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iPad Air 2022 im Test: Auch 2023 noch Pro bei der Leistung

NextPit Apple iPad Air Test
© nextpit

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Apple hat sein iPad Air überarbeitet und ihm seinen M1-Chip spendiert. Ja, genau den Chip, der auch im iPad Pro 2021 steckt. Außerdem erhält das Air auch noch eine Antenne für den schnellen Mobilfunkstandard 5G. Damit ist das iPad Air der 5. Generation nicht nur das performanteste seiner Klasse – es rückt auch sonst mit einigen Funktionen ganz dicht an das iPad Pro 2021 heran. Ist das neue iPad Air also vielleicht am Ende das günstigere iPad Pro? Wir überprüfen das erneut – knapp ein Jahr später, nach dem jüngsten Software-Update!

Apple iPad Air 5 (2022)

Pro

  • Sehr schnell und performant
  • Center Stage: Das neue Apple-System für Video-Calls ist an Bord
  • Super Laufzeit des Akkus
  • Kompatibel mit Apple Pencil und Magic Keyboard
  • Dank USB-C schneller Datenaustausch und Anschlussmöglichkeit für externe Bildschirme

Contra

  • Für Menschen mit Speicherplatzhunger könnte es eng werden
  • Kein Face-ID (was mich persönlich aber nicht stört)
Apple iPad Air 5 (2022)
Apple iPad Air 5 (2022)
Apple iPad Air 5 (2022): Alle Angebote

Preis und Verfügbarkeit

Apple hat das iPad Air 2022 beziehungsweise 5. Generation am 8. März 2022 im Rahmen eines Events angekündigt. In Deutschland ist es ab dem 18. März erhältlich.

Die Variante mit Wi-Fi only startet bei 679 Euro, die Cellular-Variante gibt es ab 849 Euro. Beide Varianten erhaltet Ihr entweder mit einem internen Speicher von 64 GB oder mit 256 GB.

Nachdem das iPad Air 2022 nun ein Jahr lang im Handel erhältlich ist, könnt Ihr auch mit Preisnachlässen rechnen. Wollt Ihr herausfinden, ob das Gerät gerade im Angebot ist, schaut auf unserer Deals-Seite vorbei.

Design und Verarbeitung

In Sachen Design bleibt Apple seiner Linie treu und ändert: Nichts. Mit einer Abmessung von 247,6 mm x 178,5 mm und 6,1 mm misst das neue iPad Air genauso viel ab wie sein Vorgänger des vergangenen Jahres. Mit 462 Gramm ist es kaum spürbare 2 Gramm schwerer als die 4. Generation. 


Stärken

  • Perfekte Größe und Gewicht
  • Aufregende neue Farbe.
  • Kompatibel mit dem Magic Keyboard und dem Apple Pencil der zweiten Generation.

Schwächen

  • Fehlen von Face ID (nur Touch ID verfügbar).
  • Die Position der Frontkamera ist nicht optimal für Videoanrufe – wie beim iPad 2022 (Testbericht).

iPad Air liegt mit der blauen Rückseite nach oben auf dem Tisch.
Die neue blaue Farbe gefällt mit der schönen Rückseite sehr gut. / © NextPit

Die Ecken sind nach wie vor abgerundet, der An-Aus-Taster ist oben an der schmalen Seite angebracht, die Taster für die Lautstärke daneben an der langen Seite. Die Frontkamera ist noch immer (leider!) an der schmalen Seite des iPads Für Videocalls wäre es aus meiner Sicht hilfreicher, wäre die Kamera an der breiten Seite verbaut. 

Es gibt aber eine neue Farbe – und ich muss sagen, sie gefällt! Das neue Blau ersetzt das grüne iPad, das es noch im Vorjahr gab.

Weiter ist das iPad Air 2022 auch mit dem Magic Keyboard und dem Apple Pencil der 2. Generation kompatibel.

Fabi arbeitet am Schreibtisch mit dem iPad
Mit dem iPad Air könnt ihr sowohl das Apple Magic Keyboard als auch den Apple Pencil der 2. Generation voll nutzen. / © NextPit

Display

Das Display des iPad Airs ist toll. Es gibt satte Farben wieder, nutzt die sogenannte True-Tone-Technologie, die die Farben des Displays so natürlicher wiedergeben sollen.


