 Music sich dabei schlägt und worauf Ihr noch verzichten müsst, lest Ihr im NextPit-Test.

Bewertung

Pro

  • Rundum gelungenes Fitness-Smartwatch-Konzept
  • Sehr gute Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen
  • Musik-Feature überzeugt in der Praxis
  • Vielfältige Analysedaten in der Garmin-App
  • Kompatibilität zu etlichen Sensoren und Garmin-Zubehör

Contra

  • Bedienungskonzept über Köpfe umständlich
  • Weder EKG noch Blutdruckmessung möglich
  • Wenig smarte Funktionen
  • Kein Wirelss-Charging, proprietäres Ladekabel

Kurzfazit & Kaufen

Wer beim Smartwatch-Kauf besonders viel Wert auf Fitness legt, ist mit der Garmin Forerunner 255 Music besonders gut beraten. Denn dank vielfältiger Tracking-Funktionen, GPS und der Anbindung an das Garmin-Ökosystem ergibt sich eine besonders umfassende Aufzeichnung Eurer Vitaldaten. Zu den Nachteilen gehören eine umständliche Bedienung ohne Touchscreen, eine ebenso komplizierte Garmin-App sowie das fehlende Wireless-Charging.

Wollt Ihr die Forerunner 255 Music kaufen, müsst Ihr laut unverbindlicher Preisempfehlung 399,99 Euro einplanen. Damit ist sie stolze 100 Euro teurer als ihr Vorgänger und 50 Euro teurer als die Variante ohne Möglichkeit zur Musikwiedergabe. Wie stark der Preis seit dem Release gefallen ist, erfahrt Ihr im nachfolgenden Preisvergleichselement.

 

Design und Bedienung

Die Garmin Forerunner 255 Music gibt es in einer Standard-Variante mit 45 Millimetern Gehäusegröße und in einer kleineren S-Version mit 41 Millimetern Durchmesser. Das von uns getestete Standard-Modell bietet ein 1,3 Zoll großes MIP-Display, auf dem Tracking-Informationen, Menüs und mehr angezeigt werden. Die Bedienung erfolgt über fünf Tasten, die unter einer Lünette aus faserverstärktem Polymer eingelassen sind.

Garmin Forerunner mit Armband.
Die Forerunner 255 Music hat keinen Premium-Look, ist aber hochwertig verarbeitet. / © NextPit

Gefällt:

  • Hochwertige Verarbeitung

Gefällt nicht:

  • Bedienung umständlich
  • Display nicht immer gut ablesbar

Vergesst, was Ihr bisher über die Bedienung von Smartwatches wusstet! Denn Garmin trotzt in seiner Forerunner-Serie allen Konventionen und verzichtet auf einen Touchscreen. Stattdessen nutzt das 1,3 Zoll große Display eine Technologie, die ein wenig an E-Ink erinnert und den tollen Namen "MIP" trägt. Memory-in-Pixel-Displays sind extrem stromsparend, können Farben anzeigen und Inhalte ausreichend flüssig darstellen. Als Nachteil emittieren die Displays kein Licht, wodurch Ihr in den Abendstunden die Hintergrundbeleuchtung per Knopfdruck aktivieren müsst.

Die Beleuchtung aktiviert Ihr in jedem Menü über den oberen Knopf an der linken Seite. Und so kommen wir schon zu einem Problem der Forerunner 255 Music. Die Bedienung erfolgt über drei Knöpfe an der linken Seite und zwei an der rechten. Eine kurze Einführung gibt es beim Aufsetzen der Smartwatch und dann seid Ihr ziemlich alleine gelassen.

Garmin Forerunner 255 Music Display.
Das Display der Forerunner 255 Music ist kein Touchscreen. / © NextPit

Im Startbildschirm aktiviert Ihr links das Licht und steuert durch Informationsbildschirme nach oben und unten. Rechts aktiviert Ihr über den oberen Bildschirm verschiedene Workouts und der untere Knopf verliert als "Zurück-Knopf" seine Funktion. Haltet Ihr den Licht-Knopf gedrückt, gelangt Ihr zu einem Schnellmenü, über das Ihr beispielsweise Garmin Pay, die Einstellungen oder die Verbindung zu Eurem Handy ansteuert. Der mittlere Knopf bringt Euch zu einem weiteren Einstellungsmenü und der untere zur Musiksteuerung.

