Sorry, aber gerade ist bei uns wirklich gar nix zu holen. Unser Server ist im Wartungsmodus – und unser kleiner Bot versucht gerade, mit letzter Energie die Fehlermeldungen zu sortieren.
Ob’s ein Daten-Leck, ein Stromausfall im Cluster oder einfach nur ein mies gelauntes Bit war – wir wissen es noch nicht. Was wir aber wissen:
Das Daten-Drama eskalierte zu einer Server-Schmelze. Aber keine Sorge: Wir sind dran.
Was jetzt?
Bei unseren Kolleg:innen von inside digital läuft bestimmt alles rund – schau doch mal vorbei!
Oder du vertreibst dir die Zeit mit einem Besuch auf unseren Social-Media-Kanälen – zum Beispiel Instagram, YouTube oder TikTok. Da gibt’s immerhin keine Serverprobleme – versprochen.
Danke für deine Geduld. Unser Bot rebootet schon mit Hochdruck. 🔧
Die beiden neuen Modelle markieren den Einstieg in die Surface-Serie. Dementsprechend setzt Microsoft den Rotstift an. Selbst die Farbauswahl wird gestrichen. Dabei sind die neuen Modelle keineswegs günstig.
Microsoft hat ein neues Update für Windows 11 angekündigt. Insbesondere der intelligente Assistent Copilot soll um neue Fähigkeiten bereichern werden. Parallel dazu sein Surface-Angebot aktualisiert.
Dabei fällt zunächst ins Auge, dass das bisherige Bezeichnungsschema geändert wird. Die am unteren Ende der Leistungsskala angebotenen Go-Modelle werden gestrichen. Ihre Nachfolger sind nun Teil der Surface- bzw. Surface-Laptop-Serie und werden nicht mehr einzeln geführt. Dennoch unterscheiden sich die beiden neuen Einsteiger-Modelle schon formal von den darüber angesiedelten Varianten.
Weniger Display beim Einstieg
Schon beim Blick auf die Tastatur fällt eine erste Einschränkung ins Auge: Die Ausformung für die Ablage des Stifts fehlt. Und auch das Display ist einfacher gestrickt. Beim kleinsten Tablet der Surface-Pro-Serie wurde die Bildschirmdiagonale von 13 auf zwölf Zoll reduziert. Damit einher geht eine geringere Auflösung von 2.196 × 1.464 Pixeln sowie eine verringerte Pixeldichte von 220 ppi. Die maximale Bildwiederholrate wird mit 90 Hz angegeben.
Auch das Laptop-Angebot wird um ein kleineres Modell ergänzt, das mit einem kleineren – noch einfacher gehaltenen – Bildschirm aufwartet. Hier sinkt die Diagonale auf 13 Zoll. Bei der Auflösung muss man sich mit 1.920 × 1.280 Pixeln begnügen. Das ist kaum mehr als Full-HD, angepasst an das bei der Serie übliche Seitenverhältnis von 3:2.
Hinsichtlich der Hardware gleichen sich die beiden neuen Surface-Modelle. Als Prozessor wird ausschließlich der kleinste Snapdragon X Plus verbaut, der mit acht CPU-Kernen aufwartet und einen Arbeitsspeicher mit einer Größe von 16 Gigabyte mitbringt. Auch beim Datenspeicher sind die Optionen geringer. Hier kann lediglich zwischen einem Speichervolumen von 256 und 512 Gigabyte gewählt werden.
Abstriche müssen künftige Nutzer gleichermaßen bei den Anschlüssen hinnehmen. Deren Anzahl bleibt zwar gleich, doch die beiden USB-C-Ports entsprechen lediglich dem USB-3.2-Standard. Bei den darüber angesiedelten Varianten basieren die USB-Einschübe auf der USB4-Spezifikation.
Einstieg zu hohen Preisen
Wer allerdings gehofft hat, dass die beiden neuen Surface-Modelle den Einstieg in die Serie auch mit einem günstigen Preis versüßen, wird jedoch enttäuscht. Das kleine Surface-Tablet ist ab 979 Euro zu haben, für das neue Notebook verlangt Microsoft wenigstens 1.099 Euro. Gerade bei Letzterem lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz, die fürs gleiche Geld mehr zu bieten hat.
Vor allem die Möglichkeiten bei der Bildbearbeitung zogen mich in der zweiten Hälfte der 1990er vor die Rechner, die mich danach nicht mehr losließen. Meine ersten journalistischen Schritte folgten bei Tom's Hardware. Neben News-Beiträgen folgten Tests von Software, Smartphones, Tablets und Notebooks sowie der dazugehörigen Peripherie.