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Der große iPad-Vergleich: iPad Air, Pro, Mini oder Standard kaufen?

Update: iPad Pro 12,9" getestet
best ipads 2022 hero
© Apple / NextPit

Mit der Vorstellung gleich drei neuer iPads hat Apple im Oktober sein iPad-Lineup aktualisiert – und NextPit hat alle iPads für Euch im Vergleich! Spannend sind natürlich die beiden neuen iPad-Pro-Modelle mit dem leistungsstarken M2-Prozessor. Außerdem hat das Basis-iPad in der 10. Generation ein Makeover bekommen und ähnelt nun stärker den teureren Modellen. In unserer großen iPad-Kaufberatung verraten wir Euch, welche genauen Unterschiede es zwischen iPad, Air, Pro und mini gibt. Im großen iPad-Vergleich zeigen wir Euch, welches das beste iPad für Euch ist.

Alle iPads 2023 im Vergleich

  Basis-iPad Kleinstes iPad Preis-Leistungs-iPad Kleines Pro-Modell Großes Pro-Modell
Produkt
Produktbild Apple iPad (10. Generation) Apple iPad Mini (6. Generation) Apple iPad Air (5. Generation) Apple iPad Pro 11 Apple iPad Pro 12.9
Technische Daten 10,9-Zoll-Display mit 2.360 x 1.640 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple A14 Bionic SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und LTE-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Ultraweitwinkel-Selfiekamera mit f/2.4 Blende | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






8,3-Zoll-Display mit 2.266 x 1.488 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple A15 Bionic SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Ultraweitwinkel-Selfiekamera mit f/2.4 Blende | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






10,9-Zoll-Display mit 2.360 x 1.640 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple M1 SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Selfiekamera mit f/2.4 Blende
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






11-Zoll-Display mit 2.388 x 1.668 Pixeln | True Tone | 600 Nits | 120 Hz
Apple M2 SoC
128 Gigabyte bis 2 TB interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
Dual-Kamera mit 12 & 10 MP auf der Rückseite | LiDAR-Sensor
TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite | Face-ID | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






12,9-Zoll-Display mit 2.732 x 2.048 Pixeln | True Tone | 1.600 Nits | 120 Hz | Mini-LED-Technologie
Apple M2 SoC
128 Gigabyte bis 2 TB interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
Dual-Kamera mit 12 & 10 MP auf der Rückseite | LiDAR-Sensor
TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite | Face-ID | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz






Vorteile
  • Neues, modernes Design
  • Frontkamera ist Querformat-kompatibel
  • Wirklich solide Leistung
  • USB-C-Anschluss anstelle von Lightning (endlich!)
  • Zuverlässiger Begleiter
  • Der richtige Formfaktor für (m)ein Tablet
  • iPadOS 15 läuft perfekt darauf
  • Super Performance
  • Sehr schnell und performant
  • Center Stage: Das neue Apple-System für Video-Calls ist an Bord
  • Super Laufzeit des Akkus
  • Kompatibel mit Apple Pencil und Magic Keyboard
  • Dank USB-C schneller Datenaustausch und Anschlussmöglichkeit für externe Bildschirme
  • noch nicht getestet
  • Brutale Performance dank M2-Chip
  • Sehr gute Batterielaufzeit
  • Das wahrscheinlich beste Display in einem Tablet
  • Neues Hover-Feature für Apple Pencil
Nachteile
  • Unterstützung für den Apple Pencil der ersten Generation (Lightning-Anschluss)
  • 64-GB-Variante ist ein Witz im Jahr 2022
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht gerechtfertigt
  • Display ohne 120 Hertz und ProMotion
  • Kein Face-ID
  • Für Menschen mit Speicherplatzhunger könnte es eng werden
  • Kein Face-ID (was mich persönlich aber nicht stört)
  • noch nicht getestet
  • Platzierung der Frontkamera ist eine Katastrophe
  • Preislich ist das iPad Pro ziemlich sportlich angesiedelt
Bewertung
Zum Test des iPad 10
Zum Test des iPad Mini 6
Zum Test des iPad Air 5
Noch nicht bewertet
Zum Test des iPad Pro 2022
Zum Angebot*

Im Oktober 2022 hat Apple seine neuesten iPads vorgestellt – das iPad der 10. Generation und das iPad Pro der 6. Generation:

Das iPad Pro (2022) bietet als größte Neuerung dabei den leistungsstarken M2-Chip, den wir aus den MacBook-Notebooks kennen. Auch bei der Konnektivität gab's einen Sprung nach vorne: So finden wir beim iPad Pro nun Wi-Fi 6E.