Habt Ihr Euch das gemerkt, könnt Ihr all das wieder vergessen, wenn Ihr ein Training startet. Denn hier bringt Euch der "Oben"-Knopf plötzlich zur Musiksteuerung. Solche Inkonsistenzen gibt es in Garmins Menüsystem immer wieder und somit wird die Bedienung wirklich umständlich und kompliziert.

Knöpfe Garmin Forerunner 255 Music.
Die Bedienung der Smartwatch erfolgt nur über die Knöpfe. / © NextPit

Da Garmin die Möglichkeit einschränkt, Einstellungen per App vorzunehmen, müsst Ihr Euch mit der komplexen Steuerung herumschlagen. Trotz einer gewissen Lernkurve macht die Bedienung nie wirklich Spaß. Zumal andere Smartwatches mit Lösungen wie drehbaren Lünetten oder 3D-Kronen intuitive Einstellungsmöglichkeiten bieten, die auch unabhängig von einem Touchscreen funktionieren würden.

Was Garmin bei seiner knapp 400 Euro teuren Uhr aber gut macht, ist die Verarbeitung. Mit Gorilla Glas 3, hochwertigem Polymer und einem Wasserschutz nach 5 ATM wirkt die Forerunner wie aus einem Guss. Beim Duschen habe ich mir keinerlei Sorgen gemacht, dass die Uhr Wasser schluckt.

Betriebssystem: Garmins eigener Brei

Garmin setzt auf der Forerunner 255 Music ein eigenes Betriebssystem ein. Dieses kommt mit gleich zwei Companion-Apps für Euer Smartphone und der proprietären Bezahl-Lösung Garmin Pay.

Gefällt:

  • Tolle Datenlage in der Garmin-Connect-App
  • Viele Gratis-Inhalte in der IQ-App

Gefällt nicht:

  • Connect-App ziemlich chaotisch

Auch im Jahr 2022 vertraut Garmin auf proprietäre Software-Lösungen für seine Fitness-Geräte. Kurioserweise gibt es für diese keinen wirklichen Namen – die Smartwatch zeigt mir lediglich die Versionsnummer 12.27 an. Durch die proprietäre Lösung ist die Software genau an das 1,3 Zoll große Display und an die Bedienung über Knöpfe angepasst.

Ladeanimation Garmin.
Garmins eigenes Betriebssystems ist an vielen Stellen detailverliebt und hübsch. / © Garmin

Wollt Ihr den vollen Funktionsumfang der Smartwatch nutzen, müsst Ihr allerdings zwei Apps installieren – die Garmin Connect und Garmin IQ. Während Ihr in der ersten einige Einstellungen vornehmen könnt und die zahlreichen Fitness-Daten einsehen könnt, übernimmt die zweite die Verwaltung von Apps.

Die Vielfalt an verfügbaren App ist – Watchfaces ausgenommen – nicht wirklich umfangreich. Dafür müsst Ihr für die Installation von Anwendungen und neuen Watchfaces keine zusätzlichen Kosten einplanen. Die maximale Anzahl an installierbaren Apps auf der 255 Music liegt bei 15, der restliche, 4 Gigabyte große Speicher ist für Eure Musik reserviert.

Sensoren & Fitness

Garmin stattet seine Forerunner 255 Music mit einem Pulsmesser, einem Pulsoximeter zur Messung des Blutsauerstoffgehalts, einem Temperaturmesser sowie Höhenmesser, GPS, GLONASS, Galileo sowie einem Bewegungssensor aus. NFC, Bluetooth und WLAN sind auch an Bord. Obwohl der Funktionsumfang sehr üppig ist, bleiben einige Funktionen im Vergleich zu anderen Modellen außen vor.