Stärken

  • Lebendige, naturgetreue Farben bieten ein intensives Seherlebnis .

Schwächen

  • Keine ProMotion-Technologie.

Apple iPad Air und iPad Pro im direkten Vergleich
Wenn ihr genau hinschaut, könnt ihr sehen, dass die Ränder des iPad Pro (Rückseite) etwas kleiner sind. / © NextPit

Es ist das gleiche Panel, das Apple letztes Jahr verwendet hat: Ein 10,9'' oder 27,69 cm in der Diagonale messendes Liquid-Retina-Display, das mit 2360 x 1640 px auflöst und eine typische Helligkeit von 500 nits hat. Im Vergleich zum iPad Pro fehlt die ProMotion-Technologie, mit der bei Bewegungen mit bis zu 120 Hz besonders weiche Übergänge dargestellt werden können.

Wenn ihr Euch die beiden iPads, also das neue Air und das Pro, nebeneinander von oben anseht, fallen Euch vielleicht die etwas größeren Rahmen des Air auf, wenn ihr genau hinseht. Aber auch die fehlende ProMotion dürfte in vielen Fällen kaum auffallen.

Software

Seit Oktober 2022 läuft das iPad Air mit iPadOS 16. Da das iPad Air über den M1-Chip verfügt, dürften dem Tablet alle Software-Updates auch für die nächsten 4 bis 5 Jahre sicher sein.


Stärken:

  • Stage Manager wird unterstützt .
  • Center Stage Funktion verfügbar.
  • Unterstützt Universal Control.
  • Unterstützt Freeform-Funktionen.
  • Vier bis fünf Jahre Software-Updates.

Schwächen:


Der Stage Manager auf dem iPad im Einsatz
Stage Manager bringt endlich echtes Multitasking auf die iPad Air Serie! / © NextPit

Seid Ihr auf der Suche nach einem echten Multitasking-iPad, solltet Ihr unbedingt die Air-Serie in Betracht ziehen. Mit dem iPadOS 16 Update bietet das iPad Air 5 jetzt die Funktion "Stage Manager", die eine neue Fensterverwaltung ermöglicht, ähnlich wie bei einem MacBook. Ihr platziert mit dieser Funktion ein Fenster in der Mitte des Bildschirms, während alle anderen Programme in Gruppen nach links verschoben werden.

Mit der Funktion Stage Manager könnt Ihr Anwendungen gruppieren, um sie gleichzeitig zu nutzen. Müsst Ihr zum Beispiel Text aus Safari in ein Photoshop-Bild übertragen, könnt Ihr beide Anwendungen nebeneinander haben. Dank Stage Manager könnt Ihr auch eure E-Mails abrufen und ganz einfach zwischen dem App-Paar und eurem Mailprogramm wechseln. Außerdem könnt Ihr bis zu acht Programme gleichzeitig in Fenstern öffnen.

Mit dem iPad Air 5 könnt Ihr auch die Freeform-App nutzen, ein digitales Whiteboard, mit dem Ihr Grafiken und Mind Maps erstellen und verschiedene Dokumente mit dem Apple Pencil verknüpfen könnt. Eine der besten Funktionen der App ist die Möglichkeit, mit anderen an derselben Datei zusammenzuarbeiten, damit Ihr später nicht verschiedene Versionen zusammenführen müsst.

Außerdem ist das iPad mit Universal Control ausgestattet, mit dem Ihr das Tablet mit anderen Geräten und Peripheriegeräten verbinden und verwalten könnt. Weitere Informationen zu den wichtigsten Softwarefunktionen von Apples Tablets findet Ihr in unserer iPadOS-16-Übersicht.

Performance

Im NextPit-Testbericht zum iPad Pro (2021) schrieb ich über den M1-Chip:

„Das erste System-on-a-Chip aus dem Hause Apple hat 8 CPU-Kerne, 8 Kerne für die GPU und 16 Apple Neural Engine Cores. Apple sagt, der M1 bringe eine 50-prozentige Performance-Steigerung und eine um 40 Prozent bessere Grafikleistung mit sich.“

Wieso ich fast ein Jahr alte Kamellen aufwärme – noch dazu, weil diese ja eigentlich für ein ganz anderes Gerät gedacht sind? Weil sie genau das zusammenfassen, was auch für das iPad Air gilt. Denn Apples Mittelklassegerät im Tabletbereich, eben das iPad Air, bekommt auch den M1-Chip und wird so das schnellste Tablet seiner Preisklasse.


