Der sogenannte Bird One wird sowohl für Sharing-Dienste als auch für die private Nutzung zum Kauf bereitstehen und bietet eine Reichweite von bis zu 48 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung. Der soll dank eines robusteren, stahlverstärkten Rahmens auch „länger als ein Jahr halten“. Außerdem sei das Modell hochwertiger als der Xiaomi M365, den Bird in San Francisco und Barcelona mit Monats-Miete anbietet.

„Angesichts der Nachfrage nach unserem E-Scootern der nächsten Generation stellen wir auch ein begrenztes Angebot an Bird Ones zur Verfügung“, sagte Vogel-CEO Travis VanderZanden in einer Erklärung: „Egal, ob Sie teilen, mieten oder ihn besitzen wollen, Bird bietet eine Option für alle.“

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Der Bird One ist in 3 Farben verfügbar. / © Bird Bildquelle: Bird

Wenn Ihr einen dieser limitierten Roller in die Finger bekommen möchtet: Der Bird One kostet 1.299 US-Dollar und ist in den drei Farben „Jet Black“, „Dove White“ und „Electric Rose“ erhältlich. Darüber hinaus bekommt Ihr Bird Credits im Wert von 100 Dollar, wenn Ihr doch mal wieder einen Miet-Scooter von Bird nutzen wollt, sowie ein Jahr Garantie. Bestellt werden kann der Scooter über den Bird-Shop und wird voraussichtlich im Sommer in Europa ausgeliefert.

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Beim Bird One handelt es sich eindeutig um ein Premium-Modell. Roller von Segway-Ninebot kosten weniger als die Hälfte des Preises. Bird-CEO VanderZanden geht davon aus, dass etwa 20% des Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen auf der Such nach einem eigenen Roller sind. 

Gehört Ihr zu den 20 Prozent, und wenn ja, gefällt Euch der One Bird, den VanderZanden selbst als „bei weitem schönsten Roller auf dem Markt“ bezeichnet?