Das iPad 10 (2022) bringt nun endlich auch einen USB-C-Port mit – und verzichtet auf den Home-Button. Das Design mit den dünneren Displayrändern und etwas mehr Displayfläche und -auflösung nähert sich dem iPad Air an. An Bord ist der Apple A14.

In der nachfolgenden Kaufberatung stellen wir Euch jedes iPad-Modell einmal genauer vor und setzen es in den Kontext seiner Vorgängerversionen und Alternativen. 

Inhaltsverzeichnis:

Los geht's dabei mit dem günstigsten iPad, dem Basis-Modell in der 10. Generation, das Ihr nun zu Preisen ab 579 Euro kaufen könnt. Damit hat das iPad gegenüber dem Vorgänger einen deutlichen Preissprung gemacht – die 9. Generation kostete neu noch 379 Euro.

Apple iPad 10 (2022): Ab 579 Euro

  10. Generation 9. Generation
Produkt
Abbildung Apple iPad (10. Generation) Apple iPad (9. Generation)
Technische Daten 10,9-Zoll-Display mit 2.360 x 1.640 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple A14 Bionic SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und LTE-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Ultraweitwinkel-Selfiekamera mit f/2.4 Blende | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






10,2 Zoll Display mit 2.160 x 1.620 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple A13 Bionic SoC | 3 Gigabyte RAM
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und LTE-Modell
8 MP Rückseitenkamera mit f/2.4 Blende
12 MP Ultraweitwinkel-Selfiekamera mit f/2.4 Blende | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






Vorteile
  • Neues, modernes Design
  • Frontkamera ist Querformat-kompatibel
  • Wirklich solide Leistung
  • USB-C-Anschluss anstelle von Lightning (endlich!)
  • Zuverlässiger Begleiter
  • Tolle Software
  • Flottes Arbeitstempo
  • Frontkamera mit Center-Stage
  • Verarbeitungsqualität
Nachteile
  • Unterstützung für den Apple Pencil der ersten Generation (Lightning-Anschluss)
  • 64-GB-Variante ist ein Witz im Jahr 2022
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht gerechtfertigt
  • Preis steigt rapide bei mehr Speicher und LTE
  • Lightning-Anschluss
  • Stereo-Speaker nur an der Unterseite
  • Design nicht mehr zeitgemäß
Preise von 579 Euro bis 979 Euro von 429 Euro bis 799 Euro
Bewertung
Zum Test des iPad 10
Zum Test des iPad 9
Zum Angebot*

Apple hat sein neuestes iPad im Oktober 2022 angekündigt. Das iPad schneidet dabei einige alte Zöpfe ab, darunter den Home-Button auf der Vorderseite und den Lightning-Port. Touch-ID ist immer noch an Bord, der Sensor dafür sitzt aber nun wie bei den anderen iPads seitlich am Gehäuse.

Durch den Wegfall des Home-Buttons bekommt das iPad 10 ein größeres Display: Anstelle der 10,2 Zoll der letzten drei Generationen gibt's nun beim iPad im Jahr 2022 endlich 10,9 Zoll. Die Auflösung steigt leicht auf nun 2360 x 1640 Pixel gegenüber den 2160 x 1620 Pixeln der letztjährigen Generation.

Apple iPad 10th gen 2022
Im Jahr 2022 schaffte es das moderne iPad-Design endlich auch auf das Basis-Modell. Das bedeutet: Goodbye, Home-Button unterm Display. / © Apple

Was die Rechenpower angeht, bietet das iPad 10 das gleiche A14-Bionic-SoC, das wir auch im iPhone 12 fanden. Dadurch gibt es nicht nur eine schnellere Rechenleistung, sondern endlich auch 5G-Support im günstigsten iPad. Was die Speicheroptionen angeht, belässt es Apple bei 64 und 256 GB.

Auch die Front- und Rückkameras haben 2022 im iPad der 10. Generation ein Update bekommen – nämlich von 8 auf 12 Megapixel. Die Selfie-Kamera ist außerdem – im Querformat betrachtet – über das Display gewandert. Wer sein Tablet regelmäßig für Calls nutzt, weiß: Das ist ein großes Update für die Videocalls im Querformat.

Apple iPad 2022
Das Display des Apple iPad 2022 ist größer, dafür sind die Ränder schmaler. / © NextPit

Die Akkulaufzeit ist bei all den Neuerungen gleich geblieben. Das WLAN-Modell soll nach wie vor zehn Stunden lang im Web surfen. Das 5G-Modell schafft laut Apple im Mobilfunk-Betrieb satte neun Stunden. 