Stärken

  • Der (immer noch) leistungsstarke M1 ist an Bord .
  • Er bietet hohe Geschwindigkeit und Spitzenleistung.
  • Ermöglicht schnelle Datenübertragungen und Anschlussmöglichkeiten für externe Displays über USB-C.

Schwächen

  • Der Speicherplatz könnte für diejenigen, die viel Speicherplatz benötigen, begrenzt sein.

Fabi sitzt mit iPad Air in der Hand am Schreibtisch
Das iPad Air kann auch als Alltagsgerät genutzt werden. / © NextPit

Falls das jetzt vielleicht zu schnell ging, hier noch einmal zusammengefasst:Das iPad Air hat nun einen Chipsatz verbaut, den Apple nicht nur im iPad Pro (2021), sondern auch im MacBook Pro des vergangenen Jahres verbaut hatte. Grafikintensive Spiele, Videoschnitt für Hausgebrauch oder Multithreading ist mit dem neuen iPad Air kein Problem. Da fragt man sich doch: Warum sollte ich mir dann überhaupt ein iPad Pro kaufen, wenn das iPad doch so viel kann?

Eine gute Frage, die ich im Fazit genauer kläre. Was man allerdings schon an dieser Stelle zu bedenken geben muss, ist, dass es das iPad Air nur in einer 64-GB- und 256-GB-Variante gibt. Für Leute mit Datenhunger könnte das eventuell zu leichte Kost sein. Ich will allerdings an dieser Stelle zu bedenken geben, dass man zusammen mit iCloud Daten wunderbar und kaum merkbar auslagern kann. Meistens übernimmt iPadOS diesen Job sogar, ohne dass man es merkt: Nicht oder selten genutzte Daten verbleiben dann in der Cloud und klauen so keinen wertvollen Speicherplatz.

Auch ein Jahr nach seiner Veröffentlichung wartet die aktuelle Version des iPad Air mit einer beeindruckenden Leistung auf. Aktuelle Benchmarks, die mit dem Gerät unter iPadOS 16 durchgeführt wurden, zeigen, dass es nach wie vor eines der leistungsstärksten Tablets auf dem Markt ist. In den AnTuTu-Benchmark-Tests wird die Air-Variante nur von den Pro-Versionen übertroffen, während die 3DMark-Ergebnisse eine konstant stabile Leistung zeigen und das Gerät bei der Wild Life Extreme-Leistung auf Platz 5 platzieren.

Übrigens ist es auch schnell, wenn es um die Konnektivität geht. Das iPad Air kommt mit einer 5G-Antenne sowie mit Wi-Fi 6, das noch nicht sehr weit verbreitet ist. Aber im Hinblick auf die Zukunftssicherheit ist das sicherlich ein Pluspunkt.

Kamera und Audio

Apple verbaut jetzt ebenfalls die 12-MP-Ultraweitwinkel-Kamera, die auch schon im iPad Mini und im iPad Pro zum Zuge kommt. Damit ist dann auch Center Stage möglich – Apples neue Funktion für Videokonferenzen. Dabei folgt einem die Kamera scheinbar immer und hält die Sprecher im Fokus.


Stärken

  • 12 MP Ultraweitwinkel-Kamera
  • Center Stage

Schwächen


Die Hauptkamera besteht nur aus einer Linse mit einer ƒ/1.8-Blende. Mit ist ein digitaler 5-fach-Zoom möglich. Videos lassen sich in 1080p oder 4K aufnehmen. Wer gerne mal Center Stage in Aktion sehen will: Hier haben wir einen Artikel, wie Ihr Center Stage beim iPad (de-)aktiviert und zeigen die Funktion in einem Video.

Blick auf die Kamerasektionen des iPad Pro und iPad Air
Links iPad Pro und rechts das iPad Air.  / © NextPit

Apple spendiert seinem Air darüber hinaus zwei Lautsprecher, die für ihre Größe auch durchaus gut klingen. Wer schon mal iPad-Sound genießen durfte, weiß was ich meine. Sehr viel mehr lässt sich zum Sound aber auch gar nicht sagen. 