Unterseite Garmin Forerunner 255 Music.
Die Sensoren und der Ladeanschluss befinden sich an der Unterseite. / © NextPit

Gefällt:

  • Sehr umfangreiches und nahtloses Fitness-Tracking
  • Präzises Dual-Band-GPS
  • WLAN und Bluetooth zur Verbindung von Kopfhörern
  • Anbindung an Huawei-Zubehör

Gefällt nicht:

  • Andere Hersteller bieten Blutdruckmessung sowie digitales EKG
  • Automatisches Tracking nicht wirklich zuverlässig
  • Nervige Alarme beim Laufen

Garmin zeigt sich beim Fitness-Tracking wieder einmal als Streber. Dabei bin ich zwar nicht ganz so versiert wie Ex-Fitnesstrainer Stefan, allerdings laufe ich regelmäßig und habe dabei schon unzählige Fitness-Tracker und Smartwatches durch Berlin geschlürt. In der Praxis glänzt die Forerunner 255 Music mit einem unkomplizierten Handling beim Sport, sehr vielen Features für sehr viele verschiedene Sportarten und detaillierten Daten.

Über den oberen rechten Knopf startet Ihr Euer gewünschtes Workout. Beim Radfahren, Joggen und weiteren Sportarten zeigt Euch eine Leiste dabei unkompliziert an, ob das GPS-Signal zum Tracking Eurer Route ausreicht. Standardmäßig weist Euch Garmin über verbundene Kopfhörer mit einem schrillen Alarm darauf hin, dass Ihr einen weiteren Kilometer geschafft habt. In den Einstellungen könnt Ihr zusätzlich auswählen, welche Informationen Euch die Uhr durchsagen soll. Ein Vorteil gegenüber Uhren, die Euch jeden Kilometer einen ewig langen Monolog mit unnötigen Infos vorbeten.

Dank integriertem GPS könnt Ihr Euer Smartphone dabei zu Hause lassen. Dual-Band-GPS, GLONASS und Galileo sorgen dabei dafür, dass Eure Geschwindigkeit, die Route und Höheninformationen zuverlässig und präzise sind. Auto-Runden, die Möglichkeit zu Intervalltraining, das Erstellen von Trainingsplänen, Morgenberichte, Tipps für Eure Erholungszeit, virtuelle Rennen und weitere Fitness-Features (mehr auf der Garmin-Homepage) runden das Paket ab. Wer es mit dem täglichen Sport wirklich ernst meint, ist hier gut aufgehoben.

Garmin Forerunner 255 Music Armband.
Das Armband ist einfach und sichert die Uhr zuverlässig am Handgelenk. / © NextPit

Was Garmin diesbezüglich besser machen könnte, sind die Auto-Trainingsstarts. Während Multi-Trainings beispielsweise bei Triathlons ermöglichen, dass Ihr mehrere Sportarten hintereinander tracken könnt, zeigt sich das Auto-Training eher unintelligent. Beim Radfahren beispielsweise sprang regelmäßig das Lauftracking an. Als Jogging kann man die 25 km/h schnellen E-Radtouren mit dem Fiido X aber nicht bezeichnen.

Dabei konzentriert sich Garmin allerdings auf Fitness-Funktionen und verzichtet auf die Gesundheitsfunktionen, die andere Hersteller bieten. Eine grobe Messung des Blutdrucks oder die Aufzeichnung eines digitalen EKGs findet Ihr bei der Forerunner 255 Music trotz gehobenem Preisschild nicht. Hier müsst Ihr zur Galaxy Watch 5 (Pro), zur Apple Watch Series 8 oder zur Huawei Watch GT 3 Pro greifen.

Dieser "Fitness-First-Fokus" wird davon unterstützt, dass Garmin ein umfangreiches Ökosystem an Zusatzsensoren für Schrittlänge, ausführlichere Pulsmessung, Balance und viel mehr bietet. Ein Alleinstellungsmerkmal, das Ihr mit der Forerunner 255 Music voll und ganz auskosten könnt.