Wenn Euch jetzt die Kinnlade nach unten geklappt ist angesichts der Preissteigerung: Apple hält im Jahr 2022 auch das Vorjahres-iPad im Programm. In der folgenden Tabelle seht Ihr einen Preisvergleich:

iPad: 10. und 9. Generation im Preisvergleich

iPad 10 64 GB 256 GB
WiFi 579 € 779 €
5G 779 € 979 €
iPad 9 64 GB 256 GB
WiFi 429 € 599 €
4G LTE 629 € 799 €

Das iPad 9 vom letzten Jahr kostet also mindestens 429 Euro. Wenn Ihr allerdings diesem Basismodell wahlweise mehr Speicher oder gar ein 4G-Modul verpassen wollt, dann explodiert der Preis geradezu auf 599 bis 799 Euro. 

Apple iPad direkt bei Apple kaufen*

Apple iPad mini 6 (2021): Ab 649 Euro

  Redaktionstipp
Produkt
Abbildung Apple iPad Mini (6. Generation)
Technische Daten 8,3 Zoll Display mit 2.266 x 1.488 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple A15 Bionic SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Ultraweitwinkel-Selfiekamera mit f/2.4 Blende | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






Vorteile
  • Der richtige Formfaktor für (m)ein Tablet
  • iPadOS 15 läuft perfekt darauf
  • Super Performance
Nachteile
  • Display ohne 120 Hertz und ProMotion
  • Kein Face-ID
Bewertung
Zum Testbericht
Preis 649 bis 1049 Euro
Zum Angebot*

Auch das iPad mini hat ein Redesign erhalten – anders als das Standard-iPad allerdings bereits im Jahr 2021. Das neue iPad mini kommt mit deutlich randloserem Display, ohne Home-Button und dem Touch-ID-Sensor im An-Knopf. Im Gehäuse findet somit ein 8,3 Zoll großes Liquid-Retina-Display mit IPS-Technologie Platz. Dank einer Auflösung von 2.226 x 1.488 Pixeln ist die Pixeldichte beim "mini" sehr hoch. Erfreulicherweise gibt's auch hier True-Tone, dazu kommen die Unterstützung des P3-Farbraums und Support für Apples zweite Generation des Apple Pencils.

Beim iPad mini müsst Ihr Euch zwischen den Farben Space Grau, Rosé, Violett und Polarstern entscheiden. Als Material kommt auch hier zu 100 Prozent recyceltes Aluminium zum Einsatz. Der Zollstock spuckt beim kleinsten iPad 195,4 x 134,8 x 6,3 Millimeter (H x B x T) aus. In großen Jackentaschen zerren beim WiFi-Modell 293 und beim LTE-Modell 297 Gramm an Euch. Weitere Besonderheiten sind ein USB-C-Anschluss an der Unterseite und ein magnetischer Anschluss für den Apple Pencil 2 an der rechten Seite. Anders als das iPad 9 von 2021 bietet das iPad mini zudem Stereo-Lautsprecher auf der Ober- und Unterseite.

iPad Mini mit Stand und Apple Pen
Klein und hübsch – das iPad mini 2021! / © NextPit

Leistungstechnisch liegt das iPad mini 2021 noch ein kleines Stück vor dem neuen Basis-Modell. Dafür sorgt Apples A15 Bionic, der auch im iPhone-13-Lineup zum Einsatz kommt. Hier sorgen sechs CPU-Kerne und fünf Grafikkerne dafür, dass Ihr 4K-Videos schneiden oder die neuesten Mobile Games ohne großartige Ladezeiten zocken könnt. Mehr zur unerschöpflichen Leistung des iPad mini lest Ihr in unserem Testbericht.

An dieser Stelle weisen wir Euch erstmal auf die Unterschiede bei den Kameras hin. Die Selfie-Kamera bietet ein Sichtfeld im Ultraweitwinkelbereich, wodurch Ihr Apples Folgemodus nutzen könnt. Sie löst mit 12 Megapixeln auf und unterstützt den Smart-HDR-3-Standard sowie Videoaufnahmen in 1.080p bei 60 Bildern pro Sekunde. Die Hauptkamera auf der Rückseite schafft es bei Videos auf 4K und unterstützt ebenfalls 60 FPS. Bei Videos müsst Ihr Euch jedoch mit 12 Megapixeln zufrieden geben – die Hauptkamera ist mit einer Offenblende von f/1.8 aber deutlich lichtstärker. 