Akku

Es ist wirklich erstaunlich, was Apple mittlerweile aus den Akkus herausholt. Wie üblich verzichtet Apple auf die Angabe genauer mAh-Angaben und gibt die Leistung seiner Batterie mit einem Tag an. Apple gibt die Leistung der Batterie mit bis zu 10 Stunden für Websurfing und Video über Wi-Fi und bis zu 9 Stunden beim Verwenden von mobilen Daten an. 


Stärken

  • Verfügt über eine außergewöhnlich lange Akkulaufzeit.
  • Aufladen über den USB-C-Anschluss.

Schwächen

  • -

iPad Air von unten mit Blick auf den USB-C-Anschluss
Das iPad Air kann über den USB-C-Anschluss aufgeladen werden. / © NextPit

Diesen Wert kann ich so locker bestätigen. Das iPad begleitet mich die letzten Tage über meinen Tag hinweg. Abends ist trotz intensiver Nutzung – wie Mails oder Artikel schreiben, surfen oder mal ein Video – immer noch Restenergie übrig. Wer also nicht hauptsächlich rechenintensive Aufgaben bewerkstelligt oder grafiklastige Games zockt, ohne das Tablet an einer externen Stromquelle angeschlossen zu haben, der oder die kommt ganz locker über den Tag.

Technische Daten

  iPad Air (2022)
Produkt
Bild Apple iPad Air 5 (2022)
Anzeige 10,9-Zoll LCD IPS
2360 x 1640 Pixel (264 PPI)
60 Hz Bildwiederholfrequenz
Prozessor Apple M1
8-Kern-CPU
8-Kern-GPU
ARBEITSSPEICHER 8 GB
Rückwärtige Kamera 12 Megapixel (weitwinklig)
Blitzlicht LED
Video 4K-Aufnahme mit bis zu 60 fps
HDR-Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde
3-facher Digitalzoom
Mono-Aufnahme
Frontkamera 12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel)
Interner Speicher 64 / 256 GB
Entfernbarer Speicher Keine Speicherkartenunterstützung
Externer Speicher über USB-C
Konnektivität Wi-Fi 6 - 2,4 & 5 GHz
Bluetooth 5.0
Modelle mit Mobilfunk:
nano-SIM / eSIM
3G / 4G
5G: unter 6 GHz
Akkulaufzeit Bis zu 10 Stunden (WLAN)
Bis zu 9 Stunden (4G/5G)
Abmessungen 24,76 x 17,85 x 6,1 mm
(9,74 x 7,02 x 0,24 Zoll)
Gewicht Wi-Fi: 461 g (1,02 Pfund)
Mobiltelefon: 462 g (1,02 Pfund)
Authentifizierung Touch ID (obere Taste)
Zubehör Apple Pencil (2. Generation)
Magische Tastatur
Smart Keyboard Folio
Gut
  • Sehr schnell und leistungsfähig
  • Zentrale Bühne: Apples neues Videoanrufsystem ist an Bord
  • Super Akkulaufzeit
  • Kompatibel mit Apple Pencil und Magic Keyboard
  • Schneller Datenaustausch und Anschluss für externe Displays dank USB-C
Schlecht
  • Wenige Speicheroptionen
  • Kein Face ID
Bewertung
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Angebote*

Fazit

Apple wertete seine Air-Reihe technisch gesehen letztes Jahr mächtig auf. So sehr, dass die Unterschiede zum iPad Pro abseits des Design fast schon mit der Lupe gesucht werden müssen und sich der Preis trotzdem in Richtung iPad mini orientiert (Preis liegt aktuell bei einem Preis ab 549 Euro)

Es scheint Teil einer neuen Apple-Strategie zu sein. Immerhin rüstet man das neue iPhone SE ebenfalls beim Chipsatz so stark auf, dass es in Sachen Performance quasi mit dem iPhone 14 Serie ebenbürtig ist. Warum macht Apple das? Natürlich bekommt man auf eine solche Frage vom Hersteller keine klare Antwort. Aber beim genaueren Hinsehen und Nachdenken ergibt diese Strategie absolut Sinn.

Obwohl der M1-Chip schon fast zwei Jahre alt ist, ist er immer noch leistungsstark. In unserem Test des iPad Pro 2022 stellten wir jedoch fest, dass die neuen Geräte mit dem neuesten M2-Chip ausgestattet sind, der die Pro-Varianten sowohl in Bezug auf die Leistung als auch auf die Energieeffizienz in den Schatten stellt.