Garmin Forerunner 255 Music App Screenshot
Die Garmin-App ist ein wenig unübersichtlich, bietet aber tolle Analysedaten! / © NextPit

Nach dem Sport hilft Euch die Smartwatch mit Tipps und Informationen über Eure Erholungsphasen weiter. Aus Eurer Regenerationsphase, Eurem Sleep-Score, einer 100-Punkte-Skala, über die verschiedene Schlafdaten bewertet werden, und weiteren Daten errechnet die Forerunner 255 Music Euer Sport-Alter sowie Eure Body-Battery. Da die in den sozialen Medien propagierten "Eat, Sleep, Workout, Repeat"-Mantras durchaus schädlich sein können, bieten Euch diese Funktionen eine wichtige Hilfestellung für einen gesunden Alltag.

Besonders das Schlaf-Tracking gefällt mir bei Garmin mit seinen detaillierten Informationen zu Schlafphasen, Wach- und Unruhephasen und den Infos zum Blutsauerstoffgehalt. Allerdings ist die 45 Millimeter große Uhr beim Schlafen ziemlich gewöhnungsbedürftig. 

Akku und smarte Features

Die Kompromisse, die Ihr bei der Bedienung ohne Touchscreen hinnehmen müsst, macht Garmin bei der Akkulaufzeit wieder wett. Denn laut Herstellerangaben – und auch in der Praxis – hält die Forerunner 255 Music bis zu 14 Tage durch. Verzichten müsst Ihr auf Wireless-Charging, zudem gibt es ein recht umständliches, proprietäres Ladekabel. Bei den smarten Features bietet Garmin ein bisschen zu wenig.

Gefällt:

  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Solide Ladezeit
  • Cooles, wenn auch ein wenig umständliches, Musik-Feature

Gefällt nicht:

  • Kein Wireless-Charging
  • Unschönes Ladekabel
  • Zu wenig smarte Möglichkeiten

Auch beim Akku und bei den smarten Funktionen legt Garmin den Fokus auf Fitness. Denn mit einer Steckdosen-Unabhängigkeit von bis zu 14 Tagen genießt Ihr eine Sorglosigkeit, die es bei anderen Smartwatches nicht gibt. Die Forerunner 255 Music wird nicht zum Klotz am Handgelenk, um den Ihr Euch allabendlich kümmern müsst. Ein Grund, warum ich persönlich auf eine Smartwatch im Alltag verzichte.

Ladekabel der Forerunner 255 Music von Garmin.
Der Ladeadapter der Forerunner 255 Music ist abwärtskompatibel – aber ein wenig antiqiuert. / © NextPit

Mit permanenter Puls- und Blutsauerstoffmessung, abendlichem Schlaf-Tracking und einigen Workouts sinkt die Laufzeit auf 10 Tage. Noch immer ein sehr guter Wert, der Euch nach einigen Monaten der Nutzung eine besonders lückenlose Aufzeichnung Eurer Vital- und Fitnessdaten ermöglicht. Ärgerlich bei einer 400-Euro-Smartwatch ist jedoch er Verzicht auf Wireless-Charging und die eher unelegante proprietäre Ladelösung.

Wo andere Hersteller Magneten einsetzen, die sich an die Smartwatch haften, müsst Ihr hier ein Kabel in die Rückseite stecken. Dieses könnt Ihr zwar von früheren Gamin-Smartwatches übernehmen, der USB-A-Anschluss am anderen Ende wirkt aber im Jahr 2022 ein wenig antiquiert.

Music-Modell besonders unabhängig beim Sport

Das von uns getestete Music-Modell bringt im Vergleich zur Basis-Version für einen Aufpreis von 50 Euro einen internen Musikspeicher sowie eine Kompatibilität für verschiedene Streaming-Apps. Für diesen Test musste ich mir ein Premium-Abonnement bei Spotify abonnieren, um Musik auf die Uhr zu bekommen. Alternativ könnt Ihr auch Deezer, Amazon Music und einige unbekanntere Dienste nutzen. Oder Ihr packt über das Ladekabel Musik vom PC auf die Uhr – falls Ihr im Jahr 2022 noch digitale Musik auf der Festplatte habt. Die Wiedergabe erfolgt dann über verbundene Bluetooth-Kopfhörer.