Fabi arbeitet am Schreibtisch mit dem iPad
Die Größe des iPad mini mit "Fabi for scale"! / © NextPit

Obwohl der Akku des iPad mini baubedingt kleiner sein muss, spricht Apple von Akkulaufzeiten von bis zu zehn Stunden beim Surfen im Web über WLAN-Netzwerke. Beim Surfen über das Mobilfunknetz beim LTE-Modell könnt Ihr neun Stunden lang ohne Steckdose auskommen. Muss das iPad mini einmal ans Netz, gelingt das über USB-C. Der Anschluss ermöglicht es Euch dank USB 3.1 Gen 1 auch, externe Bildschirme oder Festplatten anzuschließen. Die Datenraten sind mit maximal 5 Gigabit pro Sekunde entsprechend hoch.

iPad mini 2021: Kosten

iPad mini 2021: Kosten 64 GB 256 GB
WiFi 649 Euro 849 Euro
LTE 849 Euro 1049 Euro

Apple iPad mini direkt bei Apple kaufen*

Entscheidet Ihr Euch für das iPad mini, müsst Ihr laut UVP mindestens 649 Euro ausgeben. Neben einer Version mit 64 Gigabyte internem Speicher gibt es auch ein 256-GB-Modell. Wie beim Basis-iPad unterscheidet Apple auch hier zwischen Cellular und WiFi-only. Alle Preise findet Ihr in der Tabelle über diesem Absatz.

Apple iPad Air 5 (2022): Ab 769 Euro

  Redaktionstipp
Produkt
Abbildung Apple iPad Air (5. Generation)
Technische Daten 10,9 Zoll Display mit 2.360 x 1.640 Pixeln | True Tone | 500 Nits
Apple M1 SoC
64 oder 256 Gigabyte interner Speicher
WiFi- und LTE-Modell
12 MP Rückseitenkamera mit f/1.8 Blende
12 MP Selfiekamera mit f/2.4 Blende
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






Vorteile
  • Sehr schnell und performant
  • Center Stage: Das neue Apple-System für Video-Calls ist an Bord
  • Super Laufzeit des Akkus
  • Kompatibel mit Apple Pencil und Magic Keyboard
  • Dank USB-C schneller Datenaustausch und Anschlussmöglichkeit für externe Bildschirme
Nachteile
  • Für Menschen mit Speicherplatzhunger könnte es eng werden
  • Kein Face-ID (was mich persönlich aber nicht stört)
Bewertung
Zum Testbericht
Zum Angebot*

Am 8. März 2022 hat Apple das iPad Air aktualisiert. Die neue Version bietet dabei dasselbe Display im gleichen Gehäuse und bietet insgesamt recht wenig neue Features. Das Update ist dennoch bedeutend, denn Apple hat das leistungsstarke M1-SoC ins iPad Air der 5. Generation integriert. Damit liegt das Air-Modell leistungstechnisch ungefähr gleichauf mit den iPad-Pro-Modellen und dem iPad mini aus 2021.

Als weitere Neuerung hat Apple der Frontkamera des iPad Air nun ein Ultraweitwinkelobjektiv mit 12 Megapixeln verpasst. Damit unterstützt das Air nun auch die Funktion "Center Stage", die Euch bei Videokonferenzen automatisch verfolgt und sich bei Gruppenanrufen besser für mehrere Personen eignet. 

Apple iPad Air in allen fünf verfügbaren Farben
In diesen Farben könnt Ihr das iPad Air kaufen. / © Apple

Hinsichtlich der Konnektivität vertraut Apple noch immer auf einen USB-C-Anschluss an der Unterseite, der mit dem letzten Update ein wenig leistungsstärker geworden ist. Mit USB 3.1 in der 2. Generation sind zudem Datenraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde möglich. Displays könnt Ihr mit bis zu 6K bei 60 Hertz anschließen.

Drahtlos könnt Ihr Euch mit dem iPad Air über WiFi 6 und über Bluetooth 5.0 verbinden. Durch das neue SoC wird das Cellular-Modell zudem zu einer 5G-Version, was unterwegs zu schnelleren Datenraten sorgt. Im Vergleich zum Release des Vorgängermodells haben sich die Preise aber ein wenig erhöht.

iPad Air 2022: Kosten

iPad Air 2022 64 GB 256 GB
WiFi 769 Euro 969 Euro
5G 969 Euro 1.169 Euro

Apple iPad Air direkt bei Apple kaufen*

Das iPad Air 2022 ist in jeder Konfiguration gegenüber der Vorjahresgeneration im Preis gestiegen. Damit durchbricht auch das Air-Modell mit 5G und 256 Gigabyte internem Speicher die Preisgrenze von 1.000 Euro – und zwar deutlich. 