Trotzdem ist das iPad Air eine echte Power-Maschine und bietet an sich alles, was das Herz begehrt. Wenn Ihr zwischen dem iPad Pro 2022 und dem iPad Air 2022 hin- und hergerissen seid, was solltet Ihr also tun? Vielleicht aufs neue iPad Air warten?

Vergleichen wir die aktuellen Varianten, ist es offensichtlich, dass das iPad Pro 2022 das iPad Air übertrifft. Wenn Ihr Wert auf hohe Leistung und erstklassige Energieeffizienz legt, ist die mit M2 ausgestattete Pro-Variante vielleicht die bessere Wahl für Euch. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass das nächste iPad Air, das 2023 auf den Markt kommt, ebenfalls mit dem M2-Chip ausgestattet sein wird, möglicherweise zu einem günstigeren Preis als die Pro-Variante des Vorjahres.

Trotz der jüngsten Fortschritte bei den neueren iPad Modellen ist das iPad Air der 5. Generation alles andere als ein durchschnittliches Gerät. Vielmehr bleibt es dank iPadOS 16 ein leistungsstarkes Tablet mit außergewöhnlichen Funktionen, für das es noch weitere Software-Updates geben wird. Außerdem wird der Preis des iPad Air immer erschwinglicher. Als jemand, der das iPad Air schon seit Monaten benutzt, kann ich getrost bestätigen, dass es ein Gerät ist, das dank der neuesten Chipsatztechnologie von Apple gut altern wird.

Im Rahmen unseres redaktionellen Ansatzes, Produkttests nach einem Jahr (oder mehr) zu überarbeiten, haben wir diesen Testbericht aktualisiert. Findet Ihr diesen Ansatz nützlich? Erwägt Ihr den Kauf des iPad Air 2022? Und welche anderen Geräte sollten wir 2023 noch einmal unter die Lupe nehmen? Wir freuen uns über euer Feedback und eure Vorschläge.


Dieser Bericht wurde im März 2023 komplett überarbeitet. Dabei haben wir die Gesamtmeinung der ursprünglichen Redaktion beibehalten, aber um eine neue Perspektive erweitert. Update von Camila Rinaldi.

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Zu den Kommentaren (10)
Fabien Röhlinger

Fabien Röhlinger
Co-Founder

Smartphones und ich – das ist seit 2007 eine echte Symbiose. Mobiltelefone haben mich an sich schon immer interessiert. Aber der Start des iPhones hat bei mir sowas wie einen Booster gezündet. Im Jahr 2009 habe ich dann AndroidPIT gegründet. Die Idee war, dass Android das Gegengewicht zu Apple und iOS schaffen würde. Aus AndroidPIT wurde dann im Jahr 2019 NextPit. Es gab tatsächlich noch keine Generation des iPhones, keine der Apple Watch oder des iPads, die ich ausgelassen hätte. Viele meiner Arbeitsprozesse basieren auf den vielen Möglichkeiten, die Apple-Geräte bieten.

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10 Kommentare
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  • Gianluca Di Maggio 57
    Gianluca Di Maggio 08.03.2023 Link zum Kommentar

    Bei den Preisen, nein danke. Dann gleich ein richtiges Notebook.


  • 16
    Flame 19.03.2022 Link zum Kommentar

    Also ich würde sofort bei meinem 12,9 gegen Touch ID tauschen. Oft liegt es auf dem Schreibtisch vor mir und ich will nur kurz ne Notiz sehen und muss es trotzdem in die Hand nehme. Der M1 ist absolut overpowerd

    Fabien Röhlinger


    • Fabien Röhlinger 72
      Fabien Röhlinger
      • Admin
      • Staff
      19.03.2022 Link zum Kommentar

      Der M1 macht sich im iPad Air wirklich sehr gut. Du kannst Bildbearbeitung wie an einem Mac oder PC durchführen und auch bei Games gibt es keine Hänger. Das ist echt sehr beeindruckend für den Preis.
      Ich finde Touch-ID mittlerweile bei vielen Dingen auch besser. Face-ID funktioniert tadellos wenn man aktiv damit arbeitet – also etwas proaktiv tun will. Aber wie Du schon sagst: Manchmal will man nur schnell mal auf das Display gucken oder man hat (wie ich) morgens mal keine Brille auf und das Gerät ist zu nah an einem dran. Da funktioniert Face-ID einfach nicht so gut. Mit Touch-ID ist das aber kein Problem.


