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Neues Amazon-Gadget: Alexa analysiert jetzt auch die Luftqualität

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Neues Amazon-Gadget: Alexa analysiert jetzt auch die Luftqualität

Amazon nimmt mit dem Smart Air Quality Monitor ein weiteres Smart-Home-Gadget in sein Alexa-Lineup auf, das in der Lage ist, Nutzer über die Luftqualität in ihrem Zuhause zu informieren. Somit können Räume gezielt gelüftet oder ein Luftreiniger hinzugeschaltet werden.

Wie Amazon in seiner Pressemitteilung unterstreicht, kommen laut der US-Umweltschutzbehörde EPA diverse Luftschadstoffe in Innenräumen zwei- bis fünfmal häufiger vor als im Freien. Der neue Smart Air Quality Monitor misst aus diesem Grund insgesamt fünf Faktoren, um die Luftqualität im Raum zu analysieren - Feinstaub (PM), Kohlenmonoxid (CO), Temperatur, Luftfeuchtigkeit und flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Verändert sich die gemessene Luftqualität zum Negativen, werden Nutzer mit Hilfe der Alexa-App benachrichtigt.

Lüften und Reinigen auf Alexa-Ansage

Ziel ist es für Nutzer, den richtigen Zeitpunkt zum Öffnen eines Fensters oder zum Aktivieren optionaler Luftreiniger zu ermitteln. Im Heimnetzwerk und Amazon-Ökosystem integriert, kann zudem der Status der Luftqualität über kompatible Echo-Lautsprecher und Smart-Displays wie den Echo Show abgerufen werden.

Amazon Smart Air Quality Monitor 1
Kompakt: Der Luftsensor (rechts) im Vergleich zu einem Echo Show (links) / © Amazon

Ähnlich kennt man es bereits von Produkten wie den Netatmo- oder Eve-Messgeräten. Im Vergleich zu diesen liegt beim Amazon Smart Air Quality Monitor der Vorteil allerdings im Preis. Der Online-Händler will sein Smart-Home-Gerät mit Anbindung an die Alexa-Sprachassistentin ab dem 8. Dezember zum Preis von 79,99 Euro in Deutschland verkaufen. Vorbestellungen werden bereits entgegengenommen.

Amazon Smart Air Quality Monitor

Die bekannten Konkurrenten, wie der Eve Room oder der Netatmo-Raumluftsensor, schlagen hingegen mit mindestens 90 Euro zu Buche und beschränken sich dabei zudem vorrangig auf das Apple HomeKit-Ökosystem. Auch bei Modellen von Bosch liegt man schnell oberhalb der 100-Euro-Grenze.

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Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2021-11-04 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

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2 Kommentare

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  • Michael K. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Schade. Angesichts der Corona-Pandemie wäre eine Messmöglichkeit der CO2-Konzentration mit entsprechenden Lüftungshinweisen sicherlich sinnvoll gewesen.


    • Karsten vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Sie haben "Ironie off" vergessen 😅