Apple iPad Pro (2022): Ab 1.049 Euro

  Redaktionstipp Preistipp
Produkt
Abbildung Apple iPad Pro 11 Apple iPad Pro 12.9
Technische Daten 11 Zoll Display mit 2.388 x 1.668 Pixeln | True Tone | 600 Nits | 120 Hz
Apple M2 SoC
128 Gigabyte bis 2 Terabyte interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
Dual-Kamera mit 12 & 10 MP auf der Rückseite | LiDAR-Sensor
TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite | Face-ID | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz 






12,9 Zoll Display mit 2.732 x 2.048 Pixeln | True Tone | 1.600 Nits | 120 Hz | Mini-LED-Technologie
Apple M2 SoC
128 Gigabyte bis 2 Terabyte interner Speicher
WiFi- und 5G-Modell
Dual-Kamera mit 12 & 10 MP auf der Rückseite | LiDAR-Sensor
TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite | Face-ID | Folgemodus
Bis zu 10 Stunden Laufzeit im WLAN
Bis zu 9 Stunden Laufzeit im Mobilfunknetz






Vorteile
  • noch nicht getestet
  • Brutale Performance dank M2-Chip
  • Sehr gute Batterielaufzeit
  • Das wahrscheinlich beste Display in einem Tablet
  • Neues Hover-Feature für Apple Pencil
Nachteile
  • noch nicht getestet
  • Platzierung der Frontkamera ist eine Katastrophe
  • Preislich ist das iPad Pro ziemlich sportlich angesiedelt
Bewertung
Noch nicht getestet
Zum Test des iPad Pro (2022)
Zum Angebot*

Im Jahr 2023 bekommt Ihr kein iPad Pro mehr für weniger als 1.000 Euro. Das "kleinste" iPad Pro mit 11 Zoll kostet bei Apple bereits 1.049 Euro, das iPad Pro mit 12,9 Zoll geht bei 1.449 Euro los. Ihr habt dabei die Auswahl zwischen den beiden Farben Space Grau und Silber – und zwischen ganzen fünf verschiedenen Speichervarianten. In der teuersten Version mit 2 TB Speicher kostet das 12,9 Zoll große iPad Pro sage und schreibe 2.829 Euro.

Zum ausführlichen Test des iPad Pro (2022) mit 12,9 Zoll bei NextPit

Da es beim Pro-Modell zwei Modelle gibt, unterscheiden sich auch die Displays. In der 11-Zoll-Variante nutzt Apple wie beim Vorjahresmodell ein IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Auflösung liegt bei 2.388 x 1.668 Pixeln, die Bildwiederholrate wieder bei maximal 120 Hertz. True-Tone-kompatibel ist das Display auch, und auch der große P3-Farbraum wird unterstützt.

Beim 12,9 Zoll großen Modell setzt Apple ein Liquid Retina XDR Display ein. Dieses nutzt eine moderne Mini-LED-Hintergrund-Technologie und löst mit 2.732 x 2.048 Pixeln auf. Auch hier ist ProMotion mit an Bord. Überlegen ist das Display des 12,9-Zoll-Modells allerdings bei der Helligkeit. Maximal sind hier 1.600 Nits drin, sofern Ihr HDR-Inhalte seht. Das Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 reicht zudem fast an OLED heran. Beide Displays sind mit der zweiten Generation des Apple Pencil 2 kompatibel.

Apple iPad Pro
Hier seht Ihr das Apple iPad Pro im 12,9-Zoll-Format. / © NextPit

Die unterschiedlichen Displaygrößen führen natürlich auch zu verschiedenen Gerätegrößen. Das iPad Pro 11 misst 24,8 x 17,9 x 0,6 Zentimeter, während das 12,9-Zoll-Modell mit 28,1 x 21,5 x 0,64 Zentimetern wesentlich größer und dicker ist. Auch das Gewicht ist höher – das 11-Zoll-Modell wiegt ohne Mobilfunk-Modul 466 Gramm und mit 5G-Modul 468 Gramm. Die größere Version wiegt 682 oder 684 Gramm. Das Gehäuse besteht jeweils aus Aluminium.