      • 5
        LANister 20.03.2022 Link zum Kommentar

        Kannst du Spiele fürs iPad empfehlen?


      • Fabien Röhlinger 72
        Fabien Röhlinger
        • Admin
        • Staff
        20.03.2022 Link zum Kommentar

        Das kommt ein wenig darauf an, was Du gerne spielst. Ich spiele aktuell öfters Games, die ich bei Apple Arcade bekomme. Aber es gibt mittlerweile Games auf dem iPad, die grafisch hoch anspruchsvoll sind.

        LANister


  • Tim 121
    Tim 16.03.2022 Link zum Kommentar

    "Da das iPad Air über den M1-Chip verfügt, dürften dem Tablet alle Software-Updates auch für die nächsten 4 bis 5 Jahre sicher sein."
    Wieso wird der Support bei Apple eigentlich immer viel schlechter wiedergeben, als er tatsächlich ist? 4-5 Jahre? Wohl eher 8+. Schon das uralte iPad Air 2 bekommt IMMER NOCH Updates - nach über 7 Jahren. Und Apple hat bereits gezeigt, dass sie den Support nicht mit einer imaginären Linie abgrenzen, sondern so lange liefern, wie die Hardware mitmacht. Mit dem M1 und 8GB RAM bekommt das Teil wahrscheinlich 10 Jahre Updates.

    Nebenbei "kann" Apple die Kamera nicht wirklich anders platzieren ^^
    1. iPads werden von vielen (wegen dem Format) im Hochformat verwendet. Das ist bei Android-Tablets mit 16:9 / 16:10 anders.
    2. auf der Seite befinden sich die Magnete und Ladespule für den Pencil, also ist dort kein Platz für die Kamera (und die anderen Sensoren bei iPad Pros mit FaceID) und es ist komplett ausgeschlossen, dass Apple die Kamera oder das Cutout für den Pencil irgendwo asymmetrisch platzieren würde. Ist zwar natürlich Design over function, aber so macht das Apple hier nun mal.
    Denke aber mal Punkt 1 wiegt schwerer.

    "Wie üblich verzichtet Apple auf die Angabe genauer mAh-Angaben"
    Falsch. Apple gibt die Akkus der iPads nur als einziger Hersteller KORREKT an. Nämlich in Wattstunden. Das iPad Air 4 hat 28,6 Wh. Und dieser Wert steht ganz offiziell auf Apples Webseite.


    • Fabien Röhlinger 72
      Fabien Röhlinger
      • Admin
      • Staff
      16.03.2022 Link zum Kommentar

      Hey Tim,
      Du hast Recht, wenn Du sagst, dass Apple Devices wahrscheinlich bis zu 8 Jahre+ verwendbar sein könnten. Aber das will ich so nicht in einen Test schreiben – ich selber habe meine Geräte immer nach spätestens drei Jahren ersetzt. Bis auf meine iMacs: Denen einen habe ich jetzt seit 10 Jahren und er hat das erste Mal kein Upgrade (aber ein Update) bekommen.


      • Tim 121
        Tim 16.03.2022 Link zum Kommentar

        Und was hat das damit zu tun?
        Das Ding wird definitiv nicht nur 4-5 Jahre Updates bekommen, wenn aktuell das viel schwächere Air 2 nach 7 Jahren immer noch versorgt wird.
        Ich sage doch auch nicht, dass Apple nur 2-3 Jahre Updates liefert, wenn ich jährlich das Gerät wechsle. Hä?


      • Fabien Röhlinger 72
        Fabien Röhlinger
        • Admin
        • Staff
        16.03.2022 Link zum Kommentar

        Tim, bitte versuche mal etwas gemäßigter zu sprechen. Das wirkt ziemlich unsympathisch.

        Ich nehme bei den Updates die goldene Mitte und gehe eben nicht vom Maximum aus. Ich halte das für seriöser.


      • Gianluca Di Maggio 57
        Gianluca Di Maggio 08.03.2023 Link zum Kommentar

        Ob Apple wieder so viele Jahre Updates liefert wird man sehen. 4-5 Jahre sind schon großzügig ausgedrückt.

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