Googles CEO Sundar Pichai ist ein ausgewiesener Förderer der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz, unter seiner Führung entwickelt sich der Internet-Gigant zu einem der größten KI-Forschungszentren der Welt. Kein Wunder also, wenn Pichai in einem Interview mit Kara Swisher vom amerikanischen Recode-Magazin sagt: „KI ist eines der wichtigsten Dinge, an denen die Menschheit arbeitet. Das ist wichtiger als, ich weiß nicht, Elektrizität oder Feuer.“

Auf den EInwand von Swisher, Feuer sei ja doch „ziemlich gut“, entgegnet Pichai: „Aber es tötet auch Menschen. Sie [die Menschen] lernen, es zu ihrem Nutzen zu beherrschen, aber wir müssen auch die Nachteile überwinden.“ Das wird bei KI ähnlich sein. Pichai betont, dass die Technologie etwa bei der Krebs-Behandlung der Durchbruch sein könnte, aber es müsse eine Balance in der Gesellschaft erreicht werden.

„Besorgt zu sein ist in Ordnung“

Klar ist nämlich auch, dass viele Menschen beunruhigt sind über die rasante Entwicklung, die die Künstliche Intelligenz derzeit durchläuft. Das versteht auch KI-Verfechter Pichai: „Es ist in Ordnung, besorgt über KI zu sein. Wir müssen das bedenken.“ Pichai wirbt damit indirekt für eine Einwicklung der Künstlichen Intelligenz, die zumindest die sozialen Fragen und Bedenken nicht außer Acht lässt.

Was haltet Ihr von dem Vergleich von Sundar Pichai? Treffend oder doch etwas weit hergeholt?