Im Vergleich zu allen anderen iPad-Modellen bieten die Pro-Modelle einen deutlichen Leistungsvorteil. Das liegt an der Unterstützung von Apples M2-Chips. Die ARM-basierten SoCs bieten acht CPU-Kerne, acht GPU-Kerne und werden wahlweise mit 8 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher gepaart. Damit sind die iPad-Pro-Modelle aus 2022 die aktuell leistungsstärksten Tablets auf dem Markt und stecken sogar zahlreiche ausgewachsene Laptops mühelos in die Tasche.

Vorteile bieten die Tablets auch bei den Multimedia-Features. Die Pro-iPads bieten vier Lautsprecher oben und unten sowie insgesamt vier Mikrofone. Dazu unterstützen die Modelle Apples zuverlässiges Face-ID, wodurch Ihr das Tablet durch einen Blick aufs Display entsperren könnt. Ein Smart-Connector für Zubehör ist auch an Bord, über USB-C unterstützten die Pro-Modelle sogar USB 4 und Thunderbolt 3.

iPad Pro 2022
Das iPad Pro im 12,9-Zoll-Format ist ein ganz schöner Brummer. / © NextPit

Apple bietet bei den teuersten iPads auch leistungsstärkere Kameras an. Die Selfie-Kamera, die neben den Sensoren für Face-ID sitzt, löst mit 12 Megapixeln auf. Als "TrueDepth"-Kamera unterstützt sie einen digitalen Porträtmodus. Auch der bereits erwähnte Folgemodus ist wieder mit an Bord. Hierfür deckt die Selfie-Kamera ein Sichtfeld von 122 Grad ab. Erwähnenswert ist neben den Videoaufnahmen in 1080p bei maximal 60 Bildern pro Sekunde die Unterstützung von Smart HDR 3.

Auf der Rückseite bieten die teuersten iPad-Modelle zwei Kameras, die mit einem LiDAR-Sensor kombiniert werden. Das Pro-Kamerasystem bietet eine Hauptkamera mit 12 Megapixeln und einer F1.8-Blende sowie eine Ultraweitwinkelkamera mit 125-Grad-Sichtfeld und einer Blende von F2.4. Die Weitwinkelkamera schafft es auf 60 Bilder pro Sekunde bei maximaler 4K-Auflösung, im Ultraweitwinkel müsst Ihr Euch mit Full-HD zufrieden geben. Spannend ist zudem der LiDAR-Sensor, der genaue Tiefeninformationen gewinnen kann. Die Pro-Modelle eignen sich somit besonders gut für AR-Anwendungen und Ihr könnt sogar 3D-Scans von Gegenständen aufzeichnen.

Das Kameramodul des iPad Pro 2022
Hier seht Ihr das Kameramodul des iPad Pro 2022 mit Dual-Kamera und LiDAR-Sensor. / © NextPit

Auch die Batteriegrößen unterscheiden sich bei beiden Modellen. Das 11-Zoll-Modell bietet 28,65 Wattstunden, die 12,9-Zoll-Version 40,88 Wattstunden. Wie alle anderen iPads sollen dadurch bis zu 10 Stunden Surfen oder Videos im WLAN oder 9 Stunden beim Surfen über das mobile Datennetz drin sein. 

iPad Pro 2022: Kosten

iPad Pro 2022: 11 Zoll 128 GB 256 GB 512 GB 1 TB 2 TB
WiFi 1.049 € 1.179 € 1.429 € 1.929 € 2.429 €
5G 1.249 €  1.379 € 1.629 € 2.129 € 2.629 €
iPad Pro 2022: 12,9 Zoll 128 GB 256 GB 512 GB 1 TB 2 TB
WiFi 1.499 € 1.579 € 1.829 € 2.329 € 2.829 €
5G 1.649 € 1.779 € 2.029 € 2.524 € 3.024 €

Apple iPad Pro direkt bei Apple kaufen*

Die Preisgestaltung ist bei den Pro-Modellen besonders kompliziert. Denn zusammengerechnet gibt es über alle 5G- und WLAN-Varianten und die vielen Speicherversionen hinweg jeweils zehn verschiedene Preise. Der Übersicht halber haben wir sie Euch oben zusammengefasst.

Software

iPadOS 16 

In der Einleitung zu diesem Artikel haben wir von einem großen Vorteil geschrieben, den alle iPads gemein haben. Damit war natürlich Apples Betriebssystem gemeint. iPadOS ist schick, bedienungsfreundlich und leistungsstark. Gleichzeitig ist es eine stark angepasste Version von Apple iOS 16 und damit hebt sich Apple von der Konkurrenz ab. Denn Android ist auf Tablets auch 2022 noch immer umständlich und fehleranfällig.

Die wichtigsten Funktionen im Blick: Das bietet iPadOS 16

Alle Funktionen von iPadOS 16 fassen wir Euch an verlinkter Stelle zusammen. In diesem Artikel wollen wir noch einmal stärker auf das Zubehör eingehen, welches Apple für seine iPads anbietet. Denn mit Tastaturhüllen oder dem bereits erwähnten Apple Pencil, erweitert Ihr den Funktionsumfang Eures iPads noch weiter.

Zubehör

Hüllen und Tastaturhüllen

Aufgeklapptes iPad Pro mit Magic Keyboard
Das praktische Magic-Keyboard gibt's nur von Apple selbst. / © NextPit

Für mehr Flexibilität und Sicherheit im Alltag bietet Apple einiges an Zubehör für alle iPad-Modelle an. Besonders beliebt sind Hüllen und Tastaturhüllen, die neben einem Mehr an Sicherheit auch wichtige Funktionen ergänzen können. So könnt Ihr mit einem Smart-Folio-Cover sowohl das Display Eures iPads schützen als auch das ganze Tablet ein wenig anwinkeln. Die Tastaturhüllen helfen Euch zudem beim Tippen, und bei teureren Modellen erhaltet Ihr sogar ein zusätzliches Trackpad.

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Modell Link zu Apple
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Neben Apple bieten auch weitere Hersteller Hüllen und Tastaturhüllen für Apples iPad an. Beim Kauf solltet Ihr darauf achten, dass die Hülle auch tatsächlich zu Eurem Modell und der Bildschirmgröße kompatibel ist. Besonders praktisch ist zudem, wenn das Zubehör Gebrauch von Apples Smart-Connector macht.

Eingabestifte für Apples iPads

Apples eigene Eingabestifte heißen "Apple Pencil" und "Apple Pencil 2. Generation". Die Kompatibilitäten haben wir bereits ausführlich beschrieben, kurz zusammengefasst sind alle iPads mit der 2. Generation kompatibel, bis auf das Basis-iPad. Denn nur dieses verfügt über den benötigten Lightning-Anschluss zum Laden des Bedienstiftes. Der erste Pencil hält allerdings nicht magnetisch an allen anderen iPads. Preislich geht es bei 99 Euro los, der Apple Pencil in der 2. Generation kostet 135 Euro.

Apple ist nicht der einzige Anbieter für Bedienstifte, die mit dem Apple iPad kompatibel sind. Im verlinkten Artikel zeigen wir Euch die besten Bedienstifte für Apple-Tablets.

AirPods, MacBooks und weitere Peripherie

Alle iPad-Modelle unterstützen die Funkstandards WLAN und Bluetooth. Damit sind sie mit vielem weiteren Zubehör kompatibel. Apple bindet vor allem seine eigenen Geräte nahtlos in die jeweiligen Betriebssysteme ein. Zwei Beispiele: Öffnet Ihr die Apple-Kopfhörer AirPods, erkennt Euer iPad dies automatisch. Die Kopfhörer erkennen zudem automatisch, welches Apple-Gerät aktuell Musik spielt.

Verwendet Ihr Eure Apple-Hardware zudem mit einer gemeinsamen Apple-ID, verknüpft Ihr die Devices automatisch untereinander. Klickt Ihr auf dem Schreibtisch Eures Macs auf "Foto aufnehmen", könnt Ihr hier Euer iPad auswählen. Die Verknüpfung verschiedener Geräte gehört zu den deutlichen Stärken, wenn Ihr Euch für ein iPad und weitere Apple-Geräte entscheidet.

Alle iPad-Generationen auf einen Blick

Apple iPhone: Modellübersicht

Jahr Modelle Highlights
2022 iPad Pro 11" und 12,9", 6. Generation
  • M2-SoC
  • WiFi-6E-Support
  • ProRes-Videoaufnahme
2022 iPad 10. Generation
  • Neues Design ohne Home-Button
  • Apple-A14-SoC
  • Neue 12-Megapixel-Kameras vorne und hinten
  • USB-C-Port
  • 5G-Support
2022

iPad Air 5. Generation

  • iPad Air jetzt mit M1-SoC
  • Unterstützung von Center-Stage dank 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Frontkamera
2021

iPad mini 6. Generation
iPad 9. Generation
iPad Pro 5. Generation

  • Basis-iPad mit Ultraweitwinkel-Frontkamera
  • Redesign des iPad mini im Pro-Modell-Look mit 8,3-Zoll-Display und Touch-ID im An-Knopf, verbesserte Kameras, 5G-kompatibel
  • Pro-Modelle jetzt mit M1-Chip erhältlich, 5G-kompatibel
  • Neue Displaytechnologie Mini-LED im Pro-Modell
2020 iPad 8. Generation
iPad Air 4. Generation
iPad Pro 4. Generation

  • 8. Generation des iPad nur mit neuem SoC
  • iPad Air im Pro-Modell-Look mit 10,9 Zoll großem Display
  • Bessere Kameras und Kompatibilität zum Magic Keyboard
  • Pro-Modell in den Größen 11 Zoll und 12,9 Zoll erhältlich
  • Zwei Kameras und LiDAR-Sensor auf der Rückseite
  • Bis zu 1 Terabyte interner Speicher
  • Einführung des Magic Keyboards
2019
iPad 7. Generation
iPad Air 3. Generation
iPad mini 5. Generation

  • Basis-iPad von 9,7 Zoll auf 10,2 Zoll vergrößert
  • Unterstützt jetzt das Smart-Keyboard über Smart-Connector
  • Arbeitsspeicher von 2 auf 3 GB erhöht
  • iPad Air mit Touch-ID im An-Knopf
  • Mit 10,5-Zoll-Display, Unterstützung für True-Tone und P3-Farbraum
  • iPad mini kompatibel zum Apple-Pencil
2018 iPad 6. Generation
iPad Pro 3. Generation
  • Günstigstes iPad unterstützt den Apple Pencil
  • iPad Pro nun mit Gesichtserkennung
  • Schmalere Displayränder wie beim iPhone X
  • Lightning-Anschluss des iPad Pro mit Lightning ersetzt
  • Pro-Modell ohne Kopfhöreranschluss
2017 iPad 5. Generation
iPad Pro 2. Generation
  • Einführung des A9-SoC
  • 9,7-Zoll-Display mit Retina-Auflösung
  • Pro-Modell mit 10,5 Zoll oder 12,9 Zoll
2016 iPad Pro mit 9,7 Zoll
  • Neue Variante mit kleinerem Display
2016 -
  • Kein neues iPad vorgestellt
2015 iPad mini 4
iPad Pro
  • mini-Modell mit dickeren Displayrändern, dafür mit Touch-ID
  • iPad Pro eingeführt – mit 12,9-Zoll-Display
  • Stereo-Lautsprecher
  • Bis zu 256 Gigabyte interner Speicher
2014 iPad Air 2
iPad mini 3
  • iPad Air 2 in goldener Farbvariante – nun 6,1 Millimeter dünn
  • Erstmals ohne mechanischem Stummschalter
  • Barometer und Touch-ID-Sensor
  • mini-Modell auch mit Touch-ID-Sensor
2013 iPad Air
iPad mini 2
  • Erstes iPad Air im Stile des iPad mini – leichter geworden
  • WLAN-Technologie MIMO eingeführt
  • Dazu kam das iPad mini mit Retina-Display auf den Markt
2012 iPad 3. Generation
iPad 4. Generation
iPad mini

  • 0,6 Millimeter dicker
  • 5-Megapixel-Kamera mit Full-HD-Videos
  • Erstes Retina-Display im iPad
  • Erstes iPad mit Siri
  • Im Herbst erschien ein Nachfolger mit Lightning-Anschluss
  • iPad mini mit 7,9-Zoll-Display gelauncht
2011 iPad 2
  • Gleiche Displaygröße mit selbiger Auflösung
  • Kamera auf der Vorder- und Rückseite
  • GPS an Bord
2010 iPad
  • Das erste iPad
  • 9,7 Zoll großes Touch-Display
  • WiFi und 3G-Version
  • Apple A4 mit 256 MB RAM
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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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3 Kommentare

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  • Franz Hartmann vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Ich würde es noch nicht mal geschenkt nehmen.


  • Strekks vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Nach 4 Jahren iPad 6 dieses Jahr zum iPad 9 gewechselt, aber auch nur wegen Displaybruch.
    Alles in allem braucht man nicht mehr. Zum Couchsurfen, Videos schauen und co mehr als ausreichend. Ich hatte bisher nie das Gefühl mir fehle Leistung.


    • Franz Hartmann vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      @Strekks
      Da nehme ich lieber Samsung mit Android, hab ein Galaxy Tab A 10.5, reicht völlig aus und kostet nicht so viel wie ein iPad.

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