Die weiteren smarten Features sehen ein wenig Mau aus. Kurioserweise gibt es keine Musiksteuerung zu verbundenen Smartphones – und auch auf Benachrichtigungen könnt Ihr nicht reagieren. Garmin bewirbt zudem eine Turn-by-Turn-Navigation, in der GarminIQ-App finden sich neben Komoot aber nur unbekannte Navigations-Apps, die Anbietern wie Google, Apple oder Sygic (Test) weit unterlegen sind.

Garmin Pay könnt Ihr mit kompatibler Kreditkarte auch verwenden, ansonsten bietet der App-Store lediglich Zifferblätter, Smart-Home-Apps von Sonos und Samsung und Apps von unabhängigen Entwicklern. Hier bieten andere Smartwatches mehr.

Abschließendes Urteil

Zu einem Preis von knapp 400 Euro schickt Garmin die Forerunner 255 Music auf den ersten Blick als Alternative zu Apple Watch, Galaxy Watch, Pixel Watch und Co. ins Rennen. Nach einigen Wochen am Handgelenk wird allerdings immer deutlicher, dass Garmin einen eigenen Weg geht. Dabei muss man den Mut des Unternehmens loben, eine Fitness-Smartwatch wirklich konsequent als Fitness-Gadget zu konzipieren.

Die Tracking-Funktionen, das Design, die smarten Funktionen – alles ist auf die Begleitung eines sportlichen Alltags ausgelegt. Mit einer ultralangen Akkulaufzeit, einem Always-on-Display, präzisem GPS, umfangreichen Analysedaten und einem Ökosystem aus Fitness-Zubehör bietet eigentlich nur Garmin selbst Alternativen zur Forerunner 255 Music an. Beispielsweise das Vorgängermodell Forerunner 245 Music, welches lediglich unpräziseres GPS und knapp die Hälfte an Akkulaufzeit bietet.

 

Was an der Forerunner 255 Music wirklich stört, ist die umständliche Bedienung ohne Touchscreen und ohne kreative Eingabemöglichkeiten wie Lünetten oder 3D-Kronen. Auch bei den smarten Features, allen voran einer Musiksteuerung sowie Reaktionsmöglichkeiten auf Benachrichtigungen, hinkt das neueste Forerunner-Modell hinterher.

Wireless-Charging sollte Garmin beim nächsten Modell ebenfalls implementieren, sonst gibt es aber kaum Nachteile, wenn Ihr Euch eine 400 Euro teuere Fitness-Smartwatch leisten wollt. Beeindruckend!

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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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4 Kommentare

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  • Tim vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Und wieder frage ich mich, wie sowas bitte 4,5/5 Sternen bekommen kann... Das Ding kostet 400€, nicht 50.


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Weil sie für das Tracking beim Sport Vorteile bietet, die keine andere Smartwatch in der Preisklasse hat.

      Allen voran die 14-tägige Akkulaufzeit, die Möglichkeit, Garmin-Zubehör zu verbinden, eine vollständige Bedienung mit Handschuhen, Dual-Band-GPS und mehr.

      Die Zielgruppe von Nutzern, die dafür auf smarte Features verzichten wollen ist entsprechend klein, für diese ist sie aber wirklich leistungsstark und konsequent!

      Zumindest in meinen Augen und im Vergleich zu vielen anderen Smartwatches, die ich getestet habe.


  • camouflage76 vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Wer sich eine Garmin Uhr zulegt kauft die um spotliche Aktivitäten aller Art aufzuzeichnen und nicht um sich irgend einen Firlefans am Handgelenk anzeigen zu lassen. Drehbare Lünetten und Touchscreen sind bei härteren Outdoor Aktivitäten kontraproduktiv. Das Bedienkonzept mit den Tasten ist Top und auch mit Handschuhen zu bedienen zB.beim Mountainbiken


  • Gianluca Di Maggio vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Dass ein fehlender Touchscreen keinerlei Vorteile hatte war leider klar. DOA, grade für den Preis